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myjuleica.de - Als Thema in der Juleica-Ausbildung?
 

myjuleica.de - Als Thema in der Juleica-Ausbildung?

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myjuleica.de ist die medienpädagogische Community, ein Intranet für Jugendverbände und die "Gelben Seiten" der der Jugendarbeit in Niedersachsen. ...

myjuleica.de ist die medienpädagogische Community, ein Intranet für Jugendverbände und die "Gelben Seiten" der der Jugendarbeit in Niedersachsen.
Wie so myjuleica.de auch in keiner Juleica-Schulung fehlen sollte und welche Bedeutung "neue Medien" in der Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen haben, dazu diese Präsentation

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  • In meinem Referat möchte ich zunächst auf das Mediennutzungsverhalten junger Menschen und auf verschiedene Aspekte der social networks eingehen, um mich dann den Medienangeboten der Jugendarbeit und den Perspektiven für die Webseite Juleica.de zu widmen, bevor ich schließlich in der Schlusskurve noch auf medienpädagogischen Aspekten eines solchen Angebots eingehe.
  • In meinem Referat möchte ich zunächst auf das Mediennutzungsverhalten junger Menschen und auf verschiedene Aspekte der social networks eingehen, um mich dann den Medienangeboten der Jugendarbeit und den Perspektiven für die Webseite Juleica.de zu widmen, bevor ich schließlich in der Schlusskurve noch auf medienpädagogischen Aspekten eines solchen Angebots eingehe.
  • In meinem Referat möchte ich zunächst auf das Mediennutzungsverhalten junger Menschen und auf verschiedene Aspekte der social networks eingehen, um mich dann den Medienangeboten der Jugendarbeit und den Perspektiven für die Webseite Juleica.de zu widmen, bevor ich schließlich in der Schlusskurve noch auf medienpädagogischen Aspekten eines solchen Angebots eingehe.
  • In meinem Referat möchte ich zunächst auf das Mediennutzungsverhalten junger Menschen und auf verschiedene Aspekte der social networks eingehen, um mich dann den Medienangeboten der Jugendarbeit und den Perspektiven für die Webseite Juleica.de zu widmen, bevor ich schließlich in der Schlusskurve noch auf medienpädagogischen Aspekten eines solchen Angebots eingehe.
  • In meinem Referat möchte ich zunächst auf das Mediennutzungsverhalten junger Menschen und auf verschiedene Aspekte der social networks eingehen, um mich dann den Medienangeboten der Jugendarbeit und den Perspektiven für die Webseite Juleica.de zu widmen, bevor ich schließlich in der Schlusskurve noch auf medienpädagogischen Aspekten eines solchen Angebots eingehe.
  • In meinem Referat möchte ich zunächst auf das Mediennutzungsverhalten junger Menschen und auf verschiedene Aspekte der social networks eingehen, um mich dann den Medienangeboten der Jugendarbeit und den Perspektiven für die Webseite Juleica.de zu widmen, bevor ich schließlich in der Schlusskurve noch auf medienpädagogischen Aspekten eines solchen Angebots eingehe.
  • In meinem Referat möchte ich zunächst auf das Mediennutzungsverhalten junger Menschen und auf verschiedene Aspekte der social networks eingehen, um mich dann den Medienangeboten der Jugendarbeit und den Perspektiven für die Webseite Juleica.de zu widmen, bevor ich schließlich in der Schlusskurve noch auf medienpädagogischen Aspekten eines solchen Angebots eingehe.
  • In meinem Referat möchte ich zunächst auf das Mediennutzungsverhalten junger Menschen und auf verschiedene Aspekte der social networks eingehen, um mich dann den Medienangeboten der Jugendarbeit und den Perspektiven für die Webseite Juleica.de zu widmen, bevor ich schließlich in der Schlusskurve noch auf medienpädagogischen Aspekten eines solchen Angebots eingehe.
  • In meinem Referat möchte ich zunächst auf das Mediennutzungsverhalten junger Menschen und auf verschiedene Aspekte der social networks eingehen, um mich dann den Medienangeboten der Jugendarbeit und den Perspektiven für die Webseite Juleica.de zu widmen, bevor ich schließlich in der Schlusskurve noch auf medienpädagogischen Aspekten eines solchen Angebots eingehe.
  • Die Mediennutzung in Deutschland hat sich in den letzten Jahren stark gewandelt; dies trifft insbesondere auch auf junge Menschen zu.
  • Das Internet gewinnt – so u.a. die Ergebnisse der Onlinestudie von ARD und ZDF – immer mehr an Bedeutung: Egal wie alt, welches Geschlecht, ob berufstätig oder nicht: Immer mehr Deutsche sind online: Von 1997 bis 2008 hat sich die Zahl der Deutschen, die zumindest gelegentlich online sind, verzehnfacht: Haben 1997 6,5% der Deutschen wenigstens gelegentlich Online-Angebote genutzt, sind es 2008 65,8%
  • Die JIM-Studie 2008 des Medienpädagogischen Forschungsverbunds Südwest kommt bei ihrer jährlichen Erhebung zu dem Ergebnis, dass der Computer in der Zwischenzeit den Fernseher, was die Beschäftigung junger Menschen mit dem jeweiligen Medium angeht, überholt hat: Beide Medien werden von 89% aller jungen Menschen mindestens mehrmals wöchentlich genutzt; in der täglichen Nutzung liegt der Computer mit 65% leicht vor dem Fernseher mit 63%.
  • Die Bedeutung, der der Computer und das Internet dabei in der Zwischenzeit bei jungen Menschen haben, wird auch bei der Antwort auf die Frage „Auf welches Medium kannst du am wenigsten verzichten?” deutlich. Die Bindung ist bei Internet und Computer deutlich höher als beim Fernseher, bei Mädchen überholt sogar der MP3-Player die „Glotze”. Bücher spielen keine wesentliche Rolle.
  • Die JIM-Studie 2008 kommt zu dem Ergebnis, dass 84% der jungen Menschen Web2.0-Aktivitäten nutzen – 62% der Jugendlichen sogar täglich oder mehrmals pro Woche. Dabei steigt die Nutzung mit zunehmendem Alter und Bildungsniveau.
  • Wenn man von Web 2.0 spricht, spricht man h&#xE4;ufig in einem Atemzug auch vom &#x201E;Mitmachweb&#x201D; &#x2013; und sicherlich sind die Anwendungen auch zum Mitmachen gedacht, doch der Anteil der aktiven User-innen ist ziemlich gering. So stellen nur 3% der Onliner Filme in Videoportale ein und 2% schreiben ein Weblog oder kommentieren die Beitr&#xE4;ge in solchen Blogs. <br /> St&#xE4;rker genutzt werden Fotocommunitys wie flickr &#x2013;&#xA0;hier laden 7% der Onliner Bilder hoch und tauschen diese mit anderen User-inne-n aus. <br /> 3% haben bereits einmal einen Beitrag in Wikipedia verfasst oder bearbeitet &#x2013; hier sind aber insbesondere die 20- bis 29-J&#xE4;hrigen mit 9% Aktiven besonders r&#xFC;hrig. <br /> Angesichts dieser Zahlen kommt das Forschungsteam von ARD und ZDF zu dem folgenden Ergebnis: &#x201E;Massenattraktiv ist also nicht der Mitmachgedanke des Web 2.0, sondern ein schlichtes Unterhaltungs- und Informationsbed&#xFC;rfnis, welches durch user-generierte Inhalte einer Minderheit befriedigt wird.&#x201D; So beruht der Erfolg der Web 2.0-Angebote nach Ansicht der Forscher &#x201E;nicht darauf, dass hier einfach Inhalte ins WorldWideWeb eingestellt werden k&#xF6;nnen. Das vorrangige Nutzungsmotiv liegt bei diesen Web 2.0-Anwendungen in der Vielzahl interessanter, kostenloser und gut auffindbarer Inhalte.&#x201D;
  • Doch was ist &#xFC;berhaupt charakteristisch f&#xFC;r soziale Netzwerke im Internet? Wie sollte es anders sein, habe ich nat&#xFC;rlich zun&#xE4;chst einmal Wikipedia bem&#xFC;ht.
  • Etwas anders scheint die Situation bei den Communitys gelagert zu sein: In diesen sozialen Netzwerken ist de Anteil der Aktiven deutlich h&#xF6;her: Hier liegt der Anteil der Aktiven bei 80% von den Nutzer-innen des Angebots. <br /> Und auf diese Communitys m&#xF6;chte ich nun noch etwas genauer eingehen. <br /> 61% der Teenager verf&#xFC;gen &#xFC;ber mindestens ein Profil f&#xFC;r eine Community, bei den Twens sind es 53%. Ein Drittel der Onliner in diesen Altersgruppen sind in 2 oder mehr Netzwerken Mitglied. <br /> Aus dieser Tabelle wird auch ersichtlich, wof&#xFC;r Communitys genutzt werden: Im Mittelpunkt stehen die Suche nach Freundinnen und Freuden, das Durchst&#xF6;bern der Profile und auch die Suche nach Informationen. Auff&#xE4;llig ist aber auch, dass die Mitglieder in Communitys sehr viel aktiver sind und das Netzwerk auch nutzen, um Berichte zu verfassen oder zu kommentieren &#x2013;&#xA0;auch wenn sie ansonsten diese Funktionen im Web nicht nutzen. <br /> Social networks gelingt es also offensichtlich, mit ihrem Funktionsumfang insbesondere junge Menschen dauerhaft an ihre Webseite zu binden und dort auch noch selber aktiv zu werden &#x2013;&#xA0;was die Attraktivit&#xE4;t solcher Netzwerke ausmacht, dazu gleich mehr. <br /> Der Bindungsgrad an Communitys wird auch im Nutzungsverhalten der User-innen deutlich: W&#xE4;hrend es die wenigsten Web 2.0-Anwendungen bislang geschafft haben, fester Bestandteil der &#x201E;t&#xE4;glichen Surfroutine&#x201D;&#xA0;zu werden, sind die Webseiten der Communitys regelm&#xE4;&#xDF;ige Anlaufstellen und f&#xFC;r viele junge Onliner nahezu ein &#x201E;Muss&#x201D; bei jedem Onlinegang. H&#xE4;ufig laufen die Communitys w&#xE4;hrend der gesamten Online-Zeit zumindest im Hintergrund mit, um f&#xFC;r Freunde via Chat erreichbar zu sein. 28% der Onliner unter 30 Jahren sind sind laut ARD/ZDF-Medienstudie t&#xE4;glich in virtuellen Netzwerken anzutreffen.
