myjuleica.de - Als Thema in der Juleica-Ausbildung?
by Landesjugendring Niedersachsen e.V. on Sep 14, 2009
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myjuleica.de ist die medienpädagogische Community, ein Intranet für Jugendverbände und die "Gelben Seiten" der der Jugendarbeit in Niedersachsen. ...
myjuleica.de ist die medienpädagogische Community, ein Intranet für Jugendverbände und die "Gelben Seiten" der der Jugendarbeit in Niedersachsen.
Wie so myjuleica.de auch in keiner Juleica-Schulung fehlen sollte und welche Bedeutung "neue Medien" in der Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen haben, dazu diese Präsentation
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Stärker genutzt werden Fotocommunitys wie flickr – hier laden 7% der Onliner Bilder hoch und tauschen diese mit anderen User-inne-n aus.
3% haben bereits einmal einen Beitrag in Wikipedia verfasst oder bearbeitet – hier sind aber insbesondere die 20- bis 29-Jährigen mit 9% Aktiven besonders rührig.
Angesichts dieser Zahlen kommt das Forschungsteam von ARD und ZDF zu dem folgenden Ergebnis: „Massenattraktiv ist also nicht der Mitmachgedanke des Web 2.0, sondern ein schlichtes Unterhaltungs- und Informationsbedürfnis, welches durch user-generierte Inhalte einer Minderheit befriedigt wird.” So beruht der Erfolg der Web 2.0-Angebote nach Ansicht der Forscher „nicht darauf, dass hier einfach Inhalte ins WorldWideWeb eingestellt werden können. Das vorrangige Nutzungsmotiv liegt bei diesen Web 2.0-Anwendungen in der Vielzahl interessanter, kostenloser und gut auffindbarer Inhalte.”
Und auf diese Communitys möchte ich nun noch etwas genauer eingehen.
61% der Teenager verfügen über mindestens ein Profil für eine Community, bei den Twens sind es 53%. Ein Drittel der Onliner in diesen Altersgruppen sind in 2 oder mehr Netzwerken Mitglied.
Aus dieser Tabelle wird auch ersichtlich, wofür Communitys genutzt werden: Im Mittelpunkt stehen die Suche nach Freundinnen und Freuden, das Durchstöbern der Profile und auch die Suche nach Informationen. Auffällig ist aber auch, dass die Mitglieder in Communitys sehr viel aktiver sind und das Netzwerk auch nutzen, um Berichte zu verfassen oder zu kommentieren – auch wenn sie ansonsten diese Funktionen im Web nicht nutzen.
Social networks gelingt es also offensichtlich, mit ihrem Funktionsumfang insbesondere junge Menschen dauerhaft an ihre Webseite zu binden und dort auch noch selber aktiv zu werden – was die Attraktivität solcher Netzwerke ausmacht, dazu gleich mehr.
Der Bindungsgrad an Communitys wird auch im Nutzungsverhalten der User-innen deutlich: Während es die wenigsten Web 2.0-Anwendungen bislang geschafft haben, fester Bestandteil der „täglichen Surfroutine” zu werden, sind die Webseiten der Communitys regelmäßige Anlaufstellen und für viele junge Onliner nahezu ein „Muss” bei jedem Onlinegang. Häufig laufen die Communitys während der gesamten Online-Zeit zumindest im Hintergrund mit, um für Freunde via Chat erreichbar zu sein. 28% der Onliner unter 30 Jahren sind sind laut ARD/ZDF-Medienstudie täglich in virtuellen Netzwerken anzutreffen.
Am unteren Ende der Skala finden sich die Thesen, dass Communitys albern und unnötig seien, bzw. dass man da nur sei, weil ja alle da seien.
