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  • до підручника С. І. Сотникової w w w .4book.org
  • LEKTION 1: MEINE FAMILIE UND MEINE FREUNDE Stunde 1: Meine Sommerferien Übung 2. In den Sommerferien kann man ans Meer fahren, Großmutter und Großvater besuchen, ins Dorf fahren, andere Länder besuchen, Sehenswürdigkeiten anschauen, ins Museum gehen, ins Theater gehen, ins Kino gehen, mit dem Schiff fahren, mit den Freunden spazieren gehen, Bücher lesen, sich erholen, in der Sonne liegen, baden, schwimmen, Volleyball spielen,, Basketball spielen, Fußball spielen, in den Wald Ausflüge machen, Rad fahren, reiten, laufen. Übung 3. Auf dem ersten Foto sieht man hier zwei Pferde, braun und grau. Die Natur ist sehr schön hier. Im Sommer kann man hier reiten, in den Bergen gehen, Ausflüge machen, die Natur bewundern, in der frischen Luft spazieren. Auf dem zweiten Foto kann man eine Stadt sehen. Hier gibt es viele Hochhäuser. Man kann hier im Sommer ins Kino gehen, ins Museum oder ins Theater gehen, Sehenswürdigkeiten besichtigen. Mann kann hier auf dem Stadion Sport treiben, Sporthalle besuchen. Man kann hier auch mit den Freunden in den Parks spazieren gehen. Auf dem dritten Foto sieht man ein Feld mit Feldblumen. Die Natur ist hier wunderschön, der Himmel ist blau, ein bisschen bewölkt. Mann kann hier Blumen sammeln und Sträuße machen. Man kann hier ein Picknick machen, laufen, springen, mit der Familie oder mit den Freunden spazieren gehen. Auf dem vierten Foto sehen wir ein Meer. Es gibt Wellen. Man kann hier baden oder schwimmen. Man kann hier mit dem Schiff fahren. Man kann hier ein Delphinarium besuchen. Man kann hier in der Sonne liegen und Volleyball spielen. Die Natur ist hier auch sehr schön und man kann hier schöne Fotos machen oder Maler können Landschaften malen. Übung 4. Ich möchte meine Sommerferien mit meiner Familie verbringen, denn ich bin nicht genug mit meinen Eltern in ihrer Arbeitszeit, weil sie immer viel zu tun haben. So ich misse sehr. Ich möchte im Sommer zu meinen Großeltern fahren und dort zusammen viel Interessantes machen. Wir können am Fluss den ganzen Tag verbringen, baden, in der Sonne liegen, Ball spielen. Wir werden Ausflüge in den Wald machen, dort Rad fahren und Feldblumen sammeln. Mir gefällt auch die Erholung in anderen Städten oder sogar Ländern. Ich will sehr verschiedene Sehenswürdigkeiten besichtigen und viele neue Menschen kennenlernen. Ich finde auch die Ferien am Meer gut, denn dort kann man viel baden und schwimmen, mit dem Schiff fahren. Stunde 2: Freizeit und Ferien Übung 2. c) 1. Anne schafft alles: sie hat gute Noten in allen Fächern, liest viel, treibt Sport. Lina sitzt die ganze Zeit vor dem Computer und sagt immer, dass sie keine Zeit hat. Der Fleißige hat stets Zeit genug, der Faule nie. 2. Das ganze Jahr faulenzte Max und dachte, er kann für das Lernen später Zeit finden. Aber verlorene Zeit kommt niemals wieder. 3. Ich weiß jetzt nicht mehr, was ich machen soll. — Du musst etwas abwarten. Kommt Zeit, kommt Rat. 4. Elins Bruder ist erst zwei Jahre alt, und Elin lehrt ihn im Lesen. Das ist aber zu früh für das Kind. Kommt Zeit, kommt Rat. Übung 3. Lufttag — der Sonntag ist ein Lufttag, weil man an diesem Tag in der frischen Luft sein kann. Waldtag — der Sonntag ist ein Waldtag, weil man an diesem Tag in den Wald gehen kann. Seetag — Der Sonntag ist ein Seetag, weil man an diesem Tag an der See spazieren kann. Gehtag — der Sonntag ist ein Gehtag, weil man an diesem Tag gehen kann. w w w .4book.org
  • Grautag — der Sonntag ist ein Grautag, weil der Himmel an diesem Tag grau ist. Betttag — der Sonntag ist ein Betttag, weil man an diesem Tag die ganze Zeit im Bett liegen kann. Buchtag — der Sonntag ist ein Buchtag, weil man an diesem Tag Bücher lesen kann. Sitztag — der Sonntag ist ein Sitztag, weil man an diesem Tag die ganze Zeit sitzen kann. Schachtag — der Sonntag ist ein Schachtag, weil man an diesem Tag Schach spielen kann. Kochtag — der Sonntag ist ein Kochtag, weil man an diesem Tag kochen kann. Teetag — der Sonntag ist ein Teetag, weil man an diesem Tag Tee trinken kann. Kuchentag — der Sonntag ist der Kuchentag, weil man an diesem Tag Kuchen essen kann. Sahnetag — der Sonntag ist der Sahnetag, weil man an diesem Tag Sahne essen kann. Denktag — der Sonntag ist ein Denktag, weil man an diesem Tag denken kann. Kinotag — der Sonntag ist ein Kinotag, weil man an diesem Tag ins Kino gehen kann. Montag — der Sonntag ist ein Montag, weil man sich an diesem Tag für Montag vorbereiten kann. Übung 4. Sebastian sitzt vor dem Computer gern. Florian spielt gern Tennis. Christine spielt gern Basketball. Veronika liest gern Bücher und hört gern Musik. Nicole fotografiert gern. Fabian fährt gern Rad. Leon surft gern. Sophie läuft gern Rollschuhe. Übung 7. a) — Hallo, Vera! — Hallo, Lera! Wie geht es dir? — Danke, gut! Wie waren die Ferien? — Gut! Ich war im Sommer im Ferienlager, dort war es super, ich habe viele neue Freunde kennengelernt. Und wo warst du? — Ich war auf dem Land bei meiner Großmutter und meinem Großvater. Dort war ich mit den Eltern zusammen. Es war dort sehr interessant. — War das Wetter schön? — Ja, das Wetter war schön und wir sind auch viel gewandert. b) — Hallo, Christine! — Hallo, Karina! Wie geht es dir? — Danke, gut! Und dir? Wie hast du das Wochenende verbracht? — Oh, prima! Ich war im Zoo. Dort ist so interessant, ich habe so viele Tiere gesehen und mich auch mit den Freunden getroffen. Und du? — Ich war mit meiner Familie am Fluss. Wir haben in der Sonne gelegen und viel gebadet. — Und wem bist du begegnet? — Ich habe unsere Mitschülerin Dina getroffen und bin spaziert. — Bis bald. Stunde 3: Wie ist deine Meinung? Übung 2. In der Freizeit kann man Bücher lesen, Musik hören, Gitarre spielen, Violine spielen, Sport treiben, Rad fahren, schwimmen, baden, laufen, Briefe schreiben, Pilze sammeln, in dem Wald spazieren gehen, Ausflüge unternehmen, Basketball spielen, Fußball spielen, Volleyball spielen, Tennis spielen, Tischtennis spielen. Übung 4. Nach den Modalverben und den Verben „gehen, fahren, laufen, bleiben“ steht der Infinitiv ohne „zu“ . Nach anderen Verben, Substantiven und Adverbien steht der Infinitiv mit der Partikel „zu“ . Die Partikel „zu“ steht zwischen dem trennbaren Präfix und dem Stamm des Infinitivs. Übung 6. b) — Hast du die Pläne für das Wochenende? — Nein, noch nicht. Hast du etwas vor? — Ja, wir könnten einen Ausflug ins Gebirge machen! — Prima! Das ist eine gute Idee. Wann gehen wir, am Samstag oder am Sonntag? w w w .4book.org
  • — Ich denke am Samstag, um am Sonntag noch die Zeit für die Vorbereitung unseres Studiums zu haben. — Das passt mir auch. Abgemacht. Und wann und wo treffen wir uns? — Um acht Uhr Morgen neben meinem Haus. — Gut. Bis Morgen. — Tschüss Stunde 4: Hast du schon etwas vor? Übung 4. b) — Hallo Erika! Hier ist Sabine! — Hallo Sabine. — Möchtest du mit uns in den Zoo gehen? — Wann gehen sie? — Wir gehen morgen, wir können uns um 10 treffen. — Das passt mir nicht gerne, können Sie um 14 Uhr? — Ja, das ist egal. Dann treffen wir uns um 14 morgen. — Gut, bis bald. Stunde 5: Aussehen Übung 2. Positiv: schön, hervorragend, grandios, toll, wunderschön, fantastisch, perfekt Neutral: normal, hübsch, nicht schlecht, akzeptabel, angenehm. Negativ: hässlich, fürchterlich. Übung 4. Richtige Gesichtszüge, lange schöne Haare für Frauen, sportliche Figur, gute Haut, richtige Arme und Beine, schöne Augen und Augenbraunen, normale Nase und normaler Mund, schöne Lippen. Übung 5. Schönheit ist für mich, wenn der Mensch nett und sympathisch ist. Schönheit ist für mich, wenn der Mensch mit allen in guten Beziehungen ist. Schönheit ist für mich, wenn der Mensch gut aussieht. Schönheit ist für jeden seine eigene. Schönheit wird die Welt retten. Übung 6. 1. Es ist schön, dass die Eltern heute zu Hause sind. 2. Es ist hervorragend, etwas selbst zu erfinden. 3. Es ist fürchterlich, krank zu sein. 4. Es ist normal, gute Noten zu haben. 5. Es ist nicht schlecht, dass ich jetzt statt Basketball Fußball spiele. 6. Es ist schwer, die 7. Übung zu machen. 8. Es ist möglich, dass ich im Sommer ins Land fahre. 9. Es ist unmöglich, so viel am Computer zu sitzen. 10. Es ist fantastisch, ins Ausland zu fahren. 11. Es ist angenehm, so viele Geschenke zum Geburtstag zu bekommen. Übung 8. Guten Tag Herr Doktor. Verstehen sie, mein Leben war schrecklich. Ich hatte so große Nase. Das ist unmöglich, so große Nase zu haben. Ich bin Schauspielerin von Beruf. Ich konnte keine Arbeit finden. Niemand wollte so eine Schauspielerin mit solcher Nase. Ich musste eine Operation machen. Ich hatte Recht. Alle meine Probleme waren mit der Nase verbunden, jetzt sind sie verschwunden. Ich bin schön jetzt, mir gefällt mein Aussehen. Vor kurzem habe ich gute Arbeit gefunden, jetzt arbeite ich endlich als Schauspielerin in einem Theater. Mein Leben ist besser geworden. Ich habe jetzt einen Mann, der mich liebt, und wir heiraten bald. Das ist besser, als ich geträumt habe. Meinen sie nicht, dass die Operation mir geholfen hat? Stunde 6: Gefühle und Emotionen Übung 2. b) 1. Die „wenn“-Sätze sind Nebensätze und antworten auf die Fragen „wann?“ , „unter welchen Umständen?“ 2. Die Konjunktion wenn heißt auf Ukrainisch «йкщо», «коли». 3. Das finite Verb steht in einem „wenn“ - Satz am Ende. 4. Die Präfixe der finiten Verben trennt man in den Nebensätzen nicht. 5. Die „wenn“ -Sätze können vor oder nach dem Hauptsatz stehen. w w w .4book.org
  • 6. Wenn der Nebensatz vor dem Hauptsatz steht, beginnt der Hauptsatz mit einem Verb. Übung 4. Simon ist froh, wenn er seinen Lieblingssänger im Radio hört. Lea ist sauer, wenn ihre Freundin zu ihr nicht kommen kann. Tim ist erstaunt, wenn er seinen Schulfreund mit einer Perücke sieht. Sophie ist traurig, wenn ihre Freundin sie lange nicht anruft. Sabine ist fröhlich, wenn sie eine CD geschenkt bekommt. Inge ist erschrocken, wenn sie eine Maus in ihrem Zimmer sieht. Leon ist glücklich, wenn er mit seinen Eltern ans Meer fährt. Stunde 7: Eltern und Kinder Übung 1. Die Mutter — der Vater, die Frau — der Mann, die Tante — der Onkel, die Tochter — der Sohn, die Nichte — der Neffe, die Enkeltochter — der Enkelsohn, die Oma — der Opa, die Urgroßmutter — der Urgroßvater, die Schwester — der Bruder, die Kusine — der Cousin, die Schwägerin — der Schwäger. Übung 2. 1. Wenn jemand einen Menschen hasst, ist das der Hass. 2. Wenn sich jemand vor etwas ekelt, ist das der Ekel. 3. Wenn jemand einem Menschen vertraut, ist das das Vertrauen. 4. Wenn sich jemand von den anderen distanziert, ist das die Distanz. 5. Wenn sich jemand ängstlich fühlt, ist das die Angst. 6. Wenn jemand für andere Menschen sorgt, ist das die Sorge. 7. Wenn jemand andere Menschen respektiert, ist das der Respekt. 8.Wenn jemand einen anderen Menschen liebt, ist das die Liebe. 9. Wenn jemand auf einen anderen Menschen böse ist, ist das die Bosheit. 10. Wenn sich jemand freut, ist das die Freude. 11. Wenn jemand einen anderen Menschen sympathisch findet, ist das die Sympathie. 12. Wenn jemand mit anderen Menschen konkurriert, ist das die Konkurrenz. Übung 4. Der Vater und die Mutter: die Liebe, der Respekt, das Vertrauen. Der Vater und der Großvater: der Ekel, die Bosheit, der Hass, die Distanz Die Mutter und der Großvater: der Ekel, die Bosheit, der Hass, die Distanz Die Eltern und der Sohn: die Liebe, die Freude, die Sorge. Der Enkel und der Großvater: die Sorge, die Sympathie, der Respekt. Übungö: 1. Der Großvater hörte und sah nicht viel und hatte auch keine Zähne mehr. 2. Der Großvater konnte kaum gehen und schüttelte Suppe auf das Tischtuch. 3. Der Vater und die Mutter ekelten sich vor dem Alten. 4. Die Mutter schimpfte. 5. Der Enkel trug kleine Bretter auf der Erde zusammen. 6. Der Großvater konnte das Schüsselchen nicht festhalten. Übung 6. Die Mietglieder in meiner Familie haben zueinander keine ähnlichen Gefühle, wie die Mitglieder dieses Märchens. Wir wohnen auch mit meinen Großeltern, und ich habe auch kleinen Bruder. Alle haben Respekt zueinander. Meine Großeltern essen immer mit uns zusammen. Es ist ein Brauch, dass wir am Abend zusammen essen. W ir warten auf meinen Vater, bis er nach der Arbeit nach Hause kommt und setzen sich zusammen in der Küche. W ir erzählen über den Tag, meine Eltern über die Arbeit und ich über die Schule, wir essen und trinken Tee zusammen. W ir lieben einander. Meine Familie ist sehr freundlich. Meine Eltern sind für mich nicht nur Eltern, sondern auch in erster Linie meine Freunde. Ich erzähle über alles meiner Mutter und sie schimpft nie. Sie sagt nur, was gut und was schlecht ist. Mein Haus ist eine Festung für mich. w w w .4book.org
