• Save

Loading…

Flash Player 9 (or above) is needed to view presentations.
We have detected that you do not have it on your computer. To install it, go here.

Like this presentation? Why not share!

socialmedia overview 101201

on

  • 1,236 views

 

Statistics

Views

Total Views
1,236
Views on SlideShare
1,236
Embed Views
0

Actions

Likes
3
Downloads
0
Comments
0

0 Embeds 0

No embeds

Accessibility

Categories

Upload Details

Uploaded via as Adobe PDF

Usage Rights

© All Rights Reserved

Report content

Flagged as inappropriate Flag as inappropriate
Flag as inappropriate

Select your reason for flagging this presentation as inappropriate.

Cancel
  • Full Name Full Name Comment goes here.
    Are you sure you want to
    Your message goes here
    Processing…
Post Comment
Edit your comment

    socialmedia overview 101201 socialmedia overview 101201 Presentation Transcript

    • Social Social Social. Jung von Matt/Limmat einen Einblick ins ThemaSocial Media Marketing. Zürich, 1. Dezember 2010
    • Die Agenda. 1. Gesellschaftliche Entwicklungen, die zu Social Mediaführten und in diesem Zusammenhang von Bedeutungsind. 2. Social Media Bedeutung, Bedeutung und Verbreitung,Nutzung und Entwicklung in der Schweiz undinternational. 3. Social Media Einsatz, welche Rolle kann Social Media inder Unternehmensstrategie spielen, welche Ziele kannman damit erreichen. 4. Social Media Benchmark Cases, allgemein und imBereich Dienstleistung/Banken. 5. Social Media Set Up für erfolgreiche Kampagnen.
    • Was ist eigentlich los?
    • Generelle Trends in der Gesellschaft Quellen: trendwatching.com, Jung von Matt/Limmat
    • ONLINE OXYGEN.Access ist Grundbedrüfnis. Allways ON the road.
    • TRANSUMERTransumer Non-CommittalAuf der Durchreise durchs Leben, immer hier und jetzt
    • Geschichten ersetzen Marken.
    • Erlebnisse anstatt Balast.
    • Mood changes Reality.
    • Das Angebot zum Tagesablauf. Pop Up Culture
    • INFOLUST & MAPMANIAI Google, I check, I map, I know
    • GENERATION APPEine App für jedes persönliche Problem/Bedürfnis
    • Alles im Griff. Und alle im Blick.
    • Knowing Tracking Following.Beispiel: Domino’s Pizza TrackerBeispiel: The North Face Snow Report iPhone AppBeispiel: iGoogle and RSS feedsBeispiel: Fed Ex SenseAware tracks conditions of packages
    • Was man sich am meisten wünscht. Best Practice
    • BRAND BUTTLERBrands as a service to enhance consumers life.
    • Unsichtbarer persönlicher Stilberater. shoedazzle.com
    • Fullservice für Privatbuchhaltung.
    • Immer genau für den Moment.
    • SOCIAL EVERYTHINGSocial Networking, Social Media, Social Search, Social
    • Social TripAdvice: Asking vs. Ratings.
    • Social Style: Empfehlung der Masse. gotryiton.com
    • TRANSPARENCY TRIUMPHAlle wissen alles über alle und alles
    • Social Location Based Augmented Reality.
    • Wer überlegt sich gerade wo was.
    • FLESH AND BONEMeeting up is the new staying home
    • Online to enhance Offline Experience.
    • Ja keine Gelegenheit verpassen.
    • CROWD SOURCINGKollektive Intelligenz und Kreativität
    • Crowd Marketing: Ich bestimme mit.
    • Crowd Shopping: ich hab mehr Macht.
    • Crowd Ownership: Ich bin Teil davon. dreamheels.com
    • Crowd Service: Ich bekomme was ich will.
    • AUTHORITY FRAGMENTATIONTrendscouting-Demokratisierung: Ade Megatrends!
    • Street Fashion Blog. stitsh.com stitsh.com
    • Location Based Content and ServiceAggregator.
    • ME THE BRANDReputation Management und Status-Aufbau
    • Convenience Charity.
    • Ich spende dein Geld.
    • Temporärer Privat-Chauffeur.
    • Reputation Management of Me The Brand.checkyourimage.com, reputationdefender.com