Insbesondere dem Aspekte, dort Freunde treffen zu können, kommt eine besondere Bedeutung zu: 70% der Unser-innen nutzen Communitys, um ihren realen Freundeskreis online nachzubilden und mit diesem auch online im Kontakt zu bleiben – Kontakte werden also auch zukünftig vor allem im „echten Leben” geknüpft – das Internet dient dazu, den Kontakt nicht zu verlieren.
• Geringer Schutz der Privatsphäre – oftmals wird mit den Profilen der User-innen zunächst sehr freizügig umgegangen: Viele Angaben stehen allen andern User-inne-n und teilweise auch nicht registrierten Gästen zur Verfügung. Erst wenn der User entsprechende Einschränkungen vornimmt, wird ein höheres Maß an Privatsphäre gewährt.
• Die User-innen werden dazu verleitet, unbedacht Daten von sich preiszugeben: Offensichtlich sind sich viele User-innen nicht darüber bewusst, welche Tragweite es haben kann, wenn man viele Daten in einer Community angibt und wer darauf alles Zugriff hat. Die Bilder von der Sauftour nach dem bestandenen Abi, das dann der Personalchef beim Vorstellungsgespräch 5 Jahre später hervorkramt, ist sicherlich nur ein – und sicherlich nicht das beste – Beispiel dafür. Doch durch die diversen Communitys und privaten Profile ist es relativ problemlos möglich, von anderen Personen schnell ein umfassendes Bild von Hobbys, Beruf, Freundeskreis und der Biografie zu bekommen – wenn man dies als User-in nicht bewusst unterbindet. Denn die Daten später wieder zu löschen, ist häufig unmöglich oder nur mit viel Aufwand möglich: „Das Netz vergisst nie” ist eine Erkenntnis, die viele User-innen zu spät haben – und dann tlw. viel Geld dafür ausgeben, ihre virtuellen Spuren verwischen zu lassen.
• Nahtlos daran knüpft auch der dritte Kritikpunkt an: Die „Datensammelwut”, die insgesamt in allen Bereichen des öffentlichen Lebens immer mehr zunimmt, wird durch social networks weiter befördert.
•Besonders kritisch wird dies, wenn die Anbieter der Communitys die Angaben der User-innen nutzen, um personalisierte Werbung zu versenden oder die Adressen sogar anderen Firmen verkaufen. Die Holzbrinkgruppe – die StudiVZ, SchülerVZ und MeinVZ betreibt – musste im Frühjahr aufgrund des starken Protestes gegen SchnüffelVZ die Änderungen der Geschäftsbedingungen weitestgehend zurücknehmen: Der geplante Versand von WerbeSMS an die Nutzer-innen und die Weitergabe von Daten an Dritte wurden gestoppt; dafür wird der Anbieter aber mit personalisierter Werbung leben müssen – User-innen, die den neuen AGBs nicht zustimmen, wurde der Account gesperrt.
• Geringer Schutz der Privatsphäre – oftmals wird mit den Profilen der User-innen zunächst sehr freizügig umgegangen: Viele Angaben stehen allen andern User-inne-n und teilweise auch nicht registrierten Gästen zur Verfügung. Erst wenn der User entsprechende Einschränkungen vornimmt, wird ein höheres Maß an Privatsphäre gewährt.
• Die User-innen werden dazu verleitet, unbedacht Daten von sich preiszugeben: Offensichtlich sind sich viele User-innen nicht darüber bewusst, welche Tragweite es haben kann, wenn man viele Daten in einer Community angibt und wer darauf alles Zugriff hat. Die Bilder von der Sauftour nach dem bestandenen Abi, das dann der Personalchef beim Vorstellungsgespräch 5 Jahre später hervorkramt, ist sicherlich nur ein – und sicherlich nicht das beste – Beispiel dafür. Doch durch die diversen Communitys und privaten Profile ist es relativ problemlos möglich, von anderen Personen schnell ein umfassendes Bild von Hobbys, Beruf, Freundeskreis und der Biografie zu bekommen – wenn man dies als User-in nicht bewusst unterbindet. Denn die Daten später wieder zu löschen, ist häufig unmöglich oder nur mit viel Aufwand möglich: „Das Netz vergisst nie” ist eine Erkenntnis, die viele User-innen zu spät haben – und dann tlw. viel Geld dafür ausgeben, ihre virtuellen Spuren verwischen zu lassen.
