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Social Media Einführung

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After-Work-Learning im Unternehmen zum Thema Social Media

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  • 1. Willkommen zum
    After-Work-Learning mit dem Thema:
    Social Media Grundlagen
    Gleich geht es los…
    Hinweis: Nicht über Citrix ins Internet!
    1
  • 2. AWL – Social Media Grundlagen
    Social Media bei der Integrata AG
    Referent: Marc Wiedbrauck, SMR
    Stuttgart, 23.05.2011
  • 3. 3
    Moderatorprofil
    Marc Wiedbrauck
    Master ofArts
    • Social Media Referent
    • 4. Digital Resident (seit 2005)
    • 5. Blogger
    • 6. Weltenbummler
    • 7. Sportler
  • 4
    Was sind die Themen?
    Einführung in Social Media
    Begriffserklärungen
    Vorurteile gegenüber Social Media
    Zahlen & Fakten
    Veränderung der Kommunikation
    Social Networks
    Web-Monitoring & Reputation
  • 8. 5
    Lernziele
    Die wichtigsten sozialen Netzwerke
    Keywords im Zusammenhang mit Social Media
    Einsatzmöglichkeiten von Social Media
    Chancen & Risiken von Social Media
    Zahlen & Fakten
  • 9. 1. Einführung in Social Media
    6
  • 10. 7
    1. Einführung
  • 11. 8
    1. Einführung
    Damals sagte jeder, dass man ins „Internet“ muss!Heute sagt man, dass man ins „Social Web“ muss!
  • 12. 1. Einführung
    „Hier steht: Social Media ist die Zukunft des Business…“
    „Wir müssen ins
    Social Web…!“
    9
  • 13. 1. Einführung
    „Wieso?!“
    „Steht nicht da!“
    10
  • 14. 2. Begriffserklärungen
    11
  • 15. Social Media (=Web 2.0)
    Social (=Gemeinschaft) Media (=Plattformen, Tools…)
    Social Media bzw. Soziale Medien meint eine Gemeinschaft von Menschen, die über Plattformen wie Facebook, Twitter oder Chats miteinander kommunizieren
    Konversationen sind meist öffentlich, sodass Andere am „Gespräch“ teilhaben können und ihre Meinung in Textform oder Video präsentieren
    Weg vom „One-To-Many“-Prinzip, hin zum „Many-To-Many“-Prinzip
    Empfehlungsmarketing
    12
    2. Begriffserklärungen
  • 16. 13
    2. Begriffserklärungen
    Die Sprache des Social Web:
    Wichtige Begriffe im Zusammenhang mit Social Media
  • 17. 2. Begriffserklärungen
    Gruppierung der Web-2.0-User
    User, die Chancen im Web 2.0 sehen
    reklamieren möglichst große Freiheit im Netz
    selbstverständlich, dass im Netz richtige Freundschaften gepflegt werden, auch wenn man sich gar nicht persönlich kennt
    Personen, die zu einer Zeit aufgewachsen sind, in der bereits digitale Technologien wie Computer, das Internet, Mobiltelefone und MP3s verfügbar waren
    Jahrgang ab 1980
    wollen geordnete Verhältnisse im Netz
    unvorstellbar, dass Freundschaften im Netz gepflegt werden
    gelegentliche Nutzer
    „Digital Immigrant“ als Pendant zu den „Digital Natives“
    14
  • 18. 3. Vorurteile gegenüber Social Media
    15
  • 19. 3. Vorurteile gegenüber Social Media
    „Online-Netzwerke sind bessere
    Singlebörsen.“
    Falsch! Denn Fakt ist:
    ■ Immer mehr Menschen nutzen
    soziale Medien nicht nur privat,
    sondern auch für ihren Beruf. Bei-
    spielsweise, um schnell an Fachin-
    formationen zu kommen oder um
    mit Experten über jobrelevante
    Themen zu diskutieren.
    ■ Tausende Unternehmen sind
    bereits in sozialen Netzwerken
    aktiv. Denn über diese erreichen
    sie ihre Kunden, Mitarbeiter und
    Geschäftspartner auf direktem
    Weg.
    „Da tummeln sich doch nur Kids.“
    Falsch! Denn Fakt ist: Die größte Altersgruppe bei Facebook ist die der 25- bis 34-Jährigen, dicht gefolgt von den 35- bis 44-Jährigen. Der durchschnittliche Twitter-User ist 32 Jahre alt.
