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М. М. Сидоренко,
О. А. Палій
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Lektion 1
Übung 3B, Seite 9
a) 5; b) 3; c) 6.
Übung 2, Seite 10
Ein fleißiger Schüler: beim schreiben kei­
ne Fehler mache...
ich blaue Augen habe. Da er/sie blaue
Augen hat, ist er/sie ein fürsorglicher
Freund/eine fürsorgliche Freundin. Ich
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— Es kostet 9€.
— Entschuldigung, dieses Heft ist mir
zu teuer. Haben Sie billigere Hefte?
— Ja, natürlich. Dieses Heft is...
es als Nachtisch? — Als Nachspeise isst
man Pudding, Quark oder Kompott, Obst
und Süßigkeiten. Wieso isst man Kom­
pott? —...
des Fußballspiels. 7. In erster Linie ist es
natürlich Andrij Schewtschenko, weitere
Namen sind Ronaldinho (FC Barcelona),...
Lektion 6
Übung 2, Seite 133
Ich nehme einen Reiseführer mit, weil
ich mich an fremden Orten gut orien­
tieren will. Ich n...
Übung 2, Seite 143
Übung 3B, Seite 144
Mache eine Checkliste-, um nichts zu
vergessen. Wechsle ein bisschen Geld.
Bestelle...
schulen, Universitäten, Museen, Theater,
Kinos, Bibliotheken, Stadien, Erholungs­
parks, Petschersk, Podil, die Residenz,
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8. den Platz am Ufer wunderbar fand.
9. ein kleines Haus. 10. den Platz des Bä­
ren gefunden hatte. 11. eine große Stadt.
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  1. 1. до підручника М. М. Сидоренко, О. А. Палій 24* w w w .4book.org
  2. 2. Lektion 1 Übung 3B, Seite 9 a) 5; b) 3; c) 6. Übung 2, Seite 10 Ein fleißiger Schüler: beim schreiben kei­ ne Fehler machen; alles kapieren; schnell lesen; aufmerksam sein; gute Noten be­ kommen; Hausaufgaben immer machen; sich brav verhalten. Kein fleißiger Schüler: beim schreiben viele Fehler machen; langsam und stok- kend lesen; im Unterricht schlafen; Lern­ stoff sofort vergessen; viel Lärm machen; die Spickzettel benutzen; sich zum Unter­ richt verspäten; die Lehrbücher zu Hause vergessen; im Unterricht nicht aufpas­ sen; die anderen Schülern im Unterricht stören; viele dumme Fragen stellen; sich mit dem Mitschüler im Unterricht unter­ halten; die anderen für dumm halten. Übung 4B, Seite 13 1. «Dress-Code». 2. Aufschriften. 3. «Schulkleidung». 4. Kleidung. 5. Dis­ kutiert. Übung 5, Seite 15 1. Als Wahlfächer hat sie Russisch und Italienisch gewählt. Englisch, Franzö­ sisch, Latein, Geschichte, Wirtschaft, Recht und Chemie sind die Pflichtfächer. 2. Für ihren zukünftigen Beruf braucht Oxana Musik und DS (Schauspiel). 3. Oxa- na kann aus der Ukraine kommen, denn sie freut sich über 12 Punkte in Mathe. Lekt Übung 4B, Seite 31 1.... ihr Äußeres, durch ihre Innenwelt und ihren Charakter. 2.... auf den ersten Blick... 3.... der Unterschied... 4. ähnliche Gesichtszüge. 5.... völlig gleiche Gesich­ ter. Übung 2, Seite 32 Die Klugheit, die Faulheit, die Offenheit; die Zärtlichkeit, die Ehrlichkeit, die Gut­ herzlichkeit, die Freundlichkeit. Übung 3, Seite 32 Positive Charaktereigenschaften: lu­ stig, gerade, aufrichtig, heiter, lebhaft, frisch, fröhlich, redselig, charakterfest, mutig, zielbewusst, arbeitsam, selbstkri­ tisch, nachgiebig, bescheiden. 4. Jürgen findet Englisch interessant. 5. Maike fand Mathe, Geschichte, Physik und politische Bildung uninteressant. 6. Fremdsprachen gehören traditionell zu Lieblingsfächern, denn viele Schüler brauchen dann Fremdsprachenkenntnis­ se für ihren zukünftigen Beruf. Zu den Hassfächern gehören oft Mathe, Physik und Chemie, weil sie den Schülern oft schwer fallen. Übung 4 B , Seite 17 1. Taras hat wieder eine schlechte Note in Chemie bekommen. 2. Der Chemielehrer erklärt alles sehr schnell. 3. Nein, weil sie keine Zeit dafür haben. 