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Social Media in der Personalarbeit
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Social Media in der Personalarbeit

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In dieser Präsentation zeige ich, wie man als Unternehmen über das Web 2.0 an neue Mitarbeiter kommt und welche Unternehmen das bereits sehr erfolgreich machen.

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Social Media in der Personalarbeit Social Media in der Personalarbeit Presentation Transcript

  • Kapitel xSocial Media SchulungSocial Media und PersonalarbeitReferent: Marc Wiedbrauck, Integrata AG Qualified for the Job
  • Referentenprofil Marc Wiedbrauck Master of Arts  Social Media Professional und Social Media Referent  Digital Resident (seit 2005)  Blogger  Weltenbummler  Sportler © Integrata AG
  • Agenda1. Einführung in Social Media2. Social Media Grundlagen3. Social Media Recruiting4. Erwartungshaltung der Zielgruppen5. Employer Branding und Mitarbeiterbindung6. Social Media Recruiting Strategie7. Umsetzung von Social Media8. Social Media Guidelines9. Best-and-Worst-Practices10. Diskussion © Integrata AG
  • Lernziele Grundlagen, Begrifflichkeiten und Funktion von Social Media Einsatzmöglichkeiten von Social Media in der HR Überblick über Chancen und Risiken im Web 2.0 Wichtige Plattformen und aktuelle Entwicklungen Einstiegspunkte für die Umsetzung im Unternehmen Praktisch umsetzbare Tipps Anregungen zur sofortigen Anwendung für die eigene Arbeit Aktuelle Zahlen und Fakten © Integrata AG
  • 1. Einführung in Social Media © Integrata AG
  • 1. Einführung - Internet Hype Mitte der 90-iger © Integrata AG
  • 1. Einführung - Internet Hype Mitte der 90-igerDamals sagte jeder, dass man ins „Internet“ muss!Heute sagt man, dass man ins „Social Web“ muss! © Integrata AG
  • 1. Einführung - Internet Hype Mitte der 90-iger „Hier steht: Social Media ist die Zukunft des Business…“ „Wir müssen ins Social Web…!“ © Integrata AG
  • 1. Einführung - Internet Hype Mitte der 90-iger „Wieso?!“ „Steht nicht da!“ © Integrata AG
  • FRAGE:Was ist Ihre derzeitige Einstellung zum Thema Social Media? © Integrata AG
  • 2. Social Media GrundlagenHype oder Kommunikation der Zukunft? © Integrata AG
  • 2. Social Media Grundlagen - Vorurteile „Online-Netzwerke sind bessere „Da tummeln sich doch nur Kids.“ Singlebörsen.“ Falsch! Denn Fakt ist: Die größte Falsch! Denn Fakt ist: Altersgruppe bei Facebook ist die der ■ Immer mehr Menschen nutzen 25- bis 34-Jährigen, dicht gefolgt von soziale Medien nicht nur privat, den 35- bis 44-Jährigen. Der sondern auch für ihren Beruf. Bei- durchschnittliche Twitter-User ist 32 spielsweise, um schnell an Fachin- Jahre alt. formationen zu kommen oder um mit Experten über jobrelevante Themen zu diskutieren. ■ Tausende Unternehmen sind bereits in sozialen Netzwerken aktiv. Denn über diese erreichen sie ihre Kunden, Mitarbeiter und Geschäftspartner auf direktem Weg. © Integrata AG
  • 2. Social Media Grundlagen - Vorurteile „Twitter und Co. bombardieren mich mit überflüssigen Infos.“ Falsch! Denn Fakt ist: Online-Netzwerke bedienen die gleiche Bandbreite an Themen wie auch klassische Medien. Mit einem Unterschied: Sie sind bedeutend schneller. Seien es nun persönliche „Für mein Unternehmen ist in den Nachrichten, Marktstudien oder sozialen Medien nichts zu holen.“ Fachnews: Worüber Sie informiert Falsch! Denn Fakt ist: werden wollen, entscheiden Sie ■ Viele Unternehmen pflegen letztlich selbst. bereits ihre Geschäftskontakte über Online-Netzwerke. ■ Immer mehr Firmen und Unternehmen nutzen zum Beispiel Twitter als Nachrichten- und Informationskanal. © Integrata AG
  • 2. Social Media Grundlagen - Plattformen © Integrata AG
  • 2. Social Media Grundlagen facebook 23 Mio. youtube 23 Mio. meinVZ 3,5 Mio. Twitter 2,9 Mio. studiVZ 2,8 Mio. Xing 2,3 Mio. Flickr 1,5 Mio. foursquare 0,9 Mio.Kann man das noch ignorieren? © Integrata AG
