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    • Online Brand Management Pyramide – Aktivitäten die zur Führung einer toiuristischen Marke nötig sind.1
    • Was passiert wenn wir nicht (richtig) handeln?Derlei dingen werden uns entgehen …Oder derlei Dinge werden entstehen ….Georg Holzer schreibt über die Fehler eines neuen Computerprogramms Nr. 1 beim Schlagwort \'windows vista sünden\' - 75 Kommentare seit 30. Oktober 2007 1
    • A: D.h. Unbekannte steuern meinen Geschäftserfolg. Und am schlimmsten wäre: ich weiß nichts davon …B: Ja genau das passiert heute schon tagtäglich. Die Markenführung im Web übernehmen andere „Tourismussprecher“ für mich. Oft freu ich mich darüber, nur steht leider auf der 1. Google-Seite nicht immer das was ich gerne hätte … .A: Bsp noch zu suchenB:A: hmm … Weisst du was wirklich schön wäre?B: Nein, was denn?11
    • A: Und wie kommen wir dorthin …?B: Ganz einfach. Das allerwichtigste ist: zuhören!
    • A: Gut, aber diesen Leuten soll ich jetzt also im web - zuhören? Spielst du damit auf RSS an?B: Ja genau, ein kleines orange Kästchen namens RSS ist im web schon sehr bekannt. Und dieses Kästchen hilft dir dabei immer zu wissen, worüber im web gerade gesprochen wird.A: ja genau, ich kenne das: Du abonnierst dir zB ein Suchergebnis und jedes Mal wenn sich daran etwas ändert oder enn jemand über dich etwas schreibt, bekommst du eine Info. Aber ich zeig dir das später.B: Doch bringt es das , wenn ich all das weiß – welche Relevanz haben denn diese kleinen, Blogger und Privatpersonen? Der eine Blogger den du gerade hergezeigt hast, hat ja nicht einmal ein Kommentar …!A: Das ist vielleicht gar nicht so wichtig.B: Warum?A: Weil ihn die Google Blogsuche ziemlich weit oben ausspuckt – das macht ihn für dich wichtig!1
    • A: öffnen – das bedeutet offen, ehrlich, authentisch und unverfälscht kommuniieren, oder?B: Ja genau, und dass ich z.B. die über mein Haus eingegangenen Hotelbewertungen offen anspreche bzw. mich nicht mehr davor fürchte, dass sie jemand sieht.A: Das tun die Gäste ja sowieso (Stichwort: Entscheidungsabsicherung) Anm. ?? Was meinst damit?B: Eben!A: Was heißt das nun in der Praxis?B: Zum Bleistift das hier …Nach Beispielen …A: D.h. Gäste, die schon im Hotel waren, geben eine Bewertung über Ihren Urlaub ab und helfen damit anderen bei der Urlaubsentscheidung. Also – der Gast wird sich bei seiner Reiseplanung in Zukunft nicht mehr auf Hochglanzprospekte alleine verlassen, die oftmals nicht der Realität entsprechen.B: Ja genau, aber nicht nur Gäste-Bewertungen bringen schonungslos die Wahrheit ans Tageslicht, beliebte Tools die im Zuge einer Urlaubsplanung und zum Check der Lage und Umgebung der Unterkunft gerne genützt werden sind Foto-Plattformen wie Flickr oder Google Earth, wie am Bsp. hier ersichtlich …1
    • A: Einladen. Du meinst jetzt aber nicht, dass ich jetzt Gäste einladen soll, oder was?B: Ja, genau. Z.B. dazu, dir ihre Urlaubsbilder zu schicken oder noch besser, sie gleich selbst auf einer Plattform online zu stellen, auf der Sie auch jene lesen die nicht auf meiner Website landen.A: Natürlich – du meinst auf FlickR, die größte Foto-Plattform der Welt oder?B: Ja zum Beispiel, obwohl im „Social“ Netzwerk von FACEBOOK die meisten Fotos weltweit hochgeladen werden. Dennoch: FlickR als Bsp ist die größte Foto-Plattform der Welt stimmt. Eine Studie aus den USA besagt, dass bis