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    • CBITJ1AHA COTHHKOBA 7
    • Bern, S
    • ®Salzburg HocngolSng Klagenfurt ^ '? Eisenstadt (2.075)' Graz ® vn
    • CBITJIAHA COTHMKOBA Freunde! K HM6l4bKo MOBM 3aranbHOocBJTHJx HaBHarrbHux inoseMHa Moea, rperin pn 4-e BHAaHHH, BnnpaB/iene i MiHicrepcTBOM ocsiTM i HayKM BMflABHUUTBO 7(3)
    • VflK 371.671=11 B6K 81.2HIM-922 C67 PeKOM6HAOBaHO MiHJCTepCTBOM OCBitM I H3yKM (JIMCT NO 1/11-798 B!A 18.03.2008 p.) flpyK 33 KOUJTM Peu,eH3eHTn: Marriac U,innix, neKrop HiMeu,bKoT Cnyx<6M AOU.6HT XapKi'scbKoro HaLj,ioHanbHoro JM. f. C. CKOBOPOAH C. <t>. Koporofiina, yHMTenb-MeroAHCT C3HBK Ne 45 M. XapKosa (DAAD), yHieepcuTery CoTHMKoea C. I. C67 H@llo, Freunde!: DiApyHHHK HiMeu,bKoV MOBM p,nft 7 Knscy aarsnbHoocBJTHix HS- BHsnbHMx aaKnaAis (Apyra iHoseMHa MOBS, rperiM piK HssHaHHsi). — 4-e BMA-/ BMnp. i Aon. — X.: PanoK, 2010. — 192c. ISBN 978-966-672-192-4 HiflpyHHMK CKnaflae HaBHanbHO-MeroAMHHMM KOMnneKC pasow is po6oHMM SOUJM- TOM, MeroAMHHMM noci6nMKOM A/ISI BMMreniB, flMflaKTMMHMMM MarepianaMM, ayflioaanMcaMM Bnpas i TeKcria p,m ayfliKssaHHSi. BiflnoBi'flae piBHK) A1.2 sriflHO 3 SaranbHoesponeMCbKMMM 3 MOBHOIOCsiTM. Ana ynHis 7 Knacis aaranbHoocBJTHix niKin, dKi BMBHaioTb HiMeLtbKy woay SIK Apyy inoaeMHy. YflK 371.671=11 EBK 81.2HIM-922 ISBN 978-966-672-192-4 © C. I. CoTHMKoaa, asTop, 2007 © M. A. HaaapeHKo, in., 2007 © TOB BnAaBHMHTBo «PaHO«», 2010
    • Inhaltsverzeichnis Lektion 1. DIE FERIEN SIND ZU ENDE St. 1. Neue Freunde 6 St. 2. Wie war der Sommer! 10 St. 3. Sommerferien 12 St. 4. Was machst du in den Ferien! 15 St. 5. Am Meer 18 St. 6. Die Ferien auf dem Land 22 St. 7. Was hast du im Sommer gemacht? 25 St. 8. Wieder in der Schule 27 St. 9. Erholung im Sommer 30 St. 10—11. Wiederholung 32 Lektion 2. WIEDER IN DER SCHULE St. 12. Meine Mitschiller und Bekannten 34 St. 13. Die Schulsachen 37 St. 14. Unsere Lehrer 39 St. 15. Was ist die Schule fur mien! 42 St. 16—17. Wiederholung 44 Lektion 3. FREIZEIT UND ERHOLUNG St. 18. Welche Sportart gefSllt dir? 46 St. 19. Was machen wir am liebsten! 49 St. 20. Nach der Schule 52 St. 21. Den Eltern helfen 55 St. 22. Den Freunden helfen 60 St. 23. Wir kaufen ein 63 St. 24. Kleidung kaufen 66 St. 25. Im Kaufhaus 69 St. 26. Was findest du gut! 71 St. 27. Eine kleine Modenschau 73 St. 28. Liest du Marchen gern? 76 St. 29—30. Wiederholung 78 Lektion 4. FESTE UND BRAUCHE St. 31. Wann! 80 St. 32. Weihnachten 83 St. 33. Silvester 85 St. 34. Karneval 87 St. 35—36. Wiederholung 90
    • Lektion 5. WIR FEIERN GERNE St. 37. Geburtstag 92 St. 38. Ostern 94 St. 39. Ostertraditionen 97 St. 40. Lieblingsfeste 100 St. 41—42. Wiederholung 102 Lektion 6. HIER LEBEN WIR St. 43. Mobel fur Zimmer 104 St. 44. Friiher und heute 107 St. 45. HSuser 110 St. 46. Einrichtungen 113 St. 47—48. Wiederholung 116 Lektion 7. REISEN St. 49. Lander und Leute 118 St. 50. Reiseziele 121 St. 51. Reisevorbereitungen 123 St. 52. Traumreise 125 St. 53. Mit der Bahn reisen 127 St. 54. Im Hotel 129 St. 55—56. Wiederholung 132 Lektion 8. NATUR UND UMWELT St. St. St. St. 57. Unsere Tiere 134 58. Korperteile der Tiere 136 59. Mein Lieblingstier 139 60. Tiere im Winter 142 St. 61. Tiere sind unsere Freunde 144 St. 62. Feinde unserer Tiere 147 St. 63. Das Rotbuch 150 St. 64. Im Wald 152 St. 65—66. Wiederholung 154 Grammatik 156 Worterverzeichnis 162
    • AB3 pOKH TM M3B MOHCHMBJCTb BMBHaTM HMSL^bKy MOBy, KM TM pO3LUMpK>BaTM CBJM CBiTOmflA i nOnOBHIOBaTM 3H3HH51. HiM614bKa MOB3, flKoio roBopaTb 6inbiiiicTb nK>AeM y Gsponi, p,ae MO>KnnBicTb 3H3MTM HO- BMX APY3JB, cninKyBaTMCfl 6es KOPAOHJB, AOcaraTM HOBMX BepmnH TepoV niApyHHMKa, 3 SKUM ro6i AOBOAnnoca npai^hosaTM paniuje, ro pasy AaxjTb MOKJikaicTb nosHafioMHTMCJi 3 posecHUKaMM 3 AisHatMCJi 6araio HOBO'I' KopucHoY iHC^opMauiV npo re, UK Hcusyrb Kpa'mi, HKI rpaAnuii Maioib, HMM uiKasnsiTbCfl. 3aBAaHH$i nJApynHMKa AonoMOHcyrb ro6i He nmue npau,KDBaTn Hap, H- Meu,bKOK) MOBOKD, are M posBMBatH ysary, norinHe MkicneHHJi, SHSXOAHTM Pi aHanisyBarn iHCJDOpMauiio. TM MarMMetu 3Mory BMBHUTM HOB! Bipiui, nicni, sacTocysaTM CBO'I' TBOpni SAiSHOcri y po6ori HBA npoeKraMM. 5)K i pat-time, MJCTMTb 63r3TO piSHMX Bflp3B A^Jl HMTaHHJl, MOBfieHHfl M y KO>KHOMy ypoui Ha nonarKy noAaraTbcn cnosa ra Bnpa3M, Heo6xJAHi posyMJHHsi M cninKyBannsi B psMK3x sanponoHosaHoT reMarMKH. KOKHMM ypoK saKJHHyeTbcsi niABeAeHHJiM niAcyMKis, sa SIKHMM Monceuj nepeBipMTM, LU,O Maeiii 3H3TM Ta BMirn no fioro saKinneHHi. y KiHLti niApyHHMKa MicrnTbcsi rpaMaTMHHHM AOBJAHHK, mo p,ae 3Mory ca- MOCT!MHO onpauhOBarn HOBHM HM noBTopMTM npoMASHMM paHiiue rpaMarMHHMM Maiepian. HonerujMTH po6ory naA HOBMMK cnosaMM ra niArorosKy AO ypoKy Mae TaKO>K HiMei^bKO-yKpaYHCbKMM cnoBHMK, siKMM noAaeTbCfl B Kini^i niApyn- HMK3 i MiCTMTb CHOB3 T3 BMpaSM, IHO 3yCTpiHahOTbCfl B ypOKBX. CnoAiB3K>csi, mo HasHaHHfl sa UMM niApy^HMKOM 6yAe uiKaaMM, KopMC- HMM Ta ecJjBKTMBHMM i AOHOMOKe 363T3TMTM SHaHHfl, pOSlilMpMTM KpyrOSJp, 3H3MTM HOBMX APY3IB. ABTOp YMOBH! — inAHBJAyanbHa po6oTa; — po6oTa B napax; ij — po6oTa B rpynax; — snpaBH 3 ayAitOBaHHfl (sanMC HOCiflMM - HMT3HHJ1; — nucbMo; — ponbosa rpa
    • Neue Freunde das Ueblingsfach die Ueblingsfarbe das lieblingsbuch •flStunde Hoei der Ueblingsmonat die Uebtingsjahreszeit das Lieblingsspiel das Lieblingstier Hor zu und sprich nach. das das das das die die der der Lieblings- -fach -spiel -buch -tier -speise -farbe -monat -sport ROPIBHflM 3 AHITllMCbKOtO HIM. der Monat der FuBball der Volleyball anm. the month the football the volleyball Habt ihr neue Schuler in der Klasse! Macht euch mit den neuen Mitschiilern be- kannt (nosHafioMiecb 3 HOBMMM oAHOKJiacHMKaMu). Gebraucht die Redemittel. — Ich heiBe.../Mein Name 1st... Und wie heiBt du?/Und wie ist dein Name? — Ich komme aus... Und woher kommst du? — Ich bin ... Jahre alt. Und du? Wie alt bist du? — Hast du Geschwister? — Ich habe eine Schwester/...Schwestern/einen Bruder/...Briider/kei- ne Geschwister. — Was ist dein Hobby? — Ich bastle gern/spiele Klavier/Gitarre/FuBball/Volleyball/Tennis/ Tischtennis/Federball/schwimme gern/sammle Briefmarken/Munzen/ Sticker... Und du? Was machst du gern? Sammelst du etwas? — Was ist dein Lieblingsfach/dein Lieblingsbuch/dein Lieblingstier/ deine Lieblingsfarbe/deine Lieblingsjahreszeit? — Mein Lieblingsfach ist... Mein Lieblingsbuch ist... Mein Lieblingstier ist... Meine Lieblingsfarbe ist... Meine Lieblingsjahreszeit ist...
    • Idr ..... "Die Ferien sind zu Ende Stelle jetzt deine neuen Mitschuler in der Klasse vor. Gebrauche die Redemittel. 5^,5) Das ist... Er/sie kommt aus... Er/sie ist ... Jahre alt. Er/sie hat Geschwister/eine Schwester/...Schwestern/einen Bruder/... Briider/keine Geschwister. Sein/ihr Hobby ist... Er/sie bastelt gern/spielt Klavier/Gitarre/FuBball/Volleyball/Tennis/ Tischtennis/Federball/schwimmt gern/sammelt Briefmarken/Munzen/Sti- cker... Sein/ihr Lieblingsfach ist... Sein/ihr Lieblingsbuch ist... Sein/ihr Lieblingstier ist... Seine/ihre Lieblingsfarbe ist... Seine/ihre Lieblingsjahreszeit ist... 0 Lies den Brief und finde die Kinder auf dem Foto. ' —t.—s J> 4fe Datei Bearbeiten Ansicht Favoriten Extras ? ; ,/ .. ,y ,5] 't. I/ Adresse! v: HWechseln zu Liebe Freunde, wir sind Schuler des Maximilian-Gymnasiums der Stadt Miinchen. Wir sind jetzt in der 7. Klasse. Wir suchen Brieffreunde aus der ganzen Welt. Wir haben verschiedene Hobbys. Da unten findet ihr unsere Fo- tos und Antworten im Fragebogen. Die Fragen waren so: 1. Alter 5. Lieblingstier 2. Geschwister 6. Lieblingsfarbe 3. Hobby 7. Lieblingsjahreszeit 4. Lieblingsfach Jan schwimmt gern, Laura hat Englisch sehr gern. Leons Lieblingstier ist der Bar. Sophies Bruder ist 15 und ihre Schwester ist 4 Jahre alt. Lukas spielt gern Gitarre. Tims Lieblingsjahreszeit ist Herbst. Lea liest viel und gern. Annas Lieblingsfach in der Schule ist Biologic. Konnt ihr bestimmen, wer wo auf den Fotos ist? Wenn ihr Interesse habt, schreibt an uns. Mit freundlichen GriiBen Schuler des Maximilian-Gymnasiums I Fertig • Internet
    • Lektion Ol l l l l l l Die Ferien sind 1. 12 2. keine 3. Gitarre 4. Sport, Kunst 5. der Hund 6. rot 7. Sommer zu Ende 1. 12 2. Schwester, 17 3. schwimmen 4. Mathe 5. der Elefant 6. blau 7. Winter 1. 12 2. Bruder, 15, Schwester, 4 3. Aufkleber sam- meln 4. Deutsch 5. der Wellensit- tich 6. grun 7. Friihling 1. 12 2. Bruder, 10 3. Lesen 4. Literatur 5. die Katze 6. rosa 7. Sommer 1. 11 2. Bruder, 4, Schwester, 15 3. Rollschuh laufen 4. Englisch 5. der Delfin 6. hellblau 7. Sommer 1. 12 2. Bruder, 8 3. Topfpflanzen 4. Biologie 5. das Kaninchen 6. weiB 7. Sommer 1. 11 2. Schwester, 17 3. skaten 4. Musik 5. der Tiger 6. gelb 7. Herbst 1. 12 2. zwei Schwestern, 10 und 8 3. FuBball 4. Geschichte 5. der Bar 6. gelb 7. Fruhling
    • Lektion Pie Ferien sind zu Ende «$ Erzahle iiber die Kinder auf den Fotos. Gebrauche die Redemittel. (£) Auf dem Foto Nummer ... 1st... Er/sie hat ... Geschwister/einen Bruder/eine Schwester/zwei Schwes- tern. Sein/ihr Bruder ist ... Jahre alt./Seine/ihre Schwester ist ... Jahre alt. ...s Hobby ist Lesen/sind Topfpflanzen. ... liest gern/lauft gern Rollschuh/spielt gern Gitarre/spielt FuBball/ skatet gern. Sein/ihr Lieblingsfach in der Schule ist... Sein/ihr Lienlingstier ist... Seine/ihre Leiblingsjahreszeit ist... (j) Wem mochtest du schreiben! Warum? Erzahle. Cy-» Ich mochte ... schreiben, denn er/sie... Ich habe/spiele auch... Mein Hobby ist auch... Meine Lieblingsjahreszeit ... ist auch... Meine Lieblingsfarbe ist... Mein Lieblingsfach ist... Schreibt in Kleingruppen ahnliche Briefe. Ha ypoui TM BMBHMB ra noBropMB S flK nO3HaHOMHTMCfl T3 npeflCTaBMTM JHIllMX JllOfleM •/ UK poanMTatM ra poanoeicTK npo ynK>6neHi samma f
    • wie war aer Sommer? ^— der Brieffrcund Lh Stunde der Fragebogen £!KMM 6yno niio? f—"^. i Hor zu und sprich nach. 'JTTJ der Sommer + die Ferien A die Schule + das Jahr die Ferien + das Lager der Brief + der Freund der FuB + der Ball die Frage + der Bogen die Klasse + der Lehrer = die Sommerferien = das Schuljahr = das Ferienlager = der Brieffreund = der FuBball = der Fragebogen = der Klassenlehrer Ersetze die Bilder durch die ersten Buchstaben und lies den verschlusselten Text. v> le ommerferien? c ' /p t emacht?" Schreib einen verschlusselten Text an deine Mitschiiler und lass sie den Text lesen. Wo waren die Kinder im Sommer? Erzahle. Gebrauche die Redemittel. in Berlin. in einem Ferienlager. war waren Lukas Sophie Laura Daniel Anna und Lea Jan am Meer. zu Hause. in der Stadt. auf dem Land, in den Bergen.
    • Lektion Olllllll Die Ferien sind zu Ende i Lukas Sophie Laura Daniel Anna und Lea Jan IJj Hor die Erzahlungen der Kinder. Wer spricht! Nenne die Namen. fevTj Situation 1. Hier spricht... Situation 4. Hier spricht... Situation 2. Hier spricht... Situation 5. Hier spricht... Situation 3. Hier spricht... Situation 6. Hier spricht... Q Und wo wart ihr im Sommer! Erzahlt in den Kleingruppen und dann vor der cP Klasse. Gebraucht die Redemittel. a) — Wo warst du im Sommer! — Ich war am Meer/auf dem Land/in der Stadt/in den Bergen/in einem Ferienlager/bei meinen GroBeltern/bei meiner Oma/bei meiner Tante/bei meinem Onkel/bei meinen Verwandten/in... Und du? Wo warst du? — Und ich war... b) — (Oleh) war im Sommer..., (Nina) war... Ha ypom' TMBMBHMB ra noBtopMB UK yTBOpHTH CKJiaflm cnoBa flK posnoBicTM npo Micue, AC TM BiflnoMMBaB ynitKy
    • Sommerferien Stunde fischcn Spa|5 machen 7=^ touchen einen Ausflug machen I die Ferien verbringen in der Sonne liegen *=r Hbr zu und sprich nach. die Ferien verbringen tauchen im Fluss schwimmen in der Sonne liegen einen Ausflug machen SpaB machen Fisch — fischen frisch — frische Fische Wir fischen gern. Wer fischt gern Fische? Fischers Fritz fischt frische Fische, frische Fische fischt Fischers Fritz. c3aMM6HHHK man oV oco6n a6o KinbKox oci6 saiiMeHHUK man. JUiecnosa 3 U.MM saHMeHHMKOM Matoib cJDOpMy 3-oV oco6n oflHMHM (SIR 3 er/es/sie): Man schwimmt im Fluss. Man spielt Tennis. CnonyneHHsi man kann nepeAaerbCH yKpa'mcbKOKD MOBOKD ,,MO>KHa", a cnonyneH- HS> 3 sanepeneHHSiM — man kann nicht/kein/keine/keinen... — ,,He MO>KHa". Was kann man im Sommer alles machen! Wa'hle passende Redemittel und erza'hle. in der Sonne liegen, einen Schneemann bauen, schwimmen, tauchen, wandern, Schlittschuh laufen, skaten, spazieren gehen, einen Ausflug machen, Ski fahren, FuBball spielen, Tennis spielen, eine Schneeball- schlacht machen, Rollschuh laufen, Volleyball spielen, rodeln, fischen, angeln Im Sommer kann man... Im Sommer kann man nicht,.. Im Sommer kann man kein/keine/keinen...
    • Lektion IIIIIII Die Ferien sind zu Ende Was kann man hier machen! Sage. Gebrauche die Redemittel. Hier kann man... Sieh dir die Bilder an und lies den Text. Was ist im Text falsch! Erga'nze die Tabelle unter dem Text. •
    • Lektion Ol l l l l l l Die Ferien sind zu Ende Datel Bearbetten Ansicht Einfiigen Format Extras AkBonen Hallo Andrij, danke fur deinen Brief! Es freut mich sehr, dass ich dich kennen gelernt habe (noaHanoMUBcn 3 706010). Du fragst, wie ich meine Sommerferien verbringe. Das mochte ich dir erzahlen. Die Sommerferien verbringe ich mit meinem Bruder an einem Fluss. Dort kann man viel fischen, tauchen und FuPball spielen. Wir liegen auch viel in der Sonne. Dann sind wir schon braun. Abends wandern wir manchmal. Wir gehen in den Wald und picknicken dort. Man kann hier gut die Ferien verbringen. Das macht uns Spap (npnHOCHTb H3M aaflOBoneHHa). Und wie verbringst du deine Sommerferien? Schreib mir mal! Viele GKiBe! Dein Leon Leon schreibt Die Sommerferien verbringe ich mit meinem Bruder an einem Fluss... In der Tat Die Sommerferien verbringt er mit seinen Eltern und Schwestern am Meer... Was macht ihr im Sommer gern? Fragt einander und erza'hlt dann. Arbeitet in Kleingruppen. Gebraucht die Redemittel. — Wo verbringst du deine Sommerferien? — Am Meer/an einem Fluss/auf dem Land/in der Stadt/in den Bergen/in einem Ferienlager/bei meinen GroBeltern/bei meiner Oma/bei meiner Tante/bei meinem Onkel/bei meinen Verwand- ten/in... Und du? — Was machst du im Sommer gern? — Ich schwimme/tauche/liege in der Sonne... Und du? M BMBHMB TO Tl UK yTBopioeTbcs ra BWHBaeTbcsi aaHMeHHHK man an poanosicTH, ne MOKHB ^- . <
    • Was machst du in den Ferien? Stunde LUo TH po6mu Ha KaniKynax? der Schlager das Boot das Skateboard die Angel angeln Erqanze den Wort-lgel. Wie heipen diese Gegenstande! Ordne die Worter den Bildern richtig zu. der FuBball, der Tennisball, der Volleyball, der Schlager, das Boot, die Rollschuhe, das Skateboard, das Fahrrad, die Tauchermaske, die Angel, die Gitarre, der Computer
    • Lektion Olllllll Die Ferien sind zu Ende Was kann man damit machen! Erzahle. Gebrauche die Redemittel. fahren. Mit dem... Mit der... kann man spielen. tauchen. angeln. Rollschuh laufen. cianux cnoBocnonyneHHSix 3 fliecnosaMn fahren, spielen, laufen apiHKJib iMeHHUKis, HanpHKnafl: Boot fahren, Ski fahren, Computer spielen, (Clavier spielen, Gitarre spielen, FuBball spielen, Volleyball spielen, Rollschuh laufen, Tennis spielen Ta in. o Was macht Daniel falsch! Sag das richtig. Ich fahre Tennis. Ich spiele Rad. Ich tauche mil einer Angel. Ich angle mit einer Tauchermaske. Ich laufe Boot. Ich fahre Volleyball. Ich skate Rollschuh. Ich schwimme FuBball. Ich lese Schlager. WShlt hier Wortverbindungen iiber die Erholung in verschiedenen Jahreszeiten und erzahlt. Arbeitet in Kleingruppen. Rad fahren, Computer spielen, Volleyball spielen, rodeln, tauchen, ins Kon- zert gehen, Ski laufen, ins Museum gehen, Beeren sammein, FuBball spielen, Schlittschuh laufen, schwimmen, in der Sonne liegen, Federball spielen, Ap- fel pfliicken, Pilze sammein, wandern, picknicken, Eishockey spielen, einen Schneemann bauen, Boot fahren, Bucher lesen, fernsehen, Freunde besuchen, ins Kino gehen, Schneeglockchen suchen, eine Schneeballschlacht machen, die ersten Blumen pfliicken, gelbe Blatter sammein Man kann im Winter... Man kann im Friihling... Man kann im Sommer... Man kann im Herbst...
    • '?• Lektion 0• • • • • • • Die Ferien sind zu Ende Spiel ,,Kannst du das!". Spielt in Dreiergruppen. Jeder muss moglichst viele Worter zum Thema ,,Erholung" auf Karten schreiben. Ein Spieler beginnt und fragt seinen Nach- barn, z.B. ,,Spielst du Volleyball?". Wenn sein Nachbar das auf der Karte hat, antwortet er: ,,Ja, ich spiele Volleyball". Dann fragt er den nachsten Spieler, z.B. ,,Fahrst du Rad?". Wenn der Spieler das auf seiner Karte nicht hat, antwortet er z.B. ,,Nein, aber ich lese Bucher". Wer die meisten Wor- ter errat, gewinnt. FpaHTe B rpynax no rpn rpaBuj. Ko>KeH noBMHeH nanncaTM Ha KapTKax HKO- Mora 6inbiiie cnis p,o TCMH ,,BiAnoHMHOK". OAHH rpaBeu,b nonviHae i sannrye CBoro cyciAa, nanp.: ,,Spielst du Volleyball?" SKIMO y fioro cyciAa e u,e cnoso na Kapiui, BJH BiAnosiAae: ,,Ja, ich spiele Volleyball". floiiM uen rpa- seu,b sannrye Hacrynnoro, Hanp.: ,,Fahrst du Rad?". flKmo y rpasun neMae na Kapruj u,boro cnosa, sin siAnosiAae: ,,Nein, aber ich lese Bucher". Bkirpae TOM, XTO BJAraAae HafiSinbiue cnis. Jo, ich spiele Volleyball. Fahrst du Rod? aypoui TM BMBHMB TO TIOBTOPMB •S y flKMx cnoBOcnonyneHHflx iMeHHHKH BWHaaraibcsi 6es •S UK HaaeaTM ia posnosicrM npo npeflMeiM, Heo6xiflHi ^ UK poanoBicTH npo ynio6neHi irpw f irop 1
    • Am Meer Stunde der Strand das Zelt das Scgclboot segeln zelten Mops die Mowe surfen Sieh dir die Bilder an. Hor zu und sprich nach. der Strand der Sand das Segelboot das Zeltdie Mowe Was kann man am Meer machen! Ordne die Worter den Bildern zu. im Sand spielen in der Sonne liegen Volleyball spielen angeln surfen zelten schwimmen das Surfbrett 3 AHHHHCbKOK) HJM. anrn. der Sand — the sand surfen — surf segeln tauchen
    • Lektion Ol l l l l l l Die Ferien sind zu Ende I, Die kleine Schwester von Sophie erzahlt iiber das Meer im Sommer. Stimmt hier alles! Korrigiere die Fehler und lies den richtigen Text vor. Sophies Schwester erzahlt In der Tat Im Sommer ist das Wasser im Meer Im Sommer ist das Wasser im Meer sehr kalt. Auf dem Wasser fahren warm... keine Schiffe. Die Menschen konnen nicht Boot fahren. Die Menschen konnen im Wasser nicht schwimmen. Der Sand am Strand ist blau und kalt. Keine Menschen liegen in der Sonne. Am Strand spielen keine Kin- der. Hier fliegen keine Mowen.
    • Lektion mini Die Ferien sind zu Ende Wo ist das alles auf dem Bild! Trag die Nummern in die Kastchen ein und lies den Text vor. Das Meer ist blau. Das Wasser ist im Sommer warm. Auf dem Wasser fahrt ein Schiff. Einige (KinbKa) Menschen fahren Boot. Im Wasser schwimmen viele Menschen. Der Sand am Strand ist gelb. Viele Menschen liegen in der Sonne. Einige tauchen. Ein Kind isst Eis. Nicht weit vom Strand zelten einige Menschen. Hier fliegen Mowen. Die Sonne scheint. Es ist sehr warm.
    • Lektion Ol l l l l l l Die Ferien sind zu Ende Spiel ,,Schiffe versenken". Bildet zwei Gruppen. Jede Gruppe schreibt auf ein Blatt Worter zum The- ma ,,Sommer". Dann nennen die Spieler der Reihe nach die Worter aus ihren Listen. Wenn sich die Worter in den beiden Gruppen wiederholen, streicht man sie durch (BUKpecnroiOTb). Die Gruppe, die mehr Worter hat, gewinnt. flnsi rpn Knac noflinsieTbCfl Ha RB. Ko>KHa 3 HHX nmue Ha apKyuui na- nepy cnoea AO TBMM ,,Sommer". floriM rpasuj no nepsi naaMBaioTb cnosa si CBO'I'X cnMCKis. flKui.0 cnoaa nosToptoioTbCfl B o6ox rpynax, Yx BMKpecntofOTb. Burpae rpyna, y JIKO'I' 6inbiue cnis. Wer von euch (xro 3 sac) war am Meer? Was kann man dort machen? Erzahlt. Gebraucht die Redemittel. Ich war im Sommer am Meer. Das Wasser war... Dort kann man... Ich habe ... gespielt/in der Sonne gelegen/fotografiert... Ich bin ... geschwommen/Boot gefahren/auf dem Schiff gefahren... Ich finde meine Sommerferien am Meer sehr interessant. M BMBHMB TO TlOBTO flKi cnoea Heo6xiflHi nna onwcy niTHboro BiflnoHMHKy 6in& Mopn UK poanosicTH npo BiflnoMMHon 6inn
    • Die Ferien auf dem Land Stunde B cen muhen feittern belten die Weide —— i bewachen Gras fressen zu u"d l'es dann vor. Muh, muh, muh! So ruft im Stall die Kuh. Sie gibt uns Milch und Butter, wir geben ihr das Putter, Muh, muh, muh! So ruft im Stall die Kuh. nOPIBHHM 3 AHITIIMCbKOK) HIM. die Kuh die Milch die Butter anrn. the cow the milk the butter Was kann man auf dem Land sehen? Erganze den Wort-Igel. die Kuh Was kann man auf dem Land machen! Finde passende WSrter und bilde Sa'tze. Auf dem Land kann man... auf dem Bauernhof arbeiten; Schweine, Kiihe, Huhner, Ganse, Enten fiittern (roflyBarn); ins Theater gehen; Sport treiben; Eier holen; Oma und Opa besuchen; mit dem Trolleybus fahren; mit Freunden zusammen spielen; die Kiihe von der Weide holen (3a6nparn 3 nacoBuma); mit der Katze oder mit dem Hund spielen; im Garten oder im Gemiisegar- ten arbeiten; den Eltern oder den GroBeltern helfen; Hochhauser sehen; mit der Metro fahren. Auf dem Land kann man nicht... Auf dem Land kann keine/keinen/kein...
    • Olllllll Die Ferien sindLektion V Die Ferien sind zu Ende Was passt fur Hunde, und was fur Kiihe! Ordne richtig zu. jaulen (BMTH, CKasnaTH), muhen, bellen (raBKain), auf der Weide (na nacoBMLUj), in der Hundehiitte, im Stall, ,,wau", ,,muh", Milch geben, das Haus bewachen (OXOPOHHTM), Gras fressen Die Kuh: Der Hund: Lies den Text. Karin kann bellen Ich heiBe Karin. In den Ferien besuche ich immer meine GroBeltern. Sie haben einen Bauernhof, und ich helfe meinen GroBeltern gern. Ich hole die Eier aus dem Hiihnerstall (3 xypHHxa) und manchmal fiittere ich die Schweine. Im Dorf habe ich viele Freunde. Wir bauen Hiitten (xypeni) im Wald und baden im Fluss oder spielen zusammen. Ich verbringe viel Zeit mit meinen Freunden. Nur eine feste Arbeit habe ich: Jeden Abend muss ich die Kiihe von der Weide holen. Wenn ich die Kiihe hole, kommt immer der Bazi mit. Bazi ist ein Hund. Er ist sehr klug. Wenn man ihn fragt: ,,Wie spricht der Bazi?", macht er dreimal ,,wauwauwau". Und wenn man sagt: ,,Sing ein Lied, Bazi", dann jault (sue) er. Auf der Weide muss Bazi die Kiihe zusammentreiben (sranjiTM AOKynn). Sie gehorchen nur ihm (cnyxaiOTb nnuje fioro). Aber einmal ist Bazi abends plotzlich weg. ,,Wahrscheinlich hat er irgendwo (Ma6yrb, y Hboro Aecb e) eine Freundin", sagt meine Oma. ,,Geh allein, Karin". Ich hole mir einen Stecken (nannu,si) und gehe auf die Weide. ,,Los!" schreie ich den Kiihen. ,,Los! Hopp! Marsch, marsch!" Doch die Kiihe kiimmern sich nicht um mich (HB seawaioTb na Mene). Sie , muhen nur. ,,Wenn doch Bazi hier ware" (fl«6n ryr 6ys Eau.i), denke ich. Und plotzlich fallt mir ein (cnaflae Ha AyMKy), dass ich vielleicht auch bellen kann. So ahnlich wie Bazi. ,,Wauwauwau!" mache ich. ,,Wauwauwau!". Es niitzt iiberhaupt nichts (saarani He flonoMarae). Da springe ich auf den Vieren (na MOiupbox) auf der Wiese herum. ,,Wauwauwau! Wauwauwau!". Und die Kiihe halten mich tatsachlich (flificHo BsawaioTb Mene) fur Bazi. Sie laufen los und ich laufe immer hinter ihnen her (sa HUMM) mit meinem ,,Wau- wauwau", und so kommen wir schlieBlich nach Hause. Meine Oma und mein
    • Olllllll Die Ferien sind zu EndeLektion Opa lachen sich halb tot (yMMpararb BJA CMixy). ,,Schade, dass die Ferien bald vorbei sind", sagen sie.,,Vielleicht schicken wir Bazi in die Schule und du bleibst hier? Einen Hund, der (HKHM) Eier sucht und Schweine fiittert, den brauchen wir." Ich mochte auch gern bleiben. Hoffentlich (cnofliBaiocb) dauert es nicht so lange bis zu den nachsten Ferien. nach Irina Korschunow Was 1st auf den Bildern! Sage. Welche Bilder passen zum Text! Wer von euch war im Sommer auf dem Land! Was habt ihr dort gemacht! Erza'hlt. Gebraucht die Redemittel. Ich war im Sommer auf dem Land, im Dorf... Das Dorf ist groB/klein. Dort wohnen viele/nicht sehr viele Menschen. Ich habe dort.../Ich bin dort... Ich finde meine Sommerferien gut/interessant/langweilig/toll/prima... Ha ypoui TM BMBHMB TO TIOBTOPMB •/ H33BH CBJHCbKKX TBapHH •^ SIK poanosicTM npo BiflnoMMHOK y ceni
    • Was hast du im Sommer gemacht? Stunde yniiKy? r-4 reisen besuchen in die Berge gehen .. • • t fahren den Eltern hetfen T—^r.. V ) Hdr zu und sprich nach. schreiben gehen sein kommen laufen hat geschrieben ist gegangen ist gewesen ist gekommen ist gelaufen lesen fahren schwimmen bleiben springen hat gelesen ist gefahren ist geschwommen ist geblieben ist gesprungen Mein Freund Du Wir Meine Mitschiiler Ihr Meine Schwester Meine Kusine Die Kinder Die Schiiler habe hatj haben Was haben die Kinder im Sommer gemacht! Bilde moglichsl viele Satze. geschwommen. gespielt. gelesen. gewandert. gereist. spazieren gegangen. Briefe geschrieben. Boot gefahren.- im Sommer Rad gefahren. ihre GroBeltern besucht. in die Berge gegangen. ' in der Sonne gelegen... auf dem Land gewesen. den Eltern geholfen. am Meer gewesen. andere Sta'dte besucht. in einem Ferienlager gewesen. Spielt Dialoge. Gebraucht die Redemittel und das Muster. Muster: — Fa'hrst du gern Rad? — Ja, und im Sommer bin ich auch oft Rad gefahren. im Fluss schwimmen, spazieren gehen, Tennis spielen, Rollschuh laufen, Briefe schreiben, Bucher lesen, in die Berge gehen, laufen, Boot fahren, Volleyball spielen bin bist sind seid
    • Die FerienLektion ^^ we r«n«n sind zu Ende ErgSnze den Text mit den Partizipien. Hor die Kassette zur Kontrolle. gespielt, gesehen, geholfen, gewandert, gesungen, geschwommen, gegangen, verbracht, gelegen, gespielt, gekommen Datei Bearbetten Anslcht Einfugen Format Extras Akttonen f ' ' " ' '" Liebe Katja, du fragst, wie unsere Klasse die Ferien in diesem Sommer verbracht hat. Diese Zeit war fur uns alle sehr interessant. Laura war im Sommer bei ihrer Oma und ihrem Opa. Sie leben auf dem Land. Dort hat sie ihnen geholfen. Im Dorf gibt es einen Fluss. Dort ist sie oft..., hat mit vielen Kindern Volleyball... . Daniel war mit seinen Eltern in den Bergen. Sie sind viel... . Er hat viel Interes- santes... . Jan hat seine Sommerferien zu Hause... . Er war in der Stadt, hat mit seinen Freunden FuBball und Volleyball... . Ich war im Sommer in einem Ferienlager. Dort habe ich viele neue Freunde gefunden. Nicht weit von unserem Ferienlager war ein Wald. Wir sind dort spazieren..., haben viele Lieder..., gespielt. Lukas war in diesem Sommer mit seinen Eltern am Meer. Er ist geschwommen, hat viel Ball gespielt, in der Sonne... . Anna und Lea waren im Juli in Berlin. Sie sind nach Berlin mit einem Bus... . Dort haben sie viele Sehenswurdigkeiten gesehen: schone Mauser, Platze, Denkmaler. Und wo wart ihr? Ich freue mich auf deine E-Mail. Mit vielen GriiBen deine Sophie Was habt ihr im Sommer gemacht! Sprecht in Gruppen und berichtet dann der Klasse. Gebraucht die Redemittel. — Was hast du im Sommer gemacht? — Ich habe/bin... — ...hat/ist im Sommer... Ha ypOltf TM BMBHMB TO TlOBTOpMB UK MowHa npoeecTH nitHi KamKyrm SIK posnoBicTH npo CBJH BiflnoHMHOK ra BIAHOHKHOK TOBapMtiiie yniTKy
    • Wieder in der Schule (ol Stunde 3Hoey B LUKoni zuruckkommen — — . , s- ^j s zeigcn vo vorgcstern cz=r V Hor zu und lies dann vor. ''TTJI Ene mene Tintenfass, ~~ geh in die Schul' und lernewas. Lerne aber nicht zuviel, denn du bist jetzt am Spiel. © Hort den Dialog. Spielt ihn dann. — Hallo! — Hallo, hier ist Sophie! Bist du das, Lea? — Ja, das bin ich. — Wie geht's dir, Lea? — Gut, und dir? — Danke, auch gut. — Danke fur deinen Brief aus den Ferien! Wann bist du vom Meer zuriick- gekommen? — Vorgestern. Und du? Bist du auch am Meer gewesen? — Nein, ich war in einem Ferienlager. — Und? Wie war es? — Das war toll! Kommst du morgen in die Schule? — Ja, klar! — Dann zeige ich dir meine Fotos aus dem Ferienlager. — Schon. — Dann bis morgen! — Bis morgen!
