• Save

Loading…

Flash Player 9 (or above) is needed to view presentations.
We have detected that you do not have it on your computer. To install it, go here.

Like this presentation? Why not share!

Like this? Share it with your network

Share

Weblogs, Wikis, Podcasts - opportunities for companies

  • 3,445 views
Uploaded on

General lecture concerning the application of WEB2.0 in a proffessional environment

General lecture concerning the application of WEB2.0 in a proffessional environment
also have a lookm at www.leisenberg.info

More in: Technology
  • Full Name Full Name Comment goes here.
    Are you sure you want to
    Your message goes here
    Be the first to comment
    Be the first to like this
No Downloads

Views

Total Views
3,445
On Slideshare
3,437
From Embeds
8
Number of Embeds
3

Actions

Shares
Downloads
0
Comments
0
Likes
0

Embeds 8

http://www.slideshare.net 5
http://leisenberg.blogg.de 2
http://www.linkedin.com 1

Report content

Flagged as inappropriate Flag as inappropriate
Flag as inappropriate

Select your reason for flagging this presentation as inappropriate.

Cancel
    No notes for slide

Transcript

  • 1. Weblogs, Wikis und Podcasts
 - Einsatzpotenziale des Web 2.0 f ür Unternehmen Prof. Dr.-Ing. Manfred Leisenberg Treffpunkt Arminius
  • 2. Motto
    • Kunde als Gratis- Designer?
    • Web 2.0 ermöglicht neue Formen der betrieblichen Rationalisierung: kostenloses Abschöpfen kreativer Kopfarbeit?
    • Manche Konsumenten arbeiten bereits 8-12 Stunden wöchentlich unbezahlt für die „Self- Service- Economie“ !?
    • Web 2.0 realisiert Ideal der „fast“ vollkommenen Konkurrenz ?!
    • * TAZ am 15.2.2007
      • Web 2.0 als Managementprinzip ? *
  • 3.
    • Einführung und Grundlagen
    • Social Software im Unternehmen
    • Social Media Optimization
    • Web 2.0 Erfolgskontrolle
    • Fazit
    Agenda
  • 4. 1. Einführung und Grundlagen
    • Consumer Generated Content
    • Werden klassische Medien überleben?
    • Beginn einer dramatischen Entwicklung!
    • Wichtigster Erfolgsfaktor
      • Vernetzung
        • Sozial
        • Technisch
    • Killerapplikation:
      • Podcast / Videocast?!
      • Weblogs!
      • Second Life?
      • Pradigmenwechsel ... Nicht nur in der Medienindustrie
    WEB 2.0
  • 5. 1. Einführung und Grundlagen
    • Tim O‘Reilly prägt für die Web 2.0 Konferenz in San Francisco den Begriff
    • Weniger Sammlung von Techniken als vielmehr Ideologie
      • Web 2.0: Medienwirksamer Begriff
    WEB 2.0 Spiegel 29/06
  • 6. 1. Einführung und Grundlagen
    • Neue Internettechnologien
      • Web- Service- APIs zur IP- basierten Kommunikation zwischen Softwaresystemen
      • AJAX
        • A synchonous Ja vaScript und X ML
        • Damit können auf einer Webseite Nutzeranfragen ausgeführt werden, ohne dass nachgeladen werden muss
      • Subskriptionsbasierte RSS- Feeds zur Content Syndikation
    WEB 2.0 ... Schließt ein (1)
  • 7. 1. Einführung und Grundlagen
    • Offenheit und Wiederverwendbarkeit von WEB- Anwendungen
    • Neue WEB- Services entsstehen z.B.
      • durch Kombination bestehender Inhalte
      • und Anwendungen (Mashups)
    WEB 2.0 ... Schließt ein(2)
  • 8. 1. Einführung und Grundlagen Beispiel für Mashup
  • 9. 1. Einführung und Grundlagen
    • Neue Geschäftsmodelle
      • Z.B., existert eine Vielzahl an Produkten mit nur geringer Nachfrage, die in Summe Bestsellern bezüglich Umsatz ebenbürtig wären
