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Online meets offline: Location Based Services

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Funktionsweise, Wachstumstreiber und SWOT-Analyse von Location Based Services oder ortsbezogenen Diensten wie Fousquare, Gowalla und Facebook Places für den Handel. …

Funktionsweise, Wachstumstreiber und SWOT-Analyse von Location Based Services oder ortsbezogenen Diensten wie Fousquare, Gowalla und Facebook Places für den Handel.

Vortrag auf der "Tagung Handelsinformationssystem und IT im Verbund" am 7.6.2011.

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  • 1. Online meets Offline: Wie Social Media Lokalisierungsdienste das Kaufverhalten ändern Vortrag auf der Tagung Handelsinformationssysteme Münster, 7.6.2011www.meiseonlinestrategie.de
  • 2. Übersicht  Location Based Services oder ortsbezogene Dienste: Warum und wozu?  Beispiel Foursquare: So funktioniert‘s  Wachstumstreiber  Stärken/Schwächen und Chancen/Risiken  Ausblick  Anforderungen an die IT des Handels  Fazitwww.meiseonlinestrategie.de 2
  • 3. Ausgangspunkt: Online wird geworben, Offline gekauft Online Offline Der Umsatz von Werbung im Internet …aber es werden immer noch 90% überholt bereits den in Zeitungen… der Umsätze Offline getätigt.* *Forrester Research 2010www.meiseonlinestrategie.de 3
  • 4. Die Multi-Millionen-Euro-Frage Wie erreiche ich potenzielle Kunden im Web und bringe sie dazu, vor Ort in mein Geschäft zu kommen (und dort auch etwas zu kaufen)?www.meiseonlinestrategie.de 4
  • 5. Eine Antwort auf die Multi-Millionen-Euro-Frage? Wäre es nicht fantastisch, einen Dienst zu haben, der Ihre Kunden genau dann mit Ihren Angeboten anspricht, wenn diese vor Ort nur wenige Schritte von Ihrem Geschäft entfernt sind?www.meiseonlinestrategie.de 5
  • 6. Der ideale Lokalisierungsdient – aus Nutzersicht Stellen Sie sich vor, …  Sie gehen durch Ihre Stadt und wollen einkaufen, oder  Sie machen Urlaub in einer fremden Stadt und  suchen nach guten Angeboten zum Shoppen oder  nach der nächsten (und guten) Pizzeria. Sie haben ein LBS-App auf Ihrem Smartphone und  bekommen die Geschäfte mit ihren Angeboten in Ihrer Nähe angezeigt,  sehen die Pizzerien in Laufreichweite,  und können die Tipps von anderen Besuchern sehen. Im Geschäft oder der Pizzeria angekommen,  Checken Sie mit der App ein,  zeigen das dem Verkäufer/dem Kellner vor  und bekommen einen besonderen Rabatt oder andere Vergünstigungen. Foto von gandhiji @ flickrwww.meiseonlinestrategie.de 6
  • 7. Der ideale Lokalisierungsdient – aus Firmensicht Stellen Sie sich vor, …  Sie haben eine teure Werbekampagne geschaltet,  können die Wirkung auf die lokalen Verkäufe aber nur schwer nachvollziehen. Oder Sie wollen  zeitlich, mengenmäßig oder lokal begrenzte Aktionen starten,  für die sich aber eine klassische Werbekampagne aufgrund der Streuverluste nicht rechnet? Dann wäre es doch ideal,  nur die potenziellen Kunden anzusprechen, die auch gerade vor Ort sind,  die Angebote zeitlich und mengenmäßig genau so zu begrenzen, wie Sie es wünschen und  den Erfolg der Kampagne genau nachvollziehen zu können? Foto von Retinafunk @ flickrwww.meiseonlinestrategie.de 7