    • I Lektion •mil Die Ferien sind zu Ende Spielt ahnliche Dialoge mit den Redemitteln nach dem Schema. Hallo! Danke! Wann — zuriick- gekommen? Vorgestern. Wo — du? In einem Ferienlager. Toll! Und du? Dann — bis morgen! Hallo! Wie geht's? Vor einer Woche (™>KAeHb TOMy). Und du? Auf dem Land. Und du? Wie — die Zeit verbracht? Prima. Ich — morgen Fotos. Tschiis! — Vor drei Tagen/vor einer Woche/vor zwei Wochen/vorgestern/ gestern/heute... — Am Meer/an einem Fluss/an einem See/in der Stadt/zu Hause/auf dem Land/bei meiner Oma... Pantomimespiel ,,Was habe ich im Sommer gemacht!". Gebraucht die Redemittel. Zeigt pantomimisch, was ihr im Sommer gemacht habt. Die anderen Mit- spieler miissen erraten. Wer die meisten richtigen Losungen nennt, gewinnt. BM po6nnn snirKy. IHLLH rpaBuj noBMHHi eiAraflarn. Burpae TOM, XTO Haase Ha£i6inbujy npaBMJIbHMX
    • i Lektion Olllllll Die Ferien sind zu Ende Was haben die Kinder im Sommer gemacht! Erzahle. Jorg Niklas Leon und Daniel Max Julia Sabine Ha ypOI4l TM BMBMMB Tfl TIOBTOpMB HK posnoaicTH no renecfcoHy npo CB!H UK pOSnOBICTM npo niTHIK BJflnOMUHOK JHUIMX _— .-^ 1-^ —*-—^— -• •*_ _ - ^ 1f
    • Erholung im Sommer yniiKy Stunde v—A ( —— — der Urioub einpacken __^ transportieren Wie ist der Sommer! Was kann man im Sommer tun! Erganze den Wort-Igel. warm im Meer schwimmen Was braucht ihr fiir die Erholung im Sommer! Warum! Sammelt zu zweit passende Worter und erza'hlt dann. Gebraucht die Redemittel. Wir brauchen ein/eine/einen/ —..., denn wir lesen/spielen... gern. ein Buch, eine Gitarre, ein Klavier, einen Aufkleber, einen Wellensittich, eine Kuh, einen Hund, einen FuBball, einen Tennisball, Schlager, Roll- schuh, einen Computer, einen Fragebogen, einen Rucksack, eine Angel, ein Skateboard, ein Boot, ein Fahrrad, eine Tauchermaske, ein Zelt, ein Segelboot, ein Schiff, einen Sonnenschirm Lies den Text und antworte auf die Fragen im Text. Die Familie im Urlaub (y Viele Menschen fahren im Sommer mit dem Auto in den Urlaub. Sie packen viele Sachen ein. Und auf den Autokennzeichen (na HOMepax aero) stehen einige Buchstaben. Das Auto mit den Buchstaben VS hat sicher Vasen und Stiihle eingepackt. Und DGL transportiert naturlich drei Gabeln und Loffel. WE hat dann Lebensmittel — Wiirste und Eier — eingepackt. Und was transportieren die Autos mit den Autokennzeichen ED, BA, KS oder TG? Erfindet zu zweit eure eigenen Kennzeichen und erzahlt, was die Autos transpor- tieren. Gebraucht die Redemittel. Das Auto mit den Buchstaben ... transportiert...
    • V mini Die Ferien sind zu Ende waren diese Kinder im Sommer! Was haben sie gemacht! Erzahle. V Spiel ,,Wer kann die meisten Worter nennen!". Nennt die Worter zum Thema ,,Sommer" der Reihe nach (no nepai). Wer das letzte Wort nennt, gewinnt. HasuBaMie no nepsi cnosa flo TCMH ,,Sommer". XTO CKawe ocraHHe CJIOBO, surpae. a ypOUl TM BMBNMB TO HOBTOpMB 9V. HasKBaioTbcn peni, Heo6xiflHi Ann nitHboro ei flK posnoBiciM npo JIJTH! KaHiKynn
    • MOdWiederholung rioBTOpem-m Stunden Projekt ,,Unsere Sommerferien". Bringt Fotos, Bilder von den Sommerferien. Schreibt Kommentare dazu und macht eine Wandzeitung. I
    • 0Die Ferien sind zu Ende Wurfelspiel ,,Was haben wir im Sommer gemacht?". Spielt zu zweit, gebraucht Wurfel. =Du bist am Meer mit dem Schiff gefahren.M u s t e r : + 2 niap)FMHHK HIM MOBH, 7 KJ1
    • Meine Mitschuler und Bekannten Stunde MoV OAHOKnaCHMKM ra der Genitiv Entschuldigung (Dos) macht ~~ "—s H5r zu und sprich nach. 17 32 56 92 145 630 903 711 469 178 61 48 287 318 216 Erga'nzt die Fragen. Spielt die Dialoge. — ...? — Alex. — ...?— 12 Jahre alt. — ...? — In Berlin. — ...? — 345 78 54. — ...? — Fotografieren. — ...? — Griin. y B!A BJAMmxy. BOHM Mahorb raxi (|}opMM: , , e o z Genitiv m (H. p.) der ein mein kein Lehrer des eines meines keines Lehrers* n (c. p.) das ein mein kein Kind des eines meines keines Kindes* f (Hi. P.) die eine meine keine Schiilerin der einer meiner keiner Schulerin PI (MHOMC.) die — meine keine Freunde der meiner keiner Freunde * IMCHHKKH wiHonoro pOAy ia y MHOKMH! SMJHtoiOTb nmue aprnKnb. IMCHHHKM HonosiHoro ia cepeAHboro pOAy OAep>KyK>Tb aaKJHneHHD -s. HKIU.O BOHM Maiorb riMiue OAHH CKnaA, TO B pOAOBOMy BJA^inKy BOHM OAepMyiorb aaKJHneHHS) -es (des Mannes, des Freundes, des Heftes).
    • Lektion • I ••• 1 Wieder in der Schule Wessen Telefonnummern sind das! Antworte nach dem Muster. Muster: 323 09 67 ist die Telefonnummer dieses Madchens. 1. Dieses Madchen — 323 09 67 2. Mein Mitschiiler — 178 56 43 3. Meine Mitschiilerin — 877 46 32 4. Meine Kusine — 774 32 15 5. Unser Klassenlehrer — 756 34 78 6. Der Schuldirektor — 453 89 06 7. Meine GroBeltern — 431 66 12 8. Meine Nachbarn — 245 17 80 9. Mein Freund — 546 12 39 10. Meine Freundin — 489 16 03 0 a) Lies den Text. rCe erzahlt: Das Hobby meiner Mutter ist Stricken. Das Lieblingstier meiner Schwester ist der Hase. Die Telefonnummer meiner Kusine ist 765 90 14. Das Hobby meiner Freundin ist das Lesen. Das Lieblingsspiel meines Onkels ist Tennis. Das Lieblingsfach meines Bruders ist Mathe. b) Erga'nze die Namen. Die Informationen helfen dir. Angelika 18 Frankfurt 765 90 14 Englisch Surfen Detfin Erika 39 Miinchen 312 78 54 Bibliothekarin Stricken Katze Nicole 4 Miinchen — Malen Hose Alexander 14 Miinchen 312 78 54 Mathe Skaten Hund Laura 12 Miinchen 412 97 16 Literatur Lesen Meerschweinchen Matthias 41 Frankfurt 765 90 14 Architekt Tennis Wolf Die Mutter von Sophie hei3t. Sophies Schwester heiBt... Ihre Kusine heiBt... Der Name ihrer Freundin ist.. Der Onkel von Sophie heiBt., Der Name ihres Bruders ist...
    • Lektion •••Ill Wieder in der Schule Hort den Dialog und spielt ihn dann. r^l — Hallo! — Hallo, hier ist Sabine. 1st Petra da? — Wie bitte? Petra? Ich verstehe nicht. — Petra Schneider! Ist das die Telefonnummer der Familie Schneider? 45 13 89? — Schneider? Nein, hier ist Willmer. 55 13 89. — Oh, Entschuldigung! — Macht nichts. Spielt a'hnliche Dialoge. Gebraucht die Redemittel. Hallo! — Fix, 563 78 12. Macht nichts. Schneider 345 87 03 Schmidt 231 67 54 Fuchs 673 98 02 Stein 432 89 32 Vogt 871 59 03 Korber 723 08 52 Hallo! Marie. Julia — da? Julia Kroger. 553 78 12. Entschuldigung! Anne Willmers Nicole Hammerl Verena Wendel Hanna Kohler Victoria Meier Anna Zillich 346 87 03 233 67 54 683 98 02 422 89 32 871 69 03 723 08 62 Du rufst deine Mitschiilerin/deinen Mitschuler an. Spielt a'hnliche Dialoge. O ypOlV TM BMB4MB TO HOBTOpMB UK yTBOplOIOTbCfl HHCJliBHHKK flO 1000 flKJ 4>OPMH MBIOTb JMCHHHKH B pOflOBOMy BiflMJHKy UK aannraTM ra posnoBiciM npo B!K, a/ipecy, ynoAo6aHHfl HIOAHHK
    • Die Schulsachen LLlKinbHi pen! Stunde (g r der Ohrschtitzer ) der Turnschuh das Aufgabenheft ____cs Was gehort zu deinen Schulsachen! Finde entsprechende Worter. Hefte, der Malkasten, der Radiergummi, die Serviette, der Teller, die Diskette, das Lineal, die Puppe, das Spielauto, der Anspitzer, der Ku- gelschreiber, der Turnschuh, der Pinsel, die Blume, der Bleistift, die Schulbank, der Lehrertisch, der Kuchen, das Aufgabenheft. H6r zu. Lies dann das Gedicht vor. Was 1st in meiner Schultaschei Hefte und Bucher, Malkasten und -tucher, ein Lineal, ein ganz kleiner Ball, ein Friihstucksbrot, ein Stift Tintentod, ein Bleistiftspitzer, ein Paar Ohrschiitzer, ein Turnschuh, eine Plastikkuh, ein Flotenputzer, ein Kanguru und eine Maus. Aber die muss raus. nOPIBHBM 3 H!M. das Buch die Maus die Schuhe AHrniMCbKOKO anrn. — the book — the mouse — the shoes (sopor J HaBVLUHMKM) (saci6 nna HMCTKM (retb) Wozu sind diese Sachen da! Erzahle. Gebrauche die Redemittel und die Worter aus Ubuhgen 1 und 2. Man mochte schreiben. Man nimmt einen Kugelschreiber und Hefte mit. Man mochte... Man nimmt mit. malen, turnen, spielen, zeichnen, rechnen, einen Fehler ausradieren, essen, im Winter spazieren gehen, am Computer spielen, einen Bleistift anspitzen, lesen, die Hausaufgaben machen
    • Lektion linn Wieder in der Schule Wessen Sachen sind das! Antworte nach dem Muster. Muster: Das ist das Lineal des Lehrers. der Lehrer die Studentin mein Bruder meine Freundin die Lehrerin tmein Freund •der Maler der Sportier mein Cousin x» meine Tante Spiel ,,Wer bildet mehr Worter!". Bildet zu zweit moglichst viele Worter aus den Wortteilen. Wer die meisten Worter bildet, gewinnt. (Xro cKnane Hau6nt,uie cniB, BMrpae.) der Mai- das Friih- das Hand- der Radier- die Plastik- der Ohr- der Floten- der Klassen- -stuck das Klassen- -fuch der Turn- der Schul- die Schul- -kuh + -schiitzer -schiiler -schuh der Mit- -direktor -zimmer -kasten -lehrer -gummi -putzer -tasche Hast du das auch in deiner Schultasche! Was mochtest du in die Schule mitneh- men! ErzShle. Ich habe in meiner Schultasche einen/eine/ein/ — ... Ich mochte auch einen/eine/ein/ — ... mitnehmen. HO ypOUi TM BMBMMB TO TlOBTOpMB S UK HasBaiM niKJ/ibHi pesi •S HK posnoBicTM, KOMy HaneMaTb pen!
    • Unsere Lehrer Hanii BHHieni Stunde I nett streng erMfiren •}—^ hilfsbereit aufgeben lustig | schimpfen Sport treiben Q H5r zu und lies dann vor. '"rrzi Ach, wir Schuler haben's schwer! ~ " Jeden Tag zur Schule geh'n! Lernen, lernen, immer nur lernen, jeden Tag die Lehrer seh'n! @ Wie hei&en eure Lehrer! Erza'hle. Gebrauche die Redemittel. Deutsch- Englisch- Mathematik- Unser Biologie- Unsere Sport- Chemie- Physik- -lehrer/in heiBt. Wer sagt das: Lehrer oder Schiller! Welche SStze passen zusammen! Lest sie zu zweit vor. 1. Ich mochte Sie fragen. 2. Setz dich und schreib das Datum ins Heft. 3. Wer fehlt heute? 4. Welche Hausaufgabe habt ihr fur heute? 5. War diese Aufgabe schwer? 6. Wann sollen unsere Eltern kom- men? 7. Wann haben wir eine Pause? 8. Wer mochte das Gedicht aufsa- gen? Lehrer: Schuler: a) Nein, sehr leicht. b) Aber ich habe keinen Kugel- schreiber. c) In zehn Minuten. d) Obungen 4 und 5 im Arbeits- buch. e) Ja, bitte. Welche Frage hast du? f) Ich. g) Am Freitag um 17 Uhr. h) Max und Tanja sind nicht da. tan
    • Lektion -•••11 Wieder in der Schule Lies die E-Mail. Antworte auf die Fragen von Sophie. Unbenannt- Nachricht Datei Bearbeiten Ansicht Einfucjen Format Extras AMionen a -;• & &! i, 5>! *° *m ^ •& 3jj s v -•••: ! : I D -iDlxll Liebe Katja, danke sehr fur deine E-Mail. Ich habe sie gestern bekommen. Du schreibst viel Interessantes uber deine Schule und deine Lehrer. Ich habe auch Lieblingsfacher und meine beliebten Lehrer. Ich mag Mathematik und Deutsch. Und der Mathelehrer Herr Handke und die Deutschlehrerin Frau Worli sind meine Lieblingslehrer. Sie sind nett und nicht streng. Sie geben nicht sehr viele Hausaufgaben auf, sind immer lustig und freundlich. Den Stoff erklaren sie immer sehr gut. Frau Worli ist auch unsere Klassenleiterin. Wir machen oft Klassen- fahrten. Sie geht mit uns auch ins Kino, Theater, in den Park, macht Spiele und Quiz. Hier ist auch ein Quiz. Wir haben vor kurzem dieses Quiz in der Klasse gemacht. Kannst du das auch? Zu einer Lehrerkonferenz sind viele Schullehrer gekommen, unter ih- nen auch Herr Wilme, Herr Wiegand, Herr Scherling, Herr Hermann. Sie kommen aus verschiedenen Stadten: Zweibriicken, Kaiserslautern, Neunkirchen, Saarbriicken. Diese Lehrer unterrichten verschiedene Fa'cher: Mathematik, Physik, Englisch, Deutsch. Herr Wilme kommt aus Kaiserslautern, unterrichtet aber nicht Deutsch. Herr Wiegand unterrichtet Englisch. Herr Scherling wohnt in Zweibriicken. Der Phy- siklehrer kommt aus Saarbriicken. Was konnt ihr uber die Lehrer erzahlen, die zu dieser Konferenz gekommen sind? Aus welchen Stad- ten kommt jeder, welche Fa'cher unterrichtet jeder von ihnen? Findest du dieses Quiz leicht? Schreib mir bitte eine Antwort. Viele liebe GruBe! Deine Sophie Spiel r,Lehrernamen" (,,Stuhle wechseln"). Setzt euch in einen Kreis. Ihr bekommt von eurem Lehrer Zettel mit den Lehrernamen. Im Text hort ihr in jedem Satz zwei Namen. Wenn ihr euren Namen hort, musst ihr eure Pla'tze tauschen. flrui rpn cflAbie KOJIOM. BM orpuMaere sift yHHTensi KapTKM 3 iMenaMM BHH- Y reKcri BM nonyere B «o>KHOMy penem-ii ABa iMeni. Konn BH nyere sasHaneHi B saujHx Kaprnax, BM noBMHHi noMiHflTMca Micu,aMM.
    • I Pi 111111 Lektion Wie sollen deine Lehrer sein! Erzahle. Gebrauche die Redemittel aus dem Hasten. nett (nho6'H3HMki) sein — nicht sehr viele Hausaufgaben aufgeben — Spiele machen — im Unterricht singen — streng (cysopHM) sein — schimpfen (naflTHCfl) — Geschichten vorlesen — Witze (aHeKflOTM) erzahlen — nicht streng sein — mit den Schiilern ins Kino und ins Theater gehen — tanzen — in die Disko gehen — lustig sein — alles gut erklaren (noacHKDBa™) — Sport treiben — alles wissen — nicht schimpfen — hilfsbereit sein — Filme zeigen... Meine Lehrer mussen immer... Sie mtissen manchmal... Meine Lehrer mussen oft... Sie mussen nie... Spiel ,,Wie heipt dieser Lehrer/diese Lehrerin!". Erzahlt der Reihe nach iiber einen Lehrer/eine Lehrerin in eurer Klasse. Nennt aber den Namen nicht. Die anderen Mitschiiler mussen den Namen erraten. Wer die meisten richtigen Antworten gibt, gewinnt. PoanoBiflaMTe no nepsi npo BnnreniB sawo'i' uuKonn, He HasMsaioHn Yxnix iM6H. iHiiii oflHOKnacHHKM noBUHHi BiflraflaTM, npo KOTO PJflerbCfl. Hepe/warae TOM, XTO flae HaPJ6inbLiiy KinbKicrb npaBMnbHux Dieser Lehrer/diese Lehrerin ist nett/nicht immer nett/lustig... Er/sie gibt viele/sehr viele/nicht sehr viele Hausaufgaben auf. Er/sie macht manchmal Spiele/oft Spiele/keine Spiele im Unterricht. Dieser Lehrer/diese Lehrerin geht mit den Schulern oft/manchmal ins Kino/ins Museum/ins Konzert/in den Park... Er/sie treibt Sport/treibt nie Sport... Im Unterricht erklart er/sie alles gut/nicht immer sehr gut/schlecht... Seine/ihre Haare sind lang/kurz, blond/schwarz... Seine/ihre Augen sind schwarz/braun/griin/grau/blau. Wer ist das? Ha ypoui TM BMBHMB ra noBTOpHB an ytBopioiOTbCfl CKnaflHi cnoea UK poanosicTK npo CBO'I'X
    • Was 1st die Schule fur mich? Stunde HUM Arm Mene e LUKona? die Person die Aktivitat das Zeugnis •5 L das Schulfach die Putzfrau r Rautn die Zukunft erfahren ^5) Ordne die Worter aus dem Kasten den Oberbegriffen zu. Q% Das Klassenzimmer, der Biologielehrer, die Mitschuler, die Cafeteria, Ubungen aufgeben, Hausaufgaben machen, die Sporthalle, die Putzfrau, den Stoff er- klaren, der Schuldirektor, Noten geben, das Direktorzimmer, die Schiiler, spielen, der Schulhof, Texte lesen, den Stoff lernen, die Regeln lernen, der Klassenraum fur Mathe, Noten bekommen, die Arbeiten korrigieren, neue Worter lernen. Die Personen: ... Die Schulfacher: ... . Die Schulsachen: ... Die Raume: ... Die Aktivitaten der Schuler: ... Die Aktivitaten der Lehrer: ... P.OPIBH51H 3 AHrniHCbKOK) H!M. der Raum — the room die Note — the note Was ist die Schule fur die Kinder! Lies die Texte. 1. Ich gehe gern in die Schule. Mir gefallen unsere Lehrer. Sie erklaren den Stoff gut. Die Stunden sind interessant. Wir erfahren viel Neues und Interessantes. Das Lernen macht mir SpaB. Das ist gut fur unsere Zukunft (Mafi6yTHe). Wir konnen nach der Schule an den Universitaten studieren und Berufe erlernen.Nicole Niklas 2. Ich muss jeden Tag in die Schule gehen. Natiirlich mochte ich lieber zu Hause bleiben, Computer spielen oder fern- sehen, aber leider geht das nicht. Ich finde die Stunden langweilig. Aber ich muss ein Zeugnis (arecTar) bekommen, deshalb lerne ich den Stoff und mache die Hausaufgaben, aber das mache ich nicht immer. 3. In der Schule habe ich meine besten Freundinnen und Freunde. Deshalb gehe ich in die Schule gern. In den Pausen konnen wir dann plaudern (6anaKarM, POSMOBJIHTM). Das finde ich toll. Ich kann hier auch Sport treiben, und das mache ich sehr gern. Sabrina
    • Lektion nun Wieder in der Schule 0 & 0 Hor die Interviews. Wer spricht? Erganze die Namen. Interview 1: ... Interview 2: ... Interview 3: ... Wessen Meinung gefallt dir! Warum? Antworte, gebrauche die Redemittel. Mir gefallt die Meinung von..., denn ich ... auch... Was ist die Schule fur euch! Macht eine Umfrage in Kleingruppen und berichtet in der Klasse. Die Schule ist fur uns... 1. Das ist der Ort zum Lernen. 2. Hier bekommen wir Noten und Zeug- nisse. 3. Hier bekommen wir Kenntnisse. 4. Hier habe ich meine besten Freunde. 5. Hier kann man die Zeit interessant ver- bringen. 6. Hier lernen wir fur unsere Zukunft. 7. Hier kann ich in den Pausen spielen und mit Freunden sprechen. 8. Hier kann man in den Stunden viel Neu- es und Interessantes erfahren. Wie viele Madchen meinen so? Wie viele Jungen meinen so? HO ypOUi TM BMBMMB TO TlOBTOpMB •/ UK HasMBaeibCfl UKifibtie •S flKe 3HaH6HHfl Mae uiKona nnn UK sariHTaTH ra poanoBiCTM npo ponb UIKOJIH y ceocMy >KMTTI
    • Wiederholung Stunden Projekt ,,Schule". Wettbewerb ,,Die beste Schule" Eine deutsche Zeitschrift hat den Wettbewerb ,,Die beste Schule" ausge- schrieben. Wer am besten seine Schule beschreibt, gewinnt. Schreibt an die Redaktion und beschreibt eure Schule. Antwortet dabei auf die Fragen: — Wie ist eure Schule? — Wie viele Stockwerke hat sie? — Welche Facher habt ihr? Welche Facher habt ihr gern? — Wie sind die Lehrer?
    • Lektion Was machen die Schiiler? Wie viele Stunden habt ihr? Was mochtet ihr in eurer Schuie haben? linn Wieder in der Schuie Spiel ,,Was ist das* Wer ist das'". M u s t e r : Variante 1: A: Was ist auf B4? Mathematik. A: Ja, (das) stimmt. Variante 2: Wo ist eine Landkarte? B: Auf F4. Ja, (das) stimmt.
    • Welche bportart gefallt dir? f gem Hochsprung Wcrfen >"• Stunde TC — Ueber — am liebsten Weitsprung CUM BMA cnopry 6i AO BnoAo6n? Laufen Boxen H8r zu und sprich nach. Sabine schwimmt gern, aber sie lauft lieber Ski. Und am liebsten spielt sie Tennis. Alexander turnt gern, aber er lauft lieber Rollschuh. Und am liebsten taucht er. Ingrid liest gern, aber sie geht lieber spazieren. Und am liebsten spielt sie Klavier. Mirko bastelt gern, aber er malt lieber. Und am liebsten sieht er fern. CryneHi nopiBHflHH» npMcniBHHKa gern gern Mae rani ciyneHi nopiBHsiHHsi: Positiv Komparativ Superlativ gern lieber G am liebsten, der/die/das liebste Was machen die Kinder gern, was lieber, was am liebsten* Sieh dir die Bilder an und erzShle. 1. Kevin IBD
    • II Lektion Mill Freizeit und Erholung 3. Sabine Erganze den Wort-Igel. Gymnastik Welches Verb — spie/en, machen oder keins — passt zu den WSrtern! Ordne die Warter. Volleyball, Tennis, Turnen, Gymnastik, Eishockey, Laufen, Radfahren, Schwimmen, FuBball, Tischtennis, Segeln, Handball, Karate, Basketball, Wandern V J spielen Volleyball, ... machen Gymnastik, ... Turnen,
    • IIHIIIII Lektion Freizeit und Erholung Welche Sportart treiben die Personen am liebsten! Sag. Olaf » § _ ,_—• . Schwimmen Werner - Dirk Tim • t Schlittenfahren • FuBball Boxen Volleyball • Basketball * Eishockey Welchen Sport treibt ihr gern, lieber und am liebsten? Erzahlt einander und dann in der Klasse. Gebraucht die Redemittel. a) — Welche Sportart treibst du gern/lieber/am liebsten? — Ich treibe ... gern, ... lieber, und ... am liebsten. Und du? b) — (Katja) treibt ... gern, ... lieber, und ... am liebsten. Ha ypOUi TM BMB4MB TO TIOBTOpMB SKI 4>opMM Mae npKcniBHKK gern y nopiBHSiHHi flK poanoBJCTH npo ynio6neHi BMAM cnopry
    • Was machen wir am liebsten? Stunde I_UO MH 6inbLLJ 33 BC6 •J—S- 1 —— das Skateboard der Drachen das Modellflugzeug i i i n steigen lessen die Zeit verbringen 1 r^=r Hor zu und sprich nach. a) segeln auf dem Wasser segeln im Sommer auf dem Wasser segeln mit den Eltern auf dem Wasser segeln Viele Kinder konnen mit den Eltern auf dem Wasser segeln. b) surfen gut surfen im Sommer gut surfen im Sommer auf dem Meer surfen Einige Kinder konnen im Sommer gut surfen. c) Drachen Drachen steigen Drachen steigen lassen ihre Drachen steigen lassen ihre Drachen in den Himmel steigen lassen Die Kinder konnen ihre Drachen steigen lassen. d) Skateboard Skateboard fahren viel Skateboard fahren im Sommer viel Skateboard fahren Wir fahren im Sommer viel Skateboard. Wir konnen im Sommer viel Skateboard fahren. Wie kann man seine Freizeit im Sommer und im Winter verbringen? Ordne die Worter aus dem Kasten richtig zu. Skateboard fahren, ans Meer fahren, Ski fahren, Schlittschuh fahren, in einem Fluss baden, den Drachen steigen lassen, Schlitten fahren, segeln, surfen, in einem See schwimmen, wandern, Modellflugzeuge steigen lassen, Basketball spielen V. Im Sommer kann man... Im Winter kann man...
    • II Lektion iini Freizeit und Erholung Lies den Brief von Sophie. Welche Bilder passen wohin! Trag die Nummern in die Kastchen ein. Schreibt dann einen Antwortbrief. Miincheo, 15.10.2007 Liebe Katja, ich danke dir fur deinen Brief. Du hast so viel iiber deine Schule ge- schrieben. Jetzt weiB ich sehr viel iiber deine Klasse. Uber meine Klasse habe ich dir auch schon geschrieben. Und nach der Schule verbringen wir unsere Freizeit interessant. Viele in meiner Klasse treiben Sport. Du weiBt, Miinchen liegt nicht weit von den Alpen. Das ist ein groBes Gebirge. Viele Menschen fahren in Urlaub in die Alpen. Im Winter fahren einige in den Bergen Ski (1). Im Eisstadion laufen einige Kinder Schlittschuh (2). Und im Sommer fahren viele ans Wasser. Die Kinder in der Stadt gehen ins Schwimmbad (3), auf dem Land baden sie in einem See, Teich oder Fluss (4). Manche fahren mit den Eltern ans Meer, sie schwimmen dort, surfen (5) und segeln (6). In der Freizeit fahren viele Kinder Rad (7) oder wandern mit den Eltern. Manche lassen ihre Drachen steigen (8). Andere fahren Skate- board (9), spielen Tischtennis, Volleyball oder Basketball. Sehr viele sehen sehr gern fern oder spielen am Computer. Und was macht ihr gern in der Freizeit? Ich warte auf deinen Brief! Viele GrCiBe! Deine Sophie _-l''£<S?j!i
    • IF IIIII Freizeit und Erhoiung H5r die Interviews. Was machen die Personen in ihrer Freizeit am liebsten! -, Verbinde richtig. Person Nr. 1V_ -J^T^.T.-u-T, I I Person Nr. 2 Person Nr. 3 Person Nr. 4 segelt und surft gern, schwimmt im Meer und taucht am liebsten spielt mit den Freunden FuBball oder Volleyball, geht im Park spazieren besucht Freunde und Verwandte, sieht am liebsten fern lasst Drachen steigen, spielt Tischtennis oder fahrt Skateboard Mit welcher Person aus der Ubung 4 mochtest du deine Freizeit verbringen? Warutn? Erza'hle, gebrauche die Redemittel. Ich mochte mit Person Nr. ... meine Freizeit verbringen, denn ... Was machen eure Mitschiiler im Sommer und im Winter am liebsten? Macht eine Umfrage und erzahlt in der Klasse. Gebraucht die Redemittel. — Was machst du in deiner Freizeit im Winter/im Sommer am lieb- sten? — Ich ... am liebsten... Und du? — ... Personen ... im Winter/im Sommer am liebsten... f Ha ypoui TM BMBHMB TO UK Ha3MBaK>TbCfl niiHi ra BHMOB! BHAH cnopiy nK poanoBiCTM npo CBO'I' aaHsiTTfl cnoproM ynirny ra
    • Nach der Schule Am Morgen Am Nachmittag zuerst 2W Stunde Am Vormittag Am Abend dann zum Schluss flic™ .UKOHH Am Mittag ] In der Nacht danach Hor zu. Lies dann das Gedicht. Das ist der Hahn Riki. Er kraht ,,kiki-riki". ,,Kiki-riki — aufwachen!" ,,Kiki-riki — geht schlafen!" Immer wenn es ist soweit, gibt er uns die genaue Zeit. Alle wundern sich. Ich auch. Hat er eine Uhr im Bauch? (KOJIM nopa) flOPIBHflH 3 AHrniHCbKOK) HM. aufwachen — wake up schlafen — sleep waschen — wash Was macht man wann! Ordne richtig zu und erzahle. schlafen gehen, spielen, aufwachen, die Hausaufgaben machen, friih- stiicken, zu Abend essen, zur Schule gehen, in den Stunden sitzen, schlafen, fernsehen, die Zahne putzen, sich waschen, zu Mittag essen, sich mit den Freunden treffen, sich anziehen, spazieren gehen, einkau- fen gehen Am Morgen wacht man auf, ... Am Vormittag.., Am Mittag... Am Nachmittag... Am Abend... In der Nacht... Hort den Dialog und spielt ihn. Wie spat ist es? Achim: Halb fiinf. Berne Oh, ich muss schon gehen. Achim: Warum denn? Berne Ich muss noch Englisch lernen. Achim: Schade. Na, tschus! Bis morgen! Berne Tschus!
    • I inn Lektion ^^ Seht euch die Bilder an und spielt ahnliche Dialoge. •16.001 Spielt den Dialog. Was hast du so lange gemacht! Vater: Wo warst du? Die Schule 1st doch schon vor drei Stunden aus. Nach der Schule war ich bei Tino. Vater: Warum so lange? Was habt ihr gemacht? )hn: Wir haben Hausaufgaben gemacht. Vater: So lange? Drei Stunden? Sohi Ja, die Aufgaben waren sehr schwer.
    • Lektion inn Freizeit und Erholung Was hat der Sohn in der Tat gemacht? Seht euch die Bilder an und erzahlt. Gebraucht die Redemittel. Der Sohn sagt, er war bei Tino und sie haben... In der Tat haben/sind sie zuerst (cnonaTKy)..., dann..., danach (nicnsi u,boro) ... und ... und zum Schluss (niA KJHeu,b) ... Computer spielen, FuBball spielen, Eis essen, im Supermarkt einkaufen, Rollschuh laufen, durch die StraBen gehen o Bildet zu zweit eine ahnliche Geschichte, erzahlt sie in der Klasse. Gebraucht die Redemittel. Wir haben/sind nach der Schuie zuerst ..., dann..., danach ... und... Und zum Schluss haben/sind wir... Volleyball/FuBball/Tennis/Tischtennis/Computer/Eishockey ... spielen Rollschuh/Schlittschuh/Ski laufen/im Park/Wald spazieren gehen... einen Schneemann bauen/eine Schneeballschlacht machen Eis/Kuchen/Bonbons ... essen ins Kino/Konzert/Museum gehen HO ypOlji TM BMBHMB TO TIOBTOpMB S UK H33BaTM H3C T3 HBCTMHy flo6n •/ UK MO>KHa poanoBJCTH npo AO3Binn<i •S UK poanoBicTM npo noAM B
    • IDen Eltern helfen Stunde 6aTbK3M die Spielsachen aufraumen die Blumen gieBen die Wasche biigeln einkoufen gehen bobysitten das Geschirr spiilen staubsaugen den Staub wischen den FuBboden wischen sollen diirfen wollen Hor zu. Lies dann den Abzahlreim. Annele, Bannele Annele, Bannele geht in Laden, will fur 'n Dreier Kase haben. Fur 'n Dreier Kase gibt es nicht, Annele, Bannele a'rgert sich. (rpn Was macht das Madchen? Bilde Satze. 3 AHfJllHCbKOK) HIM. der Kase — cheese kochen — cook miissen — must konnen — can die Spielsachen aufraumen die Wasche biigeln kochen die Blumen gieBen einkaufen gehen babysitten
    • Hill Freizeit und Erholung das Geschirr spiilen den Tisch decken die Wasche waschen staubsaugen den Staub wischen den FuBboden wischen das Bett machen JI das Geschirr aufraumen die Hausaufgaben machen Was macht ihr zu Hause gern, was nicht gern, was macht ihr gar nicht! Erzahlt einander und dann in der Klasse. Gebraucht die Redemittel. — Was machst du gern? — Ich ... gern... Und du? — Was machst du nicht gern? — Ich ... nicht gern... Und du? — Was machst du gar nicht? — Ich ... nie... Und du? — (Olena) ... gern..., ... nicht gern..., ... nie...
    • Lektion II Freizeit und Erholung I 1 Infinitiv ich du er/sie/es wir ihr sie/Sie Infinitiv ich du er/sie/es wir ihr sie/Sie %r ivic mussen (MyCMTkl) muss muss-t muss muss-en muss-t muss-en ^ durfeH|i|fc.*F^ (M3TM flOSBin, nocMi™) darf darf-st darf durf-en durf-t durf-en >aaiveroen im Hrasens ^J vJ** soilen £*• -rtT (6yTH nOBHHHMM mOCb 3po6t1TM Ha npoxaHHa, sa aaKOHOM) soil soll-st soil wollen ^V*! (XOTIT^^ Will will-st will woll-en woll-t woll-en soil-en soll-t soil-en ^ mogen mag mag-st mag mog-en mog-t mog-en konnen j- yMi?n) kann kann-st kann konn-en konn-t konn-en mochten (xoiinocsi £ A 4 mochte . mochte-st mochte mochte-n mochte-t mochte-n 0 Erganze die Texte. a) Petra ist 12 Jahre alt. Sie ... ihren Eltern helfen. Sie ... schon gut aufra'u- men. Jeden Tag ... sie Hausaufgaben machen. Nur am Wochenende ... sie lange spazieren gehen, spielen und fernsehen. b) Der kleine David ist 9 Monate alt. Er ... noch nicht arbeiten. Er ... schon ,,Mama" sagen. Er ... noch nicht gehen. Er ... lange schlafen. Er ... Milch trinken. c) Herr Brauner ist Manager von Beruf. Er ist 42 Jahre alt. Er ... jeden Tag zur Arbeit gehen. Dort ... er telefonieren, Briefe schreiben, viel rechnen. Nur am Wochenende ... er lange schlafen, sich mit seinen Freunden tref- fen (sycTpinaTHCfl). Er ... in ein Cafe oder in ein Restaurant gehen. d) Ich ... Bonbons und Kuchen. Ich ... sie jeden Tag essen, aber das ... ich nicht, denn meine Eltern erlauben das mir nicht. Ich ... nur manchmal Kuchen und andere SiiBigkeiten essen. e) In Deutschland ... die Kinder unter 16 in die Gaststatten, Restaurants und Diskos nur mit Erwachsenen kommen. f) Bitte, mach keine Fotos hier. Siehst du das Schild: Hier ... man nicht fotografieren. Es ist verboten.
    • IIP1IIIII Lektion Was erzahlen die Kinder! Erganze die SStze. Ich mochte ., aber ich kann nicht. Ich soil... Ich muss...
