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PR im Social Web. Referat an der Hochschule Luzern
 

PR im Social Web. Referat an der Hochschule Luzern

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Referat zu den Veränderungen in der PR-Arbeit durch das Social Web.

Referat zu den Veränderungen in der PR-Arbeit durch das Social Web.

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PR im Social Web. Referat an der Hochschule Luzern PR im Social Web. Referat an der Hochschule Luzern Presentation Transcript

  • PR im Social WebReferat vom 29. Oktober 2011 an der Hochschule Luzern 1
  • 20 Jahre Erfahrung als PR-Beraterin auf der Agentur undin der PR-AusbildungEidg. dipl. PR-BeraterinBR/SPRV und MAS Master inWriting & Corporate PublishingInhaberin von mcschindler.comCo-Autorin von „PR im SocialWeb – Das Handbuch fürKommunikationsprofis“,O‘Reilly, 2011Auf Twitter: @mcschindler 2
  • Darum geht es heute! 3
  • «Öffentlichkeitsarbeit ist das bewusste, geplante unddauernde Bemühen, gegenseitig Verständnisaufzubauen und Vertrauen zu pflegen.» (Oeckl)«PR ist ein Prozess intentionaler und kontingenterKonstruktion wünschenswerter Wirklichkeitendurch Erzeugung von Images in der Öffentlichkeit.»(Merten)«Management of communication between anorganization and its publics.» (Grunig/Hunt) 4
  • Geschäftsleitung Finanzen Personal Marketing und Verkauf Forschung und Entwicklung Produktion© Marie-Christine Schindler www.mcschindler.com 5
  • Krisen Geschäftsleitung Umwelteinflüsse Finanzen Personal PR Marketing und Verkauf Forschung und Entwicklung Produktion© Marie-Christine Schindler www.mcschindler.com Anspruchsgruppen6
  • One-Voice-Policy viele StimmenTop-down vernetztBroadcast DialogEine Perspektive Versch. PerspektivenNine-to-five nonstop & RealtimeBeruf | Privat Beruf ∞ Privat 7
  • PR 2.0 ist eine Erweiterung der klassischen PR und bezeichnetdas bewusste, geplante und dauernde Engagement einerOrganisation oder einer Persönlichkeit im Social Web.Sie verfolgt das Ziel, online mit integrierter, vernetzter und trans-parenter Kommunikation eine Reputation aufzubauen, welcheauf Akzeptanz, Verständnis und Vertrauen basiert.Glaubwürdigkeit strebt sie mit personalisierter undauthentischer Kommunikation, möglichst in Echtzeit, an.Hauptelemente der öffentlichen Kommunikation mit den Stake-holdern sind gegenseitiges Zuhören, Interaktion undKollaboration; im Vordergrund stehen die Bereitschaft und dieFähigkeit zu Dialog und Vernetzung, die auch ohne Vermittlerstattfinden kann. 8
  • Von der Massenkommunikation zur 9Bildquelle:http://www.chinaheike.de/News_Schneechaos200801.htm
  • Technische Internet-Plattformen, mit denenMenschen folgende sozialen Funktionen leicht undunkompliziert wahrnehmen können:1. Identitätsmanagement – Wer bin ich und wie lasse ich das meine Mitmenschen wissen?2. Beziehungsmanagement – Mit wem verbindet mich etwas und wie pflege ich diese Verbindung?3. Informationsmanagement – Was weiss ich und wie organisiere ich mein Wissen? 10
  • Identitäts- managementInformations- Beziehungs-management management 11
  • Stellen Sie sich vor: Sie stellen sich dar – immer! 12
  • Schaffung einer Identität im NetzEinnahme einer Rolle gegenüber dem persönlichenNetzwerkElemente der Identität: Achten Sie auf Benutzername Konsistenz über Profilbild (Foto oder Avatar) alle Plattformen Kurz-Bio hinweg! Themen und Inhalte Sprache und Verhalten Vernetzung (auf Text- und Personenebene) 13
  • 14 14
  • 15
  • 16
  • 17
  • Man kann nicht nicht kommunizieren (Paul Watzlawick) 18
  • Knüpfen und pflegen von BeziehungenZugehörigkeit zu einem Netzwerk von Menschen mitgleichen InteressenSich in Texten auf andere Menschen oderUnternehmen beziehenBeiträge kommentierenAustausch von Erfahrungen, Ideen und Meinungen 19
  • 20
  • Oder die kleine Welt (7 Ecken) Kontakte, Gruppen Freunde, Fans Follower, Listen Kreise Freunde, AbonnentenGrafik: Wikimedia Commons, 21http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/f/f1/Tie-network.jpg
  • Damit die Stecknadel nicht im Heuhaufen bleibt. 22
