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Ein Web 2.0-basiertes Branchenbildungsportal für berufliche Aus- und Weiterbildung
 

Ein Web 2.0-basiertes Branchenbildungsportal für berufliche Aus- und Weiterbildung

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Vorrag auf der Didacta 2010

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  • Lutz: Bevor wir dazu kommen, was ein Berufsbildungsportal ist, zunächst eine kurze Erläuterung von Web 2.0
  • Lutz
  • Ilona: Branchenbildungsportal für die Druck- und Medienbranche, das alternative Wege der Qualifizierung eröffnet Zielgruppe sind alle Lernenden, Lehrenden und Weiterbildungsinteressierte Einsatz von Web 2.0-Technologien , die den Wissensaustausch interaktiver machen und die Vernetzung fördern Eine zentrale durch Experten qualitätsgesicherte Branchenplattform für Information, Kooperation und Qualifikation Im jetzigen Layout online seit November 2009 Projektlaufzeit bis 31.03.2011 über 1000 Nutzer – davon 63% Azubis, 6% Lehrer, 4% Ausbildner, davon 43% Mediengestalter,
  • Projektpartner + Förderung Dieses Vorhaben wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und aus dem Europäischen Sozialfonds der Europäischen Union gefördert. Es wird betreut durch den Projektträger Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR).
  • Die kann man schon bei Folie 3 nennen
  • Lutz
  • Lutz
  • Lutz
  • Ilona: wir nehmen aus dem großen Angebot der mediencommunity ein kleines Element als Beispiel heraus: Die Lerngruppe
  • Ilona: Mittelständisches Unternehmen aus der Druck- und Medienbranche aus Münsterland (Kataloge, Zeitungsbeilagen, Agenturgeschäft, mehr in Richtung Internet, u.a. Shoplösungen, Datenbanksysteme, welches mit 165 Mitarbeitern + 35 Auszubildende an mehreren Standorten einen internationalen Kundenstamm betreut, digitale Lernmedien und Lernumgebungen in der Online Community nutzt, um betriebliche Ausbildungsprozesse zu unterstützen. Eigene Akademie – Erfahrung in der Ausbildung, Mut, etwas neues auszuprobieren!
  • Ilona: Initiatorin: Ausbildnerin – Ausbildungskoordination (Bewerbungsverfahren, Betreuung von Auszubildenden Mediengestaltern/Medieninformatiker/duale Studenten in der Medienproduktion, insbes. Typografie, Teamtraining, Kalkulation) In unserem Beispiel erläutern wir, wie ein Unternehmen aus der Druck- und Medienbranche, welches mit 165 Mitarbeitern an mehreren Standorten einen internationalen Kundenstamm betreut, digitale Lernmedien und Lernumgebungen in der Online Community nutzt, um betriebliche Ausbildungsprozesse zu unterstützen. Gründe: Auftragsarbeit im Betrieb: wenn kein Bezug zu Praxis, dann ist es für die Azubis frustrierend, deswegen bearbeiten Azubis Aufträge für die Produktion im Rahmen der Akademie, aber aus diesem Grund sind gemeinsame Lernphasen schwer planbar (manchmal sind alle mit den Aufträgen ausgelastet, manchmal nur einer) – deswegen war es wichtig Azubis zu bündeln, Inhalte flexibel verfügbar zu machen, 1. Lehrjahr in der Akademie – wichtig Grundlagen zu vermitteln (z.B. Photoshop, Illustrator) und an die Produktion heranzuführen. Kein eigenes Lernmanagementsystem + Kommunikation per E-Mail schwer zu verwalten, viel Aufwand, jede Einsendeaufgabe separat zu betreuen. Z.B. beim Präsentationstraining kann jeder eigene Präsentation hochladen und dadurch direkt Feedback bekommen. Dadurch entsteht Dokumentation für Azubis in den nächsten Jahren
  • Ilona: ToDo: Entweder hier einzelne Punkte aufführen (z.B. gemeinsame dokumente) oder während des nächsten Charts erläutern
  • Ilona: ToDo: Entweder hier einzelne Punkte aufführen (z.B. gemeinsame dokumente) oder während des nächsten Charts erläutern
  • Ilona: Aufbau im Wiki, Inhaltsbereiche (Prüfungsvorbereitung, Kommunikationstraining, Typo-Einmaleins), moderation - Redaktionshochheit, Farbkennzeichnung der Beiträge, Texte + Multimedia hochladen, Beiträge schreiben, kommentieren und moderieren, Fokus auf Gruppenarbeit, Hier sehen wir nur kurze Textauszüge, das Typo ist natürlich lang, dieser Text geht weiter
  • Ilona: Aufbau im Wiki, Inhaltsbereiche (Prüfungsvorbereitung, Kommunikationstraining, Typo-Einmaleins), moderation - Redaktionshochheit, Farbkennzeichnung der Beiträge, Texte + Multimedia hochladen, Beiträge schreiben, kommentieren und moderieren, Fokus auf Gruppenarbeit, Hier sehen wir nur kurze Textauszüge, das Typo ist natürlich lang, dieser Text geht weiter
  • Ilona:
  • Ilona; Ideen zu Geschäftsmodellen ohne Chart, nur mündlich (Schlusswort Lutz)
  • Lutz: Bevor wir dazu kommen, was ein Berufsbildungsportal ist, zunächst eine kurze Erläuterung von Web 2.0

