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  • 1. Lektion 1. HALLO! St. 1, Üb. 3 1. — Guten Morgen! — Guten Morgen! 2. — Guten Tag, Kinder! — Guten Tag! 3. — Guten Abend, Mutti! — Guten Abend, ...! 4. — Gute Nacht, ...! —- Gute Nacht, Mutti! . St. 1, Üb. 5 — Hallo! — Hallo! Wie ist dein Name? — Mein Name ist ... Und wie heißt du? — Ich heiße... — Sehr angenehm. . — Tschüs,...! —■Tschüs, ...! St. 2, Üb. 3 1. Nata; 2. Ada; 3. Anna; 4. Dana. St. 2, Üb. 6 A. — Guten Tag! — Guten Tag! Wie heißen Sie bitte? — Ich heiße ... . — Und mein Name ist ... . — Freut mich, ... . — Gleichfalls, .... B. - Hallo! Wie heißt du? — Ich heiße ... . Und du? — Und ich heiße .... Ä St. 3, Üb. 5 Das ist Tina. Das ist Renate. Das ist Werner. ||f St. 4, Üb. 3 ptg#; Der Computer, der Affe, der Ochse. p jp ! Die Mama, die Maus, die Sonne. Das Kind, das Haus, das Buch. St. 4, Üb. 4 Das ist eine Maus. Die Maus ist im Haus, und du bist raus. St. 4, Üb. 5 Was ist das? Das ist ein Buch. Das Buch ist da. Was ist das? Das ist ein Computer, Der Computer ist im Haus. Was ist das? Das ist eine Rose. Die Rose ist da. St. 5, Üb. 3 1. Bist; 2. ist; 3. bin; 4. sind; 5. Ist; 6 . Sind; 7. sind; 8 . Sind; 9. ist; 10. bin. 1106 ШНІМЕЦЬКА МОВА. C. І. Сотникова, T. Ф. Білоусом І ШШШШ w w w .4book.org
  • 2. St. 5, Üb. 5 Der A ffe ist von Tim. Die Puppe ist von Tom. Der Ball und die Rose sind von Peter. Der Tiger ist von Kevin. Das Buch und das Lineal sind von Monika. St. 6, Üb. 6 Das ist Klaus. Er ist 10 Jahre alt. Das ist Tina. Sie ist & Jahre alt. Das ist Anna. Sie ist 11 Jahre alt. Das ist Paul. Er ist 8 Jahre alt. - St. 6, Üb. 8 Ist das zwei drei vier fünf sechs acht? - - Nein, hier ist zwei drei vier sechs sechs acht. Ist das eins zwei sechs sieben neun drei? — Nein, hier ist eins drei sechs sieben neun drei. Ist das vier sieben sechs vier zwei neun? — Nein, hier ist vier acht sechs vier zwei neun. Ist das acht drei fünf sieben vier neun? — Nein, hier ist acht vier fünf sieben vier neun. St. 7, Üb. 5 — Hallo, ...! — Hallo, ...! Wie geht's dir? — Danke, prima! Und dir? — Danke, gut! St. 8, Üb.4 Lösung: 1 ) falsch (8 ); 2) richtig; 3) fälsch (9); 4) falsch (11). 1) Meine Freundin Karin ist 8 Jahre alt. 2) Mein Freund Serhij ist 12. 3) Meine Freundin Olja ist 9. 4) Mein Freund Klaus ist 11 Jahre alt. St. 8, Üb. 5 Nein, das stimmt nicht. Das ist ein Buch. Ja, das stimmt. Das ist eine Kassette. Nein, das stimmt nicht. Das ist ein Computer. St. 8, Üb. 6 1) Der Junge heißt Niklas. 2) Er ist zwölf Jahre alt. 3) Ja, das stimmt. Er geht in die Schule. 4) Er ist fleißig. St. 9, Üb. 5 1. — Hallo! Woher kommst du? — Hallo! Ich komme aus der Ukraine, aus Odessa. Und du? — Und ich komme aus Japan, aus Tokio. 2. — Hallo! Woher kommst du? — Hallo! Ich komme aus China, aus Peking. Und du? — Und ich komme aus Finnland, aus Helsinki. . 3. -r- Hallo! Woher kommst du? ! Ü Ü ^ HIMEUbKA MOBA. C. I. CoTHMKOua, T. Btnoycos»^ 1107 w w w .4book.org
  • 3. — Hallö! Ich komme aus der Schweiz, aus Zürich. Und du? — Und ich komme aus Bulgarien, aus Sofia. * St. 9, Üb. 6 — Hallo! ' — Hallo! Wie heißt du? — Ich heiße Gerd. Und du? — Und mein Name ist Katia. Woher kommst du? — Ich komme aus Deutschland, aus Dresden. — Und ich komme aus der Ukraine, aus Charkiw. — Wie alt bist du? — Ich bin 10 Jahre alt. Und du? — Und ich bin 12 Jahre alt. Lektion 2. MEINE FAMILIE UND MEINE FREUNDE St. 11, Üb. 4 Meine Oma, meine Eltern, meine Schwester, meine Geschwister, meine Mutter, meine Großmutter, meine Großeltern, meine Mama. Mein Vater, mein Bruder, mein Opa, mein Papa, mein Großvater. St. 11, Üb. 5 Mein Opa heißt Anton. Meine Mama heißt Alina. Mein Papa heißt Denys. Meine Schwester heißt Dana. Mein Bruder heißt Tom. St. 12, Üb. 2 er: der Bruder, der Cousin, der Onkel, der Opa, der Sohn, sie (Singular): die Tante, die Oma, die Tochter, die Schwester, die Kusine. sie (Plural): die Eltern, die Geschwister, die Großeltern, die Kinder. St. 12, Üb. 3 Opa Walter, Oma Melanie, Vater Gerd, Mutter Emilie, Tante iRenate, Onkel Klaus, Michael, Schwester Lea, Cousin Lucas, Kusine Laura. St. 12, Üb. 4 2. Sohn; 3. meine Kusine; 4. mein Bruder; 5. mein Bruder;' 6 . mein Cousin; 7. meine Eltern; 8 . meine Großeltern, St. 12, Üb. 5 meine, Opa, meine, heißt, mein, Mutter, heißt, Schwester. St. 13, Üb. 3 1. hast, habe; 2. hat; 3. hat; 4. hat; 5. haben; 6 . habt, haben; 7. hast, habe; 8 . haben, haben. St. 13, Üb. 5 Felix hat Eltern, eine Schwester, eine Tante, zwei Onkel und eine Kusine. Jan hat Eltern, keine Geschwister und eine Tante. Lucas hat Eltern, einen Bruder, eine Oma, eine Tante und einen Cousin. Lara hat eine Mutter, einen Vater, einen Opa und zwei Omas. Marie hat eine Mutter, Großeltern, eine Tante, einen Onkel und zwei Cousins. 1108 Щ ММВЗЬКАМ ОВА. C. І. Сотникова, Т .^ В Ім я їс о н Ш а Ш ^ w w w .4book.org
