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Der BACKSTAGE REPORT von Förster & Kreuz ist der meistgelesene unabhängige Management-Newsletter im deutschsprachigen Raum. ...

Der BACKSTAGE REPORT von Förster & Kreuz ist der meistgelesene unabhängige Management-Newsletter im deutschsprachigen Raum.
- Ideen, die alles, außer gewöhnlich sind.
- Projekte, die Spuren hinterlassen.
- Unternehmen, die Leidenschaft kultivieren.
- Menschen, die mutig vom Mainstream abweichen
Förster & Kreuz sind SPIEGEL-Bestsellerautoren, Keynote-Speaker und Business-Querdenker aus Leidenschaft. http://www.foerster-kreuz.com

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Aug. 2012 | Backstage-Report von Foerster & Kreuz Aug. 2012 | Backstage-Report von Foerster & Kreuz Document Transcript

  • Keine Bilder? Hier klickenNewsletter bestellen | Adresse ändern | Abmelden | Weiterempfehlen |ImpressumAusgabe 127August 2012BestellenWeiterempfehlenPDF-Version drucken"Die Autoren erwecken den Lesermit verbalen Tritten in denAllerwertesten. Belebend,erfrischend, motivierend."Harvard Business ManagerMehr Infos"Best of Business: So leicht undso atemlos hat sich selten einBuch dieses Genres gelesen.Jede Seite macht Hunger aufdas, was noch kommt"Financial TimesMehr Infos„Nur wenige besitzen die Größe, die Geschichte zu beeinflussen. Aber jeder von unskann daran arbeiten, einen kleinen Teil der Ereignisse zu verändern. Und in all diesenHandlungen zusammengenommen liegt das, was als Geschichte einer Generationniedergeschrieben wird“ sagte Robert Kennedy.Menschen, die sehr mutig und engagiert einen kleinen Teil der Ereignisse verändern,sind Helga und Jürgen Münstermann. Die beiden haben nach ihrer Pensionierung einneues Leben in Marokko begonnen. Nicht in der Hängematte. Sondern imKindergarten „Afous Rofous“, den sie am Fuß des Atlasgebirges gegründet habenund selbst betreiben. Ihr Engagement ist ein echter Hoffnungsschimmer in einerkargen Umgebung, die extrem harte Lebensumstände verbunden mit mangelhaftenBildungschancen bedeutet.Wir haben die beiden besucht und gerade eine Patenschaft für die angrenzendeGrundschule übernommen. Wenn Sie Interesse haben, das Engagement der beidenzu unterstützen, wäre das großartig. Alles kommt zu 100 Prozent direkt bei denKindern vor Ort an. Danke.In diesem sommerlichen Backstage-Report geht es um Menschen wie Helga undJürgen Münstermann, die ein kleines Stück weit die Geschichte beeinflussen.Zumindest in ihrem unmittelbaren Umfeld. Um Unternehmer, aber auch um eineSchule aus Hamburg. Letztere hat uns besonders begeistert und ist auch auf unsererFacebook-Seite auf enorme Resonanz gestoßen.Sonnige Grüße,Anja Förster & Peter KreuzPS: Wir verlosen vier Freikarten für einen Gig mit Anja am 3. September in Essen.Um an der Verlosung teilzunehmen, senden Sie bitte bis zum 13.8.2012 eine Mail anfreikarte@foerster-kreuz.com. Die Glücksfee entscheidet. Wir drücken die DaumenGrowth Mindset oder Fixed Mindset. Aufwelcher Seite wollen Sie stehen?Eine ganze Reihe mutiger und hellwacher Unternehmer hatte präsentiert. Toller Kongress!Worum ging‘s? Um Strategien für das digitale Zeitalter. Um kluge Ideen, interessanteVersuche, mutige Strategien, unvermeidliche Fehlschläge und wichtige Erfahrungen ineiner sich wandelnden Welt der Wirtschaft. Natürlich hatte niemand fertige Antworten aufdie großen Fragen der Zukunft. Aber trotzdem, es war die reine Freude: so viele frischeIdeen, Cleverness, Mut, Begeisterung, Experimenfreude, Versuch und Irrtum, Inspiration,Optimismus und Tatendrang – um Unternehmer mit einer solchen Denkhaltung ist unsnicht bange!Seite 1 von 7Förster & Kreuz | Bestsellerautoren und Business-Querdenker aus Leidenschaft01.08.2012