  • Stunde 8: Gib mir einen Rat! Übung 2. a) 1. C: Mache ihm klar, dass er egoistisch ist. 2. A: Erkläre ihr, dass sie in dieser Kleidung komisch aussieht. 3. B: Sei tolerant! Sprich mit ihm und sage, dass das seiner Gesundheit schadet. b) 1. Es ist gut, dass du Geschwister hast. In der Zukunft werden sie echte Freunde. Was kann ich dir heute raten? Sei tolerant! Du kannst auch etwas bei ihm nehmen und wenn er das braucht nichts sagen. Dann kannst du ihm erklären, dass es ihm nicht gut war und es ist auch dir nicht gut, wenn er deine Sachen nimmt. Vielleicht wird er etwas verstehen. Du musst warten bis er größer wird. 2. Es ist schön, dass du eine Schwester hast. Natürlich gibt es einige Probleme wie immer, aber du musst verstehen, dass du richtige Freundin hast. Vielleicht noch nicht, aber in zwei, drei Jahren unbedingt. Du kannst einmal ihre Kleidung anziehen und ihr zeigen. Frage sie, ob es nicht komisch ist. Sie sieht das und wird deine Klamotten nicht mehr anziehen. Und deine neuen Klamotten musst du als erste tragen, nicht sie. 3. Es ist gut, dass du verstehst, dass du nicht einziges Kind in der Familie bist. Du kannst mit dem älteren Bruder sprechen und ihm bieten, damit er mit kleinerem Bruder spricht. Er hört dich nicht, weil du ein Mädchen bist. Vielleicht ist der ältere Bruder ein Vorbild für ihn und er wird nicht so viel am Computer sitzen, besonders wenn du ihn auch brauchst. Übung 3. 1. Die Form des Imperativs in der 2. Person Singular hat keine Endung oder die Endung -e. Die Endung -e ist obligatorisch, wenn der Stamm des Verbs am Ende -t, -d, -chn, -gn, -ffn, -tm oder -dm hat. 2. Die meisten starken Verben mit — e— im Stamm verändern diese Vokal zu 3. In der 2. Person Singular und der 2. Person Plural steht kein Personalpronomen. 4. In der Höflichkeitsform steht das Pronomen Sie. 5. Das Verb „sein“ hat besondere Formen im Imperativ. Übung 4. Bemale die Tapete nicht! Beschmiere die Tischdecke mit Konfitüre nicht! Spiel mit dem Handy nicht! Füttere die Fische mit der Suppe nicht! Zieh die Katze am Schwanz nicht. Übung 5. Ich habe eine kleinere Schwester. Ich spiele sehr oft mit ihr. Ich komme nach der Schule nach Hause und meine Eltern sind noch auf der Arbeit und ich soll mit ihr spielen, bis meine Großmutter etwas kocht und die Wohnung aufräumt. Wenn sie etwas falsch macht, sage ich ruhig, dass es falsch ist. Du darfst das nicht machen! Sie ist noch zu klein, erst zwei Jahre alt, so macht sie oft alles umgekehrt, aber sie ist doch Kind. Ich erzähle den Eltern am Abend, was sie gemacht hat. Es ist meistens komisch, und wir lachen darüber zusammen. Ich schreie auf sie nie, weil sie noch klein ist. Stunde 9: Echte Freunde: Übung 1. Freunde erkennt man in der Not. Ein alter Freund ist zwei neue wert. Freunde sind über Silber und Gold. Gleich und Gleich gesellt sich gern. Gegensätze ziehen sich an. Viele Hände, leichte Arbeit. Übung 2. 1. sich auf jemanden verlassen — C: покластися на когось; 2. sich verhalten — А: поводитися; 3. jemandem vertrauen — D: довіряти комусь; 4. jemanden verraten — В: зрадити ко­ гось. Übung 3. 1. Das Pronomen „jemand“ übersetzt man ins Ukrainische als — В: хтось, хто- небудь. 2. Das Pronomen „jemand“ nennt — A: keine konkrete Person. 3. Dieses Pronomen steht im Satz mit dem Verb — C: in der 3. Person Singular. 4. Dieses Pronomen hat im Satz die Funktion — A: des Objekts oder Subjekts w w w .4book.org
  • Übung 4. Zuverlässig, treu, freundlich, verstehen einander gut, hilfsbereit, taktvoll, lieb zueinander, ehrlich, vertrauen einander, haben Verständnis füreinander, einander die Wahrheit sagen, verraten keine Geheimnisse ihrer Freunde, tolerant. Übung 5. 1. Wenn jemand den anderen nicht verrät, ist er treu. 2. Wenn jemand immer die Wahrheit sagt, ist er ehrlich. 3. Wenn jemand anderen Menschen immer helfen kann, ist er hilfsbereit. 4. Wenn jemand mit anderen Menschen liebevoll umgeht, ist er lieb. 5. Wenn sich jemand nicht höflich, sondern grob verhält, ist er frech. 6. Wenn man sich auf einen Menschen verlassen kann, ist dieser Mensch zuverlässig. 7. Wenn jemand nicht lächelt, ist er unfreundlich/ traurig. 8. Wenn sich jemand mit Takt verhält, ist er taktvoll. 9. Wenn jemand nur an sich selbst denkt, nicht an andere Menschen, ist er egoistisch. Übung 6. a) Jeder Mensch braucht Freunde. Freunde müssen immer hilfsbereit sein. Wenn man Freunde hat, lebt man leichter. Junge Menschen wünschen sich gute Freunde. Einige wollen reiche Freunde, um mit diesen Freunden ins Kino oder in die Diskothek zu gehen. Andere wollen zuverlässige Freunde. Es kann nicht viele echte Freunde sein. Jeder Mensch kann von eins bis drei echte Freunden haben. Wenn er meint, dass alle echten Freunde sind, hat er keinen echten Freund. Es ist gut, wenn der Mensch viele Freunde hat. Übung 7. 1. richtig; 2. falsch; 3. richtig; 4. falsch; 5. falsch; 6. richtig; 7. richtig; 8. falsch; 9. richtig; 10. richtig; 11. falsch; 12. richtig. Übung 8. 1. Es kann natürlich Streit mit den Freunden geben, aber man muss Verständnis zueinander haben. Wie viele Menschen, so viele Meinungen. Man muss aber jede Meinung akzeptieren. 2. Die Freunde sind ähnlich. .Man verbringt viel Zeit zusammen, so hat man gleiche Interessen. Wir haben Freunde in der Schule, weil wir dort unser Leben verbringen. Wenn die Freunde keine gleiche Interessen haben, haben sie keine Zeit, um zusammen etwas zu machen, sehen sie sich seltener und sind keine Freunde bald. 3. Man braucht viele Freunde. Man braucht Freunde überall. Die andere Sache ist mit echten Freunden. Man kann nur von eins bis drei echten Freunden haben. Sie kommen immer in der Not und helfen, sie sind zuverlässig und hilfsbereit, sie haben gleiche Meinung und es ist interessant mit ihnen. Stunden 10-11: Wiederholung Übung 3. 1. Ich sehe eine Frau und ein Mädchen auf diesem Bild. Ich meine, es sind die Tochter und die Mutter. Die Tochter ist traurig und sie ärgert sich über die Mutter. Vielleicht hat sie etwas falsch gemacht und «jetzt schimpfte die Mutter ein bisschen. Die Mutter aber ist nicht böse. Das Mädchen ist noch klein und versteht nicht ganz, was schlecht, oder was gut ist. Die Mutter liebt das Mädchen, sie muss aber etwas sagen. W ir sehen das, weil die Frau die Tochter umarmt. 2. Auf diesem Bild sehen wir drei Menschen, zwei Männer und eine Frau. Vielleicht sind das die Eltern und ihr schon erwachsener Sohn. Der Sohn kommt zu Eltern. Er hat Probleme, er kann aber mit niemandem sprechen. Er weiß, dass die Eltern ihm immer helfen, so er kommt zu ihnen, um Rat zu bitten. LEKTION 2: DAS SCHULLEBEN Stunde 12: Lehrer und Schüler Übung 2. Die ukrainische Literatur, die Russische Literatur, Ukrainisch, Deutsch, Englisch, Russisch, Deutsche Literatur, Englische Literatur, Ukrainische Landeskunde, Deutsche Landeskunde, Englische w w w .4book.org
  • Landeskunde, Deutsche Übersetzung, Englische Übersetzung, Mathematik, Algebra, Geometrie, Physik, Chemie, ausländische Literatur, Werken, Turnen, Musik, Malen, Ethik, Wirtschaft, Informatik, Biologie, Geografie, Heimatkunde, Medizin, Geschichte der Ukraine, Weltgeschichte. Übung 4. Die Schüler machen Hausaufgaben, lernen Regeln, antworten auf die Fragen, melden sich, bekommen Noten, schreiben Testarbeiten, fragen, bekommen Zeugnisse, schreiben beim Tischnachbarn ab, spielen in den Pausen mit ihren Freunden, haben gute oder schlechte Leistungen, legen Prüfungen ab. Die Lehrer geben Noten, korrigieren die Arbeiten, antworten auf die Fragen, erklären den neuen Lehrstoff, fragen, geben viel auf, erklären die Regel Übung 5. 1. Wenn ich keine Antwort weiß, sage ich dem Lehrer ehrlich, dass ich keine Antwort weiß. 2. Wenn ich etwas nicht verstehe, frage ich den Lehrer. 3. Wenn ich die Hausaufgabe nicht gemacht habe, schreibe ich ab. 4. Wenn ich eine schlechte Note bekommen habe, bin ich traurig und bereite mich auf die nächste Stunde gut vor. 5. Wenn eine Stunde ausfällt, spaziere ich mit meinen Mitschülern. 6. Wenn ich mein Lehrbuch nicht mitgenommen habe, bitte ich meine Nachbarin zu teilen. Übung 6. 1. — C: „Ich bleibe es auch“ , antwortet der Sohn. 2. — F: „Das feierte er seinen dritten Geburtstag“ . 3. — B: „Ich komme dann in zehn Minuten raus zum spielen“ . 4. — E: „Nein, Herr Lehrer, aber unser Fernseher ist seit einer Woche in Reparatur!“ . 5. — A: „W ir nicht, aber die Engländer!“ 6. — D: „Ich denke, genauso wie kurze!“ A, 4. — B, 5. — E, Stunde 13: Das ist unsere Schule Übung 2. Die Kletterwand — c, die Spielgeräte — b, die Sporthalle — f, der Schulhof — e, die Arbeitsgemeinschaft — a, das Klassenzimmer — d. Übung3: Die Aula, der Speiseraum, die Garderobe, die Bibliothek, der Lehrerraum, die Halle. Übung 5. 1. die AG — F: die Arbeitsgemeinschaft 2. das LB — H: das Lehrbuch 3. die AHF-Schule — B: die August- Hermann-Franclte-Schule. 4. der PC — A: der Personalcomputer. 5. u.a. — C: unter anderem/ anderen 6. Mo. — E: der Montag 7. das EG — G: das Erdgeschoss. 8. ca. — D: circa Übung 6. 1. _ d , 2. — F, 3. 6 .— C. Übung 8. Unsere Schule ist toll. Möchten sie selbst sehen, kommen Sie zu unserer Schule. Es gibt nicht nur gewöhnliche Fächer, wir haben auch zum Beispiel Schwimmbad, wo wir baden können und die Dusche, wo wir uns nach den Sportstunden duschen können. Es gibt keinen Speiseraum, nur ein Cafe. Dort können wir billig und schmackhaft essen. Und unsere Lehrer. Wir haben keine Lehrer. Alle Lehrer sind unsere Freunde. Was meinst du? Ist das gut? Stunde 14: Das ist unsere Klasse Übung 2. a)Das Lineal, die Lampe, die Schulbank, der Kugelschreiber, das Heft, der Lehrertisch, der Bleistift, die Schultasche, der Stuhl, die Topfpflanze, das Buch, die Landkarte, die Tafel, das Fenster, der Schrank, der Radiergummi, das Federmäppchen, die Bilder, die Tabelle, die Kreide, das Schwamm. b )l. der Lehrertisch, 2 der Bleistift, 3 der Stuhl, 4 der Teller, 5. das Buch, 6. das Messer, 7. die Schulbank, 8. die Schultasche, 9. die Topfpflanze, 10 . der Ball, 11. das Heft, 12. der Tennisschläger, w w w .4book.org
  • 13. die Landkarte, 14. der Kugelschreiber, 15. die Boxerhandschuhe, 16. das Lineal, 17. die Tafel, 18. die Lampe, 19. das Ruder, 20. das Fahrrad c) typisch: der Lehrertisch, der Bleistift, der Stuhl, das Buch, die Schulbank, die Schultasche, die Topfpflanze, das Heft, die Landkarte, der Kugelschreiber, das Lineal, die Tafel, die Lampe nicht typisch: der Teller, das Messer, der Ball, der Tennisschläger, die Boxerhandschuhe, das Ruder, das Fahrrad Übung 3. Links sind Fenster. Es gibt drei Fenster in unserer Schule. Rechts und hinten stehen Schränke. Es gibt so viele Bücher bei unserer Lehrerin. An der Wand vorne Übung 5. hängt die Tafel und ein bisschen rechts ein Bild von T.G.Schewtchenko. In der Mitte kann man Schulbänke sehen. An den Fenstern hängen Vorhänge. Unser Klassenzimmer ist hell und schön, wir verbringen doch hier so viel Zeit. Übung 4. Ich meine, die Jugendlichen sind 12-13 Jahre alt. Sie gehen in die siebente Klasse. Sie haben verschiedene Hobbys. Zum Beispiel, Musik hören, skaten, schwimmen, tanzen, durch die Stadt bummeln. Sie sehen gut und freundlich aus. Ich meine, sie stehen im Schulhof neben der Schule. Name Alter Hobbys Geschwister Dominik 15 PC basteln, spielen, im Internet surfen, sich mit Freunden treffen, Tischtennis spielen, technische Sachen bauen keine Ester singen, Klavier spielen, Musik hören, malen, Briefe schreiben, telefonieren, Fahrrad fahren, ins Theater gehen, reisen, schwimmen, Basketball und Baseball spielen keine Christian 15 am PC basteln, im Internet surfen, klassische Musik. zwei ältere Schwestern Rebekka 15 Pferde reiten, ins Kino gehen ältere Brüder Anne 14 lesen, shoppen, Freunde treffen, Computer, Hund, Sport, Zeichnen keine Lea 14 lesen, mit Freundinnen Zeit verbringen, Zeichnen, Sprachen 5 Geschwister Marion 15 Sport, Essen 2 Geschwister Jenni 15 lesen 4 Geschwister Übung 7. Ich möchte mit Ester Freundschaft schließen, denn er viele Hobbys hat. Er ist sehr aktiv, treibt Sport, interessiert sich für Musik. Ich spiele Klavier und für mich ist das sehr interessant. Und ich treibe auch gern Sport. Übung 8. Ich heiße Lisa. Ich bin 14 Jahre alt. Ich habe 2 Geschwister, den älteren Bruder und die jüngere Schwester. Ich habe viele Hobbys.Ich spiele seit fünf Jahren Tennis. Ich mag Tennis und verbringe viel Zeit in der Sporthalle. Ich höre gern Musik und w w w .4book.org
