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Inputs und Framework zur Erarbeitung einer Social Media Strategie. Infos & Anmeldung zum Social Media CAS an der FHNW ...

Inputs und Framework zur Erarbeitung einer Social Media Strategie. Infos & Anmeldung zum Social Media CAS an der FHNW http://www.fhnw.ch/wirtschaft/weiterbildung/cas-social-media-conversion-management-webanalyse

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  • Einmal mehr eine sehr interessante Präse von Dir. Die Bilder sind auch grosse Klasse. Thanx!
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  • Merci! Ganz tolle Präsi :-)
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Social Media Strategie Social Media Strategie Presentation Transcript

  • CAS Social Media, Conversion Management & Webanalyse 
 Social Media Strategie" Mike Schwede
 Digital Strategist
 Schwede + Schwede GmbH "1 | CAS Social Media, Conversion Management & Webanalyse Vecchia CAS ECOM | Kick Off | Martina Dalla «bitte Tagesthema einsetzen» © 2013 | HochschuleName, Unternehmen1 2009 Vorname und für Wirtschaft |
  • MIKE"Schwede + Schwede GmbH"Digital Strategist Speaker, LecturerEntrepreneur cooala GmbH | questli AG | StartupWeekend.org! Let consumers you playfully connect ! with brands.!Strategie, Monitoring, Co-Founder Goldbach Interactive / orange8!
  • 1.  Zuhören!2.  Kunde = König!3.  Dialog /Offene Diskussion!4.  Kritik nutzbar machen!
  • … Strategie Inputs und Vorgehen… Bildung Projektgruppen… Speed-Workshop
 Auswahl-Basisstrategie und wichtige Aspekte"
  • 94% CH-Grossunternehmen sind „social“ aktiv! 53% der CH-Unternehmen haben eine Strategie! 84% sind auf Facebook!Mike Schwede, Creative Commons 3.0 BY SA ! http://www.bernet.ch/socialmediastudie! 5!
  • Der Web-Killer!Nutzungsdauer (Index Mar‘10 = 100)180! Facebook170! +69%160!150!140!130!180!180!100! Rest of90! the Web -9%80! Mar! Apr! May! Jun! Jul! Aug! Sep! Oct! Nov! Dec! Jan! Feb! Mar! 10! 10! 10! 10! 10! 10! 10! 10! 10! 10! ‘11! ‘11! 11!Mike Schwede, Creative Commons 3.0 BY SA ! Source: Ben Elowitz, Wetpaint / ComScore, Consumption in Total Minutes of U.S. Web Use (Indexed)! 6!
  • Strategie vs. Agilität! Learning by Doing! Time-to-Market! Opportunitäten nutzen ! Taten statt Papier! !Mike Schwede, Creative Commons 3.0 BY SA ! 7!
  • >  Rasch am Ziel? 
 Welches Ziel eigentlich?! >  Unter dem Radar fliegen, 
 aber keine Rückendeckung! >  Wenig Köche, die mitreden, obwohl es verschiedene Bereiche betrifft! >  Pragmatisches Vorgehen, optimiert Bestehendes fördert keine nachhaltige Innovation.! >  Handeln statt Papier produzieren, aber kein gemeinsame Verständnis entwickeln! >  Plattformgetrieben, 
 statt businessgetrieben!Mike Schwede, Creative Commons 3.0 BY SA ! 8!
  • Erfahrung: Mit einer Strategie"1. ist man schlussendlich schneller am Ziel"2. Das Ziel ist bekannt!3. Das Ziel und eine konsequente Umsetzung sind wichtigerMike Schwede, Creative Commons 3.0 BY SA ! 9!
  • „Social“ ist keine Plattform, es ist ein Feature..." Publizieren Kommentieren & Liken Sich Darstellen Vernetzen Teilen ZusammenarbeitenMike Schwede, Creative Commons 3.0 BY SA ! 10!