• Nahtlos daran knüpft auch der dritte Kritikpunkt an: Die „Datensammelwut”, die insgesamt in allen Bereichen des öffentlichen Lebens immer mehr zunimmt, wird durch social networks weiter befördert.
•Besonders kritisch wird dies, wenn die Anbieter der Communitys die Angaben der User-innen nutzen, um personalisierte Werbung zu versenden oder die Adressen sogar anderen Firmen verkaufen. Die Holzbrinkgruppe – die StudiVZ, SchülerVZ und MeinVZ betreibt – musste im Frühjahr aufgrund des starken Protestes gegen SchnüffelVZ die Änderungen der Geschäftsbedingungen weitestgehend zurücknehmen: Der geplante Versand von WerbeSMS an die Nutzer-innen und die Weitergabe von Daten an Dritte wurden gestoppt; dafür wird der Anbieter aber mit personalisierter Werbung leben müssen – User-innen, die den neuen AGBs nicht zustimmen, wurde der Account gesperrt.
• Geringer Schutz der Privatsphäre – oftmals wird mit den Profilen der User-innen zunächst sehr freizügig umgegangen: Viele Angaben stehen allen andern User-inne-n und teilweise auch nicht registrierten Gästen zur Verfügung. Erst wenn der User entsprechende Einschränkungen vornimmt, wird ein höheres Maß an Privatsphäre gewährt.
• Die User-innen werden dazu verleitet, unbedacht Daten von sich preiszugeben: Offensichtlich sind sich viele User-innen nicht darüber bewusst, welche Tragweite es haben kann, wenn man viele Daten in einer Community angibt und wer darauf alles Zugriff hat. Die Bilder von der Sauftour nach dem bestandenen Abi, das dann der Personalchef beim Vorstellungsgespräch 5 Jahre später hervorkramt, ist sicherlich nur ein – und sicherlich nicht das beste – Beispiel dafür. Doch durch die diversen Communitys und privaten Profile ist es relativ problemlos möglich, von anderen Personen schnell ein umfassendes Bild von Hobbys, Beruf, Freundeskreis und der Biografie zu bekommen – wenn man dies als User-in nicht bewusst unterbindet. Denn die Daten später wieder zu löschen, ist häufig unmöglich oder nur mit viel Aufwand möglich: „Das Netz vergisst nie” ist eine Erkenntnis, die viele User-innen zu spät haben – und dann tlw. viel Geld dafür ausgeben, ihre virtuellen Spuren verwischen zu lassen.
• Nahtlos daran knüpft auch der dritte Kritikpunkt an: Die „Datensammelwut”, die insgesamt in allen Bereichen des öffentlichen Lebens immer mehr zunimmt, wird durch social networks weiter befördert.
•Besonders kritisch wird dies, wenn die Anbieter der Communitys die Angaben der User-innen nutzen, um personalisierte Werbung zu versenden oder die Adressen sogar anderen Firmen verkaufen. Die Holzbrinkgruppe – die StudiVZ, SchülerVZ und MeinVZ betreibt – musste im Frühjahr aufgrund des starken Protestes gegen SchnüffelVZ die Änderungen der Geschäftsbedingungen weitestgehend zurücknehmen: Der geplante Versand von WerbeSMS an die Nutzer-innen und die Weitergabe von Daten an Dritte wurden gestoppt; dafür wird der Anbieter aber mit personalisierter Werbung leben müssen – User-innen, die den neuen AGBs nicht zustimmen, wurde der Account gesperrt.
