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Echange Pertuis - Herborn 2011
 

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    Echange Pertuis - Herborn 2011 Echange Pertuis - Herborn 2011 Document Transcript

    • Echange Pertuis - Herborn 2010 / 2011
    • Tagesbericht vom 30.3.11, Jessica MacioscheckAm 30.3.11 um 6 Uhr war Abfahrt am Schießplatz in Herborn. Ich war ziemlich aufgeregt. Alles gingsehr schnell. Die Leute verabschiedeten ihre Eltern und dann ging es los. Viele haben versucht zuschlafen, auch ich, aber es war viel zu unbequem. Die Fahrt über war es echt langweilig, ich habe nurMusik gehört und mit meinen Sitznachbarn geredet. Wir haben 5 (fünf) Pausen gemacht. Für manchewar das zu viel, für andere zu wenig, für mich war es jedenfalls genau richtig.Am Ende zog sich die Zeit ins unendliche und alle wurden etwas unruhig. Ich habe mich über dasWiedersehen gefreut. Wir aßen mit einer anderen Familie, die auch eine deutscheAustauschschülerin hatten, so war die ganze Situation nicht so angespannt.
    • 31/3/2011Nachdem Ich viel zu früh aufgestanden bin,habe Ich geduscht und gewartet bis Noèmieauch fertig war. Dann haben wir gefrühstückt und uns fertig gemacht. In der Schule sinddie ersten beiden stunden ausgefallen,deshalb mussten wir erst um 10 uhr in dieschule,also sind wir mit einer Freundin von Noèmie um 9.45 Uhr losgelaufen. Als wir inder Schule ankamen war grosse Pause.Ich habe zuerst keinen von den Deutschen Austauschschülern gesehen und dqnnmussten sich alle Klassen auf dem Schulhof sammeln: Wir wurden von den Lehrerinabgeholt.In der ersten bzw. dritten Stunde hatten wir Deutsch, Zum Glück hatte Ich noch jemandDeutschen von unserer Gruppe in meiner Klasse und später kamen auch noch zweiLehrer.Im Deutschunterricht mussten wir auch direkt mitmachen!Die Schüler mussten auf DEUTSCH Fragen stellen und wir mussten sie aufFRANZÔSISCH beantworten.Anschliessend hatten wir Deutsch,aber Ich finde es war eher Geschichte,soweit Ich esverstanden habe,ging es um Adolf Hitler und den zweiten Weltkrieg.Mittagessen gab es in der Kantine. Es war nicht so gut,aber man konnte es essen.
    • Nachdem Essen hatten wir ca. 2 Stunden Pause.In der Pause waren wir Deutschen die Attraktion der Pause,wir wurden von allenFranzosen von oben bis unten gemustert und mit Erde,Steinen und Essenabgeworfen,aber das ist hier anscheinend eine Sportart,wurde uns gesagt.Nach der Pause bin Ich mit den anderen Deutschen in den Unterricht gegangen. Wirhatten Biologie und es war zum Teil sehr lustig,ganz anders als in Detuschland,dieHälfte der Klasse ist während des Unterrichts aufgestanden und herumgelaufen,es warlaut und jeder hat gemacht was er wollte. Nach der Bio-Stunde haben wir auf demSchulhof und im CDI ( Das ist ein Aufenthaltsraum für Schüler,Eine Art Bücherei fürSchüler) auf unsere Austauschschüler gewartet und sind dann mit Ihnen Nachhausegegangen.Wir haben den Nachmittag über UNO,Memorie und Badminton gespielt. Um ca. 20.00Uhr gab es Abendessen u nd danach bin Ich ins Bett gegangen.Das war der erste Tag am Collège Marcel Pagnol.
