HSO Kaderschule

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HSO Kaderschule

  1. 1. HandelsschuleKaderschuleExecutiveDie führende Schweizer Kaderschule.Handlungsstärke für Macher.Basel | Bern | Luzern | St. Gallen | Thun | Zürich
  2. 2. HSO. Das Bildungsprogramm Mit ihrem einmaligen, durchgehend aufeinander abgestimmten HSO Executive Programm macht die HSO den Bildungsweg frei, von der kaufmän- HSO Kaderschule nischen Grundbildung bis zum betriebswirtschaftlichen Doktorat. HSO Handelsschule HSO KV CollegeProfessional DBADoctorate Doctor of Business AdministrationInternationale EMBABachelor- und Executive Master of Business AdministrationMasterdiplome Mehrjährige Managementpraxis FH Bachelor of Arts (FH) in BetriebswirtschaftSchweizerische Fachhochschul- HFW NDS BWL NDS MVL ML VL studium mitBerufs- und integriertem Dipl. Betriebswirt- Dipl. Betriebswirtschafter / -in NDS HF Dipl. Marketing- und Verkaufsleiter / -in NDS HF Eidg. dipl. Eidg. dipl.Höhere Fachprü- Abschluss als schafter / -in HF (BASc Bachelor of Applied Science in General Management) (BASc Bachelor of Applied Science in Marketing) Marketingleiter / -in Verkaufsleiter / -infungen, Höhere Dipl. Betriebswirt- (BASc Bachelor Eidg. Nachdiplomstudium HF Eidg. Nachdiplomstudium HF of Applied ScienceFachschule für schafter / -in HF in BusinessWirtschaft HFW Administration) Qualifizierte Berufspraxis Eidg. Diplomstudium HF TK HWD DA UO FF FIN HR MF VF Technische Wirtschafts- Direktions- Spezialist / -in Führungsfachleute Finanzfachleute HR-Fachleute Marketingfachleute Verkaufsfachleute Kaufleute fachleute assistent / -in Unternehmens- Eidg. Fachausweis Eidg. Fachausweis Eidg. Fachausweis Eidg. Fachausweis Eidg. Fachausweis Eidg. Fachausweis Fachausweis VSK Eidg. Fachausweis organisation Eidg. Fachausweis KVK SB FIN SB HR MarKom Kadervorkurse Sachbearbeiter / -in Sachbearbeiter / -in Marketingassistent / -in in den Bereichen Management, Leadership und Finance Rechnungswesen Human Resources Eidg. zertifiziert (optional, je nach Vorbildung) Zertifikat HSO Eidg. zertifiziertSchweizerische HD HD KV B- / E-Profil KV M-Profil DHFähigkeits- Kaufleute Kaufleute Kaufleute Kaufleute Detailhandelsfachleutezeugnisse mit Handelsdiplom VSH Handelsdiplom VSH Eidg. Fähigkeitszeugnis Eidg. Berufsmaturität Eidg. Fähigkeitszeugnis Praktikum — Integriertes Berufspraktikum für Kaufleute und Detailhandelsfachleute ­ BFD BFD Büroangestellte Büroangestellte mit Bürofachdiplom VSH mit Bürofachdiplom VSH
  3. 3. «An der HSO erhalte ich nicht nur Wissen, sondern auch die Fähigkeit, es umzusetzen.» Matthias Hunzinger Student an der HSO Kaderschule, Intranet Experience Manager4
  4. 4. Inhalt 02 Willkommen an der HSO! 03 HSO. Praxisorientiert und wirtschaftsnah 04 Das Baukastensystem der HSO 05 Unsere Bildungspartnerschaften 06 Die nationalen und internationalen Anerkennungen 08 Kadervorkurse (KVK) Management, Leadership und Organisation 10 Technische Kauffrau / Technischer Kaufmann 16 Direktionsassistentin / Direktionsassistent 20 Dipl. Wirtschaftsfachfrau / Wirtschaftsfachmann VSK 24 Leadership-Zertifikat SVF 26 Führungsfachfrau / Führungsfachmann 28 Spezialistin / Spezialist Unternehmensorganisation Finanzen und Personal 32 Sachbearbeiterin / Sachbearbeiter Rechnungswesen 34 Finanzfachfrau / Finanzfachmann 38 Sachbearbeiterin / Sachbearbeiter Human Resources 40 Fachfrau / Fachmann Human Resources Marketing und Verkauf 44 Zulassungsprüfung MarKom 46 Marketingfachfrau / Marketingfachmann 50 Verkaufsfachfrau / Verkaufsfachmann Höhere Fachschule für Wirtschaft HFW und Fachhochschule FH 54 Anschlussmöglichkeit Betriebswirtschaftsstudium Höhere Fachschule für Wirtschaft (HFW) 56 Dipl. Betriebswirtschafterin / Betriebswirtschafter HFEin Wort an die Leserinnen 60 Dual Degree Bachelor Programm (FH)Wenn wir in dieser Broschüre vonStudenten sprechen, so mei­­nen wir damit 66 Gut zu wissenselbstverständlich auch Sie, die Studen-tinnen. Der Einfachheit und dem leichte- 68 Studiengeldren Verständnis halber verwenden wir diegrammatikalisch korrekte und neutrale Zu guter LetztPluralform: die Studenten, die Dozenten, Die Anmeldungdie Mitarbeiter. 1
  5. 5. Willkommen an der HSO!Die HSO Die HSO Wirtschaftsschule ist eine einzigartige Erfolgs- geschichte. Ihr Rezept: praxisorientierte Wirtschafts-verbindet Menschen bildung.vermittelt Kompetenzen Die HSO gehört zu den führenden Wirtschaftsschulenentwickelt Wissen der Schweiz. Sie ist konsequent auf die Bedürfnisse desund schafft Perspektiven Marktes ausgerichtet. Und dies seit 1954. Der Kern ihres Erfolges ist die kompetenz- und praxisorientierte Wirt- schaftsbildung auf Basis des dualen Bildungssystems,Witercho mit HSO welches die Schweiz zu einem der erfolgreichsten Län- der der Welt macht. Gegründet als moderne Wirtschaftsschule in Zürich- Oerlikon ist die HSO heute an sechs Standorten mit über 3000 Studierenden vertreten. Als gesamtschweize- rische Wirtschaftsschule macht sie den Weg von der kaufmännischen Grundbildung bis zum betriebswirt- schaftlichen Doktorat frei. Das Einmalige daran: Das HSO Bildungsangebot bringt Berufs- und Kaderleute auf ihrer Karriereleiter zum nächsthöheren Ziel — dank durchgehend aufeinander abgestimmtem Bildungspro- gramm. Dieses reicht von eidgenössischen Diplomen und Nachdiplomen über europäisch anerkannte Bache- lorprogramme bis hin zu global akkreditierten Master- und Doktoratsprogrammen. Heute verlangt der Markt nach Menschen mit dem höchstmöglichen Grad an national und global wirksamer Handlungskompetenz und Gestaltungskraft. Die HSO setzt hier den Hebel an. Für den Erfolg ihrer Studieren- den und für eine funktionierende und florierende Wirt- schaft. Stefan Leuenberger, Co-CEO Sven Kohler, Co-CEO Prof. Dr. Günther Singer, Co-CEO Dr. Beat Nägelin, Verwaltungsratspräsident (v.l.n.r.)2