    16
  • 20. 3. Vorurteile gegenüber Social Media
    „Twitter und Co. bombardieren mich mit überflüssigen Infos.“
    Falsch! Denn Fakt ist:
    Online-Netzwerke bedienen die gleiche Bandbreite an Themen wie auch klassische Medien. Mit einem Unterschied: Sie sind bedeutend schneller. Seien es nun persönliche Nachrichten, Marktstudien oder Fachnews: Worüber Sie informiert werden wollen, entscheiden Sie letztlich selbst.
    „Für mein Unternehmen ist in den sozialen Medien nichts zu holen.“
    Falsch! Denn Fakt ist:
    ■ Viele Unternehmen pflegen bereits ihre Geschäftskontakte
    über Online-Netzwerke.
    ■ Immer mehr Firmen und
    Unternehmen nutzen zum Beispiel Twitter als Nachrichten- und Informationskanal.
    17
  • 21. 4. Zahlen & Fakten
    18
  • 22. 4. Zahlen & Fakten
    facebook 23 Mio.
    youtube 23 Mio.
    meinVZ 3,5 Mio.
    Twitter 2,9 Mio.
    studiVZ 2,8 Mio.
    Xing 2,3 Mio.
    Flickr 1,5 Mio.
    foursquare 0,9 Mio.
    Kann man das noch ignorieren?
    Quelle: Lange, 2011
    19
  • 23. 4. Zahlen & Fakten
    Überall ist die Rede von Zahlen im Social Web.
    Aber was ist wirklich dran an den Zahlen?
    Medien und Netzwerke haben ein großes Interesse, die Zahlen groß zu reden.
    Dass jemand Facebook besucht hat, heißt nicht, dass er/sie Facebook auch regelmäßig nutzt.
    Dass jemand einen Facebook-Account hat, heißt nicht, dass er/sie Facebook auch regelmäßig nutzt.
    Dass jemand Facebook regelmäßig nutzt, heißt nicht, dass er/sie auch mit Ihnen reden will.
    20
  • 24. 5. Veränderung in der Kommunikation
    21
  • 25. 5. Veränderung in der Kommunikation
    Veränderung des Kommunikationsverhaltens
    Bisher (Web 1.0)
    • Informationshoheit im Unternehmen
    • 26. Imagebildung in PR- & Marketingabteilung
    • 27. Marke / Unternehmen als anonymes Konstrukt
    • 28. Erwartungshaltung: Interessent sucht Informationen auf Website
    Heute (Web 2.0)
    • dezentrale Kommunikation,
    Veränderung der Medien
    • Gemeinschaft entscheidet über das Image einer Marke
    • 29. alle User im Unternehmen sind mögliche Multiplikatoren
    • 30. Erwartungshaltung: Interessentsucht Informationen auf Corporate Website
    22
  • 31. 6. Social Networks
    23
  • 32. 24
    6. Social Networks
  • 33. 6. Social Networks
    Webseite zum Erstellen und Betreiben sozialer Netzwerke
    Bekannteste Social Network weltweit
    Gründung im Jahr 2004 von Mark Zuckerberg
    Hauptsitz: Paolo Alto, Kalifornien
    600 Mio. aktive Nutzer weltweit (Januar 2011)
    ca. 17,6 Mio. Nutzer in Deutschland (April 2011)
    Deutschland unter den Top-10 der User-Zahlen
    Quelle: wikipedia, 2011
    • Hohes Potenzial
    • 34. Sehr interessant für Unternehmen aufgrund der Reichweite
    • 35. Hohe Implementierung anderer Social Media Plattformen und Tools
    • 36. kostenlos
    25
  • 37. 6. Social Networks
    Twitter ist eine Anwendung zum Mikroblogging
    wird auch als soziales Netzwerk oder ein meist öffentlich einsehbares Tagebuch im Internet definiert
    Privatpersonen, Organisationen, Unternehmen und Massenmedien nutzen Twitter als Plattform zur Verbreitung von kurzen Textnachrichten im Internet
    Twitter wurde im März 2006 der Öffentlichkeit vorgestellt
    gewann schnell international an Beliebtheit
    Quelle: wikipedia, 2011
    • Vergleichbar mit SMS
    • 38. Sehr interessant für Unternehmen im Bereich Kundensupport
    • 39. News-Verbreitung in Echtzeit
    • 40. kostenlos
    26
  • 41. 27
    6. Social Networks
    Internet-Videoportal (MyVideo, Vimeo etc.)
