Social Social Social.
Jung von Matt/Limmat einen Einblick ins Thema
Social Media Marketing.
Zürich, 1. Dezember 2010
Die Agenda.
1. Gesellschaftliche Entwicklungen, die zu Social Media
führten und in diesem Zusammenhang von Bedeutung
sind....
Was ist eigentlich los?
Generelle Trends in der Gesellschaft
Quellen: trendwatching.com, Jung von Matt/Limmat
ONLINE OXYGEN.
Access ist Grundbedrüfnis. Allways ON the road.
Non-Committal TransumerTRANSUMER
Auf der Durchreise durchs Leben, immer hier und jetzt
Geschichten ersetzen Marken.
Erlebnisse anstatt Balast.
Mood changes Reality.
Das Angebot zum Tagesablauf.
Pop Up Culture
INFOLUST & MAPMANIA
I Google, I check, I map, I know
GENERATION APP
Eine App für jedes persönliche Problem/Bedürfnis
Alles im Griff. Und alle im Blick.
Knowing Tracking Following.
Beispiel: Domino’s Pizza Tracker
Beispiel: The North Face Snow Report iPhone App
Beispiel: iGo...
Was man sich am meisten wünscht.
Best Practice
Brands as a service to enhance consumers life.
BRAND BUTTLER
Unsichtbarer persönlicher Stilberater.
shoedazzle.com
Fullservice für Privatbuchhaltung.
Immer genau für den Moment.
SOCIAL EVERYTHING
Social Networking, Social Media, Social Search, Social
Social TripAdvice: Asking vs. Ratings.
Social Style: Empfehlung der Masse.
gotryiton.com
TRANSPARENCY TRIUMPH
Alle wissen alles über alle und alles
Social Location Based Augmented Reality.
Wer überlegt sich gerade wo was.
Meeting up is the new staying home
FLESH AND BONE
Online to enhance Offline Experience.
Ja keine Gelegenheit verpassen.
Kollektive Intelligenz und Kreativität
CROWD SOURCING
Crowd Marketing: Ich bestimme mit.
Crowd Shopping: ich hab mehr Macht.
Crowd Ownership: Ich bin Teil davon.
dreamheels.com
Crowd Service: Ich bekomme was ich will.
AUTHORITY FRAGMENTATION
Trendscouting-Demokratisierung: Ade Megatrends!
Street Fashion Blog.
stitsh.com
stitsh.com
Location Based Content and Service
Aggregator.
Reputation Management und Status-Aufbau
ME THE BRAND
Convenience Charity.
Ich spende dein Geld.
Temporärer Privat-Chauffeur.
Reputation Management of Me The Brand.
checkyourimage.com, reputationdefender.com
Social Media
Panepedemie.
Der Social Media Virus setzt sich durch.
#1: Social Media ist omnipräsent.
•  Facebook hat nun mehr
als 500 Millionen akti...
Wäre Facebook ein Land, es
wäre nach China und Indien
das drittgrösste.
Und erobert ein Land nach dem anderen.
#2 : Soc ia...
Verspricht sogar höhere Gewinne an der
Börse.
Quelle: Burson-Marsteller and Proof Digital Fortune 100 Social Media Study, ...
84% der Schweizer sind online.
MobileDesktop
Migros-Genossenschafts-Bund | Internet | Migipedia
... den lieben langen Tag.
Immer erreichbar per Mobile und immer
mehr auch über Facebook.
07:00 – 09:00 – 11:00 – 13:00 – 15:00 – 17:00 – 19:00 – 21:...
Verbreitung Social Networks
Jeder 3. nutzt Facebook regelmässig.
alle 20-29
Digitalisierungsgrad 33% 47%
Kommunikation 55% 75%
Einkaufen 37% 51%
Information 33% 50%
Unterhaltung 25% 31%
W...
In allen Altersklassen (FB).
Quelle: http://www.thomashutter.com/
Migros-Genossenschafts-Bund | Internet | Migipedia
Social auf der Überholspur.
Punkto Aufmerksamkeit an de rSpitze.
Migros-Genossenschafts-Bund | Internet | Migipedia
Entscheidungen trifft man nicht mehr
alleine. 80% nicht ohne Social Che...
In den USA sogar schon über 90%.
Fast ¾ wollen mehrerer Meinungen.
Migros-Genossenschafts-Bund | Internet | Migipedia
Von Leuten, die sie kennen. Oder auch
nicht.
Zurück auf dem Dorfplatz: es wird geredet.
Über gute und schlechte Erfahrungen.
Ununterbrochen. Auch unterwegs.
Location-Based-Services sind gefragt.
Transparenz und Nähe wird honoriert.
Man nimmt die Freundschaftseinladung
relevanter Marke gerne an.
Aber, man muss kritikfähig sein.
Und ja nicht zu aufdringlich.
Deshalb: Unternehmensphilosophie
nicht Kommunikationsstrategie.
Social Media Nutzung: Macher und Gaffer..
Content generieren: Sie stellen
regelmässig Content ins Netz.
Content bewerten/v...
Was ist Social Media?