  6. 6. HSO. Praxisorientiert und wirtschaftsnahDas Angebot an Aus- und Weiterbildungen ermöglicht eineoptimale Abstimmung auf die individuellen Berufsziele KV College Das HSO KV College ist die kaufmännische Berufsfach- und Maturitätsschule für Einsteiger. Durch die persönli- che Begleitung und die vollumfängliche und individuelle Praktikumsvermittlung schafft die HSO einen gelunge- nen Start ins Berufsleben. Handelsschule Die HSO Handelsschule ist das Sprungbrett für ambitio- nierte Berufsleute. Mit ihren zahlreichen Anschluss- möglichkeiten ist die fundierte kaufmännische Zusatz- bildung der Türöffner für den beruflichen Um- und Aufstieg. Kaderschule Die HSO Kaderschule vermittelt aufstrebendem Kader die Handlungs- und Entscheidungskompetenz, welche Ihren weiteren beruflichen Aufstieg sichert. Das modu- lar aufgebaute Bildungsprogramm garantiert dabei den direkten und nahtlosen Zugang zum immer höheren Abschluss. Executive Die HSO Executive Business School ist für Kaderleute die Brücke zum globalen Wirkungsfeld. Die konsequent praxisorientierte Managementbildung im international akkreditierten Format schafft nachhaltigen Gestal- tungs- und Führungsanspruch im nationalen und inter- nationalen Wirtschaftsumfeld. 3
  7. 7. Das Baukastensystem der HSODie Kaderschule der HSO ist im Baukasten- Innerhalb jedes Lehrgangmoduls ist festgelegt, welche Inhalte durch Unterrichtspräsenz und welche durchsystem aufgebaut. Dadurch steht Ihnen eine selbstständiges Lernen erworben werden können. Diegrössere Auswahl an Ausbildungswegen Module sind in der Regel übrigens so ausgestaltet, dass sie nicht nur für einen einzigen Abschluss angerechnetoffen, und Sie können Ihr Studium zeitlich werden, sondern Teil mehrerer Abschlüsse darstellen.und inhaltlich optimal auf Ihre Berufsziele Zudem können Sie einzelne Module auch unabhängigund Ihre Lebenssituation abstimmen. von einem Anschluss besuchen; zum Beispiel zur zielge- richteten Weiterbildung. Bei entsprechendem Nachweis können Sie für einzelne Themenbereiche oder ganze Module vom Unterricht dispensiert werden. Für den angestrebten Abschluss müssen Sie jedoch alle Prüfungen ablegen. Das Baukastensystem der HSO Kaderschule bietet Ihnen also maximale Flexibilität bei der zeitlichen und inhaltlichen Gestaltung Ihres individuellen Bildungs- wegs. Für eine persönliche, unverbindliche und kosten- lose Bildungsberatung wenden Sie sich an das jeweilige Programm Management vor Ort.Ursula Palumbo-Keller Maja KopcicProgrammleiterin Programm ManagerinHSO Kaderschule Bachelor of ArtsBesar Rexhepaj Anica Filipovic-Rados Martin Pionke Daniel Hugentobler Andrea Zaugg Anna StelzigProgramm Manager Programm Managerin Programm Manager Programm Manager Programm Managerin Programm ManagerinBasel Bern Luzern St. Gallen Thun Zürich4
  8. 8. Unsere BildungspartnerschaftenDie Kooperation zwischen der Hamburger Die HSO Kaderschule arbeitet strategisch mit ausge- wählten Bildungspartnern zusammen.Fern-Hochschule und der HSO Kaderschuleeröffnet Ihnen ganz neue Möglichkeiten: Basis für die Zusammenführung der HSO Bildungsprogramme mit denjeni-einen Bologna-konformen Hochschulab- gen der Bildungspartner bildet eineschluss in Kombination mit dem renom- nach dem Bologna-Modell erfasste Abbildung aller Lernleistungen. Ge­mierten Eidg. Dipl. Betriebswirtschafter HF stützt auf dieses Leistungspunktesys-in einem perfekt abgestimmten vierjähri- tem, ECTS European Credit Transfer System genannt, konnte die schulübergreifende Verzahnung aller in die-gen Teilzeitstudium. ser Broschüre geführten Studiengänge erzielt werden. Ganz im Sinne der Bologna-Initiative sichert die HSO Kaderschule ihren Studenten damit einen höchstmög­ lichen Grad an Mobilität, internationaler Wettbewerbs­ fähigkeit und Beschäftigungsfähigkeit. Der HSO ist es gelungen — gemeinsam mit den nachfolgenden Bildungs- partnern —, die bewährte schweizerische Wirtschafts- bildung mit einer global anerkannten Hochschulbildung zu vernetzen. Mit der Hamburger Fern-Hochschule führen wir eine Exklusivität in der Schweizer Wirtschaftsbildung: An der HSO Kaderschule haben Sie die Möglichkeit, parallel zum HFW-Diplomstudium ein exakt abgestimmtes Fach- hochschulprogramm zu absolvieren. So schaffen Sie in drei Jahren den Abschluss als Dipl. Betriebswirtschafter / -in HF und nach einem weiteren Teilzeitstu- dienjahr den nach Bologna-Richt- linien anerkannten akademi- schen Erstabschluss als Bachelor of Arts in Betriebswirt­ chaft. s 5
  9. 9. Die nationalen und internationalenAnerkennungen der HSO KaderschuleDie Anerkennung einer Managementaus- Lehrgänge auf Zertifikatsstufe Zertifikatslehrgänge sind nie eidgenössisch geschützt.bildung hängt massgeblich vom Renom- Jedoch unterliegen zentral durchgeführte Zertifikatslehr-mee der Schule ab. Zudem beeinflusst der gänge jeweils der vom Bund eingesetzten Trägerschaft oder deren Vorgaben. Als solche können Zertifikatslehr-Erfolg der Absolventen im Studium und in gänge den Zugang zu eidgenössischen Berufsprüfun-der Praxis den Wert eines Abschlusses gen generieren (Bsp. Markom Zertifikat als Zugang für die Berufsprüfung in Marketing oder Verkauf).massgeblich. Die Zusammenarbeit einerSchule mit internationalen Bildungspart- Vorbereitende Lehrgänge auf Berufs-nern wertet den Abschluss ebenfalls auf. prüfungen (eidg. Fachausweise)Zudem erhöht die Akkreditierung durch Vorbereitende Lehrgänge auf Berufsprüfungen (eidg. Fachausweise) können als solche nicht anerkannt wer-internationale Organisationen die natio- den. Es ist die jährlich stattfindende zentral durchge-nale und internationale Vergleichbarkeit führte Berufsprüfung, die bei erfolgreichem Bestehen zum eidgenössisch geschützten Fachausweis führt.und Anerkennung des Bildungsabschlus-ses. Diplomstudium zur Dipl. Betriebswirtschafte- rin / zum Dipl. Betriebswirtschafter HF (HFW) Die Höhere Fachschule für Wirtschaft ist eine eidgenös- sisch anerkannte Höhere Fachschule gemäss Berufsbil- dungsgesetz. Träger einer HFW ist die jeweilige (staatli- che oder private) Bildungsinstitution. Die dreijährige berufsbegleitende Ausbildung führt zum Diplomab- schluss mit eidgenössisch geschütztem Titel «Dipl. Betriebswirtschafterin / Betriebswirtschafter HF»1. Bachelor of Arts in Betriebswirtschaft (B.A.) Der «Bachelor of Arts»-Abschluss wird durch unseren Bildungspartner, die Hamburger Fern-Hochschule, ver- liehen. Die Hamburger Fern-Hochschule unterliegt dem Hochschulrahmengesetz der Bundesrepublik Deutsch- land und dem Hochschulgesetz Hamburg. Der Bachelor of Arts der Hamburger Fern-Hochschule gilt im Zuge des Bologna-Prozesses2 europaweit. Der Studiengang Bachelor of Arts (B.A.) in Betriebswirtschaft (FH) wurde vom Akkreditierungs-, Certifizierungs- und Qualitätssi- cherungs-Institut ACQUIN in Deutschland akkreditiert. 