  • Die JIM-Studie hat die Community-Nutzung der 12 bis 17j&#xE4;hrigen noch etwas genauer erforscht und kommt aktuell zu dem Ergebnis, dass 57% der Jugendlichen t&#xE4;glich oder mehrfach pro Woche eine Community nutzen, weitere 9% mindestens 14t&#xE4;gig. Nur 27% nutzen Communitys &#xFC;berhaupt nicht.
  • Und die Forscher haben auch gefragt, was denn den Reiz der Communitys ausmacht. Der wichtigste Grund ist, dass es Spa&#xDF; macht, in den Profilen zu st&#xF6;bern und das es dort leichter f&#xE4;llt als in Realit&#xE4;t auf andere zuzugehen und diese anzusprechen. 74% der Befragten stimmen au&#xDF;erdem der These, dass man schnell Freunde finden kann, mindestens weitgehend zu. <br /> Am unteren Ende der Skala finden sich die Thesen, dass Communitys albern und unn&#xF6;tig seien, bzw. dass man da nur sei, weil ja alle da seien.
  • Ausschlaggebend f&#xFC;r das Engagement in einer Community ist demnach vor allem, dass man dort alte Freunde wiederfinden kann und dass die aktuellen Freunde dort ebenfalls online sind. Nur 32% der User-innen nutzen Communitys, um dort neue Freunde zu finden. Ebenfalls von geringer Bedeutung f&#xFC;r das Engagement in einem solchen Online-Angebot sind demnach Gewinnspiele, Pr&#xE4;mien, besondere Rollen (wie z.B. die eines Moderators) oder auch ein Mitspracherecht. <br /> Insbesondere dem Aspekte, dort Freunde treffen zu k&#xF6;nnen, kommt eine besondere Bedeutung zu: 70% der Unser-innen nutzen Communitys, um ihren realen Freundeskreis online nachzubilden und mit diesem auch online im Kontakt zu bleiben &#x2013;&#xA0;Kontakte werden also auch zuk&#xFC;nftig vor allem im &#x201E;echten Leben&#x201D; gekn&#xFC;pft &#x2013;&#xA0;das Internet dient dazu, den Kontakt nicht zu verlieren.
  • Doch auch wenn insbesondere junge Menschen gerne und im zunehmenden Ma&#xDF;e solche Angebote nutzen, gibt es auch eine deutliche Kritik, der sich die Community-Anbieter ausgesetzt sehen: <br /> &#x2022;&#xA0; Geringer Schutz der Privatsph&#xE4;re &#x2013;&#xA0;oftmals wird mit den Profilen der User-innen zun&#xE4;chst sehr freiz&#xFC;gig umgegangen: Viele Angaben stehen allen andern User-inne-n und teilweise auch nicht registrierten G&#xE4;sten zur Verf&#xFC;gung. Erst wenn der User entsprechende Einschr&#xE4;nkungen vornimmt, wird ein h&#xF6;heres Ma&#xDF; an Privatsph&#xE4;re gew&#xE4;hrt. <br /> &#x2022;&#xA0;Die User-innen werden dazu verleitet, unbedacht Daten von sich preiszugeben: Offensichtlich sind sich viele User-innen nicht dar&#xFC;ber bewusst, welche Tragweite es haben kann, wenn man viele Daten in einer Community angibt und wer darauf alles Zugriff hat. Die Bilder von der Sauftour nach dem bestandenen Abi, das dann der Personalchef beim Vorstellungsgespr&#xE4;ch 5 Jahre sp&#xE4;ter hervorkramt, ist sicherlich nur ein &#x2013;&#xA0;und sicherlich nicht das beste &#x2013; Beispiel daf&#xFC;r. Doch durch die diversen Communitys und privaten Profile ist es relativ problemlos m&#xF6;glich, von anderen Personen schnell ein umfassendes Bild von Hobbys, Beruf, Freundeskreis und der Biografie zu bekommen &#x2013;&#xA0;wenn man dies als User-in nicht bewusst unterbindet. Denn die Daten sp&#xE4;ter wieder zu l&#xF6;schen, ist h&#xE4;ufig unm&#xF6;glich oder nur mit viel Aufwand m&#xF6;glich: &#x201E;Das Netz vergisst nie&#x201D; ist eine Erkenntnis, die viele User-innen zu sp&#xE4;t haben &#x2013;&#xA0;und dann tlw. viel Geld daf&#xFC;r ausgeben, ihre virtuellen Spuren verwischen zu lassen. <br /> &#x2022;&#xA0;Nahtlos daran kn&#xFC;pft auch der dritte Kritikpunkt an: Die &#x201E;Datensammelwut&#x201D;, die insgesamt in allen Bereichen des &#xF6;ffentlichen Lebens immer mehr zunimmt, wird durch social networks weiter bef&#xF6;rdert. <br /> &#x2022;Besonders kritisch wird dies, wenn die Anbieter der Communitys die Angaben der User-innen nutzen, um personalisierte Werbung zu versenden oder die Adressen sogar anderen Firmen verkaufen. Die Holzbrinkgruppe &#x2013; die StudiVZ, Sch&#xFC;lerVZ und MeinVZ betreibt &#x2013;&#xA0;musste im Fr&#xFC;hjahr aufgrund des starken Protestes gegen Schn&#xFC;ffelVZ die &#xC4;nderungen der Gesch&#xE4;ftsbedingungen weitestgehend zur&#xFC;cknehmen: Der geplante Versand von WerbeSMS an die Nutzer-innen und die Weitergabe von Daten an Dritte wurden gestoppt; daf&#xFC;r wird der Anbieter aber mit personalisierter Werbung leben m&#xFC;ssen &#x2013;&#xA0;User-innen, die den neuen AGBs nicht zustimmen, wurde der Account gesperrt.
  • Doch auch wenn insbesondere junge Menschen gerne und im zunehmenden Ma&#xDF;e solche Angebote nutzen, gibt es auch eine deutliche Kritik, der sich die Community-Anbieter ausgesetzt sehen: <br /> &#x2022;&#xA0; Geringer Schutz der Privatsph&#xE4;re &#x2013;&#xA0;oftmals wird mit den Profilen der User-innen zun&#xE4;chst sehr freiz&#xFC;gig umgegangen: Viele Angaben stehen allen andern User-inne-n und teilweise auch nicht registrierten G&#xE4;sten zur Verf&#xFC;gung. Erst wenn der User entsprechende Einschr&#xE4;nkungen vornimmt, wird ein h&#xF6;heres Ma&#xDF; an Privatsph&#xE4;re gew&#xE4;hrt. <br /> &#x2022;&#xA0;Die User-innen werden dazu verleitet, unbedacht Daten von sich preiszugeben: Offensichtlich sind sich viele User-innen nicht dar&#xFC;ber bewusst, welche Tragweite es haben kann, wenn man viele Daten in einer Community angibt und wer darauf alles Zugriff hat. Die Bilder von der Sauftour nach dem bestandenen Abi, das dann der Personalchef beim Vorstellungsgespr&#xE4;ch 5 Jahre sp&#xE4;ter hervorkramt, ist sicherlich nur ein &#x2013;&#xA0;und sicherlich nicht das beste &#x2013; Beispiel daf&#xFC;r. Doch durch die diversen Communitys und privaten Profile ist es relativ problemlos m&#xF6;glich, von anderen Personen schnell ein umfassendes Bild von Hobbys, Beruf, Freundeskreis und der Biografie zu bekommen &#x2013;&#xA0;wenn man dies als User-in nicht bewusst unterbindet. Denn die Daten sp&#xE4;ter wieder zu l&#xF6;schen, ist h&#xE4;ufig unm&#xF6;glich oder nur mit viel Aufwand m&#xF6;glich: &#x201E;Das Netz vergisst nie&#x201D; ist eine Erkenntnis, die viele User-innen zu sp&#xE4;t haben &#x2013;&#xA0;und dann tlw. viel Geld daf&#xFC;r ausgeben, ihre virtuellen Spuren verwischen zu lassen. <br /> &#x2022;&#xA0;Nahtlos daran kn&#xFC;pft auch der dritte Kritikpunkt an: Die &#x201E;Datensammelwut&#x201D;, die insgesamt in allen Bereichen des &#xF6;ffentlichen Lebens immer mehr zunimmt, wird durch social networks weiter bef&#xF6;rdert. <br /> &#x2022;Besonders kritisch wird dies, wenn die Anbieter der Communitys die Angaben der User-innen nutzen, um personalisierte Werbung zu versenden oder die Adressen sogar anderen Firmen verkaufen. Die Holzbrinkgruppe &#x2013; die StudiVZ, Sch&#xFC;lerVZ und MeinVZ betreibt &#x2013;&#xA0;musste im Fr&#xFC;hjahr aufgrund des starken Protestes gegen Schn&#xFC;ffelVZ die &#xC4;nderungen der Gesch&#xE4;ftsbedingungen weitestgehend zur&#xFC;cknehmen: Der geplante Versand von WerbeSMS an die Nutzer-innen und die Weitergabe von Daten an Dritte wurden gestoppt; daf&#xFC;r wird der Anbieter aber mit personalisierter Werbung leben m&#xFC;ssen &#x2013;&#xA0;User-innen, die den neuen AGBs nicht zustimmen, wurde der Account gesperrt.