4. Doch, in an­ deren Fächern hat er gute Noten. Übung 4C, Seite 17 Erklären, helfen, unterrichten, fragen, kontrollieren, antworten, prüfen, aufge­ ben, tadeln, sprechen, versuchen. Übung 3A, Seite 18 1. Ukrainische Literatur. 2. Geschich­ te. 3. Deutsch. 4. Geometrie. 5. Chemie. 6. Geschichte. Übung 5C, Seite 19 Contraargumente: man hat keine Frei­ zeit; am Nachmittag kann man nicht mehr konzentrieren. Proargumente: man arbeitet den Stoff zu Hause noch mal auf; Hausaufgaben die­ nen der Vertiefung und dem Verfestigen des Stoffes. on 2 Negative Charaktereigenschaften: mür­ risch, verschlossen, willensschwach, egoistisch, träge, faul, eitel, eingebildet, wortkarg, neidisch, reizbar. Übung 5C, Seite 33 Da Marina pünktlich ist, verspätet sie sich nicht. Da Toni mutig ist, hat er kei­ ne Angst. Da Rosa faul ist, faulenzt sie gern. Da Anna ehrlich ist, sagt sie immer die Wahrheit. ÜbunglB, Seite 34 Ich bin bedacht und handle überlegt, weil ich graue Augen habe. Da er/sie graue Augen hat, ist er/sie bedacht und han­ delt überlegt. Ich bin ein fürsorglicher Freund/eine fürsorgliche Freundin, weil w w w .4book.org
  3. 3. ich blaue Augen habe. Da er/sie blaue Augen hat, ist er/sie ein fürsorglicher Freund/eine fürsorgliche Freundin. Ich bin locker und relaxt, wie ich grüne Au­ gen habe. Da er/sie grüne Augen hat, ist er/sie locker und relaxt. Übung 2B, Seite 34 Da ich Orange mag, bin ich ein erdver­ bundener Typ und stehe mit beiden Bei­ nen im Leben. Ich bin ein erdverbunde­ ner Typ und stehe mit beiden Beinen im Leben, weil ich Orange mag. Da ich Gelb mag, bin ich sehr lebendig und manchmal ein bisschen quirlig. Ich bin sehr leben­ dig und manchmal ein bisschen quirlig, weil ich Gelb mag. Da ich Blau mag, bin ich zurückhaltend und manchmal ein bis­ schen verträumt. Ich bin zurückhaltend und manchmal ein bisschen verträumt, weil ich Blau mag. Da ich Grün mag, bin ich am liebsten an der frischen Luft und streite mich ungern. Ich bin am liebsten an der frischen Luft und streite mich un­ gern, weil ich Grün mag. Übung 3A, Seite 38 Eltern: Deine Musik macht mich nervös. Wann kommst du nach Hause? Um 21 Uhr sollst du zu Hause sein. Mache dei­ ne Hausaufgaben! Mit wem gehst du zur Disko? Du bist unmöglich. Dein neuer Freund gefällt mir gar nicht. Weiß du, was das kostet? Hast du deine Hausauf­ gaben gemacht? Räume auf! Du bleibst zu Hause. Basta! Kinder: Bis wann darf ich? Wann soll ich kommen? Ich gehe mit meinen Freunden. Ich mache das später. Du findest alle mei­ ne Freunde nicht gut. Du verstehst diese Musik nicht. Lass mich in Ruhe! Übung 3B, Seite 41 1. Unser Leben ist an menschlichen Be­ ziehungen reich. 2. Die Freundschaft entwickelt sich auf gemeinsamen Inter­ essen, bei Lernen und Freizeit. 3. Sie sind egoistisch oder enttäuscht. Oder sie haben eine negative Erfahrung gehabt. 4. Natürlich ist es sehr wichtig, einen treuen Freund zu Haben. Man kann mit dem Freund über Träume und Proble­ me sprechen und vieles vertrauen. Der Freund kann dich verstehen und unter­ stützen, einen Rat geben. Er lässt dich nie im Stich. Übung 3B, Seite 42 Anette hat ihren Rat allen gegeben. Max hat seinen Rat Markus gegeben. Alex hat seinen Rat Anna gegeben. Lisa hat ihren Rat Anna gegeben. Daniel hat seinen Rat Markus gegeben. Helene hat ihren Rat Anna gegeben. Lektion 3 Übung 2B, Seite 54 Schreibwaren kann man im Schreibwa­ rengeschäft kaufen. Lebensmittel kann man im Lebensmittelgeschäft kaufen. Brot und Brötchen kann man in der Bäk- kerei kaufen. Elektrogeräte kann man im Elektrowarengeschäft kaufen. Klei­ dungsstücke kann man im Kaufhaus kaufen. Schmuck kann man im Schmuck­ geschäft kaufen. Spielsachen kann man im Spielzeuggeschäft kaufen. Souvenirs kann man im Souvenirladen kaufen. Schuhe kann man im Schuhgeschäft kau­ fen. Übung 5, Seite 55 Verkäufer: 4, 6, 7, 9, 11, 14, 15, 16. Käufen 2, 3, 5, 8, 10, 12, 13. Übung 7B, Seite 56 1. Richtig. 2. Richtig. 3. Falsch. 