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Waldparktrommel 2012 final print_2

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  • 1. WALDPARKTROMMELJahreschronik 2011/2012
  • 2. Liabe Eidan, liabe Kinda,Jetzt is scho wieda soweit, da Summa macht sie breit,und wenn des Weda wieda bessa wird, da Abschied leider a dazua gheart.A paar vo eich hams heud as letzte moi in da Hand, de Waldparktromme von uns olle midanand,da Eidanbeirat und de Erzieher hams gschriebn, dass de Erinnerungen eich aufm Papier a bliebn.Unsa Thema de Viecha, vo de groaßn bis zu de kloana Kriacha,Hat de Kinda ganz guad gfoilln, dass ma nächst Jahr mit de Exoten weida macha woinAn Maibaum ham ma aufgsteid des Jahr, de Kinda seiba ham an hochgstelld, in da groaßn Schar,gfeiert ham ma griabig zam mit da Sunn im Stadl , de Maibowle,mei  so manche hams gspürt in de Wadl.Ohne de Eidan und de Kinda des Jahr, nix wars gwesn,Drum wünsch ma Eich jetzt vui Spaß beim lesn.Euer Waldparkteam
  • 3. WALDPARK-JAHRESCHRONIK 2011/2012Oktober Erntedankfeier Waldpark-Wies´n Erste Hilfekurs VS-KinderNovember Basteln für den Weihnachtsmarkt St- Martinsfest Ausflug ins Peppino Dillinger PuppenbühneDezember der Nikolaus im KiGa Singen Christkindlmarkt Weihnachtsfeiern in den GruppenFebruar die Polizei besucht den KiGa der mobile Zoo im KiGa das Faschingsprinzenpaar kommt der Zauberer ist da Vortrag „Ergonomie“März Flohmarkt im Kiga Offenes Haus Tag der offenen Tür BücherausstellungApril / Mai Osternestbasteln Besuch Hanns-Seidel-Haus Die Küken schlüpfen Vortrag „Kommunikation mit Kindern“ Maibaumaufstellen und -klau & MaifestJuli Basteln der Schultüten Das Slow Mobil besucht den Kiga Übernachtungsfest VS-Kinder / VS-Frühstück VS-Ausflug zum Bürgermeister VS-Ausflug ins Harlachinger Krankenhaus Abschluss-Grillfeste in den GruppenJuni Gesunde Wochen Capitombolo Verkehrserziehung VS-Kinder besuchen die Grundschule Besuch auf dem Bauernhof Zirkus-Workshop Die Feuerwehr im Kiga VS-Kinder besuchen die FeuerwehrJuli/August Erlebnispädagogische Wochen Ausflug der Sonnenkäfer mit Eltern
  • 4. GRUPPENFOTOS OKT. 2011BärenWaldmäuseWurzelzwerge Sonnenkäfer
  • 5. Am 06.10.2011 war es soweit, wir feierten alle gemeinsam die Erntedankfeier in derTurnhalle. Dort las uns Laura das Buch „Frederik“ vor. Passend zu der Geschichte durftendie Kinder etwas aus Ketttüchern und anderen Materialien legen.Nachdem wir das Buch Frederik gehört hatten, teilten wir mit den Kindern gemeinsam eineBrotsonne, von der jedes Kind ein Stück Brot bekam. Dann gingen alle Kinder wieder in ihreGruppen, wo wir gemeinsam Brotzeit machten und das restliche Brot teilten.Erntedank
  • 6. Wie jedes Jahr wurde auch diesmal Ende September wieder unser traditionelles Oktoberfestgefeiert. Im Vorfeld haben die Kinder fleißig gebastelt, Lebkuchenherzen gebacken und verziertund der Kindergarten war festlich geschmückt…Viele Kinder kamen am diesen Tag mit ihrem Dirndl oder ihrer Lederhosen und der Umzug hatwieder viele Zuschauer und Eltern angezogen. Begleitet von Marschmusik und Party-Hits ausdem Ghettoblaster zogen die Kinder einmal um den Kindergarten.Dank der Eltern gab es nach dem Umzug zur Stärkung ein deftiges Bayrisches Wies´n Buffet mitBrezen, Leberkäse und anderen Köstlichkeiten. Der Hit war diesmal Zuckerwatte. Aber auch dasKinderbier (Apfelschorle) durfte nicht fehlen, bevor es zum Toben und Tanzen zu richtigerOktoberfestmusik in die Turnhalle ging. Dort ließen wir dann die Wies´n langsam ausklingen.Waldpark – Wies`n 2011
  • 7. Impressionen von der Waldpark – Wies`n 2011
  • 8. Peppino KinderlandRennen, toben, hüpfen, klettern, welches Kind hat daran keinenSpaß? Genau dies dachten wir uns und fuhren auch dieses Jahrwieder mit den Kindern ins Peppino. In 2 Reisebussen aufgeteilt ginges für die Kindergartenkinder und die „großen“ Krippenkinder nachForstern. Dort angekommen eroberten ca. 90 Kinder und 10 Erzieherdie Spielhalle. Nur mit „Zwangspausen“ konnten die Kinder zurBrotzeit und zum Mittagessen bewegt werden. Völlig ausgepowertging es dann um 14 Uhr wieder Richtung Heimat und die Bussekamen scheinbar leer zurück, da fast alle eingeschlafen in ihrenSitzen nach unten gesunken sind. Kinder, wie Erzieherinnen, hatteneinen riesen Spaß und freuen sich auf das nächste Mal.
  • 9. St. Martins-Fest und LaternenumzugSchon tagelang hörte man die St. Martins-Lieder von denKindern und sah die lustigen Laternen in denGruppenräumen - und dann war es am 9. Novemberendlich soweit: Nach einer gemeinsamen Feier mit denErzieherinnen in der Turnhalle durften die Kinder Ihreschönen Laternen anzünden und gemeinsam mit denErzieherinnen, Eltern, Geschwistern, Omas, Opas, weiteren Gästen und begleitet durch eine kleine Gruppe vonBläsern ihren St. Martinsumzug vom Kiga zum Bolzplatzstarten.
  • 10. Gemeindereferent Gkotses (St. Magdalena) erzähltesehr anschaulich die Geschichte von St.Martin, zerschnitt dafür sogar einen Umhang miteinem Schwert und sprach mit den Kindern über dieBedeutung von St. Martin für uns.Anschließend wurden die frischen Wecken, diewieder viele fleißige Bäcker aus der Elternschaftbeigesteuert haben, ver- und geteilt. Bei leckeremKinderpunsch und Glühwein konnten sich alle einbisschen stärken und aufwärmen.Das Feuer zusammen mit dem Nebel auf demangrenzenden Feld gaben dem Fest eine ganzbesondere Stimmung und so verweilten einige nocham wärmenden Feuer. Erst als die Feuerwehr ineiner spektakulären Schaumaktion das Feuerlöschte, brachen die letzten Familien auf – vielezündeten für den Heimweg noch einmal dieLaternen an.
  • 11. Das KinderparlamentIm Kinderparlament (Vorschulkinder) durften wir schon8 Sitzungen miterleben. Ein ganzes Jahr ist nun schonfast um. Zu Beginn des Jahres stiegen wir gleich mit denRegeln (wie man sich in unserer Runde verhalten soll)des Kinderparlaments ein.Wir haben gelernt, was das Kinderparlament heißtund bedeutet, was Politik und Demokratie sind undwie sie in Deutschland gelebt wird.Die Zusammenhänge zwischen Bundeskanzlerin/Parlament und Bürgermeister/Gemeinderat undwas diese mit unserem Kindergarten zu tun haben,erarbeiteten wir uns selbständig.