  • 4. St. 13, Üb. 6 1. zwei Brüder; 2. keine Geschwister; 3. eine Oma und einen Opa. St. 14, Üb. 3 Vier plus zehn ist vierzehn. Fünf plus zehn ist fünfzehn. Sechs plus zehn ist sechzehn. Sieben plus zehn ist siebzehn. Acht plus zehn ist achtzehn. Zehn plus zehn ist zwanzig. St. 14, Üb. 4 1. vierzig; 2. dreizehn; 3. achtzehn; 4. sechzig; 5. siebzehn. St. 14, Üb. 5 2 — 4 — 6 — 8 — 10 — 12 — 14 — 16 — 18 — 20 zwei — vier — sechs — acht— zehn — zwölf — vierzehn — sechzehn — achtzehn — zwanzig 16 — 14 — 12 — 10 — 8 — 6 — 4 — 2 sechzehn — vierzehn — zwölf — zehn — acht — sechs — vier — zwei . • 19 — 9 - 1 8 — 8 — 17 — 7 — 16 — 6 — 15 — 5 — 14 - 4 — 13 — 3 neunzehn — neun — achtzehn — acht — siebzehn — sieben — sechzehn — sechs — fünfzehn — fünf — vierzehn — vier — dreizehn — drei 1 _ 3 _ 5 _ 7 .... 9 _ n __ 1 3 _ 15 _ 1 7 _ 19 eins — drei — fünf — sieben — neun — elf — dreizehn — fünfzehn — siebzehn — neunzehn 1 9 — 1 7 — 15 — 13 — 1 1 — 9 — 7 — 5 — 3 — 1 neunzehn — siebzehn — fünfzehn — dreizehn — elf — neun — sieben — fünf — drei — eins 18 ~ 15 — 12 — 9 — 6 — 3 | achtzehn — fünfzehn — zwölf — neun — sechs — drei ’* St. 14, Üb. 7 Inge Wiechert ist 55 Jahre alt. Andreas Schmidt ist 48 Jahre alt. Simone Bauer ist 26 Jahre alt. Hans Schmidt ist 60 Jahre alt. Susanne Kropf ist 47 Jahre alt. Jürgen Wagner ist 39 Jahre alt. Richard Schneider ist 41 Jahre alt. St. 15, Üb. 2 die Schneiderin, die Bäckerin, die Verkäuferin, die Managerin, die Bibliothekarin. St. 15, Üb. 3 Leon ist Schüler. Leons Schwester Heidi ist auch Schülerin. Leons Mutter Karin ist Hausfrau. Sein Vater Walter ist Programmierer. Seine Tante Heike ist Lehrerin und sein Onkel Paul ist Arzt; Sein ШШШШНІМЕЦЬКА МОВА. C. І. Сотникова, T, Ф . Білоусова Ш 1109 w w w .4book.org
  • 5. Cousin Jürgen ist Student. Leons Oma Marianne ist Rentnerin, sein Opa Helmut ist auch Rentner. St. 15, Üb. 4 Leons Vater heißt Walter. Er ist Programmierer. Leons Mutter heißt Karin. Sie ist Hausfrau. Leons Cousin heißt Jürgen. Er ist Student. Leons Onkel heißt Paul. Er ist Arzt. St. 16, Üb. 2 Ich male, du malst, er malt, wir malen, ihr malt, sie malen. Ich verkaufe, du verkaufst, er verkauft,, wir verkaufen, ihr verkauft, sie verkaufen. Ich lehre, du lehrst, er lehrt, wir lehren, ihr lehrt, sie lehren. Ich programmiere, du programmierst, er programmiert, wir programmieren, ihr programmiert, sie programmieren. Ich nähe, du nähst, er näht, wir nähen, ihr näht, sie nähen. Ich studiere, du studierst, er studiert,,wir studieren, ihr studiert, sie studieren. Ich pflüge, du pflügst, er pflügt; wir pflügen, ihr pflügt, sie pflügen. Ich antworte, du antwortest, er antwortet, wir antworten, ihr antwortet, sie antworten. St. 16, Üb. 3 1. lehrt; 2. programmiert; 3. näht; 4. malt; 5. behandelt; 6 . studiert. St. 16, Üb. 4 Der Bauer pflügt die Felder. Der Maler malt die Bilder. Der Schneider näht die Kleider. Brote backt der Bäcker. St. 17, Üb. 3 Martins Vater ist Ingenieur. Er arbeitet in einem Betrieb. Martins Onkel ist Arzt. Er arbeitet in einpm Krankenhaus. Martins Kusine arbeitet nicht. Sie studiert an der Universität. St. 17, Üb. 4 1. in einer Schule; 2. auf einem Bauernhof; 3. in einem Betrieb; 4. in einer Firma; 5. in einem Krankenhaus; 6 ; in einer Schule; 7. an einer Universität; 8 . in einem Kaufhaus. St. 18, Üb. 2 Meine Oma wohnt in einem Dorf. Und mein Bruder wohnt in Luzk. W ir leben in der Ukraine. Mein Freund Paul lebt in der Schweiz. Und mein Freund Andy lebt in Österreich. Und wo wohnst du? Wohnst du auch in einer Stadt? St. 18, Üb. 4 Tobias lebt in Deutschland. Er und seine Eltern wohnen in einer Stadt. ■ Oxaria lebt in der Ukraine. Sie wohnt in einem Dorf. 1110 ü НІМЕЦЬКА МОВА. C. І. Сотникова, T. Ф. Білоусова w w w .4book.org
  • 6. Peter lebt in der Schweiz. Er und seine Familie wohnen in einer Stadt. Isabella wohnt in Österreich. Sie wohnt in einem Dorf. St. 19, Üb. 2 Du wohnst in Luzk. Olena lebt in der Ukraine. Euer Onkel kommt aus Russland. Meine Oma wohnt in Poltawa. Ihr kommt aus der Schweiz. W ir wohnen in Berlin. Sabine und Tobias leben in Deutschland. Ich komme aus Österreich. Unser Freund kommt aus Odessa. Deine Tante lebt in der Schweiz. Mein Cousin kommt aus'Deutschland. St, 19, Üb. 4 Das ist Lucas Gerber. Er kommt aus Österreich. / Er lebt in Österreich. Seine Mutter heißt Gabi. Sie ist 38 Jahre alt. Sie ist Psychologin von Beruf. Sein Vater heißt Ulrich. Er ist 39 Jahre alt. Er ist Jurist von Beruf. Das ist Nastja Wassylenko. Sie kommt aus der Ukraine. / Sie lebt in der Ukraine. Ihre Mutter heißt Natalja: Sie ist 42 Jahre alt. Sie ist Verkäuferin von Beruf. Sein Vater heißt