4. Rich­ tig. 5. Falsch. Übung 7C Wann besucht die Familie Geschäfte? — Am Lohntag oder vor den Festtagen. Wo verkauft man Industriewaren? — In gro­ ßen Kaufhäusern und in anderen klei­ neren Spezialgeschäften. Wie heißen die Spezialgeschäfte? — «Bekleidung», «Stoffe», «Schuhe», «Lederwaren «usw. Was ist auf den Verkaufstischen? — Ver­ schiedene Waren. Was kann man in einem Lebensmittelgeschäft kaufen? — Fleisch, Fisch, Wurst, Würstchen, Schinken, Käse, Milch, Butter und anderes mehr. Wo kann man Süßigkeiten kaufen? — In einem Lebensmittelgeschäft. Übung 4B, Seite 58 — Guten Tag! Ich möchte ein Heft. Kön­ nen Sie mir bitte welche zeigen? — Ja, gerne. Gefällt dir dieses Heft? — Ja, nicht schlecht. Was kostet es? w w w .4book.org
  4. 4. — Es kostet 9€. — Entschuldigung, dieses Heft ist mir zu teuer. Haben Sie billigere Hefte? — Ja, natürlich. Dieses Heft ist billiger. Es kostet 6,90€. — Das gefällt mir besser. Ich nehme es. — Guten Tag! Ich möchte eine Schulta­ sche. Können Sie mir bitte welche zei­ gen? — Ja, gerne. Gefällt dir diese Schulta­ sche? — Ja, nicht schlecht. Was kostet sie? — Sie kostet 90,90 €. — Entschuldigung, diese Schultasche ist mir zu teuer. Haben Sie billigere Schulta­ schen? — Ja, natürlich. Diese Schultasche ist billiger. Sie kostet 6,90€. — Die gefällt mir besser. Ich nehme sie. Übung 5B, Seite 59 1. Günstig kann man in großen Kauf­ häusern und in Einkaufszentren kaufen. 2. Die preiswerten Kaufhäusern heißen Aldi, Norma, Penne-Markt, Kaufhal­ le, Plus, Karstadt u. a. 3. Am teuersten sind Modegeschäfte und Boutiquen. 4. Am günstigsten kauft man während des Sommer- und Winterschlussverkaufs ein, weil die Preise stark reduziert sind. 5. Das Einkäufen in Deutschland ist zum Volkssport geworden, denn es gibt in al­ len Ketten wöchentliche Sonderangebote. 7. Die Öffnungszeit der Geschäfte dik­ tiert der Staat. 8. Doch, Sonntag ist Ru­ hetag, nur manche Geschäfte sind sonn­ tags geöffnet. Übung 3A, Seite 59 Preis, glücklich, Charakter, Welt. Übung 4, Seite 63 Bücher liegen hier falsch. Sie kommen in die Buchhandlung. Die Mikrowelle ist hier falsch. Sie kommt in die Elektrowa- renabteilung. Der Rock liegt hier falsch. Lekt Übung 5, Seite 77 Wann frühstücken die Deutschen? — Die Frühstückzeit liegt zwischen 6 und 8 Uhr. Was trinken die Deutschen zum Frühstück? — Das Frühstückgetränk ist Kaffee, man trinkt aber auch Milch oder Tee. Was essen die deutschen zum Früh- Er kommt in die Damenkonfektion. Die Puppe ist hier falsch. Sie kommt in die Spielsachenabteilung. Der Ring liegt hier falsch, er kommt in die Schmuckab­ teilung. Übung 5A, Seite 64 K 7 V 2 V 10 V 8 K 1 V 11 K 3 K 14 V 4 K 9 K 5 V 13 K 12 V 6 Übung 6B, Seite 64 Wieso kennt man den Namen von Levi Strauß in der ganzen Welt? — Er erfand die Jeans. Wer erfand die Jeans? — Ein Deutscher, Levi Strauß. Warum emi­ grierte er nach Amerika? — Er erfuhr, dass es in Kalifornien Gold gibt. Was brachte er mit? — Den groben Zeltstoff. Wozu brachte er groben Zeltstoff mit? — Um ihn den Goldgräbern zu verkaufen. Wie kam er darauf, aus dem Zeltstoff Ar­ beitshosen zu machen? — Ein Goldgräber brachte ihn auf diese Idee. Wie fanden die Goldgräber die Arbeitshose? — Die­ se Hose fanden sie ideal. Was kostete die erste Jeans? — Sie kostete sechs Dollar. Wann kamen die Jeans nach Deutsch­ land? — 1950. Übung 4B, Seite 67 Für Online-Shop: man kann alles Umtau­ schen, wenn es nicht passt; man muss nicht stundenlang bei der Anprobe an­ stehen; das spart die Zeit; es gibt mehr Auswahl. Gegen Online-Shop: bei Online-Kauf kann man nicht alle reduzierten Sachen zurückgeben. on4 c stück? — Es ist üblich, am Morgen nur kalt zu essen. Wann essen die Deutschen zu Mittag? — Um 12 Uhr. Isst man die erste Speise aus dem Teller? — Doch, sie serviert man in den Tassen. Woraus be­ steht das Hauptgericht? — Es besteht aus Fleisch oder Fisch mit Beilage. Was gibt w w w .4book.org