  • treffe mich mit meinen Freunden. Ich shoppe gern und fahre gern Rad. Ich mag schwimmen im Sommer im Fluss. Stunde 15: Schulfächer und Noten Übung 2. 1. Zahlwörter kann man wie Substantive gebrauchen: man schreibt sie groß und vor ihnen steht ein Artikel. 2. Die substantivierten Zahlwörter sind Feminina. 3. Im Plural bekommen die Wörter das Suffix —en. 4. Zum ersten Mal nennt man eine Schulnote mit dem Artikel eine. Übung 3. Die ukrainischen Schüler haben solche Fächer wie Ukrainisch, Ukrainische Literatur, ausländische Literatur, Englisch, Mathematik u.s.w. Die deutschen Schüler haben solche Fächer wie Religionslehre, Deutsch, Russisch, Englisch, Mathematik, Physik, Chemie, Biologie, Geschichte, Erdkunde, Sozialkunde, Ethik, Wirtschafts- und Rechtslehre, Kunsterziehung, Musik, Sport. Im ukrainischen Zeugnis stehen Noten von 10 bis 11, das sind sehr gute Noten, dieser Schüler hat gute Leistungen. Im deutschen Zeugnis stehen Noten von 1 bis 4. Dieser Schüler hat verschiedene Leistungen in Fächern. Russisch kent er gut, er bekommt eine Eins. Englisch, Biologie, Geschichte sind nicht beliebt und er hat schlechte Noten Diese Schüler meine ich sind gut. Übung 6. 1. richtig; 2. richtig; 3. richtig; 4.richtig; 5. falsch; 6. richtig; 7. falsch; 8. richtig; 9. richtig; 10. falsch; 11. falsch. Stunde 16: Meine Schulfreunde Übung 1. Deine Augen sind dunkel, meine Augen sind hell, ich laufe gern langsam, du läufst gern schnell. Ich habe warm, du hast kalt, deine Stiefel sind neu, meine Stiefel sind alt. Wenn du schläfst, werde ich wachen; Wenn wir nicht weinen, werden wir lachen. Übung 2. Zuverlässig, treu, freundlich, verstehen einander gut, hilfsbereit, taktvoll, lieb zueinander, ehrlich, vertrauen einander, haben Verständnis füreinander, einander die Wahrheit sagen, verraten keine Geheimnisse ihrer Freunde, tolerant. Übung 3. Sensibel — вразливий; wild — не­ вгамовний; verschlossen — відлюдку­ ватий; zielstrebig — цілеспрямований; entschlossen — рішучий; tapfer — хоробрий; сміливий; geschwätzig — балакучий; frech — зухвалий; нахабний; humorlos — без почуття гумору; gewissenhaft — сум­ лінний; langweilig — нудний; brav — добрий; славний; ängstlich — бояз­ кий. Übung 4. Das Mädchen ist sehr sensibel, verschlossen und brav. Es muss anders denken. Es hat so viele Freunde überall, die niemand hat. Als es ein bisschen größer wird, kann es seine Freunde besuchen. Fast in jeder Stadt kann sie bleiben, weil sie Freunde dort hat. Das ist ein Schicksal umzuziehen, aber sie kann nichts machen. Und wenn sie nichts machen kann, so soll sie die Beziehungen ändern, ihr Denken. Sie wird bestimmt überall Freunde finden. Wenn wir Freunde haben wollen, werden wir sie haben. Übung 5. 1. Die Nebensätze mit den Konjunktionen „als“ und „wenn“ sind Temporalsätze. 2. Die Temporalsätze nennen die Zeit der Handlung und antworten auf die Frage „wann“ 3. Wenn die Temporalsätze eine einmalige Handlung in der Vergangenheit nennen, steht im Nebensatz die Konjunktion „als“ . 4. Wenn die Temporalsätze eine mehrmalige Handlung nennen, steht hier die Konjunktion „wenn“ w w w .4book.org
  • 5. Die Wortfolge in einem Temporalsatz ist wie in einem anderen Nebensatz: Das finite Verb steht am Ende des Satzes. Übung 6. 1. Als ich gestern in der Disko unseren Direktor sah, war ich erstaunt. 2. Jedes Mal, wenn ich in der ersten Klasse gute Noten nach Hause brachte, bekam ich Bonbons von den Eltern. 3. Ich lache immer, wenn unser Lehrer witzige Geschichten erzählt. 4. Als letztes Jahr eine Neue in unsere Klasse kam, fanden sie viele Mitschüler etwas ängstlich. Stunde 17: Früher und heute Übung 1. Die Uhr bleibt stehen, die Zeit nicht. Die Zeit wartet auf niemanden. Die Zeit bringt alles an den Tag. Wer nicht zur rechten Zeit kommt, muss nehmen, was übrig bleibt. Übung 2. Das erste Bild zeigt eine moderne Schule. Hier sehen wir ein Mädchen, das am Computersitzt. Es machtdie Hausaufgabe oder schreibt einen Test. Das zweite Bild zeigt eine alte Schule. Hier sehen wir einen Jungen. Er sitzt an der Schulbank und schreibt nicht mit dem Kugelschreiber, sondern mit der Tinte. Das dritte Bild kann sowohl eine alte Schule, als auch eine neue Schule zeigen. Hier sehen wir Schüler an der Schulbank und einen Lehrer an der Tafel. Das vierte Bild zeigt eine neue Schule. Hier gibt es einen Lehrertisch, eine Tafel, Schulbänke, ein Bild, eine Tabelle und da stehen Blumen auf dem Lehrertisch. Das fünfte Bild zeigt eine alte Schule. Hier sehen wir einen Schüler und eine Schülerin. Ihre Schulform ist wie früher unsere Eltern hatten. Sie sind Pioniere und haben rote Krawatten um den Hals. Sie haben auch alte Schultaschen- Übung 3. Als unsere Urgroßeltern Schüler waren, haben sie mit Tinte geschrieben, von Computern nichts gehört, nicht immer Papier zum Schreiben gehabt. Als unsere Großeltern Schüler waren, haben sie keine Informatik in der Schule gelernt, nicht immer Schulbücher gehabt, keine Speiseräume in der Schule gehabt. Als unsere Eltern noch Schüler waren, haben sie keine Computer gehabt, eine Schuluniform getragen. Als wir in der erste Klasse gingen, waren wir 6 Jahre alt. Übung 4. Die Schule auf dem Bild ist sehr modern. Sie har ein Schwimmbad, das sehr groß ist. Außerdem gibt es in der Schule eine Aula, ein Stadion und sehr modernen Computerraum. Das ist sehr schöne Schule. Übung 5. In 50 Jahren stelle ich mich die Schule so vor: Die Schule ist groß und sieht modern aus. Sie hat moderne Klassenräume mit gutem Möbel und gute Einrichtungen. In der Schule müssen Computer in jeder Klasse stehen. Die Lehrer sind nett, aber sie arbeiten mit dem Computer. Es gibt keine Tagebücher, es gibt nur ein Tagebuch im Internet für jeden Schüler. Die Schüler haben keine Hefte und schreiben alles im Computer und haben elektronische Bücher. Stunde 18: Schuluniform — pro und contra Übung 2. Liebe Sophie! Es ist sehr interessant über Schuluniform zu lesen. Du weißt so viel. Bei uns ist es etwas anders. Es gibt keine Schuluniform im Land überall. Das hängt von der Schule ab. Jede Schule hat ihre eigene Schuluniform, egal ob sie privat oder staatlich ist. Man kann auch keine Form haben. Was unsere Schule anbetrifft, so haben wir eine Schuluniform. Sie besteht aus grauem Jackett und Hosen für Jungen und Röcke für Mädchen. Jeder Schüler hat ein Emblem unserer Schule auf der Form. Wir sind mit unserer Schuluniform nicht sehr zufrieden. Sie ist nicht sehr bequem, aber wir haben uns daran schon gewöhnt. Bis bald, w w w .4book.org
  • mit freundlichen Grüßen aus der Ukraine, deine Katja. Übung4: 1. Melina: C: Wenn alle gleiche Schuluniform tragen, lacht man dann über die Kleidung nicht. 2. Franziska: A: Jeder ist ein Individuum. 3. Jonas: F: Eine Farbe in der'Schule ist langweilig. 4. Manuel: D: Die Schuluniform muss nicht teuer sein. 5. Janine: E: Wenn alle gleiche Kleidung haben, können einige über den Schmuck oder Handys der anderen lachen. 6. Josefine: G: Bequeme, praktische und schöne Uniform für alle zu allen Jahreszeiten! 7. Alina: B: Alle haben verschiedene Kleidungsstile. Stunden 19-20: Wiederholung 1. Es ist die Schule. Es war eine gewöhnliche Stunde. Der Lehrer steht an der Tafel und erzählt den neuen Lehrstoff. Die Schüler hören aufmerksam zu. Plötzlich kommt ein Schüler. Er ist sehr schmutzig und seine Kleidung ist zerrissen. Alle in der Klasse sind erstaunt. Der Junge erzählt, dass er in die Schule mit Rollschuhen fuhr. Er konnte aber nicht. Er fiel und fuhr in einen Bursche. Denn es war Regen, war es dort sehr schmutzig. Alle lachen und der Junge selbst auch. 2. Es war die Pause. Es klingelte und der Lehrer kommt in die Klasse. Ein bisschen früher haben die Schüler über ihn gesprochen, denn lachen sie jetzt sehr. Der Lehrer versteht nichts, es kommt eine Weile im Schweigen und der Lehrer beginnt die Stunde. LEKTION 3: EINKÄUFE UND ERNÄHRUNG Stunde 21: Was kaufe ich? Übung 2. Handys, Hemden, Gläser, Gitarren, Schränke, Messer. Mützen, CD-Spiele, Tennisbälle, Gabeln, Schals, Kleider, Tische, Filme, DVDs, Boxerhandschuhe, Stiefel, Fotokameras, Ohrringe, Handschuhe. CD-Player, Reiseführer. Röcke. Stühle. Tassen, Klaviere, Videospiele, Blusen, Kinderschuhe, Romane, Teller,Sandalen, Fernsehgeräte, CDs, Vasen, Turnschuhe, Jacken, Wörterbücher, Kalender, Kerzen, Blumen, Ringe usw. Übung 3. Audio und Hi-Fi: CD-Spiele, CDs, CD- Player. Bücher: Romane, Wörterbücher, Kalender. Computer und Software: DVD-Spiele, Videospiele. Elektrogeräte: Fernsehgeräte. Foto und Kameras: Fotokameras. Geschenke und Souvenirs: Mützen, Vasen, Kerzen, Blumen. Geschirr: Gläser, Messer, Gabeln, Tassen, Teller. Bekleidung: Hemden, Schals, Kleider, Röcke, Blusen, Jacken. Möbel und Wohnen: Schränke, Tische, Stühle. Musik und Musikinstrumente: Gitarren, CDs, Klaviere. Schuhe: Stiefel, Kinderschuhe, Turnschuhe, Sandalen. Spielzeug: CD-Spiele, Videospiele. Sport: Tennisbälle, Boxerhandschuhe, Turnschuhe. TV, VIDEO und Elektronik: Handys, Filme. Uhren und Schmuck: Ringe, Ohrringe. Übung 4. Dameine Eltern eine neue Waschmaschine brauchen, gehen sie in die Abteilung für Elektrogeräte. Da Linda eine neue Hose braucht, geht sie in die Abteilung für Bekleidung. Frau Linder geht in die Elekrogeräteabteilung, weil sie einen neuen Küchenschrank braucht. Veronika geht in die Bücherabteilung, weil sie ein neues Märchenbuch für ihre Schwester kaufen will. Übung 5. 1. Die Konjunktionen „weil“ und „da“ übersetzt man ins Ukrainische тому що, оскільки. w w w .4book.org
  • 2. Die Konjunktionen „weil“ und „da“ haben dieselbe Bedeutung wie auch die Konjunktion denn. 3. Dieweil/da-Sätze heißen Kausalsätze; sie nennen eine Ursache/ einen Grund. 4. Die Sätze mit der Konjunktion „da“ stehen meistens am Anfang. 5. Das finite Verb in einem weil/da-Satz steht am Ende. 6. Wenn ein Kausalsatz vor dem Hauptsatz steht, beginnt der Hauptsatz mit einem Verb. Übung 6. Da Sandra ein Sweater braucht, geht sie in die Abteilung „Bekleidung“ Da Lea eine CD braucht, geht sie in die Abteilung „Musik und Musikinstrumente“ . Da Kevin eine Gitarre braucht, geht er in die Abteilung „Musik und Musikinstrumente“ . Da Olaf ein Handy braucht, geht er in die Abteilung „TV, Video und Elektronik“ Da Niklas einen Fotoapparat braucht, geht er in die Abteilung „Foto und Kameras“ . Da der Vater Tennisschläger braucht, geht er in die Abteilung „Sport“ . Da Nicole ein Buch braucht, geht sie in die Abteilung „Bücher“ . Übung 8. Hast du nach dem Studium schon etwas vor? Nein, warum fragst du? Vielleicht kannst du mitkommen? Ich gehe heute ins Kaufhaus, weil ich etwas aus Kleidung kaufen möchte. Weißt du schon, was kaufst du? Da ich ein Kleid kaufen möchte, gehen wir in die Abteilung „Bekleidung“ . Gut, ich gehe auch mit, weil ich eine Hose kaufen möchte. Bis später! Tschüß! Stunde 22: Das Geld ausgeben Übung 2. Ich bin nicht verschwenderisch, weil ich täglich 10 Hrywnja für Verkehr und Essen ausgebe. Wöchentlich gebe ich 100 Hrywna aus. Monatlich gebe ich 400 Hrywnja aus. Jährlich gebe ich 4 800 Hrywna aus. Am meisten gebe ich das Geld für Geschenke aus. Ü bung 5. Das wollte Leon kaufen: Fußballschuhe Das wollte Antje kaufen: eine lange Hose. Das hat Leon gekauft: ein Mäppchen, eine Schirmmütze, einen Kugelschreiber. Das hat Antje gekauft: einen Schal, rote Handschuhe, ein billiges T-Shirt. Das haben beide Kinder zusammen gekauft: billige Hefte mit bunten Umschlägen, billige Buntstifte und billige Bleistiftspitzer, kleine Umhängetaschen. Leon undAntje haben keine Fußballschuhe und keine Hose gekauft, weil sie schon das ganze Geld für kleine Sachen ausgegeben haben. Stunde 23: Im Kaufhaus Ü bung 2. 1. Das Lebensmittelgeschäft. 2. das Spielzeuggeschäft. 3. die Boutique. 4. der Supermarkt. 5. die Buchhandlung. 6. der Antiquitäten-Laden Ü bung 3. In einem Supermarkt kann man alles kaufen. In einem Antiquitäten-Laden gibt es alte teuere Sachen. In einem Lebensmittelgeschäft kauft man Lebensmittel. In einem Spielzeuggeschäft kann man Spielzeug kaufen. In einer Buchhandlung kauft man Bücher. In einer Boutique gibt es Bekleidung. Ü bung 5. — Guten Tag! Kann ich Ihnen helfen? — Ja bitte, ich suche einen Rock. — Welche Größe brauchen sie? — Meine Größe ist 40. — Welche Farbe soll er sein? — Ich mag helle Farben. — .Hier haben wir einen rosa Rock, bitte. — Der sieht schön aus, ist aber zu lang. Haben Sie vielleicht einen kürzeren? — Ja, hier bitte, dieser gelbe. Sie können ihn anprobieren. — Danke, der sitzt gut. Ich nehme ihn. w w w .4book.org