        • Amazon macht z.B. mit unpopulären Titeln mehr Umsatz, als mit populären
      • Modell wird „The Long Tail“ genannt
    • Social Software....
    WEB 2.0 ... schließt ein (3)
  • 10.
    • Social Software umfasst (nach [2] )
      • Webbasierte Anwendungen,
        • die für Menschen
        • den Informationsaustausch , den Beziehungsaufbau und die Kommunikation
        • in einem sozialen Kontext unterstützen
        • und sich an spezifischen Prinzipien orientieren
    Was ist Social Software? 1. Einführung und Grundlagen
  • 11.
    • Prinzip
      • Im Mittelpunkt steht Gestaltung von Beziehungen zwischen Individuen bzw. Gruppen
    • 2. Prinzip
      • Selbstorganisation
        • Beispiel „Second Life“
            • Nutzung kaum reglementiert
            • Inhalte nach „Bottom-Up“ - Gestaltung
    Social Software Prinzipien (1) 1. Einführung und Grundlagen
  • 12. 1. Einführung und Grundlagen WEB 2.0 ... Schließt ein
  • 13.
    • 3. Prinzip
      • Social Feedback
      • Rückkoplung wird als Social Rating implementiert, um
        • Inhalte zu bewerten
        • Vertrauen aufzubauen ( Digital Reputation )
    Social Software Prinzipien (2) 1. Einführung und Grundlagen
  • 14.
    • 4. Prinzip
      • Verknüpfung von Inhalten steht im Mittelpunkt
        • Um kollektives Wissen innerhalb der Gruppe zu erschließen
    • 5. Individuum in Gruppe integriert
      • „ One-to-One“- Kommunikation nicht erwünscht
      • „ One-to-Many“ -> Weblogs
      • „ Many-to-Many“ -> Wiki
    Social Software Prinzipien (3) 1. Einführung und Grundlagen
  • 15.
    • 6. Personen, Beziehungen, Inhalte und Bewertungen werden „sichtbar“ gemacht
      • Individueller Nutzer stellt sich und sein Wissen der Gemeinschaft zur Verfügung
    Social Software Prinzipien (4) Social Software 1. Einführung und Grundlagen
  • 16.
    • B eziehungen aufbauen und verwalten
    • I nformation publizieren und verteilen
    • K ommunikation zwischen Nutzern/ Kunden
    3 Haupt - Ziele von Social Software 1. Einführung und Grundlagen
  • 17.
    • Schwerpunkt: Information
      • Weblogs
        • Text- basiert
        • Fotoblogs
        • Moblogs( Mobil)
        • Videoblogs
      • Podcast/ Videocast
      • Social Bookmarks/ Folksonomies
      • Wiki
    Typische Social Software Anwendungen Beispiel: www.bildblog.de Soft.blogg.de www.mister-wong.de 1. Einführung und Grundlagen
  • 18.
    • Schwerpunkt: Beziehungen
      • Private Networking
        • Z.B. MySpace
      • Business Networking
        • Z.B. Xing
      • Special Interest Communities
        • Foren, Chats, Tauschbörsen
        • Z.B. YouTube, Flickr
    Typische Social Software Anwendungen Beispiele: www.xing.com www.youtube.com www.flickr.com 1. Einführung und Grundlagen
  • 19.
    • Schwerpunkt: Kommunikation
      • Instant Messaging
        • Z.B. ICQ
      • Internet- Telefonie
        • Z.B. Skype
    Typische Social Software Anwendungen 1. Einführung und Grundlagen
  • 20.
    • Einführung und Grundlagen
    • Social Software im Unternehmen
    • Social Media Optimization
    • Web 2.0 Erfolgskontrolle
    • Fazit
    Agenda
  • 21. 2. Social Software im Unternehmen
    • Personalmanagement / E- Recruiting
      • Via Private / Business Networking Personal akquirieren
    • Wissensmanagement
      • Via Wikis, Knowledge Blogs, Social Bookmaks, Social Citation Expertennentzwerke aufbauen