  5. 5. es als Nachtisch? — Als Nachspeise isst man Pudding, Quark oder Kompott, Obst und Süßigkeiten. Wieso isst man Kom­ pott? — Weil es aus vielen Früchten be­ steht und wenig Saft enthält. Wann essen die Deutschen zu Abend? — Das Abend­ essen gibt es zwischen 18 und 19 Uhr. Was isst man zu Abend? — Gewöhnlich isst man kalt: Brot mit Butter, Wurst, Käse, Schinken. Was gibt es zum Trin­ ken? — Man trinkt Tee oder Limonade. Übung 7B, Seite 81 1. Man kann kein typisch deutsches Ge­ richt nennen, weil jedes Bundesland sei­ ne Spezialitäten hat. 2. Bayern ist für Weißwurst, Baden-Württemberg für Spätzle und Maultaschen, Thüringen für Rostbratwurst, Schleswig-Holstein für Marzipan, Sachen für den Christstollen bekannt. 3. Die deutsche nationale Küche ist an Fleischgerichten reich. 4. Ich habe erfahren, dass jede Landschaft und je­ des Bundesland eigene Spezialitäten hat. 5. Als Hauptgetränk gilt in Deutschland Kaffee. Übung 7C, Seite 81 Eigene Spezialitäten; schätzt; Die Weiß­ wurst; Teigwaren; seine Rostbratwurst, für Marzipan, für den Christstollen; ♦Eisbein»; auch Liebgericht von Deut­ schen. Übung 2A, Seite 85 — Womit kann man die Suppe essen? — Mit einem Löffel, natürlich — Und wo ist der Löffel? — Hier ist dein Löffel. — Danke. Und wo ist das Messer? Ich möchte den Braten schneiden. — Hier bitte. — Danke. Wer hat heute den Tisch ge­ deckt? — Deine kleinere Schwester. — Ach, so... — Das nächste Mal hilfst du mir. — Okay, ich helfe. Übung 3B, Seite 86 1. Den Tisch hat man für eine Person gedeckt. 2. Das Tischtuch ist weiß. 3 Die Teller stehen aufeinander. Das Glas steht hinter den Tellern. Die Karaffe mit frischem Wasser steht rechts vom Glas. Der Brotkorb mit Schwarz- und Weiß­ brot steht links. Das Salzfass und die Pfefferbüchse stehen in der Mitte des Ti­ sches. 4. Der Löffel liegt rechts von den Tellern. Die Gabeln liegen links von den Tellern. Das Messer liegt rechts von den Tellern. Übung 5, Seite 86 Tischformeln: Ich habe Hunger. Bitte, greifen Sie zu! Danke, es schmeckt gut. Danke, ich bin satt. Ich habe Durst. Gu­ ten Appetit! — Danke, gleichfalls. Fragen und Bitten: Schmeckt es Ihnen? Darf ich Ihnen noch etwas anbieten? Rei­ chen Sie mir bitte das Salz. Möchten Sie noch etwas Fisch? Eindrücke: Es ist köstlich. Diese Speise schmeckt lecker. Sehr schmackhaft, die­ ser Salat! Das ist wirklich ein hervorra­ gender Kaffee. Das Fleisch hat wunder­ bar geschmeckt. So etwas habe ich noch nie gegessen! Übung 2, Seite 90 Feiern, ein Familienfest, am 7. Januar, der Heilige Abend, die ganze Familie, isst, die Kinder, Koljadky, Taufpaten, Kutja. Lektion 5 Übung 2B, Seite 105 W, I, N, T, E, R. Übung 4B, Seite 107 1. Ja, Fußball ist heute eine der belieb­ testen Sportarten in der Welt. 2. Eine Mannschaft besteht in der Regel aus elf Spielern, wovon ein Spieler der Torwart ist. 3. Zwei Mannschaften treten mit dem Ziel gegeneinander an, mehr Tore als der Gegner zu erzielen und so das Spiel zu gewinnen. Der Ball darf mit dem Fuß und anderen Körperteilen gespielt werden, mit Ausnahme der Hände und Arme. Nur der Torwart darf den Ball in­ nerhalb des eigenen Strafraums auch mit diesen Körperteilen spielen. 4. Ein fuß­ ballähnliches Spiel gab es in China schon im zweiten Jahrtausend vor Christus, also diese Sportart kann 4000 Jahre alt sein. 5. 1848 verfassten Studenten der Universität Cambridge die ersten Fuß­ ballregeln. 6 England gilt als Heimatland w w w .4book.org