  • — Und passt Ihnen sehr gut. — Was kostet er? — 20 Euro. — Bitte, hier ist das Geld. — Danke, hier ist der Rock. Kommen Sie wieder! Auf Wiedersehen! — Auf Wiedersehen! Stunde 24: Kleidung kaufen Übung 2. Die Jugendlichen kleiden sich unterschiedlich. Einige kleiden sich nach der Mode, andere nicht. Einige spontan, einige gewöhnlich. Jetzt sind enge Hosen in Mode. Mir gefällt solche Mode aber nicht. Beim Kleiderkauf ist der Preis am wichtigsten. Für Jugendliche ist es je teurer, desto besser, aber es ist nicht immer so. Es gibt so viele billige Sachen, die besser sind. Übung 3. 1. Julian, 18: B: Eigenen Stil haben. 2. Kerstin, 17: A. Durch Kleidung provozieren. 3. Carolina, 15: C: Klamotten tauschen. Übung 4. Julian: c) Da meine Mutter meine Einkäufe bezahlt, kommt sie manchmal mit. f) Für Jugendliche im Altervon 14-15 Jahren ist es wichtig, welche Kleidung man anhat. h) Ich gehe oft mit meinen Freunden einkaufen, wir geben einander Ratschläge. j) Ich, meine Freunde und die meisten Jugendlichen tragen Jeans. Kerstin: a) Mit meiner Mutter gehe ich selten einkaufen. g) Ich ziehe die Kleidung an, die zu meiner Stimmung passt. i) Ich trage sehr gern Mützen. Carolina a) Ich kaufe Klamotten, wenn sie mir stehen und ich mich in diesen Klamotten wohl fühle. d) Für eine bestimmte Zeit kann ich meine Klamotten mit jemandem tauschen. e) Ich finde es langweilig, einige Tage ,die gleichen Klamotten zu tragen. Übungß: Ich tausche meine Kleidung mit meinen Freunden nicht aus, weil es unhygienisch ist, ich meine. Fas für eine Mode ist das. Jeder Mensch hat seine Kleidung und er muss nur seine tragen. Kleidung von anderen Person zu tragen ist komisch, alle wissen, dass es die Kleidung von anderer Person ist. Stunde 25: Lebensmittel Übung 2. Brot, Milch, Wurst, Würstchen, Käse, Butter. Spaghetti, Nudel, Kartoffel, Gans, Huhn, Kuchen, Pralinen, Bonbons, Salz, Zucker, Zwiebel, Schweinefleisch, Fleisch, Fisch, Limonade, Tee, Kaffee, Schmalz, Speck, Apfel, Birnen, Kohl, Karotten, Pfeffer, Saft, Wasser, Kirsche, Sahne, Pizza, Paprika, Schokolade, Cola, Quark, Hähnchen, Zitrone, Marmelade, Brötchen, Eis, Joghurt, Pepsi, Gebäck, Orangen, Suppe. Übung 4. Mama sagt Veronika, dass sie 1 kg Mehl, 11 Milch und 10 Eier kaufen soll. Silke schreibt an Leon, dass er Tomaten, Gurken, Zwiebeln und Öl für Salat kaufen soll. Sabine soll 1 kg Kartoffeln, eine Dose Erbsen, 500 g Möhren und 200 g Zwiebeln kaufen. Übung 5. 1. Olena, kauf bitte 1 kg Kartoffeln, Fleisch und 500 g Nudeln. Ich möchte eine Suppe kochen. 2. Olena, kauf bitte 10 Eier, 1 kg Mehl, 1 1Milch und Öl für Eierkuchen. 3. Olena, kauf bitte 1 kg Fleisch, Salz und Schmalz. Ich möchte Fleisch braten. 4. Olena, kauf bitte 1 kg Zucker, 1kg Äpfel und Pflaumen für Kompott. 5. Olena, kaufe bitte Brot, Butter, Käse, Wurst und Schinken für belegte Brote. 6. Olena, kauf bitte 1 kg Kartoffeln, Butter und Sahne. Ich möchte Kartoffelpüree zubereiten. Übung 6. Backwaren: Brot, Pizza, Brötchen, Gebäck, Nudeln. Milchprodukte: Milch, Sahne, Butter, Quark, Käse, Eis, Joghurt. w w w .4book.org
  • Obst und Gemüse: Kohl, Paprika, Äpfel, Birnen, Kartoffeln, Orangen, Zitrone. Fleischwaren: Fleisch, Hähnchen, Wurst. Getränke: Kaffee, Cola, Wasser, Tee, Saft, Pepsi. Süßigkeiten: Schokolade, Bonbons, Marmelade. Stunde 26: Lebensmittel kaufen: Übung 2. Man kann Lebensmittel auf dem Markt (Bild 3), in dem Supermarkt (Bild 1) und im Lebensmittelgeschäft (Bild 2) kaufen. Übung 4. 1. der Käse, 2. die Melone, 3. die Erbsen, 4. das Fleisch, 5. die Möhre, 6. die Wurst, 7. das Ei, 8. der Saft, 9. der Fisch, 10. der Tee, 11. der Paprika, 12. der Quark, 13. die Zwiebeln, 14. der Kohl, 15. das Brötchen, 16. die Wassermelone. Ü bung 5. b) — Guten Tag! Was soll es sein? — Guten Tag! Ich möchte 400 Gramm Salami und 1 kg Paprika. — Ja, bitte. Noch etwas? — Ja, ich brauche noch Butter. — Wie viel? — Etwa 200 Gramm. — Bitte hier. Sonst noch etwas? — Noch eine Packung Milch. — Hier bitte. Möchten Sie noch etwas? — Nein, danke. Was kostet das alles? — 15 Euro 20. — Hier bitte 16 Euro. — 80 Cent zurück. Danke. Auf Wiedersehen! — Auf Wiedersehen! Übung 6. — Guten Tag! — Guten Tag! Was soll es sein? — Ich möchte Kohl kaufen, was kostet er? — Er kostet 2 Hrywnja für 1 kg. — Und was kostet Rübe? — Sie kostet 1 Hrywnja für 1 kg. — Ich nehme dann 1 kg Kohl und 1 kg Rübe. — Hier bitte. Noch etwas? — Ja ich brauche Zwiebeln und Kartoffeln. — Zwiebeln kostet 2 Hrywnja 50, und Kartoffeln 2 Hrywnja 20. — So geben Sie mir bitte 1 kg Zwiebeln und 2 kg Kartoffeln. — Hier bitte. — Was kostet das alles? — Es kostet 8 Hrywnja 70. — Hier bitte 9 Hrywnja. — 30 Kopeken zurück. Danke Auf Wiedersehen! — Auf Wiedersehen! Stunde 27: Was kochen wir? Übung 2. 1. bestreichen 2. kochen 3. schälen 4. vermischen 5. schneiden 6. braten 7. zufügen 8. backen. b) 1. Fleisch in der Pfanne braten. 2. Kuchen im Ofen backen. 3. Kartoffeln vor dem Kochen schälen. 4. Fleisch in kleine Stücke schneiden. 5. Brot mit Butter bestreichen. 6. Eier 5 Minuten lang kochen. 7. Soße zum Salat zufügen. 8. Mehl, Eier und Milch miteinander vermischen. Übung 3. Die ganze Familie hat heute etwas zu tun. Sie haben heute Besuch. Die Gäste kommen am Abend, so muss die ganze Familie tüchtig arbeiten. Alle helfen fleißig mit, denn sie wollen ihren Gästen etwas Gutes und Leckeres kochen. Die Tochter schält Kartoffeln ( Bild 6), die Mutter bäckt einen Kuchen (Bild 3 ), der Vater schneidet Käse (Bild 2), der Sohn bestreicht das Brot mit Butter (Bild 1). Dann muss die Mutter noch Koteletts braten ( Bild 4) , Eier kochen (Bild 5 ), sie schneiden und zum Salat zufügen (Bild 7). Sie muss alles miteinander gut vermischen (Bild8). Übung 4. a) EL — Esslöffel; b) gr. — Gramm; c) ml — Milliliter; d) g — groß; e) 1 — Liter; f)Min — Minute; g)TL — Teelöffel; h) Bl. — Blatt; i) ca. — circa. w w w .4book.org
  • Übung 6. Nußecken 130 g Butter oder Margarine 130 g Zucker 2 Ei(er) 300 g Mehl 1 TL, gestr. Backpulver Für den Belag: 4 EL Aprikosenkonfitüre 200 g Butter oder Margarine 200 g Zucker 2 Pkt. Vanillezucker 200 g Haselnüsse, gemahlen 200 g Haselnüsse, gehackt 4 EL Wasser Kuchenglasur, Schokolade Zubereitung Knetteig bereiten und auf einem gefetteten Backblech ausrollen. Aprikosenkonfitüre auf den ausgerollten Teig streichen. Butter, Zucker und Vanilliezucker erhitzen, bis der Zucker sich gelöst hat. Nüsse zusammen mit Wasser unter die Butter-Zucker-Masse rühren. Auf den Teig geben. Bei 175° C 25 Minuten backen. Noch warm zunächst in Rechtecke, dann in Dreiecke schneiden und die Ecken in Kuvertüre bzw. Schokoladenglasur tauchen. Stunde 28: Der Appetit kommt beim Essen Übung 2. 1. das Brötchen 2. das Brot 3. die Butterdose 4. die Vase 5. die Teekanne 6. das Milchkännchen 7. die Kaffeekanne 8. der Brotkorb 9. die Gabel 10. das Ei 11. das Messer 12. der Eierbecher 13. der Salzstreuer 14. der Käse 15. die Untertasse 16. die Tasse 17. die Zuckerdose 18. die Marmeladendose 19. der Löffel Übung 3. 1. Möchtest du noch eine Cola? — Nein, danke sie ist zu kalt. 2. Möchtest du noch einen Schweinebraten? — Nein, danke, er ist zu fett. 3. Möchtest du noch ein Rindersteak? — Nein. Danke, es ist zu salzig. 4. Möchtest du noch ein Stück Sahnetorte? — Nein, sie ist zu süß. 5. Möchtest du noch einen Apfelsaft? — Nein, danke, er ist zu kalt. 6. Möchtest du noch ein Kotelett? — Nein, danke, es ist zu scharf. 7. Möchtest du noch etwas Mineralwasser? — Nein, danke, es ist zu warm. 8. Möchtest du noch ein Käsebrot? — Nein, danke, es ist zu hart. 9. Möchtest du noch ein Eis? — Nein, danke, es ist zu trocken. 10. Möchtest du noch einen Apfelkuchen? — Nein, danke, er ist zu süß. 11. Möchtest du noch eine Bratwurst? — Nein, danke, sie ist zu bitter. 12. Möchtest du noch etwas Reis? — Nein, danke, er ist zu scharf. 13. Möchtest du noch eine Gemüsesuppe? — Nein, danke, sie ist zu sauer. 14. Möchtest du noch etwas Soße? — Nein, danke, sie ist zu salzig. Stunde 29: Gesunde Ernährung Übung 1. Zum Frühstück esse ich meistens ein belegtes Brot mit Kaffee. Zum Mittagessen esse ich meistens Kartoffeln mit Fleisch. Zum Abendessen esse ich meistens Hähnchen mit Nudeln. Übung 2. Es ist gesund, Fußball zu spielen. Es ist gesund, sich jeden Tag zu waschen. 1 w w w .4book.org
  • Es ist gesund, viel Obst und Gemüse zu essen. Es ist gesund, zu joggen. Es ist gesund, Tee ohne Zucker zu trinken. Es ist gesund, Morgengymnastik zu machen. Es ist gesund, zu skaten. Es ist gesund, frischen Saft zu trinken. Es ist gesund, kalt zu duschen. Es ist gesund, zweimal am Tag die Zähne zu putzen. Es ist gesund, viel spazieren zu gehen. Es ist gesund, Sport zu treiben. Es ist gesund, zu tanzen. Es ist gesund, die Wohnung zu lüften. Es ist ungesund, Kaffee zu trinken. Es ist ungesund, zu rauchen. Es ist ungesund, sehr viel zu essen. Es ist ungesund, Alkohol zu trinken. Es ist ungesund, spät am Abend zu essen. Es ist ungesund, fett zu essen. Übung 4. 1. Am Morgen speise wie ein König, zu Mittag iss wie ein Bauer und am Abend wie ein Bettler. 2. Naschen macht leere Taschen. 3. Die Liebe geht durch den Magen. 4. Viele Köche verderben den Brei. 5. Was man sich einbrockt, muss man auch auslöffeln. 6. Wir essen, um zu leben; aber wir leben nicht, um zu essen. 7. Salz und Brot macht Wangen rot. 8. Gesundheit ist nicht alles, aber ohne Gesundheit ist alles nichts. 9. Ein guter Magen kann alles vertragen. Übung 5. Positiv: Victoria, Julia, Carla. Negativ: Max, Helene, Anina. Teils, teils: Karoline, Tobias. Übung 6. Ich meine, Pausenbrote sind nicht gesund. Ich bin dagegen. Man muss in der Schule etwas Warmes essen, eine Suppe zum Beispiel. Es ist in der Mitte des Tages und man muss ein richtiger Mittag haben. Was etwas Süßes anbetrifft, so sind Belegte Brote besser. Stunde 30: Essgewohnheiten anderer Völker Übung 2. 1. die Baguette. 2. das Gulasch 3. die Pommes frites 4. der Kebab 5. die Wareniki 6. die Spaghetti 7. die Pizza 8. das Eisbein 9. die Pelmeni 10. der Borschtsch 11. der Schaschlik Übung 4. Zum Frühstück essen die Deutschen oft Brot mit Marmelade oder frische Brötchen. Man trinkt auch viel Kaffee. Zum Mittagessen kochen die Deutschen selten eine Suppe; oft essen sie Fleischgerichte mit Salat. Zum Abendessen isst man oft kalt. Man isst nicht so viel, gewöhnlich Brot mit Wurst, Käse oder belegte Brote, man trinkt Tee oder Milch. Übung 5. Die ukrainische Küche ist sehr vielfältig und hat die Elemente unterschiedlicher europäischer Küchen aufgenommen (vor allem russische, deutsche, türkische, polnische und ungarische Küche). Der Anteil der altslawischen Traditionen ist aber der bedeutendste. Die ukrainische Küche hat auch die Nationalküchen von Nachbarländern beeinflusst, unter anderem die polnische Küche und die russische Küche. Durch die ukrainischen Einwanderer in die USA und nach Kanada wurde die ukrainische Küche auch in Nordamerika bekannt. Die ukrainische Kochtradition wird in zahlreichen Restaurants in der Ukraine, in Russland und mittlerweile auch in ganz Europa und Nordamerika weitergepflegt. Besonderheit der ukrainischen Küche ist die große Vielfalt der benutzten, überwiegend einheimischenLebensmittel, wie Kartoffeln, Fleisch, Früchte, Pilze, Beeren und Kräuter. Die bekanntesten Gerichte sind Borschtsch. Solianka und Wareniki. Die ukrainische Küche wird meist in großen Mengen gereicht und soll satt machen. w w w .4book.org
  • Essgewohnheiten Alle Mahlzeiten sind eher deftig. Das Hauptgericht des Tages ist warm und wird zur Mittagszeit, d. h. in der Regel gegen 14:00 Uhr gereicht. Es besteht im allgemeinen aus einer Suppe, dem Hauptgericht und dem Dessert. In der Sommerzeit werden sehr gerne verschiedene Fleischsorten wie Schweinefleisch (Schaschlik). Lamm oder Huhn, aber auch einheimische Gemüsesorten je nach Saison gegrillt und bevorzugt im Freien z. B. auf der Terrasse oder im Garten verspeist. Trinkgewohnheiten Getrunken wird in der Ukraine viel mehr Tee als Kaffee, nicht nur zum Frühstück, sondern auch am Nachmittag und am Abend. Eine Ausnahme bilden hier die größeren Städte in der Westukraine, wo es vereinzelt noch Wiener Kaffeehäuser gibt. Neben Mineralwasser (aus den zahlreichen Quellen etwa aus Transkarpatien) gibt es zu den Mahlzeiten häufig Kompottgetränke aus Obst (Uswar, Kompott aus getrockneten Früchten und Honig) und Kwas. An alkoholischen Getränken ist Wodka (ukrainisch: Horilkä) traditionell beliebt, obwohl der Verbrauch in den letzten Jahren geringer geworden ist. Hausbranntweine (Samogon) sind sehr verbreitet. Bier und Weine einheimischer und europäischer Sorten gewinnen immer mehr an Bedeutung. Viele Familien, die in den ländlichen Regionen der Ukraine leben, pressen ihren eigenen Fruchtsaft für den Eigengebrauch aus dem Obst, das in ihren Gärten wächst. Teilweise werden auch Spirituosen selber gebrannt. Traditionelle Gerichte Borschtsch — Gemüsesuppe (am beliebtesten mit Rote Bete), obwohl Borschtsch ein Bestandteil der polnischen und russischen Küche geworden ist, stammt er aus der Ukraine. Der Name stammt vom ukrainischen bzw. altrussischen Burjak = Rote Bete. Es gibt mehr als 30 lokale Sorten von Borschtsch mit recht unterschiedlichen Rezepturen. Okroschka — eine kalte Suppe mit Kwas. Solianka — dickflüssige, würzige und säuerliche Suppe, die aus 7 verschiedenen Fleischsorten gekocht wird. Der Name stammt vom russischen Sol = Salz. Ähnlich zur Soljanka sind Kapustnjak = Kohlsuppe und Rassolnik. Soljanka mit Oliven und Petersilie Juschka — Fischsuppe aus Süßwasserfischen, üblicherweise mit Karpfen. Haluschku — “Kleine Ohren” , eine Suppe mit gefüllten Teigtaschen. Salate Oliviersalat — im Westen auch Russischer Salat genannt. Vinaigrette — Salat aus verschiedenen Gemüsesorten wie Erbsen. Linsen. Bohnen, Zwiebeln und Pilzen. Eingemachtes — Gewürzgurken (Kvasheni Ohirky), Peperoni oder Tomaten (Kvasheni Pomidory). Kapustianui — Sauerkraut oder frisch gehobelter Kohl mit Sonnenblumenöl und Essig mariniert, oft auch mit gerösteten Walnüssen oder Sauerkirschen verfeinert. Vesnianui — ein Salat je nach Saison mit frischen Gurken oder Tomaten, mit verschiedenen Dressings und mit Dill verfeinert. Marinierte Pilze mit kleinen Zwiebeln — Mit Speiseöl und Essig mariniert, je nach Belieben mit Pfeffer. Salz und Zitronensaft verfeinert. Brot Paska — traditionelles Weißbrot das zu Ostern (Osterbrot) frisch gebacken wird. Babka — ein süßer Hefekuchen mit Rosinen (nicht zu verwechseln mit Baba = Oma) Kolatsche — ein ringförmiges Brot, normalerweise an Weihnachten und zu Feiertagen gegessen. Das Brot ist auf der Oberseite mit einem Kreuz verziert. Der Kolach repräsentiert in der Ukraine die Heilige,Dreifaltigkeit, den Zyklus des Lebens und die Familie. Mehlspeisen Kutia — eine festliche süße Speise aus Weizen (Graupen), Mohn, Honig, Sultaninen, Nüssen u. a., die zu Weihnachten als Vorspeise gegessen wird. w w w .4book.org