  • Doch auch wenn insbesondere junge Menschen gerne und im zunehmenden Ma&#xDF;e solche Angebote nutzen, gibt es auch eine deutliche Kritik, der sich die Community-Anbieter ausgesetzt sehen: <br /> &#x2022;&#xA0; Geringer Schutz der Privatsph&#xE4;re &#x2013;&#xA0;oftmals wird mit den Profilen der User-innen zun&#xE4;chst sehr freiz&#xFC;gig umgegangen: Viele Angaben stehen allen andern User-inne-n und teilweise auch nicht registrierten G&#xE4;sten zur Verf&#xFC;gung. Erst wenn der User entsprechende Einschr&#xE4;nkungen vornimmt, wird ein h&#xF6;heres Ma&#xDF; an Privatsph&#xE4;re gew&#xE4;hrt. <br /> &#x2022;&#xA0;Die User-innen werden dazu verleitet, unbedacht Daten von sich preiszugeben: Offensichtlich sind sich viele User-innen nicht dar&#xFC;ber bewusst, welche Tragweite es haben kann, wenn man viele Daten in einer Community angibt und wer darauf alles Zugriff hat. Die Bilder von der Sauftour nach dem bestandenen Abi, das dann der Personalchef beim Vorstellungsgespr&#xE4;ch 5 Jahre sp&#xE4;ter hervorkramt, ist sicherlich nur ein &#x2013;&#xA0;und sicherlich nicht das beste &#x2013; Beispiel daf&#xFC;r. Doch durch die diversen Communitys und privaten Profile ist es relativ problemlos m&#xF6;glich, von anderen Personen schnell ein umfassendes Bild von Hobbys, Beruf, Freundeskreis und der Biografie zu bekommen &#x2013;&#xA0;wenn man dies als User-in nicht bewusst unterbindet. Denn die Daten sp&#xE4;ter wieder zu l&#xF6;schen, ist h&#xE4;ufig unm&#xF6;glich oder nur mit viel Aufwand m&#xF6;glich: &#x201E;Das Netz vergisst nie&#x201D; ist eine Erkenntnis, die viele User-innen zu sp&#xE4;t haben &#x2013;&#xA0;und dann tlw. viel Geld daf&#xFC;r ausgeben, ihre virtuellen Spuren verwischen zu lassen. <br /> &#x2022;&#xA0;Nahtlos daran kn&#xFC;pft auch der dritte Kritikpunkt an: Die &#x201E;Datensammelwut&#x201D;, die insgesamt in allen Bereichen des &#xF6;ffentlichen Lebens immer mehr zunimmt, wird durch social networks weiter bef&#xF6;rdert. <br /> &#x2022;Besonders kritisch wird dies, wenn die Anbieter der Communitys die Angaben der User-innen nutzen, um personalisierte Werbung zu versenden oder die Adressen sogar anderen Firmen verkaufen. Die Holzbrinkgruppe &#x2013; die StudiVZ, Sch&#xFC;lerVZ und MeinVZ betreibt &#x2013;&#xA0;musste im Fr&#xFC;hjahr aufgrund des starken Protestes gegen Schn&#xFC;ffelVZ die &#xC4;nderungen der Gesch&#xE4;ftsbedingungen weitestgehend zur&#xFC;cknehmen: Der geplante Versand von WerbeSMS an die Nutzer-innen und die Weitergabe von Daten an Dritte wurden gestoppt; daf&#xFC;r wird der Anbieter aber mit personalisierter Werbung leben m&#xFC;ssen &#x2013;&#xA0;User-innen, die den neuen AGBs nicht zustimmen, wurde der Account gesperrt.
  • Doch auch wenn insbesondere junge Menschen gerne und im zunehmenden Ma&#xDF;e solche Angebote nutzen, gibt es auch eine deutliche Kritik, der sich die Community-Anbieter ausgesetzt sehen: <br /> &#x2022;&#xA0; Geringer Schutz der Privatsph&#xE4;re &#x2013;&#xA0;oftmals wird mit den Profilen der User-innen zun&#xE4;chst sehr freiz&#xFC;gig umgegangen: Viele Angaben stehen allen andern User-inne-n und teilweise auch nicht registrierten G&#xE4;sten zur Verf&#xFC;gung. Erst wenn der User entsprechende Einschr&#xE4;nkungen vornimmt, wird ein h&#xF6;heres Ma&#xDF; an Privatsph&#xE4;re gew&#xE4;hrt. <br /> &#x2022;&#xA0;Die User-innen werden dazu verleitet, unbedacht Daten von sich preiszugeben: Offensichtlich sind sich viele User-innen nicht dar&#xFC;ber bewusst, welche Tragweite es haben kann, wenn man viele Daten in einer Community angibt und wer darauf alles Zugriff hat. Die Bilder von der Sauftour nach dem bestandenen Abi, das dann der Personalchef beim Vorstellungsgespr&#xE4;ch 5 Jahre sp&#xE4;ter hervorkramt, ist sicherlich nur ein &#x2013;&#xA0;und sicherlich nicht das beste &#x2013; Beispiel daf&#xFC;r. Doch durch die diversen Communitys und privaten Profile ist es relativ problemlos m&#xF6;glich, von anderen Personen schnell ein umfassendes Bild von Hobbys, Beruf, Freundeskreis und der Biografie zu bekommen &#x2013;&#xA0;wenn man dies als User-in nicht bewusst unterbindet. Denn die Daten sp&#xE4;ter wieder zu l&#xF6;schen, ist h&#xE4;ufig unm&#xF6;glich oder nur mit viel Aufwand m&#xF6;glich: &#x201E;Das Netz vergisst nie&#x201D; ist eine Erkenntnis, die viele User-innen zu sp&#xE4;t haben &#x2013;&#xA0;und dann tlw. viel Geld daf&#xFC;r ausgeben, ihre virtuellen Spuren verwischen zu lassen. <br /> &#x2022;&#xA0;Nahtlos daran kn&#xFC;pft auch der dritte Kritikpunkt an: Die &#x201E;Datensammelwut&#x201D;, die insgesamt in allen Bereichen des &#xF6;ffentlichen Lebens immer mehr zunimmt, wird durch social networks weiter bef&#xF6;rdert. <br /> &#x2022;Besonders kritisch wird dies, wenn die Anbieter der Communitys die Angaben der User-innen nutzen, um personalisierte Werbung zu versenden oder die Adressen sogar anderen Firmen verkaufen. Die Holzbrinkgruppe &#x2013; die StudiVZ, Sch&#xFC;lerVZ und MeinVZ betreibt &#x2013;&#xA0;musste im Fr&#xFC;hjahr aufgrund des starken Protestes gegen Schn&#xFC;ffelVZ die &#xC4;nderungen der Gesch&#xE4;ftsbedingungen weitestgehend zur&#xFC;cknehmen: Der geplante Versand von WerbeSMS an die Nutzer-innen und die Weitergabe von Daten an Dritte wurden gestoppt; daf&#xFC;r wird der Anbieter aber mit personalisierter Werbung leben m&#xFC;ssen &#x2013;&#xA0;User-innen, die den neuen AGBs nicht zustimmen, wurde der Account gesperrt.
  • Trotz dieser Kritik: Der Trend zu social networks wird sich auch in den kommenden Jahren fortsetzen &#x2013;&#xA0;die starken Anstiege der Nutzerzahlen, die die Onlinestudie herausgestellt hat, zeigen das ungebremste Interesse der User-innen &#x2013;&#xA0;und auch die Wirtschaft will von diesem Trend profitieren: <br /> Eine Umfrage unter 60 Gro&#xDF;unternehmen zeigt, welche enormen Investitionen in Web 2.0-Anwendungen in den kommenden Jahren get&#xE4;tigt werden sollen: Wurden 2007 von diesen Firmen noch 455 Mio US$ ausgegeben, so werden diese Ausgaben auf 4.646 Mio. US$ im Jahr 2013 ansteigen und sich damit mehr als verzehnfachen. Allein die Ausgaben f&#xFC;r social networking steigen von 149 Mio US$ auf 1.997 US$ &#x2013; ihr finanzieller Anteil an den Ausgaben f&#xFC;r Web 2.0-Projekte wird also noch gr&#xF6;&#xDF;er werden.
