Körper und Geist Trainieren ab April 2008 V2
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Körper und Geist Trainieren ab April 2008 - Version 2

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Körper und Geist Trainieren ab April 2008 V2 Presentation Transcript

  • 1. Körper und Geist trainieren sowie Fitness und Selbstverteidigung lernen und verbessern mit regelmäßigem Kampfkunst- und Fitnesstraing auch mit der koreanischen Kampfkunst des Traditionellen Taekwon-Do und Allkampf-Techniken ! Gerne unterrichte ich auch Kinder und Jugendliche ! Interesse ? Ihre Kinder auch ? Bitte mailen an: Michael Körbächer & Kampfkunstfreunde (2. DAN Traditionelles Taekwon-Do) kampfkunstkoerbaecher@yahoo.de oder einfach mal anrufen unter den Rufnummern 06424-92880 & 0175-9030668 und bei Interesse mir bitte Ihre Fragen stellen ! Gerne auch zum Thema Selbstverteidigung ! Schriftliche Anfragen richten Sie bitte an die Adresse: Heidstraße 9 - 35085 Hachborn Im Training enthalten … Bauch, Beine, Po Mini-Workout Schlank und Fit mit Pilates-Übungen Stretchen und Entspannen mit Yoga Lust auf mehr ? Selbstverteidigung in einer eigenen Form aus einer Mischung von Taekwon-Do- und anderen Kampfkunsttechniken in Verbindung mit wirkungsvollen Allkampf-Techniken – die auf der Straße hilfreich und wirkungsvoll sein können – wenn Sie richtig angewendet werden ! Genau diese richtige Anwendung solcher Selbstverteidigungstechniken kann gelernt werden von fast jedem der anfängt zu trainieren und stetig und regelmäßig übt immer und immer wieder ! Ab wann sind Sie dabei ? Der Unterricht findet sowohl in Gießen als auch in Marburg statt. Alles Weitere dazu erzähle ich Ihnen bei Interesse gerne persönlich ! Einfach mal melden !
  • 2. Was ist Allkampf-Jitsu ? Allkampf-Jitsu ist ein direktes und erprobtes Selbstverteidigungs-System aus mehreren Budosportarten wie Taekwondo, Karate, Judo, Jiu-Jitsu und Aikido mit jeweils einfachen Einzeltechniken. Für jedes Alter und Geschlecht sind diese Abwehrtechniken schnell erlernbar. In der Selbstverteidigung wird die aggressive Kraft des Angreifers so geführt und umgelenkt, dass sie für die Abwehr des Verteidigers nutzbar gemacht und verstärkt auf den Angreifer zurückgeführt werden kann. Durch die Vereinigung der zwischen Angreifer und Verteidiger wirkende Kraft findet man einen Weg zur Bewältigung von Konflikten, ohne den Partner zu verletzen. Durch geschicktes Ausweichen und frühzeitiges Führen des Angreifers verliert dieser sein Gleichgewicht und kann die körperlichen Kräfte nicht mehr gegen den Verteidiger einsetzen, da der instabile Körper dem aggressiven Geist nicht mehr gehorcht. Im Jitsu unterscheiden wir Wurf- und Hebeltechniken so wie Festlegetechniken. Diese Übungen können sowohl nach einheitlich festgelegten Formen, Abwehr und Angriffsaktionen (Hyong), als auch in freien Abwehrtechniken ohne festgelegte Form (Freikampf) praktiziert werden. Das Allkampf-Jitsu System enthält heute 265 der verschiedensten Hebel- Wurf- und Schlagtechniken, die über 9 Schülergrade bis zum 6. DAN (Meistergrad) erlernt werden können. Zum System gehören auch drei Kombinationen und 7 Einzelformen (Allkampf-Form). Im Allkampf-Jitsu-System werden, im traditionell asiatischem Gruppentraining, neben der reinen Technik auch die zugehörige Dynamik vermittelt. Über ein festgelegtes Prüfungssystem mit den entsprechenden Urkunden wir dem Schüler der Lernfortschritt bestätigt. Grundgedanke war, dass jede Budosportart gute Elemente der Selbstverteidigung enthält und so umfasst heute das Selbstverteidigungssystem Allkampf-Jitsu die effektivsten Abwehrtechniken aus Karate, Taekwondo, Jiu-Jitsu, Judo, Kung-Fu und Aikido. Es bietet für jede Gefahrensituation eine wirkungsvolle, juristisch erlaubte Verteidigungsmöglichkeit. Egal ob gegen eine oder mehrere Angreifer, gegen unbewaffnete oder bewaffnete Gegner, Ziel ist eine möglichst wirkungsvolle Abwehr. Im traditionellen asiatischen Gruppentraining wird dabei neben der rein technischen Ausführung auch das dazugehörige Bewegungsgefühl vermittelt. Das Training hier findet mit Leicht- Kontakt und Kontakt-Training statt und verbessert somit im Sinne der Selbstverteidigung das Erleben von realistischen Notwehrsituationen, die dann nach dem mit Kontakt trainiert wurde besser gemeistert werden können !!! Sie sollten beide Kampfkunstarten kennen Lernen und Trainieren ! Erklärung der Unterschiede zwischen Traditionellem Taekwon-Do und Allkampf-Techniken ! - Was ist Taekwon-Do ? Taekwondo ist ein System der waffenlosen Selbstverteidigung, dessen Ursprungsland Korea ist. In einer dem Laien verständlichen Fassung läßt sich Taekwondo als Kampfkunst interpretieren, deren System von variationsreichen Techniken mit allen Teilen der Hände, Arme, Beine und Füße erlernt wird und die damit in erster Linie der Persönlichkeitsentfaltung des einzelnen dient. Taekwondo bedeutet wörtlich übersetzt: Weg des Fußes und der Hand. Achtung hier ein wichtiger Hinweis zum Traditionellen Taekwon-Do nach Kwon Jae-Hwa: Kwon, Jae-Hwa – Kampfsportschulen 1965 brach eine Abordnung höchster Danträger von Korea auf um Taekwondo in der ganzen Welt zu verbeiten. Großmeister Kwon, Jae-Hwa gehörte zu dieser ersten Abordnung die im Oktober 1965 zum ersten Mal Taekwondo in Deutschland vorführte. Seit dem hat Kwon, Jae-Hwa in ganz Deutschland (und in den USA) Taekwondo Kampfschulen gegründet.Sein Verband von Taekwondo Schulen ist unabhängig von der DTU. Im Unterschied zur DTU praktiziert man in den Kwon, Jae-Hwa Schulen "traditionelles Taekwondo". Dies bedeutet, dass die Taekwondoka nicht mit Körperkontakt kämpfen, sondern ihre Techniken und Kampfkünste ohne Kontakt perfektionieren. Desweiteren üben die 10.000 - 15.000 aktiven TKD-Sportler in den über 60 deutschen Vereinen nicht die Poomse (Taeguek), sondern noch die ursprünglichen 20 Hyong