• Geringer Schutz der Privatsphäre – oftmals wird mit den Profilen der User-innen zunächst sehr freizügig umgegangen: Viele Angaben stehen allen andern User-inne-n und teilweise auch nicht registrierten Gästen zur Verfügung. Erst wenn der User entsprechende Einschränkungen vornimmt, wird ein höheres Maß an Privatsphäre gewährt.
• Die User-innen werden dazu verleitet, unbedacht Daten von sich preiszugeben: Offensichtlich sind sich viele User-innen nicht darüber bewusst, welche Tragweite es haben kann, wenn man viele Daten in einer Community angibt und wer darauf alles Zugriff hat. Die Bilder von der Sauftour nach dem bestandenen Abi, das dann der Personalchef beim Vorstellungsgespräch 5 Jahre später hervorkramt, ist sicherlich nur ein – und sicherlich nicht das beste – Beispiel dafür. Doch durch die diversen Communitys und privaten Profile ist es relativ problemlos möglich, von anderen Personen schnell ein umfassendes Bild von Hobbys, Beruf, Freundeskreis und der Biografie zu bekommen – wenn man dies als User-in nicht bewusst unterbindet. Denn die Daten später wieder zu löschen, ist häufig unmöglich oder nur mit viel Aufwand möglich: „Das Netz vergisst nie” ist eine Erkenntnis, die viele User-innen zu spät haben – und dann tlw. viel Geld dafür ausgeben, ihre virtuellen Spuren verwischen zu lassen.
• Nahtlos daran knüpft auch der dritte Kritikpunkt an: Die „Datensammelwut”, die insgesamt in allen Bereichen des öffentlichen Lebens immer mehr zunimmt, wird durch social networks weiter befördert.
•Besonders kritisch wird dies, wenn die Anbieter der Communitys die Angaben der User-innen nutzen, um personalisierte Werbung zu versenden oder die Adressen sogar anderen Firmen verkaufen. Die Holzbrinkgruppe – die StudiVZ, SchülerVZ und MeinVZ betreibt – musste im Frühjahr aufgrund des starken Protestes gegen SchnüffelVZ die Änderungen der Geschäftsbedingungen weitestgehend zurücknehmen: Der geplante Versand von WerbeSMS an die Nutzer-innen und die Weitergabe von Daten an Dritte wurden gestoppt; dafür wird der Anbieter aber mit personalisierter Werbung leben müssen – User-innen, die den neuen AGBs nicht zustimmen, wurde der Account gesperrt.
Eine Umfrage unter 60 Großunternehmen zeigt, welche enormen Investitionen in Web 2.0-Anwendungen in den kommenden Jahren getätigt werden sollen: Wurden 2007 von diesen Firmen noch 455 Mio US$ ausgegeben, so werden diese Ausgaben auf 4.646 Mio. US$ im Jahr 2013 ansteigen und sich damit mehr als verzehnfachen. Allein die Ausgaben für social networking steigen von 149 Mio US$ auf 1.997 US$ – ihr finanzieller Anteil an den Ausgaben für Web 2.0-Projekte wird also noch größer werden.
• Schnelle und kostengünstige Informationswege: Ein Soziales Netzwerk baut Hierarchien ab und ermöglicht einen schnellen Informationsfluss zwischen den verschiedenen Ebenen. Haben bislang zum Beispiel die Landesverbände Informationen häufig an die Kreisverbände weitergegeben, die diese dann erst einmal an den zuständigen Vorstandsmenschen weitergeleitet haben, damit der dann die Infos an die kommunale Ebene weitergegeben hat, bieten Online-Netzwerke die Möglichkeit, diese Infos direkt allen Jugendleiter-inne-n eines Verbandes zur Verfügung zu stellen.
•Umgekehrt können auch Informationen von der Basis besser „nach oben” gegeben werden. Die gemeinsame Plattform und der gleichberechtigte Austausch ermöglichen neue Ansätze der Partizipation und verbessern die Möglichkeiten des Crowed Sourcing – also die Nutzung der Kompetenzen, Ideen und Erfahrungen aller Aktiven –, kann so neue Synergien für die Weiterentwicklung der Jugendarbeit bieten und sorgt für eine bessere gegenseitige Unterstützung.
