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Resilienz, Verwundbarkeit & Adaptation
 

Resilienz, Verwundbarkeit & Adaptation

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    Resilienz, Verwundbarkeit & Adaptation Resilienz, Verwundbarkeit & Adaptation Presentation Transcript

    • Resilienz , Verwundbarkeit und Adaptation Das Konzept von Resilienz in Sozial- und Umweltwissenschaften Leitung: Prof. Bohle Gruppe 1, 3. Sitzung Referenten: Genschick S., Klaehn G., Pfahlsberger A.
    • Stundenübersicht
      • 1. Resilienz und sozio-ökologische Systeme
      • 2. Resilienz und Nachhaltigkeit
      • 3. Resilienz, Verwundbarkeit und Adaption
      • 4. Vorstellung des Analyserahmens
    • Gliederung
      • Einleitung
      • Verwundbarkeit: Konzept, Ursachen und Indikatoren
      • Adaptation, Adaptiver Zyklus und Panarchie
      • Fazit
      • Literatur
    • Einleitung
      • Resilienz im aktuellen kontext
        • aktiver wahrgenommener globaler Umweltwandel benötigt neue Lösungsansätze der zunehmenden Probleme in Sozial- und Umweltwissenschaften
        • Nachhaltigkeit soll als ein roter Faden gesehen werden, der der Orientierung dient.
    • Einleitung
      • Konzept der Resilience
        • Veränderungen werden als gegeben angesehen.
        •  Es gibt keinen Gleichgewichtszustand (Adaptiver Zyklus)
        • Krisen werden nicht mehr nur als Problem, sondern auch als Chance zur Erneuerung gesehen.
    • Einleitung
      • Definition
        • Leistungsfähigkeit eines Systems Störungen zu absorbieren, und sich in Phasen der Veränderung so neu zu organisieren, dass wesentliche Strukturen und Funktionen erhalten bleiben. ( verändert nach: Walker, B., C. S. Holling, S. R. Carpenter, and A. Kinzig (2004))
        • Traditionelle Sichtweise des Positivismus wird durch eine konstruktivistische Sichtweise abgelöst.
        •  Backloop > Frontloop
    • Einleitung
        • In wie weit sind Störungen und Wandel in einem System messbar?
        • Kann die Verwundbarkeitsanalyse eine Aussage über die Resilienz eines Systems treffen?
    • Verwundbarkeit
      • Ursprung in den 1980er Jahren aus Untersuchungen von TIMMERMANN und SEN zu Nahrungskrisen
      • Kontext der Entwicklungszusammenarbeit
        • Einsicht, dass Marginalitäts- und Armutskonzepte alleine nicht ausreichen um Nahrungs-/ Überlebenskrisen zu erklären
        • Naturkatastrophen oder wirtschaftliche Unterentwicklung nicht alleinverantwortlich für die Gefährdung der Lebensgrundlage
    • Verwundbarkeit
      • Verwundbarkeitsansätze verstehen sich als sozialwissenschaftliche Analysekonzepte, die die Anfälligkeit von Gesellschaften, Volkswirtschaften und politischen Systemen untersuchen
      •  Verwundbarkeit (’vulnerability’) als Ausdruck risikobehafteter Existenzbedingungen
    • Definition
      • „ Vulnerability…is not the same as poverty. It means not lack or want, but defencelessness , insecurity, and exposure to risk, shocks and stress…Vulnerability here refers to exposure to contingencies and stress, and difficulty in coping with them.”