  • 2. Social Media GrundlagenBegriffserklärungenSocial Media bezeichnet Vielfalt digitaler Medien und Technologien, die es Nutzern ermöglicht, sich untereinander auszutauschen und mediale Inhalte einzeln oder in Gemeinschaft zu gestalten Ermöglichung sozialer Interaktionen und Kollaboration in sozialen Medien Wandel vom Monologe (one to many) in Dialoge (many to many) unterstützt Demokratisierung von Wissen und Information Benutzer wandelt sich von einem Konsumenten zu einem Produzenten kein Gefälle mehr zwischen Sender und Rezipienten Kommunikationsmittel sind Text, Bild, Audio oder Video Erstellen, Bearbeiten und Verteilen der Inhalte, unterstützt von interaktiven Anwendungen betont auch der Begriff Web 2.0. Quelle: wikipedia, 2011 © Integrata AG
  • 2. Social Media GrundlagenBegriffserklärungenWeb 2.0 Schlagwort für eine Reihe interaktiver und kollaborativer Elemente des Internets Begriff postuliert in Anlehnung an die Versionsnummern von Softwareprodukten eine neue Generation des Webs Verwendung des Begriffs nimmt jedoch zugunsten des Begriffs „Social Media“ ab Verwendung von 2.0 findet sich in vielen Bereichen (z.B. Recht 2.0, Kundensupport 2.0 etc.) Quelle: wikipedia, 2011 © Integrata AG
  • 2. Social Media Grundlagen Die Sprache des Social Web: Wichtige Begriffe im Zusammenhang mit Social Media © Integrata AG
  • 2. Social Media Grundlagen Gruppierung der Web-2.0-User User, die Chancen im  Personen, die zu einer  wollen geordneteWeb 2.0 sehen Zeit aufgewachsen sind, Verhältnisse im Netz reklamieren möglichst in der bereits digitale  unvorstellbar, dassgroße Freiheit im Netz Technologien wie Freundschaften im Netz Computer, das Internet, gepflegt werden selbstverständlich, Mobiltelefone und MP3sdass im Netz richtige verfügbar waren  gelegentliche NutzerFreundschaften gepflegt  „Digital Immigrant“ alswerden, auch wenn  Jahrgang ab 1980 Pendant zu den „Digitalman sich gar nicht Natives“persönlich kennt © Integrata AG
  • 2. Social Media GrundlagenSocial Media Plattform  Hohes Potenzial  Sehr interessant für Unternehmen aufgrund der Reichweite  Hohe Implementierung anderer Social Media Plattformen und Tools  kostenlos Webseite zum Erstellen und Betreiben sozialer Netzwerke Bekannteste Social Network weltweit Gründung im Jahr 2004 von Mark Zuckerberg Hauptsitz: Paolo Alto, Kalifornien 600 Mio. aktive Nutzer weltweit (Januar 2011) ca. 17,6 Mio. Nutzer in Deutschland (April 2011) Deutschland unter den Top-10 der User-Zahlen Quelle: wikipedia, 2011 © Integrata AG
  • 2. Social Media Grundlagen © Integrata AG
  • 2. Social Media GrundlagenSocial Media Plattform  Vergleichbar mit SMS  Sehr interessant für Unternehmen im Bereich Kundensupport  News-Verbreitung in Echtzeit  kostenlos Twitter ist eine Anwendung zum Mikroblogging wird auch als soziales Netzwerk oder ein meist öffentlich einsehbares Tagebuch im Internet definiert Privatpersonen, Organisationen, Unternehmen und Massenmedien nutzen Twitter als Plattform zur Verbreitung von kurzen Textnachrichten im Internet Twitter wurde im März 2006 der Öffentlichkeit vorgestellt gewann schnell international an Beliebtheit Quelle: wikipedia, 2011 © Integrata AG
  • 2. Social Media Grundlagen © Integrata AG
  • 2. Social Media GrundlagenSocial Media Plattform Internet-Videoportal (MyVideo, Vimeo etc.) Plattform zum Anschauen, Hochladen und Austauschen von Videos Gründung im Jahr 2005 von drei ehemaligen PayPal-Mitarbeitern Hauptsitz: San Bruno, Kalifornien Übernahme durch Google am 06. Oktober 2006 für 1,31 Mrd. Euro (in Aktien) Quelle: wikipedia, 2011 © Integrata AG
  • 2. Social Media Grundlagen © Integrata AG
  • 2. Social Media GrundlagenSocial Media Plattform Internet-Businessplattform Kontaktaufnahme und Informationsgewinnung potenzieller Arbeitskräfte Individuelle Profilerstellung mit Lebenslauf und Werdegang Kernfunktion: Sichtbarmachen des Kontaktnetzes; beispielsweise kann ein Benutzer abfragen, über „wie viele Ecken“ – also über welche anderen Mitglieder – er einen anderen kennt Daneben zahlreiche Community-Funktionen wie Kontaktseite, Suche nach Interessengebieten, Unternehmenswebseiten und 39.004 deutschsprachige Gruppen Quelle: wikipedia, 2011 © Integrata AG
  • 2. Social Media Grundlagen © Integrata AG