  • Auch f&#xFC;r die Jugendarbeit bieten sich durch social software neue Chancen: <br /> &#x2022;&#xA0;Schnelle und kosteng&#xFC;nstige Informationswege: Ein Soziales Netzwerk baut Hierarchien ab und erm&#xF6;glicht einen schnellen Informationsfluss zwischen den verschiedenen Ebenen. Haben bislang zum Beispiel die Landesverb&#xE4;nde Informationen h&#xE4;ufig an die Kreisverb&#xE4;nde weitergegeben, die diese dann erst einmal an den zust&#xE4;ndigen Vorstandsmenschen weitergeleitet haben, damit der dann die Infos an die kommunale Ebene weitergegeben hat, bieten Online-Netzwerke die M&#xF6;glichkeit, diese Infos direkt allen Jugendleiter-inne-n eines Verbandes zur Verf&#xFC;gung zu stellen. <br /> &#x2022;Umgekehrt k&#xF6;nnen auch Informationen von der Basis besser &#x201E;nach oben&#x201D; gegeben werden. Die gemeinsame Plattform und der gleichberechtigte Austausch erm&#xF6;glichen neue Ans&#xE4;tze der Partizipation und verbessern die M&#xF6;glichkeiten des Crowed Sourcing &#x2013;&#xA0;also die Nutzung der Kompetenzen, Ideen und Erfahrungen aller Aktiven &#x2013;,&#xA0;kann so neue Synergien f&#xFC;r die Weiterentwicklung der Jugendarbeit bieten und sorgt f&#xFC;r eine bessere gegenseitige Unterst&#xFC;tzung. <br /> &#x2022;Dies wird dazu f&#xFC;hren, dass sich auch die/der einzelne Jugendleiter-in st&#xE4;rker als Teil des gesamten Netzwerkes begreift und das Zusammengeh&#xF6;rigkeitsgef&#xFC;hl innerhalb des Verbandes oder auch &#xFC;berverbandlich st&#xE4;rker ausgepr&#xE4;gt wird. Ein solches Netzwerk bietet eine virtuelle Heimat, die man besucht, um Freund-inn-e-n und Kolleg-inn-en zu treffen und sich mit ihnen auszutauschen. So, wie das Vereinshaus ein wichtiger identifikationsstiftender Aspekt der &#xF6;rtlichen Arbeit ist, kann es &#xFC;ber ein solches social network besser gelingen, den eigenen Verband auf der Landes- oder Bundesebene oder die Jugendarbeit insgesamt als gemeinsame ideologische Heimat der Jugendleiter-innen zu etablieren. <br /> &#x2022;Aktivit&#xE4;tspotenzial einer Community nutzen: Die Onlinestudie hat gezeigt, dass junge Menschen eher in Communitys aktiv werden und z.B. Beitr&#xE4;ge posten als im Rahmen anderer Webangebote. Dieses Potenzial k&#xF6;nnen auch die Tr&#xE4;ger der Jugendarbeit f&#xFC;r sich nutzen und dadurch f&#xFC;r eine breitere Dokumentation ihrer Arbeit sorgen. Wer kennt nicht das Problem, dass die Nachberichterstattung von tollen Aktionen h&#xE4;ufig &#x201E;hinten runter&#xA0;f&#xE4;llt&#x201D;. <br /> &#x2022;&#xA0;Solche Berichte sind aber nicht nur f&#xFC;r die eigene Jugendgruppe, sondern auch f&#xFC;r eine breitere &#xD6;ffentlichkeit interessant &#x2013;&#xA0;die Community k&#xF6;nnte hier also auch als Informationsportal f&#xFC;r andere Interessierte dienen <br /> &#x2022;und dadurch auch dazu beitragen, neue Zielgruppen f&#xFC;r die eigene Arbeit zu gewinnen. <br /> &#x2022;Diese Gewinnung neuer Zielgruppen und auch der fachliche Austausch zwischen den Community-Mitgliedern k&#xF6;nnte durch themenbezogene Gruppen noch weiter verbessert werden, die den Raum f&#xFC;r Diskussion und Information bieten.
  • Auch f&#xFC;r die Jugendarbeit bieten sich durch social software neue Chancen: <br /> &#x2022;&#xA0;Schnelle und kosteng&#xFC;nstige Informationswege: Ein Soziales Netzwerk baut Hierarchien ab und erm&#xF6;glicht einen schnellen Informationsfluss zwischen den verschiedenen Ebenen. Haben bislang zum Beispiel die Landesverb&#xE4;nde Informationen h&#xE4;ufig an die Kreisverb&#xE4;nde weitergegeben, die diese dann erst einmal an den zust&#xE4;ndigen Vorstandsmenschen weitergeleitet haben, damit der dann die Infos an die kommunale Ebene weitergegeben hat, bieten Online-Netzwerke die M&#xF6;glichkeit, diese Infos direkt allen Jugendleiter-inne-n eines Verbandes zur Verf&#xFC;gung zu stellen. <br /> &#x2022;Umgekehrt k&#xF6;nnen auch Informationen von der Basis besser &#x201E;nach oben&#x201D; gegeben werden. Die gemeinsame Plattform und der gleichberechtigte Austausch erm&#xF6;glichen neue Ans&#xE4;tze der Partizipation und verbessern die M&#xF6;glichkeiten des Crowed Sourcing &#x2013;&#xA0;also die Nutzung der Kompetenzen, Ideen und Erfahrungen aller Aktiven &#x2013;,&#xA0;kann so neue Synergien f&#xFC;r die Weiterentwicklung der Jugendarbeit bieten und sorgt f&#xFC;r eine bessere gegenseitige Unterst&#xFC;tzung. <br /> &#x2022;Dies wird dazu f&#xFC;hren, dass sich auch die/der einzelne Jugendleiter-in st&#xE4;rker als Teil des gesamten Netzwerkes begreift und das Zusammengeh&#xF6;rigkeitsgef&#xFC;hl innerhalb des Verbandes oder auch &#xFC;berverbandlich st&#xE4;rker ausgepr&#xE4;gt wird. Ein solches Netzwerk bietet eine virtuelle Heimat, die man besucht, um Freund-inn-e-n und Kolleg-inn-en zu treffen und sich mit ihnen auszutauschen. So, wie das Vereinshaus ein wichtiger identifikationsstiftender Aspekt der &#xF6;rtlichen Arbeit ist, kann es &#xFC;ber ein solches social network besser gelingen, den eigenen Verband auf der Landes- oder Bundesebene oder die Jugendarbeit insgesamt als gemeinsame ideologische Heimat der Jugendleiter-innen zu etablieren. <br /> &#x2022;Aktivit&#xE4;tspotenzial einer Community nutzen: Die Onlinestudie hat gezeigt, dass junge Menschen eher in Communitys aktiv werden und z.B. Beitr&#xE4;ge posten als im Rahmen anderer Webangebote. Dieses Potenzial k&#xF6;nnen auch die Tr&#xE4;ger der Jugendarbeit f&#xFC;r sich nutzen und dadurch f&#xFC;r eine breitere Dokumentation ihrer Arbeit sorgen. Wer kennt nicht das Problem, dass die Nachberichterstattung von tollen Aktionen h&#xE4;ufig &#x201E;hinten runter&#xA0;f&#xE4;llt&#x201D;. <br /> &#x2022;&#xA0;Solche Berichte sind aber nicht nur f&#xFC;r die eigene Jugendgruppe, sondern auch f&#xFC;r eine breitere &#xD6;ffentlichkeit interessant &#x2013;&#xA0;die Community k&#xF6;nnte hier also auch als Informationsportal f&#xFC;r andere Interessierte dienen <br /> &#x2022;und dadurch auch dazu beitragen, neue Zielgruppen f&#xFC;r die eigene Arbeit zu gewinnen. <br /> &#x2022;Diese Gewinnung neuer Zielgruppen und auch der fachliche Austausch zwischen den Community-Mitgliedern k&#xF6;nnte durch themenbezogene Gruppen noch weiter verbessert werden, die den Raum f&#xFC;r Diskussion und Information bieten.
  • Auch f&#xFC;r die Jugendarbeit bieten sich durch social software neue Chancen: <br /> &#x2022;&#xA0;Schnelle und kosteng&#xFC;nstige Informationswege: Ein Soziales Netzwerk baut Hierarchien ab und erm&#xF6;glicht einen schnellen Informationsfluss zwischen den verschiedenen Ebenen. Haben bislang zum Beispiel die Landesverb&#xE4;nde Informationen h&#xE4;ufig an die Kreisverb&#xE4;nde weitergegeben, die diese dann erst einmal an den zust&#xE4;ndigen Vorstandsmenschen weitergeleitet haben, damit der dann die Infos an die kommunale Ebene weitergegeben hat, bieten Online-Netzwerke die M&#xF6;glichkeit, diese Infos direkt allen Jugendleiter-inne-n eines Verbandes zur Verf&#xFC;gung zu stellen. <br /> &#x2022;Umgekehrt k&#xF6;nnen auch Informationen von der Basis besser &#x201E;nach oben&#x201D; gegeben werden. Die gemeinsame Plattform und der gleichberechtigte Austausch erm&#xF6;glichen neue Ans&#xE4;tze der Partizipation und verbessern die M&#xF6;glichkeiten des Crowed Sourcing &#x2013;&#xA0;also die Nutzung der Kompetenzen, Ideen und Erfahrungen aller Aktiven &#x2013;,&#xA0;kann so neue Synergien f&#xFC;r die Weiterentwicklung der Jugendarbeit bieten und sorgt f&#xFC;r eine bessere gegenseitige Unterst&#xFC;tzung. <br /> &#x2022;Dies wird dazu f&#xFC;hren, dass sich auch die/der einzelne Jugendleiter-in st&#xE4;rker als Teil des gesamten Netzwerkes begreift und das Zusammengeh&#xF6;rigkeitsgef&#xFC;hl innerhalb des Verbandes oder auch &#xFC;berverbandlich st&#xE4;rker ausgepr&#xE4;gt wird. Ein solches Netzwerk bietet eine virtuelle Heimat, die man besucht, um Freund-inn-e-n und Kolleg-inn-en zu treffen und sich mit ihnen auszutauschen. So, wie das Vereinshaus ein wichtiger identifikationsstiftender Aspekt der &#xF6;rtlichen Arbeit ist, kann es &#xFC;ber ein solches social network besser gelingen, den eigenen Verband auf der Landes- oder Bundesebene oder die Jugendarbeit insgesamt als gemeinsame ideologische Heimat der Jugendleiter-innen zu etablieren. <br /> &#x2022;Aktivit&#xE4;tspotenzial einer Community nutzen: Die Onlinestudie hat gezeigt, dass junge Menschen eher in Communitys aktiv werden und z.B. Beitr&#xE4;ge posten als im Rahmen anderer Webangebote. Dieses Potenzial k&#xF6;nnen auch die Tr&#xE4;ger der Jugendarbeit f&#xFC;r sich nutzen und dadurch f&#xFC;r eine breitere Dokumentation ihrer Arbeit sorgen. Wer kennt nicht das Problem, dass die Nachberichterstattung von tollen Aktionen h&#xE4;ufig &#x201E;hinten runter&#xA0;f&#xE4;llt&#x201D;. <br /> &#x2022;&#xA0;Solche Berichte sind aber nicht nur f&#xFC;r die eigene Jugendgruppe, sondern auch f&#xFC;r eine breitere &#xD6;ffentlichkeit interessant &#x2013;&#xA0;die Community k&#xF6;nnte hier also auch als Informationsportal f&#xFC;r andere Interessierte dienen <br /> &#x2022;und dadurch auch dazu beitragen, neue Zielgruppen f&#xFC;r die eigene Arbeit zu gewinnen. <br /> &#x2022;Diese Gewinnung neuer Zielgruppen und auch der fachliche Austausch zwischen den Community-Mitgliedern k&#xF6;nnte durch themenbezogene Gruppen noch weiter verbessert werden, die den Raum f&#xFC;r Diskussion und Information bieten.
