Bundeseinheitliche Regelung der Persönlichen Assistenz am Arbeitsplatz

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Darstellung der Ist-Situation. (Vortrag am 4. November 2008 beim BIZEPS-Kongress Persönliche Assistenz in Österreich)

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Bundeseinheitliche Regelung der Persönlichen Assistenz am Arbeitsplatz

  1. 1. BIZEPS – Zentrum für Selbstbestimmtes Leben <ul><li>„ Bundeseinheitliche Regelung der Persönlichen Assistenz am Arbeitsplatz “ </li></ul><ul><li>Darstellung der Ist-Situation </li></ul><ul><li>Martin Ladstätter </li></ul>
  2. 2. Wichtige neue Leistung des Bundes: PAA <ul><li>Kein Rechtsanspruch </li></ul><ul><li>Nur eine Verordnung, die der Minister jederzeit ändern kann </li></ul><ul><li>kompetenzrechtliche Streitereien mit Bildungsministerium (Assistenz in der Schule) </li></ul><ul><li>Ungleichbehandlung im ArbeitgeberInnen-Modell </li></ul><ul><li>Assistenzleistung nur in einem Lebensbereich </li></ul><ul><li>nur „267 Förderungen“ österreichweit </li></ul><ul><li>bundeseinheitliche Regelung </li></ul><ul><li>nicht nur körperbehinderte Menschen werden gefördert </li></ul><ul><li>Einsatz des Instruments der Assistenzkonferenz </li></ul><ul><li>starke Einbeziehung der Betroffenen </li></ul><ul><li>stark steigende Inanspruchnahme </li></ul><ul><li>Veränderungen relativ leicht möglich </li></ul>Negativ Positiv
  3. 3. Wichtige neue Leistung des Bundes: PAA <ul><li>Im Jahr 2003 wurde bei der Beschlussfassung zur Persönliche Assistenz am Arbeitsplatz (PAA) im Parlament versprochen: </li></ul><ul><li>&quot;Das ist der erste Schritt zur Realisierung einer ganzheitlichen Persönlichen Assistenz für Menschen mit Behinderung.“ </li></ul><ul><li>Dieses Versprechen wurde noch nicht eingelöst. </li></ul>

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