Eine Definition.
Alles Social, aber andere Motivationen,
Bedürfnisse, Erwartungen und Reaktionen.
Mögliche Ausrichtungen der Social Media S...
Social Media Marketing Definition.
Social Media Marketing heisst, den Austausch mit
und unter den Konsumenten zu erleichte...
Social Media Marketing Zielsetzungen.
Die Gespräche über eine Marke sollen dadurch
relevanter, transparenter und glaubwürd...
Social Media Marketing Prägungen.
Social Media Marketing oder der Versuch,
Konsumenten-Meinungen und –Erfahrungen aktiv
in...
Social Media Marketing Bereiche.
Mögliche Ausrichtungen der Social Media Strategie:
•  Community
•  Viral
•  Expertise
•  ...
Social Media Marketing Formen.
Mögliche Ausrichtungen der Social Media Strategie:
•  Community
•  Viral
•  Expertise
•  Co...
Expertise.
Social Media Monitoring für Erhöhung der Relevanz
von Angeboten und Services.
Zum Beispiel Semantic Web Analysi...
Relations.
Meinungsführer (relevante Themen) identifizieren und
Beziehung aufbauen.
Zum Beispiel Relationship Management (...
Content.
Den eigenen Content „sozialtauglich“ machen durch
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Rating-Mög...
Community.
Eigene Community um Marke, Produkt oder Thema
aufbauen oder Communities unterstüttzen. Die
Zielsetzung der Comm...
News und Specias.
Einsatz von Social Media Kanälen für exklusive Angebote
und Neuigkeiten.
Zum Beispiel Twitter nutzen für...
Viral.
Bereitstellung von Inhalten, die personalisiert oder sehr
pointiert sind und von den Konsumenten für die
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Games.
Spiele innerhalb von Socialen Medien und
Netzwerken, welche auf dem gemeinschaftlichen Spielen
im Sozialen Kontext ...
Location Based.
Services, welche anzeigen, welche Sonderangebote es
jetzt grad in der Umgebung hat, wo ich das bekomme,
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Die wichtigsten
Plattformen in der
Schweiz.
Facebook dominiert mit 2.6 Mio.
Beliebt sind jedoch auch Xing (150‘000) und
LinkedIn (180‘000) für Geschäftskontakte.
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Social Media Trends.
S o c i a l M e d i a M a r k e t i n g
S o c i a l M e d i a M o n i t o r i n g
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Social wird zum Standard.
Alles im relevanten Context: Community oder Location.
Social Scanning: Social Product Advice on ...
Social Shopping Advice.
Social Shopping Advice.
Social Search / Recommendations.
Social Search/Recommendations.
Social Buying: Shopping Community.
Social Buying: Leisure Community.
Social Alert: Location Based Dating.
Social Mapping: Nearby Friends & Deals.
Mobile Social
Augmented
NEXT: Context Value Offerings.
Social Media Aura.
Social Media als
Marketinginstrument.
Zielgerichtet einsetzen.
Facebook kann, wenn es richtig und durchdacht
eingesetzt wird nicht nur die Marke langfristig
wei...
Markenwahrnehmung und -wertschätzung.
Nähe und zeitgemässe Beziehungen zu Kunden,
Mitarbeitern und Medien schaffen und pfl...
Oder andere Marketingaufgaben.
Integrativ über den gesamten Buying
Prozess.
KatalogeDigital
Marketing
Kunden-
service
BEKANNTHEIT
KAUFERWÄGUNG
LOYALITÄT
...
Fanbase vrgrössern und damit Reichweite
sowie Treue steigern.
Gesamtes
online
Ecosystem
bekannt
machen
Celebrities
einbind...
Persönlicher Dialog und damit Loyalität
steigern und Top of Mind bleiben.
9,159 Fans 31,195 Fans 57,065 Fans 4,849 Fans
30...
Kunden, die mehr ausgeben, weil sie
zum „Kreis“ gehören.
Spezielle
Termine
hervorheben
Rabatte &
Coupons
offerieren
Exklus...
Zusätzlicher Dstributionskanal, der von
den Kunden als Service geschätzt wird.
Nur in den USA, IP stimmt also nicht.
Branding & Visibilität: Facettenreicher
und Fantasievoller.
Bilder in
Abstimmung
mit CI
Exklusive Videos
oder Fotos
posten...
Convenience: Jedem sein Kanal.
Kundenservice, er auf den Kunden zugeht.
Nach Feedback
fragen
Message
vom CEO
Einen speziellen
Kundenservice
hervorheben
F...
Traffik in den Laden holen und zwar
dann, wenn am wenigsten läuft.
Facebook Updates
1.  Promotionen oder
Sonderaktionen
2....
Einen Platz im Alltag bekommen.
Source: eMarketer.com, April 2010
Dann sitzt auch das Portemonnaie locker.
#4: Social Media verbessert Kaufabsichten
Are you more likely to
buy/consider sin...
Social Media
Benchmarks.
Kampagnen, die mir persönlich sehr gut
gefallen.
The Fiesta Movement.