    • Social MediaPanepedemie.
    • Der Social Media Virus setzt sich durch.#1: Social Media ist omnipräsent.•  Facebook hat nun mehr Facebook ousts Google as most popular U.S. site als 500 Millionen aktive Weekly Market Share of Visits to facebook.com & google.com Nutzer, Facebook wird nun auch öfters benutzt als Google.  •  Twitter Nutzer posten jeden Tag mehr als 50 Millionen Tweets – das sind 600 Tweets pro Sekunde.•  Mehr als 10 Personen checken jede Sekunde auf Foursquare ein, beinahe 1 Million pro Tag.
    • Und erobert ein Land nach dem anderen.#2: Social Media erober t Massen auf derDurchreise. Wäre Facebook ein Land, es wäre nach China und Indien das drittgrösste.
    • Verspricht sogar höhere Gewinne an derBörse.#3: Grösse kann man nur haben, wenn mandie Massen anspricht..Quelle: Burson-Marsteller and Proof Digital Fortune 100 Social Media Study, Juli 2009
    • 84% der Schweizer sind online. Desktop Mobile
    • ... den lieben langen Tag.Migros-Genossenschafts-Bund | Internet | Migipedia
    • Immer erreichbar per Mobile und immer mehr auch über Facebook. Mobile Zeitung eMail Radio Plakat Internet TV Zeitschrift SocialNetworking 07:00 – 09:00 – 11:00 – 13:00 – 15:00 – 17:00 – 19:00 – 21:00 – 23:00 – 01:00 Zeit
    • Verbreitung Social Networks
    • Jeder 3. nutzt Facebook regelmässig.
    • Schweizer Lebensstil 1/3 digital. alle 20-29 Digitalisierungsgrad 33% 47% Kommunikation 55% 75% Einkaufen 37% 51% Information 33% 50% Unterhaltung 25% 31% Wertschätzung/Status 17% 28% Entwicklung +10%, Information +30% Einkaufen: Junge Familien 57%, 20-39 48% Status Symbole: Auto (ab 30), Computer (20-29), Mobile (15-19) Kommunikation: primär IM 15-19 31%, SNP bei 20-29 privat
    • In allen Altersklassen (FB).Quelle: http://www.thomashutter.com/
    • Social auf der Überholspur.Migros-Genossenschafts-Bund | Internet | Migipedia
    • Punkto Aufmerksamkeit an de rSpitze.
    • Entscheidungen trifft man nicht mehralleine. 80% nicht ohne Social Check.Migros-Genossenschafts-Bund | Internet | Migipedia
    • In den USA sogar schon über 90%.
    • Fast ¾ wollen mehrerer Meinungen.
    • Von Leuten, die sie kennen. Oder auchnicht.Migros-Genossenschafts-Bund | Internet | Migipedia
    • Zurück auf dem Dorfplatz: es wird geredet.Über gute und schlechte Erfahrungen.
    • Ununterbrochen. Auch unterwegs.
    • Location-Based-Services sind gefragt.
    • Transparenz und Nähe wird honoriert.
    • Man nimmt die Freundschaftseinladungrelevanter Marke gerne an.
    • Aber, man muss kritikfähig sein.
    • Und ja nicht zu aufdringlich.
    • Deshalb: Unternehmensphilosophienicht Kommunikationsstrategie.
    • Social Media Nutzung: Macher und Gaffer..Content generieren: Sie stellen Für alle dreiregelmässig Content ins Netz. Gruppen einen Anreiz schaffen,Content bewerten/verändern: Sie 10% denn wirvoten und beurteilen, brauchen sie aus unterschiedlichenexponieren sich jedoch nicht. Gründen alle. 20%Content konsumieren: Sie lesen,was andere zu sagen haben, Motivation?involvieren sich jedochnicht selbst. 70%
    • Was ist Social Media?
    • Eine Definition.
    • Alles Social, aber andere Motivationen,Bedürfnisse, Erwartungen und Reaktionen. Mögliche Ausrichtungen der Social Media Strategie: •  Community •  Viral •  Expertise •  Content •  News
    • Social Media Marketing Definition. Social Media Marketing heisst, den Austausch mitund unter den Konsumenten zu erleichtern und zufördern. Den Konsumenten, Meinungen, Eindrücke undErfahrungen anderer Konsumenten zugänglichmachen. Selbst transparent kommunizieren. Feedback honorieren und darauf eingehen. EigenesVerhalten anpassen und auf Kunden-Bedürfnisseausrichten.
