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sowie die für allfällige Schwerpunktbereiche
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Stundentafel, ohne Führung eines Schwerpunktes:
 BO: In der 3. bzw. 4. Klasse als eigener
Unterrichtsgegenstand im Ausmaß von insgesamt
mindestens einer Wochenstunde. Zu...
 Bei Führung des Pflichtgegenstandes „Zweite
lebende Fremdsprache“ sind mindestens
sechs Wochenstunden über zwei Jahre
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In der NMS sind die SchülerInnen im Unterricht
durch Maßnahmen der inneren Differenzierung
sowie der Begabungs- und Begabt...
Im Lehrplan ist für die 7. und 8. Schulstufe in den
differenzierten Pflichtgegenständen eine Unterscheidung
nach grundlege...
1. Individualisierung des Unterrichts
2. Differenzierter Unterricht in der Klasse
3. Begabungs- einschl. Begabtenförderung...
 Wertschätzende Beziehungen aufbauen und pflegen,
 Erstellung von differenzierten, zielgerichteten
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 Berücksichtigung des unterschiedlichen
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 Abstimmen der Unterrichtsplanu...
 Trennen von Lern- und Leistungsphasen, um
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SchülerInnen der 5. und 6. Schulstufe sind
verpflichtet, in den diff. Pflichtgegenständen den
Förderunterricht zu besuchen...
In der 7. und 8. Schulstufe haben Beurteilungen in
den differenzierten Pflichtgegenständen nach
grundlegenden und vertieft...
Die Beurteilung im Rahmen der vertieften
Allgemeinbildung kann nicht schlechter als
„Genügend“ sein und setzt voraus, dass...
Vertiefte Allgemeinbildung Grundlegende Allgemeinbildung
Sehr gut -
Gut -
Befriedigend Sehr gut
Genügend Gut
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 3 G Grundlegende Allgemeinbildung
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Wenn die Leistungen eines Schülers / einer
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Übertritt in AHS/BHS ist möglich, wenn
in allen differenzierten Pflichtgegenständen
(D., Math., Engl.) das Ziel der vertie...
Übertritt in BMS ist möglich, wenn
das Ziel der grundlegenden Allgemeinbildung in allen
differenzierten Pflichtgegenstände...
Die Aufnahme in eine Neue Mittelschule unter
besonderer Berücksichtigung der musischen
oder der sportlichen Ausbildung set...
◦ Offener Unterricht bezeichnet ein Bündel von
Praxisformen
◦ Gemeinsame Merkmale sind jedenfalls
Schülerbeteiligung und e...
◦ HS-LehrerInnen und AHS/BHS-LehrerInnen unterrichten
gemeinsam
◦ Teamteaching ist in den Schularbeitenfächern
vorgesehen,...
In eigenverantwortlichen Schulstufen-teams
beraten und planen LehrerInnen einer Schulstufe
gemeinsam vierzehntägig im Ausm...