    • Projektmanagement
      • Via Collaboration Wikis und Collaboration Blogs
    Ausgewählte Anwendungsfelder für Unternehmen (intern)
  • 22. 2. Social Software im Unternehmen
    • Unternehmenskommunikation/ Marketing
      • Via Blogs, Podcasts, Second Life AUSSENDARSTELLUNG des Unternehmens vermitteln
    • Kundenservice
      • Via Blogs/Wikis Product/ Service organisieren, Z.B. ApfelWiki
    Ausgewählte Anwendungsfelder für Unternehmen (extern) (1)
  • 23. 2. Social Software im Unternehmen
    • Marktforschung und Wettbewerbsanalyse
      • Via Blogs, Podcasts potentieller Kunden Märkte und Trends untersuchen, z.B. automatische Trendanalyse
    • Netzwerke aufbauen
      • Via Business Networking Projektpartner finden
    Ausgewählte Anwendungsfelder für Unternehmen (extern)(2)
  • 24. 2. Social Software im Unternehmen Social Software erfolgreich einführen Umgesetzt durch Haben Liefern nach[1] Social Media Kennzahl ermitteln Orientierung Social Bookmarks Kompetenz Social Networks Zusammenarbeit Social Networks Inhalte Weblogs & Wikis Anwendungen und Techniken der Social Software Qualitätssteigerung Zeitreduktion Kostenreduktion Nutzungspotentiale von Social Software Kritische Erfolgsfaktoren für Einführung/Nutzung & Leistungsindikatoren Budgetkalkulationen Projektpläne Maßnahmenkataloge Erfolgreiche Einführung und Nutzung von Social Software in Organisationen
  • 25.
    • Einführung und Grundlagen
    • Social Software im Unternehmen
    • Social Media Optimization
    • Web 2.0 Erfolgskontrolle
    • Fazit
    Agenda
  • 26. 3. Social Media Optimization Einführung & Begriffe
    • Grundsatz in Unternehmenskommunikation, Journalistik & Marketing:
    • In sozial vernetzter Welt sind Strategien und Taktiken wichtig, die
    • soziale Netzwerke (e.g. Social Software ) nutzen, um Kommunikation zu betreiben und/oder Produkte und Dienstleistungen zu verkaufen.
    Wer Kommunikation beeinflussen will, muss Teil von ihr werden.
  • 27. 3. Social Media Optimization
    • Wie wird man Teil des sozialen Netzwerks seiner Zielgruppe?
    • Wie beeinflusst man "Sichtbarkeit" der eigenen Leistungen ( z.B. in Second Life oder YouTube?)
    • Wie erreicht man Erwähnungen des eigenen Unternehmens in Weblogs, Podcasts oder Videoblogs?
    Wer Kommunikation beeinflussen will, muss Teil von ihr werden . Wichtige Fragen
  • 28. 3. Social Media Optimization
    • „ Kontrolle“ des WEB ist nicht mehr möglich
    Wer Kommunikation beeinflussen will, muss Teil von ihr werden . Suchmaschinenoptimierung (SEO) war gestern – Social Media Optimization (SMO) ist heute (und morgen)
  • 29. 3. Social Media Optimization
    • Social Media Optimization (SMO) beinhaltet
      • Strategien, Instrumente, Ma ßn ahmen,
        • die es Unternehmen authentisch erm ögl ichen, Teil der Kommunikation im Zielmarkt zu werden
      • Insbesondere Verfahren zur Optimierung
        • von Websites, damit diese effizienter mit Online Communities und Community Websites verbunden und verflochten werden können [3,4].
    Einführung & Begriffe
  • 30. 3. Social Media Optimization Verfahren der Social Media Optimization (SMO)
    • SMO Basisschritte [4]
        • Teil der Community werden
        • Die Community effektiv in Kommunikation und Marketing integrieren
        • Entwicklungen in der Community beobachten und beeinflussen
  • 31. Verfahren der Social Media Optimization (SMO)