  • 8. Beispiel . So funktioniert‘s:  Geschäft registriert sich mit Informationen und Koordinaten.  Zusätzlich zur reinen Registrierung können Angebote eingestellt werden.  Die Nutzer installieren sich die App auf ihren Smartphones  Durch Geo-Lokalisierung per GPS/GSM/ WLAN wird der (mehr oder weniger genaue) Standort des Smartphones ermittelt  Die Nutzer könnenn sich Geschäfte/Angebote in der Umgebung anzeigen lassen.  Die Nutzer besuchten die Geschäfte und checken sich ein.  Bei Vorzeigen des Check-Ins können die Angebot in Anspruch genommen werden.www.meiseonlinestrategie.de 8
  • 9. Beispiel . Ort („Venue“) anlegen oder in Besitz nehmen („claimen“)www.meiseonlinestrategie.de 9
  • 10. Beispiel . Nutzer finden den Ort durch Suche oder Tipps Nutzer finden Orte und Tippswww.meiseonlinestrategie.de 10
  • 11. Beispiel . Orte und Angebote werden angezeigtwww.meiseonlinestrategie.de 11
  • 12. Beispiel . Der Check-In gibt Punkte und erhöht das Ranking.www.meiseonlinestrategie.de 12
  • 13. Beispiel . Zahlen und Fakten  Anzahl der Check-Ins: 381.576.305  Anzahl der Nutzer: ca. 5,5 Millionen  Umsatzwachstum in 2010: 3.400 %www.meiseonlinestrategie.de 13
  • 14. Ortsbezogene Dienste einsetzen: Vorgehen Wichtig: Der Einsatz von LBS muss immer in die vorhandene Marketing/ Vertriebsstrategie integriert werden! Keine eigene „LBS-Strategie“ aufsetzen.  „Deals“ überlegen. Dabei auf der einen Seite einen klaren Vorteil für die Kunden bieten, auf der anderen Seite nicht zu viel weggeben. Aber nicht zu kompliziert denken!  Die „Deals“ bewerben – sowohl online als auch offline.  Das Personal schulen. Nichts ist peinlicher, als Verkäufer, die von der Aktion nichts wissen.  Die Aktionen steuern und verbessern. Nutzen Sie die über das Back-End verfügbaren Informationen zu den Check-Ins und optimieren Sie so die Effektivität.www.meiseonlinestrategie.de 14
  • 15. Wachstumstreiber der Location Based Services Mobiles Internet Mobile Werbung Social Media LBS Nutzerwww.meiseonlinestrategie.de 15
  • 16. Lokalisierung als Zukunftsmarkt: Viele Player, ein Ziel Geschäfts-komponente LBS Foursquare, Coupon-Dienster: Gowalla Groupon Suche: Social Media Google Facebook (Maps, Street View, Latitiude ) (Places) lokale Ausrichtung www.meiseonlinestrategie.de 16
  • 17. Enorme Wachstumspotenziale durch vorhandene Nutzerbasis  Facebook: – 700 Millionen Nutzer weltweit – davon 250 Millionen mobil  Google – Flächendeckende Verbreitung von Maps – 100 Million Android Devices aktiviert – über 400.000 Neuaktivierungen pro Tag  Apple – NFC in kommenden iPhones – 180 Millionen iTunes-Nutzer  Groupon – 83 Millionen Nutzer weltweit  Foursquare – 5,5 Millionen Nutzer Foto von Mr. T in DC @ flickrwww.meiseonlinestrategie.de 17
  • 18. Stärken und Schwächen Stärken:  Ortsbezogene Dienste sind die lange gesuchte Verbindung zwischen Online-Werbung und Offline-Shopping  Direkte Belohnung der Nutzer durch Angebote möglich  Genaue Steuerung und Kontrolle der Angebote Schwächen:  Check-Ins aktuell noch zu unkomfortabel.  Genaue Positionierung durch GPS verbraucht zu viel Strom.  Positionierung per GSM oder WLAN ist zu ungenau und ermöglicht Check-Ins, ohne wirklich am Ort zu sein.  Es fehlen zurzeit noch attraktive Angebote.www.meiseonlinestrategie.de 18