  • 12. Diskussionen, Entscheidungen treffen(abstimmen), bestimmte Themen bearbeiten (z. B.Aggressionen, Wut), Reflektieren überFeste/Ausflüge, Probleme/Anliegen der Kinderbesprechen, warenbei uns auf der Tagesordnung.Mitte November starteten wir die Wahl der zweiVorsitzenden. Ihr Amt erledigten sie mit vollsterZufriedenheit. Damit aber kein Neid untereinanderentsteht, wurden die Vorsitzenden noch zweimalim neuen Jahr gewählt. Das gleiche gilt für diezwei Gruppensprecher. Am Ende des Jahres hatjedes Kind eines der beiden Ämter bestritten.Demnächst werden wir noch den Bürgermeister inHohenbrunn besuchen. Die Vorfreude bei denKindern ist schon riesengroß!Wie Sie bestimmt an den Aushängen mit verfolgt haben, hat uns dieses Jahr wieder mit sehrviel Themen, Ereignissen und Unvorhergesehenem begleitet!Vielen Dank an die diesjährigen Vorschulkinder! Ihr könnt stolz auf euch sein!!!!!
  • 13. Bastelnachmittag für den ChristkindlmarktEnde November haben wir uns im Werkraum des Kindergartengetroffen. Der Andrang war groß: Nicht nur Mamas, auch Omashaben mit großer Freude Meisenherzen, Wichtelmänner undWeihnachtskarten aus Filz gestaltet. Das Kiga-Team hat wie schondie letzten Jahre wieder schön verzierte Geschenktüten und Weih-nachtskugeln gebastelt. Durch den Verkauf auf dem Christkindlmarkthat sich die EBR-Kasse für die nächsten Aktionen ein bisschengefüllt…
  • 14. Der Christkindlmarkt 2011Aktionen wie das u.a. St.Martinsfest, Vorträge, Eltern-Cafés und dasSommerfest finanzieren zu können. . In 2011konnten wir Einnahmen in Höhe von knapp1.500 EUR „verbuchen“.Wieder einmal war unser Kindergarten mit einem Stand am Christkindlmarkt inHohenbrunn vertreten. Im Vorfeld haben die Kinder, Erzieherinnen und auch einige Elternadventliche Geschenkideen für den Standverkauf gebastelt. Außerdem konnten wir dankzahlreicher Elternspenden wieder leckere kulinarische Köstlichkeiten anbieten, wiePlätzchen, Kuchen und nicht zu vergessen den herzhaften Pfundfleisch-Eintopf!Die Verkaufserlöse auf dem Christkindlmarkt in Hohenbrunn sind jedes Jahr die wichtigsteEinnahmequelle für die Elternbeiratkasse, um im laufenden Kiga-Jahr verschiedene
  • 15. Nikolaus & Weihnachten 2011Auch in diesem Jahr schaute der Nikolaus wieder beiuns im Kindergarten nach dem Rechten. Er besuchtealle Gruppen und erzählte uns, was wir schon allesganz toll machen und worauf wir noch ein bisschenbesser achten sollten und was wir noch ein wenigverbessern könnten.Natürlich bekam er auch von allenGruppen ein Lied vor-gesungenund ein Gedicht aufgesagt, so dasswir uns zum Abschied jeder überein lecker gefülltes, und von Papagebasteltes Nikolaussäckchenfreuen durften. Nachdem wir denheiligen Nikolaus verabschiedethatten wurde natürlich noch beiKinder-punsch und Lebkuchen,ein kleines Nikolausfest gefeiert.
  • 16. Die Engelsschar vom Waldpark
  • 17. Wir besuchen die Polizei…Am Montag, den 23.01.2012 war es wieder so weit, die Zahlenlandkindermachten sich auf den Weg zur Polizei. Alle waren schon ganz gespannt,was uns denn dort erwarten würde und wir hatten vorsorglich unsereFragen aufgeschrieben. Bei der Polizei angekommen, wurden wir in 2Gruppen aufgeteilt. Eine Gruppe durfte mit einem Polizisten das Autobegutachten, die anderen haben sich im Haus genau umgeschaut. In den Büros derPolizisten erlebten wir Funknachrichten und Polizisten/Bürgertelefonate. Wir durftensogar den Waffenschrank besichtigen, in dem Waffen und Munition aufbewahrt werden.Im Keller wurde uns im Aufenthaltsraum dieAusrüstung eines Polizisten gezeigt:Handschellen, Schlagstock, Schutzwesteund die Mütze durften wir selber malausprobieren. Wir haben gelernt, dass diePolizisten auch ihre Waffen nicht mit nachHause nehmen dürfen, sondern jeder diesein einen eigenen Schrank weg sperrenmuss. Wir durften auch eine echte Pistolevon weitem anschauen, diese wurde aberauch gleich wieder verräumt.
  • 18. Wir besuchen die Polizei…Am spannendsten waren die Gefängniszelle und das Polizeiauto.In die Gefängniszelle wurden alle Kinder eingesperrt , aber zumGlück nur ganz kurz.Anschließend durften wir ins Polizeiauto einsteigen und uns alles genau ansehen. DiePolizisten haben für uns extra das Blaulicht und die Sirene angemacht. Das war ganzschön laut! Auch im Auto ist für den Polizisten viel Ausrüstung dabei, damit er auf allesvorbereitet ist z.B. Hütchen, Schutzwesten für die Polizisten, eine Kelle zum Anhalten vonAutos, Absperrband und vieles mehr.Zum Schluss gab es noch ein großes Dankeschön an alle. Das war ein spannender Ausflugfür die Zahlenlandkinder zur Polizei.
  • 19. Unsere schöne FaschingswocheAnfang Februar war es endlich wieder soweit: Die Faschingswoche konnte beginnen!Viele Kinder kamen in Ihren Schlafanzügen und mit lauter Musik, vielen Süßigkeiten undLuftschlangen weckten wir den Fasching auf; es wurde getanzt, gesungen und gelacht.Die Kinder durften jeden Tag verkleidet kommen und es gab Schminkstationen, an denen sichdie Kinder nach Lust und Laune schminken lassen konnten. Die Erzieherinnen haben dietollsten Tier- und Gruselgesichter gezaubert. Einer der Höhepunkte der Faschingswoche warder Besuch des Zauberers und im Anschluss die leckeren, süßen Faschingskrapfen, die auchnicht fehlen durften.
  • 20. Faschingsfeier mit Zauberer WaltiniAm Freitag, den 17.02., besuchte uns der magische Zauberer Waltini, der uns mit seinenKünsten und seiner lustigen Art verzauberte. In der Zaubershow unterstützten ihn diekleinen, sowie auch die großen Zuschauer. Manche durften sogar dem Zauberer Waltini überdie Schulter sehen und ihm assistieren. Dies war für uns alle ein tolles Erlebnis und wirhoffen, dass der Zauberer uns irgendwann noch mal besuchen kommt!
  • 21. Besuch des Münchner FaschingsprinzenpaarsDas Highlight der Faschingswoche war der Besuch des offiziellenMünchner Faschingsprinzenpaars, Niklas I. und Julia I. Nach demEröffnungswalzer durften die Kinder dem Prinzenpaar Fragen stellen unddie Nervosität, einer echten Prinzessin und einem echten Prinzen Fragenstellen zu dürfen, war den Kindern deutlich anzumerken …Im Anschluss verteilte dasPrinzenpaarAutogrammkarten, die natürlichheiß begehrt waren. ZumAbschluss mischte sich das jungePrinzenpaar unter die Kinder undalle Berührungsängste warenverloren…
  • 22. Erste Hilfe Kurs110 oder 112??? Wie war dasnochmal???Diese und viele andere Fragenwurden auch dieses Jahrprofessionell von den 2Damen des Roten Kreuzbeantwortet.In 2 Gruppen durften dieVorschulkinder angeleitetüben, wie man Verbändeanlegt, stabile Seitenlageanwendet und richtig einenNotruf absetzt.So gerüstet stürmten dieVorschulkinder in ihre Gruppenund zeigten den Anderen alles wassie gelernt haben.Es machte wie immer allen sehrviel Freude.
