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Resilienz, Vulnerabilität und Adaptation in Sozial- & Umweltwissenschaften
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Resilienz, Vulnerabilität und Adaptation in Sozial- & Umweltwissenschaften

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  • 1. Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn Geographisches Institut Oberseminar B: Das Konzept von Resilienz in Sozial- und Umweltwissenschaften Leitung: Prof. Bohle Gruppe 1, 3. Sitzung Referenten: Gundolf Klaehn, Sven Genschick, Adrian Pfahlsberger 18.04.2006 Resilienz, Verwundbarkeit und Adaptation - Thesenpapier - Gliederung 1. Einleitung 2. Verwundbarkeit: Konzept, Ursachen und Indikatoren 3. Adaptation, Adaptiver Zyklus und Panarchie 4. Fazit 5. Quellen 1. Einleitung Resilienz im aktuellen Kontext - Durch einen aktiver wahrgenommenen globalen Umweltwandel, bei dem eine wachsende Diskrepanz bei Umweltproblemen und Sozialenproblemen entsteht, gewinnt das Konzept der Resilienz bei der Suche nach Lösungen zunehmend an Bedeutung. - In diesem Kontext wird die Nachhaltigkeit als ein roter Faden gesehen, am dem sich orientiert werden soll. Dies bedeutet, dass es keinen festen Weg geben kann, sondern nur eine Richtungsvorgabe existiert, von der auch abgewichen kann, sofern es erforderlich ist. Resilienz-Konzept - Veränderungen werden als gegeben angesehen. Daraus resultiert, dass es nicht nur einen Gleichgewichtszustand gibt, da die Systeme zu komplex sind, als das sie ganz verstanden werden können. ( Modell des Adaptiven Zyklus) - Krisen werden nicht mehr nur als Problem gesehen, sondern als Möglichkeit zum Schaffen von neuem betrachtet. - Wandel ist ein Grundzustand den es aktiv mitzugestalten gilt. 1
  • 2. Definition: Leistungsfähigkeit eines Systems Störungen zu absorbieren, und sich in Phasen der Veränderung so neu zu organisieren, dass wesentliche Strukturen und Funktionen erhalten bleiben. (verändert nach: Walker, B., C. S. Holling, S. R. Carpenter, and A. Kinzig (2004)) Damit entspricht die Betrachtungsweise im Konzept der Resilienz nicht mehr der traditionellen Sichtweise des Positivismus, sondern tendiert zu einem Konstruktivismus. Hierbei wird der Fokus vermehrt auf Reorganisation als auf Wachstum gerichtet.  Backloop > Frontloop Stellt sich nun die Frage, in wie weit man die Störungen und den Wandel in einem System messen bzw. erfassen kann, um Aussagen über die Resilienz zu treffen. Eine Möglichkeit kann hier die Verwundbarkeitsanalyse darstellen, die im Folgenden kurz erläutert werden soll. 2. Das Konzept der Verwundbarkeit • Ursprung in den 1980er Jahren aus Untersuchungen von TIMMERMANN und SEN zu Nahrungskrisen und seither Bestandteil in der Entwicklungszusammenarbeit o Einsicht, dass Marginalitäts- und Armutskonzepte alleine nicht ausreichen um Nahrungs-/ Überlebenskrisen von Menschen zu erklären o Auch Naturkatastrophen oder wirtschaftliche Unterentwicklung für sich genommen, sind nicht alleinverantwortlich für die Gefährdung der Lebensgrundlage • Verwundbarkeitsansätze verstehen sich meist als sozialwissenschaftliche Analysekonzepte, die die Anfälligkeit von Gesellschaften, Volkswirtschaften und politischen Systemen untersuchen  Verwundbarkeit (’vulnerability’) als Ausdruck risikobehafteter Existenzbedingungen Definition: „Vulnerability…is not the same as poverty. It means not lack or want, but defencelessness, insecurity, and exposure to risk, shocks and stress…Vulnerability here refers to exposure to contingencies and stress, and difficulty in coping with them.” (Quelle: CHAMBERS (1989), S.1)  Verwundbarkeit als eine Situation der Unwägbarkeit, Schutzlosigkeit und Unsicherheit gegenüber Bedrohungen, aber: Ergebnis länger andauernder Destabilisierungsprozesse und kurzfristiger „Schocks“  Raumzeitliche Mehrdimensionalität und Komplexität zur ganzheitlichen Betrachtung eines dynamischen Prozesses. 2