    Plattform zum Anschauen, Hochladen und Austauschen von Videos
    Gründung im Jahr 2005 von drei ehemaligen PayPal-Mitarbeitern
    Hauptsitz: San Bruno, Kalifornien
    Übernahme durch Google am 06. Oktober 2006 für 1,31 Mrd. Euro (in Aktien)
    Quelle: wikipedia, 2011
  • 42. 28
    6. Social Networks
    Webseite zum Erstellen und Betreiben sozialer Netzwerke
    Deutsches Social Network
    Gehört seit 2007 zur Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck
    gegründet am 11. November 2005 als studiVZ
    Zielgruppe sind Studenten
    Im Februar 2007 startete Ableger für Schüler als schülerVZ, ein Jahr später der dritte ohne spezielle Zielgruppe als meinVZ
    August 2009 Umbenennung in VZnet Netzwerke Ltd.
    im Juli 2010 rund 17 Mio. Mitglieder
    Quelle: wikipedia, 2011
    • Verlieren immer mehr User
    • 43. Prognose: kaum Chancen auf dem Markt
    • 44. kostenlos
  • 29
    6. Social Networks
    Internet-Businessplattform
    Kontaktaufnahme und Informationsgewinnung potenzieller Arbeitskräfte
    Individuelle Profilerstellung mit Lebenslauf und Werdegang
    Kernfunktion: Sichtbarmachen des Kontaktnetzes; beispielsweise kann ein Benutzer abfragen, über „wie viele Ecken“ – also über welche anderen Mitglieder – er einen anderen kennt
    Daneben zahlreiche Community-Funktionen wie Kontaktseite, Suche nach Interessengebieten, Unternehmenswebseiten und 39.004 deutschsprachige Gruppen
    Quelle: wikipedia, 2011
  • 45. 7. Web-Monitoring & Reputation
    30
  • 46. 31
    7. Web-Monitoring & Reputation
    Seinen persönlichen Ruf im Netz überwachen.
  • 47. 32
    7. Web-Monitoring & Reputation
    Seinen persönlichen Ruf im Netz überwachen.
    Eine einzige Person kann bereits einen immensen Schaden für ein Unternehmen oder eine Person anrichten
    Was einmal im Netz steht, bleibt über Jahre online verfügbar
    Beobachten Sie ihren guten Ruf – online wie auch offline!
    Reagieren Sie und suchen Sie den Dialog da, wo er stattfindet
    Nicht zu reagieren bekräftigt womöglich die Aussage
  • 48. 33
    7. Web-Monitoring & Reputation
  • 49. 34
    7. Web-Monitoring & Reputation
  • 50. 35
    7. Web-Monitoring & Reputation
    Was sind Monitoring-Tools?
    Das Monitoring und seine zugehörigen Tools, sind essentiell wichtig in der heutigen Web-2.0-Welt
    Liefern Informationen über Sympathien eines Unternehmens, Stars oder Individuum
    Unzählige kostenlose Tools stehen zur Verfügung
    Tools durchsuchen Twitter-Nachrichten, Foren-Einträge, Blogbeiträge, News, Suchmaschinen etc.
    Kostenpflichtige Tools unterscheiden sich hinsichtlich ihrer Suchtiefe von den kostenlosen Tools -> je nach online Aktivität ist die Anschaffung professioneller Tools empfehlenswert
  • 51. 7. Web-Monitoring & Reputation
    Kostenlose und kostenpflichtige Monitoring-Tools
    Google Alerts(kostenlos)
    http://www.google.de/alerts
    Social Mention(kostenlos)
    http://www.socialmention.com/
    HowSociable (kostenlos)
    http://www.howsociable.com/
    MediaFunnel (eingeschränkt kostenlos)
    http://mediafunnel.com/
    Backtype (kostenlos)
    http://www.backtype.com/
    Buzzient(kostenpflichtig)
    http://www.buzzient.com/
    CustomScoop(kostenpflichtig)
    http://www.customscoop.com/
    Sysosmos (kostenpflichtig)
    http://www.sysomos.com/
    BrandsEye (kostenpflichtig)
    http://www.brandseye.com/
    Ethority (kostenpflichtig)
    http://www.ethority.de/
    36
  • 52. Offene Fragen? Bitte per E-Mail an mich.
    37
  • 53. Vielen Dank für Eure Aufmerksamkeit!
    38