  • 23. EBR-Flohmarkt im KigaAm 3. März 2012 gab es nach längerer Pause mal wieder einenFlohmarkt im Kindergarten. Verkäufer und Käufer kamenzahlreich in die Turnhalle und das Feedback von beiden Seitenwar durchweg positiv. Die angebotenen „Fahrzeuge“, egal obmit zwei, drei oder vier Rädern, waren wie so oft am schnellstenausverkauft. Auch das „gastronomische“ Angebot des EBRs fandguten Absatz. Wir wollen auch für 2013 wieder einen Flohmarktins Auge fassen.
  • 24. OsterfeierIn der Woche vor Ostern fand die Osterfeier der Kinder statt.Die Kinder lasen gemeinsam die Ostergeschichte und sangendazu Osterlieder. Leider hat das Wetter dieses Jahr nichtmitgespielt, dass der Osterhase die Nester nicht im Gartenverstecken konnte und so suchten und entdeckten die Kindermit großer Freude „ihr“ lustiges Osternest bzw.„ihre“ Osterhenne in ihren Gruppen.Die Mamas hatten ein paar Tage vorher die buntenOsterhennen gebastelt und mit Glitzer, Steinchen und Federnverziert. Nach der Nestersuche haben die Kinder in denGruppen ein schönes Osterbrunch gemacht, das sie zuvorgemeinsam vorbereitet hatten.
  • 25. Oster-Bastelaktion für das Hanns-Seidel-HausAnfang April wurde der Werkraum wieder in einen Kaffee- undBasteltreff umfunktioniert und es haben viele Eltern und Kinderfür die Senioren des Hanns-Seidel-Haus Osternestchen gebasteltund Eier marmoriert.Die Osternester wurden dann neben den marmorierten Eiernauch noch mit leckeren bunten Schokoeiern bestückt, so dassfür das Auge und den Gaumen etwas dabei war.Wie schon beim Weihnachtsbasteln hat es allen riesig Spaßgemacht und der Kreativität waren keine Grenzen gesetzt. Wirfreuen uns schon auf‘s nächste Mal.
  • 26. Osteraktion im Hanns-Seidel-HausAm Gründonnerstag (5. April) machten sich dieKindergartenkinder auf den Weg um den Senioren imHanns-Seidel-Haus eine Osterüberraschungdarzubieten. Dort angekommen wurde die Aufregungimmer größer. Unsere Kindergartenkinder wurden vonden Bewohnern schon erwartet und herzlichempfangen. Zunächst trugen die Kinder Frühlingsliederwie im „Märzen der Bauer“ vor, davon waren dieZuhörer sehr beeindruckt. Jetzt durftendie Kinder den Senioren ihre selbst gebastelten Nesterüberreichen. Alle waren sehr begeistert. Aber auch dieKinder erwartete eine Überraschung. Der Osterhasehatte für sie ebenfalls Nestchen versteckt, die sie nunmit Hilfe der Senioren und Seniorinnen suchen durften.Ein weiteres Frühlingslied bildete den Abschluss diesergelungenen Aktion, die sicher wiederholt werden wird.Diese gemeinsame Aktion fand im Rahmen desProjektes "Dialog der Generationen" statt, welches dieBürgervereinigung Ottobrunn und das Hanns-Seidel-Haus vor einigen Jahren ins Leben gerufen hat.
  • 27. „Vorlese-Damen“ aus dem Hanns-Seidel-HausAus der Osteraktion im Hanns-Seidel-Haus hat sich ein engerer Kontakt zwischen Waldpark-Kiga und dem Hanns-Seidel-Haus ergeben. Es haben sich drei rüstige Damen gefunden, dieseit Anfang Juni 1 x pro Monat den Kiga besuchen und die Kinder für eine Stunde imGruppenalltag begleiten und dabei mit den Kindern malen, basteln, singen, vorlesen undspielen.Maria DinklPaula BehnckeInge Geggus
  • 28. Sonnenkäfer – Die Krippenkinder
  • 29. Ostern in der KrippeDie Osterzeit ist eine schöne Zeit, vor allem die Vorfreude auf den Osterhasen steht bei denKleinen im Vordergrund. In dieser Zeit sangen wir viele Lieder/Kreisspiele, lasen Bilderbücherrund um den Osterhasen, schmückten unseren Osterstrauch und backten für Mami und Papieinen Osterhasen. Ebenfalls waren die Kinder sehr stolz auf ihre gebastelten Ostereier/Osterhasen, die wir überall aufgehängt haben.Mit diesen vielen Angeboten vergingdie Zeit, bis der Osterhase kam, wieim Fluge und die kleinen Sonnenkäferhatten eine Menge Spaß. Besonderswichtig in der Osterzeit ist natürlichauch das Färben der Eier, denn waswäre Ostern ohne bunte Eier?
  • 30. Ostern in der KrippeSo nun war es soweit. Am Freitag, den 30. März 2012 kam der Osterhase. In diesem Jahrregnete es so heftig, dass er die Osternester in unseren Gruppenraum verstecken musste.Ganz aufgeregt und mit großer Freude entdeckten die kleinen Sonnenkäfer ihreOsternester, welche die Mamis bei einem netten Abend gebastelt haben. Anschließenddeckten sie gemeinsam den Tisch, um sich an dem leckeren Osterbrunch stärken zukönnen. Ob der Osterhase immer noch schaut?
  • 31. Offenes HausEndlich war es soweit! Am 2. April bis zum 20. April 2012hatten wir unsere Einrichtung „offenes Haus“.Im Morgenkreis duften die Kinder mit ihrem Bild sicheinhängen an einer großen Tafel. Um 9 Uhr begann die offeneZeit, die Erzieher verteilten sich in den verschiedenenRäumen(Bewegungsraum, Sinnesraum, Gruppenräumen, Turnhalleund Garten). Die Kinder durften selber entscheiden, inwelchen Räumen sie wollen. Aber sie könnten jederzeit dieRäume wechseln. In dieser Zeit gab es in verschiedenRäumen Angebote (z.B. Ostereier färben, Märchen undBuchbetrachtung).Um halb 10 Uhr hörten die Kinder in der Aula einen lautenGong, dass hieß die gleitende Brotzeit im Speisesaal begann.Die Kinder konnten sich von halb 10 bis 11 Uhr entscheidenwann sie Brotzeit machen, dass fanden die Kinder so toll. Dieoffene Zeit fanden die Kinder sehr schön und selberentscheiden zu können wo sie hinwollen.
  • 32. Der Mobile ZooTiere war das Motto dieses Kindergartenjahres. Was liegt dannnäher, als sich den Kindergartenzoo ins Haus zu holen? Am07.02.2012 kam der mobile Zoo zu uns in den Kindergarten. Erbrachte sehr viele exotische Tiere mit, wie z.B. Susi die Schlange,Peter das Stachelschwein und viele mehr. Die Kinder lernten dieTiere kennen und durften sie im direkten und hautnahen Kontakterleben.Die beiden Zoologen erklärten den Kindern, dass sie jetztverschiedene Tiere zeigen und vorstellen werden. Außerdem gabendie Zoologen jeweils Informationen zu dem vorgestellten Tier.Die Kinder waren sehr begeistert und hatten viel Spaß dabei.