      • (Quelle: CHAMBERS (1989), S.1)
      • Verwundbarkeit als eine Situation der Unwägbarkeit, Schutzlosigkeit und Unsicherheit gegenüber Bedrohungen
    • Verwundbarkeit
      • aber:
      • Ergebnis länger andauernder Destabilisierungsprozesse und kurzfristiger „Schocks“
      •  Raumzeitliche Mehrdimensionalität und Komplexität zur ganzheitlichen Betrachtung eines dynamischen Prozesses notwendig
    • Verwundbarkeit
      • Erweiterung des Konzepts durch WATTS und BOHLE
      • Zuordnung der Themenkomplexe zu wissenschaftlichen Ansätzen
      (Quelle: BOHLE (2001), S.4)
    • Ursachen
      • Externe Seite: (’exposure’)
      •  Exponiertheit gegenüber Risiken
        • Tragfähigkeit der Mensch-Umwelt-Interaktion
        • eingeschränkte Verteilung von Verfügungsrechten
        • (’entitlements’) und Partizipationsmöglichkeiten
        • wirtschaftspolitische Machtstrukturen
    • Ursachen
      • Interne Seite: (’coping capacity’)
      •  Bewältigungsstrategien
        • Kapazität, Krisen- und Konfliktsituationen zu überwinden
        • Wechselwirkungen zwischen interner und externer Verwundbarkeit
        • eingeschränkter Zugang zu Ressourcen und Aktiva und mangelnde Lebenssicherungsstrategien
        • /
    • Ursachen
      • Auch Armut, institutionelle Schwäche, Globalisierung, Marginalisierung und Diskriminierung
      • Verwundbarkeit ist oft Ausdruck gesellschaftlicher Polarisierungserscheinungen
      • Unterschiede nach Geschlecht, Alter, Ethnizität, sozialem Status etc.
    • Verwundbarkeitsanalyse
      • nach TURNER II et al
      • Verschiedene Stör-/ und Stressfaktoren (’perturbations’ & ’stresses’) sowie deren Abfolge und Interaktion
      • Exponiertheit (’exposure’) und Schadensverlauf in komplexen sozioökologischen Systemen
      • Empfindlichkeit (’sensitivity’) des gekoppelten Systems in Bezug auf seine Exponiertheit
    • Verwundbarkeitsanalyse
      • nach TURNER II et al
      • Bewältigungsfähigkeit (’coping’) und Reaktion (’resilience’) sowie Risiken langsamer Regenerierung
      • Restrukturierung und Anpassungsfähigkeit (’adaptation’)
      • Dynamische Interaktion auf unterschiedlichen Massstäben von ’hazards’, komplexen Systemen und Rückkopplungen (’cross-scale dynamics’)
    • Verwundbarkeitsanalyse
      • nach TURNER II et al
      • Ziel: Handlungskompetenzen durch:
      • Ortsbezogene Analysen (’place-based’)
      • Beteiligung von Interessengruppen an rekursivem Prozeß
      • Abgrenzung unterschiedlicher Verwundbarkeiten der Subsysteme
        • z.B. ökologischer, institutioneller, politischer oder struktureller Art
        • gender – class – ethnicity
    • Verwundbarkeitsanalyse
      • nach TURNER II et al
      • Wissen um die Nichtlinearität und Zufälligkeit einzelner Elemente in komlexen Systemen und deren unerwartete Folgen
      • Die Rolle von Institutionen als Stressfaktor oder als strukturelle Beeinflussung der Sensitivität und Resilienz
      • Entwicklung angemessener Indikatoren und Maßnahmen zur Abschätzung, Modellierung und Überprüfung
    • Verwundbarkeitsanalyse
      • nach TAYLOR II et al
      Abb.2: Vulnerability framework (Quelle: TURNER et al. (2003))
    • Verwundbarkeitsanalyse
      • nach TAYLOR II et al
      Abb.2.1: Vulnerability framework (Quelle: TURNER et al. (2003))
    • Adaptation – Begriffsdefinitionen I
      • Adaptation : Die Adaptation beschreibt die Fähigkeit der Akteure eines Systems Einfluss auf die Resilienz auszuüben.
      • Adaptationskapazität : Die Adaptationskapazität beschreibt für das soziale System das Vorhandensein von Institutionen und Netzwerken, die lernen sowie Wissen und Erfahrungen anreichern und weitergeben.
