Komplementärwährungen
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Komplementärwährungen

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Einführung zum Thema der Komplementärwährungen.

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  • 1. Komplementärwährungen für die nachhaltigen Entwicklung - Theorien und Praxen – “ Miguel” Yasuyuki Hirota [email_address] http://mig76de.wordpress.com/ http://www.olccjp.net/ Juni 2008
  • 2. Inhalt
    • Warum ist unser soziale und wirtschaftliche System heute unnachhaltig und ungerecht?
    • Verlangerte Merkmale, damit unser Geldsystem nachhaltige und gerechte Entwicklung fördert
    • Initiativen in der Welt
    • Folgerung / Fragen
  • 3. Inhalt
    • Warum ist unser soziale und wirtschaftliche System heute unnachhaltig und ungerecht?
    • Verlangerte Merkmale, damit unser Geldsystem nachhaltige und gerechte Entwicklung fördert
    • Initiativen in der Welt
    • Folgerung / Fragen
  • 4. Warum ist unser soziale und wirtschaftliche System heute unnachhaltig und ungerecht?
    • Nur durch der Zentralbank herausgegeben, wenn durch Geschäftsbanken nachgefragt: entweder Gemeinden, Länder noch Staaten können ihr Austauschmittel regeln > Mexiko (1994) Asien (1997) Russland (1998) Argentinien (2001)…
    • Beispiel: Die Bank of Japan , ohne politischen Eingriff, kann es durchsetzen, welche Politik ihr gefällt, ohne Infragestellung (R. Werner, “The Princes of Yen”, 2003)
    • Bereichert nur den Reichen auf Kosten der Armen: ungerechte Umverteilung unseres Reichtums für die meiste Bevölkerung durch Zinsen / Verarmung der Mittelklasse, wenn das Wachstum der Volkswirtschaft aufhört
    • Schwierigkeit für langfristige und nachhaltige Projekte (Umwelt, Ausbildung usw.) anzulegen: es florieren nur die kurzfristige Unternehmen auf Kosten der Humanressources und unseres Ecosystems (natürliches und soziales Kapital)
    • Mit Petroleum gestützte US$ als Standard: für USA günstig, wirtschaftliche Untergang, wenn das Petroleum erschöpft wird
  • 5. Zwar George Soros zugibt
    • “ Der internationale Handel und die globale Finanzmärkte sind sehr gut für die Schaffung des Reichtums, aber sie können andere soziale Bedürfnisse nicht besorgen , z. B. die Erhaltung des Friedes, die Erleichterung der Armut, Stützung der Umwelt, Arbeitsbedingungen, oder Menschenrechte – das, was normalerweise als ‘Öffentliche Güter‘ geheißt wird ” (George Soros, “On Globalization”, 2003)
  • 6. Sollten die Volkswirtschaften unaufhörlich wachsen?
    • A: Wachstum aller Leben
    • C: Wachstum des Krebses und Verlagerung unseres heutigen Geldsystems
    • Unser heutigen Geldsystem ist dazu bestimmt, alle natürliche Ressources dieses schönen Planeten zu erschöpfen
    • Quelle: Kennedy
  • 7. Für die Reichen günstige Umverteilung des Reichtums
    • Das Einkommen der meisten Bevölkerung schrumpft, während die sehr wenige Reiche werden noch reicher
    • Quelle: “ Geld ohne Zinsen und Inflation ” (Margrit Kennedy, http://userpage.fu-berlin.de/~roehrigw/kennedy/ )
  • 8. Unser für die kurzfristige Anlagen günstige Finanzsystem heute
    • Quelle: http://www.stefan-brunnhuber.de/
  • 9. Inhalt
    • Warum ist unser soziale und wirtschaftliche System heute unnachhaltig und ungerecht?
    • Verlangerte Merkmale, damit unser Geldsystem nachhaltige und gerechte Entwicklung fördert
    • Initiativen in der Welt
    • Folgerung / Fragen
  • 10. Was ist Geld?
    • Man weiß das, was man mit Geld kann, aber niemand weiß das, was Geld ist.