  • 33. Tick, tick, tick -tick, tick, tick,was klopft denn da im Ei?Ein Vogelbaby, zart und klein,will frei sein, eins, zwei, drei!Tick, tick, tick -tick, tick, tick,ich will hier endlich raus!Hier drinnen ist es viel zu eng,ich halt es nicht mehr aus!Das Küken-Schlüpf-ProjektDie Küken waren das Highlight im Rahmen des Jahresthemas „Heimische Tiere“. Los ging esmit 41 befruchteten Eiern und einem vollautomatischen Brutkasten. Innerhalb der nächsten21 Tage sollte etwas passieren. Diese Zeit wurde genutzt, um viel über die Entwicklung vomEi zum Küken zu sprechen. Am 10. Tag schierten wir die Eier mit einer besonderenLampe, um zu sehen, ob sich im Ei Leben befindet und 37 der 41 Eier kamen zurück in denBrutkasten. So oft wie es ging schauten wir gemeinsam nach, ob sich was rührte und unsereAnspannung wurde immer grösser.
  • 34. Am 19.4. war es dann soweit: Ein Ei nach dem anderen wurdevon den Küken aufgepickt und nach großer Anstrengung sinddie Küken nacheinander geschlüpft. Die geschlüpften undgetrockneten Küken setzten wir dann vorsichtig in eine Kistemit einer Wärmelampe und Aufzuchtfutter. Am Ende hattenwir 27 kleine, flauschige verschiedenfarbige Küken. JedeGruppe konnte sich nun jeden Morgen welche mit in denGruppenraum nehmen und ihnen dabei zusehen, wie siewachsen und gedeihen.Das Küken-Schlüpf-ProjektNach 2 Wochen kam dannleider der großeAbschied, denn die Kükenwaren schon so großgeworden, dass sie auf denBauernhof gebracht wurden.Ein paar Erzieher besuchten unsere Sprösslinge nach kurzerZeit in ihrem neuen zuhause auf dem Bauernhof und stelltenfest, dass sie schon halb Huhn aber auch noch halb Kükenwaren. Dieses Projekt hat allen sehr viel Spaß gemacht und wirwollen es evtl. wiederholen.
  • 35. Maibaumklau und -auslöseMit großem Erstaunen und teilweise auch Entsetzenhaben die Kinder am Morgen des 2. Mai fest gestellt, dassder schöne Maibaum über Nacht aus dem Kindergartengeklaut wurde; die Maibaum-Diebe haben sich noch dazuerdreistet, die Nachricht "Ätsch, ratet mal, wer denMaibaum wohl geklaut hat?" zu hinterlassen.Nach erster erfolgloser Suche nach dem Maibaum imKindergarten, wurden alle Kinder in der Turnhallezusammen-getrommelt, um gemeinsamherauszufinden, wer denn den Maibaum gestohlen hat...Die Kinder haben dann u.a. diePolizei und die Feuerwehr ange-rufen und das Bürgermeisterbürobefragt bevor sich am Ende heraus-stellte, dass der Elternbeirat hinterdem Diebstahl steckte und denMaibaum in einer nächtlichenAktion in einen Garten in derNachbarschaft entführt hat. DieForderung für die Auslöse desMaibaums war, dass die Kinder einLied vorsingen und einen Kuchenbacken sollten.
  • 36. Maibaumklau und -auslöseAm Tag darauf sind die Kinder dann in den Garten des Maibaumdiebes gestartet und haben denMaibaum wieder ausgelöst: Sie haben sehr schön zwei Lieder gesungen und anschließend - es glicheiner "Maibaumprozession" gemeinsam den Maibaum wieder in den Kindergarten zurückgetragen.Dort gab es dann nach all der Aufregung im Garten für alle Beteiligten einen von den Kindern amVortag gebackenen leckeren Kuchen. Trotzdem war für viele Kinder die Frage "Warum hat der EBRden Maibaum geklaut?" immer noch nicht geklärt, denn Klauen darf man doch eigentlich gar nicht!
  • 37. MaifestliedDrunt in da greana Au,steht a Maibaum weiß- blau juhedrunt in da greana Au,steht a Maibaum weiß blau.Was is an dem Baam?A wunderscheens SchuidlSchuidl am BaamBaam in da AuDrunt in da greana Au...Was is auf dem Schuidl?A wunderscheener BärBär aufm SchuidlSchuidl am BaamBaam in da AuDrunt in da greana Au...was is nebam Bär?A liabe kloine MausMaus nebam BärBär aufm SchuidlSchuidl am BaamBaam in da AuDrunt in da greana Au...was is neba da Mausa wunderscheens ZwergalZwergal neba da MausMaus nebam BärBär aufm SchuidlSchuidl am BaamBaam in da AuDrunt in da greana Au....was is nebam Zwergala wunderscheens KäferlKäferl nebam ZwergalZwergal neba da MausMaus nebam BärBär aufm SchuidlSchuidl am BaamBaam in da AuDrunt in da greana Au...Was is nebam Käferl...Ah geh, jetzt mog i nimmer...
  • 38. Maifest 2012Dieses Jahr feierte der Kiga anstelle desSommerfestes ein waschechtes Maifest.Am 11. Mai trafen sich alle Kinder imHohenbrunner Stadl, aufgmascherlt in Dirndl undLederhosn, zum großen Auftritt.Vorangegangen in den letzten Tagen warenMaibaumbau, -klau, -auslösung und –aufstellungim Kindergarten. Zur Eröffnung des Festes zeigtendie Vorschulkinder einen großartigenBandltanz, und alle warteten gespannt, ob sich dasgeflochtene Bandlmuster am Ende auch wiederrichtig auflösen würde - und es hat geklappt!Bernadette auf dem Chefplatz musste zwarmächtig schwitzen, aber der Beifall am Ende warriesig. Alle Kinder gemeinsam sangenanschließend die einstudierten Lieder, "Drunt inder greana Au" und „In Riemerling West, da stehta bunts Haus".
  • 39. Maifest 2012Dann fing der gemütliche Teil an: das Kuchenbuffetwar durch die Mithilfe aller Eltern riesig gefüllt. Kurzdanach startete das Programm des Elternbeirats:Bobbycar-Rennen, gekrönt durch ein Eltern (meistPapa)-Kind-Rennen. Des weiteren gab esNagelhämmern, Dosenwerfen und eine riesigeHüpfburg. Die Kinder konnten bei allen AktionenStempel sammeln, und alle abgestempelten Zettelnahmen am Ende bei einer Verlosung teil und dieErzieherinnen boten Kinderschminken an. DieGroßen vergnügten sich einstweilen beiFleischpflanzerl, Wammerl, Schweinsbraten undeinem beeindruckenden Salatbuffet.Etwas später trat die Band an, um dieStimmung weiter anzuheizen, und baldwusste man nicht wer ausgelassenerzur Kinderdisko tanzte, die Kinder oderdas Team vom Kiga. Um 18hheimgehen, wie geplant, wollte aufjeden Fall keiner. Zuerst wolltenChristine und Bernadette noch ihrenAuftritt am Mikrofon mit der "BieneMaja" haben! Erst gegen 19h packte dieBand ihre Sachen wieder zusammen.Bei allem halfen natürlichdas fantastisch schöne Wetter und eineMaibowle, von der noch zukünftigeGenerationen berichten werden!