  • 2. Social Media GrundlagenSocial Media Plattform  Sehr hohe Relevanz für internationale Unternehmen  News-Verbreitung in Echtzeit  Kostenlos/kostenpflichtig Internet-Businessplattform im englisch-sprachigen Raum Pendant zu Xing Individuelle Profilerstellung mit Lebenslauf und Werdegang Größere Reichweite als Xing Viele deutsche Profile (auch Unternehmensprofile) Ähnliche Funktionen wie auf Xing Quelle: wikipedia, 2011 © Integrata AG
  • 2. Social Media Grundlagen © Integrata AG
  • 2. Social Media GrundlagenSocial Media Plattform  Verlieren immer mehr User  Prognose: kaum Chancen auf dem Markt  kostenlos Webseite zum Erstellen und Betreiben sozialer Netzwerke Deutsches Social Network Gehört seit 2007 zur Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck gegründet am 11. November 2005 als studiVZ Zielgruppe sind Studenten Im Februar 2007 startete Ableger für Schüler als schülerVZ, ein Jahr später der dritte ohne spezielle Zielgruppe als meinVZ August 2009 Umbenennung in VZnet Netzwerke Ltd. im Juli 2010 rund 17 Mio. Mitglieder Quelle: wikipedia, 2011 © Integrata AG
  • 2. Social Media Grundlagen © Integrata AG
  • 2. Social Media Grundlagen Überall ist die Rede von Zahlen im Social Web. Aber was ist wirklich dran an den Zahlen? Medien und Netzwerke haben ein großes Interesse, die Zahlen groß zu reden. Dass jemand Facebook besucht hat, heißt nicht, dass er/sie Facebook auch regelmäßig nutzt. Dass jemand einen Facebook-Account hat, heißt nicht, dass er/sie Facebook auch regelmäßig nutzt. Dass jemand Facebook regelmäßig nutzt, heißt nicht, dass er/sie auch mit Ihnen reden will. © Integrata AG
  • 2. Social Media Grundlagen Online-Reputation Die eigene Reputation überwachen  Eine einzige Person kann bereits einen immensen Schaden für ein Unternehmen anrichten  Was einmal im Netz steht, bleibt über Jahre online verfügbar  Beobachten Sie ihren guten Ruf – online wie auch offline!  Reagieren Sie und suchen Sie den Dialog da, wo er stattfindet -> User sollen sehen, dass Sie Stellung nehmen  Nicht zu reagieren bekräftigt womöglich die Aussage © Integrata AG
  • 2. Social Media Grundlagen © Integrata AG
  • 2. Social Media Grundlagen Arbeitgeber-Bewertungsplattformen  Ranking richtet sich nach Bekanntheitsgrad, Usability und Suchtreffer  Regelmäßiges Monitoring dieser Plattformen sollte zu jeder Aufgabe eines Unternehmens gehören  Je nach Größe des Unternehmens und Anzahl der Beurteilungen, sollte mind. 1 mal pro Woche recherchiert werden  Zeitaufwand: max. 15 Minuten  Nutzen Sie die veröffentlichten Bewertungen als Feedback  Gehen Sie offen und konstruktiv mit Kritik um © Integrata AG
  • 2. Social Media Grundlagen © Integrata AG
  • 2. Social Media Grundlagen Verbreitung dieser Informationen auf diversen Netzwerken innerhalb weniger Mausklicks! © Integrata AG
  • 2. Social Media Grundlagen © Integrata AG
  • 2. Social Media Grundlagen © Integrata AG
  • 2. Social Media Grundlagen © Integrata AG
  • 2. Social Media Grundlagen Monitoring-Tools Das Monitoring und seine zugehörigen Tools, sind essentiell wichtig in der heutigen Web-2.0-Welt Liefern Informationen über Sympathien eines Unternehmens Unzählige kostenlose Tools stehen zur Verfügung Tools durchsuchen Twitter-Nachrichten, Foren- Einträge, Blogbeiträge, News, Suchmaschinen etc. Kostenpflichtige Tools unterscheiden sich hinsichtlich ihrer Suchtiefe von den kostenlosen Tools -> je nach online Aktivität ist die Anschaffung professioneller Tools empfehlenswert © Integrata AG
  • 2. Social Media Grundlagen Kostenlose und kostenpflichtige Monitoring-Tools Google Alerts (kostenlos)  Buzzient (kostenpflichtig) http://www.google.de/alerts http://www.buzzient.com/ Social Mention (kostenlos)  CustomScoop (kostenpflichtig) http://www.socialmention.com/ http://www.customscoop.com/ HowSociable (kostenlos)  Sysosmos (kostenpflichtig) http://www.howsociable.com/ http://www.sysomos.com/ MediaFunnel (eingeschränkt kostenlos)  BrandsEye (kostenpflichtig) http://mediafunnel.com/ http://www.brandseye.com/ Backtype (kostenlos)  Ethority (kostenpflichtig) http://www.backtype.com/ http://www.ethority.de/ © Integrata AG