    • Lektion Mill Freizeit und Erholung jl In der modernen Familie schreiben die Familienmitglieder einander oft kurze Zettel. Hier sind Notizen von den Muttis. Was sollen die Kinder tun* Erza'hle. Julia, das Essen ist in der Kiiche. Iss gut! Guten Appetit.' Kauf bitte: 1 Weifbrot 200 g Kfise 1 Flasche Cola 1 Packung Milch Kinder, ich komme heute sehr spat nach House. — Raumt bitte den Schreibtisch auf — raumt auch die Spielsachen auf — macht eure Hausaufgaben — esst zu Abend nehmt das Abendessen im Kiihtschrank und auf dem Gasherd macht das Licht urn 9 Uhr abends /tlicUUd AA^M^M Mama Max und Marie, spielt nicht lange.' Macht eure Hausaufgaben! Geht heute Nachmittag mit dem Hund spazieren! Mutti Wahle mit deinem Partner in der Kleingruppe einen Zettel aus Ubung 6 aus. Schreib einen Antwortzettel. Gebrauche die Redemittel. Liebe(r)... Ich/wir habe/bin haben/sind schon... Ich/wir mache/machen auch... Dein/deine... HO ypOUJ TM BMB4HB TO TIOBTOpMB UK poanoeicTM npo AonoMory 6arbKaM UK! 4>opMH MaioTb MOfla/ibHi fliecnoea UK HanncarM KopOTKy aanncKy Ann CBO'I'X 6aibKiB a6o
    • Den Freunden helfen Stunde auf kleinere Geschwister aufpassen zerschlagen ctw. kaputt machen flonoMararn unzertrennlich grofe Augen machen Was musst du oft machen, was selten, was musst du nie machen! Ordne die Worter aus dem Kasten und erzahle. /— den Staub wischen, die Spielsachen aufraumen, den Tisch decken, die Blumen gieBen, die Wasche biigeln, kochen, einkaufen gehen, baby- sitten, die Wasche waschen, staubsaugen, das Geschirr spiilen, die Wohnung aufraumen, Brot kaufen, Lebensmittel kaufen, Haustiere fiittern, die Fenster putzen, den FuBboden wischen, auf kleinere Geschwister aufpassen (AornnflarH MOJIOALUMX 6paris i cecrep) Ich muss oft... Ich muss selten... Ich muss nie... Was miissen deine Freunde zu Hause machen? Erzahle. Gebrauche die Redemittel aus Ubung 1. Lies den Text. Ordne die Titel den Abschnitten zu. A. Petras Mutter ist krank D. Vier Freundinnen B. Die Freundinnen helfen Petra E. Petras Freundinnen sind gekommen C. Die Madchen wollen Petra helfen F. Die Mutter ist froh Das Madchenquartett 1. ... Sie heiBen Friederike, Petra, Sabine und Jutta, und sie sind unzertrennlich (heposnyHHi). Nach der Schule spielen sie zusammen. Sie laufen Rollschuh, lassen im Herbst Drachen steigen, und im Winter fahren sie im Park Schlit- ten. 2. ... Aber eines Tages ist alles anders. Petras Mutter hat eine schwere Lungen- entziindung (aananeHHa nerei-iiB) bekommen, und Petra hat keine Zeit mehr zum Spielen. Sie muss einkaufen, Kartoffeln schalen, Gemuse putzen, auf kleinere Geschwister aufpassen. Das ist besonders schwer, denn Beate und Herbert haben immer nur Unsinn (AypHmj,fl) im Kopf. Sie beschmieren sich 3a6pyflHtoK>TbC5i) mit Schokolade, zerschlagen (po36nBaK>Tt>)
    • mis Lektion V Teller und Glaser und machen noch vieles kaputt (naMaK>Tt>). Petra will den kleineren Bruder ohrfeigen (ASTM nsmaca), aber das kann ihre Mutter traurig machen. So schimpft sie nur, und der Bruder findet es lustig. In der Schule ist Petra oft so mude, dass sie fast einschlaft (mo sacHHae). 3. ... ,,So geht es nicht weiter", sagt Friederike zu Sabine und Jutta. ,,Wir mCissen Petra helfen". Sie sitzen im Park ganz traurig, denn ohne Petra macht ihnen das Spiel keinen SpaB. ,,Gute Idee", antwortet Jutta. Sie will schon zu Petra laufen. ,,Aber wie konnen wir helfen? Was sollen wir tun? In der letzten Zeit ist sie so bose geworden. Sie schimpft oft. Man kann kaum mit ihr sprechen". ,,Deshalb (roMy) miissen wir ihr helfen", sagt Friederike. ,,So kann sie wieder die gute alte Petra werden und mit uns spielen wie fruher". ,,Fein", lacht Jutta. ,,Am besten gehen wir gleich zu Petra. Sie ist bestimmt zu Hause". 4. ... Petra offnet die Tur und macht ganz groBe Augen (aywe AHByeTbca). ,,lch kann nicht mitkommen. Ich habe keine Zeit zum Spielen". Sie will schon die Tur zumachen, aber da lacht Friederike. ,,Wir sind gekom- men, denn wir wollen dir helfen. Sag uns, was wir tun sollen. Ich kann gut Staub wischen. Und Jutta kann Geschirr spiilen. Stimmt's, Jutta?" ,,Stimmt", strahlt (cae) sie. ,,Meine Mutter sagt, ich habe Zauberhande (pyKM HapiBHHuj), ich zerschlage nie etwas". Die Madchen kommen ins Zimmer. Da ruft Petras Mutti: ,,Wer ist gekom- men, mein Kind?" Die Madchen treten zu der Kranken ins Zimmer, sagen ,,Guten Tag" und erklaren, dass sie gekommen sind, um zu helfen. 5. ... ,,Das ist eine Uberraschung (HecnoAisaHKa). Nach dem Tod (cMeprb) meines Mannes lebe ich zuriickgezogen (Ay>Ke caMOTHbo, saMKHyro). Wie schon, dass Petra so gute Freundinnen hat!". 6. ... Von da an (siATOAi) kommen die Madchen jeden Tag zu Petra und helfen ihr. Sie gehen einkaufen, wischen den FuBboden, spielen mit Beate und Herbert. Und Petra ist immer dabei. Jetzt hat sie schon mehr Zeit zum Spielen und kann wie fruher lachen: ,,Zu viert (ynorupbox) sind wir un- schlagbar (HenepeMowm), das unschlagbare Madchenquartett". Nacn Monika Sperr
    • Lektion Mill Freizeit und Erholung Welche Bilder passen zum Text! Wahlt die Bilder und nennt die Nummern. Wie sind Petras Freundinnen! Wa'hle aus dem Kasten passende Worter und bilde SStze. froh sein, bose sein, spielen zusammen, nett sein, schimpfen, oft spre- chen, einander helfen, einkaufen gehen, traurig sein, lachen, gute Freundinnen sein Was passt zusammen? Verbinde richtig. 1. Petras Geschwister 2. Petras Mutter 3. Petra muss 4. Die kleinen Geschwister 5. Das Spielen ohne Petra 6. Petras Mutti meint, 7. Die Freundinnen helfen Petra, und sie A. macht keinen SpaB. B. einkaufen, Kartoffeln schalen, Gemu- se putzen, auf kleinere Geschwister aufpassen. C. hat mehr Zeit zum Spielen. D. heiBen Beate und Herbert. E. Petra hat gute Freundinnen. F. zerschlagen immer etwas. G. ist krank. Wie hilfst du deinem Freund/deiner Freundin* Erza'hlt einander und dann in der Klasse. Ha ypou.i TM BMBHMB TO noBtopMB SIK poanoeicTM npo jqonoMory UK posnoeicTM npo CBO'I'X
    • Wir kaufen ein Stunde MM po6nMO noKynKM das Geschaft die Qumlitat .^_j. hasstich das Lebensmittelgeschaft super 1 7 das Angebot die Spitze furchtbar ,__,. f* T H6r zu. Lies dann den Abzahlreim. Auf einem Gummi-Gummi-Berg, da wohnt ein Gummi-Gummi-Zwerg, der Gummi-Gummi-Zwerg hat eine Gummi-Gummi-Frau, die Gummi-Gummi-Frau hat ein Gummi-Gummi-Kind, das Gummi-Gummi-Kind hat ein Gummi-Gummi-Kleid, das Gummi-Gummi-Kleid hat ein Gummi-Gummi-Loch, und DU bist es doch! (FHOM) Welche Gescha'fte kennst du> Bildet Worter. Musik- Mobel- Spielzeug- - SP°rf- Lebensmittel- Wohin gehst du! Gebrauche die WSrter aus Obung 2. 1. Meine Lampe ist kaputt. Ich gehe ins... 2. Meine kleinere Schwester hat Geburtstag. Ich will ihr eine Puppe schen- ken. Ich gehe ins... 3. Meine Schuhe sind schon zu klein. Ich gehe ins... 4. Ich will Bonbons kaufen. Ich gehe ins... 5. Ich mochte eine Musik-CD kaufen. Ich gehe ins... 6. Mein Stuhl ist kaputt. Ich gehe ins... 7. Ich mochte einen neuen FuBball kaufen. Ich gehe ins...
    • I inn Uktio,, Wie findest du die Waren! Erzahle. Gebrauche die Redemittel. ES m- @ ••• 1st sehr gut/toll/schon/super/Spitze. @ Ich finde ... (ganz) gut/(ganz) schon/nicht schlecht/okay. (£?) ... 1st nicht gut/hasslich/furchtbar. Lies die Anzeigen und finde passende Bilder. Fahrrad, neu, schwarz, 3 Ge- schwindigkeiten (mBuflKocri), 130 Euro. Schreibtisch aus Holz (flepesHHa), fast neu, 3 Facher (ujyxnaAn)/ 80 Euro. • Euro- und Stehlampen, ein groBes Angebot (npono3nu,iji), neu und gebraucht (ri, LUO 6ynn y B>KHTKy) von 5 bis 50 Euro. • Fotokamera, neu, hohe Qualitat , 200 Euro. 3 AHfJHHCbKOK) HiM. aHrn. die Qualitat — the quality
    • Lektion Mill Freizeit und Erhotung •) Schreibt zu zweit eine Anzeige zu einem der Gegensta'nde. Gebraucht die Redemittel. neu, hell, bunt, farbig, leicht, modern, billig, bequem, gebraucht, gute Qualitat, in Mode gute Lautstarke (ryHHictb), fur CDs und Kassetten, gut fur Schulbucher, Hefte und andere Sachen, gut fur das Spiel, gut fur Wanderungen und Spaziergange, schone Farben Schreibt Anzeigen fur andere Sachen und Gegensta'nde und macht eine Wandzeitung. Bestimmt zusammen, wessen Anzeigen besonders interessant sind. Ha ypoui TM BMBHMB TO noBropMB •S H33BM Mara3HHJB •/ UK poanoBicTM npo peni, mo noflo6aioTbCfl a6o He noAo6aK>Tbcsi •S HK CKnacTH KopoTKe oronomeHHfl AIM raseiH npo npoflam pesen 3 IliflpyHHIIK HIM. MOBH, 7 KJ1
    • Kleidung kaufen KynysaiM Stunde welchcr/es/e dieser/es/e kosten gefallen Hor zu und lies dann den Abzahlreim, Jfe-rs Die kleine Micky Maus, ^ " zog sich mal die Hose aus, zog sie wieder an, und du bist dran! (anas) flrHyB) (Ha nepsi) Sieh dir die Bilder an und erganze die Satze. Das rote Kleid /cosfef 60 Euro. Die blaue Mutze kostet... Die grune Jacke kostet... Die gelbe Bluse... Der braune Rock... Die schwarzen Stiefel... Die braunen Handschuhe... Die weiBen Shorts...
    • mil Freizeit und ErholungLektion Deklination der Adjektive (BiflMiHioBaHHa Schwache Deklination (Cna6t<a npMKMBTHMKM B>KMBaK>TbCH nepefl iM6HHMK3MM HK OSHaHeHHSt, BOHM OTpMMytOTb 3aKiH"HeHH5). flicnsi osHaneHMx apiMKnis ra aaMMenHMKis dieser/diese/dieses BOHM 33 CJia6KOKD BJAMiHOtO i M3KDTb G Nom. Gen. Dat. Akk. Nom. Gen. Dat. Akk. de de de de ————— di de de di ,+^s_^ m (M. p.) der braun-e Rock des braun-en Rocks dem braun-en Rock den braun-en Rock f («. p.) die weiB-e Mutze der weiB-en Mutze der weiB-en Mutze die weiB-e Mutze n (c. p.) das bunt-e T-Shirt des bunt-en T-Shirts dem bunt-en T-Shirt das bunt-e T-Shirt PI. (MHO>K.) die neu-en Schuhe der neu-en Schuhe den neu-en Schuhen die neu-en Schuhe Sophie und Laura sind im Warenhaus. Spielt den Dialog. Sophie: Welcher Pulli gefallt dir? Der griine Pulli ist hasslich. Ich finde den blauen besser. Sophie: Und die blaue Hose? Die ist nicht schlecht, aber die schwarze finde ich besser. Sophie: Wie findest du die braunen Schuhe? Die weiBen gefallen mir viel besser.
    • I l l l Freizeit und Erholung Spielt a'hnliche Dialoge. Gebraucht die Redemittel. — Welcher/welche/welches...? — Der/die/das ist.../die sind... Ich finde ... besser. — Der/die/das gefallt/gefallen mir viel besser. I rot grau gelb griin der Anzug das T-Shirt die Bluse blau orange ^ ^^ braun weiB schwarz ... die Jacke die Socken die Sportschuhe die Sandalen der Rock die Hose die Jeans ... Hort das Lied, singt mit und zeigt pantomimisch. Singt das Lied sechsmal. Lasst bei jeder Wiederholung ein neues Wort aus und ersetzt es durch eine Geste: 1. mein 2. Hut 3. der 4. drei 5. Ecken 6. nicht Wer nicht aufmerksam ist und statt einer Geste weitersingt, scheidet aus. (Xro He yea>KHMM i saMJCTb neBHoro >Kecry cnisae Rani, BMXOAHTb 3 rpM.) Mein Hut Mein Hut, der hat drei Ecken, drei Ecken hat mein Hut, und hat er nicht drei Ecken, dann ist es nicht mein Hut. HO ypOU.1 TM BMBHMB TO TlOBTOpMB •S UK HasBaiM L|iHy Tosapis S mM MBIOTb npHKMeTHMKM CJia6KO'l' BlflMiHM S UK HaasarH npejqMCTH Oflsiry
    • Im Kaufhaus B Stunde > •7 ~J das Kleidungsstuck die Herrenbekleidung die Vitrine i die Damenbekleidung die Krawatte Welche Kleidungsstiicke kannst du nennen! Erganze die Wort-Igel. das Kleid Mutti war im Kaufhaus. FUr wen hat sie das gekauft! Sage nach dem Muster. Vater Alex Muster: Das blaue Hemd hat sie fur den Vater gekauft. Welche Kleidungsstiicke in welchen Farben findest du gut, welche nicht gut! Sage, gebrauche die Redemittel. Ich finde den/das/die gut/nicht gut. violett die Krawatte die Hose das T-Shirt dje stiefe| das Kleid der Rock der Mantel die Jacke rot gelb weiB blau schwarz braun rosa grau die Schuhe die Turnschuhe die Handschuhe die Shorts die Bluse
    • Lektion i Freizeit und Erholung Spielt den Dialog ,,Vor der Vitrine". Gebraucht die Redemittel. 5§? — Sieh mal, die/der/das ... da. 1st er/sie/es nicht gut?/Sind sie nicht gut? — Ja, der/die/das ... ist gut./Ja, die sind gut. Nein, der/die/das ... ist besser. Nein, die ... sind besser. Spiel ,,Vor dem Kleiderschrank". 'rr^Ti Setzt euch in einen Kreis. Ihr bekommt von eurem Lehrer/eurer Lehrerin Zettel mit den Bezeichnungen der Kleidungsstiicke. Im Text hort ihr in jedem Satz zwei Bezeichnungen. Wenn ihr eure Worter hort, tauscht ihr eure Platze. Was hast du in deinem Kleiderschrank! Was ziehst du wann an! Erzahle, gebrau- r-y. che die Redemittel. — Du gehst ins Stadion/in die Schule/ins Konzert/ins Theater/in die Disko. Kettenspiel ,,Wir packen unsere Kleidung ein". Ihr macht eine Reise und packt einen Koffer ein. Sagt nach dem Muster der Reihe nach. Ich packe eine schwarze Hose ein. Spieler 2: Ich packe eipe schwarze Hose und ein wei3es Hemd ein. HO ypOu.1 TM BMBHMB TO TlOBTOpMB UK HassaiM npeflMeiM oflnry SK BHCJIOBHTH CBO6 CTaBneHHR RO p6H6K SIK poanoBicTM, uo BflnraiOTb y PJSHMX CMtyauiax
    • Was findest du gut? Stunde ro6i weich stark hart unehrlich das Ergebnis lecker ' die Umfrage /—r Q Lies die Satze. ^(. Ich mochte eine Packung griinen Tee und ein Stuck italienischer Pizza kaufen. 2. Den Geschmack starken Kaffees finde ich nicht sehr gut. 3. Sabine kauft einige rote Apfel und viele gelbe Birnen. 4. Wir alle mogen nette und freundliche Leute. Starke Deklination der Adjektive (CmibHa 51KUJ.O iMBHHMK 3 npHKMBTHMKOM B>KMBaeTbCfl 6e3 apTHKJIH, TO npHKM6THMK nOBMH6H nO3H3HHTM pf, HMCHO i BJAMiHOK iM6HHMKa. B ocHOBHOMy Haraflye c£>opMy apinKHS, sa BMHJITKOM poAOBoro OAHHHM iMeHHMKJB HonoBinoro ia cepeAHboro poAy, AS npHKMCTHMK Mae -en. Horn. - Gen. Dat. Akk. Horn. Gen. Dat. Akk. m (H. p.) stark-er Kaffee stark-en Kaffee-s stark-em Kaffee stark-en Kaffee ( (>K. p.) frisch-e Milch frisch-er Milch frisch-er Milch frisch-e Milch n (c. p.) warm-es Wasser warm-en Wasser-s warm-em Wasser warm-es Wasser PI. (MHOW.) (viele) weich-e Brotchen (vieler) weich-er Brotchen (vielen) weich-en Brotchen (viele) weich-e Brotchen Wen oder was magst du, wen oder was magst du nicht! Teile die Wortverbindungen in zwei Gruppen ein. Ich mag... Ich mag ... nicht. „.siiBe Speisen, unfreudliche Menschen, warme Milch, schwere Hausauf- gaben, grunen Tee, laute Musik, saure Apfel, schwarzes Brot, helle Farben, frische Brotchen, scharfe Salate, schwarzen Kaffee, strenge Lehrer
    • IIP1IIIII Freizeit und ErholungCr Lies den Text. I—w—w—w—w—w—w—w—w—^—w—<_>—^ Munchen, 5.11.2007 Liebe Katja, ich danke dir fur deinen Brief. Ich finde deine Erzahlung uber die Klasse sehr interessant. Ich mochte dir auch uber die letzten Nach- richten (HOBHHM) aus unserer Klasse schreiben. Letzte Woche haben wir eine kleine Umfrage in der Klasse gemacht. Das Thema war ,,Was finde ich gut? Was finde ich nicht gut?" Die Ergebnisse (peaynbTarn) haben wir analysiert und dann eine interessante Wandzeitung ge- macht. Viele Schiiler unserer Klasse finden bose Lehrer, langweilige Hausaufgaben, dumme und unehrliche Menschen nicht gut. Ich habe auch gesagt, ich mag laute StraBen nicht. Und moderne Musik, span- nende Filme, neue Computerspiele und modische Kleidung finden viele Jungen und Ma'dchen gut. Und was meinst du? Was findest du gut, was nicht gut? Schreib mir bitte! Viele GriiBe! Deine Sophie Was ist in diesen Satzen falsch? Korrigieresie. 1. Sophie erzahlt (iber die ersten Nachrichten. 2. Ihre Mitschiiler mogen langweilige Lehrer. 3. Die Kinder finden bose Menschen gut. 4. Sophie mag spannende Kleidung und modische Filme. 5. Sophie mag laute Hausaufgaben nicht. 6. Viele Mitschuler von Sophie finden unehrliche Hausaufgaben schlecht. 7. Die Schiiler mogen dumme Computerspiele. 8. Sophie findet moderne StraBen nicht gut. Was findet ihr gut und nicht gut! Macht eine Umfrage in der Klasse und erzahlt dann Uber die Resultate. HO ypOuj TM BMBHMB TO TlOBTOpHB SIKI 4>OpMM MBIOTb npMKMeTHMKM CMJIbHOT BJAMJHK UK BMcnoBHTM CBOC CTaBJieHHd AO peneM ra ntoneH UK npOKOMeHTyeaTM craBneHHd TOBapMuiis AO MORCM i penen
    • Eine kleine Modenschau Stunde MOA noKas f ^s 1__ Was fiir cin/e? der ^Jtriirntof vor kurzem — ——S festtich karicrt L—, Q Hor zu und sprich nach. '"rrzji 1. Was fur ein Hemd mochtest du kaufen? — Ein weiBes Hemd. 2. Was fur einen Mantel brauchst du? — Einen neuen dunklen Winter- mantel. 3. Was fiir eine Bluse mochtest du haben? — Eine leichte hellblaue Bluse. 4. Was fur Schuhe brauchst du? — Leichte Turnschuhe. 5. Was fur ein Ball liegt hier? — Das ist mein alter FuBball. 6. Was fur eine Hose ist das? — Das ist meine neue Hose. 7. Was fur ein Buch hast du gekauft? — Ein neues Marchenbuch. 8. Was fur T-Shirts gibt es hier? — Hier gibt es neue bunte T-Shirts. Gemischte Deklination der Adjektive (3MiuiaHa siflMma iM6HHMK BX<MBaeTbCH 3 H6O3HaHeHMM apTMKfieM (em/Cine), npMCBiMHMM (mein/meine, dein/deine, sein/seine, ihr/ihre, unser/ unsere, euer/eure) a6o sanepenHMM saMMem-iHKOM kein/keine B OAHMHJ, 33 3MJLUaHOK> BIAMIHOK) I M3C J3K: c Norn. Gen. Dat. Akk. Nom. Gen. Dat. Akk. m (N. p.) ein braun-er Rock eines braun-en Rocks einem braun-en Rock einen braun-en Rock f (Mt. p.) eine weiB-e Mutze einer weiB-en Mutze einer weiB-en Mutze eine weiB-e Mutze n (c. p.) ein bunt-es T-Shirt eines bunt-en T-Shirts einem bunt-en T-Shirt ein bunt-es T-Shirt PI. (MHO>K.) — HeosHaneHMM apiHKnb a6o sanMeHHHKH, am fioro saMinjiKJTb, He noKasyKDTb Aocmb nirKO pJA iMCHHMKa (nanp., ein Rock — iMeHHMK "HonosiMoro y, ein T-Shirt — cepeAHboro). ToMy i4K> 4>yHKuito BMKOHye HPHKAABTHMK, sa AonoMoroio saKiHHeHHsi piA (-er — HonoBinnfi piA, -es — ). flpn SMini C|DOPMM apTHKna a6o safiMeHHHKa nopiBHfiHO 3 HasMBHoro siAMiHKa npuKMeiHMK orpMMye saKiHHeHHJi -en.
    • HIM Freizeit und ErhoiungLektion Lies die E-Mail. Ordne die Bilder den Beschreibungen zu. c? Datei Bearbeiten Ansicht Einfucjen Format Extras Aktionen I s? tf.;* --. 'j Hallo, Katja, ich danke dir fur deine interessante Antwort. Die Ergebnisse der letz- ten Umfrage in deiner Klasse sind fast so wie bei uns. Du fragst, was Interessantes wir noch gemacht haben. Vor kurzem (neAaBHo) haben wir in der Klasse eine kleine Modenschau gemacht. Drei Modelle fin- de ich besonders gut. Ich habe sie fotografiert und schicke sie dir. Ich hoffe, du kannst sie auf den Bildern gut sehen. Anne hatte blaue Jeans, ein rotes T-Shirt, eine weiBe Jacke, weiBe Schuhe an. Das ist das Madchen mit blonden Haaren. (Bild Nr. ). Und Laura hatte festliche (CBHTKOBMM) Kleidung an. Sie hatte ein ro- tes Kleid, schwarze Strumpfe, eine karierte (Kaprara) Jacke, schwarze Schuhe an. Siehst du sie? Sie hat schwarze Haare. (Bild Nr. ). Und die Sommerkleidung von Stefan war auch interessant. Er hat- te hellblaue Jeans, ein weiBes T-Shirt, ein kariertes Hemd und weiBe Sportschuhe an (Bild Nr. ) Macht ihr auch ahnliche Feste? Schreib mir bitte! Mit vielen GriiBen deine Sophie '
    • Lektion Mill Freizeit und Erholung Spielt den Dialog. Achtet auf die Endungen der Adjektive. Im Geschaft Verkauferin: Was wiinschen Sie? Ich mochte einen Mantel kaufen. Verkauferin: Wir haben viele Mantel. Was fur einen brauchen Sie? Einen warmen Wintermantel. Verkauferin: Hier haben wir einige gute Wintermantel: einen schwarzen, einen weiBen, einen blauen, einen grauen, einen roten und einen braunen. Welchen mochten Sie? Vielleicht den grauen hier. Ich finde graue Farbe gut. Verkauferin: Ja, bitte, sie konnen den Mantel anprobieren. Spielt ahnliche Dialoge mit den Wortern. kurz blau schwarz lang a'"," braun leicht hell warm modern grun gelb rot Bluse Hemd Mantel Rock Kleid Anzug Hose Pullover Was passt zusammen! Kombiniere, erganze dabei die Adjektivendungen. blau- Hose blau- Schal Ein Eine grun- gelb- weiB- schwarz- rot- violett- Rock griin- Kleid gelb- Mantel und . weiB- eine T-Shirt Bluse Anzug schwarz- rot- voilett- Hose Jacke Rock Kleid paSS6n 9ut , , zusammen. Mantel T-Shirt Bluse Hemd Spiel ,,Wie heipt die Person!". Beschreibt die Kleidung und das Aussehen eurer Mitschiiler, nennt dabei (npn u,bOMy) die Namen nicht. Die anderen mussen erraten, wer das 1st. Ha yponi TMBMBHMB ta TIOBTOPMB HKM MaiOTb npHKM6THHKM SMilUaHOV BiAMJHK «K poanoBiCTH npo ofiar, noro KOM6iHyBaHH$i ia Konip «K poanoeicTM npoflaBiieai npo norpi6Hi pen!
    • Liest du Marchen gern? Stunde Tkl riK>6MLU HMTaiM K33KM? | das Marchen der Konig das Schneewittchen die Hexe das Rotkappchen ~^ der Zwerg , l-r zu u das Marchen Schneewittchen Hans — Hanschen rote Kappe — das Rotkappchen der Bruder — das Bruderchen die Schwester — das Schwesterchen der Tisch — das Tischlein die Gei(J (Kosa) — das GeiBlein das Buch — das Biichlein der Bruder — das Briiderlein iMeHHHKJB 3a flonoMoroio cycfiiKciB -chen ra -lein , ytBopeHJ 3aflonoMoroK)cyc^iKcJB -chen ia -lein, cepeflHboro pofly: das Marchen, das GeiBlein, das Tischlein. Kopenesi ronochi a, o, u orpMMytoTb yMnayin: a, 6, u. das Buch — das Biichlein, der Bruder — das Bruderchen. Bilde Worter mit den Suffixen -chen und -lein. -chen -lein die Schwester — das der Tisch — ... die Kappe — ... das Messer — ... der Rock — ... das Kind — die GeiB — der Tisch — das Buch — Welche Figuren gibt es in Volksmarchen! Bilde passende Wortverbindungen und erzahle. Gebrauche die Redemittel. gut base schon reich arm klug klein alt jung modern schlau (xMTpkin) dumm hungrig Rotkappchen der Konig (Kopont.) das GeiBlein der Wolf der Hund der Koch die Hexe (eiAt>Ma) der Vogel das Bruderchen das Schwesterchen der Zauberer (napiBHux) der Zwerg (FHOM) die Katze die Prinzessin der Backer In Volksmarchen gibt es einen/eine/ein/ —
    • £& Lektion Mill Freizeit und Erholung Lies das MSrchen. Erganze die Adjektivendungen, wo es notig ist. Ein Konig hat einen Sohn. Er ist auf ihn sehr stolz (nmuaeTbca HUM). Der klein Prinz kann schneller reiten (cKaKarn Ha KOH!) als der starkst Wind und besser kampfen als ein groB Krieger (BO'I'H). Aber eines Tages geschieht etwas Seltsames (siA6yBaeTbCJi mocb AUBHC). Der klein Prinz kann nichts mehr essen. Er wird immer dunner und der alt Konig immer trauriger. Der Konig ruft die bekanntest Koche, sie bereiten best Es- sen: herrlich Pommes frites, gut Fleisch, suB Kuchen, Nachtisch mit frisch Obst und noch viele andere lecker Speisen. Aber der arm Prinz will nichts. Dann kommen die best Arzte und die kliigst Wissenschaftler (yneHi) ins Schloss. Aber auch sie konnen nicht helfen. Jetzt weiB der Konig nicht mehr weiter (ne snae, mo po6nTn Aani). In einer schwarz , sturmisch Nacht sitzt der Konig wieder traurig am Bett seines Sohnes und weint. Da klopft jemand an die groB Tiir. Die Hunde bellen laut . ,,Wer ist da?" fragt der Konig. ,,Der Backer", antwortet eine hell Stim- me (ronoc). Der Konig nimmt einen groB Schliissel und offnet dem fremd Backer die schwer etwas fur den klein der klug_ Tiir. ,,Was willst du?" fragt er. ,,lch habe Prinzen. Davon wird er bestimmt gesund ", lacht Backer und zeigt dem traurig Konig einen groB Korb. Welche Bilder entsprechen dem Text! Schreibt die Fortsetzung des Ma'rchens in Kleingruppen. Spielt das Marchen in der Klasse. HO ypOUl TM BM84MB TO TlOBTOpMB •S SK yrsopioiOTbcti iMeHHMKK 3M cyc^JKcaMM -chen ra -lein •S UK HaasarK KaanoBHx repo'm ra SIKOCT! VxHboro xapaKiepy fI
    • Wiederholung flOBTOpeHHH Stunden Projekt: ,,Was mochten wir nach der Schule am liebsten machen!". Macht eine Umfrage in der Klasse und erstellt ein Diagramm. Malt auch Bilder dazu oder bringt Fotos und macht eine Collage. 1. Computer spielen 2. FuBball spielen 3. Musik horen 4. in die Disko gehen 5. Rad fahren 6. Biicher lesen 7. Freunde besuchen 8. fernsehen 9. mit Haustieren spielen 10. spazieren gehen 11. Sport treiben 12. wandern Madchen Jungen
    • II inn Freizeit und ErholungLektion WUrfelspiel ,,lm Kaufhaus". Jeder Spieler wiirfelt dreimal. Er bildet Satze nach dem Muster. M u s t e r : = Ich kaufe einen Rock. = Der Rock ist blau. = Der blaue Rock kostet 40 Euro. Farbe r Preis 40 € 52 € 69 € 31 € 74 € 28 €
    • Wann? KOJIM? Stunde vorgestern morgen das Fest 7=^ ___ gestern (ibermorgen V heute der Heiligabend der Brauch Hor zu und sprich nach. Meine Schwester kam vorgestern, blieb auch gestern mit meinen Gasten. Sehr viele Leute kommen zu mir heute. Wir alle sorgen fur Gaste auch morgen. (Typ6yeMoca) Ordnungsrahlworter (DopflflKOBi flpn BiflnosiAi Ha sanmaHHfl ..Welches Datum/welcher Tag ist heute?" B>KMBaeTbCH nOpflflKOBMM MUCJIiBHMK 3 HaSBOtO MCaU,S HaSMBHOMy MM HHCniBHMK yTBOptOETbCJI Bifl KmbKJCHOrO 3 AOflaBaHHflM -t6 B!A 1 AO 19 ra -steAna MMcniBHHKis B!A 20. fleswi cjaopMH BiApiSHfllOTbCH BIA OCHOB KmbKiCHHX. eins — der erste acht — der achte... zwei — der zweite zwanzig — der zwanzigste drei — der dritte einundzwanzig — der einundzwanzigste vier — der vierte zweiundzwanzig — der zweiundzwanzigste... fiinf — der funfte dreiBig — der dreiBigste sechs — der sechste einunddreiBig — der einunddreiBigste... sieben — der siebente/siebte nopflAKOBi MMCJliBHMKH nMUjyTbCSl 3 KpanKOHD: Der 12. Mai, der 25.. September, der 8. Marz. Der kleine Maximilian ist vergesslich. Er vergisst alle Daten. Spielt den Dialog zwischen Maximilian und seiner alteren Schwester Christine. Maximilian Welcher Tag ist heute? Christine: Der erste Dezember. Maximilian: Welcher Tag ist morgen? Christine: Der zweite Dezember.