  • und Social Features verändern das Verhalten" Diversität & Bekanntheit Publizieren Wahrheit ist nicht aufzuhalten Kommentieren & Liken Mehr Personen reden mit Authentizität Sich darstellen Mensch steht im Zentrum Vernetzen Voneinander Lernen, Innovation, Dehierarchisierung Wettbewerb der Kreativität, Teilen statt der Monopole Zusammenarbeiten Schnelligkeit & Evolution à  Definiert die Anforderungen an Organisationen – von allen StakeholderMike Schwede, Creative Commons 3.0 BY SA ! 11!
  • Social Media Strategieoptionen" Passiv-Strategie! Employer Branding Interne Kollaboration •  Reines Monitoring, evtl. •  Positionierung als attraktiver •  Verbesserung der Kommunikation, Massnahmen in anderen Kanälen Arbeitgeber, Darstellung der Knowledge-Transfer, Innovation •  Für Firmen mit hohem Mitarbeiter und Arbeitsalltag •  Vereinfachung von Prozessen Krisenpotenzial •  Ersatz für inneffiziente Mittel wie •  Internes Social Media aufbauen E-Mail oder interne Post Branding & Entertainment! Dialog und Reputation! Know-how-Führerschaft" •  Kreative, aufwändige Kampagnen •  Transparenter, offener Dialog und •  Verbreitung von Fakten, Studien, und Inhalte mit Viralität, teilweise verdauliche aufbereitete Fakten Know-how bei Peergruppen und mit Umwegstrategien •  z.B. als Unternehmen, dass viele Opinion Leadern •  z.B. als low-interest Produkt / Mythen mit sich rumträgt •  z.B. als B2B-Unternehmen mit FMCG spannendem Wissen Service & CRM" Innovation! Vertrieb! •  Vorbildliche Kundenbetreuung im •  Produktverbesserung auf Basis •  Vertriebliche Massnahmen zur Pre- und After-Sales-Kontakt von Kundenfeedback (inbound), Generierung von Neukunden, •  z.B. als Marktforschung bis hinzu Verkäufen, Wiederkäufen Dienstleistungsunternehmen Ideenwettbewerben / Communities •  z.B. wenn sie bereits online •  z.B. wenn Ihre Kunden Ihr vertreiben oder POS haben und Preismodell nicht mehr verstehen. andere Optionen beherrschen.Version Feb/2013, Mike Schwede, Creative Commons 3.0 BY SA !
  • Passiv-“Strategie“" Es wird immer aktiv über Ihre Organisation geredet – auch ohne Sie!Mike Schwede, Creative Commons 3.0 BY SA ! 13!
  • Leadership?"
  • Proaktiver DialogMike Schwede, Creative Commons 3.0 BY SA ! 15!
  • 150 Kommentare (80% positiv)Mike Schwede, Creative Commons 3.0 BY SA ! 16!
  • Beispiele">  McDonald‘s" >  Innocent Smoothies" -  Reputation, insbesondere Blog und -  Entertainment und Super Kundendienst! Twitter! >  Blend Tec" -  Facebook: Hauptfokus auf Promotion, -  Entertainment > Sales! Entertainment ! >  Cree.com > Creeledrevolution.com">  Swisscom " -  Sales & Entertainmant! -  Support Community, @swisscom_care! >  Nivea" -  Facebook Swisscom B2B / Swisscom B2C! -  Dialog und Entertainment: Facebook! -  Youtube! -  Pinterest!>  Wholefoods" >  Kiteworldwide" -  Know-how, Entertainment, Youtube: -  Von der Facebook-Page zum Business Blog, Facebook, Pinterest, Instagram! Modell! -  Twitter: Customer Service, Promo, >  Bernina" Content! -  Bernina-Blog mit Fremdbloggern! -  Regionalität! -  Yahoo Groups (Forum)! >  DB Karriere"Mike Schwede, Creative Commons 3.0 BY SA ! 17!
  • Mike Schwede, Creative Commons 3.0 BY SA ! 18!