  • 40. Maifest 2012 - Impressionen
  • 41. In Riemerling WestDa steht a groß HausMit gelbrode FensterUnd mir Kinder schaung naus.Ref: Holladia HolladioHolladihopsassa HolladioZ’ Fuaß und mim AutoDa kema daherAba fahr ma mim RadlDa gfrei ma uns mehr.Zum Abschied da wink maUnd krieg’n no an KussDes derfts ned vergessnDenn des is a muss.Um Punkt hoibe neineDa sperr ma Tür zuaUnd ofanga der maIn aller ruahDanach geht’s zum spuinDes wär doch gelachtDes habts a scho ihrAls Kinder gern gmachtUnd wenn uns so richtigDer Magen dann knurrtDann ess ma die BrotzeitWeil des duad uns guadA Brot und an ApfeDes schmeckt uns so feinDrum sei so guad MamaLass des Süße daheimUnd draußn im GartenDa spui ma so gernDa ko ma uns Kindervom weiten scho hernMittags do gäht’s dannZum Essn schnoi reiUnd d’Rita de degt unsDe Disch alle eiAm liebstn do ess maDe Nudln ja purDoch Salad und GmiasMuaß a no dazuaMia Kinda vom WaldparkMia kriang a vui mitDes Jahr über’d ViechaDes war scho da HitDes Highlight im FrühlingDes war’n unsre KükenGrad dass de ErzieherNed selber wolln brütenJetzt liabe ElternSamma fertig mim singaMia gfrein uns jetzt olleAufs Essn und DringaMaifestlied
  • 42. Maifest-Nachlese: Die Kinder malen ihr Highlight vom Maifest
  • 43. Die Gesunden WochenDie „Gesunden Wochen“ hatten das Ziel, unsere Kinder für das Thema „GesundeErnährung“ zu sensibilisieren. Der Elternbeirat kaufte in den zwei gesunden Wochentäglich die Zutaten für eine gesunde Brotzeit ein und die Kinder haben dann gemeinsammit den Erzieherinnen verschiedene leckere Zwischenmahlzeiten zusammengestellt. ImRahmen dessen wurde auch auf gesunde Lebensmittel eingegangen und verschiedeneErnährungsthemen mit den Kindern erarbeitet.Die Kinder nahmen die Aktion begeistert auf, was sich auch an den verzehrten Mengenwiderspiegelte. Kinder und Erzieherinnen waren gemeinsam mit viel Freude undKreativität bei der Sache.Einen besonderen Dank wollen wir derHofpfisterei aussprechen, die mit ca. 20Laib Brot den kompletten Brotbedarfgesponsert hat. Ebenso danken wir demBiosupermarkt Denns für die Unterstützungmit einem großzügigen Einkaufsgutschein.
  • 44. Die Kinder hatten viel Spaßwährend der beidenWochen, in denen sie selbstIhre Brote schmierten undbelegten, Obstspießebestückten und Milchshakesmischten.Der Appetit der Kinder war anmanchen Tagen so groß, dassdie eigentlich großzügigkalkulierten Mengen nichtreichten…
  • 45. Im Rahmen der "Gesunden Wochen" war für 3 Vormittage das Slow-Mobil im Kindergarten.„Slow Food statt Fast Food“ war dann das Motto! In einer mobilen Küchen in einem umgebautenBauwagen haben die Vorschulkinder mit Spaß und Wissensvermittlung gekocht und gebacken.
  • 46. Ausflug auf den BauernhofBernadette wohnt auf einem richtigen Bauernhof und hat den ganzen Kindergarten zu sichnach Hause eingeladen. So machten sich alle Kinder am Freitag den 22.06.12 auf, das großeAbenteuer „Bauernhof“ zu erkunden. Doch wie kommen wir da hin? Die netten Busfahrerder Schule haben alle Kinder sicher zu Bernadette gebracht. Dort angekommen haben wiruns erst einmal reichlich mit Butterbrezen und Äpfeln gestärkt.Danach haben wir in drei Gruppen den Bauernhof erkundet. So durften die Kinder auf demTraktor sitzen und mehrere Runden auf dem Traktoranhänger mitfahren, wir durften imfrischen Heu spielen, rutschen und wer ganz mutig war durfte sogar ins Heu springen..Danach haben wir in drei Gruppenden Bauernhof erkundet. So durftendie Kinder auf dem Traktor sitzen undmehrere Runden auf demTraktoranhänger mitfahren, wirdurften im frischen Heuspielen, rutschen und wer ganz mutigwar durfte sogar ins Heu springen..
  • 47. Wir haben gesehen wie die Kühe und Kälbchenauf der Weide und im Stall leben, wo ihr Futterin den großen Silos gelagert wird und wie dieMilchmelkmaschine aussieht. Aber nicht nurwie die Milch von der Kuh in die Tüte daheimkommt haben wir erfahren – nein wir durftenauch gleich noch frische Milch probieren!Neben Kühen haben wir ein kleinesPony, Hühner und Schafe streicheln undbeobachten dürfen.Zurück auf dem Hof haben wir erst einmalMittag gegessen es gab belegte Semmeln eineQuiche und als Nachspeise gab esSchokopudding mit „Kuhflecken“. Danachhatten die Kinder noch Zeit zum rumtoben beiso viel Platz und sind stundenlang mit demTraktor spazieren gefahren worden.Es war ein schöner Tag für die Kinder. Dankenoch mal an Bernadette und ihre Eltern diediesen schönen Ausflug möglich gemachthaben!
  • 48. „Kinderfarbenwelt“ mit Katja"Malspaß fördern, Kreativität lenken, eigeneFarbenwelt entdecken„. Jeden Montagkönnen die Kinder sich mit der Malereiauseinandersetzen. Nach einer Einführung indas jeweilige Thema, probieren sie diverseMalmittel aus, erlernen neue Maltechnikenund kommen ihrer kreativen Vorstellungnach. Wir haben uns 2011/12 mitCollagen, experimentelle Malerei undStrichführung beschäftigt. Der Anspruch warsehr hoch: genaues Zuhören undDurchführung einer Technik mit mehrerenArbeitsschritten erforderten Geduld undKonzentration. In einer Gruppe von max. 10Kindern lernen sie nicht nurkünstlerisch, sondern auch sozial dazu. Beider Suche nach neuen Formen desAusdrucks, begegnen sie sich sprachlich mitkreativen Ideen und Interpretationen, mitdenen sie sich auseinandersetzen.
  • 49. Yoga mit EvaAm Anfang jeder Yoga Stunde singen wir unser Yogalied undjeder darf die Klangschale anschlagen. Dann üben wir Bergeund Täler, Schlangen und Bäume, Krokodile undKamele, Frösche und Flieger und viele Sonnengrüße! Diekleinen Yogis werden sich ihres Körpers mehr und mehrbewusst, Yoga stärkt die Kinder in ihrer emotionalenEntwicklung, indem die kleinen Yogis erfahren: "Schau was ichmich trau, schau was ich alles kann!“ Zum Abschluss machenwir eine Rückenmassage, indem sich immer zwei Kindergegenseitig massieren. Für die Kinder das Tollste: DasGummibärchen zum Schluss! 
  • 50. Musik, Rhythmik, Tanz und Bewegung mit NicoleJede Woche gibt’sein neuesThema, dazu übendie Kinder Musik undTänze ein.Königin von TrommelandDie ZwergengeschichteDas Seifenblasenlied
  • 51. Ball-Kiga mit KatharinaVorbereitung auf die Fußball-EM… vorausschauend wieunsere Kinder (und die Eltern) nun mal sind, trainierendie Kinder seit Mitte April in der Ball-Kiga ihresportlichen Fähigkeiten rund um das Thema Ball! Wie die„großen“ Fußballer trainierten die „Kleinen“verschiedene Laufarten wie vorwärts, rückwärts, Side-Steps und Hopserlauf. Natürlich kann alles hierbeiErlernte auch für andere Spielarten wie Tennis etc.angewendet werden!Als Zuschauer des Ball-Kiga hatten wir immer denEindruck, dass die Kinder und auch die Trainer viel Spaßin den Ball-Kiga Stunden hatten. Und das ist doch dieHauptsache. Fortsetzung folgt….