    • ” Eine Vereinbarung in einer Gemeinschaft, etwas als Tauschmittel zu verwenden” (Bernard Lietaer, “Das Geld der Zukunft”)
    • Vereinbarung = Regelung
    • Also können wir unser Geldsystem verändern und/oder parallele Systeme haben, wenn wir mit dem herkömmlichen nicht zufrieden sind
  • 11. Verlangerte Merkmale für nachhaltige und gerechte Yin-Währung
    • Nachhaltige Entwicklung ist solche, die die Bedürfnisse der gegenwärtigen Generation ohne Schädigung für die zukünftige Generation deckt. (Brundlandt Report, UNO, 1986)
    • Förderung natürlicher Energie (Solar, Wind, geothermisch, Biomasse…) und andere umweltfreundliche und/oder soziale Projekte (Aufforstung, Ausbildung, Gesundheitspflege…)
    • Democratisch geregelt durch ihren Mitgliedern, um finanziellen Untergang von den Außenseitern zu vermeiden und um die gerechte Umverteilung des Reichtums zu fördern
    • Belegung des Wachstums der “ third sector ” (soziale Wirtschaft), für die Aufwiegung des Yin und Yang in unser Gesellschaft
  • 12. Kohärenzen Yin und Yang
    • Quelle: “Das Geld der Zukunft”(Bernard Lietaer, Riemann, 1999)
    Herkömmliche Geld Komplementärwährungen Wettbewerb Ursache und Wirkung Logisch, mental, linear Dominanz der Technik Je größer, desto besser Hierarchie Zentrale Autorität Transzendentaler Gott Zusammenarbeit Synchronizität Paradox, emotional, nicht linear Dominanz der zwischen- menschlichen Fähigkeiten Je kleiner, desto besser Gleichberechtigung Gegenseitiges Vertrauen Immanente Göttlichkeit Männliche Prinzipien Weibliche Prinzipien Kohärenz Yang Kohärenz Yin
  • 13. Inhalt
    • Warum ist unsere soziale und wirtschaftliche System heute unnachhaltig und ungerecht?
    • Verlangerte Merkmale, damit unser Geldsystem nachhaltige und gerechte Entwicklung fördert
    • Initiativen in der Welt
    • Folgerung / Fragen
  • 14. Herkömmliche Experienzen in der Welt (– cir. 1995)
    • LETS (Kanada, Europa, NZ etc.): Die Mitglieder tauschen in ihrem eigentlichen Punktsystem aus, die auf das gegenseitigen Vertrauen basiert wird
    • Time Dollar / Time Bank (USA, Großbritannien etc.): Die Mitglieder helfen sich für häuslichen Arbeiten etc.
    • Fureai Kippu (Japan): eine Gruppe der grass-root Initiativen, um Stunden zu sparen und abheben, wenn diese gebraucht wird
    • WIRBank (die Schweiz): 1934 gegründet, um KMU zu stützen, mit mehr als 1 Milliarde Franken von Austauschen pro Jahr
  • 15. LETS (verschiedene Länder)
    • 1982 von Michael Linton in Commox Valley, Britisch-Kolumbien, Kanada gegründet, und in andere Länder ausgebreitet (Großbritannien, Australien, NZ, Europa etc)
    • In Frankreich als “SEL” ( Systèmes d’échanges locaux) und in Deutschland als “Tauschringe” geheißt
    • Die Mitglieder tauschen Güter und Service aus und bezahlen in LETS-Punkte
    • Die Endsumme der allen Konten ist immer Null
    • Für Austausche zwischen Individuen und kleine Unternehmen in kleine Gemeinde (Hunderte von Personen) oder Bezirke geeignet
    • http://www.gmlets.u-net.com/design/home.html
    • http://www.lets-linkup.com/ etc.
  • 16. LETS (verschiedene Länder)
    • Am 08 Januar Andy gibt für Betty 5 kilos von Kartoffeln und erhält 10 Punkte
    Name Früherer Betrag Änderung Geg. Betrag Andy 0 +10 +10 Betty 0 -10 -10 Charly 0 0 0 Endsumme 0 0 0
  • 17. LETS (verschiedene Länder)
    • Achtung: die Entsumme der allen Konten ist immer Null
    Name Früherer Betrag Änderung Geg. Betrag Andy 0 +10 +10 Betty 0 -10 -10 Charly 0 0 0 Endsumme 0 0 0
  • 18. LETS (verschiedene Länder)
    • Am 13 Januar Betty gibt für Charly Torten und erhält 15 Punkte
    Name Früherer Betrag Änderung Geg. Betrag Andy +10 0 +10 Betty -10 +15 +5 Charly 0 -15 -15 Total 0 0 0
  • 19. LETS (verschiedene Länder)
    • Am 17 Januar Charly verkauft für Andy seine Bücher und erhält 25 Punkte
    Name Früherer Betrag Änderung Geg. Betrag Andy +10 -25 -15 Betty +5 0 +5 Charly -15 +25 +10 Total 0 0 0
  • 20. Beispiele von LETS
    • Hanbat LETS (Daejeon, Südkorea: 2000 gegründet, mit mehr als 4.000 Austausche (umgefähr €80.000) pro Jahr http://www.tjlets.or.kr/
    • Tauschringe (Deutschland): http://www.tauschring.de/
    • CES (Kapstadt, Südafrika usw.): ein on-line LETS-Austauschsystem, die in 10 Länder funktioniert http://www.ces.org.za/
  • 21. Time Dollar & Timebank (USA, Großbritannien, Spanien etc.)