    • Tagesbericht Pertuis Austausch Freitag, 1.4.2011Am dritten Tag unseres Austausches gingen ich und meine Klassenkameraden in die SchuleMarcel Pagnol und bereiteten uns für den Besuch der Firma Pellenc vor.Von 9 bis 11.30 Uhr besuchten wir den provenzalischen Markt in der klein Stadt Pertuis dort gabes von Klamotten bis Imbissbuden alles, also für jeden etwas dabei. Ganz im Gegensatz zuDeutschland war dieser Markt groß und das Warenangebot sehr umfangreich. Beeindruckt haben mich besonders die vielen verschiedenen Meeresfrüchte und Fische, da siezum Teil noch lebten. Die Französischen Erdbeeren schmeckten fast süßer, als in DeutschenGärten. Mittags fuhren ich und mein Gastschüler Nicolas Tell, der aus dem Ort La Tour dAigueskam, zu ihm Nachhause und hatten ein Hühnchen zum Mittag gegessen. Es war anderszubereitet als in Deutschland, aber ich fand es auch lecker. Nach dem Mittagessen brachtemeine Gastmutter Patrica, mich und Nicolas zurück zum Nachmittagsunterricht. Wir Deutschendurften einen Film über Marcel Pagnol schauen. Am Ende des Filmes hörte fast kein Schülermehr zu, da wir den Film in französischer Sprache schauten.
    • Als der Film nun endlich fertig war, haben unsere Lehrer der Schule Marcel Pagnol ein Aperitiffür uns vorbereitet. Auf mehreren Tischen, die in der Aula aufgebaut waren, wurden unsFranzösische Leckereien und Coca Cola gereicht.Um etwa viertel vor Fünf holte uns Patricia Tell, meine Gastmutter uns vor den Toren der Schuleab. Den Abend ließen wir bei seinen Großeltern ausklingen. Meine Familie hatte ein sehr gutesVerhältnis zu deren Großeltern und pflegte einen ganz engen Kontakt. Nach diesem Besuchfreute ich mich schon auf den nächsten Tag meine Deutschen Mitschüler auch wieder zu sehen.Leonard Bilsing
    • Tagesbericht, Samstag 2.4.2011Aix en Provence – ShoppingtourAm Samstag, den 2. April 2011 um 14:30 Uhr trafen wir uns an der Bushaltestelle von Pertuis mitunseren Correspondenten und vielen anderen der Austauschschülern. Wir fuhren mit dem Bus nachAix en Provence. Das Ticket kostete nur 1 Euro pro Person, obwohl es eine 15 minütige Fahrt war,was uns sehr gewundert hat, da es in Deutschland um einiges teurer ist. Dann ging unsereShoppingtour los. Die Stadt war sehr groß und eindrucksvollmit den ganzen Brunnen und Gebäuden.Als wir „H&M“ sahen, haben wir uns sehr gefreut, da es uns ein Stückchen Heimat nach Frankreichgebracht hat. Wir sahen auch Geschäfte, die es in Deutschland nicht gibt, z.B. „Beezbee“ etc.. Es hatauf jeden fall viel Spaß gemacht und wir empfehlen, da mal hinzufahren, da es schöne Sachen zusehen und zu kaufen gibt.Kim Dietrich, Jessica Macioschek
    • Sonntag der 03.04.2011Am Sonntag den 03.04.2011 hatte uns das Programm nichts zu bieten, deswegen war ich, all meineFreunde und Austauschüler in den Familien. Das Wetter war echt super toll, jeden Tag bis zu 23°.Meine Familie hatte mit mir diesen Sonntag nichts geplant. Es war eigentlich jeden Tag sehr amüsant,selbst dieser Tag, wo wir nichts geplant hatten, war sehr lustig. Wir sind im Pool schwimmengegangen und haben Videospiele gespielt, es war echt sehr lustig, meine Gastfamilie war sehr, sehrnett zu mir, wie jeden Tag. Ich habe mich schon auf den nächsten Tag gefreut, um meinen Freundenzu erzählen, wie lustig dieser Tag wieder einmal war und ich die Schulen und den Umgang mit eineranderen Sprache sehr interessant finde.Tobias Buchhaas
    • Tagesbericht, Tobias BuchhaasAm Montag, den 4. April 2011 habe ich mit den anderen Deutschen Austauschschülern einen Ausfluggemacht. Wir wurden an den jeweiligen Schulen mit dem Bus abgeholt und fuhren nach La Tourd’Aigues. Dort angekommen wurden wir in zwei Gruppen aufgeteilt. Die erste Gruppe besichtigte alserstes die „cave coopérative“, die Weinkelterei und -kellerei. Hier wurde uns von einem Winzererklärt, wie man roten, weißen oder rosé Wein keltert und lagert.Anschließend besichtigten wir eine Ausstellung über „Drachen und Ungewöhnliche Wesen in denKolonien Frankreichs“ im Schloss von Tour d`Aigues, in dem wir uns frei bewegen und so allesanschauen konnten. Die andere Gruppe bewegte sich in umgekehrter Reihenfolge.Um die Mittagszeit machte ich ein Picknick an einem See „Etang de la Bonde“. Auch hier konnten wiruns frei bewegen, um uns Picknickplätze zu suchen.Dann fuhren wir mit dem Bus zu einer Käserei und schauten uns an, wie man Ziegenkäse herstellt.Am schönsten war, dass wir am Ende der Besichtigung zu den Lämmchen gehen durften und sie aufden Arm nehmen konnten. Jeder, der wollte konnte sich auch einen Ziegenkäse mitnehmen.Um ca. 16:30 Uhr kamen wir an den Schulen an und trafen unsere Correspondants.