  • 2. Social Media Grundlagen Nutzungen von Social-Media-Networks sind im Unternehmen auf dem Vormarsch Corporate Blog (Informations- und Erfahrungsaustausch zu bestimmten Themen, Nachrichten der Geschäftsleitung, News, Events…) Wikis Community (Wissensaustausch, FAQ„s…) Webinare (Weiterbildungen, Schulungen etc.) Chat-Funktionen (Schnelle und direkte Kommunikation) Crowdsourcing (interne Wertschöpfungskette vorantreiben, Innovationen…) © Integrata AG
  • Befragung: Einsatz vonSocial Media im Unternehmen © Integrata AG
  • 2. Social Media Grundlagen Werden die folgenden Instrumente in ihrem Unternehmen eingesetzt? Quelle: www.ifok.de © Integrata AG
  • 2. Social Media Grundlagen Beobachten Sie, was über ihr Unternehmen auf Social-Media-Plattformen geschrieben wird? Quelle: www.ifok.de © Integrata AG
  • 2. Social Media Grundlagen Wie viele Mitarbeiter nutzen aktive die folgenden Plattformen? Quelle: www.ifok.de © Integrata AG
  • Offene Fragen?© Integrata AG
  • © Integrata AG
  • 3. Social Media RecruitingMöglichkeiten für Unternehmen und Personaler © Integrata AG
  • 3. Social Media Recruiting © Integrata AG
  • 3. Social Media Recruiting Ist-AnalyseUmfrage unter Personalexperten zum Thema Social Media Millionen von Nutzern auf Social Networks, aber Personalexperten haben sich kaum auf die Form der neuen Kommunikation eingestellt Obwohl 60% der Befragten Social Media eine große strategische Bedeutung für den Bereich HR geben, haben 2 von 3 Unternehmen keine geregelte Zuständigkeit Weniger als 1/10 bietet Schulungen im Umgang mit Social Media an Etablierte Businessnetzwerke wie Xing oder LinkedIn gehören inzwischen zum Alltag -> 80% der Befragten haben sie im Zusammenhang mit ihrer Personalarbeit bereits besucht Das Netz wird kaum als Spiegel für das Unternehmen genutzt -> nicht einmal jeder vierte Personalexperte hat schon einmal von Beurteilungen auf Arbeitgeber- Bewertungsplattformen Kenntnis genommen Nur 4% beobachten systematisch, was über das eigene Unternehmen auf Social-Media- Plattformen geschrieben wird Damit verpassen viele Unternehmen, was und wie über das Unternehmen kommuniziert wird Quelle: www.ifok.de © Integrata AG
  • 3. Social Media Recruiting Chancen und Risiken Wie wird das Web 2.0 die Personalarbeit verändern? Unternehmen haben Angst vor Kontrollverlust und sind deswegen vorsichtig im Einsatz mit Social Media -> aber: Unternehmen haben längst Kontrolle verloren! Auch ohne ihr Zutun werden sie Gegenstand digitaler Gespräche Viele Unternehmen wissen nicht, dass bereits über sie „gesprochen“ wird Für Personalverantwortliche besonders relevant, da die eigenen Mitarbeiter über Social Media kommunizieren und dabei das Bild des Unternehmens prägen Social Media ist ein übergreifendes Thema im Unternehmen, dass besonders für IT, Marketing, Kundenservice, PR und Personal eine wichtige Rolle spielt Ziel ist nicht nur die Minimierung der Risiken, sondern aus Sicht der Personalarbeit bietet diese neue Form der Kommunikation auch zahlreiche Chancen Quelle: www.ifok.de © Integrata AG
  • 3. Social Media Recruiting Chancen und Risiken Exemplarische Themen mit Chancen und Risiken Employer Branding ist nicht mehr einseitig vom Unternehmen steuerbar Was bedeutet es, wenn Mitarbeiter mittels digitaler Gespräche zunehmend das Bild in der Öffentlichkeit gestalten? Sind sich Unternehmen dieser Tatsache bewusst? Wie kann man diese Mitarbeiter als Markenbotschafter gewinnen? Bewerber finden über Social Media direkt zu ihnen und umgekehrt Können sich Unternehmen eine externe Talentpipeline aufbauen? Vermitteln die Aktivitäten der Bewerber in sozialen Netzwerken einen realistischen Eindruck der Person? Neue Geschäftsmodelle werden neue Anforderungen an die Kompetenzen von Mitarbeitern stellen Welcher Schulungsaufwand verbirgt sich dahinter? Auf welche Kompetenzen bei Bewerbungsverfahren müssen Personalverantwortliche in Zukunft achten? Quelle: www.ifok.de © Integrata AG
