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Mobilbranche.de Seminar 2013 - Design Thinking als Motor de App-Entwicklung
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    Mobilbranche.de Seminar 2013 - Design Thinking als Motor de App-Entwicklung Mobilbranche.de Seminar 2013 - Design Thinking als Motor de App-Entwicklung Presentation Transcript

    • //maik klotz Design Thinking als Denkmotor bei der App-Entwicklung Berlin, 03.06.13 1 Donnerstag, 11. Juli 13
    • //maik klotz About me Bio seit 1997 Kommunikationselektroniker Support Product Manager Leitung Customer Lab Business Development Manager CEO Head of New Business Schwerpunkte Marketing, Mobile,Apps,Web 1.0 bis 3.0, Design Thinking xing.to/maik @klotzbrocken 2 Donnerstag, 11. Juli 13
    • //maik klotz Design follows function. 3 Donnerstag, 11. Juli 13
    • //maik klotz Design follows function. 4 Donnerstag, 11. Juli 13
    • //maik klotz Dieter Rams Gutes Design ist innovativ. Gutes Design macht ein Produkt brauchbar. Gutes Design ist ästhetisch. Gutes Design macht ein Produkt verständlich. Gutes Design ist unaufdringlich. Gutes Design ist ehrlich. Gutes Design ist langlebig. Gutes Design ist konsequent bis ins letzte Detail. Gutes Design ist umweltfreundlich. Gutes Design ist so wenig Design wie möglich 5 Donnerstag, 11. Juli 13
    • //maik klotz Warum ist gutes Design so wichtig? Weil schlechtes Design wie ein Bumerang zurückkommt. 6 Donnerstag, 11. Juli 13
    • //maik klotz Wir machen eine App. aber warum? 7 Donnerstag, 11. Juli 13
    • //maik klotz Geräte in Deutschland Donnerstag, 11. Juli 13
    • //maik klotz Die Welt der Apps0,1% der Apps bekommen 50% der Downloads 9 Donnerstag, 11. Juli 13
    • //maik klotz Der Appstore Eindimensionaler Vertriebskanal User entscheiden sich vor allem visuell für eine App. Beschreibungen werden kaum gelesen. Es zählt das Icon und der Screenshot. 10 Donnerstag, 11. Juli 13
    • //maik klotz Der Appstore Der Hauptnutzen einer App sollte sich der Zielgruppe sofort erschließen 11 Donnerstag, 11. Juli 13
    • //maik klotz Das Prinzip App ein Problem = eine App. Donnerstag, 11. Juli 13
    • //maik klotz 90iger Softwareentwicklung Donnerstag, 11. Juli 13
    • //maik klotz noch immer 90iger Donnerstag, 11. Juli 13
    • //maik klotz oder 80iger. Donnerstag, 11. Juli 13
    • //maik klotz Design thinking 16 Donnerstag, 11. Juli 13
    • //maik klotz Design Thinking Gründer Terry Winograd David M. Kelley (IDEO) Seit 1991 etablierte Methode 17 Donnerstag, 11. Juli 13
    • //maik klotz Prominente Unternehmen Apple Google SAP BMW 18 Donnerstag, 11. Juli 13
    • //maik klotz Eine Definition Design Thinking ist eine Methode um innovative Lösungen für Probleme zu entwickeln in dem einVerständnis über die Bedürfnisse der Anwender entsteht. 19 Donnerstag, 11. Juli 13
    • //maik klotz Der Nutzer steht im Vordergrund Design Thinking ist erfinderisches Denken mit maximaler Fokussierung auf den Nutzer Design Thinking sucht nach neuen Lösungen und stellt auch alte Lösungen in Frage. 20 Donnerstag, 11. Juli 13