    • Social Media Marketing Zielsetzungen. Die Gespräche über eine Marke sollen dadurchrelevanter, transparenter und glaubwürdiger werden. Die Beziehung und Bindung zur Markeemotionaler, näher und intensiver. Kunden sollen sich selbst als Marken-Botschafterverstehen und den Erfolg von Marken undProdukten durch ihr Engagement steigern.
    • Social Media Marketing Prägungen. Social Media Marketing oder der Versuch,Konsumenten-Meinungen und –Erfahrungen aktivin die Markenführung miteinzubeziehen, kann inunterschiedlicher Form, Ausrichtung und Lautstärke zumEinsatz kommen. Wichtig dabei ist, dass immer ein Mehrwertentsteht. Und den sucht der Networker meist imAufpolieren des eingenen Images in der Communityoder der Erleichterung von Kontakten undKommunikation, durch Gesprächsthemen..
    • Social Media Marketing Bereiche. Mögliche Ausrichtungen der Social Media Strategie: •  Community •  Viral •  Expertise •  Content •  News
    • Social Media Marketing Formen. Mögliche Ausrichtungen der Social Media Strategie: Content Expertise •  Community Relations •  News Viral •  Expertise •  Content •  News Community Location Based Games Viral
    • Expertise. Social Media Monitoring für Erhöhung der Relevanzvon Angeboten und Services. Zum Beispiel Semantic Web Analysis oderSystematisches Monitoring. Langfristig.
    • Relations. Meinungsführer (relevante Themen) identifizieren undBeziehung aufbauen. Zum Beispiel Relationship Management (analog PR)durch Community Manager. Langfristig.
    • Content. Den eigenen Content „sozialtauglich“ machen durchSharing Funktionen, Social Plug Ins, Bewertungs- undRating-Möglichkeiten. Langfristig.
    • Community. Eigene Community um Marke, Produkt oder Themaaufbauen oder Communities unterstüttzen. DieZielsetzung der Community und unser Angebot an dieCommunity muss jedoch klar definiert und langfristigumsetzbar sein: Zum Beispiel Closed User Group auf Webseite mitCommunity Funktionen oder eigene Community aufSocial Media Plattform oder ThemenspezifischeCommunity. Langfristig.
    • News und Specias. Einsatz von Social Media Kanälen für exklusive Angeboteund Neuigkeiten. Zum Beispiel Twitter nutzen für Informationen undEinsschätzungen des aktuellen Marktgeschehens vonAnalysten/Researcher. Oder von „Feelgood“-Projekten Langfristig.
    • Viral. Bereitstellung von Inhalten, die personalisiert oder sehrpointiert sind und von den Konsumenten für dieKommunikation themenrelevanter Botschafteninnerhalb der Community eingesetzt werden können. Zum Beispiel virale Verbreitung von Informationenzu neuen Tools, personalisierte Filme oder Gewinnungvon Gleichgesinnten. Punktuell.
    • Games. Spiele innerhalb von Socialen Medien undNetzwerken, welche auf dem gemeinschaftlichen Spielenim Sozialen Kontext basieren oder permanend gewisseHandlungen im Sinne eines Loyalitätsprogrammsunterstützen. Zum Beispiel Farm Ville. Aber eben auch Foursquareim weiteren Sinne. Punktuell.
    • Location Based. Services, welche anzeigen, welche Sonderangebote esjetzt grad in der Umgebung hat, wo ich das bekomme,was ich suche, welche Restaurants in der Umgebung ambesten geratet wurden oder wo gerade ein spannenderEvent stattfindet. Zum Beispiel Foursquare, Urban Signals oderStreetSpark. Punktuell oder langfristig.
    • Die wichtigstenPlattformen in derSchweiz.
    • Facebook dominiert mit 2.6 Mio. Beliebt sind jedoch auch Xing (150‘000) undLinkedIn (180‘000) für Geschäftskontakte. Netlog ist bei den unter 20-jährigen weitverbreitet: 1 Million, wovon 1/3 regelmässig. Twitter interessiert nur eine Mnderheit: 200‘000. Foursquare erfreut sich einer treuenAnhängerschaft: Keine Zahlen vorhanden.
    • Social Media Trends.