  • 3. Social Media Recruiting Chancen und Risiken Exemplarische Themen mit Chancen und Risiken Netzwerke spielen für viele Menschen im Arbeitsalltag eine immer wichtigere Rolle Ergibt sich durch firmenübergreifende Zusammenarbeit und den fachlichen Austausch von Spezialisten ein Mehrwert für das Unternehmen oder werden da nur allzu leicht Interna ausgeplaudert? Vergütungssysteme werden durch Social Media transparenter Welche Chancen und Risiken sind damit verbunden, wenn sich Kandidaten besser über Gehaltsniveaus informieren können? Soziale Software birgt das Potenzial für mehr Produktivität: Weg von push-based (das könnte Sie interessieren) hin zu pull-based (Sie können es sich anschauen, wenn Sie es brauchen) Information Kann sich so eine neue Informationskultur im Unternehmen entwickeln? Wie verträgt sich das mit etablierten Arbeitsprozessen? Quelle: www.ifok.de © Integrata AG
  • 3. Social Media Recruiting  Aktuell 123 Karriere- bzw. Ausbildungspages  u.a. aus den DACH-Staaten  Tendenz: steigend! © Integrata AG
  • Facebook Mythen & Erkenntnisse © Integrata AG
  • 3. Social Media Recruiting – Mythen und Erkenntnisse Mythos 1: Eine Facebook Karrierepage macht uns cool. Erkenntnis: Eine Facebook-Seite ist immer nur so cool, wie seine Inhalte. © Integrata AG
  • 3. Social Media Recruiting – Mythen und ErkenntnisseMythos 2: Eine Facebook-Karrierepage bringt jede Menge Bewerber. Erkenntnis: Eine Facebook-Page kann Bewerber bringen, bringt Sie Bewerbern aber sicher näher. © Integrata AG
  • 3. Social Media Recruiting – Mythen und Erkenntnisse Mythos 3: Wir haben eine Facebook-Seite, das reicht. Erkenntnis: Wenn sich nichts tut, schaut keiner rein. © Integrata AG
  • 3. Social Media Recruiting – Mythen und Erkenntnisse Mythos 4: Facebook kostet nichts. Erkenntnis: Facebook bedeutet Know-How, Zeit- und Personalaufwand. © Integrata AG
  • 3. Social Media Recruiting – Mythen und Erkenntnisse Mythos 5: Mit Facebook erreiche ich nur Junge. Quelle: thomashutter.com Erkenntnis: Knapp 1/3 der Facebook-User ist älter als 35. © Integrata AG
  • Best Practices am Beispiel von UPS und BMW © Integrata AG
  • 3. Social Media Recruiting - UPS Social Recruiting Aktivitäten 2009  317 Bewerbungen  19 Einstellungen  Twitter und Facebook waren ein paar Monate zuvor aufgesetzt worden  Das Budget betrug jeweils 7500 US-Dollar  UPS hatte 1800 Fans und 1300 Follower Social Recruiting Aktivitäten 2010  226 Einstellungen aus 3926 Facebook- Bewerbungen  45 Einstellungen aus 681 Twitter-Bewerbern  UPS hatte 15.700 Fans und 5800 Follower © Integrata AG
  • 3. Social Media Recruiting - UPS Weitere Kanäle…  600 Einstellungen aus 7.919 Bewerbungen über Mobile Website (Smartphones, iPads…)  500 Million mobile Views in dem letzten 4-5 Monaten von 2010  84 Einstellungen über populäre Recruiting- SMS, die 1.004 Bewerbungen generierten © Integrata AG
  • 3. Social Media Recruiting - BMW Die erste deutsche Karrierepage mit über 20.000 Fans! © Integrata AG
  • 3. Social Media Recruiting - BMWEgal ob Werkstudententätigkeit, Diplomarbeiten oder interneAnkündigungen – viele Anfragen und News werden direkt auf die Pinnwand geschrieben. © Integrata AG
  • Was ist nun das Geheimnis einer erfolgreichen Karriere-Page auf Facebook? © Integrata AG
  • 3. Social Media Recruiting – Die Karriere-Page1. Die Karrierepage stellt ausreichend Informationen zur Verfügung 2. Gliederung in Zielgruppen (z.B. Schüler, Studenten, Professionals…)3. Fragen werden individuell und mit Anteilnahme beantwortet 4. Keine Standard-Reaktionen wie “Danke für Ihr Interesse, besuchen Sie nun unsere Website!”5. Die Frage wird auf Facebook gestellt – die Antwort wird aufFacebook gegeben 6. Wenn eine Anfrage zu komplex, oder auf der Karrierepage falsch sein sollte, dann weiß das Team genau, wo dem Fragenden geholfen werden kann starke Bilder und hochwertige Medienangebote © Integrata AG
  • 3. Social Media Recruiting – Die Karriere-Page Das Ziel: Der User – egal ob Bewerber, neuer oder langgedienter Mitarbeiter – muss die Page schlauer und mit einem “Aha”- Erlebnis verlassen. Fazit: Social Media ist Kommunikation. Frage-Antwort. Und das innerhalb eines angemessenen Zeitraums. Und ähnlich, wie man sich in Gesprächen oft fragen sollte “Interessiert das mein Gegenüber überhaupt noch?”, sollte man sich als Unternehmen dieselbe Frage stellen. Denn nur was dem User Mehrwert bietet, findet dieser auch gut. © Integrata AG
