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Das Web 2.0 ist tot. Es lebe das   er allinter netÜb     Weil wir nicht mehr online »gehen« sondern online sind.          ...
VorstellungMaria Herrmann              Studium der (Diplom-)Theologie              in Würzburg & Salamanca              Ze...
Vorstellung...?              Mein Name              Meine drei »Tags«              Meine bisherigen Erfahrungen
by Felix Idan / FlickR
HintergründeRaumstatistik               Wieviele Notebooks / Netbooks?               Wieviele Smartphones?               W...
Hintergründe: Zahlen und DatenEinige Eckpunkte              Im Jahr 2011 wurden zum ersten Mal mehr              Smartphon...
HintergründeFazit               An der Frage mobiler Kompatibilität kommt               man nicht mehr vorbei             ...
by dav / FlickR
Technik, Vorgehensweisen, Best practiceDie Umsetzung               Aktiv / Primär: Native Apps, Webapps,               Res...
Technik, Vorgehensweisen, Best practiceDie Umsetzung – Aktiv        Native App:        Multifunktional, Ästhetik || »Teuer...
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Technik, Vorgehensweisen, Best practiceDie Umsetzung – Passiv        Facebook, Twitter, Google+        YouTube, FlickR, In...
Technik, Vorgehensweisen, Best practiceSchnittstellen bieten        QR Codes        Sprechende URLs / Kurz URL        Goog...
by pescatello / FlickR
Thesen, Fragen, Desiderata    Wo das Web 2.0 den User ins Spiel bringt,    überwindet das Überallinternet den Raum.       ...
Thesen, Fragen, Desiderata    Privatsphäre / Sicherheit / ...        Das Web 1.0 als »künstliche Verknappung«;        Beis...
Thesen, Fragen, Desiderata    Christliches Proprium        Veränderte Kommunikation mit Gott durch Überallinternet?       ...
Thesen, Fragen, Desiderata    ?        Umfasst alle Lebensbereiche        Durchbricht Raum und Zeit        Bringt Menschen...
Fragen?
Relicamp12 – Das Web 2.0 ist tot. Es lebe das Überallinternet!
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Warum wir uns nicht mehr (nur) mit Facebook und co. beschäftigen sollten, sondern auch den Weg auf die mobilen Endgeräte suchen müssen.

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  1. 1. Das Web 2.0 ist tot. Es lebe das er allinter netÜb Weil wir nicht mehr online »gehen« sondern online sind. #relicamp12, Frankfurt / Main, 11.-13. Mai 2012 Maria Herrmann, Tomate Design
  2. 2. VorstellungMaria Herrmann Studium der (Diplom-)Theologie in Würzburg & Salamanca Zentrum für PastoralassistentInnen Webdesign; Kirche & Social Media Tomate Design, Hannover Podcasts, Ästhetik, Webapps»freie Theologin« – digital native
  3. 3. Vorstellung...? Mein Name Meine drei »Tags« Meine bisherigen Erfahrungen
  4. 4. by Felix Idan / FlickR
  5. 5. HintergründeRaumstatistik Wieviele Notebooks / Netbooks? Wieviele Smartphones? Wieviele Tablets? Eigene Praxis
  6. 6. Hintergründe: Zahlen und DatenEinige Eckpunkte Im Jahr 2011 wurden zum ersten Mal mehr Smartphones als Mobiltelefone verkauft; http://www.unternehmer.de/it-technik/132609-der-triumph-des-smartphones-statistik Jeder 4. Deutsche besitzt ein Smartphone; davon geht ca. jeder zweite täglich mobil online http://stadt-bremerhaven.de/statistiken-zu-smartphone-und-tablet-nutzung/ Der mobile Traffic soll sich in den nächsten 4 Jahren verfünffachen. http://de.statista.com/statistik/daten/studie/172511/umfrage/prognose---entwicklung-mobiler-datenverkehr/
  7. 7. HintergründeFazit An der Frage mobiler Kompatibilität kommt man nicht mehr vorbei Lieber früher, als zu spät; besser smart, als gar nicht / überhastet Strategien? Wege? Techniken?
  8. 8. by dav / FlickR
  9. 9. Technik, Vorgehensweisen, Best practiceDie Umsetzung Aktiv / Primär: Native Apps, Webapps, Responsive Webdesign, Addons/ Module/ Extensions Passiv / Sekundär: Bestehende Dienste nutzen. Schnittstellen bieten
  10. 10. Technik, Vorgehensweisen, Best practiceDie Umsetzung – Aktiv Native App: Multifunktional, Ästhetik || »Teuer«, Plattformabhängig Webapp & Responsive Webdesign: Plattformunabhängig, Content || Funktionalität Addons / Module / Extensions: Plattformunabhängig, Content || Funktionalität, Abhängigkeit
  11. 11. Technik, Vorgehensweisen, Best practiceDie Umsetzung – Passiv Bestehende Kanäle / Dienste / Apps nutzen Ressourcen schonend, effektiv, spielerisch Beispiele
  12. 12. Technik, Vorgehensweisen, Best practiceDie Umsetzung – Passiv Facebook, Twitter, Google+ YouTube, FlickR, Instagram, Vimeo, Soundcloud, Google Hangout Google Maps, Foursquare, Facebook Places Footspotting, Type Place,...
  13. 13. Technik, Vorgehensweisen, Best practiceSchnittstellen bieten QR Codes Sprechende URLs / Kurz URL Google Maps
  14. 14. by pescatello / FlickR
  15. 15. Thesen, Fragen, Desiderata Wo das Web 2.0 den User ins Spiel bringt, überwindet das Überallinternet den Raum. Von der Publikation zur Partizipation zur durchdringenden Lebensader Das Internet als Betriebssystem der Gesellschaft Isolationserfahrungen, DSL-Zugang Bau- bzw. Gewerbegebiet, »Arbeitsplatz Internet«
  16. 16. Thesen, Fragen, Desiderata Privatsphäre / Sicherheit / ... Das Web 1.0 als »künstliche Verknappung«; Beispiel Lehrer, Arzt, Pfarrer; andere Länder / Regionen; Guidelines aus den Niederlanden Christliche Institutionen mit Vorreiterrolle (Guidelines, Privatsphären, etc.)
  17. 17. Thesen, Fragen, Desiderata Christliches Proprium Veränderte Kommunikation mit Gott durch Überallinternet? Kirche 2.0 als eigene Sparte oder Überallinternet als »Nebenmedium« im Gottesdienst? Liturgische Orte / Zeiten
  18. 18. Thesen, Fragen, Desiderata ? Umfasst alle Lebensbereiche Durchbricht Raum und Zeit Bringt Menschen einander näher, schafft Begegnung Tröstet, hilft, gibt Rat; beinhaltet Wissen, Erfahrung und Potential Trotz aller Kostbarkeit, Gefahr des »Missbrauchs«; Frage nach Macht Suchtpotential, Fundamentalismus, Konfessionen
  19. 19. Fragen?
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