  • Auch f&#xFC;r die Jugendarbeit bieten sich durch social software neue Chancen: <br /> &#x2022;&#xA0;Schnelle und kosteng&#xFC;nstige Informationswege: Ein Soziales Netzwerk baut Hierarchien ab und erm&#xF6;glicht einen schnellen Informationsfluss zwischen den verschiedenen Ebenen. Haben bislang zum Beispiel die Landesverb&#xE4;nde Informationen h&#xE4;ufig an die Kreisverb&#xE4;nde weitergegeben, die diese dann erst einmal an den zust&#xE4;ndigen Vorstandsmenschen weitergeleitet haben, damit der dann die Infos an die kommunale Ebene weitergegeben hat, bieten Online-Netzwerke die M&#xF6;glichkeit, diese Infos direkt allen Jugendleiter-inne-n eines Verbandes zur Verf&#xFC;gung zu stellen. <br /> &#x2022;Umgekehrt k&#xF6;nnen auch Informationen von der Basis besser &#x201E;nach oben&#x201D; gegeben werden. Die gemeinsame Plattform und der gleichberechtigte Austausch erm&#xF6;glichen neue Ans&#xE4;tze der Partizipation und verbessern die M&#xF6;glichkeiten des Crowed Sourcing &#x2013;&#xA0;also die Nutzung der Kompetenzen, Ideen und Erfahrungen aller Aktiven &#x2013;,&#xA0;kann so neue Synergien f&#xFC;r die Weiterentwicklung der Jugendarbeit bieten und sorgt f&#xFC;r eine bessere gegenseitige Unterst&#xFC;tzung. <br /> &#x2022;Dies wird dazu f&#xFC;hren, dass sich auch die/der einzelne Jugendleiter-in st&#xE4;rker als Teil des gesamten Netzwerkes begreift und das Zusammengeh&#xF6;rigkeitsgef&#xFC;hl innerhalb des Verbandes oder auch &#xFC;berverbandlich st&#xE4;rker ausgepr&#xE4;gt wird. Ein solches Netzwerk bietet eine virtuelle Heimat, die man besucht, um Freund-inn-e-n und Kolleg-inn-en zu treffen und sich mit ihnen auszutauschen. So, wie das Vereinshaus ein wichtiger identifikationsstiftender Aspekt der &#xF6;rtlichen Arbeit ist, kann es &#xFC;ber ein solches social network besser gelingen, den eigenen Verband auf der Landes- oder Bundesebene oder die Jugendarbeit insgesamt als gemeinsame ideologische Heimat der Jugendleiter-innen zu etablieren. <br /> &#x2022;Aktivit&#xE4;tspotenzial einer Community nutzen: Die Onlinestudie hat gezeigt, dass junge Menschen eher in Communitys aktiv werden und z.B. Beitr&#xE4;ge posten als im Rahmen anderer Webangebote. Dieses Potenzial k&#xF6;nnen auch die Tr&#xE4;ger der Jugendarbeit f&#xFC;r sich nutzen und dadurch f&#xFC;r eine breitere Dokumentation ihrer Arbeit sorgen. Wer kennt nicht das Problem, dass die Nachberichterstattung von tollen Aktionen h&#xE4;ufig &#x201E;hinten runter&#xA0;f&#xE4;llt&#x201D;. <br /> &#x2022;&#xA0;Solche Berichte sind aber nicht nur f&#xFC;r die eigene Jugendgruppe, sondern auch f&#xFC;r eine breitere &#xD6;ffentlichkeit interessant &#x2013;&#xA0;die Community k&#xF6;nnte hier also auch als Informationsportal f&#xFC;r andere Interessierte dienen <br /> &#x2022;und dadurch auch dazu beitragen, neue Zielgruppen f&#xFC;r die eigene Arbeit zu gewinnen. <br /> &#x2022;Diese Gewinnung neuer Zielgruppen und auch der fachliche Austausch zwischen den Community-Mitgliedern k&#xF6;nnte durch themenbezogene Gruppen noch weiter verbessert werden, die den Raum f&#xFC;r Diskussion und Information bieten.
  • Auch f&#xFC;r die Jugendarbeit bieten sich durch social software neue Chancen: <br /> &#x2022;&#xA0;Schnelle und kosteng&#xFC;nstige Informationswege: Ein Soziales Netzwerk baut Hierarchien ab und erm&#xF6;glicht einen schnellen Informationsfluss zwischen den verschiedenen Ebenen. Haben bislang zum Beispiel die Landesverb&#xE4;nde Informationen h&#xE4;ufig an die Kreisverb&#xE4;nde weitergegeben, die diese dann erst einmal an den zust&#xE4;ndigen Vorstandsmenschen weitergeleitet haben, damit der dann die Infos an die kommunale Ebene weitergegeben hat, bieten Online-Netzwerke die M&#xF6;glichkeit, diese Infos direkt allen Jugendleiter-inne-n eines Verbandes zur Verf&#xFC;gung zu stellen. <br /> &#x2022;Umgekehrt k&#xF6;nnen auch Informationen von der Basis besser &#x201E;nach oben&#x201D; gegeben werden. Die gemeinsame Plattform und der gleichberechtigte Austausch erm&#xF6;glichen neue Ans&#xE4;tze der Partizipation und verbessern die M&#xF6;glichkeiten des Crowed Sourcing &#x2013;&#xA0;also die Nutzung der Kompetenzen, Ideen und Erfahrungen aller Aktiven &#x2013;,&#xA0;kann so neue Synergien f&#xFC;r die Weiterentwicklung der Jugendarbeit bieten und sorgt f&#xFC;r eine bessere gegenseitige Unterst&#xFC;tzung. <br /> &#x2022;Dies wird dazu f&#xFC;hren, dass sich auch die/der einzelne Jugendleiter-in st&#xE4;rker als Teil des gesamten Netzwerkes begreift und das Zusammengeh&#xF6;rigkeitsgef&#xFC;hl innerhalb des Verbandes oder auch &#xFC;berverbandlich st&#xE4;rker ausgepr&#xE4;gt wird. Ein solches Netzwerk bietet eine virtuelle Heimat, die man besucht, um Freund-inn-e-n und Kolleg-inn-en zu treffen und sich mit ihnen auszutauschen. So, wie das Vereinshaus ein wichtiger identifikationsstiftender Aspekt der &#xF6;rtlichen Arbeit ist, kann es &#xFC;ber ein solches social network besser gelingen, den eigenen Verband auf der Landes- oder Bundesebene oder die Jugendarbeit insgesamt als gemeinsame ideologische Heimat der Jugendleiter-innen zu etablieren. <br /> &#x2022;Aktivit&#xE4;tspotenzial einer Community nutzen: Die Onlinestudie hat gezeigt, dass junge Menschen eher in Communitys aktiv werden und z.B. Beitr&#xE4;ge posten als im Rahmen anderer Webangebote. Dieses Potenzial k&#xF6;nnen auch die Tr&#xE4;ger der Jugendarbeit f&#xFC;r sich nutzen und dadurch f&#xFC;r eine breitere Dokumentation ihrer Arbeit sorgen. Wer kennt nicht das Problem, dass die Nachberichterstattung von tollen Aktionen h&#xE4;ufig &#x201E;hinten runter&#xA0;f&#xE4;llt&#x201D;. <br /> &#x2022;&#xA0;Solche Berichte sind aber nicht nur f&#xFC;r die eigene Jugendgruppe, sondern auch f&#xFC;r eine breitere &#xD6;ffentlichkeit interessant &#x2013;&#xA0;die Community k&#xF6;nnte hier also auch als Informationsportal f&#xFC;r andere Interessierte dienen <br /> &#x2022;und dadurch auch dazu beitragen, neue Zielgruppen f&#xFC;r die eigene Arbeit zu gewinnen. <br /> &#x2022;Diese Gewinnung neuer Zielgruppen und auch der fachliche Austausch zwischen den Community-Mitgliedern k&#xF6;nnte durch themenbezogene Gruppen noch weiter verbessert werden, die den Raum f&#xFC;r Diskussion und Information bieten.