Ein Web 2.0-basiertes Branchenbildungsportal für berufliche Aus- und Weiterbildung Ein Web 2.0-basiertes Branchenbildungsportal für berufliche Aus- und Weiterbildung Presentation Transcript

    • Mediencommunity –
    • Ein Web 2.0-basiertes Branchenbildungsportal für berufliche Aus- und Weiterbildung
    Dr. Lutz Goertz MMB-Institut für Medien- und Kompetenzforschung, Essen/Berlin Dr. Ilona Buchem Beuth Hochschule für Technik Berlin
  • Was ist eigentlich Web 2.0? “ 1.0” “ 2.0” Von einem zu mehreren Austausch zwischen allen Eher passives Lernen Eher aktives Lernen Informationen werden von Lernern notiert Gemeinsam erarbeitete Informationen werden zur Verfügung gestellt
  • Definition: Branchenbildungsportale
    • Branchenbildungsportale betreuen/fördern
    • alle Lernprozesse
    • alle Qualifikationsstufen (Berufsausbildung, geregelte Weiterbildung, Studium, Lebenslanges Lernen in Unternehmen)
    • alle Lerner / Lehrer, Dozenten / Mitarbeiter aus einem Wirtschaftsbereich
    • Vernetzung der Interessengruppen (Stakeholders)
  • Was erwartet Sie?
    • Mediencommunity.de – Vorstellung des Web 2.0-basierten Branchenbildungsportals
    • Auszubildende in KMUs lernen Online - Beispiel einer virtuellen Lerngruppe
    • Web 2.0 in der beruflichen Ausbildung - Potenziale und Herausforderungen
    • Mediencommunity.de – Vorstellung des Web 2.0-basierten Branchenbildungportals
  • Das Projekt „Mediencommunity 2.0“
  • Unsere Partner Verband Druck und Medien Berlin-Brandenburg eV, Berlin
  • Druck- und Medienbranche: In 40 Jahren vom Handwerk zu High Tech
    • 1969
    Bildquellen: Oben links: www.xlarge24.de Mitte und unten: Beuth Hochschule für Technik 2010
  • KMU und Anforderungen der Ausbildung
    • Betreuung und fachliche Unterstützung der Auszubildenden kommen oft zu kurz.
    • Es fehlt an organisatorischen Strukturen, an finanziellen und personellen Ressourcen.
    • Kommunikationskompetenz und kollaboratives Arbeiten wird wichtiger.
  • KMU und Anforderungen der Ausbildung
    • Tätigkeiten in der Druckbranche – auch bei Azubis – sind komplexer. Auszubildende arbeiten stärker projektorientiert.
    • Hohe Ansprüche auch an Ausbilder. Müssen komplexe Inhalte an jeden Azubi-Jahrgang weitergeben.
    • Medienkompetenz wird für den Druck-Nachwuchs immer wichtiger. Umgang mit Computern ist für sie Alltag – aber auch im Sinne des Arbeitgebers?
    • Auszubildende in KMUs lernen Online - Beispiel einer virtuellen Lerngruppe