  • 4. Erwartungshaltung der Zielgruppen Was erwarten Digital Natives? © Integrata AG
  • 4. Erwartungshaltung der Zielgruppen Welche Medien nutzt Du, um Dich über einen Arbeitgeber zu informieren? Die beliebteste Informationsquelle ist die Corporate Website, aber auch sonst überwiegen eher die „Klassischen Medien“. Quelle: personalmarketing2null.de,2011 © Integrata AG
  • 4. Erwartungshaltung der Zielgruppen Kennst Du sogenannte Karriere-Pages auf Facebook? (Mehrfachantworten) Nur eine Minderheit kennt und nutzt Karriere-Pages auf Facebook, aber die Mehrheit findet diese Idee „interessant“. Quelle: personalmarketing2null.de, 2011 © Integrata AG
  • 4. Erwartungshaltung der Zielgruppen Warum wirst Du Fan einer Facebook-Seite? (Facebook User) Studenten werden Fans einer Marke, um ihre Sympathie auszudrücken, aber sie wollen auch interessante Neuigkeiten. Quelle: personalmarketing2null.de, 2011 © Integrata AG
  • 4. Erwartungshaltung der Zielgruppen Welche Erwartungen hast Du an eine Karriere-Page? (Alle Befragten) Gefragt sind eine große Bandbreite an Angeboten, wobei Informationen zu Jobangeboten erwartet werden. Quelle: personalmarketing2null.de, 2011 © Integrata AG
  • FAZIT:Social Media Plattformen lösen (noch) nicht die klassischen Stellenausschreibungen in denPrintmedien ab, aber sie ergänzen sich mit den online Plattformen. © Integrata AG
  • 5. Employer Branding & Mitarbeiterbindung © Integrata AG
  • 5. Employer Branding & MitarbeiterbindungRecruiting Trends 2011 Unternehmen bewerten „Employer Branding“ und Mitarbeiterbindung derzeit als die wichtigsten unternehmensinternen Trends aufgrund des demografischen Wandels und dem verbundenen Fachkräftemangel 62,7% der deutschen Arbeitnehmer denkt an Jobwechsel in nächster Zeit Laut einer Studie von Monster und CHRIS reicht es nicht mehr aus durch eine starke Arbeitgebermarke die gesuchten Spezialisten aufmerksam zu machen -> nach der Einstellung müssten die Unternehmen im nächsten Schritte die Mitarbeiter aktiv an sich binden Im Gegensatz zu den letzten Jahren beurteilen Mitarbeiter externe Arbeitgeber besser als interne -> Karrieremöglichkeiten werden eher bei anderen Unternehmen gesucht als im aktuellen Unternehmen 33% planen die aktuellen Arbeitsvertrag zu kündigen Quelle: Arbeitgeberbefragung von CHRIS und Monster, 2011 © Integrata AG
  • 5. Employer Branding & MitarbeiterbindungRecruiting Trends 2011 Employer Branding 2010 bedeutet, die technischen Möglichkeiten, die das Internet und speziell Social Media bieten, strategisch und nachhaltig zu nutzen. Das Spektrum der HR-Arenen ist dabei immens: Web 2.0 ist sowohl für den Erst-Kontakt mit potenziellen Bewerbern als auch für die Kommunikation mit langjährigen Kollegen der bestwahrgenommene und am meisten Aufmerksamkeit generierende Kommunikationskanal. Quelle: Ira Huber, 2010 © Integrata AG
  • 6. Social Media Recruiting StrategieOhne Strategie, kein Erfolg mit Social Media! © Integrata AG
  • 6. Social Media Recruiting Strategie © Integrata AG
  • 6. Social Media Recruiting Strategie Quelle: Lakowski, 2009 © Integrata AG
  • 6. Social Media Recruiting Strategie Definieren Sie genau, was ihre Ziele sind und wie Sie diese erreichen wollen. Wer ist/sind die Zielgruppe(n)? Wo halten sie sich im Web 2.0 auf? Hieraus ergibt sich die Zieldefinition. Anhand ihrer Zielgruppenanalyse, die Sie in ihrer Zieldefinition festgelegt haben, bauen Sie ein Unternehmensprofil auf den ausgewählten Plattformen auf. Welche Inhalte wollen Sie ihren potenziellen Bewerbern bieten? Generieren Sie Mehrwerte und machen Sie deutlich, was Sie als Arbeitgeber so attraktiv macht. Ihren Erfolg können Sie an den eingegangenen Bewerbungen nachzählen, die dann ins Verhältnis zu tatsächlichen Mitarbeiter-Einstellungen geführt haben. Social Media braucht Zeit, die Sie auch ihren Recruiting-Aktivitäten geben sollten. Der Erfolg wird nicht lange auf sich warten lassen. © Integrata AG
  • 6. Social Media Recruiting Strategie © Integrata AG