  • 3. o Zuordnung der Themenkomplexe zu wissenschaftlichen Ansätzen Ursachen • externe Seite: (’exposure’) Exponiertheit gegenüber Risiken o Tragfähigkeit der Mensch-Umwelt-Interaktion o eingeschränkte Verteilung von Verfügungsrechten (’entitlements’) und fehlende Partizipationsmöglichkeiten o wirtschaftspolitische Machtstrukturen • interne Seite: (’coping capacity’) Bewältigungsstrategien o Kapazität, Krisen- und Konfliktsituation zu überwinden o Wechselwirkungen zwischen interner und externer Verwundbarkeit o eingeschränkter Zugang zu Ressourcen und Aktiva und mangelnde Lebenssicherungsstrategien Abb.1: A conceptual model for Vulnerability analysis (Quelle: BOHLE (2001), S.4) • aber auch Armut, institutionelle Schwäche, Globalisierung, Marginalisierung und Diskriminierung  Verwundbarkeit ist oft Ausdruck gesellschaftlicher Polarisierungserscheinungen Elemente einer Verwundbarkeitsanalyse im Hinblick auf Nachhaltigkeit • Verschiedene Stör-/ und Stressfaktoren (’perturbations’ & ’stresses’) sowie deren Abfolge und Interaktion • Exponiertheit (’exposure’) und Schadensverlauf in komplexen sozioökologischen Systemen • Empfindlichkeit (’sensitivity’) des gekoppelten Systems in Bezug auf seine Exponiertheit • Bewältigungsfähigkeit (’coping’) und Reaktion (’resilience’) sowie Risiken langsamer Regenerierung • Restrukturierung und Anpassungsfähigkeit (’adaptation’) • Dynamische Interaktion auf unterschiedlichen Maßstäben von ’hazards’, komplexen Systemen und Rückkopplungen (’cross-scale dynamics’) … und Handlungskompetenzen entstehen durch • Ortsbezogene Analysen (’place-based’) • Beteiligung von Interessengruppen an rekursiven Prozessen • Abgrenzung unterschiedlicher Verwundbarkeiten der Subsysteme o z.B. ökologischer, institutioneller, politischer oder struktureller Art o gender – class – ethnicity 3
  • 4. • Wissen um die Nichtlinearität und Zufälligkeit einzelner Elemente in komplexen Systemen und deren unerwartete Folgen • Die Rolle von Institutionen als Stressfaktor oder als strukturelle Beeinflussung der Sensitivität und Resilienz • Entwicklung angemessener Indikatoren und Maßnahmen zur Abschätzung, Modellierung und Überprüfung Abb. 2: Vulnerability framework (Quelle: TURNER et al. (2003))  Einrichtung institutioneller Strukturen zur Einbindung von Verwundbarkeitsanalysen in die Entscheidungsfindung  Fokus auf Glaubwürdigkeit, Transparenz und Zugänglichkeit der gewonnenen Informationen Eine latente Verwundbarkeit kann in keinem System ausgeschlossen werden. Stellt sich die Frage, welche Möglichkeiten der Gesellschaft gegeben sind, die Verwundbarkeit zu reduzieren und sich dem Wandel anzupassen, um somit ihre Resilienz zu erhöhen? Im Konzept der Resilienz wird in diesem Zusammenhang auf die Adaptation und den dazugehörigen Adaptiven Zyklus eingegangen. 3. Adaptation - Begriffsdefinitionen Adaptation: Die Adaptation beschreibt die Fähigkeit der Akteure eines Systems Einfluss auf die Resilienz auszuüben. Einige wesentliche Merkmale eines komplexen adaptiven Systems stellen die Selbst- Organisation, “disturbance“, Diversität und das Ökologische Wissen dar. 4