  • Wissen teilen und der Gemeinschaftzugänglich machenInformationen organisierenUniverseller Zugang für alle sichernWissen aggregierenKollaboratives Entwickeln von IdeenGemeinsame Umsetzung mit einfachen ToolsKeine Doppelarbeit durch Repository-Prinzip 23
  • 24
  • 25
  • 26
  • 27
  • 28
  • Vernetzung inter Channel= Vernetzung intra Channel 29 29
  • So weit, so gut aber … 30
  • 31
  • Neu! 1 Tweet oder 1 Facebook- Update pro WocheQuelle: Forrester Resarch. © 2010 32
  • 33
  • http://blog.namics.com/2011/10/infografik-internetnutzung- 34schweiz.html
  • Was bedeutet das ganz praktisch? 35
  • Interner Raum vormedialer Raum medialer RaumOrganisation Stakeholder MassenmedienIntranet Foren PrintWebsite Private Weblogs TVMedienarbeit Social Networks RadioWeblogs VideoplattformenKundenmagazine Podcasts Hubs = stark vernetzteetc. etc. Links, Social Media Platt- Suchm aschin formen en Online-Journalismus ThemenblogsThemen Teilöffentlichkeit Öffentlichkeit Themen Themen 36
  • 37
  • 38Bildquelle: http://popsop.ru/wp-content/uploads/coke_menuboard_1930.jpg
  • Es wird immer schwieriger, in die Massenmedien hineinzukommen ABER Medienarbeit bleibt wichtig.• Unternehmen nutzen mit dem Web Alternativen ABER die Regeln der Kommunikation im Social Web müssen verstanden sein.• In der Kommunikation mischen neue Multiplikatoren mit. Das wirkt sich auf die Abläufe aus.• Viele publizieren Vieles an vielen Orten: Die Konversationen sind verteilt. 39
  • PR im Social Web Bildquelle: istockphoto.com 40Quelle: http://prtweets.posterous.com/?page=3
  • Das Aufgabenfeld von Public Relations wird breiter, dies zeigt auch die Auswertung des European Communications Monitors 2011 41http://www.communicationmonitor.eu/ECM2011-Results-ChartVersion.pdf
  • Die Kommunikationsdisziplinen wachsen zusammen.Kommunikation ist der Blutkreislauf des Unternehmensund bezieht alle Bereiche/Abteilungen ein.Integrierte und crossmediale Kommunikation bilden dieGrundlage zur Best Practice von Unternehmen – dasreicht aber nicht mehr.«Vitamin B» gehörte schon immer zum Geschäft, SocialMedia ermöglichen einer bessere Vernetzung undverleihen ihr ein stärkeres Gewicht. 42
  • PR-Schaffende müssen in mehreren Dimensionen denken, planen und handeln. Ein gezieltes Vorgehen sichern sie mit einem strukturierten Vorgehen. Das Konzept gibt den Rahmen für die Planung und die Freiheit für ein flexibles Vorgehen.Der PR 2.0-Würfel zeigt die Dimensionen der Abstimmung: 43
  • Standorte zeitlichAbteilungen inhaltlichMitarbeiter formalFunktionen sprachlich 44
  • Print (Micro)BlogRadio PodcastTV VideoEvents Netzwerke 45
  • Freunde HyperlinksFans KommentareFollower BlogrollAbonnenten «gefällt mir» 46
  • 47
  • integriert crossmedial vernetzt Stakeholder Eigene Website (Kommentare) Fremde Blogs Eigener Blog (Link, Embed) Netzwerke Newsroom (mention, RT) Newsletter Medien 48
  • Synergien nutzenLeerläufe und Widersprüche vermeidenDramaturgie aufbauenMulti Touchpoints schaffenReputation online und offline pflegenGoodwill schaffen, Fürsprecher gewinnenVertrauen aufbauenShare of VoiceWord of Mouth (WOM)Kontextorientiert kommunizierenZielgruppe abholen, wo sie steht 49
  • Evaluation integriert Konzeptioncrossmedial Realisation vernetzt Erfolgskontrolle 50
  • Und in aller Kürze 51
  • Teil I: Grundlagen Medien und Gesellschaft im Wandel Das ändert sich: Folgen für die PRTeil II: Praxis Medienarbeit und Blogger Relations Social Media Monitoring, Issues Management, Krisenkommunikation Corporate Publishing Vorwort: Events im Social Web Prof. Thomas Pleil Professur für Public Relations Personalmarketing und Prodekan des Fachbereichs Media interne Kommunikation Hochschule Darmstadt Produkt-PR 52
  • Teil II: Praxis (Fortsetzung) Kundenservice und Support Konzeptionelle Leitlinien Was sich für das PR-Geschäft ändert Der Rechtsrahmen im Social Web (von Gastautor Rechtsanwalt Henning Krieg)Serviceteil 10 Tipps für den Start ins Social Web Experteninterview zum Community Management Richtlinien zur PR in digitalen Medien und Netzwerken Glossar 53
  • 54
  • ? ?? ? ? ? 55
  • … bin ich gerne für Sie da.www.mcschindler.comwelcome@mcschindler.comTelefon: 044 342 53 63Twitter: @mcschindlerwww.facebook.com/mcschindlercomNewsroom: mcschindler.mediaquell.com 56