Ford gab 100 Bloggern/engagierten
Konsumenten/talentierten Geschichtenerzähler
einen Wagen für 6 Mona...
The Fiesta Movement – Ergebnisse.
6.5 Millionen YouTube Views.
Mehr als 600`000 Flickr Views
50`000 Anfragen von Nicht-For...
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Wetter bei mir ist.
Mit Death Star Super Laser Deine
Freunde in die Luft (virtuell) jagen.
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Um den Launch des neuen
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kreierte Honda ein Social Game
auf Facebook.
Spieler können Autos selb...
5,934,319 aktive User,
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Mehr als 1`100`000 Fans
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Old Spice: The man your man could smell
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•  jSocial
•  Online
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„Hero of all Households“, die ...
Old Spice Case Story.
Fiat EcoFleet.
Twelpforce: Kollektiver Kundenservice.
Auf Twelpforce haben Tausende von Best Buy
Mitarbeitenden nur eine Mission: Fragen ...
Twelpforce: Beispiel Kundenanfrage.
Vom Callcenter zum Tweetcenter.
Mehr als 2`000
Mitarbeitende
sind auf
Twelpforce.
Jede Anfrage
wird innert 15
Minuten
bean...
Social Media Basics.
Leute sind nicht auf Facebook, weil sie Brands mit
Coupons oder irrelevanten Aufrufen zugemüllt werden
wollen, sondern wei...
Social Media bedeutet auch, dass man als Brand
freundlich, tolerant und hilfsbereit sein muss.
Freunde kann man sich aussu...
Social Media macht nur dann Sinn, wenn es Teil einer
überdachenden Strategie und Kampagnenarchitektur ist,
einen Zusatznut...
Social Media bedeutet auch immer langfristiges
Engagement. Was bringen mir Millionen von Fans
auf Facebook, wenn ich nicht...
geht bei Social Media nicht um iPhone Apps oder
Twitter, sondern um das Verhalten von Menschen im
Sozialen Umfeld.
Nicht d...
Deshalb sind gute Ideen heute umso wichtiger. Um heute
die Herzen und Aufmerksamkeit der Konsumenten zu
gewinnen, müssen w...
Social Media Set Up.
Die Projektübersicht.
1
Entwicklung
Facebook
Strategie
2
Content-Konzept
für Facebook
3
Implementierung
Social Media
Auftr...
1. Entwicklung Facebook Strategie.
Die Grundlage für eine erfolgreiche Facebook
Präsenz ist eine allgemein verbindliche St...
Die Facebook Strategie beantwortet
Ihnen folgende Fragen.
Wer ist unsere Zielgruppe und was sind ihre
Bedürfnisse?
Mit wel...
Teil der Markenwelt.
2. Das Facebook Content Konzept.
Das Content Konzept umschreibt was konkret, wann genau
und in welcher Frequenz auf Facebo...
3. Implementierung des Social Media
Auftritts.
Basierend auf der Strategie und dem Content
Konzept wird schliesslich die F...
4. Fortlaufendes Monitoring.
Basierend auf Erkenntnissen und Learnings aus der
Implementierungsphase, werden Optimierungen...
Hat Jung von Matt Sie überzeugt?
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socialmedia overview 101201

  1. 1. Social Social Social. Jung von Matt/Limmat einen Einblick ins Thema Social Media Marketing. Zürich, 1. Dezember 2010
  2. 2. Die Agenda. 1. Gesellschaftliche Entwicklungen, die zu Social Media führten und in diesem Zusammenhang von Bedeutung sind. 2. Social Media Bedeutung, Bedeutung und Verbreitung, Nutzung und Entwicklung in der Schweiz und international. 3. Social Media Einsatz, welche Rolle kann Social Media in der Unternehmensstrategie spielen, welche Ziele kann man damit erreichen. 4. Social Media Benchmark Cases, allgemein und im Bereich Dienstleistung/Banken. 5. Social Media Set Up für erfolgreiche Kampagnen.
  3. 3. Was ist eigentlich los?
  4. 4. Generelle Trends in der Gesellschaft Quellen: trendwatching.com, Jung von Matt/Limmat
  5. 5. ONLINE OXYGEN. Access ist Grundbedrüfnis. Allways ON the road.
  6. 6. Non-Committal TransumerTRANSUMER Auf der Durchreise durchs Leben, immer hier und jetzt
  7. 7. Geschichten ersetzen Marken.
  8. 8. Erlebnisse anstatt Balast.
  9. 9. Mood changes Reality.
  10. 10. Das Angebot zum Tagesablauf. Pop Up Culture
  11. 11. INFOLUST & MAPMANIA I Google, I check, I map, I know
  12. 12. GENERATION APP Eine App für jedes persönliche Problem/Bedürfnis
  13. 13. Alles im Griff. Und alle im Blick.
  14. 14. Knowing Tracking Following. Beispiel: Domino’s Pizza Tracker Beispiel: The North Face Snow Report iPhone App Beispiel: iGoogle and RSS feeds Beispiel: Fed Ex SenseAware tracks conditions of packages
  15. 15. Was man sich am meisten wünscht. Best Practice
  16. 16. Brands as a service to enhance consumers life. BRAND BUTTLER
  17. 17. Unsichtbarer persönlicher Stilberater. shoedazzle.com
  18. 18. Fullservice für Privatbuchhaltung.