  6. 6. des Fußballspiels. 7. In erster Linie ist es natürlich Andrij Schewtschenko, weitere Namen sind Ronaldinho (FC Barcelona), Cristiano Ronaldo (Manchester United), Steven Gerrard (Liverpool), Francesco Totti (Rom). Übung 2 B, Seite 108 — Meine Freundin betreibt seit 7 Jahren Karate. — Ja, klar. Sie will Berufssportlerin werden. — Das stimmt. — Mein älterer Bruder verdient als Bo­ xer. — Gerade mal so viel reicht zur Finan­ zierung seines Trainings. — Das stimmt. — Mein Bekannter ist Ruder. — Er verdient damit sein Geld. — Das stimmt. — Ich weiß nicht, was sein Vater beruf­ lich macht? — Es ist bekannt, dass er vor zehn Jah­ ren mit dem regelmäßigen Skilauftrai­ ning begonnen hat. — Mein Freund spielt fast jeden Tag Schach. — Nimmt er an den Schachturnieren teil? — Ja, klar. Er wird Großmeister. Übung 3, Seite 108 Als mein Onkel klein war, lernte er ru­ dern. Als mein älterer Bruder zur Schule ging, war er in einem Sportverein. Als meine ältere Schwester an der Uni stu­ dierte, machte sie bei einer Volleyball­ team mit. Als mein Vater im Ausland studierte, trieb er Leichtathletik. Als mein Opa auf dem Lande lebte, machte er Jogging. Als meine Familie diesen Som­ mer in den Karpaten was, trieb sie Berg­ sport. Übung 4B, Seite 109 Schach, das Spielbrett, schachmatt, das Vergnügen, E-Mail. Übung 2, Seite 109 Den König angreifen, den Weltschach- bund gründen, zum reinen vergnügen spielen, die Ukraine vertreten, den Groß­ meistertitel erringen. Man muss den König des gegnerischen Spielers so angreifen, dass keine Abwehr mehr möglich wäre. 1924 wurde in Paris den Weltschachbund FIDE gegründet. Man spielt Schach oft zum reinen Ver­ gnügen. Die Ukraine ist heutzutage auch in der FIDE-Weltmeisterschaft vertre­ ten. Übung 2B, Seite 111 Jürgen treibt seit eineinhalb Jahren Lei­ stungsrudern. Er trainiert täglich. Ja, der Sport ist für ihn das Wichtigste. Er hat bisher nur kleinere Rennen gewon­ nen. Übung 3B, Seite 112 A3, B5, C6, Dl, E4, F2. Übung 5C, Seite 120 IR, 2F, 3F, 4F, 5F. Übung 2B, Seite 123 1. Regelmäßig treibt Alfred Sport nur in der Schule. 2. Außer Schule treibt er kei­ ne andere Sportart. 3. Er trifft lieber mit seiner Freundin oder seinen Freunden, sitzt am Computer oder vor dem Fernse­ her, dazu braucht er etwas Zeit für sich selbst. Übung 3B, Seite 123 1. Prüfen, konsultieren/gehen. 2. Über­ lastung beim Sport vermeiden. 3.... sich belastet hat,... sich ausreichend erholen. Übung 5B, Seite 125 1. 41 % von Deutschen treiben wöchent­ lich Sport. 2. Ja, es gibt in Deutsch­ land 91000 Sportvereine. 3. Die Deut­ schen treiben gern Radfahren, Joggen, Schwimmen, Fitnesstraining oder Wal­ ken. Was mich betrifft, so treibe ich... 4. Wenn ich Sport treibe, so nehme ich mein Handy/meinen MP3-Player/ein Pulsmessgerät/nichts mit. 5. Ja, jeder Deutsche kann das Sportabzeichen able- gen, auch wenn er nicht Mitglied eines Sportverbandes ist. 6. Die Sportlichen Aufforderungen sind in fünf Gruppen je nach dem Alter aufgeteilt. So muss zum Beispiel ein 18- bis 29-jähriger Mann 200 Meter in 6 Minuten schwim­ men, 4,5 Meter weit springen, 1000 Me­ ter in 3:50 Minuten laufen, die Kugel 8 Meter weit stoßen und 20 Kilometer m;t dem Rad in 45 Minuten fahren. 7. Als Sportland ist Deutschland noch durch die zwei deutschen Sportartikel­ hersteller (Adidas und Puma) und die größte Sportmesse der Welt (die Espo) bekannt. w w w .4book.org
  7. 7. Lektion 6 Übung 2, Seite 133 Ich nehme einen Reiseführer mit, weil ich mich an fremden Orten gut orien­ tieren will. Ich nehme mein Handy mit, weil ich meine Eltern anrufen muss. Ich nehme die Währung mit, weil ich Souvenirs für meine Freunde kaufen will* Ich nehme den Sprachführer mit, weil ich die Fremdsprache beherrschen will. Ich nehme meinen Badeanzug und meine Badesachen mit, weil ich im Meer baden will. Ich nehme meinen Kultur­ beutel mit, weil ich ihn zum Waschen brauche. Übung 2B, Seite 135 A ist eine Expedition. B ist eine Dienst­ reise. C ist eine Exkursion. D ist eine Abenteuerreise. E ist eine Nostalgierei­ se. F ist eine Bildungsreise. Übung 2A, Seite 136 7 R 4 A 1 R 5 R 6 A 8 A 3 R 2 A Übung 3B, Seite 137 1. Ein Reisebüro organisiert und ver­ kauft Gesellschafts- und Einzelreisen, Ausflugsfahrten sowie vermittelt zwi­ schen Reisenden, Verkehrsbetrieben und Hotels. 