  • All-in-one Benchmark" No Vegas hotel could be worth this long wait. Over an hour to checkin at the Aria. #fail! Richtig? ! „Come on over, we have no line here" or "Call us, we have a room for you!“! Richtig! ! „Sorry about your bad experience, Dave. Hope the rest of your stay in Vegas goes well.”! „Hey, Im having a family reunion in Vegas this Erin, New Years, and I saw you liked the Rios page. Friend! Do you recomend them?”! Well, the Rio isnt the newest hotel in Vegas, or the nicest - but Ill tell you one thing - they know how to listen to customers.!  Buchung mit 20 Personen: 10‘000 USD
  • Wieso macht ihr diese Ausbildungeigentlich?" http://www.startwithwhy.com/
  • Social Media Strategie" Stossrichtung und Mission / Vision Massnahmenübersicht (Prioritäten Business Zielsetzungen Units, Marken, Länder, (Wie wollen wir das (Wieso machen wir das?)! (Was wollen wir erreichen?)! Regionen) erreichen?)! Social Media Gesamtarchitektur Zielgruppen Themenschwerpunkte Plattformen (Online, gesamt und POS) Risc Management & Prozesse & Software & Tools Erfolgskontrolle & ROI Guidelines Organisation Ziele Phase 1, Kosten & Aufwand Anträge Management Analyse & Fazit Roll-out-PlanMike Schwede, Creative Commons 3.0 BY SA ! 21!
  • Analyse  (SWOT)  Fazit" Vorgaben Stakeholder •  Strategie Business, Kommunikation, Marketing, •  Ausgesuchte Mitarbeiter & Management, Service, Sicherheit, HR etc.! Kunden, Influencer, Brand Ambassadors etc.! •  Muss schlussendlich dort einzahlen oder •  Personen ins Boot holen. Zudem viel Know-how Strategien beeinflussen.! bereits vorhanden.!  Analyse und Interviews!  Interviews und Monitoring-Analyse! Ressourcen Strukturen •  Inhalte, eigene Plattformen (Website etc.), •  Organisation, Prozesse, Policies, IT-Systeme externe Communities / Plattformen, •  Um z.B. bestehende Prozesse zu nutzen. gewünschte Inhalte (Community)!  Reviews & Workshops! •  Was können wir nutzen, was beachten, wie muss es zusammenspielen?!  Reviews, Workshops & Monitoring! Benchmarks & Studien Erfahrungsaustausch •  Relevanten Studien und branchenfremde, •  Mit ähnliche Anbieter! Mitbewerber, In- und Ausland •  z.B. Prozesse, Belastung im Call Center, Anzahl •  als Inspirationsquelle, Howtos etc. Tweets bei Störfällen etc. !  Recherche!  Interviews und quantitative Analysen!Mike Schwede, Creative Commons 3.0 BY SA ! 22!
  • Alle Stakeholder ins Boot holen" Marketing Schlagkräftiges •  Höchstes Digital-Know-how, bestehende Onlinekanäle und Prozesse! Kernteam: je nach Vertrieb Organisation. Z.B. •  Filialen, Absatzpartner, Landesgesellschaften?! je ein Vertreter aus Marketing, Kommunikation Kommunikation, •  Kommunikationserfahren, Kontrollverlust, Managementnähe! Kundendienst oder Kundendienst Vertrieb! ! •  Zentrale Rolle neben Marketing. Kennen die Kunden am besten.! Zwischen- HR Workshops mit •  Interne Regelungen, Empowerment, Employer Branding! allen Stakeholdern IT •  Wollen nicht mehr den Miesepeter spielen (Facebook-Sperre)! Management •  Begeisterung über tolle ROI-Zahlen und über Handson-Workshops!Mike Schwede, Creative Commons 3.0 BY SA ! 23!
  • 24!
  • Units, Länder, Regionen"1.  Impact
 à TUI-Konzern? Affine Zielgruppen priorisieren. TUI: Hauptmarke 1-2-fly: Jugendmarke B2C vor B2B, Umsatz- oder Vögele Reisen: Pauschal Kundenstarke Units, starke Spin-out: Surfer, kleine Marke bekannte Marken bevorzugen!2.  Kundensicht
 à McDonald‘s DACH? In Sprachräumen denken, nicht in Landesorganisationen. !3.  Lokale Prioritäten setzen
 à Jugendvereinigung mit starken lokalen Chapters Zürich-Basel-Bern-Genf!