    • Dienstag, 5.04.11Am Dienstag haben wir mit unseren Correspondants einen Ausflug in die Ausläufe der Alpengemacht (Haute - Provence ).Wir Schüler wurden um 8 Uhr von 2 verschiedenen Bussen an den jeweiligen Schulenabgeholt.Um 10:40 Uhr besuchten wir die Zitadelle von Sisteron, am Nachmittag begaben wir uns indas Museum des Olivenöls in Volx.Die Zitadelle steht auf der Spitze eines Bergkegels an der Durance. Die Zitadelle ist wie eineBurg aufgebaut, ein Hof folgt dem nächsten und viele Treppen führen nach oben.Ich bin mir sicher, dass es sehr wenige interessiert hat, aber fast alle haben dort Souvenirs(z.B.: Seife aus 100% Olivenöl) für die Familien gefunden.Im Museum lief ein Film / eine Dokumentation über die Olivenernte; man konnte sich auchdie Bilder, die damals gemacht wurden, angucken und die "Maschinen" sehen, mit denengearbeitet wurde.
    • Wir kamen um ca. 18 Uhr wieder an den jeweiligen Schulen an.Ich persönlich fand diesen Tag nicht so toll, weil ich mich ganz einfach nicht für Oliveninteressiere..:)
    • Tagesbericht Mittwoch 6.4.11, Johanna EschAm Mittwoch waren wir in der Schule und haben mit der 3. Klasse ( französischesSchulsystem ) Unterricht gemacht.Schulschluss war um 12 Uhr. In der letzten Stunde war Deutschunterricht. Wir habenGruppen gebildet, je ein deutscher und zwei bis drei Franzosen, danach haben wirBlätter bekommen auf denen typisch deutsche und typisch französische Bilderabgebildet waren. Wir mussten zuordnen, was, was ist.Nach der Schule ging es nach Hause zur Gastfamilie. Es gab zu Mittag gefüllteTomaten.Um 14:00 Uhr ging es in die Stadt zum Laser –Game, wo ziemlich viele Deutschewaren. In der ersten Runde traten Deutsche gegen Franzosen an. In der zweiten Rundedeutsche Jungs gegen deutsche Mädchen. Bei den Franzosen war es genau so. EineRunde hat 20 Minuten gedauert. Danach ging es wieder nach Hause und dasAbendessen stand auf dem Tisch. Es gab Karotten mit Speck. Der Tag an sich wargut, doch er ging zu schnell um.
