Taekwon Do History Fleyer

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Taekwon-Do Präsentation mit geschichtlichen Hintergrundinfos zum Taekwon-Do !

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  • 1. Was ist Taekwon-Do im Allgemeinen und Traditionelles Taekwon-Do im Speziellen ? Taekwondo ist ein System der waffenlosen Selbstverteidigung, dessen Ursprungsland Korea ist. In einer dem Laien verständlichen Fassung läßt sich Taekwondo als Kampfkunst interpretieren, deren System von variationsreichen Techniken mit allen Teilen der Hände, Arme, Beine und Füße erlernt wird und die damit in erster Linie der Persönlichkeitsentfaltung des einzelnen dient. Taekwondo bedeutet wörtlich übersetzt: Weg des Fußes und der Hand. Was das Traditioenlle Taekwon-Do ist und worin es sich unterscheidet erkläre ich gerne ! Bestimmte Bewegungsabläufe innerhalb des Taekwon-Do sind Bewegungen, die zum Angriff- und/oder zur Abwehr dienen, je nach dem, ob wir von jemandem angegriffen werden oder selbst dazu gezwungen sind zum Angriff überzugehen – wenn wir uns selbst im Notfall verteidigen möchten. In diesem Zusammenhang sind die Bewegungsformen innerhalb dieser koreanischen Art der Selbstvereidigung zu Ehren bestimmter koreanischer Persönlichkeiten entwickelt worden – also Menschen, die in irgendeiner Form etwas für Ihr Land Korea getan haben – um es zu schützen oder vorwärts zu bringen. Auf diesem Fleyer sehen Sie die Bilder dieser koreanischen Persönlichkeiten ! Wenn Sie mehr über diese Kampfkunst erfahren möchten, die von Korea aus in der ganzen Welt verbreitet wurde und noch verbreitet wird, immer und immer wieder vom Meister zum Schüler – nach jahrtausend alten Traditionen sowie mit Methoden der heutigen modernen Trainingsvarianten - dann kontaktieren Sie mich doch einfach mal persönlich – gerne helfe ich weiter und erzähle Ihnen mehr darüber. Besser noch ist – Sie kommen einmal zu einem Kennen-Lern-Training – um diese koreanische Art der Selbstverteidigung einmal mit mir persönlich zu trainieren, hier „Vor Ort“ in Marburg, Gießen und Umgebung ! Michael Körbächer (2. DAN) – Festnetz: 06424-923880 – Mobil: 0175-9030668 E-Mail: [email_address] Internet: www.taekwondo-koerbaecher.de.tl
  • 2. Was ist Taekwon-Do im Allgemeinen ? Taekwon-Do ist eine Stilrichtung der alten Kriegskünste ohne Waffen, wie sie seit Jahrhunderten in Asien geübt werden. Dabei entwickelte jedes Land einen besonderen Stil. In China ist es das Kungfu oder Chuan-fa, in Japan - hier allerdings erst seit etwa 1915 - das Karate. In Korea das Taekwon-Do. In einfacher Übersetzung aus dem Koreanischen bedeutet »Tae« (t'ae) soviel wie »springen, stoßen und schlagen mit den Füßen«. »Kwon« - wörtlich »Faust« - kennzeichnet die Handtechniken. »Do« ist ein umfassender, typisch asiatischer Begriffskomplex, der durch »System« oder »Methode« nur schlecht wiedergegeben werden kann, da er zugleich eine bestimmte Geisteshaltung bezeichnet, die über das rein Sportliche hinausgeht (vergleiche Ju-do, Aiki-do, Ken-do usw.). Der wesentliche Unterschied des Taekwon-Do zu dem japanischen Karate liegt in der Fußtechnik.