  • Social Media Strategie" Stossrichtung und Mission / Vision Massnahmenübersicht (Prioritäten Business Zielsetzungen Units, Marken, Länder, (Wie wollen wir das (Wieso machen wir das?)! (Was wollen wir erreichen?)! Regionen) erreichen?)! Social Media Gesamtarchitektur Zielgruppen Themenschwerpunkte Plattformen (Online, gesamt und POS) Ziele Phase 1, Risc Management & Prozesse & Software & Tools Roll-out-Plan, Guidelines Organisation Kosten & Aufwand Erfolgskontrolle & ROI Analyse & FazitMike Schwede, Creative Commons 3.0 BY SA ! 26!
  • >  Zielgruppen" -  Bestehende Kunden, Mitarbeiter und Partner als Multiplikatoren nutzen! -  Management hat Vorbildfunktion! -  Influencer (Brand oder Thema) mittels Social à  Indirekte Reichweite Media Monitoring identifizieren! aufbauen>  Themen" -  Monitoringanalyse und Befragungen zeigen à  Versicherung: auf, was die Zielgruppe WIRKLICH Marketing-Bla vs. interessiert. ! Kundendiskussionen -  Bei Umwegstrategien aufgepasst: Fans à  Credit Suisse / interessieren sich für Produkte und liken/ Federer folgen z.B. Festivals und Testimonials direkt! à  Ovo / Cuche -  Form ist zentral: Audiovisuell, wesentlich, à  Schaut in eure unterhaltend! TimelineMike Schwede, Creative Commons 3.0 BY SA ! 27!
  • Wichtige Plattformen in CH"1.  Allgemein keine verlässlichen Zahlen für die Schweiz
 Y&R Media Usage Index zeigt Top3 auf
 "2.  Facebook verfügt über 3 Mio. Mitglieder, rund 20 Minuten täglich online."2.  Weitere wichtige Plattformen" Wichtigste Videoplattform, ! Business Networking & HR, Aktivste Foto-Community mit TV- und Musik-Ersatz! KMU, verliert gegenüber starker Mobile-App. ! LinkedIn (0.5 Millionen)! Echtzeit-Kommunikation, News- Business-Networking und HR, Content/Fotosharing mit Sharing, Opinion Leader! führende Plattform (0.5 Hauptzielgruppe Frauen & Millionen)! Designer! Aufstrebende Plattform mit noch Foto-Sharing-Plattform für Einfache Bloggingplattform, wenig Engagement! Nerds und Pros! gerade bei Jungen beliebt.! und Unternehmen (PR)!Mike Schwede, Creative Commons 3.0 BY SA ! 28!
  • Plattformarchitektur: Communities" An den Zielgruppen ausrichten, nicht an der OrganisationBsp. Nike! Produktseiten! Sportarten! Zielgruppen! 29!
  • Gesamtkontext nutzen und tracken" Earned Media Paid Media wie TV Eigene Social Media Eigene Website, und Co Präsenz Shop, Events Owned Media wie Newsletter etc.Mike Schwede, Creative Commons 3.0 BY SA ! 30!
  • Glaubwürdigkeit" Earned Media WOM, Buzz, Foren, Blogs Owned Teure, temporäre Reichweite Kostenlose Werbung Media Website, Blog,! Facebook-Page! Paid Eigene Reichweite Media Werbung & Co! Forrester, 2009! Kontrolle" Mike Schwede, some rights reserved (Creative Commons 3.0 BY SA) ! 31!
  • Social Media Strategie" Stossrichtung und Mission / Vision Massnahmenübersicht (Prioritäten Business Zielsetzungen Units, Marken, Länder, (Wie wollen wir das (Wieso machen wir das?)! (Was wollen wir erreichen?)! Regionen) erreichen?)! Social Media Gesamtarchitektur Zielgruppen Themenschwerpunkte Plattformen (Online, gesamt und POS) Ziele Phase 1, Risc Management & Prozesse & Software & Tools Roll-out-Plan, Guidelines Organisation Kosten & Aufwand Erfolgskontrolle & ROI Analyse & FazitMike Schwede, Creative Commons 3.0 BY SA ! 32!