    • //maik klotz Donnerstag, 11. Juli 13
    • //maik klotz Design Thinking ist eine Denkweise. Nicht nur Methode. 22 Donnerstag, 11. Juli 13
    • //maik klotz Design Thinking hilft nicht bei Konkurrenz XY hat ein neues Produkt auf den Markt gebracht.Wie können wir schnell was nachlegen wir haben ein Produkt entwickelt und wie vermarkten wir das jetzt mal am besten? bei der Suche nach der Garantie zum Erfolg.Auch Design Thinking kann scheitern (und tut es auch) (aber seltener (fast nie))) Donnerstag, 11. Juli 13
    • //maik klotz Wozu dann? um ein Problem zu lösen, welches im eigenen Unternehmen oder beim Nutzer existiert um einVerständnis zu bekommen, wie ein Markt funktioniert, den man noch gar nicht kennt sehr gut kennt (das dachte man zumindest) 24 Donnerstag, 11. Juli 13
    • //maik klotz Gemeinsam Kreativ Design Thinking ist Teamarbeit und der Nutzer ist Teil des Teams Keine Idee ist absolut gut. Jede Idee wird mit dem Nutzer feingeschliffen Ideen bauen aufeinander auf. Immer. 25 Donnerstag, 11. Juli 13
    • //maik klotz Interdisziplinär Schmort nicht im eigen Saft! Kreativität findet man am ehesten in interdisziplinären oder Multidisziplinären Teams. Vertraut. 26 Donnerstag, 11. Juli 13
    • //maik klotz Stark sein. Design Thinker stoßen auf Widerstand, des neue, radikale Ideen scheitern oft an den eingefahrene Unternehmensstrukturen 27 Donnerstag, 11. Juli 13
    • //maik klotz28 Donnerstag, 11. Juli 13
    • //maik klotz 1. Defer Judgment! 2. Build on the ideas of others! 3. Be wild! 4. Be visual! 5. Go for quantity! 6. Fail early and often! 7. think human centered Donnerstag, 11. Juli 13
    • //maik klotz Der Fahrradhersteller Shimano 30 Donnerstag, 11. Juli 13
    • //maik klotz Discontinued Warum wurde Shimano Coasting 2010 eingestellt? fehlende Akzeptanz beim Händler verkauf nur über Händler, nicht online. Nur USA 31 Donnerstag, 11. Juli 13
    • //maik klotz Continued 32 Donnerstag, 11. Juli 13
    • //maik klotz Die Werkzeuge. Post its. Bunte.Viele. Edding, Sharpies Platz. Noch mehr Platz. 33 Donnerstag, 11. Juli 13
    • //maik klotz Raum 34 Donnerstag, 11. Juli 13
    • //maik klotz Klima Donnerstag, 11. Juli 13
    • //maik klotz Die einzelnen Schritte36 Donnerstag, 11. Juli 13
    • //maik klotz Definiere die Aufgabe Was wollen wir erreichen? Denke nicht nur an Apps! Wechsel die Meta-Ebene. 37 Donnerstag, 11. Juli 13
    • //maik klotz Ziel Basiswissen aneignen um die richtigen Fragen zu stellen Schritt 1: 38 Donnerstag, 11. Juli 13
    • //maik klotz Methode Das Internet ist Dein Freund (aber nicht nur!) Fachliteratur, Fachmagazine Experteninterviews Freunde und Bekannte, die sich im Problemumfeld auskennen Bestehende Lösungen anschauen Schritt 1: 39 Donnerstag, 11. Juli 13
    • //maik klotz Ergebnis Fragen sammeln! EineVorstellung davon haben, was das Thema überhaupt ist. Schritt 1: 40 Donnerstag, 11. Juli 13
    • //maik klotz wir sind eine bank. Übung: Verstehen 41 Donnerstag, 11. Juli 13