  • 3. In einer verständlicheren Fassung läßt sich Taekwon-Do als waffenlose Selbstverteidigung interpretieren, deren Technik in einer variationsreichen Anwendung von Fauststößen, Handkantenschlägen und Fußstößen (letztere insbesondere im Sprung) besteht - im Gegen- satz zum Judo, dessen Hauptmerkmal das Werfen des Gegners ist, und im Gegensatz zum Jiu-Jitsu, welches Verhebelungstechniken bevorzugt. Ziel der Techniken ist es, den Gegner schnell und wirksam außer Gefecht zu setzen. Ursprünglich war Taekwon-Do eine Kriegskunst, die darauf abzielte, den Gegner zu töten. Aber ebenso wie der moderne Fechtsport die elegante Weiterentwicklung eines vormals blutigen Kriegshandwerks darstellt, hat sich das moderne Taekwon-Do zu einem für den Kenner sicherlich olympiareifen Sport fortgebildet - nicht zuletzt ein Verdienst des Generals Choi Hong-Hi, Vater des modernen Taekwon-Do, der in den vierziger Jahren aus den damals bekannten Stilrichtungen, insbesondere des Karate und des Tae-kyon, ein neues, einheitliches System schuf, welches sowohl eine sinnvolle und wirksame Ausbildung der Schüler als auch die Austragung dynamischer und sportlich fairer Wettkämpfe ermöglichte.
  • 4. Bei einem entsprechenden Training stehen die hohen Fußtechniken des Taekwon-Do in ihrer Vielfältigkeit und Schnelligkeit den Handtechniken nicht nach. Eine Fußtechnik, insbesondere im Sprung, erzielt die dreifache Wirkung einer Handtechnik; zudem ist ihre Reichweite größer bzw. länger. Es gibt derzeit schätzungsweise sieben Millionen aktive Taekwon-Do- Sportler auf der Welt, wovon alleine fünf Millionen in Korea beheimatet sind. (Diese Zahlenangaben sind noch aus dem Jahr 1982 und aus einem Fachbuch – einem Taekwon-Do Lexikon – aus dem auch die weiteren Angaben hier stammen.) In Korea ist Taekwon-Do Pflichtsport für Militär und Polizei. Darüber hinaus steht Taekwon-Do im freiwilligen Sportprogramm aller Oberschulen und Universitäten. Hauptverbreitungsgebiet neben Korea sind Vietnam, Hongkong, Malaysia, Thailand, Amerika, Kanada, Italien, Holland und Frankreich. Zum Anlaß der 1. Teakwon-Do-Weltmeisterschaften im Mai 1973 wurde die Welt-Teakwon-Do-Föderation, kurz WTF, gegründet. Die Bundesrepublik war bei der Gründung durch Heinz Marx, dem Vorsitzenden der Deutschen Taekwon-Do-Union vertreten. In Deutschland besteht Taekwon-Do bereits seit 1965. Seit 1968 war als Sektion im Deutschen Judo-Bund (DJB) organisiert. Meisterschaften werden seit 1967 durchgeführt. 1975 fanden die ersten Damenmeisterschaften statt und werden nun alljährlich durchgeführt. 1981 erfolgte die Gründung eines selbständigen Verbandes, der Taekwon-Do-Union«. Seit dem 4. 12. 1982 ist dieser Verband Spitzensport im »Deutschen Sportbund« aufgenommen.