  • Auch f&#xFC;r die Jugendarbeit bieten sich durch social software neue Chancen: <br /> &#x2022;&#xA0;Schnelle und kosteng&#xFC;nstige Informationswege: Ein Soziales Netzwerk baut Hierarchien ab und erm&#xF6;glicht einen schnellen Informationsfluss zwischen den verschiedenen Ebenen. Haben bislang zum Beispiel die Landesverb&#xE4;nde Informationen h&#xE4;ufig an die Kreisverb&#xE4;nde weitergegeben, die diese dann erst einmal an den zust&#xE4;ndigen Vorstandsmenschen weitergeleitet haben, damit der dann die Infos an die kommunale Ebene weitergegeben hat, bieten Online-Netzwerke die M&#xF6;glichkeit, diese Infos direkt allen Jugendleiter-inne-n eines Verbandes zur Verf&#xFC;gung zu stellen. <br /> &#x2022;Umgekehrt k&#xF6;nnen auch Informationen von der Basis besser &#x201E;nach oben&#x201D; gegeben werden. Die gemeinsame Plattform und der gleichberechtigte Austausch erm&#xF6;glichen neue Ans&#xE4;tze der Partizipation und verbessern die M&#xF6;glichkeiten des Crowed Sourcing &#x2013;&#xA0;also die Nutzung der Kompetenzen, Ideen und Erfahrungen aller Aktiven &#x2013;,&#xA0;kann so neue Synergien f&#xFC;r die Weiterentwicklung der Jugendarbeit bieten und sorgt f&#xFC;r eine bessere gegenseitige Unterst&#xFC;tzung. <br /> &#x2022;Dies wird dazu f&#xFC;hren, dass sich auch die/der einzelne Jugendleiter-in st&#xE4;rker als Teil des gesamten Netzwerkes begreift und das Zusammengeh&#xF6;rigkeitsgef&#xFC;hl innerhalb des Verbandes oder auch &#xFC;berverbandlich st&#xE4;rker ausgepr&#xE4;gt wird. Ein solches Netzwerk bietet eine virtuelle Heimat, die man besucht, um Freund-inn-e-n und Kolleg-inn-en zu treffen und sich mit ihnen auszutauschen. So, wie das Vereinshaus ein wichtiger identifikationsstiftender Aspekt der &#xF6;rtlichen Arbeit ist, kann es &#xFC;ber ein solches social network besser gelingen, den eigenen Verband auf der Landes- oder Bundesebene oder die Jugendarbeit insgesamt als gemeinsame ideologische Heimat der Jugendleiter-innen zu etablieren. <br /> &#x2022;Aktivit&#xE4;tspotenzial einer Community nutzen: Die Onlinestudie hat gezeigt, dass junge Menschen eher in Communitys aktiv werden und z.B. Beitr&#xE4;ge posten als im Rahmen anderer Webangebote. Dieses Potenzial k&#xF6;nnen auch die Tr&#xE4;ger der Jugendarbeit f&#xFC;r sich nutzen und dadurch f&#xFC;r eine breitere Dokumentation ihrer Arbeit sorgen. Wer kennt nicht das Problem, dass die Nachberichterstattung von tollen Aktionen h&#xE4;ufig &#x201E;hinten runter&#xA0;f&#xE4;llt&#x201D;. <br /> &#x2022;&#xA0;Solche Berichte sind aber nicht nur f&#xFC;r die eigene Jugendgruppe, sondern auch f&#xFC;r eine breitere &#xD6;ffentlichkeit interessant &#x2013;&#xA0;die Community k&#xF6;nnte hier also auch als Informationsportal f&#xFC;r andere Interessierte dienen <br /> &#x2022;und dadurch auch dazu beitragen, neue Zielgruppen f&#xFC;r die eigene Arbeit zu gewinnen. <br /> &#x2022;Diese Gewinnung neuer Zielgruppen und auch der fachliche Austausch zwischen den Community-Mitgliedern k&#xF6;nnte durch themenbezogene Gruppen noch weiter verbessert werden, die den Raum f&#xFC;r Diskussion und Information bieten.
  • Auch f&#xFC;r die Jugendarbeit bieten sich durch social software neue Chancen: <br /> &#x2022;&#xA0;Schnelle und kosteng&#xFC;nstige Informationswege: Ein Soziales Netzwerk baut Hierarchien ab und erm&#xF6;glicht einen schnellen Informationsfluss zwischen den verschiedenen Ebenen. Haben bislang zum Beispiel die Landesverb&#xE4;nde Informationen h&#xE4;ufig an die Kreisverb&#xE4;nde weitergegeben, die diese dann erst einmal an den zust&#xE4;ndigen Vorstandsmenschen weitergeleitet haben, damit der dann die Infos an die kommunale Ebene weitergegeben hat, bieten Online-Netzwerke die M&#xF6;glichkeit, diese Infos direkt allen Jugendleiter-inne-n eines Verbandes zur Verf&#xFC;gung zu stellen. <br /> &#x2022;Umgekehrt k&#xF6;nnen auch Informationen von der Basis besser &#x201E;nach oben&#x201D; gegeben werden. Die gemeinsame Plattform und der gleichberechtigte Austausch erm&#xF6;glichen neue Ans&#xE4;tze der Partizipation und verbessern die M&#xF6;glichkeiten des Crowed Sourcing &#x2013;&#xA0;also die Nutzung der Kompetenzen, Ideen und Erfahrungen aller Aktiven &#x2013;,&#xA0;kann so neue Synergien f&#xFC;r die Weiterentwicklung der Jugendarbeit bieten und sorgt f&#xFC;r eine bessere gegenseitige Unterst&#xFC;tzung. <br /> &#x2022;Dies wird dazu f&#xFC;hren, dass sich auch die/der einzelne Jugendleiter-in st&#xE4;rker als Teil des gesamten Netzwerkes begreift und das Zusammengeh&#xF6;rigkeitsgef&#xFC;hl innerhalb des Verbandes oder auch &#xFC;berverbandlich st&#xE4;rker ausgepr&#xE4;gt wird. Ein solches Netzwerk bietet eine virtuelle Heimat, die man besucht, um Freund-inn-e-n und Kolleg-inn-en zu treffen und sich mit ihnen auszutauschen. So, wie das Vereinshaus ein wichtiger identifikationsstiftender Aspekt der &#xF6;rtlichen Arbeit ist, kann es &#xFC;ber ein solches social network besser gelingen, den eigenen Verband auf der Landes- oder Bundesebene oder die Jugendarbeit insgesamt als gemeinsame ideologische Heimat der Jugendleiter-innen zu etablieren. <br /> &#x2022;Aktivit&#xE4;tspotenzial einer Community nutzen: Die Onlinestudie hat gezeigt, dass junge Menschen eher in Communitys aktiv werden und z.B. Beitr&#xE4;ge posten als im Rahmen anderer Webangebote. Dieses Potenzial k&#xF6;nnen auch die Tr&#xE4;ger der Jugendarbeit f&#xFC;r sich nutzen und dadurch f&#xFC;r eine breitere Dokumentation ihrer Arbeit sorgen. Wer kennt nicht das Problem, dass die Nachberichterstattung von tollen Aktionen h&#xE4;ufig &#x201E;hinten runter&#xA0;f&#xE4;llt&#x201D;. <br /> &#x2022;&#xA0;Solche Berichte sind aber nicht nur f&#xFC;r die eigene Jugendgruppe, sondern auch f&#xFC;r eine breitere &#xD6;ffentlichkeit interessant &#x2013;&#xA0;die Community k&#xF6;nnte hier also auch als Informationsportal f&#xFC;r andere Interessierte dienen <br /> &#x2022;und dadurch auch dazu beitragen, neue Zielgruppen f&#xFC;r die eigene Arbeit zu gewinnen. <br /> &#x2022;Diese Gewinnung neuer Zielgruppen und auch der fachliche Austausch zwischen den Community-Mitgliedern k&#xF6;nnte durch themenbezogene Gruppen noch weiter verbessert werden, die den Raum f&#xFC;r Diskussion und Information bieten.