    • Ill PI II11 Feste und BrducheLektion Maximilian Welcher Tag ist ubermorgen? •istine Der dritte Dezember. Maximiliar Welcher Tag war gestern? Christine Der dreiBigste November. Maximilian: Welcher Tag war vorgestern? -hristine: Der neunundzwanzigste November. flpn BiAnoBiAi Ha 3annTaHH5i ,,Wann?" BWHBaeTbca npMMMeHHMK am 3 no- pflAKOBMMM HMCniBHMKaMM T3 HaSBaMM MicflLtiB. HnCniBHHKM M3K)Tb SaKiHHeH- Ha -en: Am ersten Januar, am zweiten Februar, am dritten Juni, am vierten Okto- ber, am fiinften April... a) Spielt die Minidialoge. Wann hast du Geburtstag? Am ersten Dezember. Wann kommst du zu uns? Wann kommen deine Freunde? Wann warst du im Kino? Wann warst du im Schwimmbad? Am zweiten Dezember. Am dritten Dezember. Am dreiBigsten November. Am neunundzwanzigsten November. b) Spielt ahnliche Dialoge. Gebraucht die Redemittel. Die Oma besuchen — am 24. Dezember Die Freunde einladen — am 16. Dezember Den Brief schreiben — am 28. November Tischtennis spielen — am 14. Dezember In die Karpaten fahren — am 5. Januar Ins Museum gehen — am 18. Januar
    • Minim Lemon Ihr Feste und Brauche Was mochte Lukas in den Weihnachtsferien machen! Erzahle. 23.12 Geschenke far die Eltern bastetn 24.12 den Heiligabend zu House feiern 25.12 die Oma mit den Ettern besuchen 26.12 Tante Erika besuchen 27.12 in den Zirkus gehen 28.12 mit Arnim Ski fahren 29.12 mit Tino Schlittschuh laufen 30.12 Eishockey spielen 31.12 den Silvester feiern 1.1 mit den Eltern zu Hause sein 2.1 ins Konzert gehen Und was mochtet ihr in den Winterferien machen! Macht einen ahnlichen Plan und erzahlt einander. Gebraucht die Redemittel. Am ... Dezember/Januar mochte ich... Dann mochte ich... Ich mochte auch am ... Dezember/Januar ... 29.12 30.12 31.12 1.1 2.1 HO ypOU,( TM BMBHMB TO TlOBTOpMB •S HK YTBOplOIOTbCfl flOpqflKOBJ SHC/IJBHHKM •S UK BiflnoeicTM Ha sanHTaHttsi ,,Wann!" •S flK posnoBicTH npo nnaHM Ha
    • Weihnachten Stunde Weihnachten der Leserbrief die Gliickwunschkarte heitig Wahle aus dem Kasten Worter zum Thema ,,Weihnachten". Am 31. Januar, am 24. Dezember, Kerzen, Osterhase, Tannenbaum, festliches Essen, feiern, Lieder singen, Weihnachtsmann, Kuchen, Ku- geln, leckere Speisen, in die Kirche gehen, Geschenke bekommen, Freunde einladen, Familienfest Lest die Leserbriefe zum Thema ,,Weihnachten zu Hause". Ich habe Weihnachten besonders gern. Das ist ein Familienfest. Ich fei- ere gerne mit meinen Eltern und Geschwistern. Im Wohnzimmer haben wir immer einen schonen Weihnachtsbaum mit Kugeln und Lametta, auf dem Tisch stehen leckere Speisen. Wir sitzen dann alle zusam- men, essen und singen Weihnachtslieder. Das gefallt mir sehr gut. Anne Kroger, 11 Jahre Weihnachten zu Hause finde ich altmodisch und blod. Jedes Jahr gibt es denselben Tannenbaum, dasselbe Essen, dieselben Geschenke und Lieder. Ich mochte lieber mit meinen Eltern in ein exotisches Land in den Siiden fahren und dort diese Zeit verbringen. Man kann dann viel Neues und Interessantes sehen, in der Sonne liegen, im Ozean oder im Meer schwimmen. Und es ist dort immer warm, auch im Dezember! Niklas Barlein, 12 Jahre Mit wem bist du einverstanden! Warum! Ordne die Sa'tze zu einer Gliickwunschkarte. ich wiinsche dir frohe Weihnachten, Ge- sundheit und alles Gute im neuen Jahr! Berlin, 19.12.2007 Dein Jan Herzliche GriiBe! Lieber Klaus,
    • it- Lektion Illl Feste und Brduche Schreib eine Gluckwunschkarte an deinen deutschen Brieffreund. Wie feiert man Weihnachten in euren Familien? Erza'hlt in den Gruppen und be- richtet dann in der Kfasse. Gebraucht die Redemittel. a) Wir feiern Weihnachten am .... Januar. Meine Familie feiert zu Hause/bei den Freunden... Meine Mutter kocht ... Ich decke den Tisch und helfe der Mutter. Ich und mein Bruder/meine Schwester bekommen Geschenke... b) Die Familie von ... feiert zu Hause/bei den Freunden... Die Mutter von ... kocht deckt den Tisch und hilft der Mutter. Die Kinder bekommen Geschenke: Puppen, Spielautos... Hor das Weihnachtslied und sing mit. Stille Nacht, heilige Nacht Stille Nacht, heilige Nacht! Alles schlaft, einsam wacht nur das traute hochheilige Paar, holder Knabe im lockigen Haar, schlaf in himmlischer Run', schlaf in himmlischer Ruh'. Stille Nacht, heilige Nacht! Hirten erst kund gemacht durch der Engel Halleluja tdnt es laut von fern und nah: (ronocHO Christ, der Retter ist da! Christ, der Retter ist da! Stille Nacht, heilige Nacht! Gottes Sohn, oh wie lacht Lieb' aus deinem gottlichen Mund, da uns schla'gt die rettende Stund'. Christ, in df iner Geburt, Christ, in deiner Geburt. (CBflTa) (he cnnTb nuiue) (nK>6a (HVAOBMM), (y He6ecHOMy CROKO'I') (nacryxaM (cnisoM aHrenis «Aninyn») ssyHMTb SRanexy i 36nn3bKa) (CnacHTenb) (6o>KeCTBeHHMM) Hac npo6nna psmBHa roflnna) (y TBoeMy HapoA>KeHHi) HO ypom" TM BMBHMB TO TIOBTOpHB 9K posnoBJCTK npo ipaflKuiV CBflTKyeaHHn UK CKnaciH eiranbHy nHciiBKy flo siKa pisflBsiHa nicHfl HaHBiflOMiuia B
    • Silvester HOBMM Stunde Silvester das Feuerwerk der Sekt Alles Gute im Neuen Jahr! Guten Rutsch ins Neue Jahr! Hor zu. Lies dann das Gedicht vor. Neujahrsnacht Diese Nacht ist ein Fluss. Mein Bett ist ein Kahn. Vom alten Jahr sto0e ich ab. Am neuen lege ich an. Morgen spring' ich an Land. Dies Land, was ist's fur ein Ort? Es ist keiner, der's weiB. Keiner war vor mir dort. Josef Guggenmoos Was ist typisch fur Silvester? Wahle passende Worter. das Feuerwerk die Blumen um 12 Uhr in der Nacht (nnir) /K>Cb) mono) (ina cyiuy) MCHC) der Sekt die Eier bemalen Geschenke das Fest in der Schule die Schulttite
    • Lektion %/ Feste und Brduche Lies die E-Mail. Ol l l l Feste UN •I UnbenmiKt Kkwlvicht C? ..|D|X| Date! Bearberten Ansieht •i • • • > ••• -ft .• -w-i I *• •» «• " , «*-^ -~ db a :='< 5» ] «u «r -<.-' | ;=r: -=,-; -,-•; */ .«:> Liebe Katja, wie geht es dir? Ich danke dir fur deine E-Mail. Du bittest mich uber den Silvester in Deutschland zu erzahlen. Man feiert dieses Fest am 31. Dezember. Zu Silvester gehen viele Deutsche aus oder feiern eine Party zu Hause mit ihren Freunden. Typisch fur dieses Fest ist Sekt. Um Mitternacht wiinscht man alien ,,Alles Gute im neuen Jahr" oder ,,Guten Rutsch ins Neue Jahr". Viele Jugendliche gehen auf die StraBe und feiern dort mit ihren Freun- den. Sie horen und sehen dort auch die ,,Silvesterkanonade" — das ist das Silvester-Feuerwerk. Es soil das neue Jahr ,,begruBen". Es ist sehr laut in der Stadt. Alle sind froh und lustig. Und wie feiert man dieses Fest in der Ukraine? Erzahle mir bitte. Viele GruBe! Deine Sophie Was ist bei uns ahnlich, was anders! Erzahle. Gebrauche die Redemittel. Bei uns ... man auch... Dieses Fest feiert man bei uns... Zu Silvester... ...ist/sind typisch fur dieses Fest. Um Mitternacht... Viele Menschen feiern/gehen... Aile sind... Aber bei uns ... man nicht/kein... Schreib einen Antwortbrief. HO ypOUl TM BMBHMB TO TIOBTOpMB flK HJMUi CBHTKytOTb HOBHM pJK flK posnoBicTH npo CBSTKyeaHHsi Hoeoro pony B
    • Karneval KapHaean Stunde [ der Karneval gehoren ,, „ der Umzup der Fasching das Kostiim ' < i die Fastnacht die Kappe sich verkleiden -z=T Bilde Worter aus den Wortteilen. Hor die Kassette zur Kontrolle. das Kostiim die Kappe die Nase der Umzug (npou,ecm) das Fest Ordne den Bildern passende Worter aus Ubuncj 1 zu. L Was gehort zum Karneval? Bilde Satze nach dem Muster. interessant das Fest lustig groB bunt laut froh die Kostiime der Umzug die Musik die Lieder die Kinder M u s t e r : Zum Karneval gehoren lustige/bunte Kostiime, ... Was fur Karnevalskostume sind das! Finde passende Losungen im Kasten. a) Eine lustige Maske, eine bunte Bluse und eine bunte Hose, groBe Schuhe, eine groBe Karnevaisnase, eine rote Periicke. b) Eine schone Krone, ein schones Kleid, goldene Schuhe. c) Ein schwarzes Kleid, ein groBer Besen (Mima), alte Schuhe, eine schwar- ze Periicke mit langen schwarzen Haaren. die Prinzessin, der Clown, die Hexe
    • Ill Lektion nil Feste und Brduche Lies den Brief. Miinchen, 28.12.2007 Liebe Katja, danke fur deinen Brief. Ich sehe, ihr feiert den Silvester fast so wie wir. Und im Februar haben wir noch ein interessantes und lustiges Fest — den Karneval. Besonders popular ist dieses Fest in Koln, Mainz und Munchen. Bei uns in Miinchen nennt man es Fasching, in Koln sagt man Karneval, und in Mainz Fastnacht. Man feiert es 40 Tage vor Ostern. Man verkleidet sich (nepeoflnraiOTbcsi), viele Menschen tragen lustige Karnevalskostume. Auf den StraBen kann man groBe Karnevalsumzuge sehen. Letztes Jahr war ich mit meinen Eltern im Karneval in Koln und habe dort viele schone Fotos gemacht. Ich bescheibe dir unsere Kostume. Mein Vater hat sich als Pirat verkleidet. Er hat- te eine schwarze Augenbinde (nos'sisKa Ha oni), ein dunkles Tuch auf dem Kopf, ein gestreiftes Matrosenhemd und einen bunten Papagei (das war natiirlich ein Spielzeug). Meine Mutter war eine Hexe. Sie hatte einen schwarzen Hut, ein schwarzes Kleid und einen groBen Besen (Mima). Meine Schwester war eine kleine Prinzessin. Sie hatte ein schones rosa Kleid und rote Schuhe an. Auf dem Kopf hatte sie eine Krone. Mein alterer Bruder war ein Rockmusiker. Er hatte einen schwar- zen Lederanzug (ujKipjiHMM), hohe schwarze Stiefel und Ketten (naHu,horn) am Giirtel (nacoK). Und ich war ein lustiger Clown. Ich hatte eine rote Kappe, ein buntes Kostiim und groBe gelbe Schuhe. Kannst du auf diesen Fotos meine Verwandten und mich sehen? Feiert ihr dieses Fest auch? Ich freue mich auf dei- ne Antwort! Viele liebe GriiBe! Deine Sophie
    • III Lektion Feste und Brduche Hier ist alles durcheinander geraten (nepennyranocn). Was brauchen diese Personen! Erzahle, gebrauche die Redemittel. Eine/ein ... hat keinen/keine/kein ..., sondern einen/eine/ein/— ... Eine/ein ... braucht keinen/keine/kein ..., sondern einen/eine/ein/— ... die Fee — eine rote Kappe, ein schones Kleid, ein schwarzer Hut die Prinzessin — ein groBer Besen, eine Krone, ein groBer Hut der Pirat — eine Bluse, ein Matrosenhemd, ein Korb der Konig — eine lustige Kappe, ein langer Mantel, ein Zauberstock der Zauberer — ein schwarzes Kleid, ein schwarzer Hut, eine Augen- binde der Clown — ein buntes Kostum, eine Brille, eine Krone Pinoccio — eine Karnevalsnase, ein buntes Kostum, ein Papagei Rotkappchen — eine Nase aus Holz (Aepeso), Kuchen fur die Oma, ein Zauberstock die Hexe — ein Rock, ein schwarzes Kleid, ein dunkler Hut oder ein dunkles Kopftuch Harry Potter — groBe Schuhe, ein Zauberstein (napiBHuPi xaMmb), eine gestreifte Kappe Spiel ,,Wie komme ich zum Karneval!". Spielt in Kleingruppen. Jeder denkt sich ein Karnevalskostum aus und be- schreibt es. Er nennt das Kostum nicht. Andere Mitspieler mussen erraten, was fur ein Kostum das ist. Wer die meisten richtigen Antworten gibt, gewinnt. FpafiTe B HesejiHKMx rpynax. KOKBH BMraAye co6i KapnaBanbHuPi KOCTKDM i onucye fioro. Imiii rpasuj nosHHHi BiflraAarn, mo u,e sa KOCTK>M. Bwrpae TOM, XTO A3CTb Hafi6ijlblJUy KillbKiCTb npaBMJlbHMX BiflnOBiAeM. R e d e m i t t e l : — Zum Karneval habe ich so ein Kostum: Ich habe ein schones weiBes Kleid und weiBe Schuhe an. Auf dem Kopf habe ich eine Krone. Wie komme ich zum Karneval? — Du kommst als Prinzessin zum Karneval. TM BMBHMB TO TlOBTOpMB UK yTBOpMTM CKnaflHi cnoea HK CBflTKyioTb MacjinHy (KapHaean) B UK onMcaiK KapHaeanbHi KOCTIOMH
    • Wiederholung Stunden Projekt ,,Unser Karneval". Welche Karnevalskostume mochtet ihr haben? Malt sie und schreibt Texte dazu. Macht dann eine Wandzeitung. Teste dich selbst! 1 Wann nachte Am 6 und 7 Am 2 25. D 4. START feiert man Weih- :n in Deutschland? & 10 Januar 4' un^ # 6 =7ember J Das stimmt nicht. Geh auf Feld 6 zuruck. 13 Den K Deuts im He im W 19 Prima! Das ist richtig. varneval feiern die :hen... rbst t^> 23 nter Lp 3 Das ist schlecht! Geh auf Feld 17 zuruck. 1 Mein burtst der z^ Dezen am zv Dezen 8 Ganz richtig! Freund hat ... ( ag. wolfte iber volften . iber ?e- 9 18 Leider ist das falsch! Geh auf Feld 18 zuruck. I Das ist richtig! Die Kinder bekommen Geschenke vom... Clown [^ Weihnachtsmann L^> 11 16 : 10 | Falsch! Geh auf Feld 15 zuruck. 3 Am 31 man i Weihr Silvesl Das war richtig! . Dezember feiert n Deutschland... achten C$ 12 er C^> 15 9 j Das ist falsch! Geh auf Feld 2 zuruck. is| Der K auch.. Faschi und F Faschi Fastna 11 Das war super! arneval heiBt ng ^ 2 0 eier ng und . cht 5 Das ist leider falsch! Geh auf Feld 4 zuruck.
    • I • III IIII Feste und Brduche 491 T" Stimmt! Zu Weihnachten be- kommen die Kinder... Geschenke L$ 1^ Kostume cp 21 «A Leider ist es falsch! • Geh auf Feld 1zuruck. 16 Das war sehr gut! Geh auf Feld 24. •yr stimmt das nicht! Geh auf Feld 5 zuruck. 5 Ja, das stimmt! Zum Karneval kann man auf den StraBen ... sehen. einen Umzug c£ 17 ein Feuerwerk £^ 22 jj Das stimmt , 1 leider nicht! Geh auf Feld 14 zuruck. 17 Gehst Dann Das ist ganz richtig. du zum Karneval? must du dich... verkleiden £^> 2 verspaten i^ 19 23 Geh «• Du hast einen Fehler gemacht. juf Feld 13 zuruck. 6 Toll! Besonders popular ist der Karneval... in Koln ^> in Berlin £$ n Das ist aber falsch! 13 7 Geh auf Feld 3 zuruck 18 Zum man.. alies < Gebu guten ins ne Richtig! Silvester wiinscht jute zum -tstag! Rutsch ue Jahr! 8 t |"tt] ZIEL Das Spiel ist zu Ende! Du hast gut gearbeitet.
    • Geburtstag Stunde 1 einladcn die Eintadung prima H5r zu und lies dann das Gedicht vor. yfr^ia Geburtstag hast du heute, das wissen alle Leute. Wann haben die Kinder Geburtstag? Wir wiinschen dir das groBte Gluck und ha'tten gern ein Kuchenstuck. Uwe, 24. April Una, 12. August Niklas, 19. September Inge, 7. Dezember Sabine, 10. Juni Alexander, 14. Februar Hort zu und spielt den Dialog. — Hallo! — Hallo, hier ist Bettina. Hast du am Samstag Zeit? — Ja, warum fragst du? — Ich habe Geburtstag. Kommst du? — Na klar! Danke! Prima! Spielt a'hnliche Dialoge mit den Redemitteln. — Stefanie, Jan, Sven, Marie, Tino, Uwe — Sonntag, Freitag, Mittwoch, Donnerstag, Dienstag, Montag
    • Herr Renger Frau Rosier ( Spiel ,,Was mochtest du schenken?". Alle sitzen im Kreis. Der erste Spieler denkt sich aus, was er einem Mitspieler schenken mochte. Er schreibt das Wort auf einen Zettel. Alle anderen Mit- spieler miissen raten, was das ist. Sie stellen Fragen, und der erste Spieler antwortet nur: ,,Ja" oder ,,Nein". Wer das Geschenk erra't, denkt selbst ein Geschenk aus. Bci rpasuj cHflsirb KODOM. flepujMki rpaseub 3arap,ye, mo BH noflapye JHiuoMy. Bin nMLue siAnoeiflHe cnoBo Ha apKyiui nanepy. Inoii rpaeuj noBHHHJ BiflraAarH, mo u,e. BOHH crasnoTb sanmaHHsi, i nepiuHki rpaseub siAnoBiflae nmue ,,Ja" a6o ,,Nein". XTO npaennbHO nasee CJIOBO, caM Ha ypoui TM BMBHMB TO noBtopMB UK Ha3B3TK A3Ty HapOAWeHHfl UK sanpocMTK TOBapMiiiis Ha fleHb HapoaweHHsi an poanoeicTK npo peni, 1140 MOKHB noAapyearM flpyroBi AO
    • Ostern Stunde BerwKAGHb Ostern verstecken der Osterhase bemalen das Osterei Eier (egen Hor zu und sprich nach. Ostern + der Hase Ostern + das Ei Ostern + der Morgen Ostern + die Nacht der Osterhase das Osterei der Ostermorgen die Osternacht Hor zu und lies dann das Gedicht vor. Osterhaschen, Osterhas1, komm mal her, ich sag' dir was: Laufe nicht an mir vorbei, schenk mir doch ein buntes Ei! Findet auf den Bildern Symbole fiir Ostern. Nennt sie. sp f m¥ •.. M Lies den Brief und den Text. JiiSatuiBUi-yjtfflaB Datei Bearbeiten Ansicht Einfugen Format Extras Aktjonen (HOBS CL^MXJ Hallo, Katja! Danke fur deinen Brief. Du hast viel und sehr interessant iiber eure Traditionen und Feste geschrieben. Ich mochte auch auf deine Frage antworten. Also, warum legen Osterhasen die Ostereier. Ich habe ei- nen interessanten Text gelesen und schicke ihn dir. Ich hoffe, der Text gefallt dir. Mit vielen GriiBen deine Sophie.
    • IIIIHIII Lektion gerne L r! -i ;-**'•:" Datei Bearbeiten Ansicht Einfiigen Format Extras Aktionen Warum sind die Ostereier bunt? Es war vor langer, langer Zeit. Damals (y TOMMac) hatte man noch keine bunten Ostereier. Sie waren so weiB, wie die Huh- ner sie gelegt hatten (sHecnn). Die Osterhasen haben sie gekocht und in der Osternacht in den Garten und auf den Wiesen versteckt (saxosann). Aber einmal hat es in der Osternacht lange geschneit. Am Ostermorgen sehen die Kinder aus dem Fenster hinaus, und alles ist weiB. Sie suchen drauBen Ostereier, aber kon- nen kein einziges finden. Wie konnen sie im Schnee weiBe Eier entdecken? Mit rotgefroreren (3 nepBOHUMn BJA XOHOAY) Na- sen und kalten FiiBen kommen die Kinder zurtick. Sie sind sehr traurig, denn sie finden die Ostereier nicht. Ein kleiner Hase sitzt am Wegrand (na Kpato floporn) und denkt: ,,Wir mussen die Eier bunt farben, und dann kann man sie auch im Schnee finden!" Er lauft nach Hause und erzahlt von seiner Idee. ,,Das ist eine gute Idee!" sagt der Hase Kaspar, und er malt gleich ein paar Mustereier. Die Hasenkinder wollen auch Pinsel und Farben haben. Sie uben und iiben. Im Sommer stohnt (Ba>KKO sirxae) die Hasenmutter: Jch kann keine Riihreier und Pfannkuchen (oxary sienHto ra oMjier) mehr sehen und die Backen (LU,OKM) tun mir schon weh vom Eierausblasen (BMAyBam-ifl sieub)." Denn die Hasen uben an aus- geblasenen Eiern (na nuu,nx, is HKHX BMAyriM BMicr). Die schonsten hangen sie an die Baume und dort schaukeln (xMiatOTbcn) sie lustig im Wind. Alle sehen das und freuen sich. Noch heute findet man in manchen Gegenden (y ASHKHX Micu,eBocTHx) solche bunt geschmuckten Osterbaume. Seifdem (siATOAi) gibt es bunte Ostereier! Und seitdem finden die Kinder alle Ostereier. Auch wenn es mal an Ostern geschneit hat. nach Ursel Scheffler
    • iiiipqui Lektion GCnonyHHMKH und (i, Pi, a), aber (ane), oder (a6o), denn (TOMY mo) He BnnMBatOTb Ha nopaAOK cnis y peneHHax, swi BOHM s'eAHyioTb: a) Die Osterhasen legen die Ostereier in den Garten. Die Kinder mussen die Ostereier suchen. + Die Osterhasen legen die Ostereier in den Garten und die Kinder mussen die Ostereier suchen. b) Die Kinder suchen lange. Sie konnen kein einziges Osterei finden. •> Die Kinder suchen lange, aber sie konnen kein einziges Osterei finden. c) Die Osterhasen legen die Eier unter die Baume. Sie ha'ngen die Ostereier an die Ba'ume. -^ Die Osterhasen legen die Eier unter die Baume oder sie hangen die Ostereier an die Baume. , Erganze passende Konjunktionen und, aber, oder, denn. 1. Ich bemale die Ostereier, ... ich male gern. 2. Die Stunde ist aus ... wir gehen nach Hause. 3. Die Osterhasen haben die Ostereier versteckt, ... die Kinder konnen sie nicht finden. 4. Nach der Stunde gehen wir in den Park ... wir spielen zu Hause Schach. 5. Die Kinder sind traurig, ... sie konnen die Ostereier nicht finden. 6. Der Text ist leicht, ... ich verstehe nicht alles gut. 7. Ich kaufe ein Geschenk, ... morgen hat meine Freundin Geburtstag. 8. Bleibst du in den Osterferien zu Hause ... fa'hrt deine Familie zur Oma? Spiel ,,Ostereier suchen". Ein Mitspieler geht aus dem Klassenzimmer hinaus. Die anderen sind ,,Oster- hasen" und verstecken einen Gegenstand (,,ein Osterei") im Klassenzimmer. Der erste Mitspieler muss ,,das Osterei" finden. Die anderen Spieler helfen ihm, sie sagen ,,kalt", ,,warm" oder ,,heiB". OflkH 3 rpaBLJJB BHXOflHTb 3 KfiaCHO'l' KiMHaTM. IHUJ! BMKOHytOTb po/lb BeJlMKOfl- nix safiuJB — BOHM xosaiOTb neBHUH npeflMer (senKKOflHe nfine) B ri. flepujuki rpaBeu,b noBMHen fioro SHafirn. Imui flonoMaraK>Tb ,,kalt", ,,warm" MM ,,heiB". f Ha ypoui TM BMBNMB ta noBiopMB S SIK! CMMBOHH noB'naaHi 3 BenMKOflHeM y HiMennMHi S »Ke sHanei-ma MaioTb cnonyHHHKM und, aber, oder, denn ra UK BOHM B peneHHi
    • Ostertraditionen der Feiertag sich erinnernf-~r Stunde das Symbol wst ntjfjfi vergesslich die Oberraschung Hor zu und lies dann das Gedicht vor. Storch und Osterhase (neneKa ia BenMKOAHifi 3aeu,b) Storch, Storch, Schnibel, Schnabel, (A3bo6) mit der langen, spitzen Gabel, (rocrpa) mit den langen Beinen! Wenn die Sonn' tut scheinen, steht er auf dem Kirchendach, klappert laut, bis alles erwacht. (cryKae A3bo6oM..., AOKM BCB Storch hat sich aufs Nest gestellt, (rm3Ao) guckt herab auf Dorf und Feld: (flUBHTbca sr ,,Wird bald Ostern sein! Kommt hervor, ihr Btumeletn, komm hervor, du griines Gras, komm herbei, du Osterhas'! Komm fein bald und fehl mir nit! (nocniujH i He Bring auch viele Eier mit!" Ordne die Worter den Bildern zu. Nenne Symbole fur Ostern. die Ostereier ) ( das Feuerwerk der Weihnachtsbaum der Clown der Osterhase • die Platzchen 4 IliflpyHHHK HIM MOBH, 7 KJ1.
    • Illlfllll Lektion Lies den Anfang des Textes. Der vergessliche (saByAbKyBarun) Onkei Onkel Willi ist der netteste Onkel in der Welt, nur leider etwas vergesslich. ,,Da war doch was, da war doch was", murmelt (6ypMone) er oft und denkt nach (saAyMyeibca). Er kann sich aber nicht erinnern (sraAa™) und will einen Trick (rpioK, BUBepr) machen: ,,lch mache mir einfach einen Knoten (syson) ins Taschentuch, und dann vergesse ich eine Sache nicht", sagt er und macht sich Knoten. Nach einigen Stunden hat er aber schon vergessen, was diese Knoten bedeuten. Einmal geht Onkel Willi zum Arzt. Er will, dass der Arzt ihn wegen seiner Vergesslichkeit behandeit (Bunixye sp, 3a6yflbKysaTOCTi). ,,Was fehlt Ihnen denn?" fragt der Arzt den Onkel. Onkel Willi macht groBe Augen und ant- wortet: ,,Das habe ich vergessen!" Eines Tages sind wir alle sehr aufgeregt (cxBunbOBam). Wir feiern ein schones Fest, und die tollste Uberraschung steht uns bevor (HafiuJKaBiiiiMfi dopnpus me nonepeAy)- ,,Kommt er schon?" frage ich. Jemand kommt die Treppe hoch (naropy cxiAUflMn): immer naher. Dann klingelt es (nynae ASBJHOK y Asepi). Jetzt! ,,Macht auf", sagen unsere Eltern. Wir rennen (MHMMO) zur Tiir, offnen sie, und wen sehen wir da? Vor uns steht der Weihnachtsmann mit weiBem Bart (6opOAa) und in einem dicken Pelzmantel (ujy6a). Wir lachen, bis uns der Bauch weh tut (AO 6onio B >KMBori). ,,Was ist denn los?" Hinter der Weih- nachtsmannmaske sehen wir Onkel Willis Gesicht. Warum lachen alle! ErzShlt in Kleingruppen die Geschichte weiter. Lies den Schluss des Textes und ergSnze ihn. ,,Aber Willi", ruft mein Vater und schiittelt (xnrae) den Kopf, ,,du hast es wieder vergessen: Wir haben Ostern und nicht Weihnachten! Du musst nicht als Weihnachtsmann kommen, sondern als _ ". nach Don's Jannausch Antworte auf die Fragen. 1) Warum macht sich Onkel Willi einen Knoten ins Taschentuch? 2) Warum geht Onkel Willi zum Arzt? 3) Hat der Arzt dem Onkel geholfen? 4) Welches Fest feiert die Familie? 5) Wer steht an der Tiir? 6) Wie sieht er aus? 7) Wie reagiert die Familie?
    • IIIIHII Lektion Welche Bilder entsprechen dem Text! Nenne sie. Wir feiern gerne Q D, t *a It m •-1j__ 0 Q ° LJ o D** Spiel ,,Feiertage und Symbole". Bildet zwei Gruppen. Jede Gruppe muss abwechseind der anderen das Symbol eines Festes nennen, und diese muss das Fest nennen. FpaPiTe B ABOX rpynax. Ko>KHa rpyna no nepai Mae Hasearn imuifi CMMBOH CBsira, JHoia nosKHHa CKasaiM, npo BKB CBJITO B e i sp i el: Gruppe 1: — Welches Fest symbolisiert der Osterhase? Gruppe 2: — Ostern. Und welches Fest symbolisiert...? Ha ypOHI TM BMBHMB TO TIOBTOpMB UK! rpaflHLiPf noB'naaHi 3 BenMKOflHeM UK poanoeicTH npo CHMBOHH BJAOMMX CBSIT
    • Lieblingsfeste Stunde | das Ueblingsfest 7—M Frohe Weihnachten! Frohliche Ostern! We( Gluck! i ^ /—V H8r zu und sprich nach. Das Fest das Friihlingsfest das Winterfest das Ueblingsfest das Geschenk das Lieblingsgeschenk der Hase der Osterhase das Jahr das Neujahr der Wunsch der Gliickwunsch die Karte die Gluckwunschkarte Welches Fest ist das! Erganze die SStze. 1) ... ist ein Fruhlingsfest. Die Kinder suchen im Garten ...eier. Der ...hase hat sie gelegt. 2) ... ist ein schones Familienfest. Die ganze Famile sitzt am festlich ge- deckten Tisch, singt Lieder, isst leckere Speisen. Im Zimmer steht ein geschmuckter ...baum. Unter dem ...baum liegen Geschenke. Sie hat der ...mann gebracht. 3) ... ist ein lustiges Fest. Man feiert es zu Hause oder mit den Freunden. In der Nacht kann man das Feuerwerk sehen. 4) Jeder Mensch hat seinen eigenen .... An diesem Tag kommen Verwandte und Freunde. Sie bringen Geschenke und wiinschen dem Menschen alles Gute. Sie feiern zusammen. Lies die Gliickwunschkarte. Wer hat Geburtstag! Wer hat die Karte geschrieben! Wiirzburg, 18. M3rz 2007 liebe Sabine, ich wunsche dir zu deinem Geburtstag viel Gluck, Erfolg und alles Gute! Ich danke dir fiir die Einladung. Ich kann (eider zu dir nicht kommen, denn ich arbeite. Viele GriiBe an deine Eltern! Deine Tante Elli Sabine Ullmann Siemensstrafie 15 Erlaneen 9105^ Hi]
    • IIIIHIII Wir feiern gerne Ordne die GllickwUnsche den Bildern zu. Manchmal sind mehrere GlUckwUnsche mdglich. """_"_ "" "™ " -. • '"'.. Herzlichen Gluckwunsch zu deinem Geburtstag! Frohliche Ostern! Guten Rutsch ins neue Jahr! Alles Gute zu deinem Geburtstag! Ein gliickliches neues Jahr! ;, Bin gutes neues Jahr! Viel Gliick! Frohe Weihnachten! Sprecht in Kleingruppen. Macht eine Umfrage und erstellt ein Diagramm. — Welsches Fest ist dein Lieblingsfest? — Was steht an der zweiten Stelle/an der dritten Stelle? — Welche Feste findest du noch interessant? — An der ersten/zweiten/dritten/vierten Stelle steht... — Dann kommt... — ...ist auch beliebt. — In unserer Gruppe steht ... an der letzten Stelle. HO ypOUJ TM BMB4MB TO TIOBTOpMB •S UK sanMiaTM ra poanoaicTM npo ynio6neHi S UK HanMcarH BiranbHi JIMCT|BKM no CBSIT
    • Wiederholung Stunden Projekt ,,Lieblingsfeste in unserer Klasse". Sammelt die Ergebnisse der Umfragen in den Kleingruppen (Stunde 40), bringt Fotos, malt Bilder und macht eine Wandzeitung zum Thema ,,Lieb- lingsfeste in unserer Klasse". Spiel ,,Unsere Feste". — bei einer richtigen Antwort ein Feld weiterriicken; bei einer falschen Antwort ein Feld zuruck. (5lKLi;o BJAnoBiflb npasmibHa, ftf^nb Ha OAHH KPOK BnepeA; HKUHO BiAnosiAb xn6na — na OAMH KPOK nasaA.) — bei einer richtigen Antwort zwei Felder weiterrijcken; bei einer falschen Antwort zwei Felder zuruck. (flKmo BJAnosiAb npasmibHa, MAJTb Ha AB3 KpOKkl BnepeA,' nKLU,O BJAnOBJAb Xkl6Ha — H3 AB3 KpOKH Haaafl.) — bei einer richtigen Antwort drei Felder weiterrijcken; bei einer falschen Antwort drei Felder zuruck. (SlKmo siAnoBJAb npasMnbHa, na rpn KpoKM BnepeA; «KLMO BiAnosiAb xn6na — Ha ipn o-bei einer richtigen Antwort vier Felder weiterrijcken; bei einer falschen Antwort vier Felder zuruck. (SKIMO siAnosiAb npasunbHa, HAITb H3 HOTMpM KpOKM BnepeA; J1K1HO BJAnOBJAb Xn6na - H3 HOTHpM KpOKM
    • 11 Lektion J Wr feiern gerne Wann hast du Geburtstag? 2. Wie heiBt dein Lieblingsfest? Wann feiert man Weihnachten in der Ukraine? Wann feiert man Weihnachten in Deutschland? Welches Geschenk hast du zu deinem Geburtstag bekommen? Wann feiert man Ostern? Welches Symbol hat Ostern? Wer bringt Ostereier in Deutschland? 7 Was schenkst du deinen Freunden zum Geburtstag? 10 Was sagt man zum Silvester? Welches Fest symbolisiert das Feuerwerk in Deutschland? Was wiinschen die Menschen einander (OMMH oflHOMy) zu Ostern? Wann hat deine Mutter Geburtstag? J*f Welche Symbole hat Weihnachten in Deutschland? |5 Wo feierst du meistens Weihnachten? Wann hat deine Freundin/dein Freund Geburtstag? |/ Welches Karnevalskostiim mochtest du haben? |O Beschreibe das Karnevalskostum einer Prinzessin. Wann feiert man den Silvester? Welche Feste feiern die Deutschen im Winter?
    • Mobel fur Zimmer Me6ni Stunde durch, fiir, ohne, urn, entlang der Spiegel gcgen, wider, bis der Teppich Hor zu und sprich nach. wohnen + das Zimmer schlafen + das Zimmer baden + das Zimmer arbeiten + das Zimmer die Gaste + das Zimmer die Kinder + das Zimmer das Wohnzimmer das Schlafzimmer das Badezimmer das Arbeitszimmer das Gastezimmer das Kinderzimmer Ordne die Worter den Bildern zu. das Bett, die Couch, der Kleiderschrank, der Sessel, der Schreibtisch, der Gasherd, der Fernseher, die Stehlampe, das Bucherregal
    • I III! Lektion n11U Hier leben wir MOB! e B anaxiAHOMy Prapositionen mit dem Akkusativ 3J 3HaxiflHHM BiflMmKOM npHHMeHHHKis, swi 3as>KflM BWHsatoTbca HMX Hane>KaTb: G durch, fur, ohne, um, entlang, gegen, wider, bis. Ui npMkiMeHHMKM Matoib TaKe 3Ha4eHHH: durch (nepea), fiir (Ana, sa), ohne (6ea), um (naBKono, aa), entlang (BSAOB>K) (ocraHHiu CTO'ITB 3Ae6inbiuoro nicna cnosa, AO sworo Hane>KMTb), gegen (npoTM), wider (nporn, acynepen), bis (AO)- Zum B e i s p i e l : Wir kommen zu Alex zum Geburtstag und bringen Geschenke fur Alex. Dann sitzen wir alle um den Tisch, essen Kuchen und trinken Saft und Tee. Wir bleiben bei Alex bis sieben Uhr abends. Dann gehen wir nach Hause. Wir gehen die WilhelmstraBe entlang, dann durch einen kleinen Park. Sieh dir die Bilder an. Hor zu und sprich nach. 1. Dieses Zimmer ist 2. Er geht ohne Man- 3. Die Gaste sitzen um fur die Kinder. Das tel spazieren. den Tisch. ist ein Kinderzim- mer. 4, Das Auto fa'hrt ge- gen einen Baum. 5. Die Kinder gehen 6. Wir gehen die Stra- durch den Park. 3e entlang.
    • 11111m 11 Lektion Wer leben wir Gebrauche die Worter in der richtigen Form. Achte auf den Akkusativ. 1. Ich kaufe ein Geschenk fur ... (mein Bruder). 2. Ich fahre nie ans Meer ohne ... (meine Eltern). 3. Sie miissen hier um ... (die Ecke) gehen. 4. Wir laufen ... (die StraBe) entlang. 5. Wer ist gegen ... (diese Idee)? 6. Wir kaufen Mobel fur ... (unser Haus). 7. Willi kommt nach Hause ohne ... (sein Ball). 8. Durch ... (der Wald) flieBt ein Fluss. 9. Wir sitzen um ... (der Tisch). 10. Fiir ... (wer)habt ihr diesen Sessel gekauft? Fur welche Zimmer sind che die Redemittel. das Arbeitszimmer das Schlafzimmer die Kiiche das Wohnzimmer das Badezimmer das Kinderzimmer die Mobel und Gegensta'nde bestimmt! Erza'hle, gebrau- die Couch, das Bett, der Sessel, der Schreib- tisch, der Gasherd, der Fernseher, das Biicherregal, das Spielzeug, der Kleider- schrank, die Stehlampe, die Ma'rchenbiicher, der Computer, die Puppen, der Stuhl, die Wanne, der Spiegel (flaepnano), der Teppich (KMHHM), das Geschirr ...sind/ist fur das ...zimmer/die Kuche. Spiel ,,Fur welches Zimmer sind die Mobel!". Spielt in Vierer-Gruppen. Jeder Mitspieler fragt abwechselnd seinen Nach- barn rechts, fiir welches Zimmer Mobel bestimmt sind. Der Nachbar rechts antwortet und stellt dann eine Frage an seinen Nachbarn rechts. Wer die letzte Frage stellt, gewinnt. HO ypOllj TM BMBHMB TO TlOBTOpMB UK yiBopioiOTbCfl cnnaAHi cnosa HK HaBMBaiOTbca Me6ni Ann pisHMx / flKI npMHM6HHHKM BHCHBaiOTbCfl 31 3H3XIAHMM BlflMIHKOM T3 HK6 3H3- H6HHSI BOHM MBIOTb ^ ,- r- .^+ .
    • Friiher und heute PaHiiue i Stunde stehen • setzen hanpen - gestanden — gesetzt — pehanpen stellen (iegen — gestellt — gelegen sitzen — gesessen legen — gelegt hanpen — pehtinpf rf Hor zu und sprich nach. fcO stellen — stehen Ssffl ,• , liegen — legen sitzen — setzen auf den Tisch — auf dem Tisch hinter den Schrank — hinter dem Schrank iiber den Elektroherd — iiber dem Elektroherd vor den Stuhl — vor dem Stuhl unter den Sessel — unter dem Sessel zwischen das Fenster und den Schrank — zwischen dem Fester und dem Schrank DpHHMeHHHKM 3 flaeailbHMM T3 3HaxiflHMM BiflMIHKaMM Ha sanMiaHHa ,,Wo?" 3 BiAnoBiflHHMH npMMMeHHMKaMM,flpu nosHanatOTb Micu,e3HaxoA>t<eHHsi a6o B>KMBaK>TbC$l IM6HHMKM B ,,Wohin?" — y 3HaxiAHOMy. ra oci6, H3 3anMT3HH« G stehen Wo« ^ Dativ '^gen sitzen hangen stellen Wohin? •» Akkusativ 'egen setzen hangen + auf, an, in, tiber, unter, vor, hinter, neben, zwischen Die Vase hat auf dem Fensterbrett — Wir haben sie dann auf den Tisch gestanden. gestellt. Das Buch hat auf dem Tisch gelegen. — Wir haben es dann ins Bucherregal gelegt. Das Kind hat auf dem Stuhl — Wir haben es dann in den Sessel gesessen. gesetzt. Das Bild hat iiber dem Tisch — Wir haben es uber die Kommode gehangen. gehangt.