  • Virtuelle Lerngruppe: Vorgeschichte
    • Aktuell 165 Mitarbeiter und 35 Auszubildende
    • Qualifizierte Aus- und Weiterbildung als Erfolgsfaktor
    • Unternehmensinterne Ausbildungsakademie
    • Auszeichnungen für beste Mediengestalter-Azubi national
  • Virtuelle Lerngruppe: Initiatoren & Gründe
    • Initiatorin : Ausbilderin und ihre 11 Auszubildenden (Mediengestalter Digital und Print)
    • Grund 1 : Wenige gemeinsame Lernphasen durch Auftragsarbeit im Betrieb
    • Grund 2 : Kein eigenes Lern-Management-System
    • Grund 3 : Bedarf an neuen Standards für Prüfungen in der Branche
  • Didaktischer Aufbau der Lerngruppe
    • (2)
    • Ausbildungsinhalte:
    • Typografie
    • Kommunikation
    • (Wiki, Foren)
    • (1)
    • Einführung:
    • Lernziele, Inhalte
    • Ablauf, Methoden
    • ( Kick-Off, Präsenz )
    • (3)
    • Prüfungsvorbereitung:
    • Prüfungsthemen
    • Prüfungstipps
    • ( Wiki, Foren )
    • (4)
    • Abschluss:
    • Bewertung
    • Feedback
    • (Präsenz, Community)
  • Virtuelle Lerngruppe: Rollen und Aufgaben
    • Rollen und Aufgaben:
    • Mediencommunity-Mitarbeiter : Administration
    • Ausbildnerin: Virtuelle Betreuung und Redaktion
    • Teilnehmenden: Beiträge erstellen/einstellen im Wiki
  • Virtuelle Lerngruppe: Design und Verlauf
  • Virtuelle Lerngruppe: Design und Verlauf
  • Virtuelle Lerngruppe: Lernergebnisse
    • Web 2.0 in der beruflichen Ausbildung - Potenziale und Herausforderungen
  • Motivationsprobleme
    • Auszubildende haben eine hohe Belastung durch Arbeit, Berufsschule und neue Aufgaben, wenig Zeit für das Lernen im Unternehmen
    • Azubis kennen überwiegend „passive“ Lernformen
    • „ Zwang zum Mitmachen“ bei Web 2.0
  • Virtuelle Lerngruppe: Herausforderungen
    • 1. Motivation und Partizipation – es ist einfacher Rezipient als Produzent zu sein! Nur wenige sind bereit Inhalte zu erstellen.
    • -> Dokumentation für die nächsten Jahrgänge
    • 2. Schwierigkeiten mit der Orientierung in Web 2.0/Community, z.B. Navigation im Wiki.
    • -> Kick-Off Meetings und Einführung in Web 2.0
  • Vielen Dank! Kontakt: Dr. Lutz Goertz [email_address] Dr. Ilona Buchem [email_address]
  • Was ist eigentlich Web 2.0?
    • „ Social Software“
    • Aktiver Austausch zwischen Teilnehmern/Lernern
    • Erstellen gemeinsamer Dokumente (bekanntestes Beispiel: „Wikipedia.de“)
    • „ Lerner werden (auch) Lehrer“