  • 52. Englisch mit CatherineIn dem Kurs wird den Kindergartenkindern auf speziellespielerische Art und Weise die Englische Sprache näher gebracht.Die Kinder lernen erste Worte und Sätze, sowie englische Liederund Reime und sind mit viel Spaß und Freude bei der Sache.
  • 53. DAS KIGA-TEAM STELLT SICH VOR
  • 54. Name: Christine PaulWie lange sind Sie schon Erzieherin und wie langesind Sie schon im Waldpark-Kiga?Erzieherin seit 2003 und von da an im Waldpark,im Mai 2006 habe ich dort die LeitungübernommenWarum wollten Sie Erzieherin werden? Es war schon immer mein Traum, denn ich wollteimmer mit Kindern arbeitenWas war Ihr lustigstes Erlebnis im Kiga? Der Besuch des Zauberers WaltiniHaben Sie einen Spitznamen? TineWas ist Ihr Lieblingsessen? Spaghetti mit SahnesoßeWas wünschen Sie sich für das nächste Kiga-Jahr? Ein beständiges Team 
  • 55. Name: Bernadette MairWie lange sind Sie schon Erzieherin und wie lange sindSie schon im Waldpark-Kiga?Seit 6 JahrenWarum wollten Sie Erzieherin werden? Ich habe meinen Kindheitstraum erfülltWas war Ihr lustigstes Erlebnis im Kiga? Jedes Jahr, wenn der Zauberer kommtHaben Sie einen Spitznamen? TetzWas ist Ihr Lieblingsessen? Chinesische Gerichte, Wokgerichte, allesmit Curry , Bami GorengWas wünschen Sie sich für das nächste Kiga-Jahr? Genauso viel Spaß und Freude an derArbeit wie letzten 6 Jahre
  • 56. Name: Kristina KistnerWie lange sind Sie schon Erzieherin und wielange sind Sie schon im Waldpark-Kiga?Seit fast 11 JahrenWarum wollten Sie Erzieherin werden? Das lag mir im BlutWas war Ihr lustigstes Erlebnis im Kiga? Maifest 2012 ab 17 Uhr Haben Sie einen Spitznamen? Glistina und GnistinaWas ist Ihr Lieblingsessen? ItalienischWas wünschen Sie sich für das nächste Kiga-Jahr?Dass alles genauso gut weiterläuft wie die letzenJahre
  • 57. Name: Isabel SchubertWie lange sind Sie schon Erzieherin und wielange sind Sie schon im Waldpark-Kiga?7 Jahre und seit Sept 2009 im WaldparkWarum wollten Sie Erzieherin werden? Weil ich gerne mit Kindern zusammen bin und sehewelche Schritte sie machen. Außerdem bin ich selbstauch gern noch ein KindWas war Ihr lustigstes Erlebnis im Kiga? Da gibt es viele Erlebnisse, kann ich so nicht genau sagenHaben Sie einen Spitznamen? IsiWas ist Ihr Lieblingsessen? Ich esse eigentlich fast allesWas wünschen Sie sich für das nächsteKiga-Jahr?Weiterhin viel Spaß mit den Kindern und meinenKolleginnen
  • 58. Name: Tini KirschekWie lange sind Sie schon Erzieherin und wielange sind Sie schon im Waldpark-Kiga?Seit 8 Jahren bin ich Kinderpflegerin und seit 6 Jahrenim WaldparkWarum wollten Sie Erzieherin werden? Spaß an der Arbeit mit den KleinenWas war Ihr lustigstes Erlebnis im Kiga? Fußballweltmeisterschaft 2010Haben Sie einen Spitznamen? TiniWas ist Ihr Lieblingsessen? Salat und PizzaWas wünschen Sie sich für das nächste Kiga-Jahr?Liebe Kinder und tolle Ausflüge
  • 59. Name: Sabrina MertensWie lange sind Sie schon Erzieherin und wielange sind Sie schon im Waldpark-Kiga?Seit Aug 2008 Kinderpflegerin und seit Sept 2011 imWaldparkWarum wollten Sie Erzieherin werden? Ich wollte schon immer gerne mit Kindern arbeitenund habe früher auch viel auf meine NachbarkinderaufgepasstWas war Ihr lustigstes Erlebnis im Kiga? Als ich mit den Kindern beim Turnen eine Wettrennengemacht habe und dabei ausgerutscht bin. Wir habendanach nur noch gelachtHaben Sie einen Spitznamen? NeinWas ist Ihr Lieblingsessen? Spaghetti & SushiWas wünschen Sie sich für das nächste Kiga-Jahr?Dass ich weiterhin so nette und hilfsbereiteKolleginnen habe.
  • 60. Name: Judith KöppenWie lange sind Sie schon Erzieherin und wielange sind Sie schon im Waldpark-Kiga?Erzieherin bin ich seit 2006, im Waldpark arbeite ichschon seit 2005, weil ich auch mein Berufspraktikumhier gemacht habeWarum wollten Sie Erzieherin werden? Weil ich schon immer gerne mit Kindern zusammenwar und ich es schön finde, sie ein Stück auf ihremWeg zu begleitenWas war Ihr lustigstes Erlebnis im Kiga? Ein Ausflug im Winter zum Schlittenberg. Dort sindwir lauter lustige „Rennen“ gefahrenHaben Sie einen Spitznamen? Mein Spitzname ist Mama Was ist Ihr Lieblingsessen? Nudeln mit Gorgonzolasauce, LasagneWas wünschen Sie sich für das nächste Kiga-Jahr?Nette Wurzelzwerge und weiterhin so viel Spaß mitden Kindern!
  • 61. Name: Katharina OberreitmeierWie lange sind Sie schon Erzieherin und wielange sind Sie schon im Waldpark-Kiga?Seit 2 Jahren bin ich Kinderpflegerin und im WaldparkWarum wollten Sie Erzieherin werden? Das war schon immer mein Wunsch und man erlebtsehr vielWas war Ihr lustigstes Erlebnis im Kiga? Es gibt ganz viele lustige Erlebnisse…Haben Sie einen Spitznamen? NeinWas ist Ihr Lieblingsessen? SchokoladeWas wünschen Sie sich für das nächste Kiga-Jahr?Wieder viele neue nette Kinder und spannendeErlebnisse
  • 62. Name Laura ErlWie lange sind Sie schon Erzieherin und wielange sind Sie schon im Waldpark-Kiga?Kinderpflegerin seit Juli 2011 und seit Sept 2011 imWaldparkWarum wollten Sie Erzieherin werden? Ich war schon immer gerne mit Kindern zusammenund ich finde es schön zu sehen, wie sich die Kinderin der Kindergartenzeit entwickeln.Was war Ihr lustigstes Erlebnis im Kiga? Da gibt es viele lustige Ereignisse, aber jedesEreignis ist einzigartig.Haben Sie einen Spitznamen? NeinWas ist Ihr Lieblingsessen? Sauerbraten mit Spätzle und BlaukrautWas wünschen Sie sich für das nächste Kiga-Jahr?Ich wünsche mir viele schöne und lustige Stundenmit den Kindern.
  • 63. Name: Manuela SommerlatteWie lange sind Sie schon Erzieherin und wielange sind Sie schon im Waldpark-Kiga?Ich bin seit 14 Jahren Erzieherin und davon 5 Jahreim Waldpark.Warum wollten Sie Erzieherin werden? Mein kleiner Cousin brachte mich auf diese Ideeund aus einer Idee wurde die Realität (worüber ichsehr froh bin, ich liebe meinen Beruf)Was war Ihr lustigstes Erlebnis im Kiga? AusflügeHaben Sie einen Spitznamen? ElaWas ist Ihr Lieblingsessen? Nudeln in allen VariationenWas wünschen Sie sich für das nächste Kiga-Jahr?Gemeinsam mit den Kindern eine Menge Spaßhaben.