    • Ill Lektion Uflier leben wir ErgSnze die Worter. Hor die Kassette zur Kontrolle. Marie stellt die Vase auf d... Tisch. Wir setzen das Kind in d£0 Sessel. Die Katze liegt auf d?.rr Couch. Der Schrank steht in d?.?- Ecke. Das Bild ha'ngt an d... Wand. 6. Ich gehe an cfctf* Fenster. 7. Wir legen den Teppich vor d.°i$ Bett. 8. Der Vater sitzt auf d... Stuhl. 9. Das Foto hat iiber d... Couch an d... Wand gehangen. 10. Der Ball hat unter d... Sofa gelegen. 11. Ich habe den Mantel in d... Schrank gehangt. 12. Der Sessel hat zwischen ... Tisch und ... Fenster gestanden. Wie war es friiher, wie ist es jetzt? Lies den Text und finde passende Bilder. I Miinchen, 12.01.2007 Liebe Katja, heute habe ich endlich Zeit und kann dir einen Brief schreiben. Mei- ne Eltern und ich haben in meinem Zimmer einige Mobel umgestellt. Fruher hat mein Bett links an der Wand gestanden. Jetzt haben wir es rechts gestellt. Mein Schreibtisch hat friiher rechts an der Wand gestanden, jetzt haben wir ihn an das Fenster gestellt. Die Bilder ha- ben an der Wand iiber dem Bett gehangen, und wir haben sie jetzt rechts gehangt. Der Stuhl hat am Tisch gestanden, hier steht er auch jetzt. Mein Computer hat friiher auf einem kleinen Tisch in der Ecke gestanden, wir haben ihn auf meinen Schreibtisch gestellt. Ich hatte friiher keinen Teppich auf dem FuBboden, und jetzt haben wir einen weichen groBen Teppich auf den FuBboden gelegt. Kannst du bestimmen, auf welchem Bild mein Zimmer friiher, und wo es jetzt ist? Und wie sieht dein Zimmer aus? Wo steht alles in deinem Zimmer? Haben alle Mobel auch friiher genau so gestanden? Ich warte mit Ungeduld auf deine Antwort! Viele liebe GriiBe! Deine Sophie
    • Mill Lektion Hier (eben wir Ordne die Partizipformen den Infinitiven zu. gesessen, gelegt, gehangen, gestellt, gelegen, gesetzt, gehangt, gestanden (wohin?) siellen — ... setzen — ... legen — ... ha'ngen — ... Schreib einen Antwortbrief. (wo!) stehen — sitzen — liegen — hangen — Spiel ,,Auf der Suche". Benutzt das Bild der Wohnung in Ubung 3 Jemand schreibt auf einen Zettel, wohin er die Geldborse gelegt hat, und zeigt niemandem den Zettel. Er fragt: ,,Wo ist jetzt die Geldborse?" Die Schiiler antworten der Reihe nach. Wer als Erster das Versteck nennt, ,,ver- steckt" die Geldborse. Ha ypou,i TM BMBHMB TO TIOBTOJJMB BKi cjiopMM Maioib iMeHHMKM y BiAnoBiflqx Ha aanHTaHHfl r,Wo!" ra ,,Wohin>" UK! 4>opMM MaiOTb flienpMKMeTHMKH UK posnoBicTM npo MicuesnaxoflHceHHfl ra npo nepeMiiueHHii npefl- Meris y f
    • n 3- 3- 01 cr (D O n 3" 75- CD 5' (Q CD in CD 3" (D 3 n 3- 3- 01 cr CD I/I o 3- o 3 5. 5' IO CDin CD (D 3 !n 3- IB OK C I/I IB ^ 3- 01 l/l -* Q. C i/i n O ID IB i/i IB IB 2, < <B_ n IB 3 n' Z m•i N OK IT (B I 5' 75" 01 3 3 01 3 O T> g> 3 0 = CD 3 m 5 I 0) i/i C*: •^ Q. 5' •n fl> CD" 3 C 3 Q. Q. CD 3 C -T QJ c p- • m 5' HausimGarten... I g>' 7?- 01 3 01 3 < 5' n> 1IB3 7T 01 C flp 3 ; m 5' I 01 c I/I 01 I/I N n>' (Q (0 3 D 0) i/i I 0) c 10 Q_ <D -^ m (T-T rn 5' I 0) c in Q. 0) -^ CD 01 C fl> -^ 3 m 3' I 01 c in 01 C^ Q. n> 3 CD 01 C 3 I 5' werdendieKrankengesund. • m 5' HausfurzweiFamilien... m 5' I 01 cin C: -t <B 5' 0) Tl 01 3. n' m 5' 3- o 3- (i>in I 0) C I/I 3 -H-' < n>' 0) 3 on 3- o 75- $ 0) -T^_ (D D i/i —t- n> 5' ^ X O: dieKassettezurKontrolle. 01 M S ^ OK C M IB I/I Q. 0. Ol M O a (B a. <5' m•* 7T OK ^e IQ (B a (B ^0: t 3 01 C I/I C O1 e 3 VQ Q. QJ V> 7^ 01 c (D a. QJVI CD 01 C (D ? Q-01 in I •^^ oD 3- l a. V OJ w O •a (D ^ 3 a ' 01 v< m 3' oT 3. i' 3 ;~ (Bg X OK C M rt>••i 3 ?T 3 3 | (D 2r ^^IB ^ O: s e 1" ^ 5o iIB 3 Jj frf ft. CO C! * ^ . 3 -» f §> ^> /S" O cFoo 3 3. £- s* 2, ^ *" ff 3T (o o M §• M §- M s £* £- ll*^» ^g * z- 5 §-o (0 I Q): £ S s J-; i l~- a O » V 1 _ «.^fr 1 ^ g- o S >j " «« S ?^-§ i8 c -S 1 ^ » 3s £. x 1§ ?M C 1 M | r~i- —^S Jl )
    • Illll Lektion liter leben wir Wo wohnen die Kinder! Hor die Erzahlungen und nummeriere die Bilder. Sieh dir die Bilder in Obung 3 an. Wie wohnt man hier! Wie sind die Mauser! Erzahle. Gebrauche die Redemittel. — Das ist em... — Es ist ... modem/hoch/niedrig/klein/groB/alt/schon/hasslich/ge- mutlich... Sind das Vor- oder Nachteile (nepesarM HM neAoniKn)! Ordne richtig ein. Erzahle. —,. Gebrauche die Redemittel. Ein kleiner Garten, verschmutzte Luft, wenige Nachbarn, gemiitliche Zimmer, kein eigenes Zimmer, viel Sonne, laut, an der StraBenkreuzung liegen, still, kleine Zimmer, viele Nachbarn, keine Nachbarn, frische Luft, im Wald liegen, groBe Zimmer, kein Garten Zu den Vorteilen gehoren... Zu den Nachteilen gehoren... ff Wie finden die Personen ihre Wohnungen! Erzahle. Name Wo wohnen die Personen! Vorteile Herr Breuer Hochhaus kostet wenig Nachteile laut, viele Nachbarn, viel Larm Frau Dorrie Einfamilienhaus viel Platz, frische weit vom Stadtzen- Familie Paulis Doppelhaus Familie Bauer Bauernhaus Luft, Garten wenige Nachbarn, viel Sonne, gemiit- liche Zimmer viel Platz, frische Luft, am Fluss, still trum, kostet viel kein Garten, ein kleiner Hof weit von der Stadt
    • Mill Lektion II filer leben wir Welche Vor- und Nachteile haben die Mauser? Erzahle. . Wo mochtet ihr wohnen! Warum! Erzahlt einander und dann in der Klasse. Gebraucht die Redemittel. — Wo mochtest du wohnen? — Ich mochte in einem ... wohnen. — Warum? — Es 1st... Dort 1st es... Es gibt dort... Man kann dort... Und du? Wo mochtest du wohnen? ... Ha ypOuj TM BMBNMB TO TlOBTOpMB ^ UK HasMBaiOTbcs) WMTnoei cnopyflM •*' UK poanosicTM npo nepeeam ra HefloniKM npomHBaHHfl B neBHHX / SIK posnosicTH npo 6yflMHOK csoeY Mpn
    • Einrichtungen Stunde YcTaHOBM die Einrichtung die Schneiderei der Gemiiseladen das lebensmittelgeschaft das Postamt das Rathaus das Fotogeschaft das Fotostudio die Backerei der Bahnhof die Metzgerei der Parkplatz Seht euch das Bild an. Was ist auf dem Bild unter den Nummern! Fragt einander. Was ist nicht auf dem Bild! Die Schneiderei, der Gemiiseladen, das Lebensmittelgeschaft, das Post- amt, das Cafe, die Poliklinik, die Apotheke, die Stadtbibliothek, das Krankenhaus, das Stadion, das Museum, das Rathaus, das Fotogeschaft, das Fotostudio, die Backerei, der Bahnhof, die Metzgerei, das Kino, das Theater, der Markt, der Supermarkt, die U-Bahn, die Schule, der Kindergarten, die Universitat, der Parkplatz, der Zirkus, der Platz, der Flughafen, das Kaufhaus
    • £13 tiler leben wir , Hor das Gedicht. Lies es dannvor. Am 31. Februar Am einunddreiBigsten Februar wird schwarze Tinte wie Wasser klar, die Schnecken gewinnen gegen die Hasen beim Wettlauf auf dem Stadionrasen. Aus Mauselochern kommen Elefanten, zur Schule gehen statt der Kinder die Tanten, und Stiihle gehen auf alien vieren neben dem Zebrastreifen spazieren, ein Bus sagt auf dem Gemiisemarkt zu zwei Polizisten: ,,Hier wird nicht geparkt!" Verkehrsschilder suchen sich ein Versteck, im Supermarkt laufen die Kassen weg, das Rathaus bekommt einen Nasenstiiber, es geht aber alles drunter und driiber, denn faustdicke Liigen werden wahr am einunddreiBigsten Februar. Erich Kasfner (nopHMno) (pasnHKn) (y roHu,i Ha (3 MMLUaHMX (Tyr He MOKHB napKysaiM asro) 3H3KH HiyKahOTb cxoeaHKy) 6pexnsi crae (nponyxan) (xaoc) Welche Orte und Einrichtungen kommen im Gedicht vor! Finde und nennesie. Was ist im Gedicht falsch? Erzahle das Gedicht richtig.
    • inn Hier leben wir Was kann man hier machen? Ordne die Ausdriicke den Bildern zu und erza'hle. Kaffee trinken, im Hotel ubernachten, Geld wechseln, essen, das Auto parken, spielen Bildet Gruppen. Jede Gruppe sammelt passende Worter fiir einen Begriff (Dorf oder Gropstadt) und erza'hlt dann. Dorf Gropstadt Mauser Verkehrsmittel Einkaufen Weg zur Schule Freizeitangebot opraHi3au,iV Welche Einrichtungen gibt es in eurer Stadt/in eurem Dorf! Wohin geht ihr oft/ manchmal/nie? Was macht ihr dort! Sprecht zu zweit, erza'hlt dann in der Klasse. Gebraucht die Redemittel. In unserer Stadt/in unserem Dorf gibt es einen/eine/ein..., einige..., viele... Dort kann man... Wir haben keinen/keine/kein... Ich gehe oft in.../auf... Dort ... ich... Ich gehe manchmal in.../auf... Dort ... ich... Ha ypOuj TM BMBHMB TO TIOBTOpMB •S UK HasMBaiOTbcn pi3Hi ycraHOBM S UK pOSnOBICTM, U^O MOWHa po6HTM B pJ3HMX yCTBHOBax •/ UK poanosicTH npo ycraHOBM csoro Micra/cena
    • Wiederholung flOBTOpeHHfl Stunden Projekt ,,Mein Wohnort". Sammelt Informationen uber euren Wohnort (eure Stadt oder euer Dorf): — Lage (poaTaiuyBaHHfi), — Gebiet (o6nacrb), — Zahl der Einwohner (xijibxicTb wurenie), — Betriebe der Industrie oder der Landwirtschaft (cinbCbKe rocnoAapcTBo), ANFANG In welchem schlafst du? Zimmer Wo kann man in der Wenige Nachbarn: ist Stadt Kaffee trinken? das ein Vor- oder ein Nachteil? 18 20 Welche Mobel stehen in Fur wen kaufst du Ge- deinem Zimmer? schenke? Fur welches Zimmer ist der Kiihlschrank? 17 29 In welchem Haus moch- Wo hangt deine Klei- Was kann man in der test du wohnen? dung? Backerei kaufen? 16 27 26 Fur welches Zimmer ist Wie heiBt das Haus mit Welche Mobel ste- das Bett? vielen Stockwerken? hen in der Kiiche? 15 13 Wo kann man in der Welche Einrichtungen hat Wo liegen deine Bii- Stadt iibernachten? dein Dorf/deine Stadt? cher?
    • IIIIIHII fiier leben wir — Geschichte, — Sehenswijrdigkeiten. Bringt auch Fotos oder Bilder und macht eine Wandzeitung. WUrfelspiel ,,Hier wohne ich". Spielt zuzweit oder zudritt. Wiirfelt der Reihe nach und antwortet auf die Fragen. Welche Mobel ste- In welchem Zimmer kann ; Was kann man auf dem hen im Wohnzimmer? man fernsehen? Gemusemarkt kaufen? 21 Wie heiBt das Haus Wo kann man in der In welchem Haus wohnst fur zwei Familien? Stadt essen? du? 23 8 Was kann man im Kauf- Welche Mobel stehen im haus kaufen? Schlafzimmer? 25 Wo liegt meistens In welchem Zimmer kann Wie viele Stockwerke hat der Teppich? man kochen? dein Traumhaus? 12 11 Wie heiBt das Haus Wohin gehst du oft? fur eine Familie? 10 Wo kann man einkaufen?
    • Lander und Leute Stunde Kpa'iHM i ips >— —— das Land der Osten der Kontinent der Norden ——^——— $ der Westen der Stiden f KROATIEN ' •$,*' BOSNIEN-HERZEGOWINA ,4* 3&S, S™IEN^VATIKAN 4-^Tt^^MAZEDOMEN -^ ALBANIEN ^ figffC»CO*'D S/^'/ien MALTA Kiaa Seht auf die Karte von Europa. Welche Lander liegen in Europa! Wie heiBen ihre Hauptsta'dte! Fragt einander. Gebraucht die Redemittel. Im Osten/Westen/Norden/Siiden von Europa. — Wo ist/liegt Deutschland? — Welche Lander sind/liegen im Westen/ Osten/Norden/Siiden? — Wie heiBen die Nachbarlander von Deutsch- land? Von Osterreich? Von der Schweiz? Norden Stiden
    • i nun Lektion Reisen Welche Nationalitaten leben in verschiedenen Landern! Welche Sprachen sprechen die Personen! Lies die Worter in der Tabelle. das Land Deutschland die Ukraine die Turkei Russland Frankreich Spanien England Polen Portugal Israel die Nationalist der/die Deutsche der Ukrainer/die Ukrainerin der Ttirke/die Tiirkin der Russe/die Russin der Franzose/die Franzosin der Spanier/die Spanierin der Englander/die Englanderin der Pole/die Polin der Portugiese/die Portugiesin der/die Israeli die Sprache Deutsch Ukrainisch Turkisch Russisch Franzosisch Spanisch Englisch Polnisch Portugiesisch Hebraisch —^ Woher kommen die Leute, was ist ihre Nationalist, welche Sprachen sprechen ..—., sie! Beschreib die Bilder. „ • Herr Wanderweg macht eine Weltreise. Hor seine Erzahlung und markiere seine Route (Mapmpyi) auf der Landkarte. In welchen Landern war er! Welche Sprache spricht man dort! Erzahle.
    • Mini Lektion Reisen Steflt euch vor: Herr Wanderweg kommt zu uns zu Besuch. Spielt Interviews mit ihm. Fragt ihn nach: — seinem Namen — seinem Kontinent — seinem Alter — seiner Reise — seiner Familie — dem Wetter auf den Kontinenten — seinen Hobbys und in den Landern, wo er war — seinem Land Erzahle liber die Personen. Samuel Smith, 45 England, Ingenieur verheiratet, Frau Ingrid Kinder — Sarah, 7, Peter, 6 Portugal, Frankreich, Kanada Englisch, Franzosisch Richard Dumont, 24 Frankreich, Student ledig Portugal, Spanien, die Tiirkei, Indien Franzosisch, Englisch Christa Woller, 32 Osterreich, Lehrerin verheiratet, Mann Olaf Tochter - Elli, 2 Deutschland, Italien, Spanien Deutsch, Spanisch, Italienisch Kateryna Iwanenko, 25 die Ukraine, Bibliothekarin verheiratet, Mann Ihor, keine Kinder Russland, Bulgarien, Polen Ukrainisch, Englisch, Spanisch Spiel ,,Ein bisschen Geografie". Bildet zwei Gruppen. Jede Gruppe erzahlt uber ein Land, aber nennt es nicht. Die andere Gruppe muss es erraten, z.B.: — Mein Land liegt im Osten. Es ist nicht sehr groB, aber dort le- ben sehr viele Einwohner. Hier leben die meisten Menschen. — Ist das China? — Ja, stimmt. Das ist China. Ha ypom' TM BMBSMB TO noBTOpHB UK Ha3B3TM KOHTHH6HTH, Kpa'lHH, MOBM sm poanoeicTM npo
    • Reiseziele Stunde flyHKTM If OS die Ostsee die Inset die Nordsee der Mond _^————-^——~—__ . 1 die Krim der Stern •_ Q Wohin kann man fahren? Hor zu und sprich nach. Nach Deutschland/Osterreich/ Amerika Berlin/Stuttgart/Munchen/ Paris An die Ostsee die Nordsee In - Ans Meer chweiz/die Ukraine/ urkei/die Slowakei erge vVald ahara :luss See Auf Zum Zu die Krim eine Insel Mond den Sternen Harry Potter/Rotkappchen... Erganze die Prapositionen. 1. Mein Freund mochte eine Reise ... die Wiiste machen. 2. Mochtest du ... Mond fliegen? 3. Wir fahren im nachsten Sommer ... die Schweiz. 4. Jedes Jahr fahren wir ... die Krim. 5. Das war eine ungewohnliche (HeseMHHa) Reise ... 6. Mochtet ihr ... Deutschland fahren? 7. Viele Deutsche fahren im Sommer ... die Ostsee. 8. Diese Touristengruppe kommt ... die Ukraine. 9. Mein Freund fa'hrt jedes Jahr ... den Fluss. 10. Man kann ... den Wald gehen und dort zelten. Hor zu. Wohin mdchten die Personen fahren! den Sternen. Herr Bollwitz Frau Schreder Jorg Maier Niklas Voit
    • ^ 111111PI I Lektion Wohin mochten die Leute fahren? Erzahle. Familie Krause Sven Jan Frau Stolze Max Daniel Monika Herr Wagner Wohin mochtet ihr fahren! Warum! Sprecht in Gruppen, erzahlt dann der Klasse. — Wohin mochtest du fahren? Warum? ™ — Ich mochte nach .../in die/den ... fahren, denn ... Und du? Rollenspiel "Touristen". M2^ Spielt in Kleingruppen zu drei oder vier Personen. Jeder Spieler beschreibt der Reihe nach seine letzte Reise, nennt aber das Reiseziel nicht. Andere Spieler miissen es erraten. Der Spieler, der als Erster die meisten richtigen Losungen nennt, gewinnt. rpafire B HeBe/iMKMx rpynax no rpoe-neTBepo. KOKHUM rpaseub no nepsi onncye CBOKD ocraHHio noAopo>K, He HasMBaioHM npM u.bOMy nynKry npn3Ha- i. IHUJ! rpasui Maiorb noro siAraAaiM. Burpae TOM, XTOHasse HaM6mbujy npaBMJlbHMX Ha ypoui TM BHBHHB TO TIOBTOPMB S UK Ha3B3TH nyHKi npH3HaHeHHn ia HanpsiMOK pyxy •' SKI npMHMeHHHKH BJKHBaiOTbCH Rna nosHaMeHHfl HanpnMKy pyxy •/ nK aannraTM ra posnoBicTM npo Mery noYsflKM
    • Reise- vorbereitungen Stunde ripuroTyBam-m noAOpo>Ki s die Vorbereitung das Pflaster mitnehmen dagcgen die Schifffahrt die Streichholzer vorschtagen die Wolldecke 1 der Personalausweis einverstanden notig t—V Eure Klasse mochte eine Schifffahrt auf dem Informationen: auf der Web-Seite a) oder b)! Rhein machen. Wo bekommt ihr a) www.hotel-schiff.de b) www.rheinschiffe.de Hotel ,,Schiff" Firma ,,Rheinschiffe" Einzel- und Doppelzimmer — taglich von Rudesheim nach Koblenz mit Dusche und WC — alle zwei Stunden fahren Schiffe ab Cafe mit Rhein-Terrasse — Reisen fur alle Geldborsen — schone Landschaften und nette Bedienung Du mochtest eine Reise nach Berlin machen. Wo findest du Informationen iiber Berlin: auf der Web-Seite a) oder b)! a) www.berfin.de Touristeninformation Berlin — die deutsche Hauptstadt — Geschichte und Moderne — Stadtrundfahrten — Hotels — Preise und Angebote — Kultur und mehr b) www.reisen.de Reisen von Berlin in alle Lander der Welt — mit dem Zug — mit dem Flugzeug — mit dem Schiff — Hotels — Preise Sieh dir die folgenden Worter eine Minute an. Schliepe dann das Buch und schreibe diese Worter auf. Wer schreibt die meisten Worter! 1. Servietten 2. Telefonbuch 3. Bleistift 4. 20 Liter Benzin 5. Seife 6. Seil 7. Spiegel 8. Sonnenbrille 9. Messer 10. Kochtopf 11. 12. 13. 14. 15. 16. 17. 18. 19. 20. Zahnbiirste Wolldecke Taschenlampe Kompass Regenschirm Zelt Fotokamera Pflaster Geld Streichholzer 21. 22. 23. 24. 25. 26. 25. 28. 29. 30. Plastiktiiten Rucksacke 200 Liter Wasser Salz Filme Koffer Uhr Sonnenhut Tasse Personalausweis
    • linn mm Reisen Was nehmen wir mit? Stellt euch vor: Ihr macht eine Reise auf eine Insel im Pazifischen Ozean. Eure Reisegruppe soil zwei Wochen lang auf der Insel bleiben. Dort gibt es keine Menschen. Was nehmt ihr mit? Lest die Liste in Ubung 3 und wahlt davon nur 6 Dinge, die ihr mitnehmt. Diskutiert in den Gruppen, was ihr am wichtigsten findet. R e d e m i t t e l : Ich schlage vor, wir nehmen ... mit. Ich meine, wir mussen ... mitnehmen. ...ist wichtig/notwendig. ...finde ich wichtig/notwendig. Wir brauchen unbedingt/bestimmt... ...finde ich unnotig/unwichtig. ...brauchen wir zum Kochen/Waschen/Schlafen/Trinken... Ich bin einverstanden/dafiir. Das glaube ich auch./Das finde ich auch./Das meine ich auch. Das ist mir egal. Ich bin nicht einverstanden/dagegen. Das ist Unsinn. Spiel ,,Wasnehme ich mit?". Spielt in Gruppen. Beschreibt Gegenstande, die ihr mit auf die Reise nehmt. Nennt sie dabei nicht, eure Mitspieler mussen die Gegenstande erraten. Der Sieger ist, wer die meisten Gegenstande erraten hat. FpaPiTe B rpynax. Onncyfire no Hepsi npeAMern, HK! BM BisbMere 3 co6oio B noAopow. He Ha3HBafiTe Tx npw u,bOMy, inmi rpasuj MaiOTb Yx siAraAa™. FlepeMO^ueM e TOM, XTO siAraAae HaM6inbujy KinbKicib npeAMeriB. B e i s p i e l : — Ich nehme diesen Gegenstand mit, denn ich brauche ihn zum Kochen. Dort koche ich Suppen. Was ist das? — Das ist ein Topf. TM BMBHMB TO TlOBTOpMB 9K 3H3MTM Heo6xiflHy iiu^opMaijiio B noflaHMX oronouieHHflx UK! pen! Heo6xiflHi Ann noAopo>Ki UK aanmaTM ra poanoeicTH npo peni, Heo6xiflHi flnn noflopowi y
    • Traumreise noAopo>K Stunde die Traumreise mit der Eisenbahn billig teuer zu Fuji unterwegs Womit kann man reisen! Ordne die Redemittel den Bildern zu. Mit dem Mit der Fahrrad Bus Schiff Auto Zug Eisenbahn Pferd Auf dem Kamel Teppich Zu FuB (wandern) Man kann mit dem Auto reisen.
    • Ill Ml PJ I Lektion Hor zu. Wohin mochten die Personen reisen? Erzahle. £) Welche Vor- und Nachteile haben diese Reisen! Erzahle. Gebrauche die Redemittel. mit dem Flugzeug/mit dem Zug (mit der Bahn)/mit dem Auto/mit dem Schiff/mit dem Bus/mit dem Fahrrad ... rei- sen wandern Man kann interessant — langweilig, schnell — langsam, teuer — billig Es ist... gesund — ungesund gut fur die Umwelt — schlecht fur die Umwelt viele Menschen treffen — wenige Menschen treffen unterwegs (no Aoposi) viel Interessantes sehen — unter- wegs wenig sehen Erzahle iiber deine Traumreise. Antworte dabei auf die Fragen. — Wie ist das Wetter? — Wohin fa'hrst du? — Womit fa'hrst du? — Mit wem fahrst du? — Was nimmst du mit? — Was siehst du unterwegs? — Wann kommst du zu deinem Reiseziel? — Was siehst du dort? — Wen siehst du dort? — Was machst du dort? — Wie lange bleibst du dort? — Wie kommst du wieder zuriick? Ha ypoiu TM BMBMMB TO TIOBTOJJMB am npKMMeHHMKM BWHBaiOTbcsi 3 HasBaMM 3aco6iB nepecysaHHfl UK! nepeBam ia HefloniKM Maiorb noflopowi 3 BHKOpMcraHHSiM 3aco6ia nepecyeaHHii UK poanoBJCTH npo noflopow ceocT Mpi'i" /'
    • Mit der Bahn resen Stunde Q HSr zu. Lies dann das Gedichtvor. | Eisenbahn Tsch, tsch, tsch, die Eisenbahn, wer will mit zur Oma fahr'n? Alleine fahren mag ich nicht, drum nehm' ich mir die Pia mit. I7 . die Fahrt *T A,** dauern ankommen abfahren | j*7 "T" Variiere das Gedicht, setz dabei andere Namenein. Bei sp i eI: ... drum nehm' ich mir den Max/die Katja mit. Du bist in Dortmund und mochtest mit dem Zug am Abend in Niirnberg sein. Wo findest du Informationen: in der Anzeige a) oder b)! a) Bahnhof Datum Dortmund 22.04 Niirnberg 22.04 b) Bahnhof Datum Niirnberg 22.04 Dortmund 22.04 Zeit Dauer Umsteigen 13.34 18.56 Zeit 18.26 23.51 5:22 1 Dauer Umsteigen 5:25 1 A^-.™^^ for - <fr& Sent euch den Fahrplan an und sprecht nach dem o (£) Muster. 0 .... , Hamburg — Frankfurt Duisburg — Koln - Munchen ... , ifF* ?*4 am Mam Regensburg 1304-1736 D**m6 ICE178 13.0% 17.36 J 10.34-18.56 15.24-23.58 * ICE — der Intercityexpresszug — Mi>KMicbKHM LUBHAKJCHMM eKcnpec ** D — der Durchgangszug — niBUflKHPi noTafl
    • IIIIII Lektion Reisen I Niirnberg — Berlin ICE 690 06.10 - 10.12 Stuttgart — Hannover D5367 08.02 - 17A5 Rostock — Leipzig D3278 15.34 - 20.18 z> Mainz — Dresden ICE 509 16.35 - 20.37 0 Kiel — Magdeburg D6231 07.09 - 15.11 Bonn — Berlin ICE 604 11.08 - 16.23 Warm fahrt der Zug ... in ... Wann kommt er in ... an? Wie lange dauert die Fahrt? ab? Hort den Dialog und spielt ihn. Im Zug — 1st hier frei? — Ja, bitte, nehmen Sie Platz. — Wohin fahren Sie? — Nach Heidelberg. Und Sie? — Und ich nach Hannover. — Wie lange fahrt der Zug bis Hannover? — Etwa zwei Stunden. Und bis Heidelberg? — Eine Stunde. Spielt ahnliche Dialoge. Gebraucht die Redemittel. — Niirnberg: 3 Stunden; Regensburg: 4 Stunden — Bremen: 1 Stunde; Hamburg: 3 Stunden — Leipzig: 4 Stunden; Dresden: 3 Stunden — Frankfurt: 5 Stunden; Wiirzburg: 2 Stunden — Duisburg: 3 Stunden; Koln: 2 Stunden 9 TM BMBHMB TO TIOBTOpMB UK npOKOMemyBaTM it<c|>opMaijiio y poaKnajii pyxy HanpsiMOK pyxy raUK sanHTBTH npo HaaBHicTb BinbHoro aanicTb no'i'sflKM —S *>~*^ —• *^*~ • ' - — -
    • Im Hotel roren Stunde der Hotelgast ausfiillen ledig das Anmeldeformular derFamilienstand n verheiratet das Fitness-Center Hor zu und sprich nach. das Hotel — der Hotelgast das Formular — das Anmeldeformular ein Ein-Bett-Zimmer ein Zwei-Bett-Zimmer das Schwimmbad das Erdgeschoss reservieren ausfullen Hier sind einige Anmeldeformulare. Erza'hle iiber die Hotelgaste. Seehotel " Familienname: Vorname: Wohnort: Land: Geburtsjahr: Geburtsort: Nationalitat: Familienstand (ciMePJHMPi cran): Beruf: Muttersprache: Fremdsprachen: Uberfahrt" Sances Miguel Madrid Spanien 1969 Barcelona spanisch verheiratet (oApyweHMPi) Arzt Spanisch Deutsch, Englisch i s 1 l Familienname: Vorname: Wohnort: Land: Geburtsjahr: Geburtsort: Nationalitat: Familienstand: Beruf: Muttersprache: Fremdsprachen "Uberfahrt" Jablonska Janina Krakau Polen 1971 Warschau polnisch ledig (H63aMi>KHfl) Ingenieurin Polnisch : Deutsch, Franzosisch Vj"i ^/,J ^>»* Hort und spielt die Dialoge. An der Rezeption (Bina crony peecrpaLJ,iV) Dialog A Angestellte (>KiHKa-cny>K6oBei4b): Guten Tag!Kann ich Ihnen helfen? Gast Guten Tag! Ich mochte ein Zimmer in Ihrem Hotel bekom- men. Angestellte: Haben Sie ein Zimmer reserviert (saMoansinu)? Gast: Ja, ich habe Sie vor einer Woche angerufen. 5 niapVMHHK HIM MOBH, 7 KJi.
    • nun Lektion Angestellte: Wie ist Ihr Name bitte? Gast: Frank Brinker. Angestellte: Ja, stimmt. Sie haben ein Zwei-Bett-Zimmer reserviert. Fiillen Sie bitte ein Anmeldeformular aus (sanoBHiib). Gast (nach einiger Zeit): Hier, bitte, ich habe es schon ausgefullt. Angestellte: Sehr gut. Ihr Zimmer ist 367. Hier ist der Schlussel. Ich wunsche Ihnen einen angenehmen Aufenthalt (npncMHoro nepe6yBaHHfl) bei uns. Gast: Danke schon. Sagen Sie bitte, gibt es hier im Hotel ein Schwimmbad? Angestellte: Ja, im Erdgeschoss. Wir haben hier auch ein Cafe und ein Restaurant. Gast: Danke. Angestellte: Bitte schon. Dialog B Angestellte: Guten Tag! Kann ich Ihnen helfen? Gast: Guten Tag! Ich mochte ein Zimmer in Ihrem Hotel bekom- men. Angestellte: Haben Sie schon fruher ein Zimmer reserviert? Gast: Nein. Angestellte: Welches Zimmer mochten Sie haben? Gast: Ein Einzelzimmer mit Dusche und Telefon. Angestellte: Wie lange mochten Sie hier bleiben? Gast: Eine Woche. Angestellte: Fiillen Sie bitte ein Anmeldeformular aus. Gast (nach einiger Zeit): Hier, bitte, ich habe es schon ausgefullt. Angestellte: Danke. Ihr Zimmer ist 134.Das ist im ersten Stock. Hier ist der Schlussel. Ich hoffe, es gefallt Ihnen hier. Gast: Danke schon. Und gibt es hier auch ein Cafe? Angestellte: Ja, selbstverstandlich. Das Cafe ist im Erdgeschoss. Hier gibt es auch ein Billardzimmer und ein Restaurant. Gast: Vielen Dank. Angestellte: Bitte sehr. 4 Spielt a'hnliche Dialoge. Gebraucht die Redemittel. Ein Doppelbettzimmer, ein Drei-Bett-Zimmer, ein Zimmer mit Dusche/ Telefon/Fernseher/Computer/lnternet... Ein Zimmer im Erdgeschoss/im ersten/zweiten/dritten ... Stock Gibt es hier auch eine Sporthalle/ein Fitness-Center/ein Eiscafe...?
    • linn n i Lektion ^BB I.6ISGD Sieh dir die Fotos an. Wie sind die Hotels? Was gibt es hier! Erzahle. m *t *; —•*- • fc m m M Se5nhotel I Wo kann man: — schwimmen, — Eis essen, — Boot fahren, — ins Schwimmbad gehen, — im Cafe essen, — Pferde sehen, — Tiere beobachten, — im Restaurant essen, — im See schwimmen, — schone Landschaften sehen, — die Natur genieBen? Hotel ,,Blumenwiese" Wo mochtet ihr euch erholen! Warum! Sprecht in Kleingruppen, erza'hlt dann in der Klasse. TM BMBHMB TO HOBTOpMB SIK sanoBHMTH aHKery nna noceneHHn B roteni UK aanHTBTM npo sinbHHH HOMep y roreni 5iK posnoBicTM npo rorenb
    • 55-5Wiederholung Stunden Spiel ,,Washaben wir mitgenommen* Wie sind wir gereist!". M u s t e r : 4Q Wir haben zuerst einen Ball mitgenommen und sind mit dem Bus gefahren. Dann haben wir eine Landkarte mitgenommen und sind mit dem Flugzeug getlogen.
    • mill i ReisenLektion Projekt ,,Traumreise" Wohin mochtet ihr eine Reise machen? Malt Bilder und schreibt Texte. Macht eine Wandzeitung. KYAH 6 BH xorinn 3AificHnrn noAopo>K? HaManioPiTe MantoHKM, Hanmuirb TCKC- TM. 3po6iib
    • Unsere Tiere Angst hoben Haiiii Stunde der Urwald gefollen Hor zu. Lies dann das Gedicht vor. Ein ABC-Tiergedicht ABC, ich steh' auf und geh'. DEF, ma! sehen, wen ich treff. GHI, ein Hahn macht ,,Kikeriki!" JKL, ein Kater putzt sein Fell. MNO, den Hund dort beipt ein Floh. PQR, ein Spatz fliegt hin und her. STU, ein Uhu ruft ,,Huhu!" VWX, jetzt mach' ich aber fix, Y und Z, und lege mich ins Bett. (cBoe xyrpo) 6noxa) (>KB3BO) Welche Tierbezeichnungen kommen im Gedicht vor! Welche kennt ihr noch! ErgMnzt zu zweit den Wort-Igel. der Spatz die Katze Zu welchen Gruppen gehoren die Tiere! Teile die Worter aus Ubung 2 in drei Gruppen. Wildtiere: Haustiere: Vogel: , .
    • V,- Mate und Umwelt Lies den Text. Welche Uberschrift passt? A. Maria spielt mit Leopold C. Eine Fahrt nach Afrika B. Der Teppichlowe Leopold D. Marias Geschwister Maria hat keine Geschwister. Deshalb ist es manchmal langweilig fur sie. Dann denkt sie: ,,Achware (6yno 6) das schon, wenn ich einen Bruder oder eine Schwester hatte (sm6n ... Mana). Dann konnte (Morna 6) ich immer mit jemandem (3 KMMCt.) spielen." Das hort der Teppichlowe Leopold. Der kann die Gedanken von Maria horen. Und er sagt: ,,Komm, Maria! Wir machen eine Reise. Wir fliegen nach Afrika, dort wurde ich geboren." Da schaut Maria gar nicht mehr so traurig und springt auf Leopolds Riicken. Aus dem Teppichlowen ist ein fliegender Teppich geworden. ,,Halt dich fest (rpuMaficsi MJU.HO)!" ruft Leopold noch und da geht die Reise los. Sie fliegen aus dem Fenster hinaus nach oben, iiber die Da- cher der Ha'user hinweg (rerb). Alles da unten sieht so klein aus. Maria hat aber gar keine Angst (SOBCIM He 6o'iTbcn). Denn sie sitzt ja fest auf Leopolds Rucken. Sie fliegen weiter und weiter, uber das Meer und iiber groBe Berge. Dann endlich kommen sie in Afrika an. In Afrika ist es sehr warm. Alles ist ein bisschen anders. Leopold zeigt Maria, was sie sehen mochte. Es gibt dichte Urwalder (rycri flpiMyni Jiicn) und hei3e Wiisten, aber ambesten gefallen Maria die vielen Tiere. Siesehen Giraffen, Tiger, Zebras, Affen, Schlangen, Elefanten und auch ein paar Verwandte von Leopold. Maria merkt gar nicht, wie schnell die Zeit vergeht. ,,Jetzt miissen wir aber wieder nach Hause," meint Leopold und Maria ist ein wenig traurig. Sie steigt auf den Rucken des Teppichlowen und so schnell, wie sie hingeflogen sind, waren sie auch wieder zu Hause. ,,Das war toll," ruft Maria zu Hause. ,,So etwas miissen wir bald einmal wie- der machen." Maria failt sehr miide in ihr Bett und schlaft sofort ein. Stell dir vor: Du machst auch eine Reise auf dem Teppich durch die Ukraine. Welche Tiere siehst du! Nenne sie. Spiel ,,Tiere nennen". Die Spieler nennen Tierbezeichnungen der Reihe nach. Wer als Letzter das Wort nennt, gewinnt. HO ypOUi TM BMBHMB TO TIOBTOpMB H33BM CBJMCbKHX i flMKMX TBdpHH UK posnoBicTM npo TBapMH, uto WMByib B
    • Korperteile der Tiere Stunde HaCTMHM TJJia TBapMH die Schnauze der Flu'gel die Pfote das Fell der Schwanz die Kralle das Horn die Feder • s der Schnabel die Flosse der Russet der Stachel Wie hei[?en die Korperteile der Tiere! Hor zu und sprich nach. die Schnauze der Schwanz der Schnabel der Flugel die Kralle der Riissel die Flosse die Pfote das Horn das Fell die Stacheln 3 AHf/IIHCbKOrO H!M. das Horn die Kralle der Fisch der Elefant das Krokodil the horn the clow the fish the elephant the crocodile
    • Illllll Lektion Natur und Umwelt Macht zu zweit ein Quiz und lasst eure Mitschuler es losen. Wie viele Schnauzen Schwanze Schnabel Fliigel Krallen Flossen Pfoten Horner Russel Federn Ohren Stacheln hat ein Hund? eine Katze? ein Wellensittich? ein Fisch? ein Lowe? eine Kuh? ein Elefant? ein Pferd? ein Igel? ein Kanarienvogel? ein Schwein? ein Nashorn? eine Giraffe? ein Krokodil? Hor das Gedicht. Lies dann das Gedicht vor. o Schon seit Tagen i zahlt derIgel seine Stacheln auf dem Hiigel. (narop6) Zahlen jedoch, weiowei, kann der Arme (6iAHnti) nur bis drei. Kommt deshalb (roMy) zu keinem Ziele, zahlt nur immer: ,,Eins, zwei, drei und viele". Alfred Korner Lies den Text. -i> Wie viele Stacheln hat der Igel? Ein erwachsener Igel hat 7 000 bis 8 000 Stacheln. Wenn kleine Igel auf die Welt kommen, sind sie nackt (roni). Ihre Haut (mKipa) ist mit viel Wasser gefiillt (HanoBHeHa). In dieser Haut sind mehrere hundert wei3e ,,Erstlingsstacheln" (nepBMHHi TOJIKH). Wenige Stunden nach der Geburt trocknet dieses Wasser aus. Erst dann kommen die kleinen Stacheln hervor. Sie sind nur sechs bis acht Millimeter lang, weich und biegsam (myHKi). Nach sechs Wochen verlieren die kleinen Igel ihre Erst- lingsstacheln. Nun bekommen sie 7 000 bis 8 000 lange Erwachsenenstacheln.