  • Wirtschaftsbuch d. Jahres"Ein Streichholz, das andereentzündet."Financial TimesMehr InfosDann kam das Schwergewicht der Veranstaltung ans Mikro – und walzte die Stimmunginnerhalb von zwei Minuten platt. Der Vorstand des Konzerns, der für seine Online-Strategie das meiste Geld von allen Teilnehmern zur Verfügung hatte und über die meisteManpower verfügte. Er sagte nur ein, zwei Sätze und die Raumtemperatur sank innerhalbvon Sekunden um gefühlte zehn Grad.„Mein sehr verehrten Damen und Herren, auch wir müssen darauf reagieren, dass leiderimmer mehr Kunden die bewährten Vertriebswege meiden und online kaufen ...“Was folgte war: Lamento, Gejammer, Sorgen, Zukunftsangst, Ratlosigkeit,Schuldzuweisung, Verlustangst ... der Mann hatte das Talent, seine Sorgenfalten miteinem klagenden Tonfall zu verbinden und die Bedrohungsszenarien durch das Internet soauszumalen, dass daraus eine fulminante Trauerrede wurde.Was für ein Wahnsinn! Was uns auf diesem Kongress überdeutlich vor Augen geführtwurde: Es gibt Menschen, die packen die heißen Eisen an. Von Fehltritten, Rückschlägenund Umwegen lassen sie sich eben so wenig aufhalten wie von der anfänglichenUnsicherheit. Für sie steht fest: Fortschritt und persönliches Wachstum entstehen durchdas eigene Handeln. Es ist genug für alle da, solange wir aktiv sind und die Zukunft bauen.Diese Menschen haben eine Denkhaltung, die man als „Growth Mindset“ bezeichnet. Mitanderen Worten: Fülledenken.Ganz anders denken Menschen wie der Trauerredner: Fixed Mindset. Jede Veränderungwird als Bedrohung wahrgenommen. Der Status Quo muss verteidigt, der Mangelverwaltet und die begrenzten Güter verteilt werden. Mangeldenken.Growth Mindset versus Fixed Mindset.Fülledenken versus Mangeldenken.Quer durch alle Branchen haben zu viele Menschen einen Fixed Mindset und zu wenigeeinen Growth Mindset. Um das zu sehen, muss man kein Analyst sein. Es genügt, inUnternehmen herumzukommen und sich mit den Leuten zu unterhalten. Wir müssen nurunserem Publikum zuhören, das uns fast täglich vom Kampf gegen die Abwehrschlachtender Bewahrer berichtet.Damit bremsen wir den Fortschritt aus und vertun unsere Chancen. Aber gleichzeitig es istauch völlig normal, dass das Fülledenken in der Minderheit ist. Das ist in jederGruppierung der Welt so. Es sind immer nur wenige, die die Dinge vorantreiben. Und klarist auch: Nicht alle Menschen brauchen einen Growth Mindset. Es muss nicht einmal dieHälfte der Gesellschaft aus der Fülle heraus denken. Um wichtige Dinge voranzutreiben,genügt eine kritische Masse. Wenn nur jeder Zehnte den Growth Mindset hätte, dannwürde das genügen, um unsere Organisationen radikal zu erneuern und die Gesellschaftzu verändern. Zehn Prozent!Unsere Frage ist: Wie schaffen wir es, dass zumindest jeder Zehnte begreift, dass wirkeine Opfer der Umstände sind, sondern die Welt gestalten können?Growth Mindset oder Fixed Mindset?Fülle oder Mangel?Wir haben die Wahl!Wir freuen uns über IHREN Kommentar bei Facebook oder Google+Forscherzeit an der GrundschuleEine Frage, sechs Monate. In der Grundschule Forsmannstraße in Hamburg gibt es nichtnur regulären Frontalunterricht und Ferien. Die Schule geht auch