    • In Washington D.C., USA von dem Anwalt Edgar Cahn als ein Mittel der Sozialgerechtigkeit gegründet
    • Die Mitglieder helfen sich gegenseitig und jede, die anderen helfen, erhält Stunden, die sie später verbrauchen können, wenn sie Hilfe durch Anderen möchten – Verbesserung der Lebensqualität für verschiedene Personen
    • Die Mitarbeit mit anderen Unternehmen hilft dem System für die Erreichen der verschiedenen Zwecke
    • USA: http://www.timebanks.org/
    • Großbritqnnien: http://www.timebank.org.uk/
    • Spanien: http://www.red-bdt.org/
    • Chile: http://bancodeltiempo.blogspot.com/
  • 22. Fureai Kippu (Japan)
    • In 1970s durch Hausfrauen als ein lokale Netzwerk für die gegenseitige Hilfe gegründet
    • Mann kauft Tickets, um Hilfe zu bitten (umgefähr €4 pro Stunde) und die Freiwilligen sparen diese Stunden, um sie verbrauchen, wenn sie Hilfe brauchen (Kochen, Autofahrt usw.)
    • Die Tickets sind in Yen einlösbar , obwohl gewöhnlich lesser als Mindestlohn: die Hilfe ist wichtiger als Geld für die Freiwilligen
    • Sehr aktiv zum 2000, wenn das öffentliche Pflegesystem für die Ältere Menschen eingeführt wurde
    • http://www.sawayakazaidan.or.jp/
  • 23. WIRBank, die Schweiz
    • Ein KW-System für KMU seit 1934 in der Schweiz
    • KMU erhalten Darlehen in WIR anstatt CHF, denn der Zinssatz für Darlehen in WIR niedriger als solcher in CHF ist
    • WIR ist nur bei schweizeren KMU angenommen: die Kaufkraft bleibt in ihrem eigenen Kreis (geht zu entweder Multinationalen noch Nachbarländern)
    • WIRBank als eine Kooperative : Die Mitglied-Unternehmen können WIRBank regeln
    • http://www.wir.ch/
  • 24. Moderne Initiativen (Seit 1995-)
    • Tauschklubs (Argentinien): einmal die größte KW-Bewegung in der Welt
    • Banco Palmas (Brasilien): eine Gemeindebank, die Mikrokredite in ihre eigene KW gibt
    • REGIO (Deutschland): umgefähr 30 aktiven Initiativen, die in einer Region (Landkreise, z.B.) funktionieren und die regional Wirtschaft beleben
    • SOL-Projekt (Frankfreich): die soziale Wirtschaft zu fördern
    • Banca Etica(Italien): eine Bank, die Darlehen nur für soziale und/oder umweltfreundliche Projekte gibt
    • Strohalm: eine niederländische NGO, die verschiedene KW-Projekte in Europa und Lateinamerika durchgeführt hat. http://www.strohalm.org/
    • Nur eine Spitze des Eisbergs: es gibt mehrere interessante Initiativen in der ganzen Welt
  • 25. Tauschklube, Argentinien
    • Das größte KW-System in der Welt
    • Ein Tauschklub in der Nähe von Buenos Aires in Mai 1995 mit 23 Mitgliedern wurde ein große Nationalnetzwerk von Tausende Klubs mit 6 Millionen Personen (eine Sechste von Argentiniern in dieser Zeit), die während der Krise 2001-2002 überlebten
    • Die Missleitung des Kredits (ihre KW) , trotzdem, ergab eine schlechte Inflation und die Meisten aufhörten solchen Handel, obwohl umgefähr 40.000 oder 50.000 Personen noch in Tauschklubs gehen
    • Initiativem, um solche Bewegung noch einmal zu belegen
  • 26. Banco Palmas, Brasilien
    • Eine Gemeindebank in Fortaleza, Ceará, Brasilien seit 1998, die Mikrokredite in ihre eigene KW gibt
    • Der Zinsensatz für Mikrokredite ist viel niedriger als solcher in real (die brasilianische Währung), damit viele Leute mit wenigem Einkommen ihre eigene Unternehmen gründen können
    • 1200 Jobs sind dank dieses Systems geschoffen
    • http://www.bancopalmas.org.br/
  • 27. Chiemgauer, Deutschland