  • Pelmeni (Пельмені) gefüllte, gekochte Teigtaschen. Manti gefüllte Teigtaschen, durch die Tataren bekannt geworden Tschebureki (Чебуреки) — In heißem Fett gebackene Teigtaschen mit Hackfleischfüllung. Wareniki (Вареники) — gekochte Teigtaschen mit verschiedenen Füllungen z. B. Kartoffeln, Sauerkraut, Quark, Fleisch, Pilze, Mohn, Obst und Früchte. Wareniki sind ein altes slawisches Gericht im Gegensatz zu den von türkischen Nomaden aus Nordchina mitgebrachten Pelmeni. Durch die Erzählung von Nikolai Gogol Die Nacht vor Weihnachten sind Wareniki zum Symbol der Völlerei und Faulheit geworden. Dort waren die Wareniki durch Zauberei von ganz allein aus der Schüssel gesprungen, in den Schmand eingetaucht und in den Mund geflogen. Piroggen (Pyrohy) — angebratene Teigtaschen mit verschiedenen Füllungen. weitere zahlreiche Teigwaren wie Pampuschka, Galuschka, Knödel. Blinu (Mlynzi) oder Wergun. Pampuschku — Süße Krapfen gefüllt mit Marmelade und mit Puderzucker bestäubt. Kulesch — Brei aus Getreide, Mehl und Kartoffeln Scharkoe — Braten in unterschiedlichsten Ausführungen. Klassisch wird er in kleinen Töpfchen zubereitet und serviert. Rouladen aus Fleisch, Kohl (Holubzi- Kohlrouladen, zum Beispiel mit Reis und Hackfleisch gefüllt) oder Teig (Sawiwanez). Eibrot — in aufgeschlagenen Eiern ausgebackene Brotscheiben Plow (Плов) — ein Reisgericht das in allen Ländern Osteuropas und Zentralasiens verbreitet ist. Feiertage In den Dörfern wurden früher nur einmal im Jahr — und zwar an Weihnachten Schweine geschlachtet. Da es keine Kühlmöglichkeiten gab, wurde das Fleisch umgehend unter den Bewohnern verteilt und innerhalb von 10 Tagen verbraucht. Aus dem Speck stellte man Schweineschmalz her, indem man ihn in einem Kochtopf erhitzte. Das Blut wurde zur Herstellung von Würsten verwendet. Am ersten Tag wurde aus dem frischen Fleisch oft Wurst und Schinken hergestellt und geräuchert, damit es noch viele Monate haltbar blieb. An Feiertagen werden besondere Gerichte zubereitet. An Heiligabend werden bei vielen Familien bis zu 20 verschiedene Speisen gekocht. Das Angebot reicht von Rübensalat bis zu Gänsebraten. Die Speisen werden auf einem großen Tisch angerichtet, wovon sich jeder Gast bedienen darf. Die Traditionen unterscheiden sich von Region zu Region leicht. Fleisch Fleisch spielt eine wichtige Rolle. Es wird vor allem Schweinefleisch benutzt, aber auch Rinder- und Hammelfleisch. Hühner-, Gans- und Entenfleisch sind ebenfalls beliebt. Kaninchen werden eher auf dem Lande verzehrt. Spezialität ist auch eine sehr rohe Blutwurst (Krov’janka), die am Tag nach der Schweineschlachtung zubereitet wird. Speck Unter anderem sind die Ukrainer für ihre Liebe zum Schweinespeck (Salo) bekannt. Schon im 16. bis 18. Jahrhundert kochten ukrainische Kosaken mit Speck, um sich von den “andersgläubigen Muslimen” abzugrenzen. Dieser Speck entspricht nicht dem in Deutschland bekannten Speck mit Fleischanteilen, sondern besteht ausschließlich aus der weißen Fettschicht. Er wird in der ukrainischen Küche traditionell sehr häufig in verschiedenen Varianten eingesetzt: roh, gesalzen, gekocht, geräuchert oder gebraten. Oft wird Salo auch kräftig gewürzt und normalerweise zu Wodka genossen. Fisch Beliebtester Fisch (Riba) in der Ukraine ist der Karpfen. Die Zubereitungsarten sind grenzenlos von gebraten über gekocht, in Aspik usw. Weitere beliebte Fische sind Dorsch. Hering und Lachs, aber auch die gesamte Breite der Süßwasserfische von Forelle, Wels. Zander. Hecht. Aal usw. w w w .4book.org
  • Die Filets können in Mehl und aufgeschlagenem Ei paniert und anschließend in heißem Fett kurz ausgebacken werden. Besonders beliebt sind auch sehr salzige, in Buchenholz geräucherte Salzwasserfische welche es mittlerweile auch schon in Deutschland in Zeitungspapier umwickelt, in Russischen Shops (Russkij Magazin) zu kaufen gibt. Gemüse Neben Kartoffeln bildet Weißkohl das Hauptgemüse, gegessen werden jedoch auch viele weitere Gemüsesorten. Unterschiedlichste Salate sind sehr beliebt. Pilze werden auch oft verwendet. Auberginen werden in Scheiben geschnitten und anschließend gegrillt oder zu einem würzigen Brotaufstrich verarbeitet. Kürbiskerne und Sonnenblumenkerne werden getrocknet, gesalzen, geröstet und als Snack gegessen. Beilagen] Kartoffeln werden in unterschiedlichsten Variationen verzehrt, beispielsweise Pell-, Salz-, Brat- und Petersiliekartoffeln. Unterschiedliche Teigwaren wie Nudeln und Knödel sind sehr beliebt. Brot wird praktisch zu allen Hauptgerichten serviert. Pfannkuchen bzw. Kartoffelpuffer (Deruny) werden in der Ukraine sowohl süß als Dessert wie auch als Beilage zu anderen Gerichten gegessen. Buchweizen Gewürze und Kräuter Es sind vor allem Meerrettich und Senf beliebt, oft sehr scharf. Zur Verfeinerung wird häufig Dill verwendet (z. B. für Pilze, in Suppen oder auf Salat). Milchprodukte Quark— ukrainischerQuark, oderTworog bzw. Syr, ist etwas trockener als der deutsche. Er wird mit unterschiedlichen Beilagen wie Frühlingszwiebeln und Kräutern, Rosinen, Beeren oder Schokolade gegessen, unterschiedliche Milchgetränke wie Kefir. Prostokwascha. Riaschenka. Schmand (Smetana) ist ein wichtiger Bestandteil der ukrainischen Küche. Zu vielen Gerichten gehört ein obligatorischer Schlag als Abrundung. Joshurt wird gerne als Beilage zu Grillfleisch, Reis oder gegrillten Paprikaschoten gegessen. Eier und Mehlspeisen Eier werden nicht nur als selbständiges Gericht gereicht, sondern mehr noch als unerlässliche Zutat für Mehlspeisen, Süßspeisen und Eierteigwaren verwendet. Charakteristisch für die ukrainische Küche ist die Vielfalt von Teigwaren, bekannt sind vor allem Galuschki und Wareniki, das sind nationale Gerichte aus hefelosem Teig, welche mit den unterschiedlichsten Füllungen angeboten werden. Desserts Als Desserts werden verschiedene Sorten von Kuchen. Torten. Wareniki, frische und überbackene Früchte, Speiseeis und Quarkzubereitungen serviert. Wassermelonen und eingemachte Früchte wie Birnen oder Kirschen sind ebenfalls eine sehr beliebte Nachspeise. Traditionell werden die Speisen häufiger mit Honig als mit Zucker gesüßt. Mediwnyk — ukrainischer Honigkuchen. Halva — Süßwarenspezialität (in der Ukraine überwiegend aus Sonnenblumenkernen hergestellt) Neuere Tendenzen Wie in allen europäischen Ländern, wird vor allem bei der Jugend immer mehr Fast Food bevorzugt, u. a. Hamburger. Hot Dogs und Döner (hier Schaurma genannt, vom arabischen Schawarma). sowie eher traditionell belegte Brötchen und Piroggen. Inzwischen gibt es mehrere ukrainische Fast Food-Ketten, die traditionelle Gerichte wie Borschtsch, Wareniki und weiteres anbieten Stunden 31— 32. Wiederholung: 1. Auf dem Bild sehen wir ein Cafe, wo ein altes Paar sitzt. Es gibt auch Jugendliche dort. Sie haben keine Erziehung, sie essen mit den Händen, sind schmutzig und sehen schrecklich aus. Nicht weit sitzen alte Leute. Sie verstehen die Jugendlichen nicht und w w w .4book.org
  • sagen, dass heute die Jugendlichen alle so | Kleidung an. Die Kleidung im Laden ist sind. Es ist ein globales Problem. I sehr schön, aber sie können keine kaufen, 2. Auf dem zweiten Bild spazieren ein | weil sie kein Geld haben, junge und ein Mädchen. Sie sehen sich I LEKTION 4: SPORT Stunde 33: Beliebte Sportarten: Übung 2. 1. Wenn man Substantive von den Infinitiven der Verben ohne Änderungen bildet, sind die Substantive immer Neutra. 2. Wenn man aber etwas im Infinitiv ändert, können die Substantive Maskulina, Feminina und Neutra sein. Übung 4. 1. Fußball; 2. Basketball; 3. Tischtennis; 4. Handball; 5. Reiten. Stunde 34: Sport und Gesundheit: Übung 2. Rekorde, Gesundheit, Freizeitverbringung, Geld, Karriere, Berühmtheit. Übung 4. Die Menschen sind in einer Trainingshalle. Sie üben an Trainingsgeräten, trainieren. Sie fühlen sich müde, anstrengend, fit, wohl. Übung 5. c) — Lukas Schmidt. — Hallo, hier ist Klaus. Wie geht es dir? Du warst heute nicht in der Schule. Geht es dir nicht gut? — Oh, mir geht es sehr schlecht. — War das Training zu anstrengend? — Quatsch! Das Training war so wie immer. — Was dann? — Es scheint mir, ich bin krank. — Was hast du den? — Ach, ich weiß nicht. Einfach alles! Mein Hals und mein Kopf tun mir auch weh. Ich glaube ich habe eine Angina. Ich habe außerdem Fieber. — Warst du schon beim Arzt? — Nein, meine Mutter hat den Arzt gerufen. Er muss bald kommen. — Ach so. Na dann — gute Besserung. 25 Супер ГДЗ. 9 кл., кн. I Übung 6. Ich kann Sebastian raten, Morgengymnastik zu machen, sich abzuhärten und sich kalt zu duschen. Ich kann Elin raten, wenig Süßes zu essen, mehr Quark zu essen und Milch zu trinken. Ich kann Frau Erdmann raten, vorsichtig zu sein, eine Diät zu machen und regelmäßig die Zähne zu putzen. Ich kann Kevin raten, Sport zu treiben und sich jeden Tag zu waschen. Stunde 35: Berühmte Sportler Übung 2. Lang — länger — am längsten. Weit — weiter — am weitesten Nah — näher — am nächsten Gut — besser — am besten Schnell — schneller — am schnellsten Warm — wärmer — am wärmsten Gern — lieber — am liebsten Erfolgreich — erfolgreicher — am erfolgreichsten Viel — mehr — am meisten Übung 5. Der Journalist sagt: ich möchte wissen, Wann haben Sie zum ersten Mal, Können Sie mir bitte sagen, Wie lange, Seit wann. Der Sportler sagt: Mir gefällt, Woher haben Sie erfahren, Ich weiß nicht genau, Leider kann ich nicht genau sagen, ich habe schon ... gewonnen. Stunde 36: Sportveranstaltungen: Übung 1. 1. das Hockey 2. der Beach-Soccer 3. der Basketball 4. der Staffellauf 5.- das Snowboarding Übung 5. Dieser Wettkampf findet in der Schule statt, genauer auf dem Schulstadium. Wir sehen hier ein Gebäude, das ist Schule. Im w w w .4book.org
  • Hof sehen wir Turngeräte wie gewöhnlich in der Schule. Es gibt ein Lehrer und drei Schüler. Sie laufen. Es ist ein Wettkampf im Laufen. Übung 6. Kurz vor Weihnachten fand traditionell das Kreisfinale “Jugend trainiert für Olympia” in der Sportart “Volleyball” statt. Unsere Schule trat mit zwei Jungenteams an, die einmal in der Woche im Wahlpflichtkurs “Volleyball” trainieren. Wie immer waren alle sehr angespannt, denn wir hatten in der Klassenstufe 9/10 einen ersten Platz und in der Klassenstufe 7/8 einen dritten Platz (letzter Wettkampf im Sommer) zu verteidigen! Alle 16 Jungen und 1 Mädchen standen pünktlich und kampfwillig vor der Engels-Sporthalle. Nach einem sehr konzentrierten Erwärmungsschema begann der Kampf um vordere Plätze. Schwierig wurde es in der oberen Wettkampfklasse(9/10), denn dort kämpften 6 Teams in zwei Staffeln. Nach einem Staffelsieg unserer Jungs standen wir im Finale gegen Malchow! Das Spiel zeugte von hohem Niveau, aus dem die Jungs mit einem zweiten Platz heraus gingen. Trotz riesiger Enttäuschung haben sie Kampfgeist gezeigt! Auch das jüngere Team spielte ein gutes Turnier. Sie kämpften ebenfalls im Finale und gingen nach einem starken l.Satz (25:12) mit einem 2. Platz aus dem Wettkampf! W ir sind stolz auf das Übung 4. Erreichte und trainieren gezielt für den nächsten Wettkampf im Sommer!!! K.Voß — Sportlehrerin Stunde 37: Olympische Spiele Übung 2. b) 1. Speerwurf 2. Handball 3. Turnspringen 4. Ringen griechisch-römisch 5. Judo 6. Wasserball. 7. Gewichtheben 8. Diskuswurf c) Ballsport: Fußball, Handball, Wasserball, Basketball, Volleyball, Tennis, Tischtennis. Wassersport: Wasserball, Schwimmen, Rudern, Turnspringen, Freistil- Schwimmen. Leichtathletik: Hürden-Lauf, Weitsprung, Hochsprung, Dreisprung Schwerathletik: Speerwurf, Gewichtheben, Diskuswurf. Stunde 38: Neue Sportarten Übung 2. 1. Rafting 2. Bungeejumping 3. Paintball 4. Fallschirmspringen Übung 3. Fallschirmspringen (Bild 4) Bungeejumping (Bild 2) Rafting (Bild 1) Paintball (Bild 3) Sportart Welche Ausrüstung braucht man Wie viele Menschen gleichzeitig W o macht man das? Was macht man dabei? Rafting Schlauchboot, Rudern mehrere Personen im Fluss an den Hindernissen vorbei zu steuern Fallschirmspringen Fallschirm allein oder zuzweit aus dem Flugzeug oder Helikopter zur Erde gleiten Paintball speziale Pistolen, Farbmunition zwei oder mehr Spieler in einem Wald fangen, sich beschließen w w w .4book.org