  • Wichtige Software / Tools"1.  Social Media Management
 Kontrollierte und einfache Publikationsprozesse für die eigenen Social Media Auftritte (Owned Media) inkl. Reporting"2.  Social Media Monitoring
 Brand Monitoring im Social Web (Earned Media) z.B. für Reputationsmanagement und Leistungsmessung!3.  Web Analytics
 Zur Performancemessung Social Media auf der eigenen Website"4.  Plattformspezifische Apps & Seiten
 Für Wettbewerbe oder z.B. vorbereitete Krisenseiten!5.  Internes Kommunikationstool
 Für einfache kollaborative Zusammenarbeit, Knowledge-base etc. Browser wie Mobile"Mike Schwede, Creative Commons 3.0 BY SA ! 33!
  • Grösstes Risiko, natürlich..." Other 19% Management Employee 51% 30%Mike Schwede, Creative Commons 3.0 BY SA ! Quelle: Institut for Crisis Management! 34!
  • 3 Risiken bei SoMe-Aktivitäten" Ressourcen, Mitarbeiter, Management •  Keine kompetenten, genügenden Ressourcen. 
 à Unternehmensprecher 2.0! •  Falsches wird publik (über Privat-Accounts)! •  Schlechte Employability durch Mangel an Kommunikationskompetenz! Klumpenrisiko 
 Nur eine Präsenz > Wegfall der Plattform / User verlassen Plattform! Shitstorms („Empörungswellen“) Gezielte, vorbereitete Angriffe auf Plattform, Instrumentalisierung!Mike Schwede, Creative Commons 3.0 BY SA ! 35!
  • Wichtige Instrumente & Abläufe">  Grundlagen / Social Media Kit -  Policy! -  Netiquette!>  Community-Management -  Community Management Cheat Sheet (Assessement Prozess)! -  Redaktionsgrundsätze, Redaktionsplan! -  Produkt-/Issue-FAQ! -  Permanent: Direkte Abstimmung Social Media Rep und Community-Manager!>  Social Media Team, 1 mal pro Monat -  Monatsreport inkl. Learnings! -  Neue Trends, Plattformen (quartal)! -  Geplante Offline-/Online-Massnahmen! -  Massnahmenplan / Redaktionsplan!>  Management-Report, 1 mal pro Quartal/MonatCreative Commons 3.0 BY-SA, 2011, Goldbach Interactive! 36!
  • …  Organisation"
  • Prozesse definieren die Organisation" •  Bestehe SOM-Auftritte •  Online-Redaktion •  Benchmarks Ist-Analyse •  Social Media Konzepte  Anforderungen •  Definition von typischer Geschäftsfällen •  AufwandschätzungGrundlagen •  Gruppierung, Rollendefinition, Stellen •  Kurze (!) Beschreibung der Prozesse •  Anordnung in Aufbauorganisation Prozesse & •  Stellenbeschreibung inkl. Aufgaben, Kompetenzen, VerantwortlichkeitenOrganisation •  Recruiting •  Weiterbildung Einführung •  PromotionMike Schwede, Creative Commons 3.0 BY SA ! 38!
  • Beispiel Geschäftsfälle" Input / Output Prozessinhalt Frequenz Aufwand•  Contentstrategie! Redaktionsplan: 1 mal pro Monat! 7 Std.! Vorbereitung,•  Monatsreporting! Workshop, Anpassung, Freigabe!•  Redaktionsplan! Publikation von Inhalt 3 mal Pro Woche! Je 15 Minuten! (auf Facebook)!...! ...! ...! ...! TOTAL = !Mike Schwede, Creative Commons 3.0 BY SA ! 39!