über den vielerortsbereits praktizierten modernen Lehrstil mit Portfolio-Unterricht und Projektwochen hinaus.Jeder Schüler bekommt von der ersten bis zur vierten Klasse jede Woche zweiSchulstunden Zeit für: Entdeckungen!Aber nicht die inszenierte Freiheit moderner Regelschulen, wo den Schülern bei allerSelbstinitiative noch immer das Lernziel vorgegeben wird. In dieser Schule stellen sich dieSchüler die Forschungsfragen selbst – und gehen den Antworten dann ein halbes Jahr langnach. Sie recherchieren, denken nach, erforschen, hinterfragen, skizzieren, arbeiten aus.Ein halbes Jahr für eine Frage!Wie die Fragen, die die Schüler interessieren, ausfallen, ist ja klar: Pferde, Fußball,Computerspiele und so weiter ... Ha! Weit gefehlt! Die Kids suchen sich hoch spannendeFragen aus, die nicht nur sie, sondern die ganze Menschheit interessieren und in denen dieSeite 2 von 7Förster & Kreuz | Bestsellerautoren und Business-Querdenker aus Leidenschaft01.08.2012
  • ganze Fülle der Welt steckt: Wie alt ist das Weltall? Wieso ist Glas durchsichtig, obwohl esaus Sand ist? Warum nerven Mütter? Welcher war der erste Name? Gibt es Gott?An solchen Fragen lässt es sich tatsächlich sechs Monate mit Freude herumforschen. Aberes gab noch eine zweite Überraschung für die Lehrer. Die Angst, dass die „schwächeren“Schüler, also die mit den schlechteren Noten, mit dieser offenen Aufgabe nicht umgehenkönnen und Zeit verschwenden, stellte sich als unbegründet heraus. Nicht die „schwachen“Schüler hatten Probleme mit dem selbstständigen Arbeiten, sondern die Musterschüler!Die verstehen es zwar wunderbar, zu erraten, was der Lehrer hören will. Aber selberdenken, eigene Fragen stellen und verfolgen, da kommen sie an ihre Grenzen.Interessant!Probleme selber finden und selber lösen. Coole Fragen finden und auf eigene Weisebeantworten. Methoden erlernen und einüben, um in der Welt zurecht zu kommen.Kreativität und Selbstinitiative ausbilden. Wir finden: Darum sollte es in den Schulenprimär und eigentlich gehen. Und das einzige, was Schüler dafür brauchen: Raum. Und dieLehrer werden vom Exerziermeister zum Coach, die den Schülern das Lernen, Forschen,Experimentieren und Entdecken beibringen, nicht die Inhalte eintrichtern. Denn diewirklich spannenden Dinge, das, was sie interessiert, das was sie für ihr spezielles Lebenbrauchen, das wofür sie brennen, finden die Schüler schon selbst!„Wer war der erste Bundeskanzler der Bundesrepublik?“ – Soll das eine interessante Fragesein? Die Antwort hat jeder Siebenjährige mit zwei Klicks aus Wikipedia. Interessant sindFragen, zu denen Wikipedia keine Antworten gibt, zu denen man sich das Wissen, dasKönnen, die Erkenntnis selbst erarbeiten muss. Fragen wie „Was soll ich als nächstesmachen?“John Taylor Gatto, der mehrmals in New York als "Teacher of the Year" ausgezeichnetwurde, sagt es so: Die Schulen „halten Kindern in kargen Räumen gefangen, die denSinnen keine Reize bieten. Sie teilen Kinder aufgrund willkürlicher Kriterien wie Alter oderPrüfungsnoten in unflexible Kategorien ein. Sie lehren Kinder, auf den Klang einer Glockeihre augenblickliche Beschäftigung fallen zu lassen und sich von einem Raum in denanderen zu begeben. Sie verbieten Kindern, ihre eigenen Entdeckungen zu machen, undversuchen stattdessen, ihnen vermeintliche Lebensgeheimnisse einzuimpfen.