    • Social Media MarketingSocial Media MonitoringSocial Network Marketing Social EverythingSocial Advice MarketingSocial Search MarketingSocial Reputation MarketingSocial Reference MarketingReputation MarketingConsumer Generated ContentCrowd Sourced MarketingSocial Service MarketingSocial Entertainment MarketingCrowd Participation MarketingSocial Relationship MarketingSocial Priviledge MarketingSocieal Influencer MarketingSocial Mobilisation Marketing
    • Social wird zum Standard. Alles im relevanten Context: Community oder Location. Social Scanning: Social Product Advice on Spot. Social Search: Community Recommendations. Social Buying: Crowd Intelligence/Power. Social Alert: Location Based Dating Tools Social Mapping: Community Localizer Services..
    • Social Shopping Advice.
    • Social Shopping Advice.
    • Social Search / Recommendations.
    • Social Search/Recommendations.
    • Social Buying: Shopping Community.
    • Social Buying: Leisure Community.
    • Social Alert: Location Based Dating.
    • Social Mapping: Nearby Friends & Deals.
    • NEXT: Context Value Offerings. Mobile Social Augmented
    • Social Media Aura.
    • Social Media alsMarketinginstrument.
    • Zielgerichtet einsetzen. Facebook kann, wenn es richtig und durchdachteingesetzt wird nicht nur die Marke langfristigweiterbringen, sondern auch eine Vielzahl vonMarketing- oder Business-Zielen erfüllen. Egal ob es für Steigerung der Kundenloyalität alsneues CRM-Tool dient oder als Kundenserviceoder als Promotionsplattform oder als neuerVerkaufskanal. Möglich ist fast alles. Deshalb muss man dieRolle von Facebook im Marketingmix sowiekonkrete, messbare Ziele definieren.
    • Markenwahrnehmung und -wertschätzung. Nähe und zeitgemässe Beziehungen zu Kunden,Mitarbeitern und Medien schaffen und pflegen. Neue und effiziente Kanäle für neue Produkte undDienstleistungen nutzen. Kundenberatung und –service sinnvoll und in relevanterWeise ergänzen und erweitern. Social Media verbindet verschiedene Disziplinen undsorgt so für einen einheitlichen Markenauftritt. Aktivitäten auf Social Networking Plattformenverbessern Search-Plazierungen und verbessert digitalerFussabdruck.
    • Oder andere Marketingaufgaben.
    • Integrativ über den gesamten BuyingProzess. PR & Händler Sponsoring Klass isc Werb he SOCIAL MEDIA + Website ung + SOCIAL MEDIA l Kunden- Digita g Katalo service ge etin Mark BEKANNTHEIT KAUFERWÄGUNG KAUF LOYALITÄT
    • Fanbase vrgrössern und damit Reichweite sowie Treue steigern. Konkreter Call-to-Action Cross ReferencesSpecial Events in Laden organisieren Celebrities einbinden Gesamtes online Ecosystem bekannt machen
    • Persönlicher Dialog und damit Loyalität steigern und Top of Mind bleiben. 9,159 Fans 45,884 Fans 31,195 Fans 57,065 Fans 4,849 Fans550,516 Fans 23,638 Fans 3,920 Fans 12,881 Fans 380, 452 Fans88,236 Fans 30, 905 Fans 13,377 Fans 14, 558 Fans 8, 606 FansBeispiel für BoConcept USA
    • Kunden, die mehr ausgeben, weil sie zum „Kreis“ gehören. Zu online Shop weiterverlinken Exklusive Deals Neue auf Facebook Kollektionen offerieren exklusiv auf Facebook launchen Fans in Shop Rabatte & bringen Coupons offerieren Spezielle Termine hervorhebenBeispiel für BoConcept USA
    • Zusätzlicher Dstributionskanal, der von den Kunden als Service geschätzt wird.Nur in den USA, IP stimmt also nicht.
    • Branding & Visibilität: Facettenreicher und Fantasievoller. Bilder in Abstimmung Behind the mit CI scenes Kollektion ins Leute über Schaufenster Marke stelleninformieren Designer, Mitarbeiter oder Künstler portätieren Exklusive Videos oder Fotos posten
    • Convenience: Jedem sein Kanal.
    • Kundenservice, er auf den Kunden zugeht. Message Nach Feedback vom CEO fragen NewsletterMitarbeitende insRampenlicht stellen Fans mit sinnvollen und Einen speziellen hilfreichen Kundenservice hervorheben Tools helfen