    • HUM! Lektion Natur und Umwelt Stellt aneinander Fragen zum Text und antwortet. 1. Wie viele Stacheln hat ein Igel? 2. Wie viele Stacheln hat ein junger Igel? 3. Welche Farbe haben die Stacheln der jungen Igel? 4. Wie nennt man die Stacheln der jungen Igel? 5. Wie sind die Stacheln der jungen Igel? 6. Was passiert mit den Stacheln der jungen Igel? Was ist hier falsch! Erzahle. Auf Bild 1 hat der Fuchs den Kopf eines Hahnes. Auf Bild 2... Ratespiel ,,Welches Tier meine ich!". Spielt in Kleingruppen. Beschreibt Tiere der Reihe nach, nennt sie aber nicht. Die anderen Mitspieler mussen erraten, welche Tiere das sind. Wer die meisten richtigen Antworten gibt, gewinnt. B e i sp i e I: ,,Dieses Tier hat einen Kopf, einen Schnabel, zwei Fliigel, zwei Seine mit kleinen Krallen. Es hat viele Federn. Seine Federn sind bunt: gelb, griin, blau, rosa". — ,,Dasist ein Wellensittich oder ein Papagei". TM BMBHMB TO TlOBTOpMB UK H33MBaiOTbCH HaCTHHH Tina TBapWH UK cKnacTH HeeenKKy BIKTOPHHY npo UK ormcaTM
    • Mein Lieblingstier Stunde Moa yriro6neHa TBapmna T-4" } das Pony i reiten i das Putter traben ~ - ^ sorgfaltig galoppieren , Hor zu und sprich nach. ABC, die Katze lauft zur Hoh', sie leckt ihr kaltes Pfotchen rein und putzt sich auch das Naselein und geht nicht mehr im Schnee. (narop6) (nn>Ke) (HHCTMTb) Was ist hier falsch! Sage es richtig. z 1. Die Katze hat zwei Pfoten, ein Ohr, vier Augen, zwei Nasen. 2. Der Elefant hat zwei Russel, vier Ohren, ein Bein, ein Auge, zwei Schwanze. 3. Das Nashorn hat ein Bein, zwei Horner, vier Schwanze, vier Kopfe. 4. Der Kanarienvogel hat viele Schnabel, eine Feder, zwei Schwanze, einen Flugel. 5. Die Forelle hat eine Flosse, zwei Kopfe, ein Auge, zwei Schwanze. 6. Der Igel hat zwei Seine, vier Augen, viele Nasen, einen Stachel. Beschreib die Tiere. Gebrauche die Redemittel. Das ist ein/eine... Er/sie/es hat ... ein/eine/einen ..., zwei ..., viele... Sein(e)/ihr(e) ... ist... Er/sie/es lebt...
    • Natur und Umwelt Qj Lies den Text. r(a und Mucki "' Tina 1st ein kleines Madchen und Mucki ist ein Pony. Mucki gehort Tina. In ihren Augen ist Mucki das schonste Pony auf der ganzen Welt. Ihr Fell gla'nzt (6nnLnnTt>) schwarz, ihre Niistern (nisflpi) sind sehr weich. Sie hat auch einen langen Schweif (XBJCT). Tina versorgt Mucki selbst. Sie gibt ihr Putter und Wasser, putzt sie und reitet manchmal auf ihr (cKane sepxn Ha nifi). Eines Tages hat Tina erfahren, dass in der Nahe (AiaHanaca, mo no6nn3y) bald ein Schonheitswettbewerb («OHKypc «pacn) fur Ponys ist. Sie will dort Mucki zeigen. Am Tag des Wettbewerbs putzt sie Mucki besonders sorgfaltig (perenbHo) und fahrt zum Platz, wo schon viele andere Ponys warten. Man zeigt jedes Tier, wie es steht, trabt und galoppiert (cKane puccto ra ranonoM). Mucki will nicht ruhig stehen bleiben. Viele Leute auf dem Platz machen sie nervos. Tina hat es nicht leicht mit Mucki. Die Jury hat alle Ponys gesehen und geht zur Beratung (na HapaAy). Und dann horen alle die Resultate: ,,Achtung! Den dritten Platz erhalt (orpuMye) das Pony Silvia." Viele Leute applaudieren. ,,Den zweiten Platz das Pony Rasso." Tina wartet mit Ungeduld. Sie meint, ihre Mucki ist das beste Pony und erhalt den ersten Preis. ,,Und die Siegerin ist Trabby!" Tina ist sehr traurig, sie will weinen. Doch dann hat sie nachgedacht (noflyMana) und fliistert (menone) ihrem Pony ins Ohr: ,,Es ist mir gleich, ob (see pieno, HM) die anderen dich schon finden oder nicht. Fur mich bist du das schonste Pony auf der Welt." Mucki schiittelt (xmae, rpace) ihren Kopf, als wollte (nane xone) sie sagen: ,,Mir ist es auch gleich. Eine saftige (coKOBMra) Mohre ist mir viel lieber als ein Preis." Nach S/gr/d Heuck ^y Was passt zusammen? Verbinde richtig. 1. Fur Tina ist Mucki A. putzt sie und reitet manchmal auf 2. Mucki hat weiche Ntistern und ihr. 3. Sie gibt ihr Futter und Wasser, j B. und sie ist traurig. 4. Am Tag desWettbewerbs putzt c das schonste Pony auf der wdt. Tina _ T. . .. . .. _. , , , , . D. viel lieber als ein Preis. 5. Tina hort, ihr Pony bekommt kei- nen Preis E- ihr Pony besonders sorgfaltig. 6. Eine saftige Mohre ist Mucki F. einen langen Schweif.
    • Illllll Lektion Natur und Umwelt In welcher Reihenfolge kommen die Satze im Text vor! Man zeigt jedes Tier, wie es steht, trabt und galoppiert. Die Jury hat alle Ponys gesehen und geht zur Beratung. Mucki gehort Tina. Tina versorgt Mucki selbst. o o o o Tina flustert ihrem Pony ins Ohr: ,,Es ist mir gleich, ob die anderen dich schon finden oder nicht. Fur mich bist du das schonste Pony auf der Welt." Tina meint, ihre Mucki erhalt den ersten Preis. Eines Tages hat Tina erfahren, dass in der Nahe bald ein Schonheits- wettbewerb fur Ponys ist. Welche Bilder entsprechen dem Text! Beschreib dein Lieblingstier. Mein Lieblingstier ist... Er/sie/es lebt... Er/sie/es hat ... ein/eine/einen ..., zwei ..., viele. Sein(e)/ihr(e) ... ist... Fur mich ist ... am schonsten, denn... TM BMBHMB TO TlOBTOpMB UK BMrnsflaioTb TBapKHM flK onMcaTH ynK>6neHHX
    • Tiere im Winter BSMMKy 1 — der Winterschlafer 7"~"^i der Nachtjager ~~~ • das Murmeltier Hor zu und sprich nach. die Kugel + schreiben die Ohren + schutzen der Winter + schlafen die Nacht + jagen der Kugelschreiber der Ohrenschiitzer der Winterschlafer der Nachtjager Welche Tiere sind Winterschlafer, welche nicht? Nenne. der Eisbar, der Fuchs, der Rabe, der Wolf, das Murmeltier (6afi6aK), das Eichhornchen, der Igel, der Spatz, das Pferd, der Elefant, der Bar Winterschlafer sind... ...sind keine Winterschlafer. Hor dir das Gedicht an. Welche Tiere kommen im Gedicht vor! Welche von ihnen sind Winterschlafer, welche nicht! Was Tiere im Winter machen Zuerst ziehen 'gen Siiden die Vogelschwarme. (BiAJiirahOTb y supin arpaV nraxis) Dort finden sie reichliche Nahrung und Warme. (AocrarHbo Der Laubfrosch vergisst sein Gequak und Geschnarre und fa'llt tief im Laubbett in Winterstarre. (y nucri B SMMosy Das Eichhornchen tragt Nusse und Eicheln tagta'glich (nconyAi vom Erdloch ins Baumnest, so bleibt es beweglich. Im Wald stehen Rehe zusammengedrangt. Das warmt sie, wenn's drauUen zu frieren anfangt. Der Igel erstarrt, wenn der Winterfrost klirrt, im Laub oder Kompost, bis Friihlingszeit wird. (3 HOpKM B SeMJli AO na Aepesi, secb nac pyxahonncb) (crosiTb Kocyni, 36MBLUMCb AO Kyni-l) (KOJIM Ha nOHHHaKDTbCfl KOHK MOpOSkl) secna)(AOKH ne Den Sommerpelz andert der Schneehase schnell. Er warmt sich durch Hoppeln sein schneeweiBes Fell. Am faulsten benimmt sich das Murmeltier, ehrlich. Sein Winterschlaf dauert acht Monate jahrlich. Nach Christa Zeuch (cTpn6aK>Hn) (nOBOAHTbCJl)
    • Illllll Lektion Natur und Umweit Q 'n welcher Reihenfolge kommen die Tiere im Gedicht vor* Ordne die Bilder ein. Wie heipt es richtig! Korrigiere und lies die richtigen Satze vor. 1. Das Murmeltier andert im Winter den Sommerpelz. 2. Der Laubfrosch zieht nach Siiden. 3. Das Eichhornchen schlaft acht Monate jahrlich. 4. Die Vogel tragen Niisse und Eicheln vom Erdloch ins Baumnest. a) Nenne die Wochentage in der richtigen Reihenfolge. Samstag, Mittwoch, Montag, Freitag, Donnerstag, Dienstag, Sonntag. b) Was macht das Murmeltier jeden Tag! Hor zu und sing mit. Nenne jedes Mai die Wochentage in der richtigen Reihenfolge. — Komm, du kleines Murmeltier, ich mocht' mit dir tanzen, tanzen mochte ich mit dir, du kleines Murmeltier. — Nein, nein, nein, ich tanze nicht, ich mocht' heut' nicht tanzen, well es heute Montag ist, (ocKinbKn) und montags tanz' ich nie. (HiKonn) Ha ypoui TM BMBMMB TO noBTopMB UK! TsapMHM snaflaioTb y SMMOBY cnnnHKy UK poanoBJCTH npo WMTTSI reapHH
    • Tiere sind unsere Freunde Stunde APY3J s- ^v niitzlich der Wurm die Ratte schadlich das Insekt e Schnecke die Raupc fressen t1—^ Hor zu und sprich nach. die Schnecke die Insekten der Wurm die Raupe die Maus die Ratte Welche Lebewesen (JCTOTM) sind niitzlich, welche schadlich* Nenne. die Ratte, der Igel, die Raupe, der Uhu, die Maus, der Frosch, die Schnecke, das Reh ...sind niitzlich. , ..sind schadlich. Was macht der Igel das ganze Jahr? Findet zu zweit passende Ausdriicke zu den Bildern und erza'hlt. 1. Der Igel ist ein Nachtjager, denn er jagt in der Nacht. 2. Von April bis Oktober frisst er Schnecken, Apfel, Pilze, Wurmer, Ma'use, Insekten und Raupen. 3. Und von November bis Marz schlaft er, denn er ist ein Winterschlafer.
    • '» 1111111 Lektion Natur und Umwelt 1st der Igel nutzlich! Warum? Sag, gebrauche die Redemittel. Der Igel 1st nutzlich/schadlich, denn er... Lies den Brief. Antworte auf Sophies Fragen. ^n~v p^i y^TV TM ^"/T~V'r^ ^ v Munchen, 24.04.2008 Liebe Katja, ich danke dir fur deinen Brief. Du hast vie! Interessantes uber dein Lieblingstier erzahlt. Ich habe sehr viele Tiere gern. In unserem Gym- nasium gibt es eine Arbeitsgemeinschaft fur junge Naturforscher. Wir machen Wanderungen und lernen unsere Natur kennen. Vor kurzem haben wir uber unsere Tiere gesprochen. Unser Lehrer hat uns er- zahlt, warum unsere Tiere nutzlich sind. Wir haben auch ein Quiz gemacht. Hier sind einige Fragen. Kannst du richtige Antworten fin- den? Ich wunsche dir viel SpaB! Viele liebe GriiBe! Deine Sophie 1. Warum kriechen die Regenwurmer beim Regen hervor (BMnoBsahOTb nifl nac AOLU.Y)? a) sie mochten baden b) sie haben Durst c) sie wollen in ihren Hohlen nicht ertrinken (HC xonyrb noroHyrn B CBO'I'X Hopax) 2. Welche von diesen Vogeln fliegen im Winter nicht nach Siiden? a) der Storch b) die Meise c) die Schwalbe
    • • linn »:* Natur und Umwelt 3. Warum sind Vogel niitzlich fur die Natur? a) sie fressen Obst b) sie fressen Gras c) sie fressen Raupen und Insekten 4. Welches Tier aus der Familien der Katzen ist am groBten? a) der Lowe b) der Tiger c) der Leopard 5. Wie lange bleibt der Koala in der Tasche der Mutter? a) ein Jahr b) zwei Monate c) sechs Monate 6. Wie viel wiegt das Nilpferd? a) etwa 4,5 Tonnen b) etwa eine Tonne c) etwa 2 Tonnen 7. Welche Tiere sind keine Winterschiafer? a) der Bar b) der Fuchs c) der Igel 8. Welches Tier ist am schnellsten? a) der StrauB b) der Panther c) der Gepard Q Stellt in Kleingruppen ein anderes Quiz zusammen und lasst eure Mitschiiler es losen. Welche niitzlichen Tiere leben in deiner Gegend! Erzahle iiber sie. G* In unserer Gegend leben viele nutzliche Tiere. Das sind... Sie fressen... Im Winter... Im Sommer... Ha ypou,t TM BMBHMB TO noBropMB atti TsapHHH KOpncHi, aid — uiKJAiHsi UK CKiiacTH HeeenHKy BIKTOPHHY npo TBapHH UK poanOBicTM npo TBapMH, lUO >KMByTb y TBO'lH
    • If N 'L_J Feinde unserer Tiere der Feind quaken ( o y L Stunde die Hecke verschmutzt Boporn HauiMx TBapMH die Schtinge verboten / Hor zu und sprich nach. der Freund - der Feind die Hecke die Schlinge quaken verschmutzt verboten Erganze die Luckengeschichte mit den Wortern aus dem Kasten. Achte auf die Reimworter. Hor die Kassette zur Kontrolle. Tanz, Gluck, Wind, Pfoten, Gluck, heraus, Tanz, schenkt, Stunden, riesengroB nOPIBHSlH 3 AHTJIIHCbKOHD HIM. anrn. der Hase — the hare die Maus — the mouse der Fuchs — the fox Das Hasenkind Es war einmal ein Hasenkind, das saust und hoppelt wie der... . Da schliipft aus dem Mausehaus geschwind 'ne kleine Maus... Sie tanzt mit dem langen Schwanz, den Mi-Ma-Mu-Mo-Mause-... . Das arme kleine Haschen denkt: ,,Ach wer mir wohl sein Schwanzchen...?" Dort hinter'm Stein, da liegt ein Strick! Nur her damit! Oh, welch ein... . Den hat sich Haschen umgebunden und tanzt und hoppelt viele... . Seht ihr den Fuchs, den roten? Der schleicht auf leisen... . Der rote Blitz, der schiegt jetzt los, oh weh, der Schreck ist... . Doch nur den Strick erwischt er — welch ein... . Mit einem langen Schwanz war's aus jetzt mit dem... . i crpn6ae) (ujMnmyna) (iJJBMflKo) (crpax) (xanae) (6ye 6n KiHeu,b)
    • Illllll Lektion ^^ Natur und Umwelt Welche Feinde haben unsere Tiere! Ordne die Worter den Bildern zu. verschmutzte Luft, schmutziges Wasser, Abgase, Mull, die Schlinge, der Mensch Lies den Text. Von welchem Feind der Tiere erzahlt der Text! Der Hase in der Hecke (B oropowi) Georg und Christa gehen durch das Gartentor (caflosi sopora). Sie wol- len hinaus auf die Wiese hinter dem Garten und dort einen Schneemann bauen. Auf einmal (panroM) hort Georg ein Quaken von der Hecke (nnc« 3 6o«y oropo>ni). ,,Ah, ah, ah!" Sie laufen uber die Wiese zur Hecke. Das Quaken wird lauter. Jetzt sehen sie etwas Braungelbes. In einem Loch der Hecke liegt ein Hase. Die Kinder kommen vorsichtig (o6epe>KHo) naher. ,,Warum lauft er nicht fort?" fragt Christa. Georg schaut ge- nauer. ,,Du, der sitzt in einer Schlinge (y nacru,i)! Der arme Hase!" Sie versuchen die Schlinge zu lockern (HaMaraKDTbca nocjia6nTn). Es geht nicht. Da sagt Georg: Jch laufe nach Hause und hole eine Schere (HOKHUJ)". Er rennt nach Hause. Der Hase liegt ganz still. Er quakt auch nicht mehr. End- lich 1st Georg wieder da. Vorsichtig zerschneidet (pospiaae) er die Schlinge. Der Hase fa'hrt hoch und verschwindet (BCKa«ye na Horn i sHkwae) in einer Wolke von Schnee. Da horen die Kinder eine zornige Stimme: ,,Was macht ihr da?" Ein Mann kommt die Hecke entlang. Er sieht die Schere in Ge- orgs Hand. ,,Du Bengel (6eujKeTHHK)! Du hast mir die Schlinge zerschnitten! Warte nur!" Er hebt drohend (norpoanMBo niAHiMae) die Hand. Georg und Christa rennen davon, ebenso schnell wie der Hase. Zu Hause sagt der Va- ter: ,,Das war recht von euch. Schlingenstellen ist verboten (3a6opOHeHo)!" Nach A. Muller-Tannewitz
    • mini Lektion Natur und Umwelt Welche Satze sind richtig, welche falsch! 1. Das war im Winter. 2. Christa und Georg wollen sine Schneeballschlacht machen. 3. Die Kinder horen ein Quaken auf der Wiese. 4. In der Hecke sehen sie einen Hasen. 5. Die Kinder hatten eine Schere mit. 6. Georg und Christa helfen dem Tier. 7. Ihr Vater hat die Schlinge gemacht. Welche Bilder entsprechen dem Text! ' . ' Inszeniert diese Geschichte. Verteilt die Rollen von Georg, Christa, dem Vater und dem fremden Mann. Warum miissen wir unsere Tiere schutzen! Besprecht in Kleingruppen und erzahlt dann in der Klasse. Gebraucht die Redemittel. fc Wir mussen unsere Tiere schutzen, denn... Nicht nur Tiere, sondern auch ... sind Feinde der Tiere. Einige Menschen helfen den Tieren nicht, sondern... Wir konnen den Tieren helfen, z.B— Ho ypOU,i TM BMBHMB TO TlOBTOpMB U4O T3 XTO UIKOflMTb TBapKH3M UK posnoBicTH npo saxMcr
    • Das Rotbuch Stunde HepeoHa KHMra die Nohrung der Bambus 7=^ das Raubtier selten beliebt die Tierart aussterben ,i=r Hor zu und sprich nach. '/TTJI das Rotbuch das GroBtier das Raubtier die Lieblingsnahrung der Bambuswald aussterben jagen Was fiir Biicher sind das! Ordne die Worter den Erklarungen zu. das Rotbuch, das Tagebuch, das Lehrbuch, das Hausbuch, das Worter- buch 1. Hier schreibt man iiber seine personlichen Erlebnisse und Gefiihle (nepe>KHBaHHsi i noHyrrfl). Das ist... 2. Hier gibt es viele Ubungen, Texte zum Lernen. Das ist... 3. In diesem Buch stehen viele Worter aus verschiedenen Sprachen. Das ist.., 4. Jedes Haus hat dieses Buch. Hier stehen die Namen der Bewohner des Hauses. Das ist... 5. Viele seltene Tiere sterben aus. Ihre Namen stehen in diesem Buch. Das ist... Welche Tiere gehoren zur Familie der Baren? Nenne sie. ''* der Eisbar, der Elefant, der Wolf, der Braunbar, der Igel, der Tiger, der GroBe Panda, der Koala, der Lowe, das Pferd Lies den Text. Der GroBe Panda Der GroBe Panda ist ein Raubtier, denn er gehort zu der Familie der Baren. Aber die- ser schwarz-weiBe Bar frisst fast ausschlieBlich (MaPiwe BHHHTKOBO) Pflanzen. Seine Lieblings- nahrung ist Bambus. Davon braucht er taglich 20 Kilogramm! nopiBHan 3 AHFJllMCbKOrO HiM. fast M3M>Ke anrn. fast — LUBHAKO
    • II Illllll Lektion Natur und Umweit Friiher war der GroBe Panda in China weit verbreitet (mnpOKO posnoBCNDflweHMM). Doch es gibt immer weniger Bambuswalder, wo der Panda leben kann. AuJJerdem hat man lange Zeit auf diesen Baren gejagt (oKpiM roro, nontoBajiM), denn sein Fell war sehr beliebt (KopHcryBanacn nonMTOM). Der GroBe Panda gehort zu den seltensten GroBtieren der Erde und kann aussterben. Heute leben auf der Erde etwa 1500 Pandas. Ubrigens (AO peni): Neugeborene (HOBOHapoAweni) Pandas sind sehr klein. Sie wiegen (sa>KaTb) nur etwa 120 Gramm und sind gerade so groB wie ein Goldhamster. Der erwachsene Panda ist 170 cm groB. Dieser Bar kann 25 Jahre leben. @ Finde Informationen iiber den Panda im Text. Sag. Heimat: Gehort zur Familie: GroBe: Farbe: Zahl der Exemplare auf der Erde: Lieblingsnahrung: Wie viel Nahrung taglich: Wie lange kann er leben: Wie viel wiegt er bei der Geburt: Warum stirbt er aus: WWF Hier ist das Emblem der Organisation WWF (World Wide Found for Nature — ,,Internationafe Naturschutzorganisation"). Warum sieht das Emblem so aus! Antworte, gebrauche die Redemittel. Viele Tiere auf der Erde sterben aus. Auf dem Emblem sehen wir... Der GroBe Panda ist ein seltenes Tier. Diese Organisation schiitzt... Wir miissen.../Wir konnen... Spiel ,,Wer nennt die meisten Tiere!". Spielt in Gruppen. Jeder Spieler nennt der Reihe nach ein Tier. Man darf die Tiere nur einmal nennen. Wer als Letzter das Tier nennt, gewinnt. fpafire B rpynax. KOKBH rpaseub no nepsi Haansae oAHy TBapmny, Txni HSSBM He noBMHHi noBTOphOBaiMcsi. XTO ccrai-miM Hasse rsapMHy, Bnrpae. Ha ypouj TH BMBHMB ra TIOBTOPMB 1140 TaKe HepBOHa KHMra SIK poanosicTH npo naHfly UK CKnacTH saraAKy npo
    • Im Wald die Gefahr (.arm machen 7=^ ( o If 5 Stunde schnciden Feuer machen verschwinden Y nici — .—i klettern rauchen ,-t=? Hor dir das Gedicht an. Lies es dann vor. Der kranke Frosch Denkt euch nur, der Frosch ist krank, lieget auf der Ofenbank (naBxa 6ina neni), quakt nun schon, wer weiB wie lang, denkt euch nur, der Frosch ist krank. a) Welche Tiere leben bei uns im Wald? Erganze den Wort-Igel mit den Wortern aus dem Kasten. nOPIBHflMI 3 AHmiMCbKOK) H!M. anrn. der Frosch — the frog die Natur — the nature das Feuer — the fire laut — loud der Wolf, die Kuh, das Kamel, das Schaf, der Igel, der Elefant, der Bar, das Reh, der Tiger, der Hase, der Lowe, das Wildschwein, der Panda, der Frosch, die Ziege, die Ente, der Papagei, der Hamster, das Mur- meltier, das Pferd, das Schwein, die Schildkrote, die Gans, der Fisch, der Fuchs, der Wellensittich, das Kaninchen, das Meerschweinchen, der Hahn, der Rabe, die Katze, der Hund, das Nilpferd, der Affe, das Krokodil, das Eichhornchen, der Eisbar, die Giraffe b) Wo leben die anderen Tiere! Erzahle. der Wolf Schreibt die Tierbezeichnungen aus Ubung 2 auf Kartchen. Jeder Spieler be- kommt ein Kartchen. Hort den Text. Wer das Wort aus seinem Kartchen hort, steht auf.
    • Illllll Lektion Natur und Umwelt Welche Gefahren fur die Natur und Griinde passen zusammen! Bildet Satze zu zweit. Viele Tiere sterben aus, Die Luft ist verschmutzt, Das Wasser in den Flussen und Seen ist schmutzig, Viele Pflanzen verschwin- den denn viele Autos fahren auf den StraBen. das Abwasser von vielen Betrieben flieBt in die Flusse und Seen, man wascht oft Autos in Flussen. die Tiere haben wenig Nahrung. es gibt viele Abgase in der Luft. man jagt auf viele Tiere. man pfluckt Blumen und Pflanzen. Was muss man im Wald tun,was darf man nicht! Teile die Wortverbindungen in zwei Gruppenein. Mull wegwerfen, laut sein, Musik machen, leise sein, zelten, Blumen und Pflanzen pflucken, vorsichtig sein, Fahrrad fahren, auf die Baume klettern, die Vogel fiittern, in die Baume schneiden, Feuer machen, mit dem Auto fahren, Tiere und Vogel storen (saBawa™), rauchen Man muss... Man darf nicht/keinen/kein/keine... Sieh dir das Bild an. Was machen diese Touristen falsch! Erzahle. Was macht ihr fiir die Natur? Besprecht in den Gruppen und erzahit in der Klasse. Ha ypoui TM BMBHMB ra noBtopMB S SKI TBapHHK wHsyTb y nici •S flKa He6esneKa qarye Ha TBapMH i flOBKirms ^ 9Ke sHaseHHa Mae ra UK B>KHBaeTbC5i cnonynHMK denn * UK poanoBJCTK npo saxMCT reapnH i
    • Wiederholung Hor das Lied und sing mit. Auf der Mauer, auf der Lauer, sitzt 'ne kleine Wanze. Auf der Mauer, auf der Lauer, sitzt 'ne kleine Wanze. Sieh dir mal die Wanze an, wie die Wanze tanzen kann. Auf der Mauer, auf der Lauer, sitzt 'ne kleine Wanze. Stunden (y (Knon) 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. 10. Wanze Wanz Wan Wa W — W Wa Wan Wanz 11. Wanze Itanzen tanz tan ta t t ta tan tanz tanzen l~lpn KO>KHOMy noBTOpi nicHi B cnosax ,,Wanze" ra ,,tanzen" cnonarKy Aae no OAHifi niiepi, noriM AOflaeibCJi no OAHifi nirepi, a>K AOKH cnosa anosy craHyrb nosHHMM. XTO noMMnnTbCJi i npOMOBMTb ssyKM, BUXOAHTB 3 Warum ist die Luft verschmutzt? Nenne 5 Tiere. Was machst du fur die Umwelt? Welche Vogel leben in deiner Gegend? Welches Tier ist auf dem Emblem der Organisation WWF? Welche Lebewesen haben Flugel? Welche Lebewesen haben Flossen? Beschreib dein Lieblingstier. Warum ist das Wasser in Fliissen und Seen schmutzig? Was darf man im Wald nicht machen? Welche Feinde haben unsere Tiere? Nenne 3 niitzliche Tiere.
    • 1 Natur und Umwelt Projekt ,,Tiere aus dem Rotbuch in unserer Gegend". Findet in Bikhern, Zeitungen und Zeitschriften Artikel und Fotos mit den Tie- ren aus dem Rotbuch, die in eurer Gegend leben, oder malt selbst Bilder. Bereitet eine Wandzeitung mit diesen Informationen. Spiel ,,Wei(J ich alles iiber unsere Natur*". TpaMTe yrpbox HM BMOTMpbox. Ko>KHOMy rpaBu,io no- Tpi6ni 6—8 C^JLUOK. SaBflaHHn nonarae B TOMy, iu,o6 saMHHTM niflpjm HOTMPM KOMipKM irpOBoro nonn nep- UJHM cepefl rpasuJB rpynM. I4i KOMipKM MO>KyTb posMimarncfl ropMSOHianbHo, BepiMKanbHo MMno flia- ronani (npMHu,nn CXO>KMM na rpy B xpecTMKM-HynnKn). y KO>KHifi noflaeibca sanMtaHHsi. 3a KO>KHy npasM/ibHy Biflnoeiflb rpaBu,! orpMMyiOTb no 1 6any. BMrpaeTOM, XTO nepuuHM aa^HflB HOTMPM KOMipKH i BiAnosis Ha BC! sanMraHHn npasMribHO. rpaBeu,b x Bkirpae: o x o Welche Tiere leben in deiner Gegend? Was fressen Hasen? Welche Tiere haben Schwanze? Was frisst der GroBe Panda? Welche Tiere haben Pfoten? Welche Vogel hast du schon gesehen? Welche Tiere haben Horner? Wo stehen die Namen der seltenen Tiere? Wo lebt der GroSe Panda? Warum sterben viele Tiere aus? Nenne 4 Vogel. Warum gibt es viel Mull?
    • Grammatik PRONOMEN MAN (3AMMEHHHK MAN) V oco6n a6o KinbKox oci6 HMM (Heo3HaHeHO-oco6oBni:i) saMMeHHMK man. fliecnosa 3 U.HM MaiOTb c£>opMy 3-oT oco6n OAHHHM (sm 3 ef/es/sie): Man schwimmt im Fluss. Man spielt Tennis. CnonyHeHHH man kann nepeAaeibca yKpa'i'HCbKOK) MOBOKD CJIOBOM «MO>KHa», a cnonyseHHfl 3 sanepeneHHsiM — man kann nicht/kein/keine/keinen... — «H6 MO>KHa». ARTIKELGEBRAUCH IN STEHENDEN WORTVERBINDUNGEN (BWHBAHHfl APTMKJia B CTA/1HX CJlOBOCnO/iyHEHHSIX) V fleaKMx crajiMx cnoBOcnonyneHHSix 3 fliecnoBaMM fahren, spielen, laufen BiflcyTHiM aprnKnb JMeHHHKis, HanpuKnaA: Boot fahren, Ski fahren, Computer spielen, Klavier spielen, Gitarre spielen, FuBball spielen, Volleyball spielen, Rollschuh laufen. Tennis spielen ra in. BOHH GENITIV DER SUBSTANTIVE (POAOBMM BlflMIHOK IMEHHMKIB) Ha sanmaHHsi ,,Wessen?" iMeHHHKn B>KMBaK3Tbca B T3K m (M. p.) £ der § ein E I mein Z kein Lehrer > des £ eines * meines ; O | keines Lehrers n (c. p.) das ein mein kein Kind des eines meines keines Kindes* f (>K. p.) I die eine meine ; keine Schiilerin der einer meiner : keiner Schulerin PI. (MHO>K.) die — meine keine Freunde der — meiner keiner Freunde * IM6HHHKM >KiHOHOrO pOAy T3 y MHOHCMHi 3MiHK)K)Tb nMLUe apTUKJlb. IM6H- HMKH HonosiHoro ra cepeAHboro poAy OAep>KyHDTb saKiHneHHfl -s. 5lKino BOHM MahOTb HULUe OAMH CKnaA, TO B pOAOBOMy BiAMiHKy BOHH saKinHeHHfl -es (des Mannes, des Freundes, des Heftes).
    • MODALVERBEN IM PRASENS (MOAAJlbHI flieCJlOBA B TEnEPILUHbOMY HACI) Infinitiv ich du er/sie/es wir ihr sie/Sie Infinitiv ich du er/sie/es wir ihr sie/Sie miissen sollen (M/CHTM) (6yrn HOBUHHMM m,ocb 3po6n- muss TH Ha npoxaHHH, 33 SBKOHOM) soil muss-t soll-st muss soil miiss-en soil-en muss-t soll-t muss-en soil-en diirfen wollen (Main Aossin, (XOTJTH) nocMJTn) darf will darf-st will-st darf will diirf-en diirf-t durf-en woll-en woll-t woll-en mogen (nio6nTn) mag mag-st mag mog-en mog-t mog-en konnen (MOTTM, YMJTK) .' kann kann-st kann konn-en konn-t konn-en ; mochten (xorinocn 6) mochte t i mochte mochte-n ; mochte-t mochte-n STEICERUNGSSTUFEN DES ADVERBS GERN (CTYnEHI nOPIBhmHHfl nPHCJIIBHMKA GERN) gern Mae raKi cryneHi Positiv gern Komparativ lieber Superlativ am liebsten, der/die/ das liebste DEKLINATION DER ADJEKTIVE (BlflMIHrOBAHH5l nPMKMETHMKIB) Schwache Deklination (Cna6Ka siAMma) ?!KLUO npMKMeiHUKM BWHBaroTbCfl nepefl iMeHHMKaMU UK o3HaneHH5i, BOHH orpHMyroTb 3aKiHHeHHfl. flicna osHaneHMx aprMKnis ra aaMMeHHHKiB dieser/diese/ dieses BOHM BiflMJHiofOTbcsi sa cna6KOKD BiAMiHoro i Matorb rani
    • m (H. p.) ^Nom. i der braun-e Rock '""Gen. des braun-en Rocks £.* Dat. j dem braun-en Rock <3U,. Akk. den braun-en Rock f (>K. p.) Nom. die weiB-e Mutze Gen. ; der weiB-en MutzeI Dat. i der weiB-en Mutze Akk. die weiB-e Mutze n (c. p.) das bunt-e T-Shirt des bunt-en T-Shirts dem bunt-en T-Shirt das bunt-e T-Shirt PI. (MHO>K.) die* neu-en Schuhe der neu-en Schuhe den neu-en Schuhen die neu-en Schuhe „„] y HasMBHOMy BJAMiHKy OAHUHH (Nominativ) ra B SHaxiAHOMy BiAMiHKy ce- peAHboro i >xiHOHoro POA'B npHKMernnK Mae saKiHHeHHfl -e. Y scix JHLUMX -en. B sannraHHi BWHsaeTbca nuranbHe cnoso welcher/welche/welches, TO y siAnosiAi B>KMBaeTbCfl iMeHHMK 3 osHaneHMM apiMKneM i npciKMCTHMK HKoeibCJi sa cna6KOK> BiAMiHoro: — Welche Jacke gefallt dir? — Die weiBe. — Welchen Rock kaufst du? — Den schwarzen. 5)KLU,O STARKE DEKLINATION DER ADJEKTIVE (CMJlbHA BlflMIHA HPHKMETHMKIB) 3 npMKM6THHKOM BHCHBaCTbCfl 6e3 apTMKnfl, TO npHKMCTHMK nosHana™ piA( nncno i siAMinoK iMeHHUKa. <t>opMa B ocHOBHOMy HaraAye cJ3opMy apTKKnsi, sa BMHSITKOM poAosoro OAHMHH iMeHHHKJB MonoBinoro Ta cepeAHboro pOAy( AS npMKMeTHMK Mae -en. Nom. Gen. Dat. Akk. m (H. p.)'••'•• ,..«— ..=-—•. stark-er Kaffee stark-en Kaffee-s stark-em Kaffee stark-en Kaffee n (c. p.) warm-es Wasser warm-en Wasser-s warm-em Wasser warm-es Wasser f (>K. p.) frisch-e Milch frisch-er Milch frisch-er Milch frisch-e Milch PI. (MHO>K.) (viele) weich-e Brotchen (vieler) weich-er Brotchen (vielen) weich-en Brotchen (viele) weich-e Brotchen y MHO>KMHi 33 UJehO BiAMJHOtO BiAMJHKDKDTbCJI TaKO>K npHKMCTHHKK npucBifiHMx saMMeHHUKJB (meine, deine, seine, ihre, unsere, eure), sane- peHHoro saPJMeHHMKa keine Ta saMMeHHMKiB alle, beide, welche, solche.
