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Ikum Projekte mediale12
 
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Einige aktuelle Projekte im Institut für Kommunikation und Medien (ikum) am Fachbereich Media der Hochschule Darmstadt. Stand: Mai 2012.

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    Ikum Projekte mediale12 Ikum Projekte mediale12 Document Transcript

    • SERIOUS GAMES USABILITY MOTION CAPTURINGSERIOUSGAMES INDER LEHRESerious Games sind Computerspiele, die in „ernsthaften Anwendungsbe-reichen“ eingesetzt werden. Hierbei werden spielerisch Methoden und Kon-zepte mit neuen Technologien und wissenschaftlichen Ansätzen aus derInformatik, dem Design, der Psychologie und Pädagogik kombiniert. Projektleitung h_da:Im Rahmen dieses Teilprojektes gehören zu den Aufgaben der Hochschule Prof. Dr. Arnd SteinmetzDarmstadt die Medienproduktion und die Unterstützung bei der Evaluation Canan Hastikdes Prototypen zur Optimierung der User Experience und Benutzerfreund- Externe Projektpartner:lichkeit. httc e.V.Dabei wurde der Fokus auf die Bewegungsaufzeichnung der Turnübungen Justus Liebig Universität Gießenund die Erstellung von 3D-Animationen zur Gewährleistung der Spielbar- TU Darmstadtkeit des ersten Levels des Spielszenarios „Stunde Rolle rückwärts in den Laufzeit:Handstand“ gelegt. Im Anschluss an die Fertigstellung des Prototypen 2009 bis 2011wurde ein Usability-Test durchgeführt, um mögliche Schwachstellen zu Projektergebnis:protokollieren. Prototyp
    • DIGITALES KULTURGUT LZA INTEROPERABILITÄTEFG -THE EUROPEANFILM GATEWAYEFG – The European Film Gateway, ein dreijähriges EU-Projekt mit 22Partnern aus 16 Ländern, finanziert vom eContentplus Programm der Eu-ropäischen Kommission im Rahmen der EU-Strategie i2010.Kulturgüter wie Bilder, Bücher, Filme und Töne stellen Zeugnisse der Zeit- Projektleitung h_da:geschichte und seiner Gesellschaft dar. Durch Archivierung stehen diese Prof. Dr. Arnd SteinmetzWerke nachfolgenden Generationen zur Verfügung, so dass Wissen über Sybille Bartramdie Epochen übertragen werden und erhalten bleiben. Um auf digitale Kul- Externe Projektpartner:turgüter aus Europa zuzugreifen, die verteilt in einer vielsprachigen Umge- Deutsches Filminstitut - DIF e.V.bung vorliegen, ist es notwendig, Informationen zu diesen Gütern zu hinter- Frankfurt am Mainlegen. FernUniversität HagenHierzu wird ein Online-Portal entwickelt, um einen Zugang zu über 790.000 Laufzeit:digitalen Objekten zu ermöglichen. Der Content wird im Wesentlichen von 2008 bis 2011Filmarchiven und Kinematheken zur Verfügung gestellt. Projektergebnis:Ziel ist die Installation eines zentralen Zugangspunktes für verteilt vorlie- Archivintegration auf Basis einesgende Repositorien mit digitalen Kulturgütern wie Bilder, Bücher, Filme und erweiterten OAIS-StandardsTöne aus ganz Europa. Hierzu ist die Entwicklung von ausgereiften Konzep- Projekt-URL:ten erforderlich. www.europeanfilmgateway.eu
    • INTERAKTIVE MEDIEN VIDEO MARKETINGAKTIONVORBILD Die Integrationskampagne „Aktion Vorbild“ ist ein Kooperationsprojekt zwi- schen der Hochschule Darmstadt und dem Landkreis Darmstadt-Dieburg, Kinder- und Jugendförderung / Regionales Übergangsmanagement (RÜM) Projektleitung h_da: gemeinsam mit dem Interkulturellen Büro. Im Rahmen des Programms Prof. Dr. Arnd Steinmetz„Perspektive Berufsabschluss“ werden junge Menschen mit Migrations- Sybille Bartram hintergrund auf dem Weg in eine berufliche Ausbildung oder eine nach- Alexander Kehry trägliche berufliche Qualifizierung unterstützt. Das Programm wird durch Sebastian Nolting Fördermittel