“So ist das leider. Aber das ändert sich gerade gewaltig! Wir halten die Idee derHamburger Grundschule Forsmannstraße für wegweisend. Wir plädieren gemeinsam mitvielen Gleichgesinnten für ein Schulsystem, das zu Kreativität und Eigenverantwortlichkeitausbildet, das gute Fragen höher bewertet als Antworten, das Kreativität höher bewertetals auswendiggelerntes Faktenwissen, das Individualität höher bewertet als Uniformität,das Lehrer achtet, gut bezahlt und mit der notwendigen Autonomie ausstattet, so dass sieihre Arbeit mit Kreativität und Engagement machen können!Und das gilt übrigens nicht nur für die Schulen, sondern genauso für unsereOrganisationen. Was wir dort mehr denn je brauchen, sind nicht Büroinsassen und Ja-Sager, die routinemäßig ihre Checklisten abarbeiten. Sondern Menschen, die Problemesehen, Lösungen suchen, Ideen kreieren und proaktiv handeln.Solange man das in der Schule nicht lernen kann – und das ist bis auf Ausnahmen nochimmer die bittere Wahrheit – müssen Unternehmen dafür sorgen, dass ihre Mitarbeiterdiese verschütteten Eigenschaften langsam wieder ausgraben können: Jeder Chef kanneine Kultur der Eigeninitiative in seinem Bereich schaffen. Indem er seinen Leuten denRaum dafür gibt.Wir freuen uns über IHREN Kommentar bei Facebook oder Google+Das Highlight Ihres nächsten Events...... könnte ein Vortrag von Förster & Kreuz sein:"Förster und Kreuz: Leidenschaft, die ansteckend ist" PostFinance Schweiz"Eine Massage zur gedanklichen Beweglichkeit" Marsh GmbH"Lebendig, inspirierend, manchmal irritierend, aber immer anregend." SAS Institute"Das Management-Dreamteam" AmazonMehr Infos zu unseren aktuellen Vorträgen finden Sie hier.Seite 3 von 7Förster & Kreuz | Bestsellerautoren und Business-Querdenker aus Leidenschaft01.08.2012
  • Un jour, un chefKochen boomt! Noch nie gab es so viele prominente Starköche, so viele begeisterteHobbyköche, so viele Restaurants zur Auswahl, so eine Vielfalt in den Küchen, so viele TV-Köche, so viele Bestseller im Kochen-Regal in den Buchhandlungen. Wir finden diesenMarkt hoch spannend und innovativ, weshalb wir schon einige Male genauer draufgeschauthaben, zum Beispiel hier oder hier...Aber das heißt nicht, dass das Restaurant-Business automatisch eine Selbstläufer-Goldgrube ist. Fünfzig Tische am Place de la Bastille in Paris jeden Abend voll besetzt zubekommen, um höchste Mieten und Gehälter zu bezahlen, in einem der dichtestenRestaurantmärkte der Welt – das ist kein Zuckerschlecken. Dazu braucht es vor allemeins: Anders sein! Wie aber schafft man Einzigartigkeit in einem der vielfältigsten Märkteder Welt?Sophie, Eric und Olivier drehten nicht wie alle an der Schraube der Zutaten oder derregionalen Küche, am Service oder der Innenausstattung, sondern setzten auf das Prinzipder Co-Creation: Den Kunden in die Produktentstehung einbeziehen. Und daraus wurdeeine Geschäftsidee, die alles ist, außer gewöhnlich: Im Restaurant „Un chef, un jour“ kannsich jeder, der davon träumt, einmal Chefkoch zu sein, diesen Wunsch für einen Tagerfüllen. Mit einer einfachen Online-Bewerbung. Die Teilnahme ist kostenlos.Und auch das Publikum hat einen Vorteil: Für 30 Euro bekommen die Gäste nicht nur eineinzigartiges Drei-Gänge-Menü, sondern möglicherweise auch als Erste eine Kostprobeaus der Küche noch unentdeckter, zukünftiger Stars. Denn die Besitzer haben sich keingeringeres Ziel gesetzt, als ein Ort zu werden, an dem die Zukunft des Kochens aufkeimt.Damit so ein Abend für die Gäste kein Reinfall wird, sorgen Profis für die Umsetzung derIdeen des