GRÜNDERCAFE UNI-ERLANGEN-NÜRNBERG
PROJEKT „GEISTESBLITZ“
STEFANIE STANG | DR. MICHAEL DURST | MARTIN PARASCHKEVOV
MITARBEITERIDEEN RETTEN (NICHT NUR) ARBEITSPLÄTZE
Weil den Mitarbeitern von
Osram in Augsburg ein Licht
aufging, gehen dort keine
Lichter aus: Mit ihren guten
Ideen haben die rund 2.000
Mitarbeiter wesentlich dazu
beigetragen, dass Osram am
Standort Augsburg festhält.
Dank einer von der Augsburger Osram-Belegschaft
erarbeiteten Ideensammlung können jetzt am Standort mehr
hochwertige High-Tech-Produkte hergestellt werden. Das hat
ein Analyse der Unternehmensführung ergeben. Die
Bandbreite der eingereichten Vorschläge reicht dabei von
neuen Produkten bis hin zur Effizienzsteigerung in der
Produktion, sagte Unternehmenssprecher Till Moor dem BR.
Quelle: http://www.br-online.de/bayern1/mittags-in-schwaben/regionalnews-schwaben-osram-ID1256918672187.xml
2
DIE GRUNDANNAHME:
Nur die Wenigsten haben gute Ideen
Aber die meisten können eine Idee beurteilen oder
weiterentwickeln:
3 Bildquelle: National Archives and Records Administration
UNSER ANSATZ
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Ideen entstehen zufällig in den Köpfen von
Menschen. Doch zur Umsetzung im Unternehmen
gelangen sie nur, wenn Eines stimmt: der
Innovationsprozess.
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Nur die wenigsten Menschen haben brillante
Ideen. Umso wichtiger ist es, diese
wahrzunehmen und im Unternehmen zu nutzen.
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Das Stichwort ist Innovationskultur. Ist ihr
Unternehmen offen für kreative Lösungen und
bereit Risiken einzugehen, um Innovationen zu
schaffen?
7
Wenn ja muss allen Mitarbeitern, Kunden und
Partnern klar sein, wie sie ihre Ideen einbringen
können.
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Auch ein persönliches Feedback ist Pflicht, um
Ideengeber nicht zu demotivieren. Doch wie kann
man all diesen Anforderungen gerecht werden?
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Eine Ideenmanagement–Software ist die Lösung! Bringen Sie
Mitarbeiter, Kunden oder Partner auf einer Plattform zusammen.
Greifen Sie auf alle Ideenressourcen zurück!
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Auf der Innovationsplattform können Verbesserungsvorschläge und
neue Ideen schnell und einfach veröffentlicht werden – an allen
Standorten!
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Nutzen sie die Intelligenz der Masse. Nicht jeder
hat gute Ideen, aber viele Personen können gut
beurteilen, ob eine Idee erfolgversprechend ist
oder nicht. Schnell wird klar, welche Ideen einen
wirklichen Mehrwert für Ihr Unternehmen
generieren.
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Eine weitere Bewertungsoption bietet
der Vorhersagemarkt. Auf einer
virtuellen Börse können Mitarbeiter
auf den Erfolg von Ideen wetten.
Marktforschung in all Ihren
Standorten wird so schnell und
effektiv!
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Unsere Software bietet vielfältige
Möglichkeiten, um die eingestellten
Ideen zu visualisieren!
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Die besten Ideen werden durch einen
Bewertungsalgorithmus für alle
Anwender transparent. Das größte
kreative Potenzial liegt in den Köpfen
Ihrer Mitarbeiter – ergreifen Sie die
Chance und nutzen Sie diese!
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DIE GEISTESBLITZ-SOFTWARE INTEGRIERT METHODEN DER KOLLEKTIVEN IDEENBEWERTUNG
IN EINER LEICHT ZU BEDIENENDEN ONLINE-SOFTWARE
Intuitive Bedienbarkeit
Kollektive Ideenentwicklung, -bewertung und -auswahl
Vorhersagemärkte
Multiple Visualisierungsmöglichkeiten
Reibungslose Integration in das Intra- oder Extranet des
Unternehmens
Offene und skalierbare Plattform
Die Software läuft in Ihrem Rechenzentrum oder wir betreiben
sie als Software as a Service
Innovative Bezahlmodelle: als Lizenz, zur Miete oder
erfolgsabhängig
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DAS GEISTESBLITZ TEAM
Hallo, ich bin Steffi!
Ich habe Diplom Germanistik mit Schwerpunkt
Kommunikationswissenschaften studiert.
Nach Stationen beim Hörfunk, in der PR und
im Event- und Projektmanagement kümmere
ich mich bei Geistesblitz vor allem um die
Kundenakquise sowie um Marketing
und Kommunikation.
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DAS GEISTESBLITZ TEAM
Hallo, ich bin Mike!
Ich habe BWL studiert und in Wirtschaftsinformatik
promoviert. Nach Stationen bei IBM, Siemens Business
Services und adidas beschäftige ich mich bei
Geistesblitz mit der Softwarearchitektur, Lizenz-
modellen, Technologieauswahl, Partnerverträgen
und Marktanalysen.