  • Auch f&#xFC;r die Jugendarbeit bieten sich durch social software neue Chancen: <br /> &#x2022;&#xA0;Schnelle und kosteng&#xFC;nstige Informationswege: Ein Soziales Netzwerk baut Hierarchien ab und erm&#xF6;glicht einen schnellen Informationsfluss zwischen den verschiedenen Ebenen. Haben bislang zum Beispiel die Landesverb&#xE4;nde Informationen h&#xE4;ufig an die Kreisverb&#xE4;nde weitergegeben, die diese dann erst einmal an den zust&#xE4;ndigen Vorstandsmenschen weitergeleitet haben, damit der dann die Infos an die kommunale Ebene weitergegeben hat, bieten Online-Netzwerke die M&#xF6;glichkeit, diese Infos direkt allen Jugendleiter-inne-n eines Verbandes zur Verf&#xFC;gung zu stellen. <br /> &#x2022;Umgekehrt k&#xF6;nnen auch Informationen von der Basis besser &#x201E;nach oben&#x201D; gegeben werden. Die gemeinsame Plattform und der gleichberechtigte Austausch erm&#xF6;glichen neue Ans&#xE4;tze der Partizipation und verbessern die M&#xF6;glichkeiten des Crowed Sourcing &#x2013;&#xA0;also die Nutzung der Kompetenzen, Ideen und Erfahrungen aller Aktiven &#x2013;,&#xA0;kann so neue Synergien f&#xFC;r die Weiterentwicklung der Jugendarbeit bieten und sorgt f&#xFC;r eine bessere gegenseitige Unterst&#xFC;tzung. <br /> &#x2022;Dies wird dazu f&#xFC;hren, dass sich auch die/der einzelne Jugendleiter-in st&#xE4;rker als Teil des gesamten Netzwerkes begreift und das Zusammengeh&#xF6;rigkeitsgef&#xFC;hl innerhalb des Verbandes oder auch &#xFC;berverbandlich st&#xE4;rker ausgepr&#xE4;gt wird. Ein solches Netzwerk bietet eine virtuelle Heimat, die man besucht, um Freund-inn-e-n und Kolleg-inn-en zu treffen und sich mit ihnen auszutauschen. So, wie das Vereinshaus ein wichtiger identifikationsstiftender Aspekt der &#xF6;rtlichen Arbeit ist, kann es &#xFC;ber ein solches social network besser gelingen, den eigenen Verband auf der Landes- oder Bundesebene oder die Jugendarbeit insgesamt als gemeinsame ideologische Heimat der Jugendleiter-innen zu etablieren. <br /> &#x2022;Aktivit&#xE4;tspotenzial einer Community nutzen: Die Onlinestudie hat gezeigt, dass junge Menschen eher in Communitys aktiv werden und z.B. Beitr&#xE4;ge posten als im Rahmen anderer Webangebote. Dieses Potenzial k&#xF6;nnen auch die Tr&#xE4;ger der Jugendarbeit f&#xFC;r sich nutzen und dadurch f&#xFC;r eine breitere Dokumentation ihrer Arbeit sorgen. Wer kennt nicht das Problem, dass die Nachberichterstattung von tollen Aktionen h&#xE4;ufig &#x201E;hinten runter&#xA0;f&#xE4;llt&#x201D;. <br /> &#x2022;&#xA0;Solche Berichte sind aber nicht nur f&#xFC;r die eigene Jugendgruppe, sondern auch f&#xFC;r eine breitere &#xD6;ffentlichkeit interessant &#x2013;&#xA0;die Community k&#xF6;nnte hier also auch als Informationsportal f&#xFC;r andere Interessierte dienen <br /> &#x2022;und dadurch auch dazu beitragen, neue Zielgruppen f&#xFC;r die eigene Arbeit zu gewinnen. <br /> &#x2022;Diese Gewinnung neuer Zielgruppen und auch der fachliche Austausch zwischen den Community-Mitgliedern k&#xF6;nnte durch themenbezogene Gruppen noch weiter verbessert werden, die den Raum f&#xFC;r Diskussion und Information bieten.
  • Auch f&#xFC;r die Jugendarbeit bieten sich durch social software neue Chancen: <br /> &#x2022;&#xA0;Schnelle und kosteng&#xFC;nstige Informationswege: Ein Soziales Netzwerk baut Hierarchien ab und erm&#xF6;glicht einen schnellen Informationsfluss zwischen den verschiedenen Ebenen. Haben bislang zum Beispiel die Landesverb&#xE4;nde Informationen h&#xE4;ufig an die Kreisverb&#xE4;nde weitergegeben, die diese dann erst einmal an den zust&#xE4;ndigen Vorstandsmenschen weitergeleitet haben, damit der dann die Infos an die kommunale Ebene weitergegeben hat, bieten Online-Netzwerke die M&#xF6;glichkeit, diese Infos direkt allen Jugendleiter-inne-n eines Verbandes zur Verf&#xFC;gung zu stellen. <br /> &#x2022;Umgekehrt k&#xF6;nnen auch Informationen von der Basis besser &#x201E;nach oben&#x201D; gegeben werden. Die gemeinsame Plattform und der gleichberechtigte Austausch erm&#xF6;glichen neue Ans&#xE4;tze der Partizipation und verbessern die M&#xF6;glichkeiten des Crowed Sourcing &#x2013;&#xA0;also die Nutzung der Kompetenzen, Ideen und Erfahrungen aller Aktiven &#x2013;,&#xA0;kann so neue Synergien f&#xFC;r die Weiterentwicklung der Jugendarbeit bieten und sorgt f&#xFC;r eine bessere gegenseitige Unterst&#xFC;tzung. <br /> &#x2022;Dies wird dazu f&#xFC;hren, dass sich auch die/der einzelne Jugendleiter-in st&#xE4;rker als Teil des gesamten Netzwerkes begreift und das Zusammengeh&#xF6;rigkeitsgef&#xFC;hl innerhalb des Verbandes oder auch &#xFC;berverbandlich st&#xE4;rker ausgepr&#xE4;gt wird. Ein solches Netzwerk bietet eine virtuelle Heimat, die man besucht, um Freund-inn-e-n und Kolleg-inn-en zu treffen und sich mit ihnen auszutauschen. So, wie das Vereinshaus ein wichtiger identifikationsstiftender Aspekt der &#xF6;rtlichen Arbeit ist, kann es &#xFC;ber ein solches social network besser gelingen, den eigenen Verband auf der Landes- oder Bundesebene oder die Jugendarbeit insgesamt als gemeinsame ideologische Heimat der Jugendleiter-innen zu etablieren. <br /> &#x2022;Aktivit&#xE4;tspotenzial einer Community nutzen: Die Onlinestudie hat gezeigt, dass junge Menschen eher in Communitys aktiv werden und z.B. Beitr&#xE4;ge posten als im Rahmen anderer Webangebote. Dieses Potenzial k&#xF6;nnen auch die Tr&#xE4;ger der Jugendarbeit f&#xFC;r sich nutzen und dadurch f&#xFC;r eine breitere Dokumentation ihrer Arbeit sorgen. Wer kennt nicht das Problem, dass die Nachberichterstattung von tollen Aktionen h&#xE4;ufig &#x201E;hinten runter&#xA0;f&#xE4;llt&#x201D;. <br /> &#x2022;&#xA0;Solche Berichte sind aber nicht nur f&#xFC;r die eigene Jugendgruppe, sondern auch f&#xFC;r eine breitere &#xD6;ffentlichkeit interessant &#x2013;&#xA0;die Community k&#xF6;nnte hier also auch als Informationsportal f&#xFC;r andere Interessierte dienen <br /> &#x2022;und dadurch auch dazu beitragen, neue Zielgruppen f&#xFC;r die eigene Arbeit zu gewinnen. <br /> &#x2022;Diese Gewinnung neuer Zielgruppen und auch der fachliche Austausch zwischen den Community-Mitgliedern k&#xF6;nnte durch themenbezogene Gruppen noch weiter verbessert werden, die den Raum f&#xFC;r Diskussion und Information bieten.
  • Doch wie sieht die Realit&#xE4;t der jugendverbandlichen Webpr&#xE4;senzen aus? <br /> In Vorbereitung auf die heutige Veranstaltung habe ich mir einmal die Webseiten der Mitgliedsverb&#xE4;nde im Landesjugendring Niedersachsen angeschaut und diese nach Web 2.0-Angeboten oder anderen interaktiven Aspekten durchforstet. <br /> Insgesamt habe ich etwa 50 Webseiten besucht &#x2013; das Ergebnis ist relativ ern&#xFC;chternd &#x2013;&#xA0;es gibt kaum Jugendverb&#xE4;nde, die entsprechende Angebote auf ihrer Seite haben &#x2013; die Situation in Niedersachsen, das sei vorweggeschickt und soll euch/Ihnen ein st&#xFC;ckweit zur &#x201E;Ehrenrettung&#x201D; dienen, unterscheidet sich aber nach meiner Beobachtung nicht ma&#xDF;geblich von der in anderen Bundesl&#xE4;ndern oder auf der Bundesebene.

myjuleica.de - Als Thema in der Juleica-Ausbildung? myjuleica.de - Als Thema in der Juleica-Ausbildung? Presentation Transcript

  • myjuleica.de juleica-fachtag | 09.09.2009 Björn Bertram, landesjugendring niedersachsen e.v.
  • was hat myjuleica.de mit der juleica- ausbildung zu tun?!
  • 1. Communitys sind aus den Lebenslagen junger Menschen nicht mehr wegzudenken.