2. Dort kann man Bahn-, Schiffs- und Flugreisen buchen. 3. Die Reisebüros sind auch für die Hotelre­ servierung zuständig. 4. Man kann Rei­ seprospekte und Kataloge nach Hause mitnehmen, um verschiedene Angebo­ te und Preise zu vergleichen und sich darüber beraten zu lassen. 5. Das heißt alle Leistungen für Fahrt/Flug, Un­ terbringung und Verpflegung sind im Preis inbegriffen. 6. Ja, im Reisebüro kann man verschiedene Versicherungen für die Reise abschließen. 7. Natürlich kann man eine Reise stornieren. Das ko­ stet aber Gebühren und kann sehr teuer werden. Übung 3C, Seite 137 b) Die Abfahrt; c) der/die Ankommende, die Ankunft; d) die Übernachtung; e) die Versicherung; f) der Abflug; g) die Ver­ pflegung; h) die Reise, der/die Reisend«*; i) die Reservierung. Übung 3, Seite 139 Ich habe meine Reise schon gebucht. Ich habe das Visum in Botschaft schon bekommen. Ich habe den Reiseführer schon gekauft. Ich habe die Fahrkni’ ten schon gelöst. Ich habe meinen Pjinh in die Innentasche schon gesteckt. Ich habe die Medikamente schon besorgt. Ich habe meinen Koffer schon gepnckt. Ich habe belegte Brote schon initge nommen. Ich habe das Geld schon ge wechselt. Übung 4B, Seite 140 1. das Chaos, 2. der Strand, 3. Bade.sn chen, 4. Kulturbeutel, 5. die Krawatte. Übung 4C, Seite 140 Nimm zwei mittelgroße Koffer mit. Ich habe die schon mitgenommen. Nimm Badesachen und Freizeitkleidung. — Ich habe die schon genommen. Wähle beque me und robuste Kleidung. — Ich habe dle schon gewählt. Leg schwere Sachen wie Schuhe, Toilettenbeutel und Bücher auf den Boden des Koffers. — Ich habe die dorthin schon gelegt. Leg Hemden und Sakkos auf T-Shirts oder Pullis. — Ich habe die aufeinander schon gelegt. Stek ke den Kulturbeutel und Arzneien noch mals in eine Plastiktüte. — Ich habe den Kulturbeutel und Arzneien nochmnlH in die Plastiktüte schon gesteckt. Rol­ le Socken, Krawatten und Unterwäsche bestens eng zusammen und fülle da­ mit die Zwischenräume aus. — Socken, Krawatten und Unterwäsche habe ich schon zusammen gerollt und damit die Zwischenräume ausgefüllt. Fülle alle Lücken mit Strümpfen oder Unterwii sehen. — Ich habe alle Lücken damit schon gefüllt. Übung 4, Seite 142 1. Einige Menschen reisen nicht gern mit dem Schiff, weil sie leicht seekrank wer*’ den. 2. Im Hafen kann man viele Schiffe sehen. 3. Die Passagiere gelangen auf diiH Schiff über die Gangway. 4. Die Mann­ schaft ist mit den letzten Abfahrtvor­ bereitungen beschäftigt. 5. Herr Meier beobachtet die Passagiere. w w w .4book.org
  8. 8. Übung 2, Seite 143 Übung 3B, Seite 144 Mache eine Checkliste-, um nichts zu vergessen. Wechsle ein bisschen Geld. Bestelle Taxi vor. Leg die wichtigen Din­ ge in die Reisetasche. Nimm etwas als Handgepäck. Ziehe bequeme Kleidung an. Iss nur die leichte Kost. Schalte Licht und Herd aus. Erscheine pünktlich im Flughafen. Suche einen Reiseleiter Rufe die Lieben zu Hause an. Schließ die Wert­ sachen in den Hotel-Safe ein. Übung 4, Seite 144 Während des Starts und der Landung darfst du nicht aufstehen. Während des Fluges darfst du sprechen, essen, trin­ ken, auf die Toilette gehen, durch das Fenster sehen, Buch lesen, schlafen, dich an die Stewardesse wenden. Übung 5B, Seite 145 1. Der Zollbeamte. 2. auf der Start- und Landebahn 3. zuerst einchecken. 4. seine Bordkarte. 5. in Berlin, Frankfurt am Mein, Düsseldorf, München, Hamburg und Hannover. 6. «Lufthansa». Übung 2B, Seite 146 IR, 2R, 3F,4R, 5F, 6F, 7R, 8R. Übung 4, Seite 147 Ich reise mit dem Zug gern, weil es nicht teuer ist; weil es bequem ist; weil der Zug ein sicheres Transportmittel ist; weil ich unterwegs neue, interessante Menschen Lekt Übung 4B, Seite 159 1. Die Ukraine liegt in Osteuropa. 