      • - Stakeholder
      • - Optionen
    • Adaptation – Begriffsdefinitionen II
      • Adaptationsmanagement: Das Adaptationsmanagement stellt ein Werkzeug dar, welches das System nicht verändern soll, sondern mit dem man vom System lernen kann.
      • Adaptations-Co-Management: Kollaboration diverser „stakeholder“ über unterschiedliche Skalen und Ebenen hinweg, meist in Form von Netzwerken, die von lokalen Individuen bis hin zu internationalen Körperschaften reichen können.
      • Dynamiken eines SES´s können durch den Adaptiven Zyklus beschrieben werden!
      • ! ursprünglich dient der AZ zur Beschreibung von ! Ökosystemen
    • Der Adaptive Zyklus Quelle: http://www.maritimeawards.ca/OMRN/Images/adaptivecycle.jpg
      • Achsenbeschreibung:
      • Y - Achse: Potential bzw. Kapital,
      • welches innerhalb eines Systems steckt
      • (Ressourcen, Strukturen).
      • X – Achse: Der Grad des Zusammenhangs zwischen
      • den maßgebenden Variablen eines
      • Systems.
      • „ Exit “ : potentielle Schwelle, wo das
      • System in ein anderes System
      • „ flippen“ kann.
    • Die 4ier Phasen
      • r-Phase: Wachstum, Ausbeutung, Wettbewerb
      • K-Phase: langsame Stagnation des Wachstums, Konkurrenz und Konservierung
      • frontloop: Wachstum und Vorhersagbarkeit
      • Kapital = Wachstum  Reduzierung
      • des Potentials für andere Arten / Zukünfte.
      • Prüfung der Institutionellen
      • Rahmenbedingungen auf Konsistenz.
    • Die 4ier Phasen
      • Omega-Phase: Phase des Aufgebens oder der Zerstörung.
      • Plötzlicher Zusammenbruch des Systems
      • „ creative destruction“  Eröffnung neuer Chancen
      • Alpha-Phase: Reorganisation und Innovationen, welche auf einem reflexiven Lernprozess basieren.
      •  backloop:
      • Kollaps und Reorganisierung –
      • Kräfte des Erneuerungsprozesses.
      • Im Konzept der Resilienz:
      • frontloop < backloop
      • Zyklus als Metapher
      • Abläufe: nicht exakt, offen und flexibel
      • ( von K zu r, von r zu omega etc.)
      •  verschiedene Systeme interagieren miteinander!
      • „ adaptive cycles interacting across multiple scales“
      • (Quelle: Brian, Holling, Walker)
    • Panarchie
      • Bildet sinnbildlich das Gegenstück zur Hierarchie
      • Stammt aus dem Griechischen – Pan, Gott der Natur
    • Panarchie
      • „ remember“: Die Verbindung der Erinnerung erleichtert Erneuerung und Reorganisierung in dem sie die Erfahrung, die in einem größeren und langsamer verlaufenden Zyklus angesammelt wurde, nutzt.
      • „ revolt “: Die Verbindung der Interaktion kann einen kritischen Wandel in einem Zyklus verursachen, der sich in einem neuen, anders skalierten Zyklus fortsetzt.
    • Panarchie
      •  Erneuerung und Reorganisierung werden vom ‚Gedächtnis’ des Systems geformt!
      • - langsamere Zyklen: Verfestigung und Stabilisierung erfolgreicher Handlungsweisen und Bewältigungsstrategien
      • - Kurze, schnelle Zyklen: Verkörpern das Experimentieren und Testen von Strategien zur Bewältigung der Anpassung.
      •  Panarchie ist beides, kreativ und konservierend.
      • (Interaktion = Lernen + Kontinuität)
      •  Nachhaltigkeit bildet somit die Kapazität zum Kreieren, Testen und Verfestigen einer Adaptationskapazität.