    • Ein der 30-ige REGIO (Regiogeld)-Projekte in Deutschland / Österreich
    • Die mit € gedeckte Coupons läufen sich innerhalb der Region um, um KMU und die regionale Wirtschaft zu beleben
    • Von Öberschülerrinen mit ihrem Professoren im Januar 2003 gegründet, nun mit 1300 Individuen und 600 Unternehmen
    • Mehr als C210.000 (=€210.000) im Umlauf, die den Umsatz der lokalen Unternehmen vergrößern
    • In € einlösbar, aber mit 5% Abgabe: 2% für die Verwaltung und 3% für andere Vereine
    • Ein Bankomat ist auch verfügbar
    • http://www.chiemgauer.info/
  • 28. Chiemgauer, Deutschland
    • Eine note von C2, mit 2% Liegegeld pro 3 Monate
  • 29. Chiemgauer, Deutschland
    • Chiemgauer Bankomatkarte
  • 30. Chiemgauer, Deutschland
    • Chiemgauers Umlauf
  • 31. Liegegeld
    • Eine idee von Silvio Gesell (1862-1930), deutscher Unternehmer und Wirtschaftler, die die Ungerechtigkeit unseres Geldsystems entdeckte
    • Eine Note von €100 ist bevorzügt als äquivalente Äpfel, denn das Geld keine Entartung hat
    • Also abschaffen wir das Privileg des Geldes mit der Einführung des abnehmenden Geldes > Liegegeld
    • Meisterwerk: “Die Natürliche Wirtschaftsordnung” (1916): http://userpage.fu-berlin.de/~roehrigw/gesell/nwo/
  • 32. W örgl, Österreich
    • Eine Lokalwährung (LW) wurde vom Bürgermeister Michael Unterguggenberger im Juli 1932 herausgegeben: während der Weltwirtschaftskrise
    • LW mit “Liegegeld”
    • Ihr schnelle Umlauf belebte den Lokalhandel und man wollte seine Steuer im Voraus bezahlen
    • So erfolgreich, aber, dass die Zentralbank Österreich sie im Sep 1933 verbot
    • Ähnliche Fälle entstanden in Deutschland und Frankreich (bis zum 1950s), aber wurden von der Regierungen verboten
  • 33. Wörgl, Österreich
    • Monument Michael Unterguggenbergers am Rathaus
  • 34. Wörgl, Österreich
    • Frau Veronika Spielbichler (Unterguggenberger Institut, Wörgl) mit einem LW-Bild
  • 35. SOL- Projekt (Frankreich)
    • SOL Coop ération , SOL engagement und SOL affecté: für die Förderung der sozialen Wirtschaft
    • SOL Coopération : ähnlich zum Punktsystem aber mit dem Ziel, die soziale oder umweltfreundliche Unternehmen zu fördern (B2C und B2B)
    • SOL Engagement : fördert die Freiwilligen mit der Bezahlung einiger Punkte SOL
    • Die SOL-Punkte erleiden die “Liege,” damit die Benutzer diese nicht sparen sondern verbrauchen
    • http://www.sol-reseau.org/
  • 36. Banca Etica, Italien
    • In Padua 1999 gegründet, um die Vereine und Kooperativen finanzieren, die sonst keinen Zugang zum Darlehen haben würden
    • Die Sparer wählen einen von fier Felden, wo ihr Geld angelegt wird: 1. soziale Mitarbeit, 2. umweltfreundliche Projekte, 3. Entwicklungsländer, 4. kulturelle Veranstaltungen
    • Die Sparer können ihren Zinsensatz herabsetzen
    • Finanziert umg. € 375 Mio zu 2571 Gruppen
    • Arbeitet mit INAISE, FEBEA, SEFEA und anderen Organisationen
    • http://www.bancaetica.com/
  • 37. Banca Etica, Italien
    • Projekte mit Darlehen von BE
    • Fairer Handel mit einer honduranischen Kaffee-Koopertative
    • Wiederaufbau eines historischen Bezirks in Riace
    • Bio Bauernhof eines benediktinem Klosters
    • Bio Landwirtschaft, um die Abhängigkeit von der Schattenwirtschaft zu vermindern
    • Hilfe für die Süchtige
    • Gesundheitspflege für die Prostituierte
    • Wirtschaftliche Hilfe zu Albanien
  • 38. Inhalt
    • Warum ist unser soziale und wirtschaftliche System heute unnachhaltig und ungerecht?