Denys. Er ist 43 Jahre alt. Er ist Programmierer von Beruf. Das ist Finn Wagner. Er kommt aus Deutschland. / Er, lebt in Deutschland. Seine Mutter heißt Ines. Sie ist 40 Jahre alt. Sie ist Managerin von Beruf, Sein Vater heißt Werner. Er ist 41 Jahre alt. Er ist Pilot von Beruf. ‘ Das ist Marie Rüdiger. Sie kommt aus der Schweiz. / Sie lebt v v . in der Schweiz, Ihr Vater heißt Fred. Er ist 35 Jahre alt. Er ist Ingenieur von Beruf. Ihre Mutter heißt Veronika. Sie ist 34 Jahre :♦:# alt. Sie ist Sekretärin von Beruf. ** *’* St. 19, Üb. 6 J.J., Das ist Karin Singer. Sie ist 12 Jahre alt. Karin kommt aus Deutschland. Sie lebt in Potsdam. Ihre Eltern heißen Maria und Franz Singer. Maria ist 39 Jahre alt. Sie ist Malerin von Beruf. Franz ist 43 Jahre alt-Er ist Musiker von Beruf. Karin hat zwei Schwestern. Sie heißen Lene und Maja. Lene ist 8 Jahre alt und Maja ist 5 Jahre alt. Das ist Leon Gössner. Er ist 10 Jahre alt. Leon kommt aus der Schweiz. Er lebt in Bern. Seine Eltern heißen Anna und Michael Gössner. Anna ist 35 Jahre alt. Sie ist Ärztin von Beruf. Michael ist 37 Jahre alt. Er ist Manager von Beruf. Leon hat keine Geschwister. Das ist Florian Schmidt. Er ist 15 Jahre alt. Florian kommt aus Österreich. Er lebt in Graz. Seine Eltern heißen Helga und ІШ Ш Ш ІІНІМЕЦЬКА МОВА. C, І. Сотникова, Т. Ф. Білоусова Щ 1111 w w w .4book.org
  • 7. Jürgen Schmidt. Helga ist 45 Jahre alt. Sie ist Lehrerin von Beruf. Jürgen ist 49 Jahre alt. Er ist Programmierer von Beruf. Florian hat einen Bruder. Sein Bruder heißt Kevin. Kevin ist 20 Jahre alt. Lektion 3. SCHULE St. 21, Üb. 5 1. Wir lesen im Lesesaal. 2. W ir spielen im Hof. 3. W ir essen im Speiseraum. 4. W ir spielen Fußball auf dem Sportplatz. 5. Wir lernen in dem Klassenraum. 6 . W ir springen auf dem Sportplatz. St. 21, Üb. 6 1. in der; 2. im; 3. in der; 4 im; 5. im; 6 . in der; 7. in der: 8 . im. St. 22, Üb. 2 In der Schule schreibt Tim. In der Schule zeichnet Tim. In der Schule turnt Tim. In der Schule liest Tim. In der Schule spricht Tim. In der Schule isst Tim. St. 22, Üb. 3 wir; sehen, laufen, lesen. ihr: seht, lauft, esst, tanzt. er, sie, es: sieht, liest, läuft, spricht, isst, tanzt. du: sprichst, liest, läufst, siehst, tanzt, isst. ich: lese, esse, sehe, tanze. sie (PI.): sehen, laufen, lesen. St. 22, Üb. 4 1. Isst du jetzt? — Ja, ich esse. / Nein, ich esse nicht. Ich zeichne. 2. Läufst du jetzt? — Ja, ich laufe. / Nein, ich laufe nicht. Ich springe. . 3. Sprichst du jetzt? — Ja, ich spreche. / Nein, ich spreche nicht. Ich lese. 4. Turnst du jetzt? — Ja, ich turne, / Nein, ich turne nicht. Ich spiele. 5. Liest du jetzt? — Ja, ich lese. / Nein, ich lese nicht. Ich male. 6 . Tanzt du jetzt? — Ja, ich tanze. / Nein, ich tanze nicht. Ich esse. St. 23, Üb. 2 In der Deutschstunde schreibt Artem. In der Deutschstunde liest Artem. in der Deutschstunde singt Artem ein Lied. In der Deutschstunde spricht Artem. In der Deutschstunde übersetzt Artem. In der Deutschstunde lernt Artem neue Wörter. St. 23, Üb. 3 V gelben: 1.gibt; 2. gibst; 3. gebe; 4. geben. lesen: 1. liest; 2. lesen; 3. liest; 4. lese. sprechen: 1. Sprechen; 2. sprichst; 3. sprechen; 4. spreche. St. 23, Üb. 4 Sprichst du Deutsch? Liest du Englisch? Nimmst du ein*Buch? Gibst du ein Buch? Lernst du neue Wörter? Liest du deutsche w w w .4book.org
  • 8. Texte? Malst du ein Bild? Schreibst du eine Übung? übersetzt du Sätze? Machst du die Aufgaben? Wiederholst du das Gedicht? Sprichst du gut Englisch? Singst du gut? Läufst du schnell? Springst du gut? Liest du schnell? St. 23, Üb. 5 1. Michael lernt Englisch und Spanisch. 2. Seine Englischlehrerin heißt Frau Rempe. 3. Ihre Stunden sind interessant. 4. In der Englischstunde schreiben, sprechen, lesen und übersetzen die Schüler. Sie machen auch Übungen, schreiben Diktate, lernen Gedichte und singen Lieder. 5. In der Stunde singen die Kinder Lieder. St. 24, Üb. 5 In unserer Schule gibt es viele Klassenzimmer. Unser Klassenzim­ mer ist groß und hell. Hier sitzen 30 Schüler: 12 Jungen und 18 Mädchen. Im Klassenzimmer sind 15 Schulbänke, 31 Stühle, ein^ : T . 1 " Lehrertisch, zwei Schränke, eine Tafel, viele Bücher, ein Bild, eine Landkarte, viele Blumen. St. 24, Üb. 6 W ir haben einen Bücherschrank, eine Tafel, eine Karte, Bücher, einen Tisch, Schulbänke, Blumen, ein Bild, einen Stuhl. St. 24, Üb. 7 Ist im Klassenzimmer nur eine Tafel? — Ja, hier ist nur eine Tafel. Ist im Klassenzimmer nur ein Schrank? — Nein, hier sind viele Schränke. Ist im Klassenzimmer nur ein Buch? — Nein, hier sind viele Bücher. Ist im Klassenzimmer nur eine Landkarte? — Nein, hier sind viele Landkarten. Ist im Klassenzimmer nur eine Blume? — Nein, hier sind viele Blumen. Ist im Klassenzimmer nur ein Bild? — Nein, hier sind viele-Bilden Ist im Klassenzimmer nur ein Stuhl? — Nein, hier sind viele Stühle. Ist im Klassenzimmer nur ein Schüler? — Nein, hier sind viele Schüler. Ist im Klassenzimmer nur eine Schülerin? — Nein, hier sind viele Schülerinnen Ist im Klassenzimmer nur ein Junge? — Nein, hier sind viele Jungen. Ist im Klassenzimmer nur ein Mädchen? — Nein, hier sind viele Mädchen. Ist im Klassenzimmer nur ein Heft? — Nein, hier sind viele Hefte. Ist im Klassenzimmer nur eine Schulbank? — Nein, hier sind viele Schulbänke. ШШШ НІМЕЦЬКА МОВА. C. І, Сотникова, Т. Ф. Білоусова Щ 1113 w w w .4book.org