    • //maik klotz Wir wollen eine innovative Online-Banking App für unsere Kunden entwickeln Übung: Verstehen 42 Donnerstag, 11. Juli 13
    • //maik klotz Ziel Lerne die Zielgruppe kennen und verstehen in dem Du mit ihnen sprichst und beobachtest Beobachte und Interviewe auch Extreme oder außergewöhnliche Persona aus der Zielgruppe Schritt 2: 43 Donnerstag, 11. Juli 13
    • //maik klotz Qualitativ Kleine Anzahl von Personen Nicht nur den Status Quo beschreiben, sondern die Motive verstehen TiefesVerständnis bekommen um Aussagen für die Zukunft treffen zu können Schritt 2: 44 Donnerstag, 11. Juli 13
    • //maik klotz Kontextbezogen Nicht unter künstlichen Laborbedingungen das User Research durchführen Dort hingehen wo die Menschen leben und arbeiten Lerne die Gewohnheiten kennen Viel beobachten, weniger fragen Schritt 2: 45 Donnerstag, 11. Juli 13
    • //maik klotz Inspiration vs. Information Quantitative Beschreibung wie soziodemografische Informationen sind nicht oder nur wenig hilfreich Interessanter als der Durchschnitt sind Extreme. Vermeide vorhandene Nutzer „Deiner“ Produkte Schritt 2: 46 Donnerstag, 11. Juli 13
    • //maik klotz User Research 47 Donnerstag, 11. Juli 13
    • //maik klotz Wichtig! Nutzer werden je nach Device sehr unterschiedlich reagieren. Für jede Gerätegruppe unterschiedliches Research betreiben, spätestens in der Prototyp-Phase Schritt 2: 48 Donnerstag, 11. Juli 13
    • //maik klotz Ergebnis Du „verstehst“ den Kunden besser als er sich selbst. Du kennst sein Problem, ohne das er es kennt. Du wirst Teil der Zielgruppe. Schritt 2: 49 Donnerstag, 11. Juli 13
    • //maik klotz Das Sesamstrassen- Prinzip Schritt 2: 50 Donnerstag, 11. Juli 13
    • //maik klotz Wieso,Weshalb,Warum Fragt nach dem Warum. Und dem Wieso. Und Weshalb eigentlich. Wir suchen nach Überraschungen, nicht nach Dingen die wir schon wissen! Schritt 2: 51 Donnerstag, 11. Juli 13
    • //maik klotz Gesprächsleitfaden Vorstellung / Formalitäten Warum sind wir hier Incentive übergeben. Nichts ist umsonst Kennenlernen Wer ist die Person, wie lebt sie? Beruf & Freizeit, in welcher Phase des Lebens ist die Person? Schritt 2: 52 Donnerstag, 11. Juli 13
    • //maik klotz Gesprächsleitfaden Abläufe und Beteiligte Wie sehen die Abläufe aus Wer ist Beteiligt Was ist gut, was schlecht? Das Thema Freies Sprechen:Was sind die fünf wichtigsten Themen bei der Fragestellung? Wie viel Zeit wird damit verbracht? Gibt es Regelmäßigkeiten? Schritt 2: 53 Donnerstag, 11. Juli 13
    • //maik klotz Gesprächsleitfaden Hilfsmittel Gibt es Hilfsmittel um eine Aufgabe A/ B zu lösen? Welche? Wie wird eine Aufgabe A/B gelöst? Zeigen lassen! Welche Produkte kennt die Person um die Aufgabe A/B zu lösen? Woher? Schritt 2: 54 Donnerstag, 11. Juli 13
    • //maik klotz Gesprächsleitfaden Geschichten Was war das ungewöhnlichste Erlebnis innerhalb der Tätigkeit? Was das ärgerlichste, was das schönste? Abschluss Schritt 2: 55 Donnerstag, 11. Juli 13