•Dies wird dazu führen, dass sich auch die/der einzelne Jugendleiter-in stärker als Teil des gesamten Netzwerkes begreift und das Zusammengehörigkeitsgefühl innerhalb des Verbandes oder auch überverbandlich stärker ausgeprägt wird. Ein solches Netzwerk bietet eine virtuelle Heimat, die man besucht, um Freund-inn-e-n und Kolleg-inn-en zu treffen und sich mit ihnen auszutauschen. So, wie das Vereinshaus ein wichtiger identifikationsstiftender Aspekt der örtlichen Arbeit ist, kann es über ein solches social network besser gelingen, den eigenen Verband auf der Landes- oder Bundesebene oder die Jugendarbeit insgesamt als gemeinsame ideologische Heimat der Jugendleiter-innen zu etablieren.
•Aktivitätspotenzial einer Community nutzen: Die Onlinestudie hat gezeigt, dass junge Menschen eher in Communitys aktiv werden und z.B. Beiträge posten als im Rahmen anderer Webangebote. Dieses Potenzial können auch die Träger der Jugendarbeit für sich nutzen und dadurch für eine breitere Dokumentation ihrer Arbeit sorgen. Wer kennt nicht das Problem, dass die Nachberichterstattung von tollen Aktionen häufig „hinten runter fällt”.
• Solche Berichte sind aber nicht nur für die eigene Jugendgruppe, sondern auch für eine breitere Öffentlichkeit interessant – die Community könnte hier also auch als Informationsportal für andere Interessierte dienen
•und dadurch auch dazu beitragen, neue Zielgruppen für die eigene Arbeit zu gewinnen.
•Diese Gewinnung neuer Zielgruppen und auch der fachliche Austausch zwischen den Community-Mitgliedern könnte durch themenbezogene Gruppen noch weiter verbessert werden, die den Raum für Diskussion und Information bieten.
• Schnelle und kostengünstige Informationswege: Ein Soziales Netzwerk baut Hierarchien ab und ermöglicht einen schnellen Informationsfluss zwischen den verschiedenen Ebenen. Haben bislang zum Beispiel die Landesverbände Informationen häufig an die Kreisverbände weitergegeben, die diese dann erst einmal an den zuständigen Vorstandsmenschen weitergeleitet haben, damit der dann die Infos an die kommunale Ebene weitergegeben hat, bieten Online-Netzwerke die Möglichkeit, diese Infos direkt allen Jugendleiter-inne-n eines Verbandes zur Verfügung zu stellen.
•Umgekehrt können auch Informationen von der Basis besser „nach oben” gegeben werden. Die gemeinsame Plattform und der gleichberechtigte Austausch ermöglichen neue Ansätze der Partizipation und verbessern die Möglichkeiten des Crowed Sourcing – also die Nutzung der Kompetenzen, Ideen und Erfahrungen aller Aktiven –, kann so neue Synergien für die Weiterentwicklung der Jugendarbeit bieten und sorgt für eine bessere gegenseitige Unterstützung.
•Dies wird dazu führen, dass sich auch die/der einzelne Jugendleiter-in stärker als Teil des gesamten Netzwerkes begreift und das Zusammengehörigkeitsgefühl innerhalb des Verbandes oder auch überverbandlich stärker ausgeprägt wird. Ein solches Netzwerk bietet eine virtuelle Heimat, die man besucht, um Freund-inn-e-n und Kolleg-inn-en zu treffen und sich mit ihnen auszutauschen. So, wie das Vereinshaus ein wichtiger identifikationsstiftender Aspekt der örtlichen Arbeit ist, kann es über ein solches social network besser gelingen, den eigenen Verband auf der Landes- oder Bundesebene oder die Jugendarbeit insgesamt als gemeinsame ideologische Heimat der Jugendleiter-innen zu etablieren.