  • 9. St. 25, Üb. 4 Das ist mein Klassenzimmer. Vorne an der Wand hängt eine Tafel. An der Tafel hängt eine Tabelle. Vor der Tafel steht еід Lehrertisch. Am Lehrertisch steht ein Stuhl. Links ander Wand hängt auch ein Bild. Rechts ist eine Tür. Rechts an der Wand steht ein Bücherschrank. Links sind drei Fenster. Sie sind groß. Auf dem Fensterbrett stehen Blumentöpfe. In der Mitte stehen Schulbänke. Dort sitzen die Schüler. Hinten an der Wand steht noch ein Bücherschrank» Unser Klassenzimmer ist groß und hell. St. 25, Üb. 5 1. In der Mitte, Am Tisch; 2. an der Wand; 3. In unserem Klas­ senzimmer; 4. Vor der Tafel; 5. am Tisch; 6 . Auf der Schulbank; 7. Hinter der Tür; 8 . Auf dem Fensterbrett; 9. Am Fenster; 10. Im Zimmer, an den Wänden; 11. auf dem Stuhl; 12. Ah der Tafel. St. 26, Üb. 2 Der Bleistift, das Heft, der Kugelschreiber, lesen, das Mäppchen, nehmen, das Papier, der Radiergummi, die Schultasche, sprechen. St. 26, Üb. 3 Ich nehme einen Kuli, einen Bleistift, Hefte, ein Mäppchen, ein Lineal, einen Radiergummi, einen Anspitzer, Farben, Bücher, einen Pinsel. Ich nehme keine Flasche Limonade, keine Tafel Schokolade, keine Bonbons, keinen Ball, keinen Luftballon, kein Bärchen. St. 26, Üb. 4 Auf Bild 2 sind keine Farben, kein Pinsel, kein Kuli. Auf Bild 3 sind keine Farben, kein Pinsel, kein Buch. Auf Bild 4 sind keine Farben, kein Pinsel, keine Hefte. Auf Bild 5 sind keine Farben, kein Pinsel, kein Radiergummi. Auf Bild 6 sind keine Farben, kein Pinsel, kein Mäppchen. St. 27, Üb. 4 2. Geh an die Tafel bitte! 3. Lies bitte! 4. H ilf mir bitte! 5. Nimm das Heft bitte! 6 . Hört den Text! 7. Sprecht Deutsch bitte! 8 . Lernt die Wörter! 9.Übersetzen Sie bitte! 10. Diktieren Sie bitte! St. 27, Üb. 5 Ich habe heute keinen Kuli. Gib mir bitte deinen Kuli. — Hier, bitte, nimm meinen Kuli. Ich habe heute keinen Radiergummi. Gib mir bitte deinen Radiergummi. — Hier, bitte, nimm meinen Radiergummi. Ich habe heute kein Heft. Gib mir bitte dein Heft, — Hier, bitte, nimm mein Heft. Ich habe heute kein Lineal. Gib mir bitte dein Lineal. — Hier, bitte, nimm mein Lineal. Ich habe heute keinen Bleistift. Gib mir bitte deinen Bleistift. — Hier, bitte, nimm meinen Bleistift. Ich habe heute kein Buch. Gib mir bitte dein Buch. — Hier, bitte, nimm mein Buch. 1114 ЩНІМЕЦЬКА МОВА. C. І. Сотникова, T. Ф. Білоусова Щ Ш І w w w .4book.org
  • 10. St. 28, Ub. 3 Montag •— Dienstag, Samstag — Sonntag, Mittwoch — Donners­ tag, Dienstag — Mittwoch, Freitag — Samstag, Sonntag — Mon­ tag, Donnerstag — Freitag. St. 28, Üb. 5 Am Dienstag ist die erste Stunde Geschichte, die zweite — Erdkunde, die dritte — Mathe, die vierte — Deutsch, die fünfte — Kunst. Am Mittwoch ist die erste Stunde Englisch, die zweite — Mathe, die dritte — Deutsch, die vierte — Musik, die fünfte — Werken. Am Donnerstag ist die erste Stunde Mathe, die zweite — Deutsch, die dritte — Literatur, die vierte — Kunst, die fünfte Sport. Am Freitag ist die erste Stunde Deutsch, die zweite — Mathe, die dritte — Englisch, die vierte — Geschichte, die fünfte — Musik. Lektion 4. FREIZEIT St. 31, Üb. 3 1) Niklas; 2) Werner; 3) Katja; 4) Rudi; 5) Tom und Klaus; 6 ) Tobi; 7) Martin; 8 ) Michael; 9) Sabine. St. 31, Üb. 4 v - Marie strickt gem. Jutta malt gern. Heidi spielt gern Klavier. Angelika schwimmt gern. Otto spielt gern Fußball. Tom hört gern Musik. Klaus fährt gern Rad. Jan spielt gern Volleyball. St. 31, Üb. 5 Tanzt du gern? Peter spielt gern Fußball. Sabine spielt oft Kla­ vier. Olaf und Gerd skaten gern. Monika spielt am Freitag Fe­ derball. W ir spielen oft Tennis. Wann spielst du Schach? Fährst du gern Rad? St. 32, Üb. 2 Am Montag schwimmt Tim. Am Dienstag liest er ein Buch. Am Mittwoch bastelt er. Am Donnerstag spielt er am Computer. Am Freitag spielt er Gitarre. Am Samstag spielt er Fußball. St. 32, Üb. 3 Am Montag spielt ich Klavier. Das stimmt nicht. Am Montag schwimmt er. Am Dienstag skate ich. Das stimmt nicht. Am Dienstag liest er ein Buch. Am Mittwoch spiele ich Gitarren Das stimmt nicht. Am Mittwoch bastelt er. Am Donnerstag gehe ich ins Kino. Das stimmt nicht. Am Donnerstag spielt er am Compu­ ter. Am Freitag bastle ich. Das stimmt nicht. Am Freitag spielt er Gitarre. Am Samstag schwimme ich. Das stimmt nicht. Am Samstag spielt er Fußball. St. 32, Üb. 4 Am Dienstag spiele ich Volleyball. Am Mittwoch schwimme ich. Am Donnerstag spiele ich Tischtennis. Am Freitag spiele ich M W HIMEUbKA MOBA. C t. CoTHMKOBarT. 0 . BtaoycoBaH f l 15 w w w .4book.org