  19. 19. Immer genau für den Moment.
  20. 20. SOCIAL EVERYTHING Social Networking, Social Media, Social Search, Social
  21. 21. Social TripAdvice: Asking vs. Ratings.
  22. 22. Social Style: Empfehlung der Masse. gotryiton.com
  23. 23. TRANSPARENCY TRIUMPH Alle wissen alles über alle und alles
  24. 24. Social Location Based Augmented Reality.
  25. 25. Wer überlegt sich gerade wo was.
  26. 26. Meeting up is the new staying home FLESH AND BONE
  27. 27. Online to enhance Offline Experience.
  28. 28. Ja keine Gelegenheit verpassen.
  29. 29. Kollektive Intelligenz und Kreativität CROWD SOURCING
  30. 30. Crowd Marketing: Ich bestimme mit.
  31. 31. Crowd Shopping: ich hab mehr Macht.
  32. 32. Crowd Ownership: Ich bin Teil davon. dreamheels.com
  33. 33. Crowd Service: Ich bekomme was ich will.
  34. 34. AUTHORITY FRAGMENTATION Trendscouting-Demokratisierung: Ade Megatrends!
  35. 35. Street Fashion Blog. stitsh.com stitsh.com
  36. 36. Location Based Content and Service Aggregator.
  37. 37. Reputation Management und Status-Aufbau ME THE BRAND
  38. 38. Convenience Charity.
  39. 39. Ich spende dein Geld.
  40. 40. Temporärer Privat-Chauffeur.
  41. 41. Reputation Management of Me The Brand. checkyourimage.com, reputationdefender.com
  42. 42. Social Media Panepedemie.
  43. 43. Der Social Media Virus setzt sich durch. #1: Social Media ist omnipräsent. •  Facebook hat nun mehr als 500 Millionen aktive Nutzer, Facebook wird nun auch öfters benutzt als Google.   •  Twitter Nutzer posten jeden Tag mehr als 50 Millionen Tweets – das sind 600 Tweets pro Sekunde. •  Mehr als 10 Personen checken jede Sekunde auf Foursquare ein, beinahe 1 Million pro Tag. Facebook ousts Google as most popular U.S. site Weekly Market Share of Visits to facebook.com & google.com
  44. 44. Wäre Facebook ein Land, es wäre nach China und Indien das drittgrösste. Und erobert ein Land nach dem anderen. #2 : Soc ial Med ia e rob er t Massen auf der Durc hre ise.
  45. 45. Verspricht sogar höhere Gewinne an der Börse. Quelle: Burson-Marsteller and Proof Digital Fortune 100 Social Media Study, Juli 2009 #3: Grösse kann man nur haben, wenn man die Massen anspricht..
  46. 46. 84% der Schweizer sind online. MobileDesktop
  47. 47. Migros-Genossenschafts-Bund | Internet | Migipedia ... den lieben langen Tag.
  48. 48. Immer erreichbar per Mobile und immer mehr auch über Facebook. 07:00 – 09:00 – 11:00 – 13:00 – 15:00 – 17:00 – 19:00 – 21:00 – 23:00 – 01:00 Zeit Mobile Zeitung eMail Radio Plakat Internet TV Zeitschrift Social Networking
  49. 49. Verbreitung Social Networks
  50. 50. Jeder 3. nutzt Facebook regelmässig.
  51. 51. alle 20-29 Digitalisierungsgrad 33% 47% Kommunikation 55% 75% Einkaufen 37% 51% Information 33% 50% Unterhaltung 25% 31% Wertschätzung/Status 17% 28% Entwicklung +10%, Information +30% Einkaufen: Junge Familien 57%, 20-39 48% Status Symbole: Auto (ab 30), Computer (20-29), Mobile (15-19) Kommunikation: primär IM 15-19 31%, SNP bei 20-29 privat Schweizer Lebensstil 1/3 digital.
  52. 52. In allen Altersklassen (FB). Quelle: http://www.thomashutter.com/
  53. 53. Migros-Genossenschafts-Bund | Internet | Migipedia Social auf der Überholspur.
  54. 54. Punkto Aufmerksamkeit an de rSpitze.
  55. 55. Migros-Genossenschafts-Bund | Internet | Migipedia Entscheidungen trifft man nicht mehr alleine. 80% nicht ohne Social Check.
  56. 56. In den USA sogar schon über 90%.
  57. 57. Fast ¾ wollen mehrerer Meinungen.
  58. 58. Migros-Genossenschafts-Bund | Internet | Migipedia Von Leuten, die sie kennen. Oder auch nicht.
  59. 59. Zurück auf dem Dorfplatz: es wird geredet. Über gute und schlechte Erfahrungen.
  60. 60. Ununterbrochen. Auch unterwegs.
  61. 61. Location-Based-Services sind gefragt.