2. Ihre Nachbarländer heißen Russland, Weiß­ russland, Polen, die Slowakei, Ungarn, Rumänien und Moldawien. 3. Die Ukrai­ ne hat eine Fläche von 603.700 Quadrat­ kilometer. 4. Die größten Städte der Ukraine heißen Kiew, Charkiw, Odessa, Dnipropetrowsk. 5. Die größten Flüsse sind der Dnipro, die Desna, der Dnister. 6. Die Ukraine umspülen das Schwarze kennen lernen kann; weil ich unterwegs die Natur durch das Fenster beobachten kann; weil ich unterwegs schöne Land­ schaften bewundern kann; weil ich un­ terwegs Reiselektüre lesen kann; weil ich im Speisewagen essen kann. Übung 6B, Seite 148 1. Einige reisende warteten auf ihren Zug im Wartesaal. 2. Bei der Gepäckauf­ bewahrung geben die Reisenden ihr Ge­ päck ab. 3. Passagiere und Gepäckträger eilen auf den Bahnsteigen. 4. Die Schaff­ ner prüfen die Fahrkarten und lassen die Fahrgäste einsteigen. 5. Die Zeit der Ab­ fahrt/Ankunft kann man im Fahrplan nachsehen. 6. Die Fahrkarten löst man am Fahrkartenschalter. Übung 2, Seite 149 Viele Menschen wandern, um während der Reise die Schönheit der Natur zu be­ wundern; um mit Freunden zusammen zu sein; um frische Luft zu atmen/genießen; um zu fotografieren; um etwas Neues zu erleben; um Lieder am Feuer zu singen; um Ruhe zu haben. Übung 3A, B Seite 149 Nimmst du Salz und Pfeffer mit? — Ja. Ich brauche sie zum Kochen. Nimmst du Seife mit? — Ja. Ich brauche sie zum Waschen. Nimmst du ein Zelt mit? — Ja. Ich brauche es zum Schlafen. Nimmst du Streichhölzer mit? — Ja. Ich brauche sie zum Feuermachen. Nimmst du das Wasser mit? — Ja. Ich brauche es zum Trinken. Nimmst du einen Fotoapparat mit? — Ja. Ich brauche ihn zum Foto­ grafieren. Nimmst du einen Kochtopf mit? — Ja. Ich brauche ihn zum Ko­ chen. on 7 Meer und das Asowsche Meer. Die Karpa­ ten befinden sich in der südlichen Westu­ kraine, das Krimgebirge ist im Süden der Ukraine. 7. Die Ukraine besteht aus 24 Gebieten. 8. T)as Klima der Ukraine ist mild. Übung 5B, Seite 161 2F, 3C, 4B, 5D, 6E. Übung 3, Seite 162 Dniproufern, alte, schöne, drei, der Chreschtschatyk, Berufsschulen, Hoch­ i5 6 1 4 3 2 7 10 9 8 w w w .4book.org
  9. 9. schulen, Universitäten, Museen, Theater, Kinos, Bibliotheken, Stadien, Erholungs­ parks, Petschersk, Podil, die Residenz, Petscherskyj-Bezirk, die Kyjewo-Pet- scherska Lawra, die Andreaskirche, das Goldene Tor. Übung 4C, Seite 163 1. Apostel Andrij besuchte Die Ukraine im 1. Jahrhundert nach Christus. 2. Der Apostel zeigte auf die grünen Berge am Dniproufer und sagte: «Hier bauen die Leute eine große Stadt. Zu Gottes Eh­ ren errichten sie in dieser Stadt viele Kirchen und machen den Namen Chri­ stus berühmt». 3. Kyjiw entstand Ende des 5. — Anfang des 6. Jahrhunderts. 5. Kyjiw nannte man nach dem ältesten Bruder Kyj. 6. Am Dniproufer steht das Denkmal der Begründer von Kyjiw. Übung 2, Seite 163 1. der Hügel, 2. segnen, 3. das Denkmal, 4. der Kahn. Übung 3, Seite 164 — Sag mir bitte, wie komme ich zum Kyjiwer Höhlen-Kloster? — Fahre am besten mit der Metro bis zur Station «Arsenalna», dann mit dem O- Bus, Linie 20 bis zur Endhaltestelle. Da bist du an Ort und Stelle. — Sag mir bitte, wie komme ich zum Zoo? — Fahre am besten mit der Metro bis zur Station «Polytechnisches Institut.«Da bist du an Ort und Stelle. — Sag mir bitte, wie komme ich zur Ta- ras-Schewtschenko-Nationaluniversität? — Fahre am besten mit der Metro bis zur Station «Universität», dann mit der Stra­ ßenbahn, Linie 17 oder 8 bis zur Endhal­ testelle. Da bist du an Ort und Stelle. Übung 4D, Seite 165 1. Mönchen. 2. Lawra. 3. Entwicklung. 4. Druckerei. 5. des handgeschriebenen und gedruckten Buches. 6. 28, 46. Übung 2, Seite 166 1. W ir fahren jetzt an der Andreaskirche vorbei. Gleich kommt das Denkmal für den Fürsten Wladimir. 2. W ir fahren jetzt an der Taras-Schewtschenko-Na- tionaluniversität vorbei. Gleich kommt die Wladimir-Kathedrale. 