1 Die Anerkennung gilt für die Standorte Zürich, Thun und St. Gallen. Die Standorte Luzern, Basel und Bern werden mit den Pilotklassen das Anerkennungsverfahren durchlaufen. 2 Der Bologna-Prozess hat zum Ziel, innerhalb von Europa einen gemeinsamen Hochschulraum zu schaffen, in welchem die Vergleichbarkeit und die Transparenz der Abschlüsse erhöht wird.6
  10. 10. Die ACQUIN ist eine Agentur, Über den aktuellen Stand von laufenden Anerken- welche die fachliche Begut- nungsverfahren gibt die Website der HSO Auskunft: achtung von Studiengängen www.hso.ch/kaderschule.mit den Abschlüssen Bachelor und Master leistet. Einerfolgreiches Akkreditierungsverfahren ist für die neu-en Studiengänge ein Qualitätsnachweis und stellt ihreeuropaweite akademische Akzeptanz, Berufsrelevanzund Marktakzeptanz sicher.Bachelor of Business Administration (BBA)Der «Bachelor of Business Administration»-Abschlussist über die IACBE- und ACBSP-Akkreditierungen legiti-miert. Beide Akkreditierungen lehnen sich an das ang-loamerikanische Bildungssystem an. Die HSO Kader-schule erlangte für die Bachelor-Stufe im 2009 nacheinem über dreijährigen Verfahren die globale Akkredi-tierung beim International Assembly for Collegiate Busi- ness Education (IACBE), der amerikanischen Organisation zur Anerkennung der Bildungs- programme von Business-Col- leges und Universitäten.Seit Frühjahr 2010 ist der Studiengang Bachelor ofBusiness Administration ebenfalls durch das Accredita-tion Council for Business Schools and Programs (ACBSP)akkreditiert. ACBSP ist die grösste Organisation zur na­- tionalen Anerkennung der Bil- dungsprogramme von Business Schools in den Vereinigten Staa- ten. Die HSO Kaderschule ist in der Schweiz die erste und einzige Höhere Fachschule für Wirtschaft, welche diese Hürde geschafft hat.Diese sogenannte Business-Accreditation hat in denletzten 20 Jahren weltweit die nationalen und regiona-len Anerkennungen ergänzt und schafft für Institutio-nen der höheren Wirtschaftsbildung einen gemeinsa-men internationalen Standard. 7
  11. 11. Kadervorkurse (KVK)Management, Leadership und FinanceDie HSO Kaderschule bietet künftigen Kadervorkurs ManagementStudenten drei Vorkurse an, welche Sie Dieser Lehrgang bietet eine interessante und ganzheit-kompakt, intensiv und zielführend auf liche Einführung ins Basiswissen im Bereich Betriebs- wirtschaftslehre, Volkswirtschaftslehre, Rechnungswe-den Eintritt in die höhere Wirtschafts- sen und Recht an. Sie schaffen sich ein komfortablesfachschule vorbereiten. Fundament für den nahtlosen Übertritt in die Lehrgänge der Ka­ erschule und können diese ohne Wissenslücken d beginnen. Der Kadervorkurs richtet sich vor allem an Personen, die sich für die Ausbildungen Wirtschaftsfachfrau / -mann VSK (HWD), Führungsfachleute und Betriebswirtschaf- ter HF entschieden haben, aber noch keine einschlägige kaufmännische Vorbildung haben (z. B. Kauffrau / Kauf- mann B- oder E-Profil, Handelsdiplom VSH o. ä.). Wenn Ihr Abschluss schon länger zurückliegt, wird Ihnen hier ausserdem die Möglichkeit geboten, Ihr Wissen aufzu- frischen, zu ergänzen bzw. zu vertiefen und sich optimal auf den Hauptlehrgang vorzubereiten. Studienzeiten Mo Di Mi Do Fr Sa Vorm. Nachm. Abend A B A B Studienvarianten Unterrichtszeiten Basel Bern Luzern Zürich St. Gallen Thun A Montag- und Mittwochabend 18.15—21.30 Uhr 18.40—22.00 Uhr B Dienstag- und Donnerstagabend 18.15—21.30 Uhr 18.40—22.00 Uhr Beginn Januar oder Februar (A) / August (B) Dauer 48 Lektionen über 2 ½ Monate Studienplan Anzahl Handlungsfelder Lektionen Rechnungswesen 12 Betriebswirtschaftslehre 12 Recht 12 Volkswirtschaftslehre 128
  12. 12. Kadervorkurs Leadership Kadervorkurs FinanceDieses Wochenendseminar ist ein spannender Aus- Der Kurs richtet sich in erster Linie an Studierende ingangspunkt auf Ihrem Weg die Karriereleiter hinauf. Am Lehrgängen auf Stufe Fachausweis und der HöherenAnfang steht die Analyse Ihres Arbeitsverhaltens, Ihrer Fachschule, welche keine ausreichenden Grundlagen-Arbeitsplatzgestaltung, Ihrer Planungs- und Entschei- kenntnisse im finanziellen und betrieblichen Rech-dungsfindungstechniken und Ihres Zeitmanagements. nungswesen haben oder den Unterrichtsstoff auffri-Alles Voraussetzungen für ein erfolgreiches Studium, schen / repetieren möchten.aber auch für Ihre Tätigkeit in anspruchsvollen Positio-nen im Unternehmen. Die Teilnehmer in diesem Vorkurs lernen die Instrumen- te des Rechnungswesens, ihre Bedeutung und ZieleIm zweiten Teil stehen Ihre Soft Skills im Zentrum. Durch sowie ihre Anwendungen. Sie können danach das gän-eine eingehende Persönlichkeitsanalyse soll Ihr Bewusst- gige Tagesgeschäft einer KMU selbstständig buchen.sein über Ihre allgemeinen Verhaltensmerkmale, Ihr Zudem werden ausgewählte Sachgebiete inkl. dieFührungs- und Leistungsverhalten, Ihr Entscheidungs- Abschlussvorbereitungen bei der Finanzbuchhaltungverhalten, Ihr Teamverhalten, Ihr Stressverhalten sowie vermittelt.Ihre emotionale und soziale Intelligenz gestärkt undpersönliche Zielsetzungen daraus abgeleitet werden. Studienzeiten Mo Di Mi Do Fr SaStudienzeiten Vorm. Mo Di Mi Do Fr Sa So Nachm.Vorm. AbendNachm. UnterrichtszeitenAbend Basel Bern Luzern ZürichUnterrichtszeiten St. Gallen ThunBasel Bern Luzern St. Gallen Thun Zürich Dienstag- und Donnerstagabend 18.15—21.30 Uhr 18.40—22.00 UhrFreitag bis Sonntag 08.15—16.25 Uhr StartZeitpunkt OktoberApril und Oktober DauerDauer 48 Lektionen über 2 Monate24 Lektionen an 3 Tagen(in der Regel Freitag bis Sonntag) 9
