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Early Moral Panics:
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Early Moral Panics:
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• 1900: Reading as a disease
• 1910: Movie houses b...
Digitales Leben ist für
Jugendliche normal,
selbstverständlich und
nicht mehr
wegzudenken.
Es ist zu beobachten,
dass das ...
Natives konsumieren
intensiver, prägnanter
und kürzer.
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Jugendliche eher einen Computer als
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am wenigsten verzichten könnten, würden sich
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"Zwei Drittel der Jugendlichen gehen jeden Tag
ins Netz. Die tägliche Onlinezeit liegt bei
durchschnittlich 134 Minuten."
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weisen bezüglich Computer, Handy, Fernseher
und Internetzugang eine Vollausst...
"Ein eigenes Handy ist seit Jahren Standard,
inzwischen besitzt aber fast jeder Zweite ein
Smartphone. Einen eigenen Table...
StudienanfängerInnen von
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6-jährige Umfrage (n=4205)
• WS 2007/2008 n=578
• WS 2008/2009 n=821
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Ebner, M., Nagler, W., Schön, M. (2013) Architecture Students Hate Twitter and
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Inkludiert alle lesbaren und digital vorhandenen
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Dokumente für spezifische Endgeräte (Kindle, Sony
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• Format: EPUB, Mobipocket, DjVu, ...
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• Format: HTML, XML, .... „SCORM“
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Quo Vadis
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welche kostenlos im Web zugänglich sind
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Buchreihe „Internet Technologie und Gesellschaft“
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• bedient sich neuer und verschiedener Formate,
• bietet neue Formen der Interaktion,
• entwickelt sich Richtung freier Bi...
Die Zukunft von Lern- und Lehrmaterialien:
Entwicklungen, Initiativen, Vorhersagen
Martin Ebner und Sandra Schön
Lern- und...
Die Zukunft von Lern- und Lehrmaterialien
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Die Zukunft von Lern- und Lehrmaterialien

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  1. 1. http://www.flickr.com/photos/stadtkatze/3976733028 Verlag nicht digital ein Buch für alle oftmals veraltet kostenpflichtig
  2. 2. http://www.flickr.com/photos/kaffeeringe/5630724803
  3. 3. http://www.flickr.com/photos/londonmatt/3163571645
  4. 4. http://www.flickr.com/photos/maebmij/123180774 „Our students have changed radically. Today‘s students are no longer the people our educational system was designed to teach.“ Mark Prenksy 2001
  5. 5. Early Moral Panics: http://www.flickr.com/photos/menlophoto/3257818499 • 1900: Reading as a disease • 1910: Movie houses blast „maidenhood“ • 1920: Dancing to jazz music will lead to sex • 1930: Comic books lead to crime Anastasia Goldstein Totally Wired: What Teens and Tweens Are Really Doing Online
  6. 6. Early Moral Panics: http://www.flickr.com/photos/menlophoto/3257818499 • 1900: Reading as a disease • 1910: Movie houses blast „maidenhood“ • 1920: Dancing to jazz music will lead to sex • 1930: Comic books lead to crime Anastasia Goldstein Totally Wired: What Teens and Tweens Are Really Doing Online
  7. 7. Digitales Leben ist für Jugendliche normal, selbstverständlich und nicht mehr wegzudenken. Es ist zu beobachten, dass das Leben der Jugendlichen immer mehr öffentlich wird, zum Teil ist es bewusst und gewollt, zum anderen mangelt es an Erziehung.
  8. 8. Natives konsumieren intensiver, prägnanter und kürzer.
  9. 9. http://youtu.be/ZLbT5O8vmgU
  10. 10. "Erstmals in der zehnjährigen Geschichte der JIM- Studie zeigt sich, dass Jugendliche eher einen Computer als einen Fernseher besitzen." http://flickr.com/photos/louveciennes/2155673014/ JIM Studie JIM Studie 2008
  11. 11. "Vor die Wahl gestellt, auf welches Medium sie am wenigsten verzichten könnten, würden sich die meisten Jugendlichen für das Internet entscheiden." http://flickr.com/photos/louveciennes/2155673014/ JIM Studie JIM Studie 2008
  12. 12. "Zwei Drittel der Jugendlichen gehen jeden Tag ins Netz. Die tägliche Onlinezeit liegt bei durchschnittlich 134 Minuten." http://flickr.com/photos/louveciennes/2155673014/ JIM Studie JIM Studie 2011
  13. 13. "Haushalte, in denen Jugendliche aufwachsen, weisen bezüglich Computer, Handy, Fernseher und Internetzugang eine Vollausstattung aus, einen deutlichen Zuwachs dokumentiert die aktuelle Ausgabe der JIM-Studie für Smartphones (+20 Prozentpunkte, 63 %) und Tablet-PCs (+9 Prozentpunkte, 19 %)“ http://flickr.com/photos/louveciennes/2155673014/ JIM Studie 2012 JIM Studie
  14. 14. "Ein eigenes Handy ist seit Jahren Standard, inzwischen besitzt aber fast jeder Zweite ein Smartphone. Einen eigenen Tablet-PC haben bislang aber nur sieben Prozent der 12- bis 19- Jährigen“ http://flickr.com/photos/louveciennes/2155673014/ JIM Studie 2012 JIM Studie
  15. 15. StudienanfängerInnen von heute?