    • Missverh ält nis von Content-Produzenten und Content-Konsumenten
      • Verhältnis: 1:100 (1% Regel nach [6] )
      • Von 100 Besuchern einer Community
        • erstellt ein Besucher neuen Content,
        • ca. 9 weitere User interagieren (z.B. kommentieren) mit ihm
    Erster Schritt: Teil der Community werden
  • 32. Verfahren der Social Media Optimization (SMO)
    • Beispiele
      • YouTube
        • 110*10 6 Downloads <-> 65 *10 4 Uploads
      • Wikipedia
        • 50% aller Artikelmodifikationen gehen auf 0,7% der Benutzer zurück
        • 70% der Artikel und ihrer Modifikationen gehen auf 1,8% der Benutzer zur ück
    1% Regel
  • 33. Verfahren der Social Media Optimization (SMO)
    • Strategie
      • Ausnutzung Missverh ält nisses von Content-Produzenten und Content- Konsumenten für Kommunikation/ Marketing [4]
    • Taktik
      • Zielgruppenspezifisch interessante und fesselnde Inhalte entwickeln
      • Inhalte in den vernetzten Strukturen des Zielpublikums über Meinungsführer verteilen
      • Sichern, dass Inhalte wahrgenommen, akzeptiert weiterempfohlen werden .
    Erster Schritt: Teil der Community werden
  • 34. Verfahren der Social Media Optimization (SMO)
    • Taktik umsetzen, z.B. durch
      • Aufbau verlinkter Weblogs bzw. auf eigene Site verlinkte Einträge in Weblogs
      • Omnipräs e nz, z.B. in
        • Foto- und Video-Communities
        • Social Bookmarking Portalen durch Lesezeichen der User auf eigene Site
        • Relevanten Wikis, z.B. Wikipedia, mit relevanten Links zur eigenen Site
        • Foren und Hilfe- Portalen
    Erster Schritt: Teil der Community werden
  • 35. Verfahren der Social Media Optimization (SMO)
    • SMO Basisschritte
        • Teil der Community werden
        • Die Community effektiv in Kommunikation und Marketing integrieren
        • Entwicklungen in der Community beobachten und beeinflussen
    Zweiter Schritt: Community einbeziehen
  • 36. Verfahren der Social Media Optimization (SMO)
    • Strategie
      • Potenzielle Partner/Kunden in eigene Kommunikation/Marketing einbeziehen
    • Taktik
      • Identifikation und F örd erung von Usern, die eigene Produkte/Dienstleistungen positiv erw ähn en
      • Produktbesprechungen, Voting belohnen
      • User an wichtigen Entscheidungen beteiligen
      • Mashups einsetzen
      • Eingehende Links belohnen
    Zweiter Schritt: Community einbeziehen
  • 37. Verfahren der Social Media Optimization (SMO)
    • User an wichtigen Entscheidungen beteiligen...
    Zweiter Schritt: Beispiel Xing/OpenBC: Gewinner des openDESIGN Contest werden von der Community gek ürt und im Weblog vorgestellt (opendesign.openbc.com nach [4] )
  • 38. Verfahren der Social Media Optimization (SMO) Dritter Schritt: Community beobachten und beeinflussen
    • SMO Basisschritte [4]
        • Teil der Community werden
        • Die Community effektiv in Kommunikation und Marketing integrieren
        • Entwicklungen in der Community beobachten und beeinflussen
  • 39. Verfahren der Social Media Optimization (SMO)
    • Strategie
      • Aktuelle Entwicklungen identifizieren und nachhaltig darauf reagieren
    • Taktik
      • Trendanalyse, ggf. automatisch [7]
      • Meinungs äuße rungen übe r eigenes Unternehmen und/oder die angebotenen Leistungen detektieren
      • Bei negativen Äuß e rungen angemessen reagieren
    Dritter Schritt: Community beobachten und beeinflussen