  • 5. Die geschichtlichen Ursprünge des Taekwon-Do Eine der ältesten koreanischen Sagen erzählt uns, daß Tangun (wörtlich der Fürst des Sandelbaumes) das erste Reich (2330 v. Chr.) gründete. So die Überlieferung, wie sie in dem ältesten koreanischen Geschichtswerk, dem Tschonsonsaryak erhalten ist. Die eigentliche Geschichte Koreas beginnt mit der Gründung von Sanham ca. 200 v. Chr. Im ersten Jahrhundert v. Chr. formten sich die Königreiche Koguryo, Päktche und Silla. In kultureller Beziehung wird Koguryo große Bedeutung beigemessen. In den Königsgräbern von Songdo, Pyongjahg u.a. entdeckte man Fresken, die zu den ältesten und wertvollsten asiatischen Wandmalereien gehören. Eine dieser Fresken ist umrahmt mit Darstellungen von Taekwon-Do- Übenden. Diese Bilder sind wahrscheinlich das älteste (300 - 400 n. Chr.) bekannte Zeugnis über Taekwon-Do. In dieser Zeit nannte man es Tae-kyon. Nahe bei Kyongju, der alten Hauptstadt des Königreiches Silla (57 bis 668 v. Chr.) im Felshöhlentempel von Sokkulam stehen vor dem Heiligtum zwei steinerne Wächter (von Kim Dae Sung, 751 n. Chr.). Sie stehen in der Haltung einer noch heute geübten Taekwon-Do- Technik. Zur Zeit des Kroyo (Korea-)Dynastie (935 - 1392) war Subak (Taekwon- Do) in der Ausbildung des Militärs einbezogen. Aus zeitgenössischen Urkunden geht hervor, daß der König Uijong (1147 - 1170) hervorragende Taekwon-Do-Kämpfer persönlich auszeichnete. Die Herausgabe eines bebilderten Taekwon-Do-Lehrbuches in der Yi-Dynastie dürfte wohl das erste Werk sein, in dem alle damals bekannten Abwehr- und Angriffstechniken zusammengefaßt wurden. Die vorstehend angeführten geschichtlichen Zeugnisse beweisen eindeutig, daß das Taekwon-Do eine koreanische Kunst des Wettkampfes ist. Es hat sich in Korea innerhalb eines Zeitraumes von fast 20 Jahrhunderten entwickelt und behauptet bis in die heutige Zeit.
  • 6. Die Gliederung des Taekwon-Do Neben intensiver Körper- und Geistesschulung bilden vor allem drei Elemente die Grundlage für das koreanische Taekwon-Do. Poomse oder Hyongs (Bewegungsformen): Sie entsprechen der »Pflicht« in anderen Sportarten. In schneller Folge werden Angriffs- und Abwehrtechniken nach genauen Regeln ausgeführt. Der Sportler soll Atemgeschwindigkeit und Bewegung exakt aufeinander abstimmen und die richtige Verlagerung des Körpergewichts üben. Die Bewegungen sollen kraftvoll, rhythmisch und konzentriert erfolgen. Freikampf: Hier werden in der Konfrontation mit einem Gegner, nach strengen sportlichen Regeln, alle erlernten Techniken angewendet. Dabei werden Schutzweste und Tiefschutz zur Verhütung von Verletzungen getragen – wenn man das Taekwon-Do nach der DTU macht. Im Traditionellen Taekwon-Do so wie ich es auch hier in Marburg an Interessierte weiter geben möchte, tragen wir diese Schutzausrüstung nicht und wir tragen auch keine Schuhe sondern trainieren barfuß. Der Unterschied beim Tradtionellen Taekwon-Do im Vergleich zum Taekwon-Do nach DTU Richtlinine ist wohl der dass im Training weitgehend kontaktfrei trainiert wird und unsere Schläge und Tritte kurz vor dem Ziel abgestoppt werden. Wir trainieren also in der Regel kontaktfrei und deshalb ist auch im Traditionellen Taekwon-Do die Verletzungsgefahr ebenfalls gering. Bruchtest: Eine für den Außenstehenden angeblich spektakuläre Erscheinung. Es handelt sich hierbei aber um eine Demonstration des technischen Könnens und der Konzentrationsfähigkeit des Sportlers. Auch wenn manche Leistung unglaublich erscheinen mag, so wird doch ohne »Trick« gearbeitet. Jahrelanges Training ist die Voraussetzung dazu.