  • 11. Klavier. Am Samstag gehe ich ins Kino. Am Sonntag gehe ich ins Theater. St. 33, Üb. 3 Elf Minuten nach sieben; Viertel nach neun; fünf vor achtzehn; Viertel vor zwölf; zwanzig nach sechzehn; zwanzig vor neunzehn; fünf nach halb vierzehn. St. 33, Üb. 5 5, 7, 2, 6 , 1, 8 , 9, 3, 10, 4. St. 33, Üb. 6 — Ich sehe nicht sehr oft fern. Und Peter sieht abends viel fern. Wann seht ihr fern?— Wir sehen heute Abend fern. Sabine und Christoph sehen jetzt nicht fern. Und du? Wann siehst du fern? — Stehst du um 7 Uhr auf? — Nein, ich stehe um halb acht auf. Und Monika steht immer um halb sieben auf. Meine Eltern stehen um sechs Uhr auf. W ir stehen heute um acht Uhr auf. Und ihr? Wann steht ihr auf? — Stefan, komm mit! Kommst du mit? — Nein, ich komme nicht mit. Ich mache meine Hausaufgaben. — Und ihr, Willi und Gerd, kommt ihr mit? — Ja, wir kommen gerne mit. St. 34, Üb. 4 а — Ich gehe skaten. Kommst du mit? — Nein, leider nicht. Ich muss Hausaufgaben machen. b — Ich gehe schwimmen. Kommst du mit? — Nein, leider nicht. Ich muss lesen. c — Ich gehe Rad fahren. Kommst du mit? — Nein, leider nicht. Ich muss übersetzen. St. 34, Üb. 5 Ich kann morgen nicht schwimmen gehen. Ich muss Hausaufgaben v>. machen. Peter kann heute nicht spazieren gehen. Er muss neue Wörter lernen. Wir können morgen nicht Tennis spielen. W ir müssen einen Brief schreiben. Du kannst nicht gut Deutsch schrei­ ben. Du musst viel lernen. Oxana und Dmytro können nicht rich­ tig Englisch sprechen. Sie müssen viel üben. Ihr könnt nicht gut lesen. Ihr müsst Viele Bücher lesen. * * St. 35, Üb. 2 Ich fahre oft Rad. Ich spiele manchmal Fußball. Ich laufe selten Rollschuh. Ich spiele nie Volleyball. Ich lese nie Bücher. Ich spiele selten Gitarr6 . Ich mache immer Hausaufgaben: St. 35, Üb. 4 Bild Nummer 3 ist über Michael. Am Wochenende hört er oft Musik im Bett. Bild Nummer 4 ist über Michael. Er spielt oft Tennis. Bild Nummer 5 ist über Artem. Manchmal sieht seine Familie fern. Bild Nummer 6 ist über Artem. Seine Mutter und seine Schwester machen die Wohnung sauber. Bild Nimmer 7 ist über Artem. Seine Familie geht manchmal ins Theater. Bild Nummer 8 ist über Michael. Er geht ips Schwimmbad mit seinen 1116 Ü НІМЕЦЬКА МОВА. C. І. Сотникова, T. Ф. Білоусова ЩШШШї. w w w .4book.org
  • 12. Freunden. Bild Nummer 9 ist über Artem. Sein Vater und er ar­ beiten manchmal im Garten. St. 36, Üb. 3 Bilder 2 , 3, 4 passen nicht. St. 37, Üb. 4 7, 3, 1, 4, 5, 8 , 6 , 2. Lektion 5. DER MENSCH St. 40, Üb. 3 Nummer 2 ist ein Ohr. Nummer 3 ist die Nase. Nummer 4 ist ein Äuge. Nummer 5 ist ein Fuß. Nummer 6 sind Haare. Nummer 7 ist ein Arm. Nummer 8 ist der Mund. St. 40, Üb. 5 Der Mensch hat einen Kopf, einen Mund, zwei Hände, zwei Bei­ ne, zehn Finger, zweiunddreißig Zähne und sehr viele Haare. St. 40, Üb. 6 Da ist kein Mund. Da sind keine Finger. Da ist kein Ohr. Da ist keine Hand. Da ist kein Auge. Da ist kein Kopf. St. 41, Üb. 3 Die Augen sind blau. Die Ohren sind klein. Das Gesicht ist rund. Die Haare sind blond und lockig. Die Nase ist kurz. Der Mund ist dünn. Der Mensch ist schön. St. 41, Üb. 4 Sein Gesicht ist rund / oval. Seine Haare sind dunkel / blond. Seine Nase ist kurz / lang. Sein Mund ist groß / klein. St. 42, Üb. 2 Hallo, Sabine! Ich gehe tanzen. Kommst du mit? — Nein, ich kann leider nicht. Meine Füße tun mir so weh. Hallo, Michael! Ich - gehe Fußball spielen, kommst du mit? — Nein, ich kann leider nicht. Mein Kopf tut mir so weh. Hallo, Peter! Ich gehe Volleyball *, spielen. Kommst du mit? — Nein, ich kann leider nicht. Meine Zähne tun mir so weh. Hallo, Anton! Ich gehe skaten. Kommst du mit?— Nein, ich kann leider nicht. Mein Bauch tut mir so weh. St. 42, Üb. 3 Ich kann heute nicht tanzen gehen. Meine Beine tun mir weh. Ich kann heute nicht skaten gehen. Meine Füße tun mir weh. Ich kann heute nicht Eis essen. Mein Hals tut mir weh. Ich kann heute nicht Rad fahren. Meine Ärme tun mir weh. Ich kann heu­ te nicht Volleyball spielen. Meine Hände tun mir weh. Ich kann heute nicht fernsehen. Meine Augen tun mir weh. Ich kann heute nicht Schach spielen. Mein Kopf tut mir weh. St. 42, Üb. 4 Inge kann nicht schreiben, Volleyball spielen, schwimmen. Walter kann nicht Eis essen, sprechen und singen. Helen kann nicht lÄ lfH « » M E U b K A M O B A . c . |. Co t h m k o b s , T. <t». B iJ io y c o s a i f 1 1 1 7 w w w .4book.org