    • Traffik in den Laden holen und zwar dann, wenn am wenigsten läuft. Facebook Updates Twitter Updates 1.  Promotionen oder 1.  Spezifischer Kundenservice Sonderaktionen 2.  myStarbucksIdea.com 2.  Ankündigung von (crowdsourcing um Brand zu Kampagnen oder Hinweise für verbessern) sozial nachhaltige Projekte 3.  Brand Voice, die persönlich und vertraut istImmer im Zusammenhang mit der Strategie für die Gesamtkommunikation, welche Rollenerfüllen welche Kanäle/Platformen? Was interessiert meine Kunden wo? Was kann ich inSocial Media tun, was ich in anderen Kanälen nicht kann?
    • Einen Platz im Alltag bekommen.Source: eMarketer.com, April 2010
    • Dann sitzt auch das Portemonnaie locker.#4: Social Media verbessert Kaufabsichten Are you more likely to 51% buy/consider since becoming a fan or follower? 67% Are you more likely to 60% recommend since becoming a fan or follower? 79%Quelle: ConsumerPulse, 2010
    • Social MediaBenchmarks.
    • Kampagnen, die mir persönlich sehr gutgefallen.
    • The Fiesta Movement. Ford gab 100 Bloggern/engagiertenKonsumenten/talentierten Geschichtenerzählereinen Wagen für 6 Monate. Jeder Monat eine neue Aufgabe: Essen austeilen,Süssigkeiten an Armeeangehörige verschenken,Alligatoren jagen, Trip to Las Vegas etc. Sämtliche Erlebnisse wurden auf YouTube,Flickr, Facebook, Website und Twitter laufenddokumentiert. Website www.fiestamovement.com ist/warSammelbecken für sämtlichen Content.
    • The Fiesta Movement – Ergebnisse. 6.5 Millionen YouTube Views. Mehr als 600`000 Flickr Views 50`000 Anfragen von Nicht-Ford-Kunden überdas Auto. Mehr als 10`000 verkaufte Autos in den ersten 6Tagen. 28`000 Testfahrten in 200 Städten währendeinem Monat. Nur ein Bruchteil des klassischen Marketing-Budgets ($1+ Milliarde).
    • Ein Musikvideo das weiss wie dasWetter bei mir ist.
    • Mit Death Star Super Laser DeineFreunde in die Luft (virtuell) jagen.
    • Mit Death Star Super Laser DeineFreunde in die Luft (virtuell) jagen.
    • Mit Death Star Super Laser DeineFreunde in die Luft (virtuell) jagen.
    • Mit Death Star Super Laser DeineFreunde in die Luft (virtuell) jagen.
    • Mit Death Star Super Laser DeineFreunde in die Luft (virtuell) jagen.
    • Um den Launch des neuenHonda CR-Z zu unterstützen,kreierte Honda ein Social Gameauf Facebook.Spieler können Autos selbergestalten, in ihrer Garageparkieren, virtuelles Geld durchLösen von Aufgaben verdienenund Missionen erfüllen.In-Game Werbung und Videoswurden in Applikationeingebunden.
    • 5,934,319 aktive User,jeden Monat, die dasSpiel spielen.Mehr als 1`100`000 Fansauf der Fanpage.
    • Old Spice: The man your man could smelllike. •  jSocial •  Online •  TV-Spot an Superbowl. „Hero of all Households“, die Response Campaign wird geboren •  Innerhalb von 3 Tagen werden 180 Video-Antworten gedreht. •  Fragen von Fans und Celebrities werden beantwortet. •  Fragen werden via Twitter, Facebook etc. gestellt. •  Real-Time Fagen kamen via speziellem System •  Kanäle umfassen FB, Twitter, Blogs und Reddit. •  Nun kann man bereits Voicemail-Stimme downloaden (und das Beste daran: nicht von OS oder W+K)
    • Old Spice Case Story.
    • Fiat EcoFleet.
    • Twelpforce: Kollektiver Kundenservice. Auf Twelpforce haben Tausende von Best BuyMitarbeitenden nur eine Mission: Fragen von Kunden viaTwitter zu beantworten. Twelpforce fördert den internen Informationsaustausch. Pausenloses Kompetenztraining für Mitarbeitende. Fortlaufender Kundenkontakt dient als unermesslicheInformationsquelle. Kosteneinsparungen, da kein eigentlicher Kundenservicemehr vonnöten ist. Fördert Image (they dont just know tech, but they live it)und schliesslich Abverkauf.www.bestbuy.comwww.bbyfeed.comwww.twitter.com/twelpforce