  • Übung 5. Der Journalist sagt: sagen sie bitte, ich möchte wissen, welches Gefühl haben Sie beim, Was gefällt Ih*nen am, Können Sie bitte den anderen raten, diesen Sport zu machen, wann haben Sie zum ersten Mal, Können Sie mir bitte sagen, Wie lange, Seit wann. Der Sportler sagt: Mir gefällt, Woher haben Sie erfahren, Ich weiß nicht genau, Leider kann ich nicht genau sagen, Ich habe dabei das Gefühl des, Ich finde es gut/ spannend/interessant/fantastisch, ... Christian Schwarzer ist derzeit als Nachfolger für Heiner Brand als Handball-Nationaltrainer im Gespräch. Wir sprachen mit unserem Handball- Experten im Interview darüber, wie er dazu steht. Nach dem schwachen Abschneiden der DHB-Auswahl bei der Handball-WM in Schweden, ist die Stimmung auch bei ihm getrübt. Netzathleten: Blacky, Du wirst derzeit heiß als neuer Handball-Nationaltrainer gehandelt. DHB-Präsident Ullrich Strombach hat Dich ins Gespräch gebracht. Wirst Du der Nachfolger von Heiner Brand? Christian Schwarzer: Da weiß die Presse mehr als ich. Insofern habe ich da momentan keine Meinung dazu. Heiner hat mich engagiert, damit ich mich um den Nachwuchs kümmere. Das ist meine Aufgabe und die will ich erfüllen. Netzathleten: Wärest Du denn prinzipiell bereit, die Nationalmannschaft zu übernehmen? Christian Schwarzer: Im Moment stellt sich die Frage nicht, denn wir haben mit Heiner Brand den besten Bundestrainer. Allerdings habe ich schon mal gesagt, dass es wohl für jeden Trainer reizvoll sein sollte die Nationalmannschaft zu trainieren. Aber mein momentaner Job als Jugendkoordinator macht mir viel Spaß. Im Moment plane ich wie gesagt nicht, etwas anderes zu machen. Netzathleten: Heiner Brand wirkte nach den beiden Pleiten gegen Ungarn und Norwegen rat- und auch kraftlos. Glaubst Du wirklich, dass er seinen bis 2013 laufenden Vertrag erfüllt? Christian Schwarzer: Ich hoffe sehr, dass er das macht. Alles andere wäre eine Katastrophe. Netzathleten: Obwohl Du als potentieller Nachfolger im Gespräch bist? Christian Schwarzer: Das sagt die Presse, ich bleibe dabei. Wenn da etwas dran wäre, wüsste ich das. Ich gehe davon aus, dass man zuerst mit mir spricht, bevor das an die Presse geht. Aber ich habe nach dem Spiel gegen Norwegen noch mit Horst Bredemeier (Leistungssportchef im DHB, Anm. d. Red.) gesprochen, da war davon keine Rede. Netzathleten: Kommen wir zur Leistung des DHB-Teams bei der WM in Schweden. Wir haben mehr Schatten als Licht gesehen. Wie fällt Dein Fazit aus? Christian Schwarzer: Ernüchternd. Man hat die große Chance vergeben^ doch noch das Qualifikationsturnier zu erreichen — und das mehr oder weniger fahrlässig. Ich will da keinem etwas unterstellen, aber scheinbar wussten einige nicht, worum es in Schweden ging. Netzathleten: Kann man sich als Spieler solche Leistungsschwankungen erklären? Christian Schwarzer: Man sieht ja, dass die Mannschaft funktioniert, wenn alle an einem Strang ziehen und hundertprozentig motiviert sind. Das ist wohl eine reine Kopfsache. Wenn es doch in mir drin ist, muss ich es doch abrufen können. Doch der Kopf spielt manchmal einfach nicht mit. Aber die wichtigen Fragen sind doch: Was will ich als Spieler bei einem WM-Turnier erreichen? Möchte ich da überhaupt hin? Bin ich bereit, dann alles zu geben? Olympia findet ja auch nur alle vier Jahre statt, dort treffen sich die besten Sportler der Welt. Ein Privileg, für das man alles investieren sollte. In Schweden wirkte es leider teilweise so, als ob man kein Interesse an den olympischen Spielen 2012 in London hat. Netzathleten: Hat die Mannschaft ihren Trainer Heiner Brand im Stich gelassen? Christian Schwarzer: Das zu unterstellen wäre fahrlässig. Dennoch frage ich mich, warum nur die beiden Torhüter jederzeit ihre Bestleistungen abrufen konnten. Es gab Vorgaben, alles wurde im Training besprochen — bei uns wurde das früher w w w .4book.org
  • auch nicht anders gemacht. Ich frage mich, wie sich die einzelnen Spieler damit auseinandersetzen, was in solch einem Turnier auf sie zukommen kann. Für mich war es immer das größte, zu Olympia oder zur WM zu fahren, darauf habe ich hin gefiebert. Da konnte man sich mit den Besten dieses Sports messen, und etwas Schöneres gibt es ja für einen Sportler eigentlich nicht. Netzathleten: Wie geht es nun weiter mit dem deutschen Handball? Braucht es einen Schulterschluss zwischen Liga und Verband, um den Anschluss an die Weltspitze nicht vollends zu verlieren? Christian Schwarzer: Es geht ja hier um unseren Sport, und ohne ein gemeinsames Ziel wird es noch weiter bergab gehen, wenn das überhaupt noch geht. Wenn man nicht so schnell wie möglich einen gemeinsamen Nenner findet, wird es wirklich problematisch. Heiner Brand mahnt schon seit Jahren an, dass die deutschen Talente mehr Einsatzzeiten brauchen — mit dem Spiel um Platz 11 bei der WM ernten wir nun das Resultat der Personalpolitik in der Liga. Und das, obwohl wir mit unserer Jugendarbeit auf einem sehr guten Weg sind. Wir sind Junioren-Weltmeister 2009, davor waren wir Jugend-Europameister. Die Erfolge, Talente und Möglichkeiten sind also da. Nur müssen die Talente auch in die Erstligateams integriert werden. Ansonsten fahren wir, wenn wir uns überhaupt qualifizieren, nur noch als Außenseiter zu den Turnieren. Netzathleten: Vielen Dank, Blacky, für dieses Gespräch und Deine Meinungen und Einschätzungen während der WM. Stunden 39-40: Wiederholung 1. Es ist ein Fußballfeld. Ein Junge spielt Fußball. Er hat keine Mitspieler, aber er hat einen treuen Freund. Sein Freund ist der Hund und er hilft dem Jungen sogar beim Fußballspielen. 2. Wir sehen ein Mädchen und einen Jungen. Das Mädchen ist mit Ratschlägen und will Tennis spielen, aber der Junge will Hockey spielen. Sie haben aber einen Feld. LEKTION 5: REISEN Stunde 41: Eine Reise planen Übung 1. Das Reiseziel bestimmen, die Fahrkarte kaufen, das Hotel buchen, den Koffer packen, alles Nötige kaufen. Übung 4. 1. Die meisten Ländernamen sind Neutra. Sie stehen meistens ohne Artikel. Wenn sie auf die Frage „Wohin“ antworten, gebraucht man sie mit der Präposition „nach“ , auf die Frage „W o“ — mit der Präposition „in“ . 2. Die Ausnahmen sind: Maskulina: der Irak, der Iran und andere; Feminina: die Ukraine, die Schweiz, die Wörter auf — ei und mit „Republik“ ; im Plural stehen die Wörter die USA, die Emiraten, die Niederlande. 3. Wenn diese Ländernamen auf die Frage „W ohin?“ antworten, stehen die Ausnahmen im Akkusativ, auf die Frage „wo?“ — im Dativ mit der Präposition „in“ . Übung 6. Alexander fährt nach Deutschland, weil er das Olympiastadion in München besuchen möchte. Julia fährt nach Italien, weil sie die Vatikan-Stadt besuchen möchte. Felix fährt in die Ukraine, weil er die Sophienkathedrale in Kyjiw sehen möchte. Tim fährt in den Jemen, weil er moderne arabische Kultur kennenlernen möchte. Anne fährt in die Niederlande, weil sie schöne Kanäle und Brücken in Amsterdam sehen möchte. Jonas fährt in die Mongolei, weil er weite Steppen sehen möchte. Laura fährt in die USA, weil sie studieren möchte. Stunde 42: Reisevorbereitungen Übung 2. Vor der Reise kauft man Fahrkarten, packt man Wäsche in die Reisetasche ein, kauft man Fahrkarten, besorgt man Flugtickets, reserviert man Zimmer w w w .4book.org
  • im Hotel, packt man den Koffer, hat man Reisefieber, packt man seine Siebensachen, kauft man Lebensmittel ein, packt man eine Handtasche. Auf der Reise sieht man schöne Landschaften, kauft man Souvenirs, liest man ein Buch oder eine Zeitung,kauft man eine Landkarte oder einen Atlas, ruft man im Hotel oder in einer Jugendherberge an, fotografiert man Denkmäler, nimmt man an einer Stadtführung teil, besichtigt man die Sehenswürdigkeiten der Stadt, telefoniert man oft mit den Eltern. Nach der Reise bringt man ein Souvenir mit, packt man die Sachen aus, zeigt man Verwandten und Freunden Fotos von der Reise, ruft man Freunde an und erzählt man ihnen über die Reise. Stunde 43: Reisen in Zahlen Übung 3. b) 1. ein Drittel — C. — c, ungefähr 33% 2. die Hälfte — D. — a. 50% 3. ein Viertel — E. — f. 25% 4. drei Viertel — A. — d. 75% 5. zwei Drittel — F. — b. ungefähr 66% 6. drei Fünftel — B. — e.60% Übung 4. c) 1. In welchem Land verreisen die wenigsten Menschen? — In Portugal 2. In welchem Land verreist nur etwa ein Drittel der Urlauber? — In Spanien. 3. In welchen Ländern verreist die gleiche Zahl der Urlauber? — In Luxemburg und in Großbritannien. 4. In welchem Land verreist knapp die Hälfte der Menschen? — in Finnland. 5. In welchem Land verreist ungefähr zwei Drittel der Urlauber? — In den Niederlanden. 6. In welchen Ländern verreist mehr als Hälfte der Urlauber? - In Dänemark, in Deutschland, in Luxemburg, in den Niederlanden, in Österreich, in Finnland, in Schweden, in Großbritannien. 7. In welchem Land verreisen genau drei Fünftel der Menschen im Urlaub? — In Dänemark. Übung 5. In verschiedenen Ländern verreist unterschiedliche Zahl der Menschen im Urlaub. Diese Zahl liegt zwischen ein Drittel in Portugal und drei Viertel in Deutschland. In Luxemburg, Schweden und Großbritannien ist die Zahl der reisenden Urlauber immer noch mehr als drei Fünftel. Zwei Drittel der Urlauber verreisen in Belgien. Fast dieselbe Zahl der Urlauber (ein Drittel) hat auch Spanien. Ungefähr die Hälfte der Italiener und Finnen verreist im Urlaub. Stunde 44: Verkehrsmittel Übung 2. 1. mit dem Flugzeug 2. mit dem Schiff 3. mit dem Zug/der Eisenbahn 4. mit dem Auto 5. mit dem Bus 6. mit dem Motorrad 7. auf einem Kamel 8. mit einem Luftballon 9. auf dem Pferd 10. mit einem Hundegespann 11. in einem Paddelboot 12. zu Fuß Übung 4. 2 — zwei Tage der Weg nach München; 3 — drei Wochen auf den Rädern; 4 — vier Tage in Krakau verbringen; 12 — das Datum; 16 — die Zahl der Jugendlichen, die teilnahmen; 18 — die Reise war 18 Tage lang; 1.300 — Länge der Reise (1.300km). Stunde 45: Am Bahnhof Übung 1. 1. Am Gleis 2. in der Bahnhofshalle 3. an der Kasse 4. am Fahrplan Übung 3. 1. Der Satz mit „bis“ antwortet auf die Frage „wie lange?“ , „bis wann?“ , der Satz mit „bevor“ — auf die Frage „vor welchen Ereignis?“ . Sie nennen eine Handlung vor der Handlung im Hauptsatz. 2. Die Wortfolge in diesen Sätzen ist so wie auch in anderen Nebensätzen: Das finite Verb steht am Ende des Satzes. 3. Wenn ein Satz mit „bis“ oder „bevor“ vor dem Hauptsatz steht kommt im Hauptsatz zuerst das Verb und dann das Subjekt. w w w .4book.org
  • Ü b u n g 4 . 1. Bevor der Zug abfährt, gibt der Schaffner ein Signal zur Abfahrt. 2. Bis wir in Bonn ankommen, vergehen zwei Stunden. 3. Wir müssen einsteigen, bevor der Zug abfährt. 4. Es dauerte nicht lange, bis wir unser Abteil im Waggon gefunden haben. 5. Bevor wir einsteigen, zeigen wir dem Schaffner unsere Fahrkarten. 6. Du kannst nicht aussteigen, bevor der Zug hält. Stunde 46—47 Wiederholung Lustige Leseecke 1. Strafbar — A: „Ganz einfach. Ich bin mit dem Auto gefahren“ , erklärte der Mann. 2. Wird erledigt — B: „Mein Herr, Sie können schreien, so viel Sie wollen“ , sagte er, „es ist alles nichts im Vergleich zu dem, wie ein Fahrgast schimpfte und schrie, als ich ihn in K. hinausgeworfen habe.“ 3. Herzlich willkommen! — C: „Das steht doch hinten auf Ihrem Mantel, und Ihre Adresse auch.“ 1EKTION 6: DEUTSCHLAND Stunde 48: Deutschland — Land und Leute Ü b u n g 2. Die Hauptstadt Berlin, der Fluss Rhein, 16 Bundesländer, Ostsee, Nordsee, Ü b u n g 5. Brandenburger Tor, deutsche Sprache, Leipzig, Köln, Hamburg, Hannover. Ü b u n g 4 . 1. — A. Allgemeine Angaben. 2. — C. Geografische Lage. 3. — B. Bevölkerung. deutsche Flüsse und Seen Landschaften Gebirge dicht besiedelte Gebiete Nachbarstaaten Ostsee, Nordsee, Rhein, Elbe, Lippe, Ruhr, Eder, Main, Regen, Isar, Chiemsee, Bodensee, Neckar, Enz, Saar, Kühl, Hase, Dümmer, Oberbruch, Bayerischer Wald, Kraichgau, Schwarzwald, Sauerland Ebbe, Thüringer Wald, Steigerwald Alpenvorland, Fränkische Alb, Bayerische Alpen, Salzburger Alpen, Zugspitze Ruhrgebiet, die Räumen Halle- Leipzig, Chemnitz- Zwickau und Dresden, Rhein- Neckar- Gebiet, Rhein-Main Gebiet, Saarland, Stuttgart, Hannover, München Nürnberg/ Fürth Belgien, Dänemark, Frankreich, Luxemburg, die Niederlande, Österreich, Polen, die Schweiz, die Tschechische Republik w w w .4book.org