des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) Externe Projektpartner: sowie der Europäischen Union unterstützt. Landkreis Darmstadt-Dieburg„Aktion Vorbild“ ist eine Integrationskampagne, welche anhand von bei- Hessische Polizei spielhaften Lebensläufen gelungene Integration im Landkreis aufzeigt: Resopal GmbH Menschen, die hier leben und erfolgreich im Berufsleben stehen, geben Laufzeit: Einblicke in ihren Werdegang, erzählen von ihren Problemen und Heraus- 2010 bis 2013 forderungen, aber auch von ihren positiven Erlebnissen und Wendungen. Projektergebnis: Sie motivieren, sich über weitere berufliche und schulische Möglichkeiten Konzeption und Gestaltung eines zu informieren. Custom CMS mit Videoinhalten Das Institut für Kommunikation und Medien (IKuM) am Fachbereich Media Projekt-URL: realisiert die Internetpräsenz der „Aktion Vorbild“ und entwickelt die da- http://www.ladadi.de/gesellschaft- zugehörige Marketingstrategie. Im Rahmen einer Abschlussarbeit für den soziales/migration-und-integration/ Master-Studiengang „Media Direction“ wurde das umfassende und öffent- integration/integrationsprojekte/ lichkeitswirksame Gesamtkonzept entworfen. migranten-als-vorbilder.html
    • SOCIAL MEDIA PRESSEARBEIT AGENDA SETTINGBLOGGENSTATTPRESSEINFOS? Projektleitung h_da: Prof. Dr. Thomas Pleil Matthias Bastian Bastian Ewald Externe Projektpartner:In der Untersuchung wurde gegenüber gestellt, welche Möglichkeiten des Daimler AGAgenda Settings ein Corporate Blog im Vergleich zur klassischen Pres- Laufzeit:searbeit hat. Hierbei wurde festgestellt, dass bestimmte Themenfelder 2011mittels Pressearbeit schwer kommunizierbar sind und deshalb ein über- Projektergebnis:greifendes Themenmanagement sinnvoll ist. Studie und Workshop
    • ARCHIVIERUNG VIDEO ANNOTATION CHOREOGRAPHIEMOTION BANKPIECEMAKER Projektleitung h_da: Prof. Dr. Arnd Steinmetz Martin Streit Externe Projektpartner: The Forsythe Company The Advanced Computing CenterDas Forschungsprojekt zielt darauf ab, ein Software-System zu entwickeln for the Arts and Design andund – im Rahmen von Motion Bank – zugänglich zu machen, mit dem sich Department of Dance at The OhioTanz aufzeichnen, notieren und archivieren lässt. State UniversityIm Aufnahmemodus von Piecemaker lässt sich festhalten, was auf den Fraunhofer-Institut für GraphischeProben geschieht. Dazu gehört auch das Einfügen von Probennotizen sowie Datenverarbeitung IGDdas Annotieren der Probenvideos. Im Modus “Zusammenfügen” lässt sich Hochschule für Gestaltung (HfG)mithilfe des Software-Protoyps ein Tanzstück montieren, indem Ereignisse Offenbacheinander auf einer mehrspurigen Zeitachse zugeordnet werden. Laufzeit:Piecemaker soll zu einem unabhängigen Tool für den Probenraum und zu 2010 bis 2013einer Plattform entwickelt werden, auf der mehrere Nutzer gleichzeitig Projektergebnis:über ein Netzwerk Informationen eingeben können. Das Angebot richtet Software-Systemsich an Tanzschaffende und an Personen, die in der Tanzausbildung tätig Projekt-URL:sind. www.motionbank.org
    • INTERAKTIVE MEDIEN GAME ANIMATIONKERNFUSIONUNDMISSBRAUCH?In Kooperation mit der Hessischen Stiftung Friedens- und Konfliktfor-schung (HSFK) wurde ein interaktives Exponat für die Ausstellung zumThema „Energie“ auf dem Wissenschaftsschiff 2010 erstellt. Weiterhinwaren das Institut IANUS (Interdisziplinäre Arbeitsgruppe Naturwissen- Projektleitung h_da:schaft, Technik und Sicherheit und das Institut für Politikwissenschaft der Prof. Dr. Arnd SteinmetzTU Darmstadt Kooperationspartner. Das Exponat hat zum Ziel, die Öffent- Dr. Ingo Stengellichkeit sowohl technologisch als auch