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DAS GEISTESBLITZ TEAM
Hallo, ich bin Martin!
Ich habe Wirtschaftsinformatik studiert und kann so
ziemlich alles programmieren, was man für Social und
Rich Media Software braucht. Nach Stationen bei
Siemens, Temic und adidas bin ich nun bei
Geistesblitz zuständig für den Kaffee – nebenbei
konzipiere und programmiere ich die
Ideenmanagementplattform.
MEILENSTEINE AUF DEM WEG ZUR GRÜNDUNG
MEILENSTEIN ZEITRAUM
Idee ausarbeiten August – Dezember 2008
Fördermöglichkeiten ausloten Dezember 2008
EXIST-Antrag erstellen Dezember 2008 – April 2009
Gespanntes Warten Mai – Juli 2009
Förderbeginn August 2009
Businessplan ausarbeiten: September 2009 – Januar 2010
• Konkurrenzanalyse
• Kundenanalyse
• Geschäftsmodell
• Finanzierung / Lizenzmodell / Erlösmodell
• Marketingplan
• CRM-System aufsetzen
Hard- und Software beschaffen, September – Oktober 2009
Arbeitsumgebung herstellen
Software konzipieren August – Oktober 2009
Softwareprototyp entwickeln Oktober – Dezember 2009
Kooperationen anbahnen und aufbauen August – Dezember 2009
Softwareprototypen bei potenziellen Januar – Februar 2010
Kunden evaluieren
Software final entwickeln Februar – April 2010
Erste Referenzkunden gewinnen März - ? 2010
Gründung ?
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STRUKTURIERTES INNOVATIONSMANAGEMENT – UNSER FOKUS
1
Inno-
vations-
strategie
2
Innovationskultur
3
Innovationsorganisation
4
Innovationsprozesse
Ideengenerierung Ideenakzeptierung Realisierung
Vgl. u. a.: Engel, K.: Organisation von Innovationsmanagement. Kräftebündelung in Innovationsnetzwerken. In: Engel, K.; Nippa, M. (Hrsg.):
Innovationsmanagement. Von der Idee zum erfolgreichen Produkt. Physica-Verlag, Heidelberg 2007, S. 1-14.
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STRUKTURIERTES INNOVATIONSMANAGEMENT – UNSER FOKUS
1
Inno-
vations-
strategie
2
Innovationskultur
3
Innovationsorganisation
4
Innovationsprozesse
Ideengenerierung Ideenakzeptierung Realisierung
Vgl. u. a.: Engel, K.: Organisation von Innovationsmanagement. Kräftebündelung in Innovationsnetzwerken. In: Engel, K.; Nippa, M. (Hrsg.):
Innovationsmanagement. Von der Idee zum erfolgreichen Produkt. Physica-Verlag, Heidelberg 2007, S. 1-14.
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FAKTEN ZUM IDEENMANAGEMENT
ROI 1 : 9,6
Nur ein Drittel der 505 größten deutschen Unternehmen haben ein modernes
Ideenmanagement etabliert
Enterprise 2.0 Werkzeuge ermöglichen eine neue Generation des Ideenmanagements:
Generation 1 Generation 2 Generation 3 Generation 4
1900 – 1995 1995 - 2001 2001 - today 2005 - today
Scope Cost savings Cost savings Revenue growth/ new Cost savings
product development Process improvements
Revenue growth
Process Occasional review by Occasional review by Idea campaigns (events, Brainstorming
committee committee challenge, drive etc.) Collaborative idea
Automated reviews generation
Reward systems Intuitive user interface,
Immediate feedback via e- no huge forms
mail
Technology Suggestion boxes in Electronic Integrated suggestion Community/
departments suggestion box via software, e. g. built in into collaboration platforms,
e-mail or online SAP environment web 2.0 technology
form
Issues Apathy due to no Mainly complaints Complex process „Creative chaos“
feedback Slow review and Difficult to use Review and moderation
Mainly complaints feedback Extensive review processes necessary
Inconsequential
Laut IBM sind die eigenen Mitarbeiter die wichtigste Innovationsquelle
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CROWDSOURCING ALS METHODE IM IDEENMANAGEMENT
“Under the right
conditions groups
can be remarkably
intelligent and
possibly smarter than
the smartest person.”
James Surowiecki
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UNSERE METHODEN ZUR KOLLEKTIVEN BEWERTUNG VON IDEEN
Collaborative
Filtering
Vorhersagemärkte
Reputation
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WANN TRIFFT SIE DER GEISTESBLITZ?
HTTP://GEIST.ESBLITZ.DE
STEFANIE.STANG@GEIST.ESBLITZ.DE +49 151 52630003
MICHAEL.DURST@GEIST.ESBLITZ.DE +49 175 5822258
Diese Präsentation wurde gehalten von Stefanie Sta more
Diese Präsentation wurde gehalten von Stefanie Stang und Michael Durst am 05.11.2009 auf dem Gründercafé in Nürnberg. Es geht um kollaboratives Ideenmanagement und die Softwarelösung Geistesblitz. less
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