  13. 13. Technische Kauffrau / Technischer Kaufmannmit eidg. FachausweisIndustrie- und Technologieunternehmungen, Nebst kaufmänni­ chem Basiswissen, um in solchen Fir- s men erfolgreich arbeiten zu können, erlangen die ange-aber auch Handels- und Dienstleistungs- henden Technischen Kaufleute planerisches und füh-betriebe benötigen technisch und kaufmän- rungstechnisches Know-how.nisch qualifizierte Mitarbeiter, um gegenüber Wegleitend ist das eidg. Prüfungsreglement des Staats-der Konkurrenz zu bestehen. sekretariats für Bildung, Forschung und Innovation SBFI (ehemals BBT). Mit der breiten Wirtschafts- und Füh- rungsausbildung eröffnen sich Technischen Kaufleuten vielfältige berufliche Chancen. Den TK-Lehrgang können Sie an der HSO Kaderschule in zwei verschiedenen Varianten absolvieren: In der Variante TK Kombi inkl. VSH erwerben Sie bereits nach einem Jahr das Bürofachdiplom VSH und nach einem weiteren halben Jahr bzw. einem Jahr das attrak- tive Handelsdiplom VSH. In der Variante TK Direkt wer- den Sie in nur 4 Semestern im Rahmen eines Gesamtlehr- gangs auf die eidg. Prüfung vorbereitet. Lernzielkontrollen TK >> Mindestens eine schriftliche und / oder virtuelle Prüfungsleistung pro Modul >> Externe schriftliche und mündliche Prüfungen gemäss Prüfungsreglement ANAVANTTK Kombi (Ergänzungslehrgang ab Handelsschule) Handelsdiplom VSH lings- Früh- start Kompakt — 3 Semester Handelsdiplom VSHHerbst- start Klassisch — 4 Semester TK Kombi inkl. VSH 5—6 Semester TK Zusatzprogramm oder ergänzend — 2 Semester TK Kombi mit Ergänzungslehrgang ab Handelsschule dauert je nach gewähltem Startdatum und Studienintensität nach individuellen VorstellungenTK Direkt (Gesamtlehrgang) und Möglichkeiten zwischen 5 und 6 Semester. TK DirektHerbst- start 4 Semester nurHerbst Frühling Herbst Frühling Herbst Frühling1. Semester 2. Semester 3. Semester 4. Semester 5. Semester 6. Semester10
  14. 14. TK Kombi TK Direkt(Ergänzungslehrgang ab Handelsschule VSH) (Gesamtlehrgang)Der TK-Lehrgang ist optimal an die Handelsschulaus​ - In dieser Variante wird der TK-Lehrgang ohne Besuchbildung der HSO angepasst. Studenten können je nach der Handelsschule in nur 4 Semestern absolviert. Vor-individuellen Möglichkeiten und Vorstellungen bereits teil dieser Variante ist eine verkürzte Ausbildung beiab dem 3. Semester (Einstieg Handelsschule im Früh- erhöhter Lernbereitschaft zu Hause.ling) bzw. 4. Semester (Einstieg Handelsschule im Herbst)der HSO Handelsschule zusätzlich den TK-Unterrichtbelegen und so innert kürzester Zeit nach dem VSH- VoraussetzungenAbschluss auch den eidg. Fachausweis für Technische Für das Ablegen der eidg. Prüfungen beachten Sie bitteKaufleute erlangen (siehe Grafik). Bei Fragen nehmen die besonderen Zulassungsbedingungen auf Seite 14.Sie bitte die Gelegenheit zur persönlichen Beratungdurch das Programm Management wahr und vereinba-ren Sie einen Gesprächstermin. Studienzeiten Mo Di Mi Do Fr Sa Vorm. A B C DStudienzeiten Nachm. Mo Di Mi Do Fr Sa Abend A C B D A C B DVorm. A B C D Studienvarianten UnterrichtszeitenNachm. Basel Bern Luzern ZürichAbend A C B D A C B D St. Gallen ThunStudienvarianten Unterrichtszeiten A Montag- und Mittwochabend 18.15—21.30 Uhr 18.40—22.00 Uhr Basel Bern Luzern Zürich und Freitag* 08.15—16.25 Uhr 08.15—16.45 Uhr St. Gallen Thun B Dienstag- undA Montag- und Donnerstagabend 18.15—21.30 Uhr 18.40—22.00 Uhr Mittwochabend 18.15—21.30 Uhr 18.40—22.00 Uhr und Freitag* 08.15—16.25 Uhr 08.15—16.45 Uhr und Freitag 08.15—16.25 Uhr 08.15—16.45 Uhr C Montag- undB Dienstag- und Mittwochabend 18.15—21.30 Uhr 18.40—22.00 Uhr Donnerstagabend 18.15—21.30 Uhr 18.40—22.00 Uhr und Samstag* 08.15—16.10 Uhr 08.15—16.10 Uhr und Freitag 08.15—16.25 Uhr 08.15—16.45 Uhr D Dienstag- undC Montag- und Donnerstagabend 18.15—21.30 Uhr 18.40—22.00 Uhr Mittwochabend 18.15—21.30 Uhr 18.40—22.00 Uhr und Samstag* 08.15—16.10 Uhr 08.15—16.10 Uhr und Samstag 08.15—16.10 Uhr 08.15—16.10 Uhr * zusätzlich ab 3. SemesterD Dienstag- und Donnerstagabend 18.15—21.30 Uhr 18.40—22.00 Uhr und Samstag 08.15—16.10 Uhr 08.15—16.10 Uhr Beginn AugustBeginnAugust Dauer 4 SemesterDauer2 Semester (ergänzend zur Handelsschule) 11
  15. 15. Technische Kauffrau / Technischer KaufmannStudienplan TK Kombi(aufbauend auf Handelsdiplom VSH) Lernstunden Präsenz- Selbst- Transfer- TotalFachbereich Handlungsfelder studium studium studium LernstundenTotal Lektionen VSH-Module 456 456 0 912Informatik Informatik 36 46 12 94Beschaffung, Produktion Beschaffung und Logistik 44 29 15 200und Logistik Prozessmanagement 52 54 6Organisation Organisationslehre 28 28 6 129 Projektmanagement 24 40 3Marketing Marketing 88 88 18 194Kommunikation Kommunikation 20 20 3 43Management Betriebswirtschaft 28 28 3 59Recht Recht 12 12 0 24Volkswirtschaftslehre Volkswirtschaftslehre 16 16 0 32Führung Personalmanagement 24 24 0 83 Leadership 16 16 3Rechnungswesen Rechnungswesen 60 60 3 123Studienstart Get Together Studienstart 8 0 0 8Prüfungsvorbereitung Prüfungstraining 32 200 0 232Total 944 1117 72 2133(Änderungen vorbehalten)Übersicht Stoffprogramm ManagementAuszug gemäss Reglement zur eidg. Prüfung für Tech- Unternehmen und Umwelt, Unternehmensstrategie,nische Kaufleute: Unternehmenspolitik und Unternehmensführung, Stand­ ortfaktoren, Unternehmensverbindungen, Ge­­­schäfts­Rechnungswesen prozesse, Businessplan, Risikomanagement, Ökologie­Rechtliche und organisatorische Grundlagen, Buchfüh- management.rung, Kontenrahmen, Kontenplan und Buchungs­technik,Aufbau Bilanz- und Erfolgsrechnung, Rückstellungen, RechtKennzah­ en, Finanz- und Betriebsbuchhaltung, Kos­ en­ l t Aufbau unserer Rechtsordnung, ZGB, OR, ausgewählterechnungsmethoden, Kalkulationsmethoden, Liquidi- Vertragstypen, Handels- und Gesellschaftsrecht, Wert-tätsplan, Finanzierung. papiere, SchKG.Volkswirtschaftslehre MarketingGrundbegriffe, Wirtschaftskreislauf, Wirtschaftswachs- Marketing als Teil der Unternehmenspolitik, Marketing-tum, Konjunkturzyklus, Wirtschaftspotential, Struktu- konzepte, Marktforschung, Marketing-Mix, Verkaufspro­ren und Strukturwandel, Wirtschaftspolitik, -ordnungen zesse und Verkaufsplanung.und -standorte.12