  • 13. springen, laufen, tanzen. Bernd kann nicht essen. Renate kann nicht springen, laufen, tanzen. Anne kann nicht schreiben, Volleyball spielen, schwimmen. St. 42, Üb. 5 Ich kann nicht Computer spielen. Kannst du schwimmen? Mein Bruder kann nicht Fußball spielen. Seine Schwester kann nicht Tennis spielen. W ir können nicht skaten. Die Kinder können nicht fernsehen. St. 43, Üb. 2 Der Arzt: Er verschreibt Medikamente. Er fragt: „Was tut Ihnen weh?” Er untersucht die Menschen. Der Kranke; Etwas tut ihm weh. Er ist,krank. Er nimmt Tabletten. Er hat Fieber. Er kann nicht gehen, springen. Er sagt: „Mein Kopf lut mir weh.“ St. 43, Üb. 4 Der Arzt untersucht die Patienten. Andrij geht zum Arzt. Hast du Fieber? Andrij nimmt Tabletten. Was tut dir weh? Der Arzt verschreibt Medikamente. Sein Kopf tut weh. Er kann nicht in die Schule gehen. St. 43, Üb. 5 1) — Guten Tag! Was ist los? Was tut dir weh? — Mein Hals tut weh. — Hast du auch Fieber? - — Ja, 37,8 Grad. — Du hast Angina. Trink Tee. Nimm Tabletten. — Danke. Auf Wiedersehen. — Auf Wiedersehen. 2) — Guten Tag! Was ist los? Was tut dir weh? — Mein Kopf tut weh. — Hast du auch Fieber? — Ja, 37,2 Grad. — Du hast Erkältung. Trink Tee. Liege in Bett. — Danke. Auf Wiedersehen. — Auf Wiedersehen. 3) — Guten Tag! Was ist los? Was tut dir weh? — Mein Hals tut weh. — Hast du auch Fieber? ~~ Ja, 38,3 Grad. — Du hast Grippe. Trink Tee. Nimm Tabletten. Liege im Bett. — Danke. Auf Wiedersehen. — Auf Wiedersehen. S t 44, Üb. 2 Der Junge trägt eine Mütze, einen Pullover, eine Jacke, eine Hose, Schuhe. Das Mädchen trägt einen Mantel, eine Bluse, einen Rock, Stiefel. 1118 Ü НІМЕЦЬКА МОВА. C. І. Сотникова, T. Ф. Білоусова Щ Щ Ш w w w .4book.org
  • 14. St. 44, Ub. 3 Die Mädchen tragen gern Kleider, Blusen, T-Shirts, Jeans, Mäntel, Rödke, Stiefel. Die Jungen tragen gern Jeans, Hosen, T-Shirts, Pullover, Schuhe, Hemden. St. 45, Üb. 3 1) Es ist Morgen. Michael geht in die Schule. Er zieht ein Hemd, eine Hose, einen Pullover, eine Jacke und Schuhe an. 2) Er sitzt im Unterricht. Er hat ein Hemd, eine Hose, einen Pullover und Schuhe an. 3) Michael kommt nach Hause. Er zieht die Schuhe, die Jacke, den Pullover aus. St. 45, Üb. 4 Karola geht ins Theater. Was zieht sie an? — Sie zieht ein Kleid und einen Mantel an. Karola geht spazieren. Was zieht sie an? —- Sie zieht eine Hose, einen Pullover, eine Jacke und einen Schal an. Karola geht ins Konzert. Was zieht sie an? — Sie zieht Jeans, einen Pullover und eine Jacke an. Karola geht ins Geschäft. Was zieht sie an? — Sie zieht einen Rock, eine Bluse und eine Jacke. St. 45, Üb. 6 Der Schal und die Handschuhe passen nicht. Der Sportanzug passt nicht. Das Kleid passt nicht. Lektion 6. NATUR UND UMWELT St. 48, Üb. 2 8 , 3,11,' 2, 5, 9, 6 , 4 1, 7, 6 , 10. St. 48, Üb. 4 Wälder — der Wald; Seen — die See; Flüsse — der Fluss; Step­ pen — die Steppe; Berge — der Berg; Felder — das Feld; Vögel — der Vogel; Tiere — das Tier; Bäume — der Baum; Blumen — die Blume; Gärten — der Garten; Parks — der Park. St. 48, Üb. 4 Das Meer, der Fluss, die Steppe, der Berg, das Feld, der Baum, die Blume, der Garten, der Park, der Teich, die Wiese. St. 48, Üb. 6 Die Wüste, im Teich, die Bäume, auf der Wiese, das Feld, in den Wäldern, viele Bäume und Blumen, das Meer, im Meer / im Fluss / im Teich, der Baum, auf dem Feld. St. 49, Üb. 2 Im Wald leben Hasen, Bären, Wölfe, Füchse, Eichhörnchen, Igel. Im Teich leben Frösche, Fische. Im Park leben Vögel. St. 49, Üb. 3 Die Frösche schwimmen im Teich. Die Wölfe leben im Wald. Die Igel kommen in den Gartem Die Bären baden im Fluss. St. 49, Üb. 4 1) der Bär; 2) Eichhörnchen; 3) der Wolf; 4) der Igel: 5) der Vo­ gel^ 6 ) der Frosch. Ш Ш Ш НІМЕЦЬКА МОВА. C. І. Сотникова, T. Ф. Білоусова Ш. 1119 w w w .4book.org
  • 15. St. 50, Üb. 1 1. der Papagei; 2. das Zebra; 3. das Kamel; 4. das Nashorn; 5. der Löwe; 6 . der Elefant; 7. der Affe; 8 . der Tiger; 9. das Krokodil; 10. das Nilpferd; 11. die Giraffe? 12. der Fuchs. St. 50, Üb. 2 Nummer 2 ist ein Löwe. Nummer 3 ist ein Elefant, Nummer 4 ist ein Zebra. Nummer 5 ist ein Nashorn. St. 50, Üb. 3 Der Löwe kann 30 Jahre alt sein. Der Bär kann 50 Jahre alt sein. Der W olf kann 20 Jahre alt sein. Der Elefant kann 70 Jah­ re alt sein. St. 50, Üb. 4 1) das Zebra; 2) der Papagei; 3) das Krokodil; 4) der Tiger. St. 51, Üb. 2 Hier wohnen viele Tiere: Affen, Tiger, Papageien, Bären, Löwen, ein Krokodil, Giraffen, Wölfe, Füchse, ein Eisbär, ein Nilpferd* , Diese Tiere sind aus Europa, Afrika, Amerika, aus dem Nordpol. Die Tiger sind 9 Jahre alt. Sie leben in Afrika. Die Löwen sind 10 Jahre alt. Sie Jeben in Afrika. Das Krokodil ist 21 Jahre alt. Es lebt in Afrika. Die Giraffen sind 11 Jahre alt. Sie leben in Afrika. Die