  • Typische Geschäftsfälle SoMe" Social Media Management •  Redaktionsplanung! •  Erstellung von Inhalten! •  Publikation von Inhalten! •  Erfolgsauswertung / Reporting einer Plattform oder Massnahme! •  Kunde äussert sich zu Marke/Dienstleistung, zu einem Inhaltsbeitrag oder platziert aktiv eine Frage! •  Wichtiges Betriebsereignis oder Krise! •  Drittpartei gibt sich als Marke oder Firmenperson aus! Social Media Marketing •  Promotion einer Plattform! •  Gesamtkampagne mit Social Media Teil! Strategie & Standards •  Strategische Planung! •  Abstellen einer Social Media Plattform! •  Evaluation und Setup einer neuen Plattform! •  Abteilung möchte Social Media machen! HR •  Mitarbeiter verletzt Guidelines! •  Mitarbeiter möchte Social Media machen! •  Mitarbeiter verlässt Unternehmen!Mike Schwede, Creative Commons 3.0 BY SA ! 40!
  • Zentrale Social Media Prozesse" Social Media ManagementStrategie HQ Strategie Standards Training KontrolleRedaktion & Marketing Planung Erstellung Publishing Reporting LocalModeration Monitoring Triage Dialog ReportingMike Schwede, some rights reserved (Creative Commons 3.0 BY SA) ! 41!
  • Rollen" Social-Media-Director Community-Manager •  Strategie! •  Managed ausgewählte Plattform •  Standards! (Owner)! •  Koordination! •  Redaktor: Umsetzung Content- Strategie, Content-Hoheit! •  Moderator: Monitoring & Dialog mit der Community! Social Media Representative Weitere •  Koordination SOM innerhalb eines •  Contributor
 Ressorts, Marktes oder Betriebs! Bringt Inhalte ein, z.B. einen •  Vertreter Fachbereich (z.B. HR)! Blogbeitrag her! •  Social Media Publisher
 Bringt Inhalte ein, z.B. einen Blogbeitrag her
 !Auf Basis iAB Taskforce / Markus Maurer. Mike Schwede, some rights reserved (Creative Commons 3.0 BY SA) ! 42!
  • Aufgaben und Kompetenzen" Kontributoren / Alle anderen MA Representative Social-Media-Manager Community-Managers •  Networking Aufgaben •  Viralität •  Über Fachbereich •  … ... •  … / informieren, an Kompetenzen Diskussion teilnehmen Social Media BasicsSocial-Media-Training (Policy und Ja Ja Ja Privatgebrauch)Social-Media-Monitoring Nein JA Ja JaLeserechte auf Ja Ja Ja JaSocial-Media-Networks AusgesuchteSchreibzugriff auf Alle Nein Ausgesuchte Plattformen PlattformenTools & Plattformen Corporate Kanäle (z.B. HR à XING) Als private Nutzer, immerAuftreten in Social Media Als Mitarbeiter Als Mitarbeiter Corporate, Offiziell Hinweis das MitarbeiterGültige Richtlinien Basisrichtlinien (Social PRO PRO PRO Media Guideline)Mike Schwede, Creative Commons 3.0 BY SA ! 43!
  • Aufbau-Organisation (idealtypisch)" Direktion Kommunikation (Rep) Marketing Operations Vertrieb HR Digital Media Kundendienst … … Social Media Community- Social Media Team Representative* Representative* Manager* Moderator* Community- Manager**Mike Schwede, Creative Commons 3.0 BY SA ! 44!
  • Aufbau-Organisation (Beginner)" Direktion Kommunikation Social Media Team Marketing Operations Vertrieb HR Digital Media Kundendienst … … Bestehende Bestehende Bestehende Bestehende Stelle als Rep. Stelle als Rep. Stelle als Rep. Stelle als Rep.Mike Schwede, Creative Commons 3.0 BY SA ! 45!
  • Wo sitzt der Community-Manager?">  Je nach Social-Media-Strategie und Organisation">  Beispiele" Unternehmen Hauptziel Platzierung Social Media Community-Manager McDonald‘s Reputation Kommunikation Kaufland Kundenzufriedenheit Kundendienst Toyota Dialog, Branding, Leads (Digital) Marketing">  Beispiel International" -  Social Media Manager !HQ (Kommunikation)! -  Community Manager !Lokaler Markt (Vertrieb/Marketing)!Mike Schwede, Creative Commons 3.0 BY SA ! 46!