    • //maik klotz Gesprächsleitfaden Tips: Offene Fragen! Es ist ein Gespräch, keine Umfrage. Zuhören. Lasst die Personen plaudern Notizen machen! Zurückhaltung: Nicht den Gesprächspartner korrigieren Schritt 2: 56 Donnerstag, 11. Juli 13
    • //maik klotz Gesprächsleitfaden Tips: Offenheit Augen auf! Beobachten! Details beachten! Macht Fotos! Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte Zitate festhalten! Schaut euch das Smartphone an! Schritt 2: 57 Donnerstag, 11. Juli 13
    • //maik klotz Das Ampullenproblem 58 Donnerstag, 11. Juli 13
    • //maik klotz Der Homescreen sagt mehr als 1.000 Worte. Donnerstag, 11. Juli 13
    • //maik klotz organisiert social Fotografie als Hobby organisiert social Fotografie als Hobby Donnerstag, 11. Juli 13
    • //maik klotz 5 Konzepte der Icon- Sortierung* Nutzungsorientiert Themenbezogen Usability Ästhetisch Externe Konzepte =? http://matthiasboehmer.de/2013/01/study-on-icon-arrangement/ Donnerstag, 11. Juli 13
    • //maik klotz wir sind eine bank. Übung: Beobachten 62 Donnerstag, 11. Juli 13
    • //maik klotz Angelina, 24 Beruf: Produktmanagerin Konten: 2 „Zur Bank zu gehen ist so 90iger“ • Sehr organisiert • täglich Kontostand prüfen • hat iPhone, iPad und co • macht fast alles mit dem iPhone Donnerstag, 11. Juli 13
    • //maik klotz Ziel Zusammentragen der Interviews und Ergebnisse (Insights oder Einsichten) Storrytelling - Research Snapshot Erkenntnisgewinn aus den gesammelten Informationen Kernaussagen festlegen Schritt 3: Sichtweise 64 Donnerstag, 11. Juli 13
    • //maik klotz Warum? Du kannst es nicht jedem recht machen und du kannst nicht alle Probleme lösen. Leg dich fest. Schritt 3: Sichtweise 65 Donnerstag, 11. Juli 13
    • //maik klotz Insights Nutzer möchten sich nicht... Nutzer suchen Hilfe bei... Für Nutzer ist es wichtig das... Nutzer wählen Tools... „Ich möchte mich nicht jeden Tag...“ „Das mache ich immer so...“ Horst, 34 Susi, 45 „Mir ist total wichtig das...“ „Das das so geht ist mir schnurz...“ Angelina, 24 Stefan, 33 „Jeden Tag sitze ich davor und denke...“ „Hilf dir selbst dann hilft dir Gott...“ Maik, 37 Regina, 52 „Dafür nehme ich immer...“ „Das mache ich immer so...“ Jutta, 29 Phillip, 19 Schritt 3: Sichtweise Donnerstag, 11. Juli 13
    • //maik klotz Insights Insight 1 Insight 2 Insight 3 Insight 4 Schritt 3: Sichtweise Donnerstag, 11. Juli 13
    • //maik klotz Behavior Types für wen wir designen XXX Nutzerin XXXX Nutzer XXXX Nutzer Schritt 3: Sichtweise Donnerstag, 11. Juli 13
    • //maik klotz Spannungen welche Extreme gibt es Insight A Insight B Insight C Insight D Insight E Insight F Schritt 3: Sichtweise Donnerstag, 11. Juli 13
    • //maik klotz Mindset Schritt 3: Sichtweise Donnerstag, 11. Juli 13
    • //maik klotz Ecosystem Nutzer Schritt 3: Sichtweise Donnerstag, 11. Juli 13
    • //maik klotz Journey BedürfnisseLösungen Schritt 3: Sichtweise Donnerstag, 11. Juli 13
    • //maik klotz Workload StressLösungen welche Extreme gibt es Schritt 3: Sichtweise Donnerstag, 11. Juli 13
    • //maik klotz Methode Brainstorming Ideen im Team generieren, eigene Ideen Schritt 4: Ideen generieren 74 Donnerstag, 11. Juli 13