  62. 62. Transparenz und Nähe wird honoriert.
  63. 63. Man nimmt die Freundschaftseinladung relevanter Marke gerne an.
  64. 64. Aber, man muss kritikfähig sein.
  65. 65. Und ja nicht zu aufdringlich.
  66. 66. Deshalb: Unternehmensphilosophie nicht Kommunikationsstrategie.
  67. 67. Social Media Nutzung: Macher und Gaffer.. Content generieren: Sie stellen regelmässig Content ins Netz. Content bewerten/verändern: Sie voten und beurteilen, exponieren sich jedoch nicht. Content konsumieren: Sie lesen, was andere zu sagen haben, involvieren sich jedoch nicht selbst. 10% 20% 70% Für alle drei Gruppen einen Anreiz schaffen, denn wir brauchen sie aus unterschiedlichen Gründen alle. Motivation?
  68. 68. Was ist Social Media?
  69. 69. Eine Definition.
  70. 70. Alles Social, aber andere Motivationen, Bedürfnisse, Erwartungen und Reaktionen. Mögliche Ausrichtungen der Social Media Strategie: •  Community •  Viral •  Expertise •  Content •  News
  71. 71. Social Media Marketing Definition. Social Media Marketing heisst, den Austausch mit und unter den Konsumenten zu erleichtern und zu fördern. Den Konsumenten, Meinungen, Eindrücke und Erfahrungen anderer Konsumenten zugänglich machen. Selbst transparent kommunizieren. Feedback honorieren und darauf eingehen. Eigenes Verhalten anpassen und auf Kunden-Bedürfnisse ausrichten.
  72. 72. Social Media Marketing Zielsetzungen. Die Gespräche über eine Marke sollen dadurch relevanter, transparenter und glaubwürdiger werden. Die Beziehung und Bindung zur Marke emotionaler, näher und intensiver. Kunden sollen sich selbst als Marken-Botschafter verstehen und den Erfolg von Marken und Produkten durch ihr Engagement steigern.
  73. 73. Social Media Marketing Prägungen. Social Media Marketing oder der Versuch, Konsumenten-Meinungen und –Erfahrungen aktiv in die Markenführung miteinzubeziehen, kann in unterschiedlicher Form, Ausrichtung und Lautstärke zum Einsatz kommen. Wichtig dabei ist, dass immer ein Mehrwert entsteht. Und den sucht der Networker meist im Aufpolieren des eingenen Images in der Community oder der Erleichterung von Kontakten und Kommunikation, durch Gesprächsthemen..
  74. 74. Social Media Marketing Bereiche. Mögliche Ausrichtungen der Social Media Strategie: •  Community •  Viral •  Expertise •  Content •  News
  75. 75. Social Media Marketing Formen. Mögliche Ausrichtungen der Social Media Strategie: •  Community •  Viral •  Expertise •  Content •  News Community Viral ExpertiseContent News Games Relations Location Based
  76. 76. Expertise. Social Media Monitoring für Erhöhung der Relevanz von Angeboten und Services. Zum Beispiel Semantic Web Analysis oder Systematisches Monitoring. Langfristig.
  77. 77. Relations. Meinungsführer (relevante Themen) identifizieren und Beziehung aufbauen. Zum Beispiel Relationship Management (analog PR) durch Community Manager. Langfristig.
  78. 78. Content. Den eigenen Content „sozialtauglich“ machen durch Sharing Funktionen, Social Plug Ins, Bewertungs- und Rating-Möglichkeiten. Langfristig.
  79. 79. Community. Eigene Community um Marke, Produkt oder Thema aufbauen oder Communities unterstüttzen. Die Zielsetzung der Community und unser Angebot an die Community muss jedoch klar definiert und langfristig umsetzbar sein: Zum Beispiel Closed User Group auf Webseite mit Community Funktionen oder eigene Community auf Social Media Plattform oder Themenspezifische Community. Langfristig.
  80. 80. News und Specias. Einsatz von Social Media Kanälen für exklusive Angebote und Neuigkeiten. Zum Beispiel Twitter nutzen für Informationen und Einsschätzungen des aktuellen Marktgeschehens von Analysten/Researcher. Oder von „Feelgood“-Projekten Langfristig.
  81. 81. Viral. Bereitstellung von Inhalten, die personalisiert oder sehr pointiert sind und von den Konsumenten für die Kommunikation themenrelevanter Botschaften innerhalb der Community eingesetzt werden können. Zum Beispiel virale Verbreitung von Informationen zu neuen Tools, personalisierte Filme oder Gewinnung von Gleichgesinnten. Punktuell.
  82. 82. Games. Spiele innerhalb von Socialen Medien und Netzwerken, welche auf dem gemeinschaftlichen Spielen im Sozialen Kontext basieren oder permanend gewisse Handlungen im Sinne eines Loyalitätsprogramms unterstützen. Zum Beispiel Farm Ville. Aber eben auch Foursquare im weiteren Sinne. Punktuell.
