Your SlideShare is downloading. ×
"Facebook verstehen und nutzen" Einstieg
Upcoming SlideShare
Loading in...5
×

Thanks for flagging this SlideShare!

Oops! An error has occurred.

×

Introducing the official SlideShare app

Stunning, full-screen experience for iPhone and Android

Text the download link to your phone

Standard text messaging rates apply

"Facebook verstehen und nutzen" Einstieg

53
views

Published on

Published in: Education

0 Comments
0 Likes
Statistics
Notes
  • Be the first to comment

  • Be the first to like this

No Downloads
Views
Total Views
53
On Slideshare
0
From Embeds
0
Number of Embeds
0
Actions
Shares
0
Downloads
0
Comments
0
Likes
0
Embeds 0
No embeds

Report content
Flagged as inappropriate Flag as inappropriate
Flag as inappropriate

Select your reason for flagging this presentation as inappropriate.

Cancel
No notes for slide

Transcript

  • 1. Facebook verstehen und nutzen Soziale Netzwerke in Schulen
  • 2. Programm Dienstag • 15:00-16:30 Einführung • 16:30-17:00 Stehkaffee • 17:00-18:15 Datenschutz im sozialen Netz: Ist der Nutzer das Risiko? • 18:15-19:00 Abendessen • 19:00-20:00 Datenschutz Fortsetzung • 20:00-21:00 Workshop: Aktiv werden im Web 2.0 - Anmelden, sicheres Profil anlegen • danach opt. Gemütliches Beisammensein im Heuerhaus
  • 3. Programm Mittwoch • 08:15-09:00 Frühstück • 09:00-10:30 Schule auf Facebook Gruppen und Seiten für Präsentation und Kommunikation • 10:30-11:00 Stehkaffee • 11:00-12:30 Cybermobbing erkennen und damit umgehen Ref. Mandy Hermeling, Beratungsstelle Logo, Lingen • 12:30-13:30 Mittagessen
  • 4. Programm Mittwoch • 13:30-15:00 You‘ll never walk alone – Social Media-Apps • 15:00-15:30 Kaffee + Kuchen • 15:30-16:00 Abschlussrunde
  • 5. Vorstellungsrunde
  • 6. Arbeitsauftrag
  • 7. Auswertung
  • 8. Inhaltliche Einführung Netzwerk Nr. 1 Was ist Facebook?
  • 9. Was ist Facebook? • Das populärste soziale Netzwerk der Welt • Jeder Nutzer hat eine eigene Profilseite („Chronik“), auf der persönliche Informationen stehen • Er kann Texte eingeben („Posts“), Veranstaltungen erstellen, Fotos und Videos hochladen oder Internetlinks oder seinen Aufenthaltsort „teilen“ • Jeder Nutzer kann bestimmen, wer seine Inhalte sieht!
  • 10. Was ist Facebook? • Nutzer können online miteinander chatten • … sich Nachrichten schicken (vgl. Email) • … oder Videokonferenzen halten
  • 11. Was ist Facebook? • Jeder Nutzer kann sich mit anderen vernetzen („Freunde“) • Er kann deren Statusmeldungen („Posts“) oder Inhalte (Fotos, Videos, Standorte) lesen, kommentieren und bewerten („Gefällt mir“ / “like“) • Er kann sich und Freunde in Fotos, Videos oder an Standorten „markieren“ • Künftig mit „Graph Search“ neue Suchfunktion: Z. B. „Zeige alle Freunde, die Cola mögen“
  • 12. Was ist Facebook? • Jeder Nutzer kann Seiten (Unternehmens- / Marken- / Interessen-) erstellen • Das sind keine persönlichen Profile, sondern öffentliche Seiten • “Homepagersatz“, z. B. für AGs, Projekte • … von denen können andere Nutzer „Fan“ werden / „Gefällt mir“