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  1. 1. 1
  2. 2. 09/2012LSI Hermann Zoller Sei te 2
  3. 3. Die NMS hat die Aufgabe, die SchülerInnen je nach Interesse, Neigung, Begabung und Fähigkeit für den Übertritt in mittlere/höhere Schulen zu befähigen bzw. auf das Berufsleben vorzubereiten. 09/2012LSI Hermann Zoller Sei te 3Seite 3
  4. 4.  Die Neue Mittelschule hat an der Heranbildung der jungen Menschen mitzuwirken, nämlich beim Erwerb von Wissen, bei der Entwicklung von Kompetenzen und bei der Vermittlung von Werten.  Dabei ist die Bereitschaft zum selbstständigen Denken und zur kritischen Reflexion besonders zu fördern. Die Schülerinnen und Schüler sind in ihrem Entwicklungsprozess zu einer sozial orientierten und positiven Lebensgestaltung zu unterstützen. 09/2012LSI Hermann Zoller Sei te 4
  5. 5. Der Lehrplan umfasst die bisherigen Pflichtgegenstände sowie die für allfällige Schwerpunktbereiche erforderlichen Pflichtgegenstände a. sprachlicher Schwerpunktbereich (Latein oder weitere leb. FS) b. Naturwissenschaftlicher und math. Schwerpunktbereich (GZ) c. ökonomischer und lebenskundlicher Schwerpunktbereich (EH) d. Musisch-kreativer Schwerpunktbereich und als ◦ Verbindl. Übung: BO in der 3. und 4. Klasse ◦ Unverbindl. Übung: Informatik 09/2012LSI Hermann Zoller Sei te 5Seite 5
  6. 6. Die Festlegung des Schwerpunktbereichs für den Bildungsgang erfolgt durch die Schulleitung nach Zustimmung des zuständigen Beamten des Qualitätsmanagements und nach Anhörung des Schulforums. 09/2012LSI Hermann Zoller Sei te 6Seite 6
  7. 7. 04.09.2012LSI Hermann Zoller Sei te 7 Autonome Stundentafel
  8. 8. 04.09.2012LSI Hermann Zoller Sei te 8 Stundentafel, ohne Führung eines Schwerpunktes:
  9. 9.  BO: In der 3. bzw. 4. Klasse als eigener Unterrichtsgegenstand im Ausmaß von insgesamt mindestens einer Wochenstunde. Zusätzlich 32 Jahresstunden in der 3. bzw. 4. Klasse integriert in den Unterricht von Pflichtgegegenständen  Technisches und textiles Werken: Eine abwechselnde Führung der Gegenstandsteile „TW“ und „Tex.W“ ist bei Bedarf möglich, beide Gegenstandsteile müssen innerhalb eines Schuljahres gleich stark vertreten sein. 09/2012LSI Hermann Zoller Sei te 9
  10. 10.  Bei Führung des Pflichtgegenstandes „Zweite lebende Fremdsprache“ sind mindestens sechs Wochenstunden über zwei Jahre vorzusehen (Schularbeiten),  ansonsten handelt es sich beispielsweise nur um die Führung eines autonomen Pflichtgegenstandes „Italienisch“ 09/2012LSI Hermann Zoller Sei te 10
  11. 11. In der NMS sind die SchülerInnen im Unterricht durch Maßnahmen der inneren Differenzierung sowie der Begabungs- und Begabtenförderung nach Möglichkeit zum Bildungsziel der vertieften, jedenfalls aber zu jenem der grundlegenden Allgemeinbildung zu führen. 09/2012LSI Hermann Zoller Sei te 11
  12. 12. Im Lehrplan ist für die 7. und 8. Schulstufe in den differenzierten Pflichtgegenständen eine Unterscheidung nach grundlegender und vertiefter Allgemeinbildung vorzusehen. Die Anforderungen der Vertiefung haben jenen der Unterstufe der AHS zu entsprechen. Außerdem hat der Lehrplan förderdidaktische Maßnahmen zu enthalten, um die SchülerInnen nach Möglichkeit zum Bildungsziel der vertieften Allgemeinbildung zu führen. 09/2012LSI Hermann Zoller Sei te 12Seite 12
