Social Media für B2B-Dienstleister: Ein Muss für jedes Unternehmen?
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Social Media für B2B-Dienstleister: Ein Muss für jedes Unternehmen? Social Media für B2B-Dienstleister: Ein Muss für jedes Unternehmen? Document Transcript

  • WhitepaperEinsatz von Social Media für B2B-Dienstleister Ein Muss für jedes Unternehmen? Eine Publikation der Lünendonk GmbH in Kooperation mit
  • VON SOCIAL MEDIA FÜR B2B-"#$%&()*+,*-.$#-(!MANAGEMENT SUMMARY .............................................................................................................................. 4EINLEITUNG ..................................................................................................................................................... 5WAS IST SOCIAL MEDIA? ............................................................................................................................... 6MÖGLICHE ZIELE VON SOCIAL-MEDIA-PROJEKTEN .................................................................................. 8STRATEGIE ALS GRUNDLAGE FÜR DEN ERFOLG: AUSGEWÄHLTE TOOLS .......................................... 9KOMPLEXITÄT IM KERN: WAS B2B-DIENSTLEISTER AUSZEICHNET .................................................... 12EINSATZMÖGLICHKEITEN VON SOCIAL MEDIA FÜR B2B-DIENSTLEISTER .......................................... 14B2B SOCIAL MEDIA IN DER PRAXIS............................................................................................................ 16KEIN ALLHEILMITTEL: CHANCEN UND RISIKEN VORHER BEDENKEN .................................................. 17CHECKLISTE FÜR IHR UNTERNEHMEN ...................................................................................................... 18FAZIT ............................................................................................................................................................... 19UNTERNEHMENSPROFILE ........................................................................................................................... 21Lünendonk ....................................................................................................................................................... 21MarketingWerk ................................................................................................................................................ 22 3
  • VON SOCIAL MEDIA FÜR B2B-DIEN/%#%0*1*#!2311%+4Der Einsatz von Social Media bietet Business-to- Das Wissen, was im Netz an welcher Stelle vonBusiness-Unternehmen (B2B) große Chancen, über den Nutzern über (potenzielle) Konkurrenten ge-das Internet die Reputation des Unternehmens zu schrieben wird.stärken, neue Zielgruppen zu erschließen und die Die Kenntnis bezüglich der Zielgruppen und derenKundenbindung zu steigern. Social Media eignet Informationsbedarf im Kaufentscheidungsprozess.sich beispielsweise für Das Angebot, relevante Informationen mit Kunden Aufbau und Pflege der Markenbekanntheit und und Interessenten öffentlich zu teilen und zu dis- des Markenimages kutieren. Steigerung der Besucherzahlen auf der Firmen- Die Bereitschaft zu einem kontinuierlichen und Website ehrlichen Dialog mit den relevanten Zielgruppen. Verbesserung des Suchmaschinen-Rankings Die Fähigkeit, auch mit negativem Feedback kon- (SEO) struktiv umzugehen. stärkere Kundenbindung durch neue Formen des Das Commitment des Top Managements. Kundenservice Ausreichende personelle und finanzielle Ressour- Personal- und Mitarbeitersuche cen. Trendbeobachtungen und Marktforschung Trotz aller Chancen sind mit dem Thema auch Risi-Laut einer Umfrage unter deutschen B2B-Entschei- ken verbunden. Social-Media-Projekte ohne strategi-dern haben bereits 85 Prozent der Befragten einen sche Grundüberlegungen und ohne Abgleich mit denLieferanten über das Internet gefunden. Für komple- Unternehmenszielen führen in der Regel nicht zumxe B2B-Produkte und -Dienstleistungen mit langen Erfolg und können den Ruf des Unternehmens imKaufzyklen und mehrstufigen Kaufentscheidungs- Netz langfristig beschädigen.prozessen ergeben sich