    • • - -! GEMISCHTE DEKLINATION DER ADJEKTIVE (3MILUAHA BlflMIHA HPHKMETHMKIB) 51KU4O iMeHHMK B>KMBaeTbCH 3 HeosHaHCHMM apTMKiieM (ein/eine), saMMeHHMKOM (mein/meine, dein/deine, sein/seine, ihr/ihre, unser/unsere, euer/eure) a6o sanepenHMM saPiMeHHKKOM kein/keine B OAHHH!, BJH HhOeTbCfl 33 SMJLUaHOHD BiAMiHOhO i M3£ T3Ki 3aKiHH6HHSi: Nom. m (M. p.) ein braun-er Rock n (c. p.) ) f (>K. p.) j f-Shirt iein bunt-es T-Shirt j eine weiB-e Mutze Gen. i eines braun-en Rocks eines bunt-en ! einer weiB-en Mutze T-Shirts ; j j Dat. m braun-en Rock einem bunt-en T-Shirt r weiB-en Mutze I I Akk. i einen braun-en Rock ein bunt-es T-Shirt | eine weiB-e Mutze j HeosHaneHufi apinKJib a6o saMMeHHMKM, a«i Pioro saMinatoTb, ne 3as>KAH no- KasytOTb AOCMTb HJTKO piA iMCHHMKa (nanp., ein Rock — JMeHHMK nonoBinoro pOAy, ein T-Shirt — cepeAHboro). ToMy u,ho c|DyHKU,ito BUKOHye npnKMeTHMK, sa AonoMoroK) saKiHHeHHn piA (-er — HonoBinnPi piA, -es — MKLU.O cfjopMa aprnKnsi a6o safiMeHHUKa SMiHhoeTbcs 3 cjsopMOK) nasuBHoro BiAMJHKa, npMKMeTHHK orpuMye saKiHHeHHfl -en. BILDUNG DER SUBSTANTIVE MIT DEN SUFFIXEN -CHEN UND -LEIN (YTBOPEHHJI IMEHHMKIB 3A flOHOMOrOrO CYOJlKCIB -CHEN TA -LEIN) IMCHHHKM, yrBOpeni sa AonoMoroio cycjaiKcis -chen ra -lein, SSBWAH cepeA- Hboro poAy: das Marchen, das GeiBlein, das Tischlein. Kopenesi ronocni a, o, u orpuMyrarb yMnayik: a, 6, u. das Buch — das Biichlein, der Bruder — das Briiderchen. ORDNUNGSZAHLWORTER (nOPSiflKOBI HHC^IBHMKH) BiAnosiAaroHM Ha sanmanHa ..Welches Datum/welcher Tag ist heute?" B>KHBa- KDTb nOpflAKOBMM HMCJliBHHK 3 HaSBOKD MCHU,H y HaSMBHOMy BiAMiHKy. PlopJlAKOBMfi HMCniBHMK yTBOpHDETbCJl BJA KmbKicHOfO 3 AOA3BaHHJlM -te A™ HMCniBHUKiB BJA 1 AO 19 T3 -Ste P,HH HUCniBHMKiB BJA 20. fleflKi c}3OpMH nO- P&AKOBMX MHCniBHHKis BiApi3H5IK)TbCn BJA OCHOB KijlbKiCHMX. eins — der erste sechs — der sechste zwei — der zweite sieben — der siebente/siebte drei — der dritte acht — der achte... vier — der vierte zwanzig — der zwanzigste ftinf — der fiinfte einundzwanzig — der einundzwanzigste
    • zweiundzwanzig — der zweiundzwanzigste... dreiBig — der dreiBigste einunddreiBig — der einunddreiBigste... HopsiflKOBi HMcniBHMKK nmjuyTbCfl 3 KparwoKo: Der 12. Mai, der 25. September, der 8. Marz. KONJUNKTIONEN UNO, ABER, ODER, DENN (CnOJiyHHMKM UND, ABER, ODER, DENN) CnonyHHMKn und (i, Pi, a), aber (ane), oder (a6o), denn (roMy LLJ.O) He BaioTb Ha nopsiAOK cniB y peHennax, HK! BOHM s'eAHyhorb: a) Die Osterhasen legen die Ostereier in den Garten. Die Kinder mussen die Ostereier suchen. ^ Die Osterhasen legen die Ostereier in den Garten und die Kinder mussen die Ostereier suchen. b) Die Kinder suchen lange. Sie konnen kein einziges Osterei finden. •> Die Kinder suchen lange, aber sie konnen kein einziges Osterei finden. c) Die Osterhasen legen die Eier unter die Baume. Sie hangen die Ostereier an die Baume. ^ Die Osterhasen legen die Eier unter die Baume oder sie hangen die Ostereier an die Baume. d) Die Kinder konnen die Eier nicht finden. Sie sehen die weiBen Eier im weiBen Schnee nicht. •* Die Kinder konnen die Eier nicht finden, denn sie sehen die weiBen Eier im weiBen Schnee nicht. PRAPOSITIONEN MIT DATIV (nPMMMEHHMKM 3 AABAJlbHMM BlflMIHKOM) y HiMeu,b«iPi Mosi e pap, npHHMeHHHKis, swi SBBHCAH B>«MBahOTbC5i 3 AOAarKa- Mk< B AasaribHOMy siAMiHxy. LJ,e npkfPJMeHHMKM mit, nach, aus, zu, von,bei, seit, auper, entgegen, gegeniiber (ABB ociaHnix croarb 3Ae6inbLuoro nicna cnosa, AO siKoro Hane>KaTb). BOHH MatoTb raKi sHaHeHHfl: mit (pasoM 3), nach (mcna, AO — HanpsiMOK), aus (3 — nanpaMOK, Marepian), zu (AO), von (siA), bei (npnf y), seit (3 (smorocb nacy)), auper (OKP!M), entgegen (Hasycipin), gegeniiber (nanpoTH), 1. Am Wochenende gehe ich mit meinen Freunden spazieren. 2. Der Lehrer fahrt nach Kyjiw. 3. Meine Brieffreundin kommt aus Deutschland. 4. Im Sommer fahren wir zu unsererOma. 5. Die Mutter kommt am Abend von der Arbeit. 6. Er verbringt seine Ferien bei den GroBeltern. 7. AuBer einem Schiiler haben alle die Hausaufgabe gemacht. 8. Sie lebt hier seit 2 Jahren. 9. Sie ging mir entgegen. 10. Unsere Schule liegt einem Theater gegenuber.
    • PRAPOSITIONEN MIT AKKUSATIV (nPMklMEHHMKM 31 SHAXIflHMM BIAMIHKOM) HiMeu,bKif MOB e pap, npMMMeHHHKiB, swi saBHCAM B>KMBaiOTbCfl 3 MM B snaxiAHOMy siAMiHKy. flo HMX Hanencarb: durch, fur, ohne, um, entlang, gegen, wider, bis. Ui npHMMeHHHKH Mahoib Ta«e SHaneHHsi: durch (nepes), fiir (p,na, sa), ohne (6es), um (HaaKono, sa), entlang (BSAOB>K) (ocraHHifi cro'rrb 3Ae6inbLuoro nic- nfl cnosa, AO SIKOPO BiAHOCMTbcsi), gegen (nporn), wider (nporn, scynepen), bis (AO), nanp.: 1. Dieses Zimmer ist fiir die Kinder. Das ist ein Kinderzimmer. 2. Er geht ohne Mantel spazieren. 3. Die Gaste sitzen um den Tisch. 4. Das Auto fahrt gegen einen Baum. 5. Die Kinder gehen durch den Park. 6. Wir gehen die StraBe entlang. 7. Er schwimmt wider den Strom. 8. Ich warte bis morgen. PRAPOSITIONEN MIT DATIV UNO AKKUSATIV (nPMMMEHHMKM 3 flABAJlbHHM TA 3HAXIAHHM BIAMIHKAMM) ripn BiAnoeifli Ha sannraHMJi ,,Wo?" 3 u,e3HaxoA>KeHHa a6o B HOMy. aKb MJC- npM is ra oci6, iAi Ha sanmaHHsi ,,Wohin?" — y Wo! •» Dativ stehen liegen sitzen hangen H auf an in uber unter Wohin! -» Akkusativ stellen legen setzen hangen - vor hinter neben zwischen 6 FliapyHHHK HIM. MOBfl, 7 KJI. • "
    • Worterverzeichnis CJIOBHMK ab — sift, 3 das Abe — a6eT«a, an der Abend (die Abende) — senip das Abendessen (die Abendessen) Benepa abends — BenopaMH aber — ane das Abgas (die Abgase) — BMxnoriHMM ras abschneiden (hat abgeschnit- ten) — BJApisaTM das Abwasser (die AbwMsser) — CTJHHa BOA3 der Abzahlteim (die Abzahlreime) - achten (hat geachtet) — SBepiain ysary, uiHysaTM die Achtung (-) — ysara, nosara das Adjektiv (die Adjektive) — npMKMeTHHK die Adjektivendung (die Adjek- tivendungen) — saKii-mem-iJ! npMKMeTHUKJB der Akkusativ (-) — 3HaxiAHnPi alle — Bci allein — OAHH, caM alles — Bee die Alpen (PI.)— Anbnn als — JIK, H'I>K, KOJIH alt — crapHH das Alter (-) — B!K altmodisch — am (an dem) an — B, y, B, y, analysieren (hat analysiert) — ander — muiHM, -a, -e, -i anders — iHanme, no-iHiuoMy aneinander — OAHH AO oAHoro der Anfang (die Anfange) — ncmaroK das Angebot (die Angebote) — die Angel (die Angeln) — angeln (hat geangelt) — pn6annTM anhalten (hat angehalten) — angenehm — npneMHn£i, npneMHo anrufen (hat angerufen) — der/die Angestellte (die Angestell- ten) — cny>n6oBeub die Angst (die Angste) — crpax das Anmeldeformular (die Anmel- deformulare) — peecrpauiMHHH 6naHK anprobieren (hat anprobiert) — der Anspitzer (die Anspitzer) — crpyraHKa die Antwort (die Antworten) — der Antwortbrief (die Antwort- briefe) — JIMCT y BiAnosiAb antworten (hat geantwortet) anwinkeln (hat angewinkelt) — die Anzeige (die Anzeigen) — oronoiueHHfl
    • anziehen (hat angezogen) — der Aufkleber (die Aufkleber) — der Anzug (die Anziige) — KOCTHDM der Apfelkuchen (die Apfelku- chen) — fl6ny-iHHM nupir die Apotheke (die Apotheken) — anreKa der Appetit (-) — anernr applaudieren (hat applaudiert) — die Arbeit (die Arbeiten) — po6ora arbeiten (hat gearbeitet) — die Arbeitsgemeinschaft (die Arbeits- gemeinschaften) — ryproK das Arbeitszimmer (die Arbeitszim- mer) — Ka6meT, po6ona niMHara der Architekt (die Architekten) — apxiieKTOp arm — 6iAHMM, -a, -e, -i der Arm (die Arme) — py*a die Art (die Arten) — BMA, der Artikel (die Artikel) — era-mi, apTMKflb der Arzt (die Arzte) — nkap aUCh — T3KO>K der Aufenthalt (-) — nepe6yBaHHsi die Aufgabe (die Aufgaben) — das Aufgabenheft (die Aufgaben- hefte) — 3OUJMT aufgeben (hat aufgegeben) — aufgeregt — CXBMJlbOBaHO aufmerksam — ysa>KHHPi, ysa>KHo aufpassen (hat aufgepasst) — aufra'umen (hat aufgeraumt) — aufsagen (hat aufgesagt) — aufwachen (ist aufgewacht) — das Auge (die Augen) — OKO die Augenbinde (die Augenbin den) — noB'nsKa na OHJ der August (-) — cepneHb aus — s, is der Ausdruck (die Ausdriicke) Bnpas der Ausflug (die Ausfliige) — eKCKypcifl, nporynsiHKa ausfiillen (hat ausgefiillt) — ausblasen (hat ausgeblasen) — ausschreiben (hat ausgeschrie- ben) — BMnncysaTM ausschlieplich — BUKJIKOMHO aussehen (hat ausgesehen) — BurnHAaTH, Main aufter — KpiM auBerdem — KpiM roro aussterben (ist ausgestorben) — BHMMpaiM das Auto (die Autos) — aBTOMo6inb das Autokennzeichen (die Autokenn- zeichen) — aBTOMo6inbHMM HOMep 6*
    • Many B babysitten — flUTHHy backen (hat gebacken) — baden (hat gebadet) — xynaTHca das Badezimmer (die Badezimmer) — BSHHa KJMH3Ta die Bahn (die Bahnen) — sanisHMua, Aopora der Bahnhof (die Bahnhofe) — BOKsan bald — Hesa6apoM der Ball (die Balle) — M'JIH der Bambus (-) — 6aM6yK der Bambuswald (die Bambuswal- der) — 6aM6yxoBHM nic der Bart (die Ba'rte) — 6opop,a der Basketball (die Basketballe) — 6acKer6on, 6acKer6onbHHH M'HH basteln (hat gebastelt) — begruBen (hat begruBt) — der Bauch (die Bauche) — JKMBJT bauen (hat gebaut) — 6yflyBa™ der Bauer (die Bauern) — censiHHH der Bauernhof (die Bauernhofe) — censiHCbKe noABip'fl, rocnoAapcTBo der Baum (die Ba'ume) — flepeso das Baumnest (die Baumnester) — rnisAO Ha Aepesi bedeuten (hat bedeutet) — die Bedienung (-) — o6cnyrosyBaHHfl die Beere (die Beeren) — aroAa beginnen (hatbegonnen) — der Begriff (die Begriffe) — nonsmx behandeln (hat behandelt) — o6xoAHTMCfl, bei — npn, y, B beide — o6n,o,Ba, beim (bei dem)— npn, y, das Bein (die Beine) — Hora das Beispiel (die Beispiele) — bekannt — bekommen (hat bekommen) beliebt bellen (hat gebellt) — bemalen (hat bemalt) — benehmen, sich (hat sich benom- men) — HOBOAKTMCJI der Bengel (die Bengel) — 6eLUKeTHMK benutzen (hat benutzt) — das Benzin (-) — 6eH3MH beobachten (hat beobachtet) — cnocrepiraTM die Beratung (die Beratungen) — Hapafla bereiten (hat bereitet) — der Berg (die Berge) — ropa berichten (hat berichtet) — die Bermudahose (die Bermuda- hosen) — 6ptoKn-6epMyAn (AO
    • der Beruf (die Berufe) — beschmieren (hatbeschmiert) — beschreiben (hat beschrieben) — onucyBaiM die Beschreibung (die Beschrei- bungen) — onnc der Besen (die Besen) — Mima, BJHMK besonders — oco6nnBo besprechen (hat besprochen) — o6rOBOpK5B3TM besser (BIR gut) — Kpame der/die/das beste — HanKpaiMnfi, -a, -e, -i bestimmen (hatbestimmt) — der Besuch (die Besuche) — siABiflaHHsi, rocri besuchen (hatbesucht) — der Betrieb (die Betriebe) — niflnpneMCTBO das Bett (die Betten) — niwxo bevor — nepeA TMM HK bewachen (hatbewacht) — oxopOHHTM, creperTM beweglich — pyxnusMPi der Bewohner (die Bewohner) — der Bibliothekar (die Bibliothe- kare) — 6i6nioreKap biegsam — rHynKUM das Bild (die Bilder) — das Billardzimmer (die Billardzim- mer) — Ki billig — die Birne (die Birnen) — rpyiua bis — AO bisschen: ein bisschen — rpoxn bitten (hat gebeten) — npocMTM die Bitte (die Bitten) — npoxaHHa das Blatt (die Blatter) — apxyiu, HMCT blau — cnHifi bleiben (ist geblieben) — sanmuaTucji der Bleistift (die Bleistifte) — blicken (hat geblickt) — AHBKTUCH, mflHyTH der Blitz (die Blitze) — 6nHCKasKa bliihen (hat gebluht) — u,BicTM die Blume (die Blumen) — KBirxa die Bluse (die Blusen) — 6nysKa der Boden (die Boden) — r'pyHT der Bogen (die Bogen/Bogen) — Ayra das/der Bonbon (die Bonbons) — das Boot (die Boote) — Hosen boxen (hat geboxt) — 6oKcyBajn, aaMMarMca 6oKCOM der Branch (die Brauche) — brauchen (hat gebraucht) — braun — der Braunbar (die Braunbaren) — der Brief (die Briefe) — DUCT der Brieffreund (die Brieffreunde) — Apyr sa nucryBaHHflM die Briefmarke (die Briefmarken) — nouLJTOBa Mapxa
    • die Brille (die Brillen) — oKynnpn bringen (hat gebracht) — npMHOCMTH, npHBOSMTH das Brot (die Brote) — xni6 der Bruder (die Briider) — 6pai das Buch (die Biicher) — Khwra der Buchstabe (die Buchstaben) — nirepa bunt KOnbOpOBMM der Bus (die Busse) — asTo6yc die Butter (-) — Macno das Cafe (die Cafes) — xadpe die Cafeteria (die Cafeterien) — Kacjaerepin China (-) — Kuran der Clown (die Clowns) — KJioyn die Cola (-) — Kona die Collage (die Collagen) — Konaw die Couch (die Couches) — AMB3H der Cousin (die Cousins) — 6par danken (hat gedankt) — da — ryi, OCB, sapas dabei — ripn nbOMy dagegen — nporn damals — tofli, B TOM nac die Damenbekleidung (-) — damit — 3 U.HM, p,rn roro 11406 danach — nicna dank — danke — dann — noriM darf (diirfen) — Mae/to dass — LU.O (y niApiAnu peneHHsix) dasselbe — re >K CSMB der Dativ — AaBanbHuP das Datum (die Daten) — die Dauer (-) — rpuBanicrb dauern (hat gedauert) — davon — npo u,e, B!A u,boro dazu — p,nn u,boro, decken (hat gedeckt) — dein/deine — TBJM, -a, -e, -T die Deklination (die Deklinationen) denken (hat gedacht) — das Denkmal (die Denkma'ler) denn — deshalb — das Diagramm (die Diagramme) — AiarpaMa der Dialog (die Dialoge) — flianor dich (e/fl du) — re6e dicht — minbHufi dick — TOBCTHM, rycrnPi der Dienstag (die Dienstage) — BJBTOpOK diese/r/s — u,eu, ua, u,e, u,n — ri >K caM das Ding (die Dinge) — pin dir (B!A du) — ro6i
    • , die Diskette (die Disketten) — die Disko (die Diskos) — diskutieren (hat diskutiert) — der das das der die der der die doch — ane >K, see >K, Hg (die Donnerstage) — nereep Doppelbettzimmer (die Dop- pelbettzimmer) — KiMHara 3 ABocnanbHMMH ni>KK3MH Dorf (die Dorfer) — ceno dort — T3M Drachen (die Drachen) — noeirpsiHuPi SMiPi, ApaKOH dran — 6yin Ha nepsi drauBen — HS Bynniii Dreiergruppen (die Dreiergrup- pen) — rpyna 3 rpbox dreimal — rpuni drohend — norpowytoHM drum (darum) — dumm — dunkel — durch — nepes durcheinander — 6es pos6opy, BnepeMiujKy Durchgangszug (die Durchgangs- ziige) — LUBMAKHM HO'I'SA dlirfen (hat gedurft) — CMJTH, reMHO Durst (-) — cnpara Dusche (die Duschen) — duschen (hat geduscht) — die ebenso — TBK CBMO Ecke (die Ecken) — pir, Kyr egal — see OAHO ehrlich — necHKPi, necHo das Ei (die Eier) — nuu,e die Eiche (die Eichen) — ,u,y6 die Eichel (die Eicheln) — >KonyAb das Eichhornchen (die Eichhorn- chen) — 6inKa eigen — snacHnPI einander — OAMH OAHOFO, OAHOMy einfach — npocro das Einfamilienhaus (die Einfamili- enhauser) — 6yAHHOK na enge — der Einkauf (die Einkaufe) — noKynKa einkaufen (hat eingekauft) — KynysaTH, po6nrn noKynKH einladen (hat eingeladen) — sanpoLuysaTM die Einladung (die Einladungen) — einmal — OAHOTO pasy einpacken (hat eingepackt) — sanaKosyBarn, yKnaAaTM die Einrichtung (die Einrichtungen) ycraHOBa einsam — caMOTHiPi einschlafen (ist eingeschlafen) einverstanden — sroAen, -Ha, -He, -ni
    • der Einwohner (die Einwohner) — das Einzelzimmer (die Einzelzim- mer) — KiMHara Ha oflHy einzig — £AMHMH, -a, -e, -i das Eis (-) — niA, MOposMBO der Eisbar (die Eisbaren) — 6inMM das Eiscafe (die Eiscafes) — Kadpe- MOpOSMBO die Eisenbahn (die Eisenbahnen) — das Eisstadion (die Eisstadien) — JlbOAOBMM CTSAiOH der Elektroherd (die Elektroherde) eneKiponriHTa der Ellenbogen (die Ellenbogen) — niKOTb die Eltern (PI.) — 6arbKM das Emblem (die Embleme) — das Ende (die Enden) — endlich — napeum die Endung (die Endungen) — saxiHHeHHfl (cnosa) der Engel (die Engel) — anren entdecken (hatentdeckt) — die Ente (die Enten) — entlang — BSAOBM die Entschuldigung (die Entschuldi- gungen) — BnGaneHHa entsprechen (hatentsprochen) das Erdgeschoss (die Erdge- schosse) — nepiuufi nosepx das Erdloch (die Erdlocher) — Hopa 3 36MJli erfahren (hat erfahren) — erfinden (hat erfunden) — das Ergebnis (die Ergebnisse) — pesynbrar erholen, sich (hat sich erholt) die Erholung (-) — erinnern, sich (hat sich erin- nert) — araAysarn erkennen (hat erkannt) — erkla'ren (hat erklart) — nOflCHlOBaTH erlauben (haterlaubt) — A03BOJ1S1TM das Erlebnis (die Erlebnisse) — erlernen (hat erlernt) — erraten (haterraten) — Bi ersetzen (hat ersetzt) — erst — cnonaTKy; der/die/das erste — nepujMM, -a, -e erstarren (ist erstarrt) — , sacnyrH (B SMMOBJM entsprechend — Bi die Erde (-) — erstellen (hat erstellt) — cKnacrn der Erstlingsstachel (die Erstlingssta- cheln) — nepBMHHi ronKM (y TncaKa) ertrinken (ist ertrunken) — noTOHyrn
    • fe der/die Erwachsene (die Erwachse- nen) — flopocnnn, -a erwachen (ist erwacht) — . erwischen (hat erwischt) — cniPtMain essen (hat gegessen) — TCTM etwa — 6nn3bKo, npn6nn3Ho etwas — mocb euch (sifl, ihr) — sac, BSM euer/eure — eaiu, -a, -e, -i das Exemplar (die Exemplare) — das der die das das der der die eXOtiSCh — eKSOTHHHMM, 6K3OTHHHO fahren (ist gefahren) — Fahrrad (die Fahrrader) — Benocunefl Fahrplan (die Fahrplane) — posKnaA pyxy no'i'sAiB Fahrt (die Fahrten) — fallen (ist gefallen) — Familienfest (die Familienfeste) — ciMePJHe CBHTO Familienmitglied (die Familienmit- glieder) — HOCM POAHHK Familienname (die Familinena- men) — npissmne Familienstand (-) — ciMe^HMM CT3H Farbe (die Farben) — Konip, c|3ap6a •der Fasching (-) — Macnana, Kapnasan fast — Mafiwe die Fastnacht (-) — MacnaHa, KapHasan faul — niHMBuPi faustdick — sasTOBLiiKM 3 KynaK, flustern (hat geflustet) — LuenoriTH der Friihling (-) — secna das Fruhstiicksbrot (die Friihstiicks- brote) — 6yrep6poA Ha die Feder (die Federn) — nepnHa der Federball (die Federballe) — fehlen (hat gefehlt) — 6yrn BiAcyiHiM, He BMCTanaTM der Fehler (die Fehler) — feiern (hat gefeiert) — CBflTKyBaTH der Feiertag (die Feiertage) — CBSITO, CBHTKOBMki fein — das Feld (die Felder) — none das Fell (-) — xyrpo das Fenster (die Fenster) — B!KHO die Ferien (PI.) — KaniKynn das Ferienlager (die Ferienlager) — ra6ip fern — fernsehen (hat ferngesehen) — AHBHTUCH Tenesiaop der Fernseher (die Fernseher) — Tenesisop
    • fest — MJLIHO das Fest (die Feste) — CBHTO feStll'ch — CBflTKOBMM, CBflTKOBO das Feuer (-) — BoroHt>, 6ararT5i das Feuerwerk (die Feuerwerke) — finden (hat gefunden) — der Finger (die Finger) — naneutb pyKH fischen (hat gefischt) — der Fischer (die Fischer) — pn6an«a fix - CnpMTHHM, MOTOpHMM, die Flasche (die Flaschen) — nnaiuKa das Fleisch (-) — M'JICO fliegen (ist geflogen) — neriin fliegend — neTK>Hnfi der Floh (die Flohe) — 6noxa die Flosse (die Flossen) — nnasHMK der Flughafen (die Flughafen) — aeponopr das Flugzeug (die Flugzeuge) — niraK der Fluss (die Fliisse) — pinxa folgend — HacrynHun die Forelle (die Forellen) — <£openb die Form (die Formen) — <£opMa das Formular (die Formulare) — 6naHK, fort — rerb, die Fortsetzung (die Fortset- zungen) — npoAos>KeHHn das Foto (die Fotos) — CJDOTO das Fotogeschaft (die Fotoge- schafte) — Ifotografieren (hat fotografiert) — die Fotokamera (die Fotokameras) cJDoroKaMepa das Fotostudio (die Fotostudios) — der Fragebogen (die Fragebogen) aHKera fragen (hat gefragt) — sannryBarn Frankreich — cDpaHuia der Franzose (die Franzosen) — frei — Bi der Freitag (die Freitage) — O' die Freizeit (-) — sinbHufi nac, das Freizeitangebot (die Freizeitan- gebote) — fremd — die Fremdsprache (die Fremdspra- chen) — iHoseMHa Mosa fressen (hat gefressen) — YCTM (npo TsapMH) freuen, sich (hat sich gefreut) der Freund (die Freunde) — Apyr, Toeapnuj die Freundin (die Freundinnen) — noApyra freundlich — npMBJTHMM frieren (hatgefroren) — frisch — CBJHCMH froh — frohlich —
    • der Frosch (die Frosche) — >Ka6a der Fuchs (die Fiichse) — die Furcht (-) — crpax furchtbar — das Putter (-) — die Gabel (die Gabeln) — galoppieren (ist galoppiert) — ranonoM ganz — secb, noBHicito gar — sosciM das Gartentor (die Gartentore) — cafloei Bopora der Gasherd (die Gasherde) — rasoBa nnma der Gast (die Ga'ste) — ricrb das Gastezimmer (die Gastezim- mer) — KiMHara p,na rociePi geben (hat gegeben) — Aasarn das Gebiet (die Gebiete) — o6nacrb das Gebirge (die Gebirge) — ropn, ripCbKHM M3CHB geboren — HapoA>*<eHHM gebrauchen (hatgebraucht) — B>KMBaTH die Geburt (die Geburten) — das Geburtsdatum (die Geburts- daten) — A9Ta HapOA>*<eHHfl der Geburtsort (die Geburtsorte) der Geburtstag (die Geburtstage) — der Gedanke (die Gedanken) — das Gedicht (die Gedichte) die Gefahr (die Gefahren) He6esneKa gefa'hrlich — I gefallen (hat gefallen) — gegen — nporn die Gegend (die Gegenden) — der Gegenstand (die Gegenstan- de) — npeAMer gehen (ist gegangen) — Pi™, XOAHTH gehorchen (hat gehorcht) — cnyxaTMCH gelb — >KOBTHH das Geld (-) — rpoiui die Geldborse (die Geldborsen) der Gemiisegarten (die Gemiisegar- ten) — ropoA das Gemiiseladen (die Gemiisela- den) — oBOMeBMki MarasMH der Gemiisemarkt (die GemUsemark- te) — OBoneBHki PMHOK genau — TOHHMM, TOHHO der Genitiv — POAOBUM das Gequak (-) — gerade — geraten (ist geraten) — norpannTH gern — oxone geschehen (ist geschehen) — rpannTMCH
    • das Geschenk (die Geschenke) — das Gymnasium (die Gymnasien) — die Geschichte (die Geschichten) — icTopisi das Geschirr (-) — nocyA der Geschmack (die Geschmacke) — CM3K geschwind — LUBHAKO die Geschwindigkeit (die Geschwin- digkeiten) — LUBHAxicrb die Geschwister (PI.)— 6par i cecipa, 6parn ra cecrpn das Gesicht (die Gesichter) — die Geste (die Gesten) — >Kecr gestern — ynopa gestreift — cMyracrnPi gesund — sAoposufi die Gesundheit (-) — SAopos'si gewinnen (hat gewonnen) — BHrpasarn, nepeMararw die Giraffe (die Giraffen) — >Knpac|3 glauben (hat geglaubt) — gleich — OAH3KOBO, CXO>KHki der Gliickwunsch (die Gliickwun- sche) — BiraHHfl die Gliickwunschkarfe (die Gliick- wunschkarten) — das Gras (die Graser) — ipaea grau — cipun, CUBMM gucken (hat geguckt) — AHBKTUCfl H das Haar (die Haare) — Bonocca der Hahn (fie Ha'hne) — nisenb halb — nonoBMHHHfi hallo — npusir, anno halten (hat gehalten) — die Hand (die Hande) — pyxa (KMCTb) der Handball (die Handballe) — der Handschuh (die Handschuhe) — hart — der Hase (die Hasen) — hasslich — die Hauptstadt (die Hauptstadte) — das Haus (die Mauser) — 6yAHHOK das Hausbuch (die Hausbiicher) — AOMOsa KHKra das Haustier (die Haustiere) — die Haut (die Haute) — LUKipa heben (hat gehoben) — die Hecke (die Hecken) — oropo>Ka der Heiligabend (-) — Ce^TBenip heilig — CENTUM, -a, -e, -i die Heimat (die Heimaten) — BaTbKiBLU,HHa
    • das der die die der helfen (hat geholfen) — flonoMarain hell — CBirriMM, ceirno Hemd (die Hemden) — coponxa heraus — nasoBHi (y nanpsiMKy flO MOBLifl) herbei — CK>AH Herbst (-) — ociHb Herrenbekleidung (-) — HonoBiHHM OAHT herrlich — HYAOBKM, nyAOBo herum — HaBKono hervor — nasoBHi, nanepeA herzlich — heute — Hexe (die Hexen) — hier — ryr hilfsbereit — TOTOBUM Himmel (-) — He6o himmlisch — He6ecHnfi, hinaus — HaaosHi, 3 (y HanpaMKy hinter — nosaAy, 3a hinweg — rerb, na nporasi der Hirt (die Hirten) — nacryx das Hobby (die Hobbys) — xo6i, hochhalten (hat hochgehalten) BHCOKO rpuMain, uiHysajM das Hochhaus (die Hochhauser) — BMCOTHHM 6yAHHOK der Hochsprung (-) — CTpn6Kn y BHCory hoffen (hat gehofft) — holen (hat geholt) — npMHOCHTM das Holz (die Holzer) — hoppeln (ist gehoppelt) — CKaKa™ (npo safiun) das Horn (die Horner) — pir (y TsapHHn) die Hose (die Hosen) — niraHM das Hotel (die Hotels) — rorenb der Hotelgast (die Hotelgas- te) — npn'i'>KA>KMM, LMO npo>KMBae B roreni der Huhnerstall (die HUhnerstalle) — KypHMK der Hund (die Hunde) — co6axa hundert — CTO hungrig — I die Idee (die Ideen) — J der Igel (die Igel) — V>KaK ihm (sift er) — PioMy ihn (aifi er) — fioro ihnen (BIJO. sie — PI.) — TM ihr (aifi sie — Sg.) — TM,Ti' ihr/e — M', Yx immer — SSBWAM die Industrie (-) — npoMMcnoBicrb der Infinitiv (die Infinitive) — hoffentlich — Aiecnosa die Information (die Informati- onen) — iHcjiopMaum das Insekt (die Insekten) — xoMaxa die Insel (die Inseln) — ocrpie
    • inszenieren (hat inszeniert) — der Intercityexpresszug (die Inter- cityexpressziige) — Mi>KMicbKMPi LUBMAKJCHMki CKCnpCC interessant — uJKaenH, uiKaeo das Interesse (die Interessen) — iHrepec international — Mi>KHapoAHHH das Internet (-) — inrepHeT das Interview (die Interviews) — JHTeps'to irgendwo — ABCB Israel (-) — Ispamb der Israeli (die Israeli/s) — italienisch — irajimcbKMM, -a, -e, -i J die Jacke (die Jacken) — Kyprxa jagen (hat gejagt) — das Jahr (die Jahre) — pix die Jahreszeit (die Jahreszeiten) nopa poKy der Januar (-) — cineHb jaulen (hat gejault) — BMTM, die Jeans (PI.)— A>KMHCH jede/r/s — KOWHHR, -a, -e jedoch — see >K, oAHax jemand — xrocb jetzt — sapas der/die Jugendliche (die Jugend- lichen) — niAnirox der Juli (-) — nnneHb jung — der Junge (die Jungen) — xnoneub, KOHaK der Juni (-) — nepaeHb die Jury (die Jurys) — >nypi der Kaffee (-) — Kasa kalt — xonoAHHM, XOHOAHO das Kamel (die Kamele) — Bep6nioA der Kanarienvogel (die Kanarienvo- gel) — KanapKa das Kaninchen (die Kaninchen) — KponnK die Kappe (die Kappen) — xoBnax kaputt — snaMaHHH das Karate {-) — Kapare der Karneval — KapHasan das Karnevalskostiim (die Karne- valskostiime) — xapHaBanbHHH KOCTKDM der Karnevalsumzug (die Karnevals- umziige) — KapnaBanbHuPi xifl die Karpaten (PI.) — Kapnarn die Karte (die Karten) — xapra die Kartoffel (die Kartoffeln) — Kapronnfl die Kasse (die Kassen) — xaca die Kassette (die Kassetten) — Kacera der Kasten (die Kasten/Kasten) — SIRI.MK, paMKa der Kater (die Kater) — KJT die Katze (die Katzen) — Kituxa kaufen (hat gekauft) — KynyeaiM das Kaufhaus (die Kaufhauser) — ynieepMar
    • kaum — kein/e — H^KHM, -a, -e, -i; >KOAHHM, -a, -e, -i kennen (hatgekannt) — 3Harn die Kenntnis (die Kenntnisse) — das Kennzeichen (die Kennzei- chen) — npMKMera, SMBK, Mapna die Kerze (dieKerzen) — csinKa die Kette (die Ketten) — nam4K>r kikeriki — KyKypiKy das Kind (die Kinder) — AHTMHS der Kindergarten (die Kindergar- ten) — AUTCaflOK das Kinderzimmer (die Kinderzim- mer) — A^Tjma KiMHaia das Kino (die Kinos) — KiHorearp die Kirche (die Kirchen) — uepxea klappern (hatgeklappert) — klar — HCHMM, HCHO, sposyMino das Klavier (die Klaviere) — c^opieniaHO, niaHiHO das Kleid (dieKleider) — cyxHsi der Kleiderschrank (die Kleider- schranke) — mac^a p,n$ oAiry die Kleidung (-) — OAHT das Kleidungsstiick (die Kleidungsstu- cke) — npeAMer OA^ry klein — ManeHbKMPi, -a, -e, -i klettern (istgeklettert) — nisrw, sanaanTH klingeln (hatgeklingelt) — A3BOHHTH klirren (hat geklirrt) — ASeHbKOTJTH klopfen (hat geklopft) — klug — posyMHufi, -a, -e, -i der Knabe (die Knaben) — xnoneu,b der Knoten (die Knoten) — eyson der Koala (die Koalas) — Koana der Koch (die Koche) — noeap kochen (hatgekocht) — rorysaTK, sapurn; KkiniTM der Kochtopf (die Kochtopfe) — Kacrpyn?! der Koffer (die Koffer) — sanisa kommen (istgekommen) — der Kommentar (die Kommentare) KOMCHTap der Komparativ (-) — nopiBHanbHu cryniHb npuKMeTHMKis der Kompost (die Komposte) — KOMHOCT die Konjunktion (die Konjunkti- onen) — cnonyHHMK konnen (hat gekonnt) — yMir MOTTH der Kontinent (die Kontinente) — KOHTMHeHT die Kontrolle (die Kontrollen) — KOHTpOHb das Konzert (die Konzerte) — der Kopf (die Kopfe) — ronoea das Kopftuch (die Kopftucher) — xycTKa der Korb (die Korbe) — KOLUHK der Korperteil (die Korperteile) nacrnHa rina
    • die die korrigieren (hat korrigiert) — BMnpaBJlHTM kosten (hat gekostet) — KOLUTyeaTM Kralle (die Krallen) — Kirorb krank — xBopnPi, -a, -e, -i kraus — KynepaBHki, -a, -e, -i Krawatte (die Krawatten) — KpaeaiKa der Kreis (die Kreise) — KOJIO kriechen (ist gekrochen) — HOB3TH der Krieger (die Krieger) — BO'I'H die Krim (-) — KPMM das Krokodil (die Krokodile) — KpOKOflMJl die Krone (die Kronen) — KopoHa der Kuchen (die Kuchen) — rwpir die Kugel (die Kugeln) — Kyna der Kugelschreiber (die Kugelschrei- ber) — KyribKosa pynxa die Kuh (die Kiihe) — Kopoea der Kiihlschrank (die Kiihlschranke) — die Kultur (die Kulturen) — xynbrypa der Kunde (die Kunden) — die Kunst (die Kiinste) — kurZ — KOpOTKMM, KOpOTKO die Kusine (die Kusinen) — cecrpa lachen (hat gelacht) — der Laden (die Laden/Laden) — die Lage (-) — cran, das Lager (die Lager) — ra6ip das Lametta (die Lamettas) — Cpi6HMM AOIMMK (flflMHKOBa npuKpaca) das Land (die Lander) — Kpama die Landwirtschaft (-) — cinbCbxe rocnoflapCTBO lang — lange — langsam — noeinbHHM, nosinbHo langweilig — lassen (hat gelassen) — , sanmuaTK, das Laub (-) — nucra der Laubfrosch (die Laubfrosche) — KsaKiua (>Ka6a) laufen (ist gelaufen) — 6irrn, Pirn niuiKM laut — ronocHufi, ronocHo leben (hat gelebt) — >KMTM das Lebensmittel (die Lebensmit- tel) — npoAyKT das Lebewesen (die Lebewesen) — icrora lecker — CManHMH lecken (hat geleckt) — ledig — legen (hat gelegt) — leicht — nerxuki, nerxo leider — Ha wanb leise — THXMH, TUXO lesen (hat gelesen) —