  83. 83. Location Based. Services, welche anzeigen, welche Sonderangebote es jetzt grad in der Umgebung hat, wo ich das bekomme, was ich suche, welche Restaurants in der Umgebung am besten geratet wurden oder wo gerade ein spannender Event stattfindet. Zum Beispiel Foursquare, Urban Signals oder StreetSpark. Punktuell oder langfristig.
  84. 84. Die wichtigsten Plattformen in der Schweiz.
  85. 85. Facebook dominiert mit 2.6 Mio. Beliebt sind jedoch auch Xing (150‘000) und LinkedIn (180‘000) für Geschäftskontakte. Netlog ist bei den unter 20-jährigen weit verbreitet: 1 Million, wovon 1/3 regelmässig. Twitter interessiert nur eine Mnderheit: 200‘000. Foursquare erfreut sich einer treuen Anhängerschaft: Keine Zahlen vorhanden.
  86. 86. Social Media Trends.
  87. 87. S o c i a l M e d i a M a r k e t i n g S o c i a l M e d i a M o n i t o r i n g S o c i a l N e t w o r k M a r k e t i n g S o c i a l A d v i c e M a r k e t i n g S o c i a l S e a r c h M a r k e t i n g S o c i a l R e p u t a t i o n M a r k e t i n g S o c i a l R e f e r e n c e M a r k e t i n g R e p u t a t i o n M a r k e t i n g C o n s u m e r G e n e r a t e d C o n t e n t C r o w d S o u r c e d M a r k e t i n g S o c i a l S e r v i c e M a r k e t i n g S o c i a l E n t e r t a i n m e n t M a r k e t i n g C r o w d P a r t i c i p a t i o n M a r k e t i n g S o c i a l R e l a t i o n s h i p M a r k e t i n g S o c i a l P r i v i l e d g e M a r k e t i n g S o c i e a l I n f l u e n c e r M a r k e t i n g S o c i a l M o b i l i s a t i o n M a r k e t i n g Social Everything
  88. 88. Social wird zum Standard. Alles im relevanten Context: Community oder Location. Social Scanning: Social Product Advice on Spot. Social Search: Community Recommendations. Social Buying: Crowd Intelligence/Power. Social Alert: Location Based Dating Tools Social Mapping: Community Localizer Services..
  89. 89. Social Shopping Advice.
  90. 90. Social Shopping Advice.
  91. 91. Social Search / Recommendations.
  92. 92. Social Search/Recommendations.
  93. 93. Social Buying: Shopping Community.
  94. 94. Social Buying: Leisure Community.
  95. 95. Social Alert: Location Based Dating.
  96. 96. Social Mapping: Nearby Friends & Deals.
  97. 97. Mobile Social Augmented NEXT: Context Value Offerings.
  98. 98. Social Media Aura.
  99. 99. Social Media als Marketinginstrument.
  100. 100. Zielgerichtet einsetzen. Facebook kann, wenn es richtig und durchdacht eingesetzt wird nicht nur die Marke langfristig weiterbringen, sondern auch eine Vielzahl von Marketing- oder Business-Zielen erfüllen. Egal ob es für Steigerung der Kundenloyalität als neues CRM-Tool dient oder als Kundenservice oder als Promotionsplattform oder als neuer Verkaufskanal. Möglich ist fast alles. Deshalb muss man die Rolle von Facebook im Marketingmix sowie konkrete, messbare Ziele definieren.
  101. 101. Markenwahrnehmung und -wertschätzung. Nähe und zeitgemässe Beziehungen zu Kunden, Mitarbeitern und Medien schaffen und pflegen. Neue und effiziente Kanäle für neue Produkte und Dienstleistungen nutzen. Kundenberatung und –service sinnvoll und in relevanter Weise ergänzen und erweitern. Social Media verbindet verschiedene Disziplinen und sorgt so für einen einheitlichen Markenauftritt. Aktivitäten auf Social Networking Plattformen verbessern Search-Plazierungen und verbessert digitaler Fussabdruck.
  102. 102. Oder andere Marketingaufgaben.
  103. 103. Integrativ über den gesamten Buying Prozess. KatalogeDigital Marketing Kunden- service BEKANNTHEIT KAUFERWÄGUNG LOYALITÄT KAUF SOCIAL MEDIA SOCIAL MEDIA PR & KlassischeWerbungWebsite Sponsoring + + Händler
  104. 104. Fanbase vrgrössern und damit Reichweite sowie Treue steigern. Gesamtes online Ecosystem bekannt machen Celebrities einbinden Special Events in Laden organisieren Konkreter Call-to-Action Cross References
  105. 105. Persönlicher Dialog und damit Loyalität steigern und Top of Mind bleiben. 9,159 Fans 31,195 Fans 57,065 Fans 4,849 Fans 30, 905 Fans 3,920 Fans 12,881 Fans 88,236 Fans 13,377 Fans 8, 606 Fans 45,884 Fans 380, 452 Fans23,638 Fans550,516 Fans 14, 558 Fans Beispiel für BoConcept USA
  106. 106. Kunden, die mehr ausgeben, weil sie zum „Kreis“ gehören. Spezielle Termine hervorheben Rabatte & Coupons offerieren Exklusive Deals auf Facebook offerieren Fans in Shop bringen Zu online Shop weiterverlinken Neue Kollektionen exklusiv auf Facebook launchen Beispiel für BoConcept USA
  107. 107. Zusätzlicher Dstributionskanal, der von den Kunden als Service geschätzt wird. Nur in den USA, IP stimmt also nicht.