•Aktivitätspotenzial einer Community nutzen: Die Onlinestudie hat gezeigt, dass junge Menschen eher in Communitys aktiv werden und z.B. Beiträge posten als im Rahmen anderer Webangebote. Dieses Potenzial können auch die Träger der Jugendarbeit für sich nutzen und dadurch für eine breitere Dokumentation ihrer Arbeit sorgen. Wer kennt nicht das Problem, dass die Nachberichterstattung von tollen Aktionen häufig „hinten runter fällt”.
• Solche Berichte sind aber nicht nur für die eigene Jugendgruppe, sondern auch für eine breitere Öffentlichkeit interessant – die Community könnte hier also auch als Informationsportal für andere Interessierte dienen
•und dadurch auch dazu beitragen, neue Zielgruppen für die eigene Arbeit zu gewinnen.
•Diese Gewinnung neuer Zielgruppen und auch der fachliche Austausch zwischen den Community-Mitgliedern könnte durch themenbezogene Gruppen noch weiter verbessert werden, die den Raum für Diskussion und Information bieten.
• Schnelle und kostengünstige Informationswege: Ein Soziales Netzwerk baut Hierarchien ab und ermöglicht einen schnellen Informationsfluss zwischen den verschiedenen Ebenen. Haben bislang zum Beispiel die Landesverbände Informationen häufig an die Kreisverbände weitergegeben, die diese dann erst einmal an den zuständigen Vorstandsmenschen weitergeleitet haben, damit der dann die Infos an die kommunale Ebene weitergegeben hat, bieten Online-Netzwerke die Möglichkeit, diese Infos direkt allen Jugendleiter-inne-n eines Verbandes zur Verfügung zu stellen.
•Umgekehrt können auch Informationen von der Basis besser „nach oben” gegeben werden. Die gemeinsame Plattform und der gleichberechtigte Austausch ermöglichen neue Ansätze der Partizipation und verbessern die Möglichkeiten des Crowed Sourcing – also die Nutzung der Kompetenzen, Ideen und Erfahrungen aller Aktiven –, kann so neue Synergien für die Weiterentwicklung der Jugendarbeit bieten und sorgt für eine bessere gegenseitige Unterstützung.
•Dies wird dazu führen, dass sich auch die/der einzelne Jugendleiter-in stärker als Teil des gesamten Netzwerkes begreift und das Zusammengehörigkeitsgefühl innerhalb des Verbandes oder auch überverbandlich stärker ausgeprägt wird. Ein solches Netzwerk bietet eine virtuelle Heimat, die man besucht, um Freund-inn-e-n und Kolleg-inn-en zu treffen und sich mit ihnen auszutauschen. So, wie das Vereinshaus ein wichtiger identifikationsstiftender Aspekt der örtlichen Arbeit ist, kann es über ein solches social network besser gelingen, den eigenen Verband auf der Landes- oder Bundesebene oder die Jugendarbeit insgesamt als gemeinsame ideologische Heimat der Jugendleiter-innen zu etablieren.
•Aktivitätspotenzial einer Community nutzen: Die Onlinestudie hat gezeigt, dass junge Menschen eher in Communitys aktiv werden und z.B. Beiträge posten als im Rahmen anderer Webangebote. Dieses Potenzial können auch die Träger der Jugendarbeit für sich nutzen und dadurch für eine breitere Dokumentation ihrer Arbeit sorgen. Wer kennt nicht das Problem, dass die Nachberichterstattung von tollen Aktionen häufig „hinten runter fällt”.
• Solche Berichte sind aber nicht nur für die eigene Jugendgruppe, sondern auch für eine breitere Öffentlichkeit interessant – die Community könnte hier also auch als Informationsportal für andere Interessierte dienen
•und dadurch auch dazu beitragen, neue Zielgruppen für die eigene Arbeit zu gewinnen.