  16. 16. Studienplan TK Direkt(Gesamtlehrgang) Lernstunden Präsenz- Selbst- Transfer- TotalFachbereich Handlungsfelder studium studium studium LernstundenInformatik Informatik 36 67 12 115Beschaffung, Produktion Beschaffung und Logistik 44 29 15 200und Logistik Prozessmanagement 52 54 6Organisation Organisationslehre 28 28 6 129 Projektmanagement 24 40 3Marketing Marketing 88 88 18 194Kommunikation Kommunikation 100 100 3 203Management Betriebswirtschaft 64 64 3 131Recht Recht 48 48 0 96Volkswirtschaftslehre Volkswirtschaftslehre 52 52 3 107Führung Personalmanagement 24 24 0 83 Leadership 16 16 3Rechnungswesen Rechnungswesen 168 168 3 339Studienstart Get Together Studienstart 8 0 0 8Prüfungsvorbereitung Prüfungstraining 32 200 0 232Total 784 978 75 1837(Änderungen vorbehalten)Kommunikation FührungRede, Vortrags- und Präsentationstechnik, Kon­erenz- f Führungslehre, Führungsstile, Motivationstheorien,und Schulungsarten, Verkaufs- und Einkaufsgespräche, Grup­­pendynamik, Arbeitsformen, Mitarbeiterqualifika-Argumentations- und Fra­ etechnik, Reklamationen, Kon­ g tion, Lohnformen.flikt­ge­sprä­che, Kommunikationsmodelle, Feed­­back undLeis­ungsgespräche, Einsatz von Kommunikations­ it­ t m Beschaffung und Logistikteln. Textverständnis und Textauswertung, Geschäfts- Begriffe und Ziele, Material- und Informa­ ions­­ t wert­ üsse, flkorrespondenz, Argumen­ ationsstrategien, Auswahl und t Methoden für die Lagerbewirtschaftung, Beschaffung,Analyse von Informationsmaterial. Produktion und Dis­ri­ution, Produkte- und Pro­uk­ t b d tions­­gestaltung, Termin- und Kapazitätsplanung, Kal­Organisation ku­la­tion, Rationalisierung, Qualitäts­mana­gement.Begriff, Organisation / Strategie / Kultur, Pro­zess­orga­ni­­-sation, Gestaltungsinstrumente, Projekt­ anagement, m Informatikorganisatorische Besonderheiten für KMU. Begriffe und Entwicklungstendenzen, Netzwerke und Tele­­ kommunikation, Planung und Realisierung von Infor­ atikprojekten, Hardware, Betriebssysteme, Pro- m grammiersprachen, Software-Standardapplikationen. 13
  17. 17. Technische Kauffrau / Technischer KaufmannTransferstudium: Hoher Praxisbezug WeiterbildungsmöglichkeitenDer Lehrgang beinhaltet eine Reihe von Modulen mit Integrierte Programme Seitepraxisbezogenen Arbeiten. Im Transferstudium adap- Wirtschaftsfachleute 20tieren Sie das Gelernte in den eigenen Berufskontext. Kombinierte ProgrammeKompetenzen im Umgang mit Methoden, Instrumente Führungsfachleute 26und Techniken können so ganz spezifisch auf das eige-ne Arbeitsumfeld ausgerichtet werden. Spezialist / -in Unternehmensorganisation 28 Marketingfachleute 46 Verkaufsfachleute 50Zulassung zur eidg. Berufsprüfung Weiterführende ProgrammeDie Berufsprüfung für Technische Kaufleute ist eidge- Dipl. Betriebswirtschafter / -in HF 56nössisch anerkannt und werden jeweils im Herbst Bachelor of Arts in Betriebswirtschaft FH 60extern durchgeführt. Erfolgreiche Absolventen erhalten Dipl. Betriebswirtschafter / -in NDS HF 24den eidg. Fachausweis Technische Kauffrau bzw. Tech-nischer Kaufmann. HSO Kaderschule HSO ExecutiveGemäss Prüfungsreglement ANAVANT wird zur eidge-nössischen Prüfung zugelassen, wera) Inhaber eines Fähigkeitsausweises ist und eine aner-kannte Lehre mit mindestens dreijähriger Ausbildungs-zeit erfolgreich abgeschlossen hat oder einen gleich-wertigen Ausweis besitzt,b) sich über eine mindestens dreijährige technischeTätigkeit ausweisen kann (bei staatlich angeordnetenUmschulungen kann die Anzahl geforderter Praxisjahrereduziert werden).Ausnahmebewilligungen kann die PrüfungskommissionANAVANT bei Fehlen einer dieser Voraussetzungen(a­ b) erteilen (z. B. Fehlen einer eidg. anerkannten —Berufslehre).Die HSO unterstützt Sie gerne bei den für die Zulas-sungsbewilligung notwendigen Vor­ bklärungen. aZeugnisse / DiplomeDer Abschluss aller Module wird durch ein Abschluss-zeugnis belegt. Bei erfüllten Bedingungen erhalten Sieein HSO Diplom.Das erfolgreiche Bestehen der eidg. Berufsprüfungenführt zum geschützten Titel «Technische Kauffrau /Technischer Kaufmann mit eidg. Fachausweis».14
  18. 18. «Die HSO hilft mir dabei,mich auf dem Stellenmarktexzellent zu positionieren.» Matthias Känzig Student an der HSO Kaderschule, Produktmanager und Berater 15
  19. 19. Direktionsassistentin / Direktionsassistentmit eidg. FachausweisDirektionsassistenten sind in der Lage, In einem anspruchsvollen Jahr erlangen Sie ein solides Fundament zum Auf- und Ausbau Ihrer Karriere. Dankanspruchsvolle Kommunikations- und modularer HSO Programmlogik erarbeiten Sie sich imInforma­ ionsaufgaben kompetent zu lösen t Studium Anrechnungen an das HFW Studium. Gegen Ende der Ausbildung bearbeiten Sie unter Prüfungsbe-und komplexe administrative Belange dingungen Aufgaben ehemaliger eidg. Berufsprüfun-selbstständig zu erledigen. Zudem wirken gen. Ziel ist die Vertiefung des Prüfungsstoffes und das Aneignen einer prüfungsbezogenen Arbeitstechnik.sie zielgerichtet bei der Organisationunternehmerischer Aufgaben mit und Lernzielkontrollengestalten admi­ istrative Arbeitsabläufe. n >> Mindestens eine schriftliche und / oder virtuelle Prüfungsleistung pro Modul >> BEC Higher Business English ExamAus diesem Grund nehmen Direktions- >> Externe schriftliche und mündliche Prüfungenassistenten in der Verwaltung von KMU gemäss Prüfungsreglement SKVeine leitende Funktion ein. In kleineren Die eidg. Prüfungen finden im Anschluss an die Ausbil-Unternehmen übernehmen sie die Abtei- dung, in der Regel im Oktober, statt. Die genauen Daten werden jeweils von der eidg. Prüfungskommission mit-lungsleitung; in grösseren sind sie in geteilt.Assistenzfunktion tätig und entlastenwirksam die oberste Führungsebene. Studienzeiten Mo Di Mi Do Fr Sa Vorm. A B Nachm. Abend A B A B Studienvarianten Unterrichtszeiten Basel Bern Luzern Zürich St. Gallen Thun A Montag- und Mittwochabend 18.15—21.30 Uhr 18.40—22.00 Uhr und Samstag 08.15—11.50 Uhr 08.15—11.50 Uhr bzw. bis 16.10 Uhr* bzw. bis 16.10 Uhr* B Dienstag- und Donnerstagabend 18.15—21.30 Uhr 18.40—22.00 Uhr und Samstag 08.15—11.50 Uhr 08.15—11.50 Uhr bzw. bis 16.10 Uhr* bzw. bis 16.10 Uhr* * 1. und 4. Quartal 08.15—11.50 Uhr 2. und 3. Quartal 08.15—16.10 Uhr Beginn August Dauer 2 Semester16