  13. 13. 1. Individualisierung des Unterrichts 2. Differenzierter Unterricht in der Klasse 3. Begabungs- einschl. Begabtenförderung 4. Maßnahmen der inklusiven Pädagogik und Diversität (Wertschätzung der Vielfalt) 5. Temporäre Bildung von Schülergruppen 6. Förderung in Förder- bzw. Leistungskursen 7. Unterrichten im LehrerInnenteam (Teamteaching) 09/2012LSI Hermann Zoller Sei te 13Seite 13
  14. 14.  Wertschätzende Beziehungen aufbauen und pflegen,  Erstellung von differenzierten, zielgerichteten Lernangeboten,  Auswahl und Offenheit bei der Aufgabenstellung, um Raum für persönliche Bezugnahmen seitens der Schülerinnen und Schüler zu schaffen (Kinder sollen vitales Interesse an Aufgabenlösung haben),  flexibles Eingehen auf unterschiedliche Lerngeschwindigkeiten, abwechslungsreiche Gruppen- konstellationen, 09/2012LSI Hermann Zoller Sei te 14
  15. 15.  Berücksichtigung des unterschiedlichen Betreuungsbedarfs (bis hin zu Einzelgesprächen),  Abstimmen der Unterrichtsplanung auf den jeweils aktuellen Leistungsstand der einzelnen Schülerinnen und Schüler,  Herstellung eines individuell förderlichen Lernklimas und Vermeidung von Demotivation, Beschämung und Entfremdung, 09/2012LSI Hermann Zoller Sei te 15
  16. 16.  Trennen von Lern- und Leistungsphasen, um Fehlermachen als selbstverständlichen Bestandteil von Lernprozessen zulassen zu können,  Verständnis von Unterricht als Lern- und Entwicklungsbegleitung. 09/2012LSI Hermann Zoller Sei te 16
  17. 17. SchülerInnen der 5. und 6. Schulstufe sind verpflichtet, in den diff. Pflichtgegenständen den Förderunterricht zu besuchen, sofern der Bedarf nach Förderung von Amts wegen oder auf Antrag des Schülers / der Schülerin durch den unterrichtenden Lehrer festgestellt wird, auf der 7. und 8. Schulstufe dann, wenn die Anforderungen im Bereich der grundlegenden Allgemeinbildung nur mangelhaft erfüllt werden. 09/2012LSI Hermann Zoller Sei te 17
  18. 18. In der 7. und 8. Schulstufe haben Beurteilungen in den differenzierten Pflichtgegenständen nach grundlegenden und vertieften Gesichtspunkten zu erfolgen. Leistungsfeststellungen haben die Beurteilung nach den Anforderungen der grundlegenden und vertieften Allgemeinbildung auszuweisen. 09/2012LSI Hermann Zoller Sei te 18
  19. 19. Die Beurteilung im Rahmen der vertieften Allgemeinbildung kann nicht schlechter als „Genügend“ sein und setzt voraus, dass die Anforderungen im Bereich der grundlegenden Allgemeinbildung mindestens mit „Gut“ zu beurteilen sind, andernfalls hat lediglich eine Beurteilung nach den Anforderungen der grundlegenden Allgemeinbildung zu erfolgen. 09/2012LSI Hermann Zoller Sei te 19
  20. 20. Vertiefte Allgemeinbildung Grundlegende Allgemeinbildung Sehr gut - Gut - Befriedigend Sehr gut Genügend Gut - Befriedigend Genügend Nicht genügend 09/2012LSI Hermann Zoller Sei te 20
  21. 21.  1 Vertiefte Allgemeinbildung  2  3  4  3 G Grundlegende Allgemeinbildung  4 G  5 G 09/2012LSI Hermann Zoller Sei te 21
  22. 22. Die Schulnachricht der NMS hat in der 7. und 8. Schulstufe in den differenzierten Pflichtgegenständen die Beurteilungen mit einem entsprechenden Zusatz der grundlegenden oder der vertieften Allgemeinbildung anzuführen. 09/2012LSI Hermann Zoller Sei te 22
  23. 23. In der 7. und 8. Schulstufe der NMS sind die Beurteilungen in den differenzierten Pflichtgegenständen mit einem entsprechenden Zusatz der grundlegenden oder der vertieften Allgemeinbildung anzuführen sowie die Übertrittsberechtigungen auszuweisen. 09/2012LSI Hermann Zoller Sei te 23