    • //maik klotz Ziel Basierend auf den Einsichten so viele Ideen wie möglich generieren! Schritt 4: Ideen generieren 75 Donnerstag, 11. Juli 13
    • //maik klotz wir sind eine bank. Übung: 76 Donnerstag, 11. Juli 13
    • //maik klotz Methode Brainstorming.Aber richtig! Warm-Up um das Eis zu brechen Festgelegte Zeit (10 - 25 Minuten) Kommentare, Kritik. Korrekturen sind verboten Freies Phantasieren erwünscht Mal es wenn Du es nicht erklären kannst Schritt 4: Ideen generieren 77 Donnerstag, 11. Juli 13
    • //maik klotz Ergebnis Bewertung des Brainstormings Durch das Team Durch die Teilnehmer Schritt 4: Ideen generieren 78 Donnerstag, 11. Juli 13
    • //maik klotz wir sind eine bank. Übung: Ideen 79 Donnerstag, 11. Juli 13
    • //maik klotz Warm-Up! Übung: Ideen 80 Donnerstag, 11. Juli 13
    • //maik klotz Ziel Die gefundenen Ideen zum Leben erwecken und von den Reaktionen auf der User die Prototypen neue Ideen entwickeln Schritt 4: Prototypen 81 Donnerstag, 11. Juli 13
    • //maik klotz Wichtig! Fokussierung. Jede Idee einzeln testen lassen Jeder Prototyp sollte eine Frage beantworten Wie liegt etwas in der Hand (UI) Wie ist die Reaktion auf eine Idee? Schnell. Keine Detailverliebten Grafikmonster! Schritt 5: Prototypen 82 Donnerstag, 11. Juli 13
    • //maik klotz Doppel-Wichtig! JA! Nein! Schritt 5: Prototypen 83 Donnerstag, 11. Juli 13
    • //maik klotz Wichtig x2 Nutze die Device-spezifischen Funktionen! Skeuomorphes Design vs. Flat 84 Donnerstag, 11. Juli 13
    • //maik klotz Paper 85 Schritt 5: Prototypen Donnerstag, 11. Juli 13
    • //maik klotz Feedback Zeige der Zielgruppe den Prototypen, erkläre vorher das Problem Der Anwender soll zwei bis drei Aufgaben lösen Frage den Anwender was er am Prototypen mag - was nicht. Frage den Anwender was er sich wünscht bei dem Prototypen Schritt 5: Prototypen 86 Donnerstag, 11. Juli 13
    • //maik klotz Ziel Feedback und Einsichten gewinnen Überdenke die Ideen Schritt 6: Testen 87 Donnerstag, 11. Juli 13
    • //maik klotz Und dann? Manchmal zurück auf Null und alles von vorn Details verbessern Konzept erstellen Wenn alles stimmt: Produkt entwickeln Schritt 6: Testen 88 Donnerstag, 11. Juli 13
    • //maik klotz Produktentwicklung Die Insights sind heilig. Keine Kompromisse. Kläre wichtige Fragen wie Single vs. Universal iOs,Android,Windows Phone gleichzeitig / nacheinander? Schritt 6: Testen 89 Donnerstag, 11. Juli 13
    • //maik klotz Fertig. 90 Donnerstag, 11. Juli 13
    • //maik klotz oder auch nicht. Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer. Eine App auch nicht. 91 Donnerstag, 11. Juli 13
    • //maik klotz 360° Eine App ist nur eine APP wie sieht die Strategie rund um die App aus? Eine App ist nur „ein“ Weg zum Kunden welche Plattformen man noch bedienen sollte Eine App möchte auch vermarktet werden 92 Generell Donnerstag, 11. Juli 13