Wölfe sind 8 Jahre alt. Sie leben in Europa, Die Pa- • pageien sind 13 Jahre alt. Sie leben in Amerika. Die Bären sind 15 Jahre alt. Sie leben in Europa. Die Füchse sind 5 Jahre alt. Sie leben in Europa. Das Nilpferd ist 8 Jahre alt. Es lebt in Afrika» St. 52, Üb. 3 A: Lebt auf dem Bauernhof nur ein Huhn? B: Nein, dort leben viele Hühner. A: Lebt auf dem Bauernhof nur ein Hund? B: Nein, dort leben viele Hunde. A: Lebt auf dem Bauernhof nur eine Katze? B: Nein, dort leben viele Katzen. A: Lebt auf dem Bauernhof nur ein Hahn? B: Nein, dort leben Viele Hähne. A: Lebt auf dem Bauernhof nur ein Pferd? B: Nein, dort leben viele Pferde. A: Lebt auf dem Bauernhof nur ein Schwein? B: Nein, dort leben viele Schweine. A: Lebt auf dem Bauernhof nur ein Schaf? B: Nein, dort leben viele Schafe. St. 52, Üb. 4 Seine Großeltern haben drei Schafe, zwei Schweine, keinen Hund, zwei Katzen, zwei Hühner und einen Hahn. St. 53, Üb. 3 Der erste Junge heißt Frank. Er hat einen Hund. Der zweite Junge heißt Gerd, Er hat einen Hamster. Der dritte Junge heißt Stefan. Er hat einen Kanarienvogel. Der vierte Junge heißt Marko. Er hat eine Schildkröte. 1120 ШНІМЕЦЬКА МОВА. C. І. Сотникова, Т.Ф . Білоусова w w w .4book.org
  • 16. St. 54, Üb. 1a 6 . 2, 4, 1, 5, 8 , 7, 3, St. 54, Üb. 1b Das ist eine Ziege. Sie kann meckern. Das ist eine Meise. Sie kann zwitschern. Das ist eine Katze. Sie kann miau schreien. Das ist ein Hahn- Er kann krähen. Das ist ein Kuckuck. Sie kann kuckuck rufen. Das ist ein W olf. Er kann heulen. Das ist ein Rabe. Er kann krächzen. Das ist ein Hund. Er kann bellen. St. 54, Üb. 2 1) die Kuh, 2) der Fisch, 3) der Tisch, 4) der Hase / das Kaninchen. St. 54, Üb. 3 Das ist ein Bär. Der Bär lebt nicht in der Steppe, Sondern im Wald. Er ist nicht klein und grau, sondern groß und braun. Er frisst keine Bananen und ist gefährlich. Das ist ein Schaf, Das Schaf lebt nicht in der Wüste, sondern in der Steppe. Es ist nicht grün, sondern grau. Das Schaf kann gehen und laufen. Es kann nicht sprechen. Das ist ein Krokodil. Das Krokodil lebt nicht im Wald, sondern in Fluss. Es schwimmt und läuft. Es ist sehr gefährlich. Das ist eine Kuh. Die Kuh lebt bei den Menschen. Sie gibt uns Milch. Sie kann gehen und laufen. Sie ist freundlich. St. 54, Üb. 5 1 f, 2 f, 3 f, 4 f, 5 f, 6 f, 7 r, 8 r, 9 r, 10 f. 1. Michael hat zwei Hunde und eine Katze. 2. Die Katze heißt Maja. 3. Der Dackel heißt Ralfi. 4. Ralfi ist 5 Jahre alt. 5. Die Katze ist 8 Jahre alt. 6 . Rex ist groß, klug und treu. 10. Die Katze hat grüne Augen. St. 55, Üb. 3 A: Brauchen wir nur eine Tomate? B: Nein, wir brauchen ein paar Tomaten. A: Brauchen wir nur eine Zwiebel? - B: Nein, wir brauchen ein paar Zwiebeln. A: Brauchen wir nur eine Möhre? B: Nein, wir brauchen ein paar Möhren. A: Brauchen wir nur eine Rübe? B: Nein, wir brauchen ein paar Rüben. A: Brauchen wir nur eine Kartoffel? B: Nein, wir brauchen ein paar Kartoffeln. A: Brauchen wir nur eine Wassermelone? B: Nein, wir brauchen ein paar Wassermelonen. A: Brauchen wir nur eine Melone? B: Nein, wir brauchen ein paar Melonen. St. 56, Üb. 2 Rosen, Nelken, Tulpen, Veilchen, Lilien, die Rose, Äpfel, Birnen, Kirschen, Aprikosen, Pflaumen. St. 56, Üb. 3 Hier wachsen Rosen, Lilien, Veilchen, Nelken, Tulpen. Es gibt hier Äpfel, Birnen, Kirschen, Pflaumen, Erdbeeren, Aprikosen. HIMEUbKA MOBA. C. I. CoTHW coua, T. O . E iiio y c o s a $$ 1 1 2 1 w w w .4book.org
  • 17. Lektion 7. FESTE UND JAHRESZEITEN St. 59, Üb. 2 Januar, Februar, März, April, Mai, Juni, Juli, August, September, Oktober, November, Dezember. St. 59, Üb. 3 Der September, der April, der Juni und der November haben 30 Tage. Der Februar hat 28, und im Schaltjahr 29. Der Januar, der März, der Mai, der Juli, der August, der Oktober, der Dezember haben 31 Tage. St. 59, Üb. 4 vier, Winter, drei, Februar, 29, Frühling, April, 31, Juni, 30, Herbst, Oktober, 31. St. 59, Üb. 5 Das Jahr hat vier Jahreszeiten. Die Jahreszeit dauert drei Mo­ nate, Die Wintermonate sind Dezember, Januar, Februar. Die Frühlingsmonate sind März, April, Mai. Die Sommermonate sind Juni, Juli, August. Die Herbstmonate sind September, Oktober, November. Der Februar dauert 28 oder 29 Tage. St. 60, Üb. 2 Im Winter gibt es viel Schnee; Im Frühling taut der Schnee. Im Sommer gibt es viel Gemüse und Obst. Im Sommer fahren viele Menschen ans Meer. Im Herbst reghet es oft. Im Herbst gehen die Kinder zum ersten Mal in die Schule. St. 60, Üb. 4 Das Wetter ist gut. Es ist nicht immer so im Herbst. Es regnet nicht, die Sonne scheint, es ist warm. Das Gras und die Bäume sind grün. Die Erde ist trocken. Im Park sind viele Blumen. St. 61, Üb. 2 Der Schneemann. St. 61, Üb. 3 Schneemann, weißer Mann, hast'ne rote Nase dran, schwarze Augen, schwarzen Mund. Bist so dick und auch so rund. St. 61, Üb. 5 Es ist der 10. Januar. Es schneit.Überall liegt Schnee. Die Kinder lieben den Winter. Sie bauen einen Schneemann. Die Jungen spie­ len Eishockey. Die Kinder rodeln. Im Park laufen die Kinder Schi. St. 62, Üb. 1 A — l, B - 3, C — 2. St. 62, Üb. 2 Ich schenke den Großeltern einen Kalender. Der Vater schenkt der Mutter ein Bild. Die Mutter schenkt dem Vater ein Buch. Der Bruder schenkt der Schwester eine Puppe. Die Schwester schenkt dem Bruder einen Ball. Die Großeltern schenken mir ein Kleid. 1122 ШНІМЕЦЬКА МОВА. Є. І. Сотникова, Т. Ф. Білоусова Ш Ш w w w .4book.org