  • Stunde 49: Deutsche Städte Übung 3. 1. hier befinden sich mehrere Religionsobjekte — Neunkirchen 2. hier kann sich Karl ausruhen — Karlsruhe 3. hier steht ein Haus mit schönen Blumen — Rosenheim 4. hier kann man zweimal Wasserprozeduren nehmen — Baden- Baden 5. hier können Schweine waten — Schweinfurt 6. diese Stadt hat einen optimistischen Namen für Wettkämpfe — Siegen 7. hier leben viele Männer in einem Haus — Mannheim 8. diese Stadt hat ein befestigtes Gebäude für gewisse Waldtiere — Wolfsburg 9. diese Stadt hat es nicht leicht — Schwerin Übung 5. b) 1. Foto 2; 2. Foto 4; 3. Foto 3; 4. Foto 6; 5. Foto 8; 6. Foto 7; 7. Foto 1; 8. Foto 5. Übung 7. — Was sagst du, wenn wir den Burg morgen besuchen? — Nein, du sagst immer so, und morgen gehen wir auch nicht. — Ist das sehr hoch? — Ja, die Wartburg liegt rund 410 m hoch. — Wann war sie gegründet? — Sie war 1067 als eine unbedeutende Befestigungsanlage gegründet. — So früh! — Ja, aber sie ist im 16. Jahrhundert zerfallen. — Und warum haben wir noch was zu sehen? — Im 19. Jahrhundert wurde sie auf Initiative Goethes restauriert. — Wer besuchte sie? — Dichter und Musiker kamen hierher. — Was wurde im 2. Weltkrieg mit der Wartburg? — Nach dem 2. Weltkrieg wurde sie restauriert. — Worüber ist sie bekannt? — Dort gibt es ein Raum, wo Martin Luther die Bibel aus dem Lateinischen ins Deutsche übersetzt hat. — Was hat sie noch? — Es gibt dort alte Gebäude im Hof. Gehen wir! Wir werden die Atmosphäre des Altertums spüren. — Ich bin fast überzeugt. — Es gibt dort auch eine schöne Sammlung der ritterlichen Ausrüstung. — Kann man dort Konzerte besuchen? — Ja, im Festsaal kann man Konzerte besuchen. — So, gehen wir morgen? — Natürlich, wir können auch die schöne Landschaft von oben genießen. — Bis morgen, tschüß. Stunde 50: Berlin Übung 3. 1. D. Bild 5; 2. B. Bild 4; 3. E. Bild 3; 4 A. Bild 2; 5. C. Bild 1. Übung 4. b) 1. Zur Übergangsgruppe gehören einige Maskulina und das Neutrum „Herz“ 2. Diese Gruppe hat im Genetiv die Endungen der starken und der schwachen Deklination, deshalb nennt man sie die Übergangsgruppe. 3. Maskulina bekommen im Dativ und Akkusativ die Endung ~n und im Genetiv---- (e)ns. 4. Das Neutrum „Herz“ hat im Dativ die Endung —eil, und im Akkusativ — keine Endung. c) 1. Ich finde den Gedanken, dass Berlin zu den schönsten Städten der Welt gehört, ganz richtig. 2. In meinem Herzen bleiben nur die besten Erinnerungen an die Hauptstadt Deutschlands. 3. Leider habe ich den Namen dieses Theaters vergessen, aber ich möchte es unbedingt besuchen. 4. Einige Buchstaben des Namens sind gleich. 5. Aus einem Samen wird bald eine schöne Blume. 6. Ich sah einen Funken in seinen Augen, als er über die Reise nach Berlin hörte. w w w .4book.org
  • 7. Nach dem Namen des Museums kann man schon erraten, welche Exponate es hat. 8. Auf der Reise durch Deutschland besuchten wir das Herz des Landes — seine Hauptstadt. Stunde 51: Stadtrundfahrt durch Berlin Übung 2. 1. der Bundestag 2. das Brandenburger Tor 3. der Potsdamer Platz 4. die Weltzeituhr 5. der Fernsehturm 6. die Kaiser-Wilhelm- Gedächtniskirche 7. das Bodemuseum 8. das Rote Rathaus Übung 4. 1. falsch; 2. richtig; 3. falsch; 4. richtig; 5. falsch; 6. richtig; 7. richtig. Stunden 52-53: Wiederholung Deutschland, ernennen, USA, Tal, sich, — , Haus, Landschaft, adieu, Nordsee, Dutzend 7: DIE UKRAINE Stunde 54: Die Natur und das Klima Übung 1. Wasser sprudelt schnell aus dem Quelle. Es fließt hernach in den Bach. Aus dem es weiter muss in den Fluss. Dieser fließt ins Meer. Warum werden Quellen, Bäche, Flüsse, Meere niemals leer? Übung 2. 1. die Steppe; 2. der Fluss; 3. das Meer; 4. der Berg; 5. die Wüste; 6. der Wald. Übung 5. Die Ukraine ist eine Stadt in Osteuropa. Sie grenzt an Russland im Nordosten, Weißrussland im Norden, Polen, die Slowakei und Ungarn im Westen, Rumänien und Moldawien im Südwesten und an das Schwarze Meer und Asowsche Meer im Süden. Die Hauptstadt ist Kyjiw. Die Ukraine ist nach Russland das Zweitgrößte Land Europas. Ihre Fläche beträgt 603.700 Quadratkilometer. Der höchste Berg des Landes ist der Howerla in den Ostkarpaten mit einer Höhe von 2.061 Metern, auf der Krim — der Roman Kosch mit 1.545 Metern. Im Norden des Landes gibt es große Tiefländer. Im Nordwesten liegen Waldsteppen, der Sommer ist mild. Im Südosten liegt die Steppenzone, der Sommer ist heiß. Der geographische Mittelpunkt des Landes befindet sich in der Nähe der Siedlung Dobrowelytschiwka, Gebiet Kirowohrad. Außerdem haben österreichische Forscher im 19. Jahrhundert festgestellt, dass der geographische Mittelpunkt Europas in der Nähe des Ortes Rachiw liegt. Aber nicht alle sind mit dieser Theorie einverstanden. Zu den zahlreichen Flüssen gehören der Dnipro, die Desna und der Dnister. Im Westen bildet die Donau eine 54 km lange Grenze zwischen Rumänien und der Ukraine. Weitere große Flüsse sind der Pruth, die Horyn, der Siwerskyj Donez und der Südliche Bug. In Polesien befindet sich das größte Sumpfgebiet Europas(90.000 km2groß). Zu den Schwarzmeerinseln zählen Tusla und die Schlangeninsel im Süden des Landes. Die bekannteste Halbinsel ist die Krim. Chortyzja im Osten des Landes ist die größte Dnipro-Insel. Der Dnipro hat auch bei Kyjiw viele kleine Flussinseln. Die bekanntesten Waldbewohner im Westen und Norden der Ukraine sind Wildschweine, Bären, W ölfe und Füchse. Im ganzen Land gibt es Wasserschildkröten, Eidechsen und Schlangen. Im Naturschutzgebiet Askania kann man aber auch Exoten wie den Afrikanischen Strauß sehen. In den Meeren um die Halbinsel leben einige Delfin- und Walarten. In Askania gibt es noch über 100 Exemplare des Przewalski- Pferdes. Insgesamt leben in der Ukraine über 5000 Tier- und Vogelarten. w w w .4book.org
  • Übung 6. 1.Nachbarländer — im Norden — im Osten — im Süden — im Westen Russland, Weißrussland Russland Moldova, Rumänien Polen, die Slowakei, Ungarn 2. Fläche 603.700 km2 3. Gebirge Ostkarpaten (Howerla), Krim (Roman Kosch) 4. Landschaften Steppen, Waldsteppen, Sumpfgebiete, Tiefländer 5. Geografischer Mittelpunkt: — des Landes — Europas der Siedlung Dobrowelytschiwka, Gebiet Kirowohrad Rachiw 6. Gewässer das Schwarze Meer, Asowsche Meer, der Dnipro, die Desna, der Dnister, die Donau, der Pruth, die Horyn, der Siwerskyj Donez, der Südliche Bug 7. Inseln und Halbinseln Tusla, die Schlageninsel, die Krim, Chortyzja 8. Fauna Wildschweine, Eidechsen, Bären, Wölfe. Füchse, Schlangen Wasserschildkröten, Delfin- und Walarten 9. Bekanntes Naturschutzgebiet Askania Stunde 55: j Ein Engländer kommt aus England und Die Ukraine — Land und Leute Übung 2. Ein Rumäne kommt aus Rumänien und spricht Rumänisch. Ein Bulgare kommt aus Bulgarien und spricht Bulgarisch. Ein Armenier kommt aus Armenien und spricht Armenisch. Ein Deutscher kommt aus Deutschland und spricht Deutsch. Ein Ukrainer kommt aus der Ukraine und spricht Ukrainisch. Ein Türke kommt aus der Türkei und spricht Türkisch. Ein Russe kommt aus Russland und spricht Russisch. Ein Franzose kommt aus Frankreich und spricht Französisch. Ein Spanier kommt aus Spanien und spricht Spanisch. spricht Englisch. Ein Weißrusse kommt aus Weißrussland und spricht Weißrussisch. Ein Pole kommt aus Polen und spricht Polnisch. Ein Georgier kommt aus Georgien und spricht Georgisch. Ein Portugiese kommt aus Portugal und spricht Portugiesisch. Ein Ungar kommt aus Ungarn und spricht Ungarisch. Ein Grieche kommt aus Griechenland und spricht Griechisch. Übung 4. 1. Die Ukraine als Staat: Seit 1991 ist die Ukraine unabhängig. Die Ukraine ist in 24 Gebiete, die Autonome Republik Krim und Zwei Städte mit Sonderstatus, Kyjiw und Sewastopol, geteilt. Die Hauptstadt der Autonomen Republik ist Simferopol. w w w .4book.org
  • 2. Nationalitäten: 2001 lebten in der Ukraine 77,8% Ukrainer, 17,3% Russen und über 100 weitere Nationalitäten. Darunter waren rund 410.000 Rumänen (davon 259.000 Personen Moldauer), 276.000 Weißrussen, 358.000 Tataren (davon 248.000 Krimtataren), 205.000 Bulgaren, 157.000 Ungarn, 144.000 Polen, 103.000Juden, 100.000 Armenier, 92.000 Griechen, 48.000 Roma, 45.000 Aserbaidschaner, 34.000 Georgier, 33.000 Deutsche. 3. Sprachen: 73% der ethnischen Ukrainer sprechen Ukrainisch als Muttersprache. Ukrainisch ist im ganzen Land Pflichtfach. Man nennt Iwan Kotljarewskyj den Erneuerer der ukrainischen Schriftsprache. Eine verbreitete mündliche Mischform mit dem Russischen ist Surschyk. In Galizien beherrschen auch noch viele Menschen Polnisch. 4. Religion: in der Ukraine gibt es traditionell viele Religionen. Dominierend sind die orthodoxen Kirchen, 46% der Ukrainer sind Anhänger der Ukrainisch-orthodoxen Kirche und der Ukrainisch- orthodoxen Kirche des Moskauer Patriarchats. Daneben gibt es in der Ukraine ca. 1,1 Mio. römisch-katholische Christen (Polen, Deutsche), außerdem einige Baptisten, sowie kleine evangelische und islamische Minderheiten(Tataren). 5. Literatur und Buchkultur: Das erste in der Ukraine erschienene Buch hat Jurij Drohobytsch im Jahre 1483 geschrieben. Die Ukraine ist bekannt für viele Schriftsteller und Lyriker. Zu den bedeutendsten gehören Nikolaj Gogol, Iwan Franko, Lesja Ukrajinka, Michail Bulgakow, Bohdan-Ihor Antonytsch, Jurij Andruchowytsch und Taras Schewtschenko. Stunde 56: Ukrainische Städte: Ü b u n g?. Liebe Sophie, danke schön für den Brief. Das ist super, dass du mich im Sommer besuchen wirst. Welches Wetter ? Es ist meistens heiß. Es kann Regen sein, so vergiss nicht deinen Regenschirm.Inder Ukraine kann man die Ferien sehr gut verbringen. Man kann auf die Krim fahren. Das ist mein beliebtester Ort. Ich mag sehr schwimmen, und es gibt dort gute Möglichkeit. Wie du weißt, wir haben zwei Meere in der Ukraine: das Schwarze Meer und das Asowsche Meer. Man kann auch in den Bergen Ferien verbringen. Dort ist so eine Luft! Die besten und höchsten Berge haben wir im Westen, Karpaten. Man kann viele schöne Städte besuchen, wie Charkiw, Donezk, Dnipropetrowsk, Lwiw, Poltawa u.a. Dort gibt es viele Sehenswürdigkeiten. W ir werden nie langweilen. Ich warte auf dich im Sommer. Tschüß, deine Olena. Ü b u n g 8. Meine Stadt: Charkiw (ukrainisch Харків; russisch Харьков/Charkow) ist die zweitgrößte Stadt der Ukraine. Sie liegt im Nordosten des Landes und ist das bedeutendste Wissenschafts- und Bildungszentrum der Ukraine mit 42 Universitäten und Hochschulen sowie ein wichtiges Industriezentrum (Elektro-, Nahrungsmittel-, chemische Industrie; Maschinen- und Schienenfahrzeugbau). Charkiw ist außerdem der kulturelle Mittelpunkt im Osten des Landes (sechs Theater, sechs Museen) und ein Verkehrsknotenpunkt (Flughafen, Eisenbahn, U-Bahn). In Charkiw werden drei Vorrundenspiele der Fußball- Europameisterschaft 2012 stattfinden. Die Stadt wurde ursprünglich als Festung zur Verteidigung der Südgrenzen des Russischen Reiches im Jahr 1654 zwischen den Flüssen Charkiw und Lopan gegründet. Die Festung wurde nach dem Fluss Charkow benannt. Die Herkunft des Stadtnamens istjedoch umstritten. Einige sind der Meinung, dass er entweder auf Sharukan (Sharuk-Khan), die angeblich am selben Platz gelegene Hauptstadt der Kumanen, die aber bereits nach dem Mongolensturm 1223 bzw. endgültig 1238 verfiel, oder auf den legendären Gründer von 1656, den Kosaken Charko, zurückgeht. Die Einwohner Charkiws waren hauptsächlich Soldaten, die die Stadt vor Überfällen der Tataren w w w .4book.org