  16. 16. 6-jährige Umfrage (n=4205) • WS 2007/2008 n=578 • WS 2008/2009 n=821 • WS 2009/2010 n=757 • WS 2010/2011 n=702 • WS 2011/2012 n=632 • WS 2012/2013 n=715
  17. 17. Ebner, M., Nagler, W., Schön, M. (2013) Architecture Students Hate Twitter and Love Dropbox” or Does the Field of Study Correlates With Web 2.0 Behavior, ED- Media 2013, accepted, in print
  18. 18. Ebner, M., Nagler, W., Schön, M. (2013) Architecture Students Hate Twitter and Love Dropbox” or Does the Field of Study Correlates With Web 2.0 Behavior, ED- Media 2013, accepted, in print
  19. 19. „Die oftmals gepriesene Net-Generation zeichnet sich durch gute techn. Ausstattung aus, Kommunikationskompetenz und einer primär passiven Nutzung moderner Webapplikationen. “
  20. 20. Inkludiert alle lesbaren und digital vorhandenen Dokumente (Bücher, Zeitung, Journale ...) angeboten von z.B. Bibliotheken: • Format vorwiegend .pdf oder ähnliche • Interaktivität: keine oder sehr wenig • Multimedia: wenig, abhängig vom .pdf • Vorteile: universielle Verfügbarkeit, durchsuchbar
  21. 21. iPad (http://www.crunchbase.com/product/ipad) Kindle (http://www.amazon.com) Sony E-Reader (http://inhabitat.com)
  22. 22. Dokumente für spezifische Endgeräte (Kindle, Sony E-Reader, iPad, ...): • Format: EPUB, Mobipocket, DjVu, ... • Interaktivität: bei E-Reader wenig, erst mit Tablets hoch • Multimedia: wenig für E-Reader, Tablets möglich • Vorteile: geringer Stromverbrauch, EPUB basiert auf XML
  23. 23. Erstellen von Kursinhalten, die nach didaktischen Gesichtspunkten aufbereitet sind: • Format: HTML, XML, .... „SCORM“ • Interaktivität: hoch, sehr flexibel • Multimedia: hoch • Vorteile: Flexibilität, Kompatibilität, kann in andere Formate konvertiert werden, eingebettet in LMS User erstellen selbst Inhalte • Viele Möglichkeiten und Sofwareangebote
  24. 24. http://realfeedback.tugraz.at Dürfen Sie ein Arbeitsblatt aus dem Internet an Ihre Lernenden als Digitalkopie verteilen? ID: 28444
  25. 25. Quo Vadis Digitales Klassenzimmer? http://www.flickr.com/photos/56155476@N08/6660001925
  26. 26. http://www.flickr.com/photos/pilot_michael/6045489564 open source open informationopen data open science open access open content open educational resources
  27. 27. „Materialien für Lehrende und Lernende, welche kostenlos im Web zugänglich sind und über entsprechende Lizenzierung zur Verwendung und auch zur Modifikation freigegeben sind.“ Mruck et. al (2011) Open Access, Open Educational Resources und Urheberrecht (http://l3t.eu)
  28. 28. For Free (Re-) Usable Open Standard
  29. 29. epubli http://epubli.de BOD http://www.bod.de
  30. 30. http://youtu.be/awledeigcxo
  31. 31. c
  32. 32. http://www.flickr.com/photos/shutterhacks/4474421855
  33. 33. Webseite http://l3t.eu
  34. 34. h"p://l3t.tugraz.at/analy1cs/
  35. 35. http://schulbuch-o-mat.de/ http://bimsev.de
  36. 36. http://youtu.be/yxtkWinSvuE Schulbuch in ePub3
  37. 37. h"p://o3r.eu Crowdfunding  und  Social  Payment L3T  -­‐  ein  innova@ves Lehrbuchprojekt Konzept  für  Open   Educa@onal  Resources im  sekundären Bildungsbereich
  38. 38. iPads in the Classroom Buchreihe „Internet Technologie und Gesellschaft“ http://itug.eu
  39. 39. • bedient sich neuer und verschiedener Formate, • bietet neue Formen der Interaktion, • entwickelt sich Richtung freier Bildungsressoure (OER), • bietet neue Entstehungsformen (Kollaboration, ...), • verlangt neue (virale) Marketingformen und • neue Erlösmodelle
  40. 40. Die Zukunft von Lern- und Lehrmaterialien: Entwicklungen, Initiativen, Vorhersagen Martin Ebner und Sandra Schön Lern- und Lehrmaterialien unterliegen derzeit einem großen Wandel: Deutsche Schulbuchverlage beginnen damit, digitale Lehrbücher herauszugeben, immer häufger wird vom Einsatz von Tablet Computern im Schulunterricht berichtet und bildungssektorenübergrei- fend machen Initiativen zu offenen Bildungsressourcen auf sich aufmerksam. Wie werden Lern- und Lehrmater- ialien zukünftig aussehen? Wie ändern sich (dadurch) der Unterricht, Produktions- und Vertriebsprozesse so- wie Geschäftsmodelle? In diesem Band werden aktuellen Entwicklungen skiz- ziert und einige Initiativen und Projekte sowie Exper- tenmeinungen vorgestellt. In der Fachveranstaltung L3T's WORK wurde zudem intensiv mit Expertinnen und Experten diskutiert und gearbeitet: Die entwickelten Thesen für die nächsten fünf Jahre sowie mittelfristige Vorhersagen für einige ausgewählte Aussagen fnden sich in diesem Band. Band 4 der Reihe “Beiträge zu offenen Bildungsressourcen“ hrsg. von Martin Ebner und Sandra Schön
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