  • 64. Name: Stefanie VothWie lange sind Sie schon Erzieherin und wielange sind Sie schon im Waldpark-Kiga?Ich bin seit 1 ½ Jahren Kinderpflegerin und arbeitejetzt das 2. Jahr in der Krippe im Waldpark.Warum wollten Sie Erzieherin werden? Das war schon immer mein Traum!Was war Ihr lustigstes Erlebnis im Kiga? Maifest 2012Haben Sie einen Spitznamen? SteffiWas ist Ihr Lieblingsessen? Pizza, Pasta, Schweinebraten mit KnödelWas wünschen Sie sich für das nächste Kiga-Jahr?Schöne Erlebnisse und Ausflüge mit den Kindern
  • 65. Name: Anika OttoWie lange sind Sie schon Erzieherin und wielange sind Sie schon im Waldpark-Kiga?Erzieherin bin ich seit 2006 und im Waldpark-Kigaseit Jan. 2012Warum wollten Sie Erzieherin werden? Es war schon immer mein TraumWas war Ihr lustigstes Erlebnis im Kiga? Der Schlafanzugtag (Aufwecken des Faschings)Haben Sie einen Spitznamen? Anni oder Anni OWas ist Ihr Lieblingsessen? Pizza und PastaWas wünschen Sie sich für das nächste Kiga-Jahr?Schöne Erlebnisse und Ausflüge mit den Kindern
  • 66. DER ELTERNBEIRAT STELLT SICH VOR
  • 67. KinderDrei kleine Racker: Paul – 6 Jahre, Vitus – 3 Jahre (beide Bären) undZoe – 11 Monate alt (Sonnenkäfer)Seit wann bist Du im EBR?Seit diesem Kiga-JahrWarum wolltest Du Dich im EBR engagieren?Seit 5 Jahren darf unsere wachsende Kinderschar den Kiga besuchen, worüber wir sehrfroh sind und in dieser Zeit haben wir auch immer gerne an den Aktionen teilge-nommen, so dass ich mir dachte, nun wird es an der Zeit bei der Organisation auchmitzuhelfen und nicht nur „Nutznießer“ zu seinWie sah Dein Jahr 2011/2012 im EBR aus, was hat Dir am meisten Spaß gemacht?Die gemeinsamen Sitzungen mit dem EBR-Team, das tolle Miteinander im EBR und mit dem Kiga-Team. Ansonsten fällt esmir schwer Highlights aus den vielen Aktivitäten zu picken. Sie waren jede für sich toll, sowohl in lustiger wie auchbewegender Art. Um nur ein paar zu nennen: der Christkindlmarkt, die Osteraktion mit den Senioren und das Sommerfest.Was würdest Du Dir wünschen, was der EBR im nächsten Kindergartenjahr wieder oder neues realisiert?Da bin ich natürlich schon ein wenig eingefahren, v.a. aber würde ich mir wünschen, dass es wieder ein so tatkräftiges EBR-Team ist, so dass diese Vielfalt an Aktionen wie sie in den letzten Jahren möglich gemacht wurde, auch wieder auf dieBeine gestellt wird. Mir persönlich lag die kirchliche Umrahmung des St. Martin-Festes am Herzen. Wäre schön, wenn dasauch zum nächsten St. Martin-Fest wieder so sein wird. Vielleicht auch erweitert um die Begleitung zu Ostern!Hast Du Lust auf eine Wiederholung im EBR?Lust habe ich, ich muss aber noch meinen Kalender dazu befragen.Pauline Miller
  • 68. Kinder: Hanna, 5 Jahre (Waldmäuse) & Laura, 4 Jahre (Wurzelzwerge)Seit wann bist Du im EBR? Seit diesem Kiga-JahrWarum wolltest Du Dich im EBR engagieren?Unsere beiden Kinder verbringen einen Großteil des Tages im Kindergartenund so ist es mir ein Anliegen, mich über den EBR in das Kindergarten-leben einzubringen.Wie sah Dein Jahr 2011/2012 im EBR aus, was hat Dir am meisten Spaß gemacht?Das gemeinsame harmonische Miteinander und die verschiedenen Ideen bei allen Aktionen, die nieausgingen, haben mir total Spaß gemacht. Auch die Zusammenarbeit mit dem Kiga-Team war immersehr konstruktiv und zielführend. Besonders gefreut haben mich der durch die Osteraktion neugewonnene Kontakt zu den Senioren im Hanns-Seidel-Haus und die Aktionen rund um das schöneMaifest.Was würdest Du Dir wünschen, was der EBR im nächsten Kindergartenjahr wieder oder neuesrealisiert?Ich wünsche mir wieder einen so lustigen, aktiven und vor allem „bunten Haufen“ an EBRlerinnen wiedieses Jahr, der gemeinsam „an einem Strang zieht“ und alt Bewährtes mit neuen Ideen verbindet. DieIdeen und Möglichkeiten gehen, glaube ich, nicht aus.Hast Du Lust auf eine Wiederholung im EBR?Lust habe ich auf alle Fälle – mal sehen, wie es mit meinem Zeitplan im nächsten Jahr aussehen wird.Michi Geißler
  • 69. Yvonne SchneiderBeruf: Mittelschullehrerin in Engelschalking (5.+6. Klasse, 13Schulstunden)Kinder:Felicitas Schneider, 4 Jahre (Waldmäusegruppe)Josephine Schneider, 19 Monate (bald ein Sonnenkäfer)Seit wann im EBR?Ich bin aktives Mitglied im EBR seit September 2010Wie sah dein letztes Jahr im EBR aus?Bei den regelmäßig stattfindenden EBR-Treffen (die immer sehr nett sind)haben wir anstehende Aktivitäten geplant und Vergangenes reflektiert. InZusammenarbeit mit dem EBR Team war ich aktiv an der Gestaltung desSt. Martinfestes, des Christkindlmarktes, des Flohmarktes, dem Tag deroffenen Tür und des Sommerfestes beteiligt.Es ist mir ein großes persönliches Anliegen, die Möglichkeit zu haben undzu nutzen, dass Leben meines Kindes (und bald Kinder ) im Kiga einStück weit mit gestalten, organisieren und dadurch aktiv teilhaben zukönnen. Deswegen sage ich auch:GERNE WIEDER!!
  • 70. Monika MaisenhälderKinder: Sophie (4) bei den Bären und Niklas (2) bei denSonnenkäfernSeit wann bist Du im EBR? Seit diesem JahrWarum wolltest Du Dich im EBR engagieren? Für und mit unseren Kindern!Wie sah Dein Jahr 2011/2012 im EBR aus, was hat Dir am meistenSpaß gemacht? Viele schöne Aktionen entlang des Jahres. Mir hat die EBR-Gemeinschaftund das Sommerfest am meisten Spaß gemacht. Außerdem war es lustig, Karin beimVerkaufen am Weihnachtsmarkt zu zuschauen...Was würdest Du Dir wünschen, was der EBR im nächstenKindergartenjahr wieder oder neues realisiert? Ich wünsche mir wieder die Feste zu allenJahreszeiten: St. Martin, Nikolaus, Weihnachtsmarkt, Osterbasteln, Sommerfest, Wiesn;außerdem wieder Aktionen zur gesunden Ernährung.Hast Du Lust auf eine Wiederholung im EBR? Ja!