  20. 20. StudienplanDirektionsassistentin / Direktionsassistent Lernstunden Präsenz- Selbst- Transfer- TotalFachbereich Handlungsfelder studium studium studium LernstundenUnternehmerisches Marketing 44 44 3 524Verständnis Betriebswirtschaft 28 28 3 Recht 12 12 0 Volkswirtschaft 16 16 0 Rechnungswesen 60 60 3 Prozessmanagement 52 54 6 Personalmanagement 24 24 0 Leadership 16 16 3Kommunikation in Kommunikation 52 52 3 107der MutterspracheInformations- Informatik 76 106 12 194bewirtschaftungOrganisation und Projektmanagement 24 40 3 67ProjektmanagementKommunikation in Business English 92 130 9 231der FremdspracheStudienstart Get Together Studienstart 8 0 0 8Prüfungsvorbereitung Prüfungstraining 32 150 0 182Total 536 732 45 1313(Änderungen vorbehalten)Übersicht Stoffprogramm rechtliche Bestimmungen (Grundlagen Arbeitsrecht,Anlässlich der eidgenössichen Berufsprüfung werden Kaufvertrag, Mietrecht), Datenschutz und Datensicher-folgende Themenfelder geprüft: heit, Verstehen von unternehmerischen Zusammen- hängen und Prozessen, Angebotsgestaltung, unterneh-Kommunikation in der Muttersprache merisches Denken, Einbettung des Unternehmens imKorrespondenz, Kommunikation mit Anspruchsgrup- wirtschaftlichen Umfeld, Aufbau- und Ablauforganisati-pen, Wahl des Kommunikationskanals, Präsentations- on, Kostenbewusstsein, Bedeutung der Bilanz, Changetechnik und -mittel Präsentationsaufbau, Rhetorik, Management, Umgang mit Anspruchsgruppen, Perso-überzeugender Auftritt, Moderation und Gesprächsfüh- naladministration (Personalgewinnung, Personalerhal-rung, Protokollführung. tung, Personalfreistellung), Personaleinführung.Kommunikation in der Fremdsprache InformationsbewirtschaftungGeschäftskorrespondenz, Kommunikation mit An­spruchs­ Office-Anwendungen und gängige Anwenderprogramme,gruppen, Wahl des Kommunikationskanals. inhaltliche Verantwortung und Pflege von elektroni- schen Plattformen, Bewirtschaftung Informations­ a­ mUnternehmerisches Verständnis terialien, Datenablage  / Datenarchivierung, elektro­Dienstleistungsorientierung / Kundenorientierung, Grund­ nische Informationsbeschaffung, Informations­ auf-lagenkenntnisse in Marketing und Öffentlichkeitsarbeit, bereitung, Unterlagen für Sitzungen, Besprechungen 17
  21. 21. Direktionsassistentin / Direktionsassistentund Projektmeetings zusammenstellen, Informationen Zeugnisse / Diplomeaus / für Evaluationen aufbereiten, professionelle Auf- Der Abschluss aller Module wird durch ein Abschluss-bereitung von Unterlagen, Informationsmanagement. zeugnis belegt. Bei erfüllten Bedingungen erhalten Sie ein HSO Diplom.Organisation und ProjektmanagementTerminverwaltung, Umgang mit Problemen, Konflikt­ Das erfolgreiche Bestehen der eidg. Berufsprüfungenanalyse und Konfliktmanagement, Arbeitsorganisation, führt zum geschützten Titel «Direktionsassistentin /Organisation Geschäftsreisen, Sitzungsvorbereitung  / Direktionsassistent mit eidg. Fachausweis».-nachbereitung, Sitzungen  / Schulungen organisieren,Grundlagen Projektmanagement, Projektassistenz,Stellvertretung, Grundlagen Eventmanagement. Weiterbildungsmöglichkeiten Integrierte Programme Seite Wirtschaftsfachleute 20Transferstudium: Hoher Praxisbezug Kombinierte ProgrammeDer Lehrgang beinhaltet eine Reihe von Modulen mit HR-Fachleute 18praxisbezogenen Arbeiten. Im Transferstudium adap-tieren Sie das Gelernte in den eigenen Berufskontext. Führungsfachleute 26Kompetenzen im Umgang mit Methoden, Instrumente Spezialist / -in Unternehmensorganisation 28und Techniken können so ganz spezifisch auf das eige- Marketingfachleute 46ne Arbeitsumfeld ausgerichtet werden. Verkaufsfachleute 50 Weiterführende Programme Dipl. Betriebswirtschafter / -in HF 56Zulassung zur eidg. Berufsprüfung Bachelor of Arts in Betriebswirtschaft FH 60Träger der eidg. Berufsprüfung ist der SchweizerischeKaufmännische Verband SKV, welcher in Zusammenar- Dipl. Betriebswirtschafter / -in NDS HF 24beit mit dem Staatssekretariat für Bildung, Forschung HSO Kaderschule HSO Executiveund Innovation SBFI (ehemals BBT) das eidg. Prüfungs-reglement entwickelt hat.Zur eidg. Prüfung wird zugelassen, wer>> das eidg. Fähigkeitszeugnis als kaufmännischer Angestellter oder einen vom Bund als gleichwertig anerkannten Ausweis besitzt (Handelsschule, Maturitätszeugnis usw.) und>> bis zur Prüfung über mindestens 4 Jahre kauf­ männische Berufspraxis nach Abschluss der Ausbildung verfügt oder ein anderes eidg. Fähig- keitszeugnis und — je nach Zeugnis — 5 bis 8 Jahre kaufmännische Berufspraxis vorweisen kann.Für ein erfolgreiches Ablegen der eidg. Prüfungen sindbereits bei Eintritt in die HSO gute Englischkenntnissenotwendig (ungefähr ab Niveau First Certificate). Es istin jedem Fall von Vorteil, wenn Sie die englische Spracheim Alltag regelmässig anwenden.Bei offenen Fragen lassen Sie sich am besten vom Pro-gramm Management der HSO Kaderschule beraten.18
  22. 22. «Mein beruflicher Aufstiegist mir wichtig. Die HSOliefert das Rüstzeug dazu.» Elisabeth Flierl Studentin an der HSO Kaderschule und Planning Manager 19