politikwissenschaftlich zum Thema Wolfram GrußKernfusion und die mögliche Proliferation zu sensibilisieren. Sybille BartramDas Exponat führt in die Thematik Kernfusion ein und zeigt Vor- und Nach- Aneta Madejateile sowie Nutzen und Missbrauch im Vergleich zur Kernspaltung auf. Bei- Oliver Eberleispielhaft an fünf Ländern wird ein Überblick gegeben über den nuklearen Externe Projektpartner:Technologietransfer. Spielerisch übernehmen die Besucherinnen oder Hessische Stiftung Friedens- undBesucher die Rolle von Sicherheitsinspektoren mit der Aufgabe, den nu- Konfliktforschung (HSFK)klearen Missbrauch der Kernfusionsreaktoren zu verhindern. Komplexes Laufzeit:Wissen wird leicht verständlich vermittelt sowie Neugier und Interesse 2010angeregt. Beim interaktiven Spiel wird das zuvor vermittelte Wissen durch Projektergebnis:eigenes Umsetzen gefestigt. Interaktives Exponat
    • ARCHIVIERUNG TANZTHEATER SEMANTIC WEBPINA BAUSCHARCHIVDie Pina Bausch Foundation erschließt und sichert den umfangreichenkünstlerischen Nachlass von Pina Bausch. Ziel der Stiftung ist es ein le-bendiges Archiv aufzubauen, in dem Laien und Experten, Tänzer und Nicht-Tänzer, Kinder und Erwachsene auf Suche gehen können: Nach Antworten, Projektleitung h_da:nach neuer Inspiration, nach unbekannten Materialien, nach vielschichtigen Sybille BartramBeziehungen, nach ungewöhnlichen Betrachtungsweisen oder auch nach Prof. Dr. Bernhard Thullneuen Fragen. Prof. Tsunemitsu TanakaDas Tanztheater, wie es geprägt wurde von Pina Bausch, ist eine lebendige Prof. Dr. Arnd SteinmetzAusdrucksform. Das Ziel des Projekts ist ein lebendiges Archiv. Externe Projektpartner:Technologisch sind Verfahren zu konzipieren zur Digitalisierung und Ar- Pina Bausch Foundationchivierung, um das vorhandene, heterogene Material langfristig und sicher Tanztheater Wuppertalaufzubewahren. Die Konzeption zum Design der Systeme beinhaltet die Laufzeit:Entwicklung eines Interaktionskonzepts und einer Informationsarchitektur 2011 bis 2013aus Designsicht. Im Rahmen der Konzeption zur Informationsarchitektur Projektergebnis:der Systeme werden geeignete Ontologien recherchiert und ein seman- Archivierungs- und Bearbeitungs-tisches Modell entwickelt. systemIm Rahmen der Forschungskooperation wird die technische und gestalte- Projekt-URL:rische Konzeption und Realisierung eines digitalen Archivierungs- und Be- http://www.kulturstiftung-des-arbeitungssystems entwickelt, um das Werk von Pina Bausch zu erhalten bundes.de/cms/de/programme/tan-und zu bewahren. zerbe
    • DIGITALES KULTURGUT LZA GRID-TECHNOLOGIEPROJEKT-INFRASTRUTUR:SHAMANSHAMAN (Sustaining Heritage Access through Multivalent ArchiviNg) istein durch die EU finanziertes Projekt zur Erforschung der Rahmenbedin-gungen für international vernetzte Langzeitarchivierungssysteme. Nachumfassender Analyse bestehender Systeme, Technologien und Archivie-rungsprozesse wurde eine verteilte, grid-basierte Archivierungsinfrastruk- Projektleitung h_da:tur konzipiert und prototypisch getestet und evaluiert. Prof. Dr. Arnd SteinmetzPartner in diesem Projekt sind viele europäische Hochschulen und For- Sybille Bartramschungseinrichtungen. Externe Projektpartner:Die Anforderungen an die Kommunikation zwischen allen Partnern und an Inmark Estudios y Estrategias S.A.den Austausch von Daten sind komplex. Während der Projektlaufzeit hoste- Spaniente das Institut die mit Hilfe eines Content Management Systems erstellte Fernuniversität HagenInformationswebseite des Projekts und stellte eine Kooperationsplattform Laufzeit:zur gemeinsamen Entwicklung und Implementierung zur Verfügung. Wei- 2008 bis 2011terhin betreute das Institut die technische Infrastruktur zur Kommunikation Projektergebnis:zwischen den Projektbeteiligten und ermöglichte somit einen effizienten Webportal und Kooperationsplatt-Informationsaustausch aller Beteiligten. form