  108. 108. Branding & Visibilität: Facettenreicher und Fantasievoller. Bilder in Abstimmung mit CI Exklusive Videos oder Fotos posten Behind the scenes Designer, Mitarbeiter oder Künstler portätieren Kollektion ins Schaufenster stellen Leute über Marke informieren
  109. 109. Convenience: Jedem sein Kanal.
  110. 110. Kundenservice, er auf den Kunden zugeht. Nach Feedback fragen Message vom CEO Einen speziellen Kundenservice hervorheben Fans mit sinnvollen und hilfreichen Tools helfen Mitarbeitende ins Rampenlicht stellen Newsletter
  111. 111. Traffik in den Laden holen und zwar dann, wenn am wenigsten läuft. Facebook Updates 1.  Promotionen oder Sonderaktionen 2.  Ankündigung von Kampagnen oder Hinweise für sozial nachhaltige Projekte 3.  Brand Voice, die persönlich und vertraut ist Twitter Updates 1.  Spezifischer Kundenservice 2.  myStarbucksIdea.com (crowdsourcing um Brand zu verbessern) Immer im Zusammenhang mit der Strategie für die Gesamtkommunikation, welche Rollen erfüllen welche Kanäle/Platformen? Was interessiert meine Kunden wo? Was kann ich in Social Media tun, was ich in anderen Kanälen nicht kann?
  112. 112. Einen Platz im Alltag bekommen. Source: eMarketer.com, April 2010
  113. 113. Dann sitzt auch das Portemonnaie locker. #4: Social Media verbessert Kaufabsichten Are you more likely to buy/consider since becoming a fan or follower? Are you more likely to recommend since becoming a fan or follower? 51% 67% 60% 79% Quelle: ConsumerPulse, 2010
  114. 114. Social Media Benchmarks.
  115. 115. Kampagnen, die mir persönlich sehr gut gefallen.
  116. 116. The Fiesta Movement. Ford gab 100 Bloggern/engagierten Konsumenten/talentierten Geschichtenerzähler einen Wagen für 6 Monate. Jeder Monat eine neue Aufgabe: Essen austeilen, Süssigkeiten an Armeeangehörige verschenken, Alligatoren jagen, Trip to Las Vegas etc. Sämtliche Erlebnisse wurden auf YouTube, Flickr, Facebook, Website und Twitter laufend dokumentiert. Website www.fiestamovement.com ist/war Sammelbecken für sämtlichen Content.
  117. 117. The Fiesta Movement – Ergebnisse. 6.5 Millionen YouTube Views. Mehr als 600`000 Flickr Views 50`000 Anfragen von Nicht-Ford-Kunden über das Auto. Mehr als 10`000 verkaufte Autos in den ersten 6 Tagen. 28`000 Testfahrten in 200 Städten während einem Monat. Nur ein Bruchteil des klassischen Marketing- Budgets ($1+ Milliarde).
  118. 118. Ein Musikvideo das weiss wie das Wetter bei mir ist.
  119. 119. Mit Death Star Super Laser Deine Freunde in die Luft (virtuell) jagen.
  120. 120. Mit Death Star Super Laser Deine Freunde in die Luft (virtuell) jagen.
  121. 121. Mit Death Star Super Laser Deine Freunde in die Luft (virtuell) jagen.
  122. 122. Mit Death Star Super Laser Deine Freunde in die Luft (virtuell) jagen.
  123. 123. Mit Death Star Super Laser Deine Freunde in die Luft (virtuell) jagen.
  124. 124. Um den Launch des neuen Honda CR-Z zu unterstützen, kreierte Honda ein Social Game auf Facebook. Spieler können Autos selber gestalten, in ihrer Garage parkieren, virtuelles Geld durch Lösen von Aufgaben verdienen und Missionen erfüllen. In-Game Werbung und Videos wurden in Applikation eingebunden.
  125. 125. 5,934,319 aktive User, jeden Monat, die das Spiel spielen. Mehr als 1`100`000 Fans auf der Fanpage.
  126. 126. Old Spice: The man your man could smell like. •  jSocial •  Online •  TV-Spot an Superbowl. „Hero of all Households“, die Response Campaign wird geboren •  Innerhalb von 3 Tagen werden 180 Video-Antworten gedreht. •  Fragen von Fans und Celebrities werden beantwortet. •  Fragen werden via Twitter, Facebook etc. gestellt. •  Real-Time Fagen kamen via speziellem System •  Kanäle umfassen FB, Twitter, Blogs und Reddit. •  Nun kann man bereits Voicemail-Stimme downloaden (und das Beste daran: nicht von OS oder W+K)
  127. 127. Old Spice Case Story.
  128. 128. Fiat EcoFleet.