  • 5. Das System erhält sich nicht selbst, sondern wird durch Akteure und individuelle Aktiva beeinflusst. Somit dominieren die vom Menschen ausgehenden Handlungen die SES. Daraus wiederum lässt sich ableiten, dass die Adaptation des Systems sich als eine Funktion aus den sozialen Komponenten zum Management und Umgang mit dem System selbst ergibt. Adapatationskapazität: Die Adaptationskapazität beschreibt für das soziale System das Vorhandensein von Institutionen und Netzwerken, die lernen sowie Wissen und Erfahrungen anreichern und weitergeben. Wenn möglich sollte das Geflecht der Institutionen flexible Problemlösungsansätze bereitstellen und darüber hinaus die Entscheidungsmacht sinnvoll verteilen, denn die Aktionen und Interaktionen der „stakeholder“ spielen eine bedeutende Rolle. Je mehr Optionen ein SES besitzt, desto größer ist seine Adaptationskapazität. Adaptationsmanagement: Das Adaptationsmanagement stellt ein Werkzeug dar, welches das System nicht verändern soll, sondern mit dem man vom System lernen kann. Adaptations- Co-Managment Kollaboration diverser „stakeholder“ über unterschiedliche Skalen und Ebenen hinweg, meist in Form von Netzwerken, die von lokalen Individuen bis hin zu internationalen Körperschaften reichen können. Der adaptive Zyklus Dynamiken eines SES´s können durch den adaptiven Zyklus beschrieben werden, welcher vier Phasen durchläuft (Quelle: nach Berkes et al.): Abb. 3 (Quelle:http://www.maritimeawards.ca/OMRN/Im ages/adaptivecycle.jpg letzter Zugriff: 12.4.2006) Der Kreislauf verdeutlicht Veränderungen hinsichtlich zweier Eigenschaften: a) y-Achse : Potential, welches innerhalb eines Systems steckt (Ressourcen, Strukturen) b) x-Achse : Der Grad des Zusammenhangs zwischen den maßgebenden Variablen eines Systems. + der “exit”: potentielle Stelle/Schwelle wo das System in ein anderes System “flippen” kann! 5
  • 6. - r- Phase: Wachstumsphase / Ausbeutungsphase: Einführung neuer und Nutzung gegebener Möglichkeiten. Etablierung der Pionier-Arten (ökologisch) - k- Phase: Konservierung, Schutz und Stagnation des Wachstums  frontloop: Wachstum und Vorhersagbarkeit: Während das akkumulierte Kapital für das Wachstum des Ökosystems verantwortlich ist, repräsentiert es ebenso einen tiefen Einschnitt in das Potential für andere Varianten eines Ökosystems und andere Zukünfte. In einem Sozialen System kann das akkumulierte Potential auch durchaus Formen, Netzwerke, Vertrauen und andere elementare Eigenschaften hervorrufen und zwischen Phase r und k auf Konsistenz prüfen. - Omega-Phase: Zerstörung. Eintritt eines unvorhergesehenen Ereignisses, das zum plötzlichen Zusammenbruch des Systems führen kann.  „creative destruction“, neue Chancen eröffnen sich für das System. - Alpha-Phase: Reorganisierung und Innovationen, welche auf einem reflexiven Lernprozess basieren.  backloop: Kollaps und Reorganisierung Der gesamte Kreislauf ist als Metapher zu verstehen; die Abläufe wiederholen sich nicht exakt, sondern sind offen und flexibel. Das SES kann von der Phase r zur Phase delta oder zurück von K zu r springen etc. ( Quelle: Walker, Brian, Holling) Besonders wichtig ist in diesem Zusammenhang die Erkenntnis, dass in diesem Zyklus verschiedene Systeme miteinander interagieren, welche wiederum von unterschiedlicher Skalierung sind  panarchies (adaptive cycles interacting across multiple scales (Quelle. Berkes/Holling/Folke 2003)) Der Begriff der Panarchie stammt aus dem griechischen Sprachgebrauch (Pan, der Natur-Gott) und bildet sinnbildlich das Gegenstück zur Hierarchie, also eine dynamische Struktur. Abb. 4 (Quelle:http://ww „remember“: Die Verbindung der w.maritimeawards Erinnerung erleichtert Erneuerung und nutzt. Reorganisierung in dem sie die Erfahrung, die in einem g .ca/OMRN/Image s/adaptivecycle.jp „revolt“: Die Verbindung der Interaktion g kann einen kritischen Wandel in einem fortsetzt. Zyklus verursachen, der sich in einem neuen, anders sk letzter Zugriff: 12.4.2006)  Erneuerung und Reorganisierung werden vom ‚Gedächtnis’ des SystemsAnpassung. langsameren Zyklen verfestigen und stabilisi geformt! In  Panarchie ist beides, kreativ und konservierend. Die Interaktion zwischen Zyklen in der Panarchie kombiniert das Lernen mit Kontinuität.  Nachhaltigkeit bildet somit die Kapazität zum Kreieren, Testen und Verfestigen einer Adaptationskapazität. Wie kann ein SES Einfluss auf die Adaptation nehmen? 6