  • schützten und sich in friedlichen Zeiten mit Handwerk und Ackerbau befassten. Am Ende des 18. Jahrhunderts verlor die Stadt ihre Bedeutung als Festung und wurde 1765 Verwaltungszentrum eines Gouvernements. Am 17. Januar 1805 wurde die Universität Charkiw eröffnet. Bei der Eröffnung waren unter anderen 28 deutsche Dozenten und Professoren angestellt, darunter Johann Baptist Schad. Im Zusammenhang mit dem Bau von Eisenbahnen und dem Beginn der Gewinnung von Kohle und Eisenerz in der Ukraine wurde Charkiw Ende des 19. Jahrhunderts ein wichtiges Industrie- und Handelszentrum. Während des Bürgerkriegs 1917 bis 1920 kam es in der Stadt zu schweren Kämpfen zwischen Oppositionskräften. Im Januar 1918 tagte in Charkiw der erste ukrainische Sowjetkongress, der die Ukraine zur Sowjetrepublik ausrief und Charkiw zu ihrer ersten Hauptstadt erklärte. Im Frühjahr 1933 war Charkiw eines der Gebiete, die besonders stark von einer Hungersnot (Holodomor) betroffen waren. In der Stadt verhungerten über 45.000 Menschen innerhalb weniger Monate aufgrund der stalinistischen Politik. 1934 wurde die Hauptstadt nach Kiew verlegt. Im Zweiten Weltkrieg war Charkiw heftig umkämpft und hatte entsprechend viele Opfer zu beklagen. Die Stadt war ein sehr wichtiges strategisches Objekt, und zwar nicht nur wegen der wichtigen Verkehrsknoten, sondern auch wegen ihrer entwickelten Kriegsindustrie. Dort wurden z. B. die Panzer T-34 erfunden, entwickelt und produziert. Im Oktober 1941 wurde die viertgrößte Stadt der Sowjetunion von deutschen Truppen erobert, im Mai 1942 scheiterte ein sowjetischer Rückeroberungsversuch (Schlacht bei Charkow). Die Rückeroberung gelang erst im Februar 1943, doch schon im März 1943 fiel die Stadt nach schweren Gefechten wieder an die Deutschen. Dabei wurden große Teile der Stadt durch die Kämpfe zerstört. Erst nach der Schlacht bei Kursk wurde die Stadt am 23. August 1943 endgültig von der Roten Armee zurückerobert. In Charkiw bestanden die beiden Kriegsgefangenenlager 149 und 415 für deutsche Kriegsgefangene des Zweiten Weltkriegs.[1] Als erste Stadt der Ukraine wurde Charkiw 2010 mit dem Europapreis des Europarates für seine herausragenden Bemühungen um den europäischen Integrationsgedanken ausgezeichnet. Zu den ältesten Baudenkmälern von Charkiw gehört die steinerne Kathedrale des Maria-Schutz-Klosters aus dem Jahre 1689. Hier verquicken sich die Gepflogenheiten des russischen Sakralbaus mit einer Komposition, die für die ukrainischen dreikuppeligen Holzkirchen typisch ist. Es gibt weitere Bauwerke vom Ende des 18. Jahrhunderts, so die 1771 erbaute Maria-Entschlafens-Kirche und den einstigen Katherinenpalast, der heute als Hochschule fungiert. Das prächtige neoklassizistische Theater ist ein Werk des berühmten russischen Architekten Konstantin Andrejewitsch Thon. Charakteristisch für das Stadtzentrum von Charkiw ist der Freiheitsplatz, der über elf Hektar Fläche besitzt und zwischen 1920 und 1930 entstanden ist. Markante Gebäude an diesem Platz sind das „Dershprom“ (Haus der Staatlichen Industrie) und die Universität. Die vielen Theater und zahlreichen Museen in der Stadt vermitteln einen Einblick in die ukrainische darstellende und bildende Kunst. Hervorzuheben sind das Historische Museum und das Museum für bildende Künste. Die Bevölkerung der Stadt besteht mehrheitlich aus Russen und russisierten Ukrainern. Die russische Sprache dominiert nach wie vor im Alltag, viele Bewohner verstehen das Ukrainische nicht. Seit der Unabhängigkeit nimmt dessen Verbreitung aber zu. Der bedeutendste Fußballverein der Stadt ist der mehrfache ukrainische Meister Metalist Charkiw. Die Stadt ist Ausgangspunkt zahlreicher nationaler und internationaler Bahnverbindungen (u.a.: ein täglicher D-Zug nach Berlin) und besitzt zwei w w w .4book.org
  • Rangierbahnhöfe (Charkiw-Sort. und Osnowa). Den innerörtlichen Verkehr übernehmen die Metro, Obus-, Trolleybuslinien, Marschrutkas und die Straßenbahn. Zudem existiert noch eine rund 1,4 Kilometer lange Standseilbahn zwischen dem Zentrum und dem Wohnviertel Pawlowe Pole. Stunde 57: Kyjiw Übung 2. 1. die Schewtschenko-Universität 2. das Höhlenkloster 3. das Chmelnytzky-Denkmal 4. der Oberste Rat (die Werchowna Rada) 5. die Andreaskirche 6. das Goldene Tor Übung 4. 1. Das Gebiet des heutigen Kyjiw.war schon in sehr alten Zeiten besiedelt. 2. Im 8. und 9. Jahrhundert befanden sich auf dem Stadtgebiet drei poljanische Siedlungen. 3. Der eigentliche Ausbau der Stadt begann unter dem Fürsten Wolodymyr. 4. Kyjiw wurde politischer und kultureller Mittelpunkt des Kyjiwer Reiches. 5. Im 14. Jahrhundert eroberte Litauen die Stadt. 6. Seit 1934 ist Kyjiw Hauptstadt der Ukraine. Übung 6. 1. Kyjiw liegt am Dnipro. 2. Die Stadt zählt mehr als 3 Millionen Einwohner. 3. Kyjiw ist ein wissenschaftliches Zentrum des Landes. 4. In Kyjiw befindet sich die Taras- Schewtschenko-Universität. 5. Hier gibt es viele Theater, Kinos und, einen großen Zoo. 6. In der Stadt gibt es viele wichtige Industriezweige, wie z.B. Maschinenbau, Nahrungsmittel- und Textilindustrie. 7. Das Gebiet der heutigen Stadt war schon in sehr alten Zeiten besiedelt. 8. Im 8. und 9. Jahrhundert befanden sich hier drei poljanische Siedlungen. 9. Der Ausbau der Stadt begann unter dem Fürsten Wolodymyr. 10. Seit 1934 ist Kyjiw die Hauptstadt der Ukraine. Ü b u n g 7. Liebe Sophie, danke dir für den Brief. Ich war im Sommer in Kyjiw. Ist das interessant für dich, so kann ich erzählen. Kyjiw ist die Hauptstadt der Ukraine, ihr politischer, administrativer, wirtschaftlicher, wissenschaftlicher und kultureller Mittelpunkt. Die Regierung, die Werchowna Rada, der Gewerkschaftsrat sowie verschiedene Ministerien, Ämter, Gesellschaften und zahlreiche Botschaften und Konsulate ariderer Länder haben ihren Sitz in Kyjiw. Hier konzentriert sich ein wesentlicher Teil des Industriepotenzials der Ukraine, stark entwickelt sind der Maschinenbau, der Bau elektrischer Präzisionsgeräte wie auch die Leichtindustrie. In Kyjiw gibt es viele große Betriebe. Industrieerzeugnisse aus Kyjiw kennt man in mehr als sechzig Ländern. In Kyjiw sind über 80 Instutionen der Ukrainischen Akademie der Wissenschaften konzentriert. Besonders erfolgreich arbeiten das Paton-Institut für Elektroschweißen, das Institut für Kybernetik, das Institut für Probleme der Werkstoffkunde und andere, die den wissenschaftlich-technischen Forschritt vorantreiben. In der Entwicklung der Wissenschaft und Kultur unseres Landes spielen 18 Hochschulen große Rolle. An diesen Hochschulen erhielten viele hervorragende Wissenschaftler, Schriftsteller, Ingeniere, Lehrer, Ärzte u.a.m. ihre Ausbildung. Hier studieren Vertreter verschiedener Nationalitäten der Ukraine und auch Studenten aus dem Ausland. Kyjiw gehört zu den bedeutendsten Kulturzentren der Ukraine. Den Kyjiwern und ihren Gästen stehen zahlreiche Museen und etwa 1300 Bibliotheken mit einem Gesamtbestand von 65 Millionen Bänden zur Verfügung. Die Kyjiwer Museen besitzen große und vielseitige Sammlungen von Skulpturen, Gemälden, historischen Kostbarkeiten, Bücher, Dokumente über das Leben und w w w .4book.org
  • Schaffen der hervorragenden Vertreter der ukrainischen Kultur. Solche Kyjiwer Museen und Theater wie das T.Schewtschenko-Museum, das Museum für ukrainische bildende Kunst, das Museum für das Geschichte des Großen Vaterländischen Kriegs 1941-1945, das Museum für russische Kunst, das T.Schewtschenko-Theater, das Lessja Ukrainka-russisches Theater, das Theater für junge Zuschauer werden oft besucht. In Kyjiw gibt es viele Baudenkmäler. Die wichtigsten unter ihnen sind das Goldene Tor, die Sophien-Kathedrale, das Höhlen-Kloster, die Andreas- Kirche, die Wladimir-Kathedrale, das Marien-Palais, das Denkmal des Fürsten Wladimir Swjatoslawitsch, Das Bogdan-Chmelnizki-Denkmal, das Schewtschenko-Denkmal, das Denkmal des Ewigen Ruhmes und andere. Kyjiw gilt als eine der grünsten Städte der Welt. Auf den malerischen Terrassen aller Parks am hohen rechten Dneprufer sind monumentale Geschichts- und Kulturdenkmäler, Aussichtsplattformen und Freilichtpodien. Kyjiw ist sehr interessante Stadt. Komm zu mir im Sommer und wir fahren nach Kyjiw zusammen. Bis bald, Deine Olena. Stunden 58—59: Wiederholung Konferenz “ Prominente Persönlichkeiten Deutschlands und der Ukraine“ . Heinrich Zille: Das deutsche Volk kann auf viele berühmte Künstler stolz sein. Dazu gehört auch Heinrich Zille, ein berühmter deutscher Maler. Er wurde am zehnten Januar 1858 in der Familie eines armen Handwerkers bei Dresden geboren. Heinrich war neun Jahre alt, als die Familie nach Berlin übersiedelte. Es war nicht leicht, hier Arbeit zu finden. Heinrich half den Eltern Geld verdienen. In der Schule, die Zille besuchte, gab es einen Zeichenlehrer, der sein Talent erkannte un ihm Stunden gab. Und so wurde Zille im Jahre 18 72 Lithograph. Gleichzeitig nahm er Malstunden in der Königlichen Kunstschule. Einmal empfahl ihm sein Lehrer auf die Straße zu gehen und das Leben zu beobachten. Im Laufe von 30 Jahren musste aber Zille in einer photographischen Gesellschaft sein Brot verdienen, weil er als Maler keine Anerkennung fand. Erst 1924 begann Zille in der Akademie der Künste zu arbeiten. Heinrich Zille stellte auf seinen Bildern einfache Menschen dar. Es waren Kutscher, Wäscherinnen, Zeitungsverkäufer und Fabrikarbeiter. Besonders gern zeichnete der Maler Kinder in den Hinterhöfen, auf den Strassen, oft krank. Für sie gab es keine Spielplätze, keine Sonne und kein Grün. Heinrich Zille war sehr populär. „Vater Zille“ — so nannten ihn die Berliner. Er starb am 8. August 1929. Heinrich Heine: Der größte deutsche Lyriker und Publizist des 19. Jahrhunderts. Heinrich Heine wurde am 13. Dezember 179 7in Düsseldorf geboren. Heinrich sollte wie sein Vater Kaufmann werden. Dieser Beruf interessierte ihn aber nicht. Seit 1819 besuchte Heine die Universität, zuerst in Bonn, dann in Göttingen und Berlin. Er studierte Rechtswissenschaft, interessierte sich aber für Literatur, Kunst und Politik. 1821 erschien die erste Sammlung der Gedichte von Heine. Später vereinigte Heine alle Gedichte, die er in den Jahren 1817— 1826 geschrieben hatte, in dem bekannten „Buch der Lieder“ . Das Buch, in dem er seine Heimat, die Natur, das leben besingt, machte ihn weltbekannt. Heine reiste viel durch Deutschland. Noch als Student machte er eine Wanderung durch den Harz. Davon erzählte der Dichter in seinem Prosawerk „Die Hartreise“ . Dieses Werk ist eine scharfe Satire auf das damalige Deutschland, auf die bürgerliche Gesellschaft. 1831 fuhr Heine nach Paris, wo er bis zu seinem Tode lebte. In Paris entstanden seine schönsten Dichtungen, wie sein größtes politisches Poem „Deutschland, ein Wintermärchen“ und das Gedicht „Die Weber“ . Die letzten Jahre seines Lebens war Heine schwer krank. Er starb am 27 Februar 1856. Bogdan Chmelnizki: Bogdan Chmelnizki wurde 1595 in der Familie eines Sotniks geboren. Er bekam eine glänzende Ausbildung, sprach mehrere Sprachen. w w w .4book.org
  • Als Jüngling zeichnete er sich bei einigen Märchen der Kosaken Armee aus. Chmelnizki erfuhr am einigen Leibe die Schwere der Polnischen „Schlachte“ . Ihm wurde das Erbgut der Familie genommen und sein 10 jähriger Sohn zu Tode geprügelt. Bogdan ging zu den Kosaken nach Saporoshe und schlug dort vor, den nationalen Befreiungskrieg vorzubereiten. Sein Vorschlag wurde von den Kosaken und auch vom gemeinen Volk angenommen. Er stand an der Spitze der Kosaken und errang eine ganze Reihe von Siegen über die Polen. Dieses war der erste Versuch, unabhängig zu werden. Mit dem Wunsch, seine Siege zu festigen, aber selbständig hierzu nicht imstande, schickt Getman Chmelnizki seine Botschafter nach Moskau. Der Perejaslawische Rat gab 1654 die Vereinigung der Ukraine mit Russland bekannt. Der Zar erfüllte nicht die Erwartung Chmelnizkis. Aber Bogdan hielt sich bis ans Lebensende an den Vertrag. Gestorben ist diesr ungewöhnliche Mensch und Politiker im Jahre 1657. Über dir Jahrhunderte wurde das gute Andenken an Chmelnizki bewahrt. In der Hauptstadt der Ukraine Kyjiw errichteten die dankbaren Nachkommen ein Denkmal für Bogdan Chmelnizki. Taras Schewtschenko: Taras Schewtschenko wird mit Recht ein Genie des ukrainischen Volkes genannt. Er wurde am 9. März 1814 in der Familie eines Leibeigenen im Dorf Morinzy geboren. Schon sehr früh lernte er schwere Arbeit kennen, denn mit 9 Jahren verlor er die Mutter und mit 12 Jahren den Vater. Das Malen lernte Schewtschenko bei dem Ikonenmaler des Dorfes. Durch eine glückliche Schicksalswende gelangte der junge Schewtschenko an die Petersburger Kunstakademie. Hier lernte er russische und ausländische Literaturwerke jener zeit und Meister der Malkunst kennen. An der Akademie traf er W. D. Shukowski, der sich für die Befreiung Schewtschenkos aus der Leibeigenschaft einsetzte. Mit 26 Jahren veröffentlichte er „Kobsar“ , ein hervorragendes Werk der ukrainischen Literatur. Damals erhielt T.Schewtschenko vom Volk seinen zweiten Namen „Kobsar“ . Sein ganzes Leben kämpfte er für die Freiheit und Unabhängigkeit seines Volkes. Für seinen Kampf wurde er von der zaristischen Regierung verhaftet und in die Orenburger Steppen verbannt. Es war ihm streng verboten, zu schreiben oder zu malen. Die Verbannung, die Trennung von der Heimat, das Verbot zu schreiben und zu malen, bewirkten seinen frühen Tod. T. Schewtschenko starb am 10- März 1861 mit 47 Jahren. Das Volk ehrt seinen Helden und vergisst ihn nie. Viele seiner Gedichte wurden zu Liedern. Nicht weit von der Stadt Kanjew steht auf einem Hügel ein großartiges Denkmal des Dichters. Hierher kommen Menschen aus aller Welt, um den Dichter zu ehren. In vielen Häusern in der Ukraine finden wir auf einem Ehrenplatz ein Porträt von Taras. Wie er liebevoll vom Volk genannt wird. Test „Kennst du dein Heimatland?“ 1. B. 603.700; 2. B. 49 Millionen; 3. A. über 3 Millionen; 4. C. Mehrparteien Republik; 5. B. die Werchowna Rada (der Oberste Rat); 6. C. 1991; 7. A. am 24. August; 8. C. 24 und die Autonome Republik Krim; 9. A. Im Jahre 988; 10. B. Jaroslaw der Weise. w w w .4book.org