  • 6. Social Media Recruiting Strategie FAZIT: Keine Strategie = keinen Erfolg! Nur wenn Sie genau wissen, wo Sie wie hinwollen, werden Sie auch erfolgreich sein. Daher das Ziel klar und konkret zu definieren. © Integrata AG
  • 7. Umsetzung von Social MediaHandlungsempfehlungen für ihr Unternehmen © Integrata AG
  • 7. Umsetzung von Social Media Tipp #1 Verschaffen Sie sich einen Überblick über die für ihr Unternehmen relevanten Plattformen. Finden Sie heraus, was dort über Sie gesprochen wird. © Integrata AG
  • 7. Umsetzung von Social Media Tipp #2 Werden Sie pro aktiv! Nehmen Sie Kontakt auf mit Fachkollegen und Experten, beispielsweise auf Businessplattformen wie Xing und LinkedIn. Es gibt dort zahlreiche offene Gruppen, in denen Sie sich fachlich austauschen können. © Integrata AG
  • 7. Umsetzung von Social Media Tipp #3 Finden Sie Führungskräfte, Vertretern von IT, Kommunikation und technologieaffinen Mitarbeitern. Organisieren Sie ein Brainstorming mit diesen Personen. Arbeiten Sie heraus, wie ihr Unternehmen von Social Media profitieren kann. © Integrata AG
  • 7. Umsetzung von Social Media Tipp #4 Übernehmen Sie die Initiative, um ihren Mitarbeitern mit Social Media Policies mehr Orientierung bei der Nutzung von Social Media zu geben. Sichern Sie sich das Commitment ihrer Geschäftsleitung und binden Sie neben externen Experten unbedingt auch ihre Mitarbeiter mit ein. © Integrata AG
  • 7. Umsetzung von Social Media Tipp #5 Entwerfen und organisieren Sie Workshops, um die Kompetenz ihrer Mitarbeiter im Umgang mit sozialen Medien zu fördern. © Integrata AG
  • 7. Umsetzung von Social Media Tipp #6 Verbannen Sie nicht die Zugänge zu sozialen Netzwerken am Arbeitsplatz. Es wird nicht funktionieren und bei online- affinen Mitarbeitern für Unmut sorgen. © Integrata AG
  • 7. Umsetzung von Social Media Tipp #7 Arbeiten Sie von Anfang an mit externen Fachleuten. Die Wenigsten finden Experten in den eigenen Reihen. Vermeiden Sie durch den Einsatz von Profis Umwege und Fehlentscheidungen. © Integrata AG
  • 8. Social Media Guidelines © Integrata AG
  • 8. Social Media Guidelines Eine Social-Media-Guideline muss zum einen festlegen, welche Inhalte die Mitarbeiter publizieren dürfen und welche nicht zum anderen muss ihnen klar gemacht werden, dass sie die veröffentlichten Inhalte für eine lange Zeit einer nicht klar definierten Öffentlichkeit zugänglich machen weitere zentrale Fragestellung, die eine Social-Media-Guideline regeln sollte, ist die Nutzung von Sozialen Medien während der Arbeitszeit Eine Social-Media-Guideline muss demnach zwei Bereiche regeln: • Wann und wie dürfen Soziale Medien während der Arbeitszeit benutzt werden? • Was darf auf Sozialen Medien kommuniziert werden? Quelle: Dr. Carsten Ulbricht, 2009 Was sind Social Media Guidelines und wozu brauche ich die? © Integrata AG
  • 8. Social Media Guidelines - Umsetzung Art und Umfang des Social-Media-Einsatzes während der Arbeitszeit Richtlinien festlegen Anleitung zum Verhalten auf sozialen Medien Rechtliche Hintergründe Einsatz von Arbeitszeit Verrat von Betriebs- und Geschäftsgeheimnissen Verbreitung von unternehmensschädlicher Meinungsäußerung Quelle: Dr. Carsten Ulbricht, 2009 © Integrata AG
  • 8. Social Media Guidelines – Praxisbeispiel Krones AGHersteller für Systeme von Abfüll- und Verpackungsindustrie in derNahrungsmittel- und Getränkeherstellung . © Integrata AG
  • 8. Social Media Guidelines – Praxisbeispiel Krones AG1. Prinzipiell dürfen Sie soziale Medien gerne dienstlich nutzen. Hier gilt dieselbe Regel wie bei anderen Internet-Anwendungen auch: Während der Arbeitszeit nur im ausdrücklichen Auftrag sowie im Sinne des Unternehmens und nicht für private Zwecke.2. Seien Sie immer Sie selbst! Das Netz macht es einem scheinbar leicht, anonym oder inkognito aufzutreten. Doch je authentischer Sie sich geben, desto bereitwilliger wird man Ihnen zuhören.3. Schützen Sie Ihre Privatsphäre. Denken Sie immer daran: Alles, was Sie im Internet veröffentlichen, machen Sie einer breiten Masse zugänglich. Wie diese dann mit Ihren Angaben verfährt, entzieht sich Ihrer Kontrolle. Statements, die Sie aus einer spontanen Laune heraus oder im Affekt kundtun, lassen sich noch Jahre später im