zu 60% der US-Amerikaner FlickR im Zuge Ihrer Urlaubsplanung einsetzen … A: Aha – und was bringt mir das Ganze? B: Relevante Inhalte für potentielle Gäste, die vielleicht gerade auf Flickr nach Bildern suchen, oder vielmehr das geplante Hotel nochmal „ungeschönt“ betrachten wollen ...A: Und da gibt‘s ja auch diese Emails die auf diese Video-Site verlinken – You Tube, heisst die doch.B. Ja , You Tube nutzen viele um Reise-Videos hochzuladen, diese in andere websites einzubinden oder mit Freunden per mail „teilen“. Einige Touristiker nutzen dieses Video-Portal um Ihre Marke zu verbreiten – am besten du suchst einmal nach Almabtrieb. A: Ja – aber meist verbreiten sich diese Videos lawinenartig „viral“, weil sie so lustig sind . Ich erinnere mich z.B. gut an das Video einer brit. Comedy-Serie über den oberösterr. Ort „Fucking“…1
    • A: Sag und was genau ist jetzt der Nutzen für meine Marke …B: Agieren statt reagierenAufmerksamkeit im Web erzielenGäste-Anfragen erzielenA: hmm … Jetzt verstehe ich was du gemeint hast mit „Markenführung meiner Tourismusmarke wird auch abseits eigener Online-Kanäle und E-Marketing-Tools möglich….B: Stimmt, genial einfach. Und der Herr Google erzählt allen anderen auch noch davon. Das ist nämlich nicht so wie bei einem Inserat in der Zeitung. In Google sind diese Inhalte auch noch Monate und Jahre später auffindbar – und damit relavant.A: Aber sag noch – was soll ein Touristiker deiner Meinung nach jetzt genau machen. Was sind die nächsten Schritte? Selbst machen, ein Mitarbeiter oder empfiehlst du einen Spezialisten wie dich? Was des wieder kosten wird …1
    • Zuhören! „Meine“ Marke im Web beobachten …Google Alerts nützenGoogle Blog Suche – Technorati1
    • Blogs lesen & RSS nutzen…1
    • An „Gesprächen“ teilnehmen …Trip Advisor Forum und andere nützen um einen Dialog herzustellen + Aspekt / GlaubwürdigkeitAn den online Gesprächen teilnehmenaber authentisch nicht 2 zum Preis von 1 oder anderen Superlativen. Anderen konkreten Nutzen stiften1
    • Blogs sind authentisch & glaubwürdig.Blogs zeigen Geschichten von und über MenschenSuchmaschinen lieben Blogs (reihen Blogs vor herkömml. Websites)Nicht Botschaft – jeder soll ein Weblog schreiben.Aber einfaches Mittel zur Ergänzung als Kommunikationstool, um mit einer 2. website ihrer Marke auf die 1. Google Seite zu kommenWordpress ist einfaches, kostenloses CMS-Tool für Weblogs1
    • Google Maps wird die touristische Informations-Beschaffung revolutionieren.Warum? Weil es noch nie einfacher war, sich über die ideale Lage, Art Leistung und Beschaffenheit einer Unterkunft zu informieren. Google Maps liefert alle Infos die ein potentieller Gast braucht - auf einen Blick.Betriebe können Ihre Fotos und Inhalte in Google Maps einwarten (Ihre Agentur weiss wie das geht – in jedem Fall simpel!!!)1
    • Fotos in Google Earth via Panoramio einbauen.Das können Touristiker sogar selbst ….1
    • Selbsterklärend. Auch für B2B-kommunikation genial.Werbeeinschaltung: Werden Sie Mitglied in der XING-Gruppe TouristikerInnen aus Österreich!1
    • „Neue Tourismussprecher“ nutzenPotentielle Gäste, die Fragen stellenStammgäste, die „Botschafter“ tourist. Marken sindGäste, die über Ihre Erfahrungen berichten1
    • „Neue Tourismussprecher“ nutzenWeb 2.0 bedeutet für uns Touristiker mehr als nur Reise-Communities, Hotel-Bewertungsplattformen zu nützen oder eigene Weblogs oder „Insider“-Netzwerke für meine Region schaffenAuch tools nützen die auf den ersten Blick nichts oder nur am Rande mit dem Tourismus zu tun haben.1