  23. 23. Dipl. Wirtschaftsfachfrau / WirtschaftsfachmannHöheres Wirtschaftsdiplom (HWD) mit Fachausweis VSKDer Lehrgang zur / zum Dipl. Wirtschafts­ - Die Ausbildung ist in Module aufgeteilt, die einzeln abge- schlossen werden. Mit dem modularen System könnenfach­­frau / -mann VSK (Verband Schweize- gezielt Wissenslücken geschlossen werden und Schrittri­ cher Kaderschulen) ist eine Generalisten- s für Schritt das anvisierte Diplom erlangt werden. Alle Prüfungen finden unmittelbar nach Modulende statt.Aus­­ dung. Sie bietet eine fundierte bil­ Der Prüfungsstress wird auf ein Minimum reduziert.be­triebswirt­schaftliche Management- Die Lehrkräfte sind ausgewiesene Experten. Sie verfü-ausbildung. Der Lehrgang richtet sich an gen über eine höhere Berufsausbildung oder einenPerso­ en mit kaufmännischer Vorbildung n Hochschulabschluss sowie umfassende Praxiserfah- rung. Das Ausbildungskonzept folgt den Richtlinien desund vermittelt fundierte Kenntnisse für VSK (Verband Schweizerischer Kaderschulen).(angehende) Kadermitglieder. Lernzielkontrollen >> Mindestens zwei schriftliche und / oder virtuelle Prüfungsleistung pro Modul >> Eine Abschlussprüfung pro Modul >> Eine schriftliche Diplomarbeit Voraussetzungen Für den Eintritt in den HWD-Lehrgang ist eine kaufmän- nische Grundbildung (Niveau Handelsdiplom VSH oder KV) erforderlich. Bei ausgewiesener Berufspraxis kann das Programm Management Ausnahmen bewilligen. Dabei gibt das Programm Management Empfehlungen zum Besuch einzelner Vorkurse ab (siehe auch Seiten 8 und 9). Zur Abklärung Ihrer persönlichen Einstiegsbe- dingungen nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf und vereinbaren Sie einen Gesprächstermin mit dem Pro- gramm Management. Studienzeiten Mo Di Mi Do Fr Sa Vorm. C D E Nachm. Abend A B A B Studienvarianten Unterrichtszeiten Basel Bern Luzern Zürich St. Gallen Thun A Montag- und 18.15—21.30 Uhr 18.40—22.00 Uhr Mittwochabend B Dienstag- und 18.15—21.30 Uhr 18.40—22.00 Uhr Donnerstagabend C Donnerstag 08.15—16.25 Uhr 08.15—16.45 Uhr D Freitag 08.15—16.25 Uhr 08.15—16.45 Uhr E Samstag 08.15—16.10 Uhr 08.15—16.10 Uhr20
  24. 24. Studienplan LernstundenDipl. Wirtschaftsfachfrau / Wirtschaftsfachmann VSK Präsenz- Selbst- Transfer- TotalHandlungsfelder studium studium studium LernstundenMarketing 44 44 3 91Kommunikation 20 20 3 43Betriebswirtschaft 28 28 3 59Recht 12 12 0 24Volkswirtschaft 16 16 0 32Projektmanagement 24 40 3 67Prozessmanagement 52 54 6 112Personalmanagement 24 24 0 48Leadership 16 16 3 35Rechnungswesen 60 60 3 123Get Together Studienstart 8 0 0 8Diplomarbeit 8 0 50 58Total 312 314 74 700(Änderungen vorbehalten)Beginn nehmensverbindun­ en, Geschäftsprozesse, Risikoma- gJanuar oder Februar / April oder Mai / August / Oktober nagement, Ökologiemanagement, Wirtschaftsethik, Un- ternehmenslogistik, Versicherungs- und Steuerwesen, Informatikkonzepte.Dauer2 Semester plus 12 Wochen für die Diplomarbeit (wäh- Projekt­managementrend der Diplomarbeitserstellung unter­ ichts­ rei) r f Begriff, Spannungsfeld Organisation / Stra­te­gie / Kultur, Prozessorganisation, Ge­stal­tungs­­instrumente, Projekt- management, organisa­ orische Be­ on­ erheiten für KMU, t s dÜbersicht Stoffprogramm Grund­ agen des Wandels. lRechnungswesenBilanzanalyse, Unternehmensfinanzierung, Controlling, ProzessmanagementBudget, Rückstellungen, Kennzahlen, Finanz- und Be- Grundlagen, Prozesse, Change Management.triebsbuchhaltung, Kos­ enrechnungsmethoden, Kalku- tlationsmethoden, Liquiditätsplan, Businessplan. Personalmanagement Führungslehre, Führungsstile, Motiva­tions­theo­rien, Be- Recht triebspsychologie, Gruppen­dy­na­­mik, Arbeitsformen, Vertiefung der Kenntnisse OR / ZGB, SchKG, ausgewählte Mitarbeiterqualifikation, Dossier­beurteilung, emotionale Vertragstypen, Handels- und Gesellschaftsrecht, Arbeits- Intel­­ genz, Arbeitstechnik, Personalbedarf / -planung, li­ recht, Wertpapie­e, Wettbewerbs-, Datenschutz- und r Be­­werbungsgespräch. Produkte­ aftpflichtrecht, Sozialversicherungsrecht, Ar- h­beitnehmerschutz, Arbeitsvermittlung. Volkswirtschaft Grundbegriffe, Zusammenhang Makro- / Mikro­­öko­no­mie,Betriebswirtschaft Wirtschaftskreislauf, Wirtschaftswachstum und -poten-Unternehmen und Umwelt, Unterneh­ ens­ trategie / m s tial, Konjunkturzyklus, Strukturen und Strukturwandel,-po­litik, Unternehmensführung, Stan­d­­­ort­faktoren, Unter­ Wirtschaftspolitik, -ordnungen und -standorte. 21
  25. 25. Dipl. Wirtschaftsfachfrau / WirtschaftsfachmannMarketing WeiterbildungsmöglichkeitenMarketing als Teil der Unternehmenspolitik, Marketing- Integrierte Programme Seitekonzepte, Marktforschung, Marketing-Mix, Verkaufs- Führungsfachleute (2 von 3 Semester) 26prozesse und Verkaufsplanung. Kombinierte Programme Technische Kaufleute 10KommunikationAngewandter Verkauf, Rede, Vortrags- und Präsenta­ Direktionsassistent / -in 16tionstechnik, Psychologie des Verkaufs- und Einkaufs- Spezialist / -in Unternehmensorganisation 28gesprächs, Argumentations- und Fragetechnik, Rekla- HR-Fachleute 40mationen, Ein­ atz von Kommunikationsmitteln. s Marketingfachleute 46 Verkaufsfachleute 50 Weiterführende ProgrammeTransferstudium: Hoher Praxisbezug Dipl. Betriebswirtschafter / -in HF (1. Jahr) 56Der Lehrgang beinhaltet eine Reihe von Modulen mitpraxisbezogenen Arbeiten. Im Transferstudium adap- Bachelor of Arts in Betriebswirtschaft FH 60tieren Sie das Gelernte in den eigenen Berufskontext. Dipl. Betriebswirtschafter / -in NDS HF 24Kompetenzen im Umgang mit Methoden, Instrumenten HSO Kaderschule HSO Executiveund Techniken können so ganz spezifisch auf das eige-ne Arbeitsumfeld ausgerichtet werden.DiplomarbeitNach Abschluss aller Module muss eine praxis­orientierteEinzeldiplomarbeit erstellt werden. Die Diplomarbeit sollvon praktischem Nutzen für die Studenten und derenArbeit­­geber­firmen sein. Eine Diplomarbeit umfasst etwa20 Seiten und muss innerhalb von 12 Wo­ hen (effektive cBearbeitungszeit) eingereicht werden.Die Diplomarbeit richtet sich nach den Richtlinien desVSK Verband Schweizerischer Kaderschulen. NachAbgabe der Diplomarbeit präsentieren Sie deren Inhaltvor einem Expertenteam.Zeugnisse / DiplomeDas Erreichen der Lernziele wird durch das erfolgreicheBestehen der Abschlussprüfun­en jedes einzelnen gModuls und das Verfassen einer Diplomarbeit belegt.Das erfolgreiche Be­stehen der Modulprüfungen und derDiplom­­ arbeit führt zum Abschluss als Dipl. Wirt­ chafts­ sfachfrau / Wirt­schafts­fachmann VSK (HWD). Das Diplomist schweizweit durch den VSK Verband Schweizeri-scher Kaderschulen anerkannt.22