  • 19. Chancen und Risiken Chancen:  Enorme Wachstumspotenziale durch die bestehenden Nutzer von Google und Facebook.  Eliminierung der technischen Schwächen durch Einführung von NFC in Smartphones.  Penetration von Smartphones und Datenflatrates nimmt zu und wird bald selbstverständlich sein. Risiken:  Abnahme des Interesses, wenn der Neuigkeitswert gesunken ist.  Zu wenige wirklich attraktive Angebote, die zum Einchecken verleiten.  Technische Probleme (Stromverbrauch, Genauigkeit) werden nicht oder zu langsam gelöst.  Sensible Daten werden nicht ausreichend geschützt.www.meiseonlinestrategie.de 19
  • 20. Ausblick: Erweiterung durch technische Innovationen Near Field Communication (NFC) Die NFC-Funktechnik ist eine Kombination aus SmartCard- und kontaktlosen Verbindungs- techniken mit RFID und Bluetooth-Elementen. Sie ist auf sehr kurze Entfernung ausgelegt, um bargeldlose Zahlungsvorgänge, papierloses Ticketing oder Zugangskontrollen sicher zu realisieren zu können. Google unterstützt NFC ab Android 2.3 (Gingerbread) und hat es im neuen Nexus S bereits eingebaut, neue Samsung- Smartphones werden ebenfalls mit NFC geliefert. Zudem wird Apple es gerüchteweise in seinen neuen iPhones einsetzen.www.meiseonlinestrategie.de 20
  • 21. www.meiseonlinestrategie.de 21
  • 22. Ausblick: Erweiterung durch technische Innovationen Mobile Payment Google Wallet integriert den letzten Schritt im Verkaufsprozess. Angebote, welche mit Google Offers online gestellt werden, können im „Wallet“ gespeichert werden und werden dann beim Bezahlen mit Google Wallet gezogen. Google nutzt dazu u.a. NFC.www.meiseonlinestrategie.de 22
  • 23. Ausblick: Erweiterung durch technische Innovationen Augmented Reality Die reale Welt wird live verbunden mit eingeblendeten Informationen – wie Angebote, Wegweiser, Preise, Informationen über Produkte. Link auf YouTube: Mobile Fashion Apps & Augmented Reality: GoldRun Platform Launchwww.meiseonlinestrategie.de 23
  • 24. Anforderungen an die IT des Handels Um für den Einsatz von ortsbezogenen Diensten gerüstet zu sein, sollten folgende Vorarbeiten geleistet werden:  Einbindung von LBS-Aktionen in die WWS.  ggf. Einsatz der NFC-Technik vor Ort.  Anpassung der Auswertungssysteme und des Reportings nach Zeit/Ort/Produkt/Umsatz-Kombinationen.  Möglichkeit der kurzfristigen Auswertung dieser Reports.  Idealerweise automatische Generierung von Angeboten zum kurzfristigen Abverkauf oder Füllung von Leerzeiten.www.meiseonlinestrategie.de 24
  • 25. Fazit ortsbezogene Dienste Aktuell stehen der schnellen Verbreitung von ortsbezogenen Diensten noch Hürden wie die Ungenauigkeit des Check-Ins, mangelnder Komfort und zu wenig Angebote im Weg. Dies wird sich aber ändern. Ortsbezogene Dienste haben das Potenzial, sich großflächig durchzusetzen und das Kaufverhalten der Kunden nachhaltig zu ändern, denn:  die Vorteile aus Kundensicht sind überzeugend,  LBS werden von den großen Playern Google, Facebook und Apple vorangetrieben,  die technischen Hindernisse können überwunden werden und  ortsbezogene Dienste bieten für den lokalen Handel völlig neue Marketingmöglichkeiten. Daher ist zu empfehlen, sich bereits jetzt mit Technik und Funktionsweisen der Location Based Services vertraut zu machen. Es wird sich auszahlen.www.meiseonlinestrategie.de 25
  • 26. Besten Dank für die Aufmerksamkeit. Fürstenbergstraße 11, 48147 Münster Telefon: +49 251/79 05 72 - Fax: +49 251/79 05 77 volker.meise@meiseonlinestrategie.de www.meiseonlinestrategie.dewww.meiseonlinestrategie.de 26

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