  129. 129. Twelpforce: Kollektiver Kundenservice. Auf Twelpforce haben Tausende von Best Buy Mitarbeitenden nur eine Mission: Fragen von Kunden via Twitter zu beantworten. Twelpforce fördert den internen Informationsaustausch. Pausenloses Kompetenztraining für Mitarbeitende. Fortlaufender Kundenkontakt dient als unermessliche Informationsquelle. Kosteneinsparungen, da kein eigentlicher Kundenservice mehr vonnöten ist. Fördert Image (they don't just know tech, but they live it) und schliesslich Abverkauf. www.bestbuy.com www.bbyfeed.com www.twitter.com/twelpforce
  130. 130. Twelpforce: Beispiel Kundenanfrage.
  131. 131. Vom Callcenter zum Tweetcenter. Mehr als 2`000 Mitarbeitende sind auf Twelpforce. Jede Anfrage wird innert 15 Minuten beantwortet. Mehr als 35`000 Anfragen wurden während einem Jahr beantwortet. Mehr als 34`000 Followers auf Twitter.
  132. 132. Social Media Basics.
  133. 133. Leute sind nicht auf Facebook, weil sie Brands mit Coupons oder irrelevanten Aufrufen zugemüllt werden wollen, sondern weil sie mit ihren Freunden verbunden sein wollen.
  134. 134. Social Media bedeutet auch, dass man als Brand freundlich, tolerant und hilfsbereit sein muss. Freunde kann man sich aussuchen, müssen sich die Freundschaft verdienen. Ehrliche Beziehungen sind gefragt.
  135. 135. Social Media macht nur dann Sinn, wenn es Teil einer überdachenden Strategie und Kampagnenarchitektur ist, einen Zusatznutzen zu den anderen Aktivitäten bietet und optimal verlinkt ist. Was nützt mir eine fancy FB App, wenn niemand davon weiss oder den Zusammenhang mit der Marke nicht versteht.
  136. 136. Social Media bedeutet auch immer langfristiges Engagement. Was bringen mir Millionen von Fans auf Facebook, wenn ich nicht weiss, was ich ihnen mitteilen soll oder was sie wirklich interessiert?
  137. 137. geht bei Social Media nicht um iPhone Apps oder Twitter, sondern um das Verhalten von Menschen im Sozialen Umfeld. Nicht die Technik, sondern der Mensch steht im Mittelpunkt. Wir müssen verstehen, warum, wie und wo sich Menschen engagieren..
  138. 138. Deshalb sind gute Ideen heute umso wichtiger. Um heute die Herzen und Aufmerksamkeit der Konsumenten zu gewinnen, müssen wir relevante Geschichten erzählen und einfache Tools zur Verfügung stellen, damit sich diese durch Leute, mit denen wir eine Beziehung haben, verbreiten.
  139. 139. Social Media Set Up.
  140. 140. Die Projektübersicht. 1 Entwicklung Facebook Strategie 2 Content-Konzept für Facebook 3 Implementierung Social Media Auftritt 4 Fortlaufendes Monitoring
  141. 141. 1. Entwicklung Facebook Strategie. Die Grundlage für eine erfolgreiche Facebook Präsenz ist eine allgemein verbindliche Strategie, die auf Markenkernwerten basiert sowie in die Geschäfts- und Marketingstrategie integriert ist. Um den Erfolg der Massnahmen überprüfen und verfolgen zu können, werden Zielsetzungen im Vornherein definiert.
  142. 142. Die Facebook Strategie beantwortet Ihnen folgende Fragen. Wer ist unsere Zielgruppe und was sind ihre Bedürfnisse? Mit welchen Botschaften und Inhalten wollen wir die Menschen abholen? Zu was wollen wir sie bewegen? Aus welchen Gründen sollen sie das tun? Wann sprechen wir sie am besten an? Wie ist die Facebook Strategie in die Kommunikationsarchitektur integriert und wie ergänzen sich die verschiedenen Aktivitäten?
  143. 143. Teil der Markenwelt.
  144. 144. 2. Das Facebook Content Konzept. Das Content Konzept umschreibt was konkret, wann genau und in welcher Frequenz auf Facebook publiziert wird. Das Konzept präsentiert Empfehlungen, wie man bestehende Massnahmen oder Gefässe konkret in den Facebook Auftritt integrieren kann.
  145. 145. 3. Implementierung des Social Media Auftritts. Basierend auf der Strategie und dem Content Konzept wird schliesslich die Fanpage aufgesetzt. Die Implementierung umfasst sämtliche kreativen und technischen Ausführungen, ein individuelles Training von Verantwortlichen, die Begleitung und das Monitoring der Fanpage durch Jung von Matt/Limmat während zweier Monate.
  146. 146. 4. Fortlaufendes Monitoring. Basierend auf Erkenntnissen und Learnings aus der Implementierungsphase, werden Optimierungen vorgenommen. Mit regelmässigen Reports werden die Facebook Zielsetzungen und Kennzahlen gemessen.
  147. 147. Hat Jung von Matt Sie überzeugt? Sie haben das Wort.

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