  • 7. Adaptation wird vor allem durch die öffentliche Politik- und Entscheidungsfindung der Interessengruppen wie z.B. einzelner Personen, Gruppen, Organisationen (politische oder NGO´s) und die dazugehörigen Netzwerke erreicht. Berkes, Colding und Folke führen in diesem Zusammenhang auch die Themenfelder „Umweltethik, Politische Ökologie, Umweltgeschichte, Ökologische Ökonomie, ’Common property (common-pool) resources’ und traditionelles ökologisches Wissen auf. Die Fähigkeit zur Adaptation kann durch folgende Strategien und Faktoren beeinflusst werden: - „Learning by doing“ - Lokales, indigenes Wissen - Historisches, traditionelles Wissen - Schaffung von Diversität (genetisch/ biologisch) - Verstärkung der transdisziplinären Forschung und Entwicklung - Hoher Informationsfluss (horizontal/ vertikal) - Dezentrale, pluralistische Ansätze - Institutionelle Flexibilität und Variantenreichtum hinsichtlich einer schnellen Lösungsfindung - „buttom up“ Prinzip / place-based actors - politische Offenheit Im Rahmen des Adaption Co-Managements spielen drei weitere wesentliche Aspekte eine bedeutende und grundlegende Rolle. Hierzu gehören a) die Führungskräfte, die die Rolle einer „Schlüsselfigur“ einnehmen und horizontale sowie vertikale Verbindungen schaffen können. Der zweite Punkt greift einen psychologischen Aspekt auf: b) das Vertrauen. Dieses stellt eine wesentliche Charaktereigenschaft dar, die zur Selbstorganisation beiträgt. Abschließend wird c) eine verbesserte Wissensverbreitung und –Aufbereitung postuliert, damit nicht nur ein elitärer Kreis, sondern die erweiterte Gesellschaft zur Verbesserung der Adaptation beitragen kann. (Quelle: Per Olson) 4. Fazit: Die Anpassungsfähigkeit einer Gesellschaft steht eng im Bezug zur Resilienz dieser, und hängt auch davon ab. Mit steigender Adaptationsfähigkeit, sinkt die Verwundbarkeit einer Gesellschaft, woraus eine höhere Resilienz resultiert. Im Gegensatz dazu heißt dies, umso niedriger die Resilienz eines System ist, umso größer ist die Verwundbarkeit von Institutionen und Gesellschaften, und umso schwerer gelingt es sich an Veränderungen anzupassen. Für Nachhaltige SES bedeutet dies, dass Systeme nicht bis an ihre Grenzen belastet werden sollen, sondern Vielfältigkeit und Flexibilität bewahrt werden müssen. (Quelle: Berkes 2003) Im Konzept der Resilienz wird im Gegensatz zur traditionellen Sichtweise eine Flexibilität der institutionellen Strukturen vorausgesetzt. Das bedeutet, dass es keine dauerhafte Stagnation gibt, sondern immer ein dynamischer Wandel vorherrscht. Das gelernte wird für die Adaptation angewandt. Gleichzeitig soll aber auch aus dem dynamischen Prozess gelernt werden, um somit eine flexible Anpassung zu erreichen.  Die Vielfalt der Interessengruppen ist häufig für Blockierungen bei Anpassungsprozessen verantwortlich. 7