  • 13. Was ist Facebook? • Jeder Nutzer kann Gruppen erstellen • Teilnehmerkreis ist begrenzbar • Für Fanclubs, Diskussionen, Klassen etc.
  • 14. Was ist Facebook? • Nutzer/Unternehmen können Werbung schalten, die personalisiert auf einzelnen Nutzerseiten erscheint • Personalisierte Werbung: erscheint bei den Nutzern, die das Produkt interessieren könnte • Programmierer können Anwendungen („Apps“) entwickeln, die dem Nutzer Dienstleistungen bieten • Apps nutzen aber auch (vor allem) dem Entwickler bzw. seinem Auftraggeber!
  • 15. Inhaltliche Einführung Woher kommt Facebook?
  • 16. Woher kommt Facebook? • Februar 2004: Der Student Mark Zuckerberg startet Facebook für seine Kommilitonen in Harvard • Ab 2006 auch für Nichtstudenten offen • In Deutschland seit Frühjahr 2008 online • 2009 wurde „Gefällt mir“-Knopf eingeführt • Im Mai 2012 Börsengang, Anleger haben nach anfänglicher Skepsis Vertrauen gefasst
  • 17. Woher kommt Facebook? Zeitraum: III/2013 Quelle: globalwebindex.net
  • 18. Nutzerzahlen weltweit 1. April 2014: 1,28 Mrd. Nutzer
  • 19. Nutzerzahlen Deutschland
  • 20. Kennzahlen weltweit • 150 Mrd. Freundesbeziehungen insgesamt • 270 Mrd. Fotos insgesamt • 350 Mio. neue Fotos pro Tag • 5 Mrd. Statusmeldungen pro Tag • 120 000 – 180 000 Server
  • 21. Zwischenfrage „Facebook – eine Frage des Alters“?
  • 22. Kennzahlen Deutschland Quelle: Allfacebook.de
  • 23. Kennzahlen Jugendliche • 68% der 9-24jährigen Deutschen sind bei Facebook • 60% von denen täglich • 87% der 9-13jährigen mind. 1x pro Woche • 43% der Kinder zwischen 6 und 13 Jahren, die ins Internet dürfen, sind in sozialen Netzwerken Quellen: DIVSI U25-Studie 2014, KIM-Studie 2010
  • 24. Motive Jugendliche • Hauptmotiv für Jugendliche 14-19 Jahre: Spaß (60%, Mehrfachnennung) • Weitere Motive: Zugehörigkeit Gemeinschaft, Selbstdarstellung, Freunde finden, Kontaktpflege, „Up to date“-Sein • Nur jeder zweite 14-19jährige kann sich ein Leben ohne soziale Netzwerke vorstellen Quellen: GFK für WamS 2/12, ZDF „Community 2011“, Bitkom „Soziale Netzwerke 2012“, Allensbacher Computer und Technik-Analyse 2012
  • 25. Facebook-Skepsis • Gründe Facebook abzulehnen: • 69% „Möchte keine persönlichen Informationen preisgeben“ • 68% „Sehe keinen Sinn oder Nutzen“ • 27% „Fürchte negative Folgen fürs Privatleben“ • 43% aller Deutschen haben Angst vor Facebook Quellen: Bitkom „Soziale Netzwerke 2012“ (1) GFK für WamS 2/12 (2)
  • 26. Facebook-Skepsis • Weiterer Grund (Allensbach): Datenschutz Auch Nutzer sind skeptisch!
  • 27. Eine Frage des Alters? • Gründe Facebook abzulehnen in allen Altersstufen gleich (Bitkom) • Aber es gibt mehr ältere Nicht- Facebooknutzer als jugendliche Nicht-Facebooknutzer „Im Netz zuhause zu sein ist keine Frage des Alters“ (Peter Kruse)
  • 28. Eltern auf Facebook • Jeder zweite Eltern-Account dient der Kontrolle der Kinder • 42% der Eltern überprüfen täglich Facebookaktivitäten der Kinder • 92% der Eltern sind mit ihren Kindern befreundet • 70% der Kinder sind mit ihren Eltern befreundet US-Zahlen. Quellen: mashable.com, meedia.de (4)
  • 29. Standortüberprüfung
  • 30. Reflektion
  • 31. ENDE ARBEITSEINHEIT 1 „EINSTIEG“