  • 71. Eva PrüsenerKinder: Cecilia , 5 Jahre (Bärengruppe)Seit wann bist Du im EBR? Seit September 2011Warum wolltest Du Dich im EBR engagieren?Um aktiv bei allen Aktivitäten mithelfen zu können.Wie sah Dein Jahr 2011/2012 im EBR aus, was hat Dir am meisten Spaß gemacht?Als Basteltante konnte ich endlich mit meinem größten Hobby was Gutes tun und natürlichmacht es eine große Freude den Erzieherinnen zum Geburtstag und zu Weihnachten einGeschenk im Namen aller Eltern überreichen zu dürfen.Was würdest Du Dir wünschen, was der EBR im nächsten Kindergartenjahr wieder oderneues realisiert? Feste soll man feiern wie sie fallen.Hast Du Lust auf eine Wiederholung im EBR? Natürlich, nur weiß ich leider noch nicht ob esdie Zeit zulässt.
  • 72. Jana WirthKind: Leonhard Wirth, 3 Jahre, BärengruppeSeit wann bist Du im EBR: seit September 2011Warum wolltest Du Dich im EBR engagieren?Leonhard ist nahezu „Vollzeit“ im Kindergarten unddeshalb lag mir die aktive Mitgestaltung des Kindergartenalltags sehr am Herzen.Wie sah Dein Jahr 2011/2012 im EBR aus, was hat Dir am meisten Spaß gemacht?Es war für mich ein sehr interessantes (erstes) EBR-Jahr mit vielen „Sonderaktionen“, wiez. B. dem Flohmarkt, den ich aktiv mit organisiert habe. Insgesamt hat alles viel Spaß gemacht unddas Zusammenspiel mit den anderen „Mamas“ war prima.Was würdest Du Dir wünschen, was der EBR im nächsten Kindergartenjahr wieder oderneues realisiert?Besonders gut finde ich, dass der EBR das Nachmittagsangebot erweitert hat, das würde ich auchfür das neue Kindergartenjahr aktiv unterstützen.Hast Du Lust auf eine Wiederholung im EBR?Ich würde auch 2012/2013 gerne weiter im EBR mitarbeiten.
  • 73. Barbara NobisKinder: Paula (8 Jahre, 2. Klasse), Adrian (5 Jahre, Bären), Julius(2 Jahre, Sonnenkäfer)Seit wann bist Du im EBR? Seit September 2011Warum wolltest Du Dich im EBR engagieren?Ich war sehr angetan von den vielen und vielseitigen Aktionen desEBR. Da wollte ich mich gerne selber einbringen.Wie sah Dein Jahr 2011/2012 im EBR aus, was hat Dir am meisten Spaß gemacht?Mit Pauline und Michi aber haben wir ein absolutes "Dream Team" als EBR-Doppelspitze gefunden, ergänztdurch ein paar "alte Hasen" mit EBR-Erfahrung und voll motivierte Neueinsteiger. Alle waren voller Taten-drang, die Atmosphäre war fröhlich, zielorientiert (nie vorher habe ich derartige To do-Listen gesehen) undohne Konkurrenzdenken. Meine besonderen Favoriten des vergangenen Jahres sind dieBastelaktionen, organisiert von Eva, der Besuch der Kinder im Hanns-Seidel-Haus und dasSommerfest, insbesondere die Maibowle!Was würdest Du Dir wünschen, was der EBR im nächsten Kindergartenjahr wieder oder neues realisiert?Für das neue Kiga-Jahr wünsche ich mir, das sich einmal mehr Kandidaten finden als Plätze im EBR sind. Ichhoffe das vergangene Jahr hat den anderen Familien eben soviel Spaß gebracht wie uns, so dass nun alle Lusthaben, sich im kommenden Jahr selber einzubringen. Und: warum gibt es eigentlich nicht auch Männer, diekandidieren?Hast Du Lust auf eine Wiederholung im EBR?Ich fühle mich sehr wohl im Kreis der EBR-Mitglieder, und möchte im nächsten Jahr gerne wiederkandidieren.
  • 74. Brigitte GrollKinder: Tobias, 9 Jahre und Leonie, 4 Jahre (Wurzelzwerge)Seit wann bist Du im EBR: ich bin seit diesem Kindergartenjahrim Elternbeirat, war es aber auch schon mal als mein Sohnim Kindergarten am Waldpark war.Warum wolltest Du Dich im EBR engagieren?Mir ist es wichtig, den Kindergartenalltag meiner Tochtermitgestalten zu können und die Betreuerinnen da zu unterstützen, wo sie es brauchen.Wie sah Dein Jahr 2011/2012 im EBR aus, was hat Dir am meisten Spaß gemacht?Toll fand ich das ganze Kiga-Jahr. Besonders gut gefallen hat mir alles rund ums Maifest, alsoVorbereiten, Klauen, Aufstellen und schließlich das Feiern. Außerdem fand ich den Auftritt imHanns- Seidel-Haus sehr beeindruckend. Überhaupt war es toll, wie engagiert der Elternbeiratbei allen Veranstaltungen zusammen geholfen hat.Hast Du Lust auf eine Wiederholung im EBR? Ich wünsche mir für das nächste Jahr einengenauso engagierten EBR mit so vielen Ideen. Gerne würde ich dabei nochmal mitarbeiten.
  • 75. Katja HafnerKinder: Luna (6, Wurzelzwerge) und Paul (4, Bären)Seit wann bist Du im EBR: seit 2 JahrenWarum wolltest Du Dich im EBR engagieren? Weil es mir Spaß macht und ich so mehr überdas Kindergarten-Leben meiner Kinder erfahre.Wie sah Dein Jahr 2011/2012 im EBR aus, was hat Dir am meisten Spaß gemacht?Es war schön, dass alle mit Spaß bei der Sache waren und dass uns viele Eltern bei einzelnenVeranstaltungen unterstützt haben. Ich fand das Kiga-Jahr durchweg gelungen und vor allemfür die Kinder sehr abwechslungsreich. Gerne erinnere ich mich vor allem an das geänderteSt. Martinsfest, die Bastelnachmittage zum Weihnachtsmarkt, den Besuch der Kinder imHanns-Seidel-Haus, die Aufnahme der Ballschule in das Nachmittagskursangebot, denDiebstahl des Maibaumes, die Elterncafés und das Sommerfest.Hast Du Lust auf eine Wiederholung im EBR? Lust habe ich schon - aber als zukünftigeErstklässler-Mama möchte ich erst einmal eine Auszeit vom EBR im Kiga machen.
  • 76. Liebe Waldparkeltern,Das Kindergartenjahr neigt sich dem Ende zu und wir hoffen, dass wir Euch mit der diesjährigenWaldparktrommel wieder einen Überblick über das vielfältige Jahresprogramm unserer Kinderim Waldpark-Kindergarten sowie einen kleinen Einblick „hinter die Kulissen“ desKindergartenalltags und der Arbeit des Elternbeirates gegeben zu haben. Es war ein tolles Jahr,das uns allen viel Spaß gemacht hat! Wir sind der Meinung , dass wir uns glücklich schätzendürfen, unsere Kinder in einem so schönen und aktiven Kindergarten zu haben.Am Ende ein kurzer Hinweis in eigener Sache: Bitte engagiert auch Ihr Euch, entweder direkt imElternbeirat oder jederzeit gerne als Unterstützung zur Umsetzung eigener Initiativen oder dieOrganisation unserer Feste, so dass auch das nächste Jahr genauso toll und erlebnisreich fürKinder und Eltern wird, wie das Jahr 2011/2012. Der Elternabend im nächsten Kiga-Jahr2012/2013, an dem auch der neue Elternbeirat gewählt wird, findet am Montag, den17. September um 19:00 Uhr statt.Sollten Sie noch nicht auf der Kindergarten-Mailingliste sein, über die der Elternbeiratregelmäßig aktuelle Informationen verteilt, bitte eine kurze Info an: ebr.kaw@googlemail.com.Über Anregungen und Feedback freuen wir uns natürlich immer!Euer ElternbeiratRedaktion Waldparktrommel: Pauline Miller & Michi Geißler

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