  • 40. 3. Social Media Optimization
    • (Einige) Anregungen und Tipps um
      • auf Herausforderungen durch Web 2.0 und Social Media aktiv reagieren zu können
      • Social Media optimal fürs Unternehmen einsetzen zu können (nach [5] )
      • Basisschritte zu implementieren
    Basisschritte umsetzen
  • 41. Basisschritte umsetzen
    • Blogosphere kennen lernen
      • Blogger erhalten zunehmend Medienmacht
      • In Blogs schreiben sie, was gef äll t und was nicht.
      • Lesen Sie mindestens drei Weblogs regelm äßi g um die Szene-Gepflogenheiten kennenzulernen
      • Info unter
        • http://deutscheblogcharts.de
    Anregungen und Tipps (nach Schwarz [5] )
  • 42. Basisschritte umsetzen
    • Anregungen und Tipps
    http://deutscheblogcharts.de
  • 43. Basisschritte umsetzen
    • Untersuchen Sie wer wo über Ihr Unternehmen spricht
      • Kommunikation ver änd ert sich, wenn Nutzer mehr Marketinginformationen produzieren, als die Unternehmen selbst( Virales Marketing)
      • In Blog-Suchmaschinen digitale Reputation untersuchen!
        • z.B www.technorati.com
      • Beispiele
        • Volkswagen
        • Kryptonite
    Anregungen und Tipps
  • 44. Basisschritte umsetzen
    • Geben Sie Ihren Kunden Gelegenheit sich, zu äussern
      • N utzer generieren Inhalte selbst
      • Was bei Amazon mit Buchrezensionen begann, ist heute weit verbreitet
      • Beispiel
        • Rate your Music - *rom
    Anregungen und Tipps
  • 45. Basisschritte umsetzen
    • Anregungen und Tipps
    http://rateyourmusic.com/
  • 46. Basisschritte umsetzen
    • Beobachten Sie Social Software, in der Ihre Kunden aktiv sind
      • Keine Websites wachsen so schnell, wie soziale Netze.
      • Beispiel:
      • openBC/Xing
    Anregungen und Tipps
  • 47. Basisschritte umsetzen
    • Nutzen sie „fremde“ Inhalte via Content Syndication
      • Im Web 2.0. Ist es üblich, Inhalte anderen gratis zur Verf ügu ng zu stellen.
      • RSS und Mesh-Up ` s nutzen
      • Beispiele
        • http://www.qype.de/
        • http://www.trippermap.com/
    Anregungen und Tipps
  • 48. Basisschritte umsetzen
    • Anregungen und Tipps
    http://www.trippermap.com/
  • 49. Basisschritte umsetzen
    • Social Software Portale beobachten, um zu wissen, wo und in welcher Form Ihre Zielgruppe angesprochen werden k önn te.
      • Internet-Mediennutzungszeit verschiebt sich von &quot;offiziellen&quot; Angeboten hin zu den neuen Portalen
      • Beispiele
        • youtube
        • blogger
        • flickr
    Anregungen und Tipps
  • 50. Basisschritte umsetzen
    • Optimieren Sie Website so, dass sie von vielen als Social Bookmark „getaggt“ wird.
      • Suchmaschinenoptimierung reicht nicht mehr aus, „Tagging“ wird sehr wichtig
      • Beispiele
        • http://del.icio.us/
        • http://www.simpy.com/
        • http://www.mister-wong.de/
    Anregungen und Tipps
  • 51. Basisschritte umsetzen
    • Podcasts und Videocasts einsetzen
      • Multimedia interessiert mehr als Text
      • Beispiele
        • ffh-DerDummfrager
        • http://www.bundeskanzlerin.de
        • http://www.ehrensenf.de/
    Anregungen und Tipps
  • 52.
    • Einführung und Grundlagen
    • Social Software im Unternehmen
    • Social Media Optimization
    • Web 2.0 Erfolgskontrolle
    • Fazit
    Agenda
  • 53. 4. Web 2.0 Erfolgskontrolle SMO Erfolgskontrolle
