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UXUser Experience
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Definition „Usability“Schwierigkeitsgrad von Erlernbarkeit undHandhabungAuch: Benutzerfreundlichkeit
Definition „Usability“Vom Nutzer erlebte Nutzungsqualität bei der Interaktion mit einemSystem. Eine besonders einfache, zu...
Definition „User Experience“  Persönlicher subjektiver „gefühlter“ Eindruck  eines Anwenders von einem Produkt.
Definition „User Experience“ Zusammenspiel aus Erwartung, Eindruck, Erfahrung und Bewertung (inkl. Nützlichkeit und Spaßfa...
Definition „User Interface“ Schnittstelle der Mensch-Maschine- Interaktion Auch: Benutzerschnittstelle (Oberfläche und Bed...
Definition „User Interface“Auf die menschlichen Fähigkeiten und Bedürfnisse angepassteSchnittstelle, mit der ein Mensch mi...
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UX: KonsistenzInkonsistenz bei Bedienkonzept und Design dermobilen Betriebssysteme Blackberry, Symbianund Androidz.B. bei ...
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UX: Do‘sKlar StrukturiertIntuitiv bedienbar (keine Anleitung nötig)Kurze KlickwegeKlare Use Cases und Mehrwert gegenüber m...
UX: BeispielePositiv (Vollbild Spiel iOS)   Positiv (Vollbild Spiel WP)
UX: BeispieleNegativ (iOS Settings)   Positiv (iOS Settings)
UX: BeispieleNegativ (iOS App)   Positiv (iOS App)
UX: BeispieleNegativ (Android App)   Positiv (Android App)
UX: BeispieleNegativ (WP App)   Positiv (WP App)
UX: BeispielePositiv (iOS App)   Positiv (WP App)
UX: BeispielePositiv (iOS App)   Positiv (Android App)   Positiv (WP App)
UX: KontextUX hängt auch vom Kontext der App ab. EineBanking App sollte sicherlich nicht verspielt undkunterbunt daherkomm...
UX: KontextApp Store: Beschreibung und BilderInformationspolitik des HerstellersUpdatehäufigkeit des HerstellersErweiterun...
Design Guides iOS:http://bit.ly/iOSDesignGuides Android:http://bit.ly/AndroidDesignGuides Windows Phone:http://bit.ly/WP7D...
Vielen DankAndré Haase   Franz Haslbeck
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UX User Experience ... Mobile Apps - UI & UX

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CeBIT Mobile Business Solutions Forum:
Vortrag "UX User Experience"
von André Haase (StarFinanz) und Franz Haslbeck (m-ACADEMY)

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  1. 1. UXUser Experience
  2. 2. ?
  3. 3. Definition „Usability“Schwierigkeitsgrad von Erlernbarkeit undHandhabungAuch: Benutzerfreundlichkeit
  4. 4. Definition „Usability“Vom Nutzer erlebte Nutzungsqualität bei der Interaktion mit einemSystem. Eine besonders einfache, zum Nutzer und seinen Aufgabenpassende Bedienung wird dabei als benutzerfreundlich angesehen.Enthält Methoden zur Messbarkeit wie: Gebrauchstauglichkeit,Barrierefreiheit, Typografie, Ergonomie, etc.Erst seit 2010 gibt es international einheitliche Normen und Regelnzur Messbarkeit.
  5. 5. Definition „User Experience“ Persönlicher subjektiver „gefühlter“ Eindruck eines Anwenders von einem Produkt.
  6. 6. Definition „User Experience“ Zusammenspiel aus Erwartung, Eindruck, Erfahrung und Bewertung (inkl. Nützlichkeit und Spaßfaktor) eines Produkts, Systems oder Dienstes (oder deren Gesamtheit), auch im Kontext, nach subjektiven Maßstäben und Einschätzungen des Anwenders, fließend und veränderlich.
  7. 7. Definition „User Interface“ Schnittstelle der Mensch-Maschine- Interaktion Auch: Benutzerschnittstelle (Oberfläche und Bedienkonzept)
  8. 8. Definition „User Interface“Auf die menschlichen Fähigkeiten und Bedürfnisse angepassteSchnittstelle, mit der ein Mensch mit einer Maschine interagiert.Enthält die grafische Benutzeroberfläche zur Ein- und Ausgabe, aufBildschirmen auch Stift- und Fingerbedienung (Gestensteuerung),Tastatur, haptisches Feedback, etc.
  9. 9. User ExperienceUsability und User Interface und deren KonsistenzFunktionalitäten und MehrwertErwartungshaltungKommunikationskomponentenSpaßfaktor / GamificationKontext
  10. 10. UX: KonsistenzInkonsistenz bei Bedienkonzept und Design dermobilen Betriebssysteme Blackberry, Symbianund Androidz.B. bei Android Nutzung von „Zurück“- und„Menü“-Taste und mangelhafte Definition desStyleguides
  11. 11. UX: Don‘tsAbfragen selbstverständlicher Informationen(Kein Prefill genutzt)Abweichungen vom StyleguideÜbernahme von Konzepten aus anderen SystemenLange Start und Reaktionszeiten
  12. 12. UX: Do‘sKlar StrukturiertIntuitiv bedienbar (keine Anleitung nötig)Kurze KlickwegeKlare Use Cases und Mehrwert gegenüber mobiler WebseiteSinnvolle StandardeinstellungenGgf. Landscape Modus unterstützen
  13. 13. UX: BeispielePositiv (Vollbild Spiel iOS) Positiv (Vollbild Spiel WP)
  14. 14. UX: BeispieleNegativ (iOS Settings) Positiv (iOS Settings)
  15. 15. UX: BeispieleNegativ (iOS App) Positiv (iOS App)
  16. 16. UX: BeispieleNegativ (Android App) Positiv (Android App)
  17. 17. UX: BeispieleNegativ (WP App) Positiv (WP App)
  18. 18. UX: BeispielePositiv (iOS App) Positiv (WP App)
  19. 19. UX: BeispielePositiv (iOS App) Positiv (Android App) Positiv (WP App)
  20. 20. UX: KontextUX hängt auch vom Kontext der App ab. EineBanking App sollte sicherlich nicht verspielt undkunterbunt daherkommen, sondern einen zur Bankund zum Thema Sicherheit passenden seriösenLook haben.
  21. 21. UX: KontextApp Store: Beschreibung und BilderInformationspolitik des HerstellersUpdatehäufigkeit des HerstellersErweiterung durch Social PluginsNutzung des App Ökosystems
  22. 22. Design Guides iOS:http://bit.ly/iOSDesignGuides Android:http://bit.ly/AndroidDesignGuides Windows Phone:http://bit.ly/WP7DesignGuides
  23. 23. Vielen DankAndré Haase Franz Haslbeck
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