  24. 24. 04.09.2012LSI Hermann Zoller Sei te 24
  25. 25. 04.09.2012LSI Hermann Zoller Sei te 25
  26. 26. Eine ergänzende differenzierende Leistungsbeschreibung ist eine verbale Beschreibung der Leistungsstärken des Schülers, die ihm gemeinsam mit der Schulnachricht und dem Zeugnis auszustellen ist. 09/2012LSI Hermann Zoller Sei te 26
  27. 27. An der NMS sind regelmäßige Gespräche zwischen Lehrer/in, Erziehungsberechtigten und Schüler/in vorzusehen, in denen die Leistungsstärken und der Leistungsstand des Schülers / der Schülerin, auf der 7. und 8. Schulstufe insbesondere auch in Hinblick auf das Bildungsziel der vertieften Allgemeinbildung, gemeinsam zu erörtern sind. (Aufteilung der KEL-Gespräche erfolgt im Schulstufenteam!) 09/2012LSI Hermann Zoller Sei te 27
  28. 28. Wenn die Leistungen eines Schülers / einer Schülerin in der 7. und 8. Schulstufe in der Vertiefung in dem Ausmaß nachlassen, dass am Ende des Unterrichtsjahres nur mehr nach den Anforderungen der grundlegenden Allgemeinbildung zu beurteilen wäre, ist dies den Erziehungsberechtigten unverzüglich mitzuteilen (einschließlich verpflichtendes beratendes Gespräch über Fördermöglichkeiten) 09/2012LSI Hermann Zoller Sei te 28
  29. 29. Übertritt in AHS/BHS ist möglich, wenn in allen differenzierten Pflichtgegenständen (D., Math., Engl.) das Ziel der vertieften Allgemeinbildung erreicht wurde. Gelingt das in einem Fach nicht, kann die Klassenkonferenz unter Berücksichtigung der sonstigen Leistungen und der ergänzenden differenzierenden Leistungsbeschreibung die Berechtigung erteilen. (sonst Aufnahmsprüfung möglich) 09/2012LSI Hermann Zoller Sei te 29Seite 29
  30. 30. Übertritt in BMS ist möglich, wenn das Ziel der grundlegenden Allgemeinbildung in allen differenzierten Pflichtgegenständen erreicht wird und keine Note schlechter als „Befriedigend“ vorliegt. Gelingt das in einem Fach nicht, so kann die Klassenkonferenz unter Berücksichtigung der sonstigen Leistungen und der ergänzenden differenzierenden Leistungsbeschreibung die Berechtigung erteilen. (sonst Aufnahmsprüfung möglich) 09/2012LSI Hermann Zoller Sei te 30Seite 30
  31. 31. Die Aufnahme in eine Neue Mittelschule unter besonderer Berücksichtigung der musischen oder der sportlichen Ausbildung setzt die im Hinblick auf die besondere Aufgabe der Sonderform erforderliche Eignung voraus, die durch die Eignungsprüfung festzustellen ist. 09/2012LSI Hermann Zoller Sei te 31
  32. 32. ◦ Offener Unterricht bezeichnet ein Bündel von Praxisformen ◦ Gemeinsame Merkmale sind jedenfalls Schülerbeteiligung und entdeckendes Lernen, eigenverantwortliches Arbeiten und die Beratung durch die LehrerInnen ◦ Als Richtwert sind eine Doppelstunde offener Unterricht pro Tag anzustreben 09/2012LSI Hermann Zoller Sei te 3232
  33. 33. ◦ HS-LehrerInnen und AHS/BHS-LehrerInnen unterrichten gemeinsam ◦ Teamteaching ist in den Schularbeitenfächern vorgesehen, um einen individuellen und differenzierten Zugang auf das Leistungsvermögen der Kinder im Sinne professioneller Lerngemeinschaften zu ermöglichen (Diversität) 09/2012LSI Hermann Zoller Sei te 33
  34. 34. In eigenverantwortlichen Schulstufen-teams beraten und planen LehrerInnen einer Schulstufe gemeinsam vierzehntägig im Ausmaß von jeweils zwei Stunden 09/2012LSI Hermann Zoller 34

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