    • Verlangerte Merkmale, damit unser Geldsystem nachhaltige und gerechte Entwicklung fördert
    • Initiativen in der Welt
    • Folgerung / Fragen
  • 39. Folgerung
    • Unser Geldsystem hat verschiedene strukturelle Fehler und ist unnachhaltig
    • Es ist zu viel zum Yang geneigt
    • Komplementärwährungen: ein Mittel, um Yin-Prinzipien zu fördern und unsere Gesellschaft zu balancieren
    • Verschiedene Systeme in der Welt, jedes in Übereinstimmung mit der Bedürfnisse der Gemeinde
  • 40. Fragen 1/4
    • 1. Was ist/sind der/die Zweck(e) Ihrer KW?
    • 2. Was für Bedürfnisse bleiben undeckt in Ihrer Gemeinde / Region / Land?
    • 3. Welche unbenutzte Ressourcen sind Ihnen verfügbar?
    • 4. Was für Verbesserungen wollen Sie mit KW?
    • 5. Wer werden am besten für KW interessiert sein?
    • Mehr dar über (auf Englisch): http://www.global-community.org/cgi/gc/scan/fi=news_stories/st=db/sf=code/se=25/sp=stories.html
  • 41. Fragen 2/4
    • Wer werden die Mieglieder des Projekts für den Einsatz?
  • 42. Fragen 3/4
    • 1. Welches Mittel benutzen Sie? ( Güter / Noten, Münze / Schecks / elektronisches
    • Geld / Kombination )
    • 2. Was ist die Einheit Ihres Geldes? ( Öffentliches Geld / Zeit / andere Güter )
    • 3. Wie wird die KW herausgegeben? (im Austasch mit öffentlichem Geld / mit Ernährung gedeckt / zu allen Mitgliedern gratis gegeben / mit anderen Gütern gedeckt / gegenseitiges Vertrauen)
    • 4. Wie werden die Verwaltungskosten deckt? (Stützung / Mitgliedsbeitrag / Handelsabgabe / Zinsen über Darlehen / Liegegeld )
  • 43. Fragen 4/4
    • Machen Sie ein Vorbild wie dieses
  • 44. Mehrere Lesung auf Deutsch
    • “ Das Geld der Zukunft” (Bernard Lietaer, Riemann, 1999)
    • “ Geld ohne Zinsen und Inflation” (Margrit Kennedy, Goldman, 1990)
    • “ Regionalwährungen: neue Wege zu nachhaltigem Wohlstand” (Margrit Kennedy und Bernard Lietaer, Riemann, 2004)
    • “ Mysterium Geld” (Bernard Lietaer, Riemann, 2000)
    • “ Das Geld-Syndrom” (Helmut Creutz, 1993)
    • Viel mehr an http://www.inwo.de/
  • 45. Mehrere Lesung auf Englisch
    • “ Money: Understanding and Creating Alternatives to Legal Tender” (Thomas Greco, Chelsea Green Publishing Company, 2001)
    • “ The Ecology of Money” (Richard Douthwaite, Green Books, 2000)
    • “ No More Throw-Away People: The Co-Production Imperative” (Edgar Cahn)
    • ” Healthy Money, Healthy Planet” (Deirdre Kent, Craig Potton, NZ, 2006)
  • 46. Einschlägige Webseite
    • http://www.margritkennedy.org/
    • http://www.accessfoundation.org/
    • http://www.reinventingmoney.com/ (Prof. Thomas Grecos öffentliche Webseite)
    • http://www.complementarycurrency.org/ (Mehrere Informationen über Initiativen in der Welt)
    • http://www.le.org.nz/ (ein Verein in Neuseeland)
    • http://www.monetary-regionalisation.com/ (eine Webseite über die Konferenz in Weimar, Deutschland in Sep 2006)
    • http://www.global-community.org/ (wo die Community Currency Guide ist gratis verfügbar)
    • http://www.regiogeld.de/ (ein nationale Verein der Regio-Initiativen in Deutschland)
    • http://www.strohalm.org/ (ein niederländische Verein, die für die Durchsetzung der KW arbeitet)
  • 47.
    • Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.
    • Meine e-mail: mig@olccjp.net
    • Mein Skype-Konto: migjp2003
    • Webseite: http://www.olccjp.net