  26. 26. «Mein Studium an der HSOist eine Erfolgsgeschichte ­—und sie ist noch nicht fertig.» Drenusha Shala Studentin an der HSO Kaderschule, Geschäftsleiterin 23
  27. 27. Leadership-Zertifikat SVFIn der heutigen Arbeitswelt wird die In diesem Lehrgang erlangen Sie sämtliche Kenntnisse und Fähigkeiten, die für eine erfolgreiche Führungstä-Führung von Menschen und Unterneh- tigkeit notwendig sind.men immer anspruchsvoller. Nebst denfachlichen Kenntnissen gewinnt vor Lernzielkontrollenallem soziale Kompetenz an Gewicht. >> Mindestens eine schriftliche und / oder virtuelle Prüfungsleistung pro ModulEine wirkungsvolle Führungsausbildung >> Externe schriftliche und mündliche Modulprüfungmuss den Teilnehmern deshalb ermög- gemäss Reglement SVF-ASFClichen, Sozial- und Führungskompetenzenso zu erarbeiten, dass der erlernte Stoff Voraussetzungen Dieser Lehrgang richtet sich an Personen, die bereits inunmittelbar in der Praxis angewendet einer Führungsfunktion tätig sind oder eine solchewerden kann. übernehmen wollen. Die Modulabschlüsse SVF stehen jedermann offen. Studienzeiten Mo Di Mi Do Fr Sa Vorm. B Nachm. Abend A A Studienvarianten Unterrichtszeiten Basel Bern Luzern Zürich St. Gallen Thun A Dienstag- und Donnerstagabend 18.15—21.30 Uhr 18.40—22.00 Uhr B Samstag 08.15—16.10 Uhr 08.15—16.10 Uhr Beginn Oktober Dauer 1 SemesterDipl. Wirtschaftsfach- Leadership-Zertifikat Führungsfachfrau /frau / Wirtschaftsfach- SVF Führungsfachmannmann VSK (HWD) mit eidg. Fachausweis(entspricht Manage- + =ment-Zertifikat SVF)2 Semester 1 Semester24
  28. 28. Studienplan LernstundenLeadership-Zertifikat SVF Präsenz- Selbst- Transfer- TotalHandlungsfelder studium studium studium LernstundenArbeits- und Organisationspsychologie 20 35 15 70Management komplexer Problemsituationen 28 44 24 96Selbstkenntnis 8 40 0 48Selbstmanagement 24 40 3 67Teaminformation und -kommunikation 16 40 3 59Get Together Studienstart 8 0 0 8Prüfungstraining 16 32 0 48Total 120 231 45 396(Änderungen vorbehalten)Übersicht Stoffprogramm Transferstudium: Hoher PraxisbezugSelbstkenntnis als Führungsperson Der Lehrgang beinhaltet eine Reihe von Modulen mitPersönlichkeitsanalyse, Selbst- und Fremdbild, Verhal- praxisbezogenen Arbeiten. Im Transferstudium adap-tensmuster, Belastbarkeit und Stressresistenz, Innova- tieren Sie das Gelernte in den eigenen Berufskontext.tionsfähigkeit und -freudigkeit, Lerntagebuch. Kompetenzen im Umgang mit Methoden, Instrumente und Techniken können so ganz spezifisch auf das eige-Selbstmanagement als Führungsperson ne Arbeitsumfeld ausgerichtet werden.Eisenhower- und Pareto-Prinzip, Transfer von Reflexi-onsprozessen, persönliches Zeitmanagement und Ent-wicklungsplan, Erfolgskriterien und Potentialentwick- Weiterbildungsmöglichkeitenlung, Lerntagebuch. Weiterführende Programme Seite Führungsfachleute 26Team-Information / KommunikationFeedback-Kompetenz, Selbst- und Signal­ ir­ ­ ng (ver­ w kubal / nonverbal), Informationsbeschaffung, -ver­ rbeitung aund -verbreitung, Präsentationstechniken, Um­ angs-gformen (Business Behaviour), Lerntagebuch.Arbeits- und OrganisationspsychologieMenschenbilder, Gruppenstrukturen und -prozesse, Rol-lenverhalten, Situationsbeurtei­ung, Entscheidungsfin- ldungs- und Umsetzungsprozesse, Mitarbeiterbeurtei-lung, Zielvereinbarung, Lerntagebuch.Management komplexer ProblemsituationenKonfliktentstehung und -symptome, Ursachenanalyse,Wahrnehmung und Reaktion­n, Bewältigungstechni- eken, Kritikfähigkeit, Konflikte im Gruppenprozess, Lern-tagebuch. 25
  29. 29. Führungsfachfrau / Führungsfachmannmit eidg. FachausweisFührungsfachpersonen verfügen über die Lernzielkontrollen >> Mindestens eine schriftliche und / odernotwendigen Kenntnisse und Fähigkeiten, virtuelle Prüfungsleistung pro Modulein Team in personeller und fachlicher Hinsicht >> Externe schriftliche und mündliche Prüfung gemäss Prüfungsreglement SVF-ASFCdirekt zu führen und alle damit verbundenenAufgaben und Funktionen verantwortungsvoll Voraussetzungenund kompetent auszuüben, zur Zufriedenheit Studenten, welche die eidgenössischen Prüfungenaller Beteiligten und zum Erfolg der Projekte. ab­ egen möchten, haben gemäss SVF-Reglement Art. 8 l folgende beruflichen und schulischen Qualifikationen nachzuweisen:Teilnehmer, aber auch deren Arbeitgeber a) Ein eidgenössisches Fähigkeitszeugnis, ein Matu­erwarten von einer fortschrittlichen ritätszeugnis oder einen diesen Zeugnissen entspre-Führungsausbildung hohe Flexibilität. Das chenden Abschluss und eine mindestens dreijährige Berufspraxis mit im Minimum einem Jahr Leitungsfunk-modulare Lehrgangskonzept mit mehreren tion einer Gruppe / eines Teams.praxisbezogen Zwischenabschlüssen erfüllt b) Für Personen ohne Zeugnis gemäss a): Eine mindes-diesen Anspruch. tens fünfjährige Berufspraxis, davon mind. 1 Jahr Lei- tungserfahrung einer Gruppe / eines Teams. c) Vorlage aller Modulabschlüsse oder entsprechende Gleichwertigkeitsbestätigun­gen. Zur Abklärung Ihrer persönlichen Einstiegsbedingungen nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf. Das Programm Management steht Ihnen gerne für ein Gespräch zur Verfügung. Studienzeiten Mo Di Mi Do Fr Sa Vorm. C Nachm. Abend A B A B Studienvarianten Unterrichtszeiten Basel Bern Luzern Zürich St. Gallen Thun A Montag- und 18.15—21.30 Uhr 18.40—22.00 Uhr MittwochabendDipl. Wirtschaftsfach- Leadership-Zertifikat Führungsfachfrau /frau / Wirtschaftsfach- SVF Führungsfachmann B Dienstag- und 18.15—21.30 Uhr 18.40—22.00 Uhr Donnerstagabendmann VSK (HWD) mit eidg. Fachausweis C Samstag 08.15—16.10 Uhr 08.15—16.10 Uhr(entspricht Manage- + =ment-Zertifikat SVF) Beginn2 Semester 1 Semester Januar oder Februar / April oder Mai / August / Oktober26

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