  • 18. St. 62, Ob. 3 „ Charkiw, den 17. Dezember Lieber Michael, wir haben auch viele Feietage im Winter. Am 19. Dezember ha­ ben wir den Nikolaustag. Die Kinder stellen ihre Schuhe vor die Tür, und der Nikolaus füllt sie mit Geschenken. Am 31. Dezember feiern wir das Neujahr. Das ist mein Lieblingsfest. W ir schmük- ken den Tannenbaum. Meine Mutti kocht leckere Speisen. Wir sitzen am Abend am Tisch, essen und singen. Um 12 Uhr nachts bekommen alle Geschenke. Meine Eltern schenken mir ein Rad. Meine Großeltern schenken mir Bücher. Ich bastle auch Geschen­ ke. Am 7. Januar feiern wir Weihnachten. Viele Grüße. Dein Artem St. 62, Üb. 4 1 ) Weihnachten, 2 ) Nikolaustag. St. 63, Üb. 2 Der Tannenbaum, der Dezember, der Weihnachtsmann, die Ge­ schenke, die Blumen, Silvester, der Nikolaustag, Lieder singen, schenken, schmücken, tanzen, spielen. St. 63, Üb. 3 Lieber Tim! Ich gratuliere dir zu Weihnachten und zum Neuen Jahr und wünsche dir viel Glück. Dein Freund / deine Freundin. St. 63, Üb. 4 Ich gratuliere dir zum Geburtstag und wünsche dir viel Glück. W ir wünschen Ihnen frohe Weihnachten und ein gutes Neues Jahr. Ich wünsche euch ein gutes Neues Jahr. '' St. 63, Üb. 5 f t In unserer Schule feiern wir das Neujahrsfest. In der Aula steht Щ, ein Tannenbaum. Er ist groß und schön. Die Schüler schmücken den Tannenbaum. Dann singen sie Lieder und tanzen um den | Tannenbaum. Bald kommt der Weihnachtsmann und schenkt den J Kindern Geschenke. Alle sind sehr froh. * St. 64, Üb. 1 1. 1) Es regnet. 2. 4) Es ist wolkig. 3. 2) Es schneit. 4. 3) Die Sonne scheint. St. 64, Üb. 2 1) Der Frühling bringt Blumen, 2) Der Sommer bringt den Klee. 3) Der Winter bringt den Schnee. 4) Der Herbst bringt die Trau­ ben. St. 64, Üb. 3 1) Der Frühling ist da. 2) Der März ist der erste Frühlingsmonat. - 3) Im März liegt noch Schnee. Im März ist es oft kalt. Im März scheint die Sonne und taut der Schnee. 4) Im April blühen im Wald НІМЕЦЬКА МОВА. C. І, Сотникова, T. Ф. Білоусова §Ц 1123 w w w .4book.org
  • 19. Schneeglöckchen und Veilchen. 5) Der Mai ist der dritte Frühlingsmonat. 6 ) Das Gras ist grün. 7) Die Bäume und die Blu­ men blühen. 8 ) Im Wald und auf den Wiesen blühen Maiglöckchen. St. 65, Üb. 2 Es passt zum Frauentag. St. 65, Ub. 3 1. Unser Opa wünscht der Oma alles Gute zum Frauentag. 2. Unser Vater wünscht der Mutter alles Gute zum Frauentag. 3. Ich wünsche der Schwegter alles Gute zum Frauentag. 4. Die Schüler wünschen der Lehrerin alles Gute zum Frauentag. S t 65, Ub. 4 1 f, 2 f, 3 f, 4 r, 5 f. St. 66, Üb. 1 Winterferien: vom 28.12. — bis zum 12.01. Frühlingsferien: vom 22 .0 3 .— bis zum 30.03. Sommerferien: vom 01.06. — bis zum 31.08. Herbstferien: vom 28.10. — bis zum 03.11. S t 66, Üb. 2 , Am Montag geht er ins Schwimmbad. Am Dienstag geht er mit den Eltern ins Theater. Am Mittwoch geht er mit Serhij ins Kino. Am Donnerstag hat seine Kusine Geburtstag. Am Freitag besucht er Großeltern. Am Sonnabend fährt er aufs Land. Am Sonntag macht er eine Wanderung. St. 66, Üb. 4 Im Juni fahre ich in ein Ferienlager. Dort habe ich schon Freunde. Im Juli bin ich mit meinen Eltern am Meer.Dort schwimme und bade ich viel. Im August fahre ich zu meinen Großeltern. Sie wohnen in einem Dorf. Dort gibt es einen Wald und einen Fluss. Ich gehe oft in den Wald und sammle Pilze. | | St. 67, Üb. 1 | 1)B, 2) A. f S t 68, Üb. 1 1 1) B; 2) C; 3) A; 4) D. s t 68, Üb. 2 ' Ich habe, im Septeniber Geburtstag. Du kaufst im Dezember Schlittschuhe. Er bastelt im März Geschenke. Sie hat im Sommer Ferien. W ir feiern im Januar Weihnachten. Ihr baut im Winter den Schneemann. Sie laufen im Januar Ski. Sie feiern im April Ostern. St. 68, Üb. 3 Es ist Juli. Es ist sehr warm. Die Sonne scheint. Es regnet nicht. Die Kinder gehen in die Schule nicht. Sie haben Ferien. Am Fluss sind viele Kinder. Sie spielen Volleyball. Drei Kinder picknicken. Im Wald machen viele Jungen eine Wanderung. Sie gehen in den Wald. Im Wald wandern sie. . 1124 Ш НІМЕЦЬКА МОВА. C . 1. Сотникова, T. Ф, Білоусова Ц § w w w .4book.org

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