    • Tagesbericht Donnerstag, 7.4.2011Heute haben wir Deutschen der Firma Pellenc SA einen Besuch abgestattet. Dort hat man uns in vier(4) Gruppen eingeteilt und in der Firma rumgeführt, wir haben erfahren, dass Pellenc Maschinen fürdie Wein- und Olivenernte herstellt. Auch hat man uns die Werkstätten und Lagerräume gezeigt. Inden Büros wurde uns veranschaulicht, wie das System funktioniert und wo ihr Computernetz steht.Danach waren wir alle im Supermarkt zum Einkaufen und aßen mit unseren Austauschpartnern in derSchulkantine. Am Nachmittag fand eine Brunnenrally statt. Wir mussten durch die Innenstadt laufenund Fragen zu verschiedenen Brunnen beantworten. Später trafen wir uns alle im Rathaus. Wo unsein Stellvertreter des Bürgermeisters begrüßte, es wurden Geschenke verteilt und Fotos gemacht,dann durften wir nach Hause gehen.
    • Tagesbericht 8.4.2011Früh am Morgen um 6:00 Uhr begannen die Abfahrtsvorbereitungen am College Marie Mauron inPertuis. Es gab ungeheuer viele Abschiedsküsschen und Umarmungen und es wurde manch‘heimliches Tränchen vergossen. Man hat sich zu schätzen gelernt und mehr?? Die Verpflegung warreichlich und dann konnte es pünktlich um 6:30 Uhr losgehen.Die ersten Kilometer verliefen mit vielen Erzählungen vom Abschied am letzten Abend und auch,dass man sich aufs eigene Bett freut und auf die Eltern und auf die Geschwister und auf den Hundund auf die Katze und auf die Freunde und und und… Die Aufzählung könnte fast unendlichweitergehen.Die erste Rast um ca. 10 Uhr wurde Dank der bereits erwähnten guten Verpflegung hauptsächlichzum Toilettieren und Müll entsorgen genutzt. Dann wurde es etwas ruhiger im Bus, viele versuchtenzu schlafen, die Betonung liegt auf „versuchten“, denn immer wieder gab es in gewissen AbständenStörungen in Form von…hat jemand noch Plätzchen, Chips, Wasser?? Wer spielt mit??Die Pausen wurden kürzer und an der Deutschen Grenze wurde die Stimmung besser und dieAutobahn voller. Aber der Bus war voll im Limit. Die ersten Fragen nach der Ankunftszeit kamen auf:“Also 20 Uhr ist realistisch?“ „ Ja ja, kann hinkommen, aber der Freitagnachmittagsverkehr, allewollen am Wochenende zu Hause sein.“ Es wurde bis zum Frankfurter Kreuz immer lauter. AmWetzlarer Kreuz wurden nicht die ersten Anrufe nach Hause getätigt „ wir sind so um 20:00 Uhr amSchießplatz, ihr könnt dann ruhig da sein“ es kam zu spontanen Gesängen von Heimatliedern ausHerborn im Bus, es wurde immer lauter und aufgeregter je näher wir Herborn kamen.Dann, völlig unverhofft, fuhr der Bus mit einer Ehrenrunde auf den Schießplatz. Es wurde geklatscht,gewunken und gejuchtzt, es hat sich wirklich nichts merklich verändert bei Ankünften in den letztenJahrhunderten (anmerk. des Schreibers) nicht nur in Herborn. Es gab ein Willkommenschild,ungezählte Umarmungen, Tränen und Küsse und französische Pertuis- Küsschen und Herrrrborrrn,Herrrrrrbbborrrn Rufe. Da warrn merr widdderrr darheirm!!Wortlaut!!ENDE KG.
    • InterviewNous, les élèves du Lycée Johanneum et du collège Comenius à Herborn avons fait une interviewavec Marion. Elle a 23 ans en ce moment est surveillant du college Marie Maron.Nous = NMarion = MN: Qu’est-ceque sont vos activités comme une surveillant?M: Je surveille les élèves dans la pause.N: Pourquoi est-ce que vous fait ca?M: Parce que, moi je voudrais devenir prof et j’aime les enfants. C’est pour ca que je pense que monactivité de surveillant me donne une bonne entrée dans cette proffesionsN: aime vous votre job.M: Qui beaucoup, mais quell que fois ca me stresse beaucoup parceque les élèves sont souventenverantes.N: Que’est-ce que vous fait dans votre ton libre?M: J’aime danse.N: Que’est-ce que vous préfèrez le plus en France?M: Je préfère le fromage francaise.
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