Eintags-Chefkochs und er bekommt auch einen persönlichen Coach an die Seitegestellt. Er lernt dabei an nur einem Tag extrem viel. Besonders clever an der Idee findenwir, dass der glückliche Koch natürlich stets für eine Busladung voller Freunde, Bekannteund Familie unter den Gästen sorgt. Für die Grundauslastung des Gastraums ist so schonmal gesorgt.Ein Restaurant mit „Gast-Koch“ – auf so eine Idee muss man erst mal kommen. Und daskann man nur, wenn man aufhört, an den Nuancen des Gewöhnlichen zu feilen undanfängt, an Dogmen zu rütteln und scheinbar unverrückbare Wahrheiten in Frage zustellen. Unsere Überzeugungen werden mit der Zeit zu intellektuellen Zwangsjacken. Nurwer sie ablegt, hat die Chance, wirklich neue, kreative und wertschaffende Lösungen zufinden.Die einzige Möglichkeit, aus der Masse hervorzustechen, ist wahrnehmbar anders zu sein.In der Abweichung vom Mainstream steckt die Saat für Originalität. Also: Warum nichteinfach mal Bewährtes hinterfragen? Warum nicht mal ganz anders denken – und darinden Keim des Erfolgs von morgen entdecken?Wir freuen uns über IHREN Kommentar bei Facebook oder Google+Förster & Kreuz liveHier finden Sie ausgewählte öffentliche Veranstaltungen. Einen Überblick überalle Veranstaltungen von Förster & Kreuz finden Sie im Tourkalender.Seite 4 von 7Förster & Kreuz | Bestsellerautoren und Business-Querdenker aus Leidenschaft01.08.2012
  • EssenWAZ & Sprecherhaus3. September 2012Eine 10-teilige Vortragsserie mit Reinhard Sprenger, Oliver Geisselhart, Leo Martin,Anja Förster und anderen spannenden Referenten.Was: "Anleitung zum Querdenken" mit Anja FörsterWo: Haus der Technik, Hollestraße 1, 45127 Essen, 19.30-21.00 UhrInformationen & AnmeldungDATEV-KongressreiheBerlin: 7. September 2012Wiesbaden: 13. September 2012Düsseldorf: 21. September 2012Zwei Autorenkollegen, die wir sehr schätzen, sind Richard David Precht und GunterDueck. Wer die beiden gemeinsam mit Anja auf der Bühne erleben möchte (nicht imDreierpack, sondern nacheinander), hat dazu bei den DATEV-Kongressen in Berlin,Wiesbaden und Düsseldorf Gelegenheit. Das Leitthema: "Arbeit gestalten -Strategien für das digitale Zeitalter".Informationen & AnmeldungBerlinECON Zukunftstag25. Oktober 2012Mit Edzard Reuter, Heinrich von Pierer, Peter Wippermann, Daniel Domscheit-Berg,Boris Grundl, Anja Förster, Peter Kreuz und anderen erstklassigen Referenten.Wo: Meilenwerk Berlin, 09.00 - 17.30 UhrInformationen & AnmeldungDüsseldorfmanager lounge des Manager Magazins6. November 2012Was: "Anstiftung zum Querdenken" mit Anja Förster & Peter KreuzWo: Wirtschaftsclub Düsseldorf, 19.00 UhrInformationen & AnmeldungBad AlexandersbadHelfRecht-Praktikertage8. November 2012Was: "Anstiftung zum Querdenken" mit Peter KreuzWo: HelfRecht-Unternehmerzentrum, Markgrafenstraße 32, 95680 BadAlexandersbad, 09.15 UhrInformationen & AnmeldungZürichmanager lounge des Manager Magazins30. Januar 2013Was: "Anstiftung zum Querdenken" mit Anja Förster & Peter KreuzWo: Steigenberger Hotel Bellerive au Lac, 19.00 UhrInformationen & AnmeldungMünsterSprecherhaus & Westfälische NachrichtenSeite 5 von 7Förster & Kreuz | Bestsellerautoren und Business-Querdenker aus Leidenschaft01.08.2012