3. W ir fahren jetzt an dem Oper — und Balletttheater vorbei. Gleich kommt das Mykola-Lysen- ko-Denkmal. 4. Wir fahren jetzt an dem Kyjiwer Höhlenkloster vorbei. Gleich kommt das Museum des Großen Vater­ ländischen Krieges. 6. W ir fahren jetzt an dem Lesja-Ukrainka-Theater vor­ bei. Gleich kommt das Schewtschenko- Opernhaus. 7. W ir fahren jetzt an dem Ministerrat vorbei. Gleich kommt der Marienpalast. Übung 5D, Seite 169 1. Die Andreaskirche baute man im Jah­ re 1754. 2. Die Andreaskirche errichtete man nach dem Entwurf von dem Ar­ chitekten Rastrelli. 3. Den Bau leitete Iwan Mitschurin. 4. Diese Kirche steht auf einem steilen Vorsprung des Staro- kyjiwska-Berges. 5. Das Kircheninnere ist großartig. 6. Die Ikonenwand haben A.Andropow und D.Lewyzkyj geschaf­ fen. 7. Sonnabends und sonntags kann man in der Andreaskirche Chormusik hören. Übung 2, Seite 169 1. der Entwurf. 2. der Vorsprung. 3. groß­ artig. 4. errichten. Übung 2B, Seite 173 1. Berlin wurde im 13. Jahrhundert ge­ gründet. 2. Im 14. Jahrhundert entwik- kelte sich Berlin zu einer Hauptstadt vom europäischen Rang. 3. Nach dem zweiten Weltkrieg war die Stadt in Ost- und West-Berlin geteilt. 4. Die Grenze zwischen Ost und West verlief am Bran­ denburger Tor. 5. Mehr als 200 Jahre ist dieses Tor stummer Zeuge der deutschen Geschichte. 6. Berlin ist die größte Stadt Deutschlands. Die Fläche von Berlin be­ trägt 892 Quadratkilometer. 7. Berlin ist ein wichtiges politisches, industrielles, wissenschaftliches und kulturelles Zen­ trum Deutschlands. 8 Der Reichstag, das Brandenburger Tor, das Rote Rathaus, das Schloss Charlottenburg, das Ele­ fantentor des Zoologischen Gartens, die Weltzeituhr am Alexanderplatz sind die Sehenswürdigkeiten von Berlin. Übung 5C, Seite 177 1. ein Bär. 2. ruhigen und beschaulichen Leben. 3. den dichten grünen Wald, dem breiten Fluss. 4. die Spree. 5. ziemlich einsam, viel Platz fü r Menschen und Tiere. 6. der Fluss tief war. 7. fand er eine Höhle und richtete sie häuslich ein. w w w .4book.org
  10. 10. 8. den Platz am Ufer wunderbar fand. 9. ein kleines Haus. 10. den Platz des Bä­ ren gefunden hatte. 11. eine große Stadt. 12.der Bär. Übung 2B, Seite 179 1. Erika und Taras frühstücken um 9:00 Uhr. Zum Frühstück gibt es Wurst — und Käsebrote, Müsli und Kaffee mit Milch und Zucker. 2. Die Freunde möchten sich den Alexanderplatz, den Zoologischen Garten und das Schloss Sanssouci an­ schauen. 3 Sie unternehmen eine Stadt­ rundfahrt. 4. Um 10:45 bezahlen sie die Exkursion. 5. Die Exkursion leitet eine Stadtführerin. Übung 5, Seite 180 1. Wo waren Taras und Erika? 2. Wann hat man dass Schloss Sanssouci erbaut? 3. Was bedeutet das Wort «Sanssouci «auf Deutsch? 4. Was kann man im Schloss bewundern? 5. Welchen Eindruck hat das Schloss auf die Freunde gemacht? Übung 2B, Seite 183 IR, 2F, 3R, 4R, 5F, 6R, 7F. Übung 2B, Seite 185 1. Der Muttertag ist ein Fest zu Ehren der Mütter und der Mutterschaft. 2. Die Erfinderin von diesem Fest heißt Anna Jarvis. 3. Sie schrieb Tausende von Brie­ fen an Politiker, Zeitungen, Vereine und Verbände. 4. Der Muttertag verbreite­ te sich sehr schnell. 5. An diesem Tag übernehmen die Kinder die Pflichte ih­ rer Mütter im Haushalt, schenken ihnen kleine Geschenke, Glückwunschkarten und Blumen. Lektion 8 Übung 4B, Seite 196 IR, 2R, 3F, 4F, 5R. Übung 1A, Seite 197 1. Schwer. 2. Alles. 3. vom Himmel. 4. wie eine Kuh. 5. Preis. 6. den Meister. 7. die Qual. Übung 6A, Seite 202 Schneider, Schuhmacher, Friseur, Die­ ner, Porträtmaler, Komödiant. Übung 3B, Seite 203 Besuche neue Orte! Bereite exotische Ge­ richte zu! Iss mehr Obst! Liege nicht lange in der Sonne! Schwimme! Verbringe deine Ferien nützlich! Übung 5B, Seite 204 C, A, B. w w w .4book.org

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