  • Übung: 10 Minuten"1. Stakeholder (intern) bestimmen: Wen muss ich mit an Bord holen?!2. Organisation aufzeichnen: Welche Bereiche sind relevant?!3. Platzierung der Social Media Stellen: Wo platziere ich meinen Social Media Manager / Community Manager?!4. Diskussion / Gegenseitige Vorstellung 2er- Gruppen.!Creative Commons 3.0 BY-SA, 2011, Goldbach Interactive! 47!
  • Leverage durch Dezentralisierung" 48!
  • 6‘000 geschulte Mitarbeiter, 3‘700 ProsMike Schwede, Creative Commons 3.0 BY SA ! 49!
  • Aufwand und Kosten"Rolle Stellen Kommentar / Aufgaben von bisSocial Media Management 50% Überwachung Umsetzung Strategie und deren Weiterentwicklung, Definition von Standards, Koordination des Social Media Teams, Sicherstellung / Abgleich Planung, Reporting, Standards, Prozesse mit anderen / übergeordneten Bereichen. Sicherstellung Social Media Elemente in MarKom-Kampagnen.Redaktion Consumer- 20% 40% Consumer-Kanäle wie Facebook. Planung, Abgleich, Wording, Publishing.Kanäle (Facebook) Nutzung bestehender Inhalte. Entwicklung kleinerer Promotion (zur Liker Generierung).Moderation Consumer- 150% 200% Pre-/Aftersalesanfragen, Kom-Issues. Arbeitsteilung mit E-Mail-Kundendienst /Kanäle (Facebook) Jobrotation in Kernteam.Kom Monitoring & 40% 40% Betreibung Monitoringtool, Review Issues und Zuordnung. Erstellung vonReporting Reports.Redaktion & Moderation 50% 50% Analog Facebook, Fokus KomKom-Kanal (Twitter)Redaktion & Moderation 5% 10% Insbesondere Review von Bewertungen auf Kununu.XING/KununuSumme 310% 330%Externe Kosten In TCHF Kommentar von bisSoftware Social Media Monitoring und Management Tools (Setup & 12 Mt. Lizenzen).Setup Plattformen Vor allem Facebook. Je nach Scope der Tabs.Schulungen Kernteam und ausgesuchtes Kader. E-Learningvideo.Bewerbung und Minimal kleine Facebook Ad-Kampagne bis hin zu einer App.KommunikationBenötigte BandbreiteSumme
  • Vorgehen" •  Analyse, Interviews Focus •  Analyse Rollout •  Konzept •  Anpassung •  Fokussierte •  Mehr Engagements, •  Commitment Umsetzung 1-2 Plattformen Management Plattformen •  Pivot, Pivot, Pivot •  Guidelines •  Internes Enabling Plan ReviewFachartikel zum Thema: http://bit.ly/hIfpQ5Mike Schwede, Creative Commons 3.0 BY SA ! 51!
  • Q&A"Mike Schwede, Creative Commons 3.0 BY SA ! 52!
  • … Strategie Inputs und Vorgehen… Bildung Projektgruppen… Speed-Workshop
 Auswahl-Basisstrategie und wichtige Aspekte"
  • Bildung Projektgruppen"Mike Schwede, Creative Commons 3.0 BY SA ! 54!
  • Workshop"1.  Themenfindung / Projekt"2.  Diskussion
 Vision, Stossrichtung, Massnahmenschwerpunkte!3.  Aufgabenverteilung Analyse"4.  Zusammenarbeit
 Plattform, Jourfixes / Rhythmus!5.  Elevator-Pitch: Vorstellung des Projekts 1 Minute"Mike Schwede, Creative Commons 3.0 BY SA ! 55!
  • MIKE "SCHWEDE"Digital Strategist, Entrepreneur, Speaker.@mikeschwede M +41 78 600 888 2 W http://mike.schwede.ch