  • 8. Ausblick/Anregung zur weiterführenden Diskussion - Kann man Resilienz, Verwundbarkeit und Adaptation in einen solchen Zusammenhang setzen? - Kann man Resilienz mit Hilfe der Verwundbarkeitsanalyse und der Adaptation messbar machen? - Kann der Adaptive Zyklus ohne weiteres auf Soziale Systeme übertragen werden? 6. Quellen (Literatur & Internet) Berkes, F., Colding, J. u. C. Folke (Hrsg.)(2003): Navigating Social-Ecological Systems. Building Resilience for Complexity and Change. Cambridge University Press. Bohle, H.G. (2001): Vulnerability and criticality. Perspectives from social geography. IHDP Update 2 (2001): 1, 3-5. Conde, C. and Lonsdale, K.: Engaging stakeholders in the Adaptation Process. Abrufbar unter: http://www.undp.org/gef/undp-gef_publications/publications/apf%20technical%20paper02.pdf (Datum 13.04.2006) Downing, T.E. a. S. Franklin (2004): Resilience and Vulnerability. SEI Poverty and Vulnerability Programme/GECAFS Briefing Paper, Stockholm Environment Institute, Stockholm. Abrufbar unter: http://www.sei.se/risk/Resilience_and_vulnerability.pdf (Datum 12.04.2006) Folke, C. (2004) Resilience and sustainable-integrated research on social ecological systems Abrufbar unter http://www.sei.se/jobs/Formas_CE_Res_%20Prog_8_Feb_06.pdf (Datum12.04.2006) Holling C.S., Gunderson, L.H., u. D. Ludwig (2002): Chapter 1. In Search of a Theory of Adaptive Change. In: Gunderson, L.H. u. C.S. Holling (Hrsg.) (2002): Panarchy: Understanding Transformations in Human and Natural Systems. Island Press, Washington D.C. Abrufbar unter: http:// www.resalliance.org/files/1137008896_chapter_1.pdf (Datum 12.04.2006) Kristie, L. Ebi et al.: Scoping and Designing an Adaptation Project. Abrufbar unter: http://www.undp.org/gef/undp-gef_publications/publications/apf%20technical%20paper01.pdf (Datum 13.04.2006) Olsson, P., C. Folke and F. Berkes (2004): Adaptive co-management for building resilience in social- ecological systems. Environmental Management (2004) 34: 75-90. Abrufbar unter: http://www.umanitoba.ca/institutes/natural_resources/canadaresearchchair/Olsson.et.al.Adaptive.Com .Aug04.pdf (Datum 12.04.2006) Polsky, C. (2003): Global Change Vulnerability Assessment. SEI Poverty and Vulnerability Programme Adaptation Research Workshop Briefing Paper, Stockholm Environment Institute, Stockholm. Abrufbar unter: http://www.sei.se/risk/Polsky_Gbl_Chge_Vulny_Ass.pdf (Datum 12.04.2006) Stockholm Environmental Institute (SEI) (2004): Risk and Vulnerability fact sheet. Programme overview. Abrufbar unter: http://www.sei.se/outreach.html (Datum 12.04.2006) Turner II, B.L. et al. (2003): A framework for vulnerability analysis in sustainability science. PNAS, Vol. 100, no.14. p. 8074-8079. Abrufbar unter: http://iis- db.stanford.edu/pubs/20220/framework_matson_2003.pdf (Datum 12.04.2006) The Resilience Alliance. (2005): The Resilience Alliance glossary. Abrufbar unter: http://www.resalliance.org/608.php (Datum 03.04.2006) 8
  • 9. The Resilience Alliance. (2005): Key Concepts. Abrufbar unter: http://www.resalliance.org/564.php (Datum 03.04.2006) Walker, B., Carpenter, S., Anderies, J., Abel, N., Cumming, G. S., Janssen, M., Lebel, L., Norberg, J., Peterson, G. D. u. R. Pritchard (2002): Resilience Management in Social-ecological Systems: A Working Hypothesis for a Participatory Approach. Conservation Ecology 6(1): 14. Abrufbar unter: http://www.consecol.org/vol6/iss1/art14/ (Datum 15.03.2006) Walker, B., Holling, C.S., Carpenter, R. u. A. Kinzig (2004): Resilience, Adaptability and Transformability in Social–ecological Systems. Ecology and Society 9(2): 5. Abrufbar unter: http://www.ecologyandsociety.org/vol9/iss2/art5/ (Datum 03.04.2006) Ziervogel, G., Downing, T.E. u. A. Patwardhan (2003): Linking Global and Local Scenarios under Climate Change. SEI Poverty and Vulnerability Programme Adaptation Research Workshop Briefing Paper, Stockholm Environment Institute, Stockholm. Abrufbar unter: http://www.sei.se/risk/Ziervogel_et_al_loc_glob_links.pdf (Datum 03.04.2006) 9

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