    • Twelpforce: Beispiel Kundenanfrage.
    • Vom Callcenter zum Tweetcenter. Mehr als 2`000 Mitarbeitende sind auf Mehr als 35`000 Twelpforce. Anfragen wurden während Jede Anfrage einem Jahr wird innert 15 beantwortet. Minuten Mehr als 34`000 beantwortet. Followers auf Twitter.
    • Social Media Basics.
    • Leute sind nicht auf Facebook, weil sie Brands mitCoupons oder irrelevanten Aufrufen zugemüllt werdenwollen, sondern weil sie mit ihren Freunden verbundensein wollen.
    • Social Media bedeutet auch, dass man als Brandfreundlich, tolerant und hilfsbereit sein muss. Freunde kann man sich aussuchen, müssen sich dieFreundschaft verdienen. Ehrliche Beziehungen sindgefragt.
    • Social Media macht nur dann Sinn, wenn es Teil einerüberdachenden Strategie und Kampagnenarchitektur ist,einen Zusatznutzen zu den anderen Aktivitäten bietetund optimal verlinkt ist. Was nützt mir eine fancy FB App, wenn niemanddavon weiss oder den Zusammenhang mit der Markenicht versteht.
    • Social Media bedeutet auch immer langfristigesEngagement. Was bringen mir Millionen von Fansauf Facebook, wenn ich nicht weiss, was ichihnen mitteilen soll oder was sie wirklichinteressiert?
    • geht bei Social Media nicht um iPhone Apps oderTwitter, sondern um das Verhalten von Menschen imSozialen Umfeld. Nicht die Technik, sondern der Mensch steht imMittelpunkt. Wir müssen verstehen, warum, wie und wosich Menschen engagieren..
    • Deshalb sind gute Ideen heute umso wichtiger. Um heutedie Herzen und Aufmerksamkeit der Konsumenten zugewinnen, müssen wir relevante Geschichten erzählenund einfache Tools zur Verfügung stellen, damit sichdiese durch Leute, mit denen wir eine Beziehung haben,verbreiten.
    • Social Media Set Up.
    • Die Projektübersicht. 1 2 3 4Entwicklung Implementierung Content-Konzept Fortlaufendes Facebook Social Media für Facebook Monitoring Strategie Auftritt
    • 1. Entwicklung Facebook Strategie. Die Grundlage für eine erfolgreiche FacebookPräsenz ist eine allgemein verbindliche Strategie, die aufMarkenkernwerten basiert sowie in die Geschäfts- undMarketingstrategie integriert ist. Um den Erfolg der Massnahmen überprüfen undverfolgen zu können, werden Zielsetzungen imVornherein definiert.
    • Die Facebook Strategie beantwortetIhnen folgende Fragen. Wer ist unsere Zielgruppe und was sind ihreBedürfnisse? Mit welchen Botschaften und Inhalten wollen wir dieMenschen abholen? Zu was wollen wir sie bewegen? Aus welchen Gründen sollen sie das tun? Wann sprechen wir sie am besten an? Wie ist die Facebook Strategie in dieKommunikationsarchitektur integriert und wie ergänzensich die verschiedenen Aktivitäten?
    • Teil der Markenwelt.
    • 2. Das Facebook Content Konzept. Das Content Konzept umschreibt was konkret, wann genauund in welcher Frequenz auf Facebook publiziert wird. Das Konzept präsentiert Empfehlungen, wie manbestehende Massnahmen oder Gefässe konkret in denFacebook Auftritt integrieren kann.
    • 3. Implementierung des Social MediaAuftritts. Basierend auf der Strategie und dem ContentKonzept wird schliesslich die Fanpage aufgesetzt. Die Implementierung umfasst sämtliche kreativen undtechnischen Ausführungen, ein individuelles Trainingvon Verantwortlichen, die Begleitung und dasMonitoring der Fanpage durch Jung von Matt/Limmatwährend zweier Monate.
    • 4. Fortlaufendes Monitoring. Basierend auf Erkenntnissen und Learnings aus derImplementierungsphase, werden Optimierungenvorgenommen. Mit regelmässigen Reports werden die FacebookZielsetzungen und Kennzahlen gemessen.
    • Hat Jung von Matt Sie überzeugt? Sie haben das Wort.