  • 2. Öffentlichkeitsarbeit und das Web2.0 gehör- en für die Jugendarbeit zusammen
  • 3. Medienpädagogik gewinnt einen immer höheren Stellenwert
  • navigation ๏ Mediennutzung durch junge Menschen ๏ Social Networks ๏ Medienangebote der Jugendarbeit ๏ myJuleica.de ๏ Leitmotiv ๏ Medienpädagogische Aspekte
  • Mediennutzung: Lebenslagen junger Menschen
  • Onlinenutzung in Deutschland Anteil der Bevölkerung in %, die zumindest gelegentlich online sind 100 95,7 97,3 95,8 97,2 94,7 92,1 94,3 94,8 87,3 85,3 81,9 82,8 75 80,3 76,9 67,4 65,8 65,5 62,7 57,9 59,5 50 54,6 55,3 53,5 48,5 44,1 38,8 25 33,0 30,0 28,6 20,7 13,0 15,6 0 17,7 6,3 10,4 6,5 2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 1997 1998 1999 2000 gesamt 14-19 20-29 Quelle: www.ard-zdf-onlinestudie.de
  • Medienbeschäftigung in der Freizeit 2008 Nutzung täglich/mehrfach pro Woche 45,0 67,5 90,0 0 22,5 63 26 Fernseher Computer 65 24 Handy 71 13 Internet 62 22 MP3 60 22 Radio 55 17 Quelle: JIM-Studie 2008 täglich mehrmals pro Woche
  • Bindung an Medien 2008 Am wenigsten kann ich verzichten auf... 15,0 22,5 30,0 0 7,5 28 Internet 30 15 Computer 29 16 Fernseher 15 MP3-Player 19 12 Bücher 10 5 Quelle: JIM-Studie 2008 Mädchen Jungen
  • Web 2.0-Aktivitäten 2008 in Newsgroups schreiben | Musik/Sound einstellen | Weblogs schreiben | Fotos/Videos einstellen | Communitys nutzen 0 22,5 45,0 67,5 90,0 84 Gesamt 62 Mädchen 84 61 Jungen 85 64 12-13 71 48 16-17 90 67 Hauptschule 80 59 Realschule 59 82 Gymnasium 65 87 mache ich überhaupt täglich/mehrfach pro Woche Quelle: JIM-Studie 2008
  • das mitmachweb? 30 45 60 0 15 51 Videoportale 3 23 Fotocommunities 7 6 Weblogs 2 Wikipedia 3 60 passiv aktiv Quelle: www.ard-zdf-onlinestudie.de
  • social networks im allgemeinen
  • definition Soziale Netzwerke im Sinne der Informatik sind Netzgemeinschaften bzw. Dienste, die Netzgemeinschaften beherbergen. Soziale Netzwerke stehen umgangssprachlich für eine Form von Netzgemeinschaften, welche technisch durch Web 2.0 Anwendungen bzw. Portale beherbergt werden. Die Webportale bieten ihren Nutzern üblicherweise folgende Funktionen an: ๏ Persönliches Profil, mit diversen Sichtbarkeitseinstellungen für Mitglieder der Netzgemeinschaft oder generell der Öffentlichkeit des Netzes ๏ Kontaktliste bzw. Adressbuch, samt Funktionen, mit denen die Verweise auf diese anderen Mitglieder der Netzgemeinschaft (z. B. Freunde, Bekannte, Kollegen usw.) verwaltet werden können (z. B. Datenimport aus E-Mail Konto oder anderen Portalen) ๏ Empfang und Versand von Nachrichten an andere Mitglieder (einzeln, an alle usw.) ๏ Empfang und Versand von Benachrichtigungen über diverse Ereignisse (Profiländerungen, eingestellte Bilder, Videos, Kritiken usw., Anklopfen) ๏ Blogs ๏ Suche ๏ Interessensgruppen, denen man beitreten kann Quelle: www.wikipedia.de (leicht verändert)
  • Nutzung von Communities Präsenz in Communities / social software-Plattformen 61 % der 14- bis19jährigen haben mind. 1 Profil 53 % der 20- bis 29jährigen Quelle: www.ard-zdf-onlinestudie.de
  • Nutzung von Communities Präsenz in Communities / social software-Plattformen 61 % der 14- bis19jährigen haben mind. 1 Profil 53 % der 20- bis 29jährigen Nutzung der Communities / Netzwerke für... tägl. wöch. monatl. seltener nie Stöbern in Profilen 16 39 15 20 11 Suchen nach Infos 11 31 12 23 23 Suche nach Bekannten 9 40 22 19 10 Profil-Aktualisierung 3 21 27 31 17 Schreiben v. Beiträgen 14 38 13 19 16 Quelle: www.ard-zdf-onlinestudie.de
  • Community-Nutzung 2008 0 37,5 75,0 112,5 Gesamt 57 9 7 27 Mädchen 60 9 7 25 Jungen 54 9 8 29 12-13 44 11 9 37 16-17 61 8 9 22 Hauptschule 50 7 10 34 Realschule 53 9 8 Gymnasium 30 62 10 6 22 täglich/mehrmals pro woche einmal pro 7-14 Tage einmal Monat/seltener nie Quelle: JIM-Studie 2008
  • Aussagen zu Communitys 22,5 45,0 67,5 90,0 0 58 25 in den Profilen stöbern macht Spaß Man traut sich dort eher, auf jemanden zuzugehen und anzusprechen 47 30 man kann schnell neue Freunde finden 49 25 dort ist egal, wie man aussieht 32 26 man kann andere gut ärgern 17 32 dort kann man eine-n Partner-in finden 17 20 man kann ausprobieren, wie es ist, jemand anderes zu sein 12 22 ich mache nur mit, weil alle mitmachen 13 11 ich finde Communitys albern, ich brauche das nicht 9 stimme voll und ganz zu stimme weitgehend zu Quelle: JIM-Studie 2008
  • attraktivität Gründe für das Engagement in einer Community 40 60 80 0 20 73 Freunde wiederfinden Freunde sind dabei 70 kostenlos 62 neue Freunde finden 32 Viele User 31 Selbstdarstellung 14 Mitsprecherecht 12 Aktualität 9 Gewinnspiele 6 Trendy 5 Ruhm & Ehre 4 Moderatorenrolle 4 Prämie 2 Quelle: http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,535020,00.html
  • kritik
  • kritik ๏ Geringer Schutz der Privatsphäre
  • kritik ๏ Geringer Schutz der Privatsphäre ๏ User-innen werden dazu verleitet, unbedacht Daten von sich preiszugeben
  • kritik ๏ Geringer Schutz der Privatsphäre ๏ User-innen werden dazu verleitet, unbedacht Daten von sich preiszugeben ๏ „Datensammelwut”
  • kritik ๏ Geringer Schutz der Privatsphäre ๏ User-innen werden dazu verleitet, unbedacht Daten von sich preiszugeben ๏ „Datensammelwut” ๏ kommerzielle Nutzung der Daten / Communitys werden zur Kundenbindung an ein unternehmen eingesetzt
  • perspektiven 5.000 Geplante jährliche Ausgaben von 60 Großunternehmen in Mio. US$ 3.750 2007: 455 Mio US$ 2013: 4.646 Mio. US$ 2.500 1.250 2013 2012 2011 0 2010 2009 2008 2007 Social Networking RSS Blogs Wikis Podcasting sonstiges Quelle: http://www.computerwoche.de/1861436
  • chancen für die jugendarbeit
  • chancen für die jugendarbeit ?!?
  • chancen für die jugendarbeit
  • chancen für die jugendarbeit ๏ schnelle & kostengünstige Kommunikationswege
  • chancen für die jugendarbeit ๏ schnelle & kostengünstige Kommunikationswege ๏ neue Beteiligungsmöglichkeiten & gegenseitige Unterstützung
  • chancen für die jugendarbeit ๏ schnelle & kostengünstige Kommunikationswege ๏ neue Beteiligungsmöglichkeiten & gegenseitige Unterstützung ๏ Zusammengehörigkeitsgefühl der Gruppe/des Verbandes virtuell stärken
  • chancen für die jugendarbeit ๏ schnelle & kostengünstige Kommunikationswege ๏ neue Beteiligungsmöglichkeiten & gegenseitige Unterstützung ๏ Zusammengehörigkeitsgefühl der Gruppe/des Verbandes virtuell stärken ๏ Aktivitätspotential in der Community nutzen ๏ Informationen erreichen eine breite Zielgruppe ๏ Erreichen einer neuen Zielgruppe ๏ Interessensgeleitete Communitys/Gruppen möglich
  • Webangebote der Jugendverbandsarbeit
  • Webangebote der Jugendverbände Webseiten der Jugendverbände in Niedersachsen mit dem jeweiligen Angebot in % Blog? Forum? Community? RSS-Feed? Fotogalerie? Messaging-System? Vernetzung? Medienpädagogik? Quelle: Besuch der Webseiten am 22.12.2008
  • Webangebote der Jugendverbände Webseiten der Jugendverbände in Niedersachsen mit dem jeweiligen Angebot in % 0 10 20 30 40 Blog 3 Forum 7 Community 8 RSS 15 Fotogalerie 31 Intern 18 Quelle: Besuch der Webseiten am 22.12.2008
  • Jugendverbände in StudiVZ Gruppen zu Jugendverbänden aus Niedersachsen / Schleswig-Holstein total 29 verbandlich organisiert 2 Quelle: Besuch der Webseiten am 22.12.2008
  • my.Juleica.de
  • ziele von myjuleica.de ๏ exklusive Serviceleistungen = Anerkennung & Bedeutungssteigerung ๏ Qualifizierungs- & Unterstützungsangebot ๏ Zusammengehörigkeitsgefühl in der Jugendarbeit verbessern ๏ Vernetzung & Informationsfluss im Verband, überverbandlich & regional erleichtern ๏ kreative Features bieten, die Beteiligung ermöglichen ๏ Vielfältigkeit der Jugendarbeit abbilden ๏ Keine Konkurrenz zu den Angeboten der Jugendverbände
  • ziele von myjuleica.de ๏ exklusive Serviceleistungen = Anerkennung & Bedeutungssteigerung ๏ Qualifizierungs- & Unterstützungsangebot ๏ Zusammengehörigkeitsgefühl in der Jugendarbeit verbessern ๏ Vernetzung & Informationsfluss im Verband, überverbandlich & regional erleichtern ๏ kreative Features bieten, die Beteiligung ermöglichen ๏ Vielfältigkeit der Jugendarbeit abbilden ๏ Keine Konkurrenz zu den Angeboten der Jugendverbände ๏ Unterstützung für die Webangebote der Verbände ๏ kommerziellen social-networks ein medienpädagogisches Angebot gegenüber stellen
  • leitmotiv & dimensionen der plattform 1 Leitmotiv Ein Intranet für die Jugendarbeit
  • leitmotiv & dimensionen der plattform 1 Leitmotiv Ein Intranet für die Jugendarbeit 5 Dimensionen ๏ Tools für die Webseiten der Jugendverbände ๏ Bündelung der Informationen auf my.juleica.de ๏ Vernetzung & Unterstützung der Jugendleiter-innen und Gruppenmitglieder mittels einer social-software-plattform ๏ regionale Zugänge ๏ medienpädagogische Ansätze
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  • Medienpädagogische Aspekte
  • medienpädagogische ansätze ๏ Sensibilisierung für den Umgang mit pers. Daten ๏ themenbezogene Internetnutzung ermöglichen ๏ pädagogisch begleitete social software bieten ๏ redaktionelles Erprobungsfeld bieten
  • En.de