    • Erfolg beurteilen -
      • Überprüfung ist wichtig
    • Denn:
      • Web 2.0 User/Kunden produzieren
      • mehr (Marketing-)Informationen als
      • die Unternehmen selbst !
  • 54. 4. Web 2.0 Erfolgskontrolle
    • Business Intelligence Lösungen
      • Tools, Software
    • Externe Dienstleistung
      • Medienbeobachtung & -resonanzanlasyse durch Beratungsunternehmen, Agenturen
    • Spezialisierte Web 2.0. Dienste, z.B.
      • Monitoring, auch „Buzz Monitoring“
      • Google-News-Alert ,Technorati
    Basis - Optionen zur Erfolgskontrolle für das Unternehmen Beispiele
  • 55. 4. Web 2.0 Erfolgskontrolle
    • Beobachten,
      • wann,
      • wer,
      • Wo (meist Blogs)
      • worüber (Inhalt oder Seite)
      • etwas geschrieben hat
    • Produktbeispiel:
      • Blogpulse Conversation Tracker
        • Threads werden abgebildet (unter Einbeziehung von Trackbacks)
      • http://www.blogpulse.com/conversation
    Conversation Tracker
  • 56. 4. Web 2.0 Erfolgskontrolle
    • Suchwort: Merkel, Tiefe des Thread:3
    Conversation Tracker
  • 57. 4. Web 2.0 Erfolgskontrolle
    • Analyse der (Blogger-) Meinung zu einem
      • Produkt,
      • Service,
      • Sachverhalt ....
    • Portal: http://opinmind.com
    Meinungen feststellen und analysieren
  • 58. 4. Web 2.0 Erfolgskontrolle Meinungen analysieren Query: „Vinyl“ & „Record“
  • 59. 4. Web 2.0 Erfolgskontrolle
    • Messung der Zahl der Anfragen auf Google News
    Themenpräsenz / Trends erkennen: Google Trends
  • 60.
    • Einführung und Grundlagen
    • Social Software im Unternehmen
    • Social Media Optimization
    • Web 2.0 Erfolgskontrolle
    • Fazit
    Agenda
  • 61.
    • Web 2.0 und Social Software nicht mehr nur als kurzfristiger Trend aufzufassen
    • Web 2.0 steht für eine nachhaltige Entwicklung, die für Unternehmen Chancen, insbesondere in den Bereichen Kommunikation und Marketing, birgt
    • Möglichkeiten optimal zu nutzen, erfordert eine strategisch und taktisch strukturierte Vorgehensweise
    Fazit Computerwoche Nr. 11 Am 9.3 beachten !
  • 62. [1] Riemp, G.; Smolnik,S.:Nutzungspotentiale, Erfolgsfaktoren und Leistungsindikatoren von Social Software für das organisationale Wissensmanagement, In: HMD- Praxis der Wirtschaftsinformatik, Vol. 43, No. 252, 2006, S. 16- 27 [2] Hippner, H.:Bedeutung, Anwendungen und Einsatzpotentiale von Social Software, In: HMD- Praxis der Wirtschaftsinformatik, Vol. 43, No. 252, 2006, S. 6- 16 [3] Göring,M.,Happ,S.,Müller,T.: web 2.0 im Wissensmanagement, In: HMD- Praxis der Wirtschaftsinformatik, Vol. 43, No. 252, 2006, S. 55 - 65 [4] Langner, S.: Marketing 2.0: Social Media Optimization, in am 27.12.06 [5] Schwarz, T.:12 Tipps f ür die eigene Web 2.0-Strategie, in http://www.marketing-boerse.de am 31.12.06 [6] Arthur,C.: What is the 1% rule?, The Guardian, vom 20.7. 2006 [7] Leisenberg,M., Timm,T., Wolf,J. : Unsupervised Neural Net based automatic trend analysis for Weblogs, Proc. International Conference General Online Research, Bielefeld, 2006 [8] Bhargava,R.: 5 Rules of Social Media Optimization (SMO ), in http://rohitbhargava.typepad.com/weblog/2006/08/5_rules_of_soci.html am 10.8.2006 [9] Bell,John: Your Companies Social Media Score, http://johnbell.typepad.com am 4.1.07 [10]Göhring, M.,Napp,S.,Müller,T.: Web 2.0 im Kundemanagement, In: HMD- Praxis der Wirtschaftsinformatik, Vol. 43, No. 252, 2006, S. 55-65 Quellen