  • 7. Weiterführende Informationen zu Taekwon-Do Arten finden Sie auch auf den folgenden Homepages: www.taekwondo.de und www.taekwon-do.de Einfach mal anklicken, reinschauen und sich weiter informieren oder bei weiterem ernsthaftem Interesse am Traditionellen Taekwon-Do bitte mich persönlich ansprechen und mit mir einen Trainingstermin vereinbaren. Mit den besten Wünschen Michael Körbächer und Taekwon-Do Partner, Freunde und Förderer dieser Kampfkunst
  • 8. Wenn Ihnen diese Inhalte, Hinweise und Tips über das Taekwon-Do im Allgemeinen gefallen haben und Sie Interesse an einem Kennen-Lern-Training haben – dann kontaktieren Sie mich – Michael Körbächer – bitte persönlich. Gerne vereinbare ich mit Ihnen einen Termin für ein Kennen-Lern-Training hier „Vor Ort“. Wenn Sie möchten können Sie sich dieses kleine Infokonzept hier zu der koreanischen Art der Selbstverteidigung noch einmal selbständig in einem Kopiergeschäft Ihrer Wahl kopieren und dann noch mal zum Nachlesen mit nach Hause nehmen. Dieses Infokonzept aber - welches Sie hier als „Vorlage“ in Hand halten – legen Sie dann bitte wieder nach dem Kopieren dort aus wo Sie es gefunden haben, damit auch andere Menschen hier „Vor Ort“ noch die Chance haben – dieses Infokonzept zu lesen und erste Hinweise zum Taekwon-Do – der koreanischen art der Selbstverteidigung - auf diesem Weg erfahren können. Ebenfalls integriert in dem Infokonzept zum selbst kopieren ist dann auch ein Fragen- und Antwortenformular (4 Seiten), welches Sie sich bitte auch kopieren und dann ausfüllen und mir – dann ausgefüllt zurückgeben können. Dann kann ich Ihre Wünsche und Vorstellungen im Bezug auf das Training und auf andere organisatorische Dinge rund herum um das Training besser berücksichtigen. Nutzen die die hier einsortierte Kopiervorlage, damit Sie schnell, bequem und einfach in einem Kopiergeschäft Ihrer Wahl sich dieses erste Infokonzept kopieren können – wenn Sie wollen. Vielen dank für das Lesen und hoffentlich darf ich sie mal in einem meiner Kennen-Lern-Trainings hier „Vor Ort“ begrüßen !
  • 9. Fitness- und Selbstverteidigungstraining - vereinigt im Training von Kampfkünsten – ist generell fast immer möglich. Persönlich bin ich auch noch im Jahr 2007 und 2008 wieder offen für Trainingseinheiten im Traditionellen Taekwon-Do und gebe Kinder-, Jugend-, und Erwachsenen-Training in dieser koreanischen Art der Selbstverteidigung. Bei Interesse mailen Sie mir bitte oder rufen mich an, damit wir alles Weitere besprechen können – für die Orte Marburg, Gießen und Umgebung. Körper und Geist trainieren – Mobil: 0175-9030668 Festnetz: 06424-9239880 Fitness und Kondition aufbauen Selbstvertrauen erlernen Konzentration verbessern Positiver Lebensstil entwickeln Gesunder Körper und Gesunder Geist Spaß an der Bewegung Das kann das Traditionelle Taekwon - Do bewirken ! Menschen lieben an dieser Kampkunst die Vielfalt der Bewegungen, die Anzahl der verschiedenen Kicks, das Springen und die Philosophie und das schöne Gefühl am Ende einer anstrengenden Stunde ! Was würde Ihnen daran gefallen ? Nochmal … Was würde Ihnen daran gefallen ? Kommen Sie mal zu einem Kennen-Lern Training, um dann diese Frage für sich selbst beantworten zu können. Bitte rufen Sie an und wenden Sie sich an mich - Michael Körbächer persönlich oder nutzen Sie die Gelegenheit mir eine E-Mail an meine E-Mailadresse zu schreiben - um Trainingszeiten und Lokalitäten zu erfahren – hier „Vor Ort“ in Marburg, Gießen und Umgebung. Auf eine Rückmeldung würde ich mich freuen – wenn Interesse besteht ! Internetseiten zum Traditionellen Taekwon-Do: www.taekwon-do.de www.free-hp.com/zenkunst E-mail: [email_address] www.free-hp.com / koreantaekwondo www.carookee.de / forum / Korean-Taekwon-Do