    • INTERAKTIVE MEDIEN ANIMATION E-LECTUREWEBBASIERTEREDAKTIONS-SYSTEMEIm Rahmen von mehreren Kooperationsprojekten sind bereits leistungsfä-hige und skalierbare Content Management Systeme entwickelt worden.Benutzerdefiniert entwerfen wir umfassende und öffentlichkeitswirksameGesamtkonzepte für Internet- und Intranetanwendungen. Die Entwicklungund konstruktive Gestaltung mit medialen Inhalten erfolgen nach den je-weiligen Anforderungen. Das auf die Bedürfnisse zugeschnittene Redak- Projektleitung h_da:tionssystem ist von der Programmierung getrennt. Medieninhalte können Prof. Dr. Arnd Steinmetz,von Redakteuren intuitiv bearbeitet, verändert, umsortiert oder entfernt Sybille Bartramwerden. Die Programmierung basiert auf den aktuellen Webstandards. Laufzeit:Das Layout kann nach entsprechenden Corporate Design Vorgaben entwi- seit 2008ckelt werden. Projektergebnis:Über einfach zu bedienenden und übersichtlich strukturierten Redaktions- Webbasiertes Redaktionssystemsystemen können mit geringem Aufwand Multimediainhalte verwaltet wer- Projekt-URL:den und somit interaktive und dynamische Webauftritte entstehen. http://indri.igdv.h-da.de/neu/public
    • ONLINE-PR SOCIAL MEDIA VERBRAUCHERSCHUTZSOCIAL MEDIA:BENCHMARKSUND STRATEGIE Projektleitung h_da: Prof. Dr. Thomas Pleil Matthias Bastian Bastian Ewald Externe Projektpartner: Verbraucherzentrale Bundesverband Laufzeit: 2011Es wurde untersucht, welche Chancen und Risiken der Einsatz von Social Projektergebnis:Media in der Kommunikation des Verbraucherzentrale Bundesverbands ha- Analyse und Handlungsempfeh-ben und welche Voraussetzungen für einen strategischen Einsatz bestehen. lungen
    • WISSENSCHAFTSKOMMUNIKATION SOCIAL MEDIABEGLEITFORSCHUNG:FILMFESTIVALnanospotsNanoforscher und –forscherinnen gehen an die Öffentlichkeit: Mit kurzenFilmen, die ihrer Forschung entstammen, können sie Vorgänge im Nano-kosmos sichtbar, anschaulich und spannend aufbereiten. Das ist die Ideefür den Filmpreis „nanospots“: Unter dem Motto „Leben mit Nano: DerMensch zwischen Natur und Hightech“ hat Science2Public Gesellschaft für Projektleitung h_da:Wissenschaftskommunikation und die Universität Halle diesen Preis für Prof. Dr. Annette LeßmöllmannBeiträge aus der Nanowelt ausgeschrieben. Am 5.7.2012 werden die besten Matthias Bastianzehn Einsendungen der Öffentlichkeit beim „Nano-Kurzfilm-Festival“ in Externe Projektpartner:Halle vorgestellt. Science2PublicGesellschaft fürUnsere Begleitforschung untersucht die kommunikativen Aktivitäten rund Wissenschaftskommunikationum Ausschreibung und Preisverleihung. Auf der Website www.nanospots. Martin-Luther-Universität Hallede können Forscher in Foren und in der Filmwerkstatt sowohl mit Filmpro- Spektrum der Wissenschaftfis als auch mit der Öffentlichkeit über ihre Arbeit diskutieren. Außerdem Verlagsgesellschaft mbHwird auf Twitter und anderen Social-Media-Kanälen kommuniziert. Bei der Volkswagen-StiftungPreisverleihung selbst wird die interessierte Öffentlichkeit zum Thema Laufzeit:Nano zu Wort kommen. 2011 bis 2012Die Begleitforschung soll untersuchen, wie effektvoll die Verknüpfung von Projektergebnis:Wissenschaft und Film, aber auch von Forschung und Öffentlichkeit via StudieFilm, Netz und Social Media für die Wissenschaftskommunikation ist – ins- Projekt-URL:besondere bei einem latent kontroversen Thema wie der Nanotechnologie. http://www.nanospots.de