    • conclusion
      • Wir haben gesagt, dass der Mensch großen Einfluss
      • auf das SES ausüben kann;
      • Stellt sich nun die Frage, wie er Einfluss auf die
      • Adaptation ausüben kann…
    • Wie kann man in einem SES Einfluss auf die Adaptation nehmen?
      • Adaptation wird vor allem durch die öffentliche Politik-
      • und Entscheidungsfindung der Interessengruppen wie
      • z.B. einzelner Personen, Gruppen, Organisationen
      • (politische oder NGO´s) und die dazugehörigen
      • Netzwerke erreicht.
      • Zusätzlich: ( nach: Berkes, Colding und Folke)
      • Umweltethik, Politische Ökologie, Umweltgeschichte,
      • Ökologische Ökonomie, ’Common property (common
      • pool) resources’ und traditionelles ökologisches Wissen
    • Einfluss auf die Adaptation
      • Mögliche Fähigkeiten, Strategien und Faktoren zur Beeinflussung der Adaptation für die „stakeholder“:
      • „ Learning by doing“
      • Lokales, indigenes Wissen
      • Historisches, traditionelles Wissen
      • Schaffung von Diversität (genetisch/ biologisch)
      • Verstärkung der transdisziplinären F&E
      • Hoher Informationsfluss (horizontal/vertikal)
      • Dezentrale, pluralistische Ansätze
      • Institutionelle Flexibilität und Variantenreichtum hinsichtlich einer schnellen Lösungsfindung
      • „ buttom up“ Prinzip / place-based actors
      • Politische Offenheit
    • Adaption-Co-Management
      • Elementar für eine erhöhte Adaptationsfähigkeit:
      • Führungskräfte / Schlüsselfiguren
      • Vertrauen; notwendig für die Selbstorganisation
      • Verbesserte Wissensverbreitung und - aufbereitung
    • Fazit
      • Die Anpassungsfähigkeit einer Gesellschaft steht eng im Bezug zur Resilienz dieser.
      • Umso niedriger die Resilienz eines Systems ist, umso größer ist die Verwundbarkeit von Institutionen und Gesellschaft, und umso schwerer gelingt es sich an Veränderungen anzupassen.
      • Für Nachhaltige SES bedeutet dies, dass Systeme nicht bis an ihre Grenzen belastet werden sollen, sondern Vielfältigkeit und Flexibilität bewahrt werden müssen.
      • (Quelle: Berkes 2003)
    • Fazit
      • Im Konzept der Resilienz wird im Gegensatz zur traditionellen Sichtweise eine Flexibilität der institutionellen Strukturen vorausgesetzt.
      • Im dynamischer Wandel wird die Adaptationsfähigkeit durch die Anwendung des gelernten gesteigert
      •  Die Vielfalt der Interessengruppen ist häufig für Blockierungen bei Anpassungsprozessen verantwortlich.
      • Ausblick/Anregung zur weiterführenden Diskussion
        • Kann man Resilienz, Verwundbarkeit und Adaptation in einen solchen Zusammenhang setzen?
        • Kann man Resilienz mit Hilfe der Verwundbarkeitsanalyse und der Adaptation messbar machen?
        • Kann der Adaptive Zyklus ohne weiteres auf Soziale Systeme übertragen werden?
    • Quellen (Literatur Internet)
      • Berkes, F., Colding, J. u. C. Folke (Hrsg.)(2003): Navigating Social-Ecological Systems. Building Resilience for Complexity and Change. Cambridge University Press.
      • Bohle, H.G. (2001): Vulnerability and criticality. Perspectives from social geography. IHDP Update 2 (2001): 1, 3-5.