    • „Verbündete“ und Gleichgesinnte suchen bedeutet 1+1=3, 4, 5 oder 21 Millionen. Das ist die Zahl der Unique User von TripAdvisor - im Monat. Der Erfolg des Social Web = Die Meinung vieler interessiert, bewegt und ist relevant. Gleiches gilt auch für und Touristiker. Als Destination, Ort oder Hotel im Web relevant zu bleiben heisst ebenfalls auf die Kraft und Kreativität von veilen zu setzen. - weil die Meinung von Vielen immer mehr zählt als Fakten Einzelner.- weil heute im Web eine Meinung alleine nicht mehr zählt. Schon gar nicht, wenn sie werblich oder verkaufsorientiert formuliert ist.weil der User mündig ist, selbst zu entscheiden welcher Content für ihn relevant erscheint. Also – In Ihrem eigenen Umkreis, in der Region, im Ort, im Hotel gibt es Leute deren Geschichte und Geschichten für den User mehr zählenals Fakten. Menschen, die Erlebnisse statt Texte zu erzählen haben und die genau deshalb Aufmerksamkeit erzielen. Wenn Sie sich auf die Suche begeben finden sie schnell jemanden der ein Gespür für die eigene Tourismus-Marke besitzt und bereit ist direkt mit dem Gast zu kommunizieren bzw. für ihn relevante Geschichten zu erzälen hat.1
    • Das sind unsere Markenbotschafter der Zukunft: Unsere Gäste selbst
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    Social Web - und Wozu?

    From martin.schobert, 1 month ago Add as contact

    Eine Doppelconference mit Ed Wohlfahrt im Rahmen des ÖWorkshops der Österreich Werbung in Innsbruck, Salzburg und Wien. Die Vorträge wurden jeweils auf den Ort adaptiert - diese Präsentation ist die Wiener Version.

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    Slideshow Transcript

    1. Slide 1: Social Web – und wozu?
    2. Slide 3: Online Brand Management heißt … Website Struktur & Definition der „Action“ … wie führe ich meine touristische Marke im Web? Suchmaschinen-Optimierung / -Marketing E-Marketing / Online Yield Management Social Web / Web 2.0 (auf anderen websites) „Content is King!“ Aufmerksamkeit auf der 1. Google Seite Beteiligte
    3. Slide 4: Herausforderung Social Web
    4. Slide 6: Marke im web so wie ich es will.
    5. Slide 7: Was wir Touristiker tun können … … zuhören.
    6. Slide 8: Was wir Touristiker tun können … Strandnähe... … öffnen.
    7. Slide 9: Was wir Touristiker tun können … … einladen.
    8. Slide 11: Beobachten Sie Ihre Marke www.blogsearch.google.com www.google.at/alerts
    9. Slide 12: Web lesen & RSS nutzen • RSS-Feeds im Browser
    10. Slide 13: An Gesprächen teilnehmen
    11. Slide 14: Inhalte selbst erstellen • Erzählen Sie Geschichten in IHREM Blog www.wordpress.co m
    12. Slide 15: Inhalte selbst erstellen • Hotelsuche in Google Maps http://maps.google.com
    13. Slide 16: Inhalte selbst erstellen • Fotos in Google Earth einbauen Google Earth & www.panoramio.com
    14. Slide 17: Nutzen Sie Social Networks www.xing.com www.linkedin.com www.facebook.com
    15. Slide 18: „neue“ Tourismussprecher nutzen • In einen Dialog treten und Marke führen Gruppen auf Studi VZ
    16. Slide 19: „neue“ Tourismussprecher nutzen • Alle Autoren auf Wikipedia.de zu BKkirchheim schreiben
    17. Slide 20: Die nächsten Schritte … • Verbündete & Gleichgesinnte suchen www.lammertal. info/blog