vielfältige Potenziale beidem Einsatz von Sozialen Medien. Sie ermöglichen Das vorliegende Whitepaper der Lünendonk GmbHes unter anderem, Bestandskunden und potenzielle unterstützt bei der Beurteilung der Relevanz desNeukunden gezielt im Entscheidungsprozess zu Themas für B2B-Unternehmen. Es vermittelt erstebegleiten und das Unternehmen als kompetenten, grundlegende Informationen zum Thema Sozialekunden- und serviceorientierten Anbieter zu präsen- Medien, beschreibt strategische Instrumente, Ein-tieren. satzmöglichkeiten im B2B-Segment, Anwendungs- beispiele aus der Praxis, Chancen und Risiken undEntscheidend für erfolgreiche Social-Media-Projekte schließt mit einer Checkliste ab. Hierbei wurde aufim B2B-Bereich sind unter anderem: die Social-Media-Expertise des Beratungshauses Das Wissen, was im Netz an welcher Stelle von MarketingWerk, Hamburg, zurückgegriffen. den Nutzern über das eigene Unternehmen ge- schrieben wird.4
  • VON SOCIAL MEDIA FÜR B2B-5-#&*-3#0!Die Worldcom Public Relations Group befragte im gilt auch bei Social Media die Faustregel: OhneJahre 2011 B2B-Führungskräfte, hauptsächlich in Strategie, einen sinnvollen und zielführenden Maß-Nordamerika und Westeuropa, nach ihrem Umgang nahmenkatalog sowie eine konsequente Umsetzungmit Social Media (SM). In Summe sind knapp neun ist auch der Einsatz Sozialer Medien potenziell nichtvon zehn Geschäftsführungen davon überzeugt, dass von Erfolg gekrönt.Social Media den Absatz der Firmen in den nächstenJahren erhöhen wird. Die Zielsetzung des vorliegenden Whitepapers liegt deshalb darin, relevante Informationen für eine dif-In einer Umfrage unter deutschen B2B-Entscheidern ferenzierte und kritische Beurteilung des Themasgaben 85 Prozent der Befragten an, einen späteren B2B- len.Lieferanten über das Internet gefunden zu haben. Beispielsweise:Das Internet stellt dabei die Informationsquelle Welche Potenziale lassen sich nutzen?Nummer eins für die Erstellung eines Marktüber- Welche Risiken sind zu berücksichtigen?blicks dar, unter anderem vor Fachmagazinen und Besteht Handlungsdruck und wenn ja, in welchemMessen. Besonders Suchmaschinen und Hersteller- Umfang und mit welcher Zielsetzung?Webseiten werden zur Unterstützung des Entschei- Bietet die bestehende Unternehmenskultur einedungsprozesses genutzt. Beim Einsatz von Social sichere Basis zum erfolgreichen Einsatz von SM?Media stehen insbesondere Online-Lexika (83%),Fach-Communities (41%), Foren (40%) und soziale Für die nachfolgenden Ausführungen werden fol-Netzwerke wie zum Beispiel Xing (30%) als An- gende Thesen vertreten:laufstellen im Fokus. Aufgrund steigender Nutzer- Der Einsatz von SM ist nicht für jedes B2B-Unter-zahlen wird eine verstärkte Nutzung der sozialen nehmen empfehlenswert. Chancen und RisikenNetzwerke durch B2B-Entscheider vermutet. sind in jedem Einzelfall zu bewerten. Operativer Aktionismus und ein faktisch nicht be-Darüber hinaus kann als Kernargument pro Social legbarer, subjektiver Handlungsdruck dürfen nichtMedia genannt werden, dass es im B2B-Bereich den Einsatz bewährter Strategieinstrumente erset-verstärkt auf die Reputation und Empfehlungen zen.durch Bestandskunden und Geschäftspartner an- Unternehmen sollten zumindest wissen, was überkommt. Und genau diese können durch Soziale sie im Netz gesprochen wird. Erst auf GrundlageMedien digital sichtbar werden. Trotzdem scheinen dieser Ergebnisse können konkrete Ziele und Ziel-viele B2B-Unternehmen bei der Umsetzung von gruppen für SM definiert und ein zielführenderSM-Maßnahmen zu zögern. Maßnahmenkatalog entwickelt werden.Die Kernbotschaft dieses Whitepapers soll sein: Im Folgenden werden zuerst die grundsätzlichen Be-richtig zu handeln ohne einem Trend zu folgen; griffe im Social-Media-Umfeld erläutert. Daranansonsten kann die Reputation eines Unternehmens schließen sich Ausführungen zur SM-Strategie undlangfristig Schaden nehmen. Das Internet merkt sich zur Bedeutung des Themas für B2B-Unternehmenalles. Und wie in der klassischen Kommunikation an. Das vollständige Whitepaper auf: http://www.marketingwerk.org/whitepaper-einsatz-von-social-media-fur-b2b- dienstleister/ 5