      • Conde, C. and Lonsdale, K .: Engaging stakeholders in the Adaptation Process. Abrufbar unter: http://www.undp.org/gef/undp-gef_publications/publications/apf%20technical%20paper02.pdf (Datum 13.04.2006)
      • Downing, T.E. a. S. Franklin (2004): Resilience and Vulnerability. SEI Poverty and Vulnerability Programme/GECAFS Briefing Paper, Stockholm Environment Institute, Stockholm. Abrufbar unter: http://www.sei.se/risk/Resilience_and_vulnerability.pdf (Datum 12.04.2006
      • Folke, C. (2004): Resilience and sustainable-integrated research on social ecological systems. Abrufbar unter http://www.sei.se/jobs/Formas_CE_Res_%20Prog_8_Feb_06.pdf (Datum12.04.2006)
      • Holling C.S., Gunderson, L.H., u. D. Ludwig (2002): Chapter 1. In Search of a Theory of Adaptive Change. In: Gunderson, L.H. u. C.S. Holling (Hrsg.) (2002): Panarchy: Understanding Transformations in Human and Natural Systems. Island Press, Washington D.C. Abrufbar unter: http://www.resalliance.org/files/1137008896_chapter_1.pdf (Datum 12.04.2006)
      • Kristie, L. Ebi et al .: Scoping and Designing an Adaptation Project. Abrufbar unter: http://www.undp.org/gef/undp-gef_publications/publications/apf%20technical%20paper01.pdf (Datum 13.04.2006)
      • Olsson, P., C. Folke and F. Berkes (2004): Adaptive co-management for building resilience in social-ecological systems. Environmental Management (2004) 34: 75-90. Abrufbar unter: http://www.umanitoba.ca/institutes/natural_resources/canadaresearchchair/Olsson.et.al.Adaptive.Com.Aug04.pdf (Datum 12.04.2006)
      • Polsky, C. (2003): Global Change Vulnerability Assessment. SEI Poverty and Vulnerability Programme Adaptation Research Workshop Briefing Paper, Stockholm Environment Institute, Stockholm. Abrufbar unter: http://www.sei.se/risk/Polsky_Gbl_Chge_Vulny_Ass.pdf (Datum 12.04.2006)
      • Stockholm Environmental Institute (SEI) (2004): Risk and Vulnerability fact sheet. Programme overview. Abrufbar unter: http://www.sei.se/outreach.html (Datum 12.04.2006)
      • Turner II, B.L. et al. (2003): A framework for vulnerability analysis in sustainability science. PNAS, Vol. 100, no.14. p. 8074-8079. Abrufbar unter: http://iis-db.stanford.edu/pubs/20220/framework_matson_2003.pdf (Datum 12.04.2006)
      • The Resilience Alliance. (2005): The Resilience Alliance glossary. Abrufbar unter: http://www.resalliance.org/608.php (Datum 03.04.2006)
      • The Resilience Alliance. (2005): Key Concepts. Abrufbar unter: http://www.resalliance.org/564.php (Datum 03.04.2006)
      • Walker, B. , Carpenter, S., Anderies, J., Abel, N., Cumming, G. S., Janssen, M., Lebel, L., Norberg, J., Peterson, G. D. u. R. Pritchard (2002): Resilience Management in Social-ecological Systems: A Working Hypothesis for a Participatory Approach. Conservation Ecology 6(1): 14. Abrufbar unter: http://www.consecol.org/vol6/iss1/art14/ (Datum 15.03.2006)
      • Walker, B., Holling, C.S., Carpenter, R. u. A. Kinzig (2004): Resilience, Adaptability and Transformability in Social–ecological Systems. Ecology and Society 9(2): 5. Abrufbar unter: http://www.ecologyandsociety.org/vol9/iss2/art5/ (Datum 03.04.2006)
      • Ziervogel, G., Downing, T.E. u. A. Patwardhan (2003): Linking Global and Local Scenarios under Climate Change. SEI Poverty and Vulnerability Programme Adaptation Research Workshop Briefing Paper, Stockholm Environment Institute, Stockholm. Abrufbar unter: http:// www.sei.se / risk / Ziervogel_et_al_loc_glob_links.pdf (Datum 03.04.2006)