    • Leserbrief (die Leserbriefe) — HMTai^bKUM DUCT letzt — ociaHHin, -a, -e, -i Leute (PI.) — ntoAH Licht (die Lichter) — cairno, BOrOHb lieben (hat geliebt) — nto6nTn lieber (sip. gern) — Kpame Liebling (die Lieblinge) — der die das der das Lied (die Lieder) — liegen (hat gelegen) — das Lineal (die Lineale) links — nisopyH die Liste (die Listen) — CHUCOK das Loch (die Locher) — Aipxa, Hopa lockern (hat gelockert) — nocna6nflTn, posnytuyBaTM lockig — KynepsiBMM, -a, -e, -i der Lowe (die Lowen) — nee los — reib die Luft (-) — noBiipfl der Luftballon (die Luftballons/Luft- ballone) — der Manager (die Manager) — lustig — BecennPi, seceno M machen (hat gemacht) — po6nrn das Madchen (die Madchen) — mag (alp. mogen) — der Mai (-) — rpaseHb malen (hat gemalt) — der Maler (die Maler) — der Malkasten (die Malkasten) — Ha6ip manche — manchmal — i der Mann (die Manner) — der Mantel (die Mantel) — nanbro das Marchen (die Marchen) — der Markt (die Markte) — PHHOK die Mauer (die Mauern) — Myp, crina die Maus (die Mause) — MHuua das Meer (die Meere) — Mope das Meerschweinchen (die Meer- schweinchen) — Mopcbxa mehr (sip, viel) — 6mt>uje mehrere — 6araro mein/e — Mifi, MOSI, MOC, MO'I meinen (hat gemeint) — die Meinung (die Meinungen) — die Meise (die Meisen) — cnHmj,si meist — HaPJ6inbLUMPi, HaPi6inbLiie der Mensch (die Menschen) — merken (hat gemerkt) — das Messer (die Messer) — ni>K die Metzgerei (die Metzgereien) — mich (eip, ich) — die Milch (-) — MOJIOKO mit — 3, is mitkommen (ist mitgekommen) npuPJTn pasoM
    • mitnehmen (hat mitgenommen) — B3HTM 3 CO6OK> der Mitspieler (die Mitspieler) — rpaBeu,b (oAHieY KOMSHAH) der Mittag (die Mittage) — o6iA (cepeflUHa AHH) die Mitternacht (die Mitterna'chte) — nisHin (cepeAnna HOH!) der Mittwoch (die Mittwoche) — cepeAa die Mobel (PI.) — Me6ni das Modalverb (die Modalverben) — das Modell (die Modelle) — das Modellflugzeug (die Modellflug- zeuge) — MOAenb niraKa die Modenschau — noxas MOA modern — cyMacHnPi, cyHacno modisch — MOAHHM, MOAHO mogen (hat gemocht) — nto6nTn der Monat (die Monate) — der Mond (-) — Micsii4b der Montag (die Montage) — das Moped (die Mopeds) — morgen — sasrpa der Morgen (die Morgen) — panoK morgens — paHKaMM das Motorrad (die Motorrader) — muhen (hat gemuht) — der Mund (die Miinder) — pot murmeln (hat gemurmelt) das Museum (die Museen) — der Muskel (die Muskeln) — Mycxyn miissen (hat gemusst) — Mycurn das Muster (die Muster) — spasoK die Muttersprache (-) — piAHa MOBB N nach — nicjin, B der Nachbar (die Nachbarn) — cyciA das Nachbarland (die Nachbar- lander) — cyciAHfl KpaVna nachdenken (hat nachgedacht) — der Nachmittag (die Nachmittage) — nicnao6iAHiH Mac, Apyra nonoBuna die Nachricht (die Nachrichten) — HOBMHa, nOBJAOMJieHHJl die Nacht (die Nachte) — HIM der Nachteil (die Nachteile) — das Murmeltier (die Murmeltiere) 6aPi6aK nackt — nah — die Nahrung (-) — der Name (die Namen) — e Nase (die Nasen rina) das Nashorn (die Nashorner) — Hocopir die Natur (-) — npnpc>Aa der Naturforscher (die Naturfor- scher) — HarypanicT die Naturschutzorganisation (die Naturschutzorganisationen) — opraHiaaujji 3 saxncry
    • —» II neben — nopflA, nopyn 3 nehmen (hat genommen) 6paTH, B351TM nennen (hat genannt) — das das die nervos — Nest (die Nester) — nett — nto675i3HMM, neugeboren — -a, -e, -i Neujahr (-) — HOBMM pi« Neujahrsnacht (die Neujahrs- nachte) — HoeopinHa H!H nicht — HC nichts — HiHoro nicken (hat genickt) — Knsarn ronoBOto nie — niedrig — niemand — Hixio noch — me Nominativ (-) — BJAMI'HOK Norden (-) — fliBHJH (nacrnHa CBJTy) Nordsee (-) — flisHinHe Mope Note (die Noten) — ouiHKa, nora Notiz (die Notizen) — notwendig — der der die die die der November (-) — nncronaA die Nummer (die Nummern) — HOMep nun — renep, ocb nur — flume, die Niister (die Niistern) niitzlich — HI3AP" Ob — MM oben — Haropi der Oberbegriff (die Oberbe- griffe) — saranbna (poAosa H33B3 das Obst (-) — cfcpyKTM der Ochse (die Ochsen) — Bin, oder — HH oft — nacTo ohne — 6es das Ohr (die Ohren) — syxo der Ohrenschiitzer (die Ohrenschiit zer) — saxMCHi HaByniHUKH die Ohrfeige (die Ohrfeigen) — nanac der Oktober (-) — >«OBTeHb der Onkel (die Onkel) — A"At>xo die Orange (die Orangen) — anenbcuH ordnen (hat geordnet) — das Ordnungszahlwort (die Ord- nungszahlworter) — HHCJ1BHMKM der Ort (die Orte) — der Osten (-) — CxiA das Osterei (die Ostereier) — die Osterferien (PI.) — der Osterhase (die Osterhasen) —
    • HH der Ostermorgen (-) — paHOK BeilMKOAHfl Ostern — die Osternacht (-) — Osterreich — die Ostertradition (die Ostertraditi- onen) — sennKOAHi rpaAnuiY die Ostsee (-) — BanriPicbKe Mope der Ozean (die Ozeane) — oxeaH das Paar (die Paare) — napa packen (hatgepackt) — die Packung (die Packungen) — ynaKOBKa der Panda (die Pandas) — nanfla das Pantomimespiel (die Pantomime- spiele) — rpa 3 naHTOMiMoio der Papagei (die Papageien) — nanyra parken (hatgeparkt) — napKysaTM (asro) der Parkplatz (die Parkplatze) — das Partizip (die Partizipien) — passen (hatgepasst) — nacysarM passend — TOM, mo nacye passieren (istpassiert) — die Pause (die Pausen) — nepepsa der Pelzmantel (die Pelzmantel) — ujy6a der Personalausweis (die Personal- ausweise) — nocBJAHem-ifl oco6n (nacnopr) der Pfannkuchen (die Pfannkuchen) — das Pferd (die Pferde) — die Pflanze (die Pflanzen) — pocnuHa das Pflaster (die Pflaster) — nnacrup die Pfote (die Pfoten) — nana picknicken (hatgepicknickt) — der Pilz (die Pilze) — rpn6 der Pinsel (die Pinsel) — der Pirat (die Piraten) — nipar der Platz (die Platze) — Micue, nnoma plaudern (hat geplaudert) — der Pole (die Polen) — nonax die Polin (die Polinnen) — der Polizist (die Polizisten) Polnisch — nonbCbKa Mosa Pommes frites (PI.)— KapTonna- cfjpi das Pony (die Ponys) — DOM! der Portugiese (die Portugiesen) — nopryranei4b Portugiesisch — nopryranbCbKa MOB3 die Portugiesin (die Portugie- sinnen) — nopryra/iKa das Postamt (die Postamter) —
    • der Preis (die Preise) — uina, npua, npeMisi prima — HYAOBMM der Prinz (die Prinzen) — die Prinzessin (die Prinzessin) — npMHi^eca der Programmierer (die Programmie- rer) — nporpaMicr das Projekt (die Projekte) — npoe«T der Prospekt (die Prospekte) — npocneKT der Pulli (die Pullis) — cserp der Pullover (die Pullover) — cserp die Puppe (die Puppen) — nanbKa t putzen (hat geputzt) — HMCTMTM, npn6npaTH, npuKpaiuaTM die Putzfrau (die Putzfrauen) — quaken (hat gequakt) — die Qualitat (-) — HKicTb die Quelle (die Quellen) — fl>nepeno das Quiz (die Quiz) — der Rabe (die Raben) — BopoHa das Rad (die Ra'der) — xoneco, der Radiergummi (die Radiergum- mis) — ryMKa raten (hat geraten) — das Ratespiel (die Ratespiele) — BJKTOpHHa das Rathaus (die Rathauser) — paryiua die Ratte (die Ratten) — nauhO das Raubtier (die Raubtiere) — XMHOK rauchen (hat geraucht) — der Raum (die Ra'ume) — das Raumschiff (die Raumschiffe) — KOCM!«HHMM Kopa6enb die Raupe (die Raupen) — rycenuu, raus — HaaoBHi, rerb rechnen (hat gerechnet) — paxysarM recht — npaBHM rechts — npasopyn das Redemittel (die Redemittel) — MOBHHM apasoK die Regel (die Regeln) — npaBnno der Regen (-) — noiu, das Reh (die Rehe) — Kocyna reich — reichlich — die Reihe (die Reihen) — die Reihenfolge (die Reihenfol- gen) — nocniAOBHicrb das Reimwort (die Reimworter) CHOBO, rein — reisen (ist gereist) — die Reise (die Reisen) — noAopo>K die Reisegruppe (die Reisegrup pen) — rypMCTUHHa rpyna die Reisevorbereitungen (PI.) —
    • das Reiseziel (die Reiseziele) — Mera reiten (ist geritten) — cxaxaTH Bepxn na KOHi rennen (ist gerannt) — MnarM reservieren (hat reserviert) — pesepBysarM das Restaurant (die Restaurants) — peciopaH das Resultat (die Resultate) — pesynbTar retten (hat gerettet) — der Retter (die Retter) — die Rezeption (die Rezeptionen) — aAMmicTpauifl, crin p,nn peecTpauiV der Rhein (-) — PefiH richtig — npaBHnbHMM, npaBunbHO riesengroB — BenereHCbKuPi, -a, -e, -i der Rockmusiker (die Rockmusi- ker) — poK-MysMKaHT rodeln (ist gerodelt) — Kara-rues na caHHaiax roh — CHpuPi rollen (ist gerollt) — KOTMTHCJI, KpyTMTUCfl der Rollschuh (die Rollschuhe) — pOJlMKOBi KOBSaHM rosa — ponceaus, -a, -e, -i rot — HepsoHHM, -a, -e, -i das Rotbuch (-) — Mepsona KHura die Route (die Routen) — Mapiupyr ruhig — cnoKWHun, cnoKiPino der Russe (die Russen) — die Russin (die Russinen) — Russisch — pocincbKa Mosa Russland (-) — Pocia rutschen (ist gerutscht) KOBsarn, s'Txarn Ha6ix die Sache (die Sachen) — pin Saftig - COKOBMTMM, COKOBHTO das Salz (-) — cinb sammeln (hat gesammelt) — der Samstag (die Samstage) — cy6ora der Sand (-) — nicoK die Sandale (die Sandalen) — satt — CMTMM, -a, -e, -i der Satzteil (die Satzteile) — peneHHsi sauer — KMC/IHM sausen (hat/ist gesaust) — LuyMiiH, CBMCTirn; MHarn schade — >xanb, schadlich — der Schal (die Schale) — uiarib, Luapcja schaukeln (hat geschaukelt) — KonMcarn schauen (hat geschaut) — AHBHTUCH scheinen (hat geschienen) — CBiTHTM, SAaBaTMCSl das Schema (die Schemas/Sche- mata) — cxeMa schenken (hat geschenkt) — AapyeaiH die Schere (die Scheren) — Ho>KMui
    • schicken (hat geschickt) — die Schnauze (die Schnauzen) — nocMJiaiH das Schiff (die Schiffe) — Kopa6enb die Schifffahrt (die Schifffahrten) — no'i'sAKa Ha Kopa6ni das Schild (die Schilder) — Ta6num<a, BHBicxa schimpfen (hat geschimpft) — der Schirm (die Schirme) — napaconbKa schlafen (hat geschlafen) — cnatM das Schlafzimmer (die Schlafzim- mer) — cnanbHsi schlagen (hat geschlagen) — die Schlange (die Schlangen) — SChlaU — XMTpHH schlecht — noraHufi, norano schleichen (ist geschlichen) KpaCTMCfl, nOB3TH schliepen (hat geschlossen) die Schlinge (die Schlingen) — ne-rrm der Schlitten (die Schlitten) — caHHara der Schlittschuh (die Schlittschuhe) — KOB33H das Schloss (die Schlosser) — der Schluss (die Schliisse) — Ki schmecken (hat geschmeckt) — schmutzig — der Schnabel (die Schnabel) — A3bo6 die Schnecke (die Schnecken) — pasnuK das Schneeglockchen (die Schnee- glockchen) — nponicoK der Schneehase (die Schneehasen) — der Schneemann (die Schneema'n- ner) — cniroBHK schneeweip — 6inocni>KHHM das Schneewittchen (-) — BinocHi>KKa schneiden (hat geschnitten) — pisarn der Schneider (die Schneider) — KpaBeu,b die Schneiderei (die Schneide- reien) — noiiiMBHa MaPicrepHsi schneien: es schneit — i^e cnir schnell — LUBHAKHPJ, LUBMAKO schon — e>Ke der Schonheitswettbewerb (die Schonheitswettbewerbe) — KOHKypc Kpacn der Schrank (die Schranke) — aiadpa der Schreck (die Schrecke) — >xax, nepenjiK schreiben (hat geschrieben) — nucaiM der Schreibtisch (die Schreib- tische) — riMCbMOBMM crin der Schuh (die Schuhe) — nepesMK die Schulbank (die Schulbanke) — LUKiribHa napra schwach — cna6KnPi, cna6Ko die Schwalbe (die Schwalben) — nacriBKa 1
    • der Schwanz (die Schwanze) — XBJCT schwarz — HOPHHM, -a, -e, -i der Schweif (die Schweife) — XBJCT (KOHH) das Schwein (die Schweine) — CBMHJI die Schweiz (-) — LUsePiuapiji schwer — sancKHki, ea>KKo das Schwesterchen (die Schwester- chen) — cecipMHKa das Schwimmbad (die Schwimmba- der) — 6acePiH schwimmen (ist/hat geschwom- men) — nnasatM sechsmal — Luicib pasis der See (die Seen) — osepo die See (die Seen) — Mope das Segelboot (die Segelboote) — BiTpHnbHMfi HOB6H segeln (hat/ist gesegelt) — nnasaTH Ha BirpmibHHKy sehen (hatgesehen) — 6aMn™, AHBMTHCfl die Sehenswiirdigkeit (die Sehens- wiirdigkeiten) — BMSHaHne Micu,e sehr — Aywe die Seife (die Seifen) — MMJIO das Seil (die Seile) — Kanar, MorysKa sein/e — Pioro seit — 3 (flKorocb nacy) seitdem — 3 ioro nacy HK der Sekt (-) — LuaMnancbKe selbst — caM selbstverstandlich — caMo co6oto sposyMino selten — seltsam — der September (-) — sepeceHb die Serviette (die Servietten) — cepseTKa der Sessel (die Sessel) — xpicno setzen (hat gesetzt) — die Shorts (PI.)— Luoprn sicher — HanesHe der Sieger (die Sieger) — Silvester {-) — HOBOPI'HHHR senip singen (hat gesungen) — cnieaiH sitzen (hat gesessen) — cHfliiM das Skateboard (die Skateboards) — AOUJKa Ana CKePiry die Slowakei (-) — CnosaHHHHa die Socke (die Socken) — LUKapneTKa sofort — siflpaay >K der Sohn (die Sohne) — CMH sollen (hatgesollt) — MycMTM (3 HMkiorocb HaKasy HM npoxanna) der Sommer (-) — niro der Sommerpelz (die Sommer- pelze) — nirHe xyrpo sondern — a, ane die Sonne (-) — comj,e die Sonnenbrille (die Sonnenbril- len) — coHuesaxncHi OKynnpH der Sonnenhut (die Sinnenhiite) — Kaneniox B!A COHU,H der Sonnenschirm (die Sonnen- schirme) — napaconbKa BH COHU,Sr Sonnta sorgen (hatgesorgt) — Spanien (-) —
    • der Spanier (die Spanier) — icnaHeu,b die Spanierin (die Spanierinnen) — icnanxa Spanisch — icnancbxa Mosa spannend — aaxon/iioKDHKPi, 3axonriK>K>He der Spatz (die Spatzen) — ropo6eu,b spazieren gehen (ist spazieren gegangen) — nporyntosaTMcsi die Speise (die Speisen) — crpasa der Spiegel (die Spiegel) — Asepxano das Spiel (die Spiele) — rpa der Spieler (die Spieler) — das Spielzeug (-) — irpauiKM Spitze! — HyAOBo! (KnacHo!) die Sportart (die Sportarten) — cnopiy der Sportier (die Sportier) — cnoprcMeH die Sprache (die Sprachen) — MOBS sprechen (hat gesprochen) — P03MOBJ151TM springen (ist gesprungen) — der Stachel (die Stacheln) — KontOHKa das Stadion (die Stadien) — der Stadionrasen (-) — rasoHHa rpasa die Stadt (die Stadte) — Micro der Stadtplan (die Stadtplane) — nnaH Micra die Stadtrundfahrt (die Stadtrund- fahrten) — noTsAKa MicroM der Stall (die Sta'lle) — XJIJB, stark — curibHMM, cnnbHO statt — saMicTb der Staub (-) — nun staubsaugen — nnnococnTn stehen (hat gestanden) — CTOHTH die Stehlampe (die Stehlampen) — ropaiep steigen (ist gestiegen) — der Stein (die Steine) — stellen (hat gestellt) — sterben (ist gestorben) — der Stern (die Sterne) — sip«a der Sticker (die Sticker) — der Stiefel (die Stiefel) — Ho6ir Still — TWXKM, TMXO die Stille (-) — ruiua die Stimme (die Stimmen) — ronoc der Stock (die Stockwerke) — nosepx der Stoff (die Stoffe) — Marepian stolz — ropAHM, ropAQ der Storch (die Stdrche) — nenexa der Strand (die Stra'nde) — nnsiw die Stragenbahn (die StraBen- bahnen) — rpaMBan die StraBenkreuzung (die Straften- kreuzungen) — nepexpecra Aopir streichen (hat gestrichen) — rnaAHTM, nee™™; d3ap6yBarn streng — cysopMM der Strick (die Stricke) — Morysxa stricken (hat gestrickt) — a'a der Strom (die Strdme) — crpyM, norix
    • I der Stuhl (die Stiihle) — cTmeu,b das Substantiv (die Substantive) — JMeHHMK suchen (hat gesucht) — das Suffix (die Suffixe) — der Superlativ — HaMBumkifi crynmb das Surfbrett (die Surfbretter) — AOiuKa Ana cepcjDinry surfen (hat gesurft) — das Symbol (die Symbole) — GHMBOD symbolisieren (hat symbol!- siert) — cMMBonisysaTM das System (die Systeme) — cncieMa das Tagebuch (die Tagebiicher) — der Tannenbaum (die Tannenbau- me) — HjiMHKa der Tanz (die Ta'nze) — laneub die Tasche (die Taschen) — cyMKa, die Taschenlampe (die Taschenlam- pen) — KMiiieHbKOBUM JiixrapnK das Taschentuch (die Taschentii- cher) — HOCOBHK die Tasse (die Tassen) — Haujxa tauchen (hat/ist getaucht) — die Tauchermaske (die Taucher- masken) — Macxa p,nn der Tee (-) — naPi der Teich (die Teiche) — crasoK der Teil (die Teile) — der Telefon (die Telefone) — TenecjaoH das Telefonbuch (die Telefonbii- cher) — renecfjoHHa KHHra telefonieren (hat telefoniert) — posMOBJiHTM no Tenec^OHy die Telefonnummer (die Telefonnum- mern) — HOMep renecjaoHy der Teller (die Teller) — rapiriKa der Tennisball (die Tennisba'lle) — TenicHHki M'SH der Teppich (die Teppiche) — KMJIHM teuer — flopornPi tief — rnn6oKMk, rnn6oKO das Tier (die Tiere) — Tsapmna die Tierart (die Tierarten) — BHA die Tierbezeichnung (die Tierbezeich- nungen) — die Tinte (-) — der Titel (die Titel) — saronoBOK, Turyn die Tochter (die Tochter) — AQHbKa der Tod (die Tode) — CMeptb toll - HyflOBMM, HyAOBO die Topfpflanze (die Topfpflanzen) — KiMHarna pocnmna tot — MeprBufi, -a, -e, -i der Tourist (die Touristen) — typucr traben (ist getrabt) — cKaxaTH pUCCKD tragen (hat getragen) — nee™ die Traumreise (die Traumreisen) — K33KOB3 traurig —
    • die treffen (hat getroffen) — sycTpirn treiben: Sport treiben — saMMaTMCJ) cnoproM Treppe (die Treppen) — treten (ist getreten) — crynarM trinken (hat getrunken) — HMTH tun (hat getan) — po6nrn turnen (hat geturnt) — po6nrn n'MHacTMHHi snpaBM der Turnschuh (die Turnschuhe) — CnOpTKBHe BSyTTfl typiSCh — THDOBHM, THHOBO U iiben (hat geiibt) — iiber iibernachten (hat Ubernachtet) — nepeHonyBarn die Uberraschung (die Uberra- schungen) — HecnoAisaHKa die Uberschrift (die Uberschriften) — saronoBOK, Hanno iibrigens — AO peni die Ubung (die Ubungen) — Bnpasa das Ufer (die Ufer) — 6eper die Uhr (die Uhren) — TOAHHHMK der Uhu (die Uhus) — nyran die Ukraine — YKpa'i'Ha der Ukrainer (die Ukrainer) — die Ukrainerin (die Ukrainerinnen) — yKpa'i'HKa Ukrainisch — yKpaVncbKa Moea um — HaBKono, o die Umfrage (die Umfragen) — umsteigen (ist umgestie- gen) — nepecicru (na rpaHcnopry) die Umwelt (-) — AOBKinnn der Umzug (die Umziige) — npou,ecisi, nepeTsA unbedingt — unehrlich — die Ungeduld (-) — ungesund — -a, -e, -i ungewohlich — H63BMHHO die Uni (die Unis) — die Universitat (die Universitaten) — Henecno unschlagbar — unser/e — nauj, naoia, Haaie, Haiui der Unsinn (-) — Hi unten — BHMsy unter — np, der Unterricht (-) — unterschiedlich — unterwegs — unwichtig — H6Ba>KnMBO unzertrennlich — der Urlaub (-) — der Urwald (die Urwalder) nc
    • it die Variante (die Varianten) — sapiaHT der Vater (die V3ter) — 6aibKO das Verb (dieVerben) — verbinden (hat verbunden) verbieten (hat verboten) — 3a6opOHflTH verbreiten (hat verbreitet) — verbringen (hat verbracht) — npOBOflMTM (nac) vergehen (ist vergangen) — MMHa™ (nponac) vergessen (hat vergessen) — vergesslich — -a, -e, -i die Vergesslichkeit (-) — vergleichen (hat verglichen) — verheiratet — saMi>KHfl, der Verkehr (-) — Tpancnopr das Verkehrsmittel (die Verkehrsmit- tel) — TpaHcnoptHMM saci6 verkleiden (hat verkleidet) — verlieren (hat verloren) — ry6nTM, nporpasarM vernichten (hat vernichtet) verschieden — verschmutzen (hat ver- schmutzt) — 3a6pyAHK>B3TM verschwinden (ist verschwun- den) — 3HHK3TM versenken (hat versenkt) — TorwTM, saHyproBarn y BOfty versorgen (hat versorgt) — saSesnenyBaTM, o6cnyroByBarn das Versteck (dieVerstecke) — CXOB3HK3 verstecken (hat versteckt) — cxosarM verstehen (hat verstanden) — versuchen (hat versucht) — verteilen (hat verteilt) — der/die Verwandte (die Verwand ten) — poAMH/Ka viel — 6araro (3 viele — 6araro (3 vielleicht — die Vitrine (dieVitrinen) — der Vogel (dieVogel) — nrax vom (vondem) — BI'A, npo von — B!A, npo vor — nepeA vorbei — HOBS vorbereiten (hat vorbereitet) vorgestern — nosasnopa vorlesen (hat vorgelesen) HHT3TM sronoc
    • der Vormittag (die Vormittage) — nepeAo6iAHJM Mac der Vorname (die Vornamen) — IM'SI vorsichtig — o6epe>KHHM, o6epe>KHo der Vorteil (die Vorteile) — nepeeara W wahr — npaBAMBk wahrscheinlich — MMOBJpHO der Wald (die WSIder) — nic das Waldfier (die Waldtiere) — nicosa rsapHHa die Wand (die Wande) — crina wandern (ist gewandert) — niaiKM die Wanderung (die Wande- rungen) — TYPHCTMHHUM noxifl der Wanderweg (die Wander- wege) — Mapiupyi jypMCTMHH noxofly die Wandzeitung (die Wandzei- tungen) — criHHiBxa wann — KOJIM die Wanze (die Wanzen) — K/ion war (s/fl sein) — 6ys, 6yna, 6yno das Warenhaus (die Warenhauser) ynisepMar warm — TennnPi, renno warten (hat gewartet) — warum — was — IM waschen (hatgewaschen) — MMTk, npaTM das Wasser (-) — eofla wechseln (hatgewechselt) — der Weg (die Wege) — umax, Aopora der Wegrand (die Wegrander) KpaPi Aoporn wegwerfen (hat weggewor- fen) — BMKMAaTM rerb weich — M'SKMH, M'HKO die Weide (die Weiden) — nacoBMtue, Burin Weihnachten (-) — PJSABO der Weihnachtsbaum (die Weih- nachtsbaume) — pisABan die Weihnachtsferien (PI.) — der Weihnachtsmann (die Weih- nachtsma'nner) — fliA Mopoa weil — ocKi/ibKM, TOMy LUO weinen (hat geweint) — nnaxaTH weit — AaneKMM, AaneKO der Weitsprung (-) — crpn6Kn B AOBHCMHy welche/r/s — jwa, JIKMM, JIKC der Wellensittich (die Wellensit- tiche) — XBMnflCTMM nanyra die Welt (die Welten) — csir die Weltreise (die Weltreisen) — noAOpow HasKono csiry wem — KOMy wen — Koro wenig — Mano wenn —
    • wer — XTO werden (1st geworden) — CTasarn (KHMOCB) werfen (hatgeworfen) — wessen — HnP der Westen (-) — der Wettbewerb (die Wettbe- werbe) — KOHKypc, das Wetter (-) — der Wettlauf (-) — 6ir wichtig — wie — HK wieder — die Wiederholung (die Wiederho- lungen) — noBropeHHa wiegen (hatgewogen) — die Wiese (die Wiesen) — ny«a das Wildschwein (die Wild- schweine) — AUKa CBUHH das Wildtier (die Wildtiere) — der Wind (die Winde) — sirep der Winterfrost (die Winterfroste) 3KMOBn£i MOpO3 der Winterschlaf (-) — der Winterschlafer (die Winterschla- fer) — rsapuHM, mo y SMMOsy cnnsiHKy die Winterstarre (-)— cnnsiHKa wischen (hatgewischt) — BMTHpaTM wissen (hatgewusst) — der Wissenschaftler (die Wissen- schaftler) — der Witz (die Witze) — ryMopecKa das Wochenende (die Wochen- enden) — woher — wohin — wohl — SAopoBMki, Ao6pe, Ma6yrb wohnen (hatgewohnt) — der Wohnort (die Wohnorte) — die Wohnung (die Wohnungen) — KBaprnpa der Wohnwagen (die Wohnwa- gen) — >KMTHOBHH c^yproH das Wohnzimmer (die Wohnzim- mer) — BrranbHJi das Wolf (die Wolfe) — BOBK die Wolke (die Wolken) — XMapa die Wolldecke (die Wolldecken) — BOBH5IHa KOBApa wollen (hatgewollt) — XOTJTM WOmit — HHM, 3 HUM das Wort (die Worter/die Worte) — cnoBO das Worterbuch (die Worterbii- cher) — cnoBHMK der Worteil (die Wortteile) — nacrnHa cnosa die Wortverbindung (die Wortver- bindungen) — cnoBocnonyHeHHsi WOZU — A1H MOrO wundern, sich (hatsich gewun- dert) —
    • wiinschen (hat gewiinscht) — 6a>K3TM der Wurm (die Wiirmer) — die Zahl (die Zahlen) — HMCJIO der Zauberer (die Zauberer) — HapiBHMK der Zauberstein (die Zaubersteine) der Zauberstock (die Zaubersto- cke) — napiBHa nannHKa das Zebra (die Zebras) — se6pa der Zebrastreifen (die Zebrastrei- fen) — se6pa (posMirKa Ha Aoposi) zeichnen (hat gezeichnet) — KpecriHTH der Zeigefinger (die Zeigefinger) zeigen (hat gezeigt) — die Zeitschrift (die Zeitschriften) - wypHan, naconnc die Zeitung (die Zeitungen) — rasera das Zelt (die Zelte) — naMer zelten (hat gezeltet) — >KMTK zerschlagen (hat zerschlagen) — PO36MTM zerschneiden (hat zerschnit- ten) — pospisarM der Zettel (die Zettel) — sanncKa das Zeugnis (die Zeugnisse) — arecraT, csiAOLtTBO, ia6enb der Ziegel (die Ziegel) — u,ema das Ziegelhaus (die Ziegelhauser) — ziehen (hat gezogen) — der Zirkus (die Zirkusse) — der Zoo (die Zoos) — aoonapK zornig — posrHiBaHHfi, posmiBaHO zu — AO zuerst — cnonaTKy Zug (die Ziige) — HO'ISA Zukunft (-) — Mafi6yTHe zumachen (hat zugemacht) — der die zusammen — pasoM zusammentreiben (hat zusammen- getrieben) — sramiTM AO Kynn zuviel — 3a6araro das Zweifamilienhaus (die Zweifami- lienhauser) — GVAMHOK Ha AB! der Zwerg (die Zwerge) — THOM zwischen — MJ>K
    • H a B M a n b H e B MA a H H COTHMKOBA Caimana H@llo, Freunde! MOBM 7 Knacy aaranbHoocsiTHix HasnanbHHx (flpyra inoseMna MOBS, Tperiti pix 4-e BMAaHHB, BHnpasfiene i T. M. MaTBicHKO HHMM peASKTOp C. %. 3axapieHxo XyAOKHMK M. A. HasapenKO KopeKTOpM H. A. OHtLneHKO, O. T. Hepo Kofl M3210yH. niflnMcaHo flo ApyKy 12.04.2010. OopMar 70X90/16. Hanip o4)ceTHHM. TapHirypa Py6/ieHa. flpyK ocfjceTHMH. VM. APVK. apK. 14,0. HaK/iaA 9000 npwM. 3aM. NO0-0493. TOB BMflaBHHUTBo «PaHOK». CsiAomBo flK N» 3322 B!A 26.11.2008. 61071 XapKis, sy^. Ki6a/ibHHHa, 27, K. 135. AApeca peflaKLiiT: 61145 XapKis, sy/i. KocMmna, 21 a. Te/i. (057) 719-48-65, re/i./4)aKC (057) 719-58-67. A/IH ^MCT|B: 61045 Xapxie, a/c 3355. E-mail: office@ranok.kharkov.ua 3 nmaHb pea^isauii SBepiaTMca aare/i.: yXapKosi —(057) 712-91-44, 712-90-87; Kn£Bi - (044) 599-14-53, 417-20-80; Biyiift UepKBi - (04563) 6-90-92; BinHMui — (0432) 55-61-10; flHinponeipOBCbKy - (056) 785-01-74;floHeubxy- (062) 20-35-127; >KnTOMMpi - (0412) 41-27-95, 41-83-29; KpnaoMy Poai - (056) 401-27-11; /IbBOBi - (032) 244-14-36; MnKO^aesi - (0512) 35-40-39, PisnoMy- (0362) 3-78-64; CiM4>epono/ii - (0652) 22-87-01, 22-95-30; Tepnono/ii - (0352) 49-58-36; HepKacax - (0472) 64-41-07, 36-72-14; XMe;ibHMUbKOMy - (050) 206-78-48; OABCJ - (048) 737-46-59. E-mail: commerce@ranok.kharkov.ua «KHnra noiuToio»: 61045 XapKie, a/c 3355.Te/i. (057) 717-74-55, (067) 546-53-73. E-mail: pochta@ranok.kharkov.ua www.ranok.com.ua 3 nuraHb npMA6aHHfl ayflioMaiepia/iiB 3BepiaTMCfl: «PaHOK-noniTa», a/c 3355, XapKis, 61045. Te/i. (057)717-74-55. E-mail: pochta: pochta@ranok.kharkov.ua «XapKiecbKa KHMXKOsa 4)a6pnKa 'T/io6yc"». 61012, M.Xapxis, sy/i. EHre/ibca, 11. NO 2891 B!A 04.07.2007 p. www.globus-book.com
    • Wie ist es richtig? Teste dich selbst! 1 Bn6epn KOMipKy 3 npaBMflbHOKD, H3 Tflifi Aani flin raK, HK T3M 3a3HaM6HO. START 7 Falsch! 2 Im Sommer . . . wir Boot gefahren. haben -•» 10 sind -^ 18 8 Das stimmt nicht. Geh 3 Das ist ganz richtig! Geh weiter! Viele Tiere und Pflanzen konnen . . . aussterben -•» 16 vemichten -^ 12 9 Das ist leider falsch. Geh Geh auf das Feld 18 zuriick. 13 Das stimmt! Geh weiter! Ich schwimme gern, aber noch ... spiele ich FujJbalL seltener - lieber -> 3 auf das Feld 6 zuruck. Richtig! Geh weiter! Diese Hose passt zu ... Pullover sehrgut. meiner neuen -> 20 meinem neuen -^ 25 auf das Feld 27 zuriick. 15 Ganz richtig! Geh weiter! Dieses Geschaft hat ein proBes ... Geschwindigkeit -^ 11 Angebot -^ 26 19 Falsch! Geh auf das Feld 16 zuruck. Das ist falsch! Geh auf das Feld 14 zuruck. 25 Das stimmt! Geh weiter! Mein Freund hat ... Mai seinen Geburtstag. am dritten -•» 4 der dritte -» 28 26 Klasse! Geh weiter! Wir haben im Geschaft ... T-Shirt gekauft. ein blaues -^ 17 eine blaue -^ 23 Schade, aber das stimmt nicht. Geh auf das Feld 5 zuruck. 27 Richtig! Geh weiter! Ich gehe in die Schule in ... Jacke. meiner neuen ••» 14 meine neue -^ 9
    • £!K ? flepeeip ce6e caM.1 ; 4 Richtig! Geh weiter! Wir stellen den Tisch . . . Wand. 5 Das stimmt! Geh jetzt weiter! Das ist die Tasche . . . an der -^ 29 unseres Lehrers T> 13 an die -> 30 10 Leider ist das falsch. Geh auf das Feld 2 zuruck. 16 unserem lehrer H> 21 11 Schade! Geh auf das Feld 15 zuruck. J7 6 Stimmt! Geh weiter! In der Bibliothek . . . man nicht (aut sprechen. darf -» 15 I durft -» 8 12 Das stimmt leider nicht. Geh auf das Feld 3 zuruck. 18 Das ist toll! Geh weiter! Stimmt! Geh weiter! Die Tochter . . . das Geschirr. btigelt * 19 spiilt * 6 22 Das stimmt leider nicht. Geh auf das Feld 17 zuruck. 28 Meine Mutti trinkt gern ... Tee. griiner ^ 22 grtinen -^ 27 23 Leider ist es falsch. Geh auf das Feld 26 zuruck. 29 Der n t Das Geh D« DasS Das war richtig! Geh weiter! Der fiund kann .. . muhen bellen 7 5 Das ist leider falsch! Geh auf das Feld 13 zuruck. 30 Das stimmt leider nicht. Geh auf das Feld 25 zuruck. Leider ist es falsch. Geh auf das Feld 4 zuruck. Das war super! Das Spiel ist zu Ende. ENDE
    • JB 7 Knacis saranbHoocai-mix LUKin HiMeubKoY MOBM 5)K ApyroV JHOseMHoV. Bin siAnoBJAae nono>KeHHJiM Aep>KaBHoro ocaJTHboro craHAapry ra HMHHJM HporpaMi 3 IHOSSMHHX MOB HaiuoV Kpa'mM, apaxoaye peKOMeHAauiVPaAn GsponM LMOAO MOBHoVocBirM, HOBJTHiM TeHAennisiM MCTOAHHHOI HayKM y csiri. flo HaaHanbHO-MeroAMHHoro KOMnnency ^ niApyHHMK u@tto, ^reunde!, ' ^ KHHra Ana BHMTenn, ^ po6oHMM 3OLUMT, 0 3OLUMT A^a KOHTpOnKD 3H3Hb, 0 KHMra Ana HMraHHa, 0 AMCK (sanMC SAiMCHeno HOciaMM MOBM). BMflABHMUTBO PAHOK H@ttO, FreUTlde! 7(3) — cepii H@UO, freunde! 5(1), 6(2), BceyKpa'iHCbKoro KOHKypcy