    • //maik klotz Android vs.Apple vs. Microsoft Unterschiedliche Navigation Unterschiedliche UIs (Farben, Menüs, Elemente) Unterschiedliche Screengrößen / Responsive Design Unterschiedliche Nutzungsdauer Fitts law! Touchscreens sind NUis, also nutzt Sie! 93 Generell Donnerstag, 11. Juli 13
    • //maik klotz Unterschiede in der Navigation Generell 94 Donnerstag, 11. Juli 13
    • //maik klotz Android Holo-Design Generell Donnerstag, 11. Juli 13
    • //maik klotz Holo-Design Themes Holo Light Holo Dark Holo Light with dark action bars Generell Donnerstag, 11. Juli 13
    • //maik klotz Apple Skeuomorphic Design Generell Donnerstag, 11. Juli 13
    • //maik klotz Apple Flat UI Gerücht! Generell Donnerstag, 11. Juli 13
    • //maik klotz Landscape und oder Portrait? Smartphones: Portrait Tablets: Landscape Empfehlung: Landscape und Portrait Generell Donnerstag, 11. Juli 13
    • //maik klotz Bildschirmgrößen Jede Plattform hat unterschiedliche Screengrößen Apple: 3,5“ - 4“ - 7,9“ - 9,7“ Android: 3,1“ - 3,5“ - 3,7“ - 4“ - 4,2“.... Generell Donnerstag, 11. Juli 13
    • //maik klotz http://screensiz.es Donnerstag, 11. Juli 13
    • //maik klotz http://versus.io Donnerstag, 11. Juli 13
    • //maik klotz Nutzung Die Nutzungsdauer variiert je nach Gerät. Generell Donnerstag, 11. Juli 13
    • //maik klotz Icon Das Icon sollte den Grundnutzen greifbar machen Das Icon sollte zum „öffnen“ anregen. Make me Klick! Das Icon sollte UI der App aufnehmen vs vs Generell Donnerstag, 11. Juli 13
    • //maik klotz 5 Konzepte der Icon- Sortierung* Nutzungsorientiert Themenbezogen Usability Ästhetisch Externe Konzepte =? http://matthiasboehmer.de/2013/01/study-on-icon-arrangement/ Donnerstag, 11. Juli 13
    • //maik klotz Fitts law! 75%* aller Interaktionen am Smartphone erfolgen mit dem Daumen Generell *http://www.uxmatters.com/mt/archives/2013/02/how-do-users-really-hold-mobile-devices.php? Donnerstag, 11. Juli 13
    • //maik klotz Generell Donnerstag, 11. Juli 13
    • //maik klotz Generelles zum Thema Apps Nutze die zurVerfügung gestellten Controls (wenn es Sinn macht) Kontext is King Landscape / Portrait Single vs. Universal 108 Generell Donnerstag, 11. Juli 13
    • //maik klotz Generelles zum Thema Apps Fitts law! Touchscreens sind NUis, also nutzt Sie! Wenn man es nicht findet, wie teilt man es dem User mit? Tutorials 109 Generell Donnerstag, 11. Juli 13
    • //maik klotz Tools und Literatur Donnerstag, 11. Juli 13
    • //maik klotz Balsamiq http://www.balsamiq.com 111 Donnerstag, 11. Juli 13
    • //maik klotz iMockups http://www.endloop.ca/ imockups) Donnerstag, 11. Juli 13
    • //maik klotz Pop Prototyping http://popapp.in Donnerstag, 11. Juli 13
    • //maik klotz Paper http://www.fiftythree.com/paper Donnerstag, 11. Juli 13
    • //maik klotz Papier Donnerstag, 11. Juli 13
    • //maik klotz Literatur! 116 „Durch die Decke denken“ Donnerstag, 11. Juli 13
    • //maik klotz Literatur! 117 „The Art of Innovation“ - Tom Kelley Donnerstag, 11. Juli 13
    • //maik klotz Literatur! 118 „Change by Design“ - Tim Brows Donnerstag, 11. Juli 13
    • //maik klotz Fragen? 119 Donnerstag, 11. Juli 13