Netz auffinden – sogar dann, wenn Sie sie sofort nach dem Veröffentlichen wieder löschen4. Bedenken Sie, dass das, was Sie im Netz tun, Auswirkungen auf Ihr reales Leben haben kann. Wägen Sie deshalb auch online die Chancen und Risiken Ihres Handelns immer sorgfältig ab. Vergessen Sie nicht, dass Sie es auch online immer mit echten Menschen zu tun haben, die – wie Sie selbst auch – mit Respekt und Höflichkeit behandelt werden wollen. Möchten Sie online über Ihre berufliche Tätigkeit sprechen, so äußern Sie sich auch über Kollegen, Vorgesetzte und Wettbewerber der Krones AG immer respektvoll und fair. Quelle: Krones AG © Integrata AG
  • 8. Social Media Guidelines – Praxisbeispiel Krones AG5. Verletzen Sie nie die Urheberrechten anderer. Veröffentlichen Sie keine Fotos, Filme und andere Medien, die nicht von Ihnen selbst stammen oder deren Rechte Sie nicht besitzen. Dies gilt auch für Dokumente, die Eigentum von Krones sind, wie beispielsweise Fotos aus der media suite.6. Bitte denken Sie daran, dass auch bei Veröffentlichungen im Internet die Stillschweigevereinbarungen Ihres Arbeitsvertrags gelten. Gehen Sie deshalb immer sorgsam mit unternehmensbezogenen Informationen um. Zudem stehen Betriebs- oder Geschäftsgeheimnisse ebenso wie Persönlichkeitsrechte unter besonderem gesetzlichem Schutz. Sollten Sie sich im Einzelfall nicht sicher sein, ob und wie Sie eine bestimmte Information weitergeben dürfen, besprechen Sie sich bitte zuerst mit Ihrer Führungskraft.7. Bedenken Sie, dass das, was Sie im Netz tun, Auswirkungen auf Ihr reales Leben haben kann. Wägen Sie deshalb auch online die Chancen und Risiken Ihres Handelns immer sorgfältig ab. Vergessen Sie nicht, dass Sie es auch online immer mit echten Menschen zu tun haben, die – wie Sie selbst auch – mit Respekt und Höflichkeit behandelt werden wollen. Möchten Sie online über Ihre berufliche Tätigkeit sprechen, so äußern Sie sich auch über Kollegen, Vorgesetzte und Wettbewerber der Krones AG immer respektvoll und fair. Quelle: Krones AG © Integrata AG
  • 8. Social Media Guidelines – Praxisbeispiel Krones AG8. Bitte kennzeichnen Sie private Äußerungen auch als solche. Als Mitarbeiter der Krones AG haben Sie das Recht, sich – innerhalb des vertraglich und gesetzlich vorgegebenen Rahmens – ehrlich über das Unternehmen zu äußern. Wenn Sie das tun, sollten Sie aber immer deutlich machen, dass Sie als Privatperson sprechen und Ihre persönliche Meinung vertreten.9. Wenn Sie ein privates Blog betreiben und dort auch über Krones schreiben wollen, sichern Sie sich am besten mit folgendem Disclaimer ab: „Die Postings auf dieser Site entsprechen meiner persönlichen Meinung und repräsentieren nicht die Positionen, Strategien und Meinungen der Krones AG.“10. Veröffentlichungen im Namen der Krones AG müssen unbedingt vorher mit der zentralen Stelle bei Corporate Communications abgesprochen werden. Wenn es für Ihre Arbeit erforderlich ist, einen Krones Account in einem sozialen Netzwerk einzurichten, stimmen Sie sich bitte mit Ihrem Vorgesetzen und Corporate Communications ab.11. Zitieren und verweisen Sie möglichst nicht auf Geschäftspartner der Krones AG. Vor allem Aufnahmen, die von den Mitarbeitern, in den Räumlichkeiten oder auf Baustellen eines Kunden angefertigt wurden, dürfen ohne dessen schriftliche Einwilligung nicht veröffentlicht werden. Das Gleiche gilt selbstverständlich für alle Informationen über Kundenprojekte.. Quelle: Krones AG © Integrata AG
  • Offene Fragen?© Integrata AG
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  • 9. Best-and-Worst-Practices © Integrata AG
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  • 10. Ausblick - Zeigen Sie Transparenz und seien Sie offene für neues. Bewerber sind das auch. © Integrata AG
  • 10. Ausblick © Integrata AG
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  • Social Media in Zahlen & Fakten © Integrata AG
  • 10. DiskussionFragen & Antworten © Integrata AG
  • Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Kontaktaufnahme 2.0 http://www.socialmediarockstar.de http://twitter.com/mawogo marc@socialmediarockstar.de © Integrata AG