  • 29. April 2013Was: "Anleitung zum Querdenken" mit Anja FörsterWo: Schlosstheater, Melchersstraße 81, 19.30-21.00 UhrInformationen & AnmeldungAugsburgFormel Erfolg 2013; Augsburger Allgemeine & Unternehmen Erfolg17. Juni 2013Eine 10-teilige Vortragsserie mit Sascha Lobo, Gunter Dueck, Boris Grundl, PeterKreuz und anderen Top-Referenten.Was: "Alles, ausser gewöhnlich" mit Peter KreuzWo: Kongress am Park, Gögginger Str. 10, 86159 Augsburg, 19.30-21.15 UhrInformationen & AnmeldungFörster & Kreuz lesen...Was uns am Wochenende zum Nachdenken gebracht hat: Wir haben das neue Buch vonGallup-Chef Jim Clifton gelesen. In "Der Kampf um die Arbeitsplätze von morgen" vertrittClifton die These, dass „der Mangel an guten Arbeitsplätzen die Wurzel fast allerweltweiten Probleme ist, welche die Weltgemeinschaft mit humanitärer Hilfe sowiemilitärischen und politischen Mitteln zu bekämpfen versucht.“Und da Gallup ein Markt- und Meinungsforschungsinstitut ist, hat Clifton auch eineUntersuchung zur Hand, die seine These untermauert. Nach Untersuchungen von Gallupsuchen 1,8 Milliarden Menschen weltweit einen „guten Arbeitsplatz“, also eine geregelteTätigkeit mit einem festen Einkommen.Die Schaffung guter Arbeitsplätze ist also nicht nur eine entscheidende Aufgabe fürUnternehmen, Regionen oder Länder, sondern wird weltweit zu einem der wichtigstengesellschaftlichen Themen.Eine hochinteressante These, in einem recht guten Buch, das für unseren Geschmackleider zu sehr auf Amerika fokussiert.Wir freuen uns über IHREN Kommentar bei Facebook oder Google+Förster & KreuzAnja Förster und Peter Kreuz zeigen, dass es auch anders geht. Auf allenfünf Kontinenten spüren sie Menschen und Organisationen auf, die den Mut haben,Unkonventionelles zu denken und durchzusetzen. Ihre Vorträge und Bücher sind einleidenschaftliches und erfrischendes Plädoyer dafür, tradierte Denkmustererfolgreich zu hinterfragen und mutig vom Mainstream abzuweichen - und dabeijede Menge Spaß zu haben.Förster & Kreuz sind Autoren, Keynote-Speaker und Querdenker aus Leidenschaft.Vorträge l Bücher l Cool Friends l Tourkalender lFeedback von Kunden, Lesern & Zuhörern l KontaktSeite 6 von 7Förster & Kreuz | Bestsellerautoren und Business-Querdenker aus Leidenschaft01.08.2012
  • Die nächste Ausgabe des Backstage Reports erhalten Sie Anfang September.Zwischenzeitlich können Sie unseren Blog lesen, neue Beiträge per RSS abonnierenoder uns auf Facebook, Google+ oder Twitter folgen.Herzliche GrüßeAnja Förster & Peter KreuzMoment, hier gibt es noch mehr...Wollen Sie den Backstage Report bestellen?Hat Ihnen jemand diese Mail weitergeleitet? Dann melden auch Sie sich fürDeutschlands meistgelesenen Business-Newsletter an.Ihre Email-Adresse ändert sich?Wenn der Backstage Report an eine andere Email-Adresse gesendet werden soll,können Sie alle Angaben hier ändern.Sie wollen sich abmelden?Dieser Newsletter wird Ihnen ausschließlich mit Ihrem Einverständnis zugesandt.Wenn Sie Deutschlands meistgelesenen Business-Newsletter nicht mehr erhaltenwollen, können Sie sich hier abmelden.Sie hätten gerne mehr?Mehr Ideen, die alles, außer gewöhnlich sind. Mehr Projekte, die Spurenhinterlassen. Mehr Unternehmen, die Leidenschaft kultivieren. Und mehr Menschen,die mutig vom Mainstream abweichen, finden sie in unserem Archiv.Ein Highlight für Ihr nächste Veranstaltung gesucht?Unsere Vorträge kitzeln am Kopf, fordern heraus, begeistern und laden IhreEnergiereserven auf. Infos zu unseren aktuellen Vorträgen finden Sie hier.Kontakt und Impressum?Finden Sie alles hier.Copyright © ANJA FÖRSTER & DR. PETER KREUZSeite 7 von 7Förster & Kreuz | Bestsellerautoren und Business-Querdenker aus Leidenschaft01.08.2012