•Diese Gewinnung neuer Zielgruppen und auch der fachliche Austausch zwischen den Community-Mitgliedern könnte durch themenbezogene Gruppen noch weiter verbessert werden, die den Raum für Diskussion und Information bieten.
• Schnelle und kostengünstige Informationswege: Ein Soziales Netzwerk baut Hierarchien ab und ermöglicht einen schnellen Informationsfluss zwischen den verschiedenen Ebenen. Haben bislang zum Beispiel die Landesverbände Informationen häufig an die Kreisverbände weitergegeben, die diese dann erst einmal an den zuständigen Vorstandsmenschen weitergeleitet haben, damit der dann die Infos an die kommunale Ebene weitergegeben hat, bieten Online-Netzwerke die Möglichkeit, diese Infos direkt allen Jugendleiter-inne-n eines Verbandes zur Verfügung zu stellen.
•Umgekehrt können auch Informationen von der Basis besser „nach oben” gegeben werden. Die gemeinsame Plattform und der gleichberechtigte Austausch ermöglichen neue Ansätze der Partizipation und verbessern die Möglichkeiten des Crowed Sourcing – also die Nutzung der Kompetenzen, Ideen und Erfahrungen aller Aktiven –, kann so neue Synergien für die Weiterentwicklung der Jugendarbeit bieten und sorgt für eine bessere gegenseitige Unterstützung.
•Dies wird dazu führen, dass sich auch die/der einzelne Jugendleiter-in stärker als Teil des gesamten Netzwerkes begreift und das Zusammengehörigkeitsgefühl innerhalb des Verbandes oder auch überverbandlich stärker ausgeprägt wird. Ein solches Netzwerk bietet eine virtuelle Heimat, die man besucht, um Freund-inn-e-n und Kolleg-inn-en zu treffen und sich mit ihnen auszutauschen. So, wie das Vereinshaus ein wichtiger identifikationsstiftender Aspekt der örtlichen Arbeit ist, kann es über ein solches social network besser gelingen, den eigenen Verband auf der Landes- oder Bundesebene oder die Jugendarbeit insgesamt als gemeinsame ideologische Heimat der Jugendleiter-innen zu etablieren.
•Aktivitätspotenzial einer Community nutzen: Die Onlinestudie hat gezeigt, dass junge Menschen eher in Communitys aktiv werden und z.B. Beiträge posten als im Rahmen anderer Webangebote. Dieses Potenzial können auch die Träger der Jugendarbeit für sich nutzen und dadurch für eine breitere Dokumentation ihrer Arbeit sorgen. Wer kennt nicht das Problem, dass die Nachberichterstattung von tollen Aktionen häufig „hinten runter fällt”.
• Solche Berichte sind aber nicht nur für die eigene Jugendgruppe, sondern auch für eine breitere Öffentlichkeit interessant – die Community könnte hier also auch als Informationsportal für andere Interessierte dienen
•und dadurch auch dazu beitragen, neue Zielgruppen für die eigene Arbeit zu gewinnen.
•Diese Gewinnung neuer Zielgruppen und auch der fachliche Austausch zwischen den Community-Mitgliedern könnte durch themenbezogene Gruppen noch weiter verbessert werden, die den Raum für Diskussion und Information bieten.
• Schnelle und kostengünstige Informationswege: Ein Soziales Netzwerk baut Hierarchien ab und ermöglicht einen schnellen Informationsfluss zwischen den verschiedenen Ebenen. Haben bislang zum Beispiel die Landesverbände Informationen häufig an die Kreisverbände weitergegeben, die diese dann erst einmal an den zuständigen Vorstandsmenschen weitergeleitet haben, damit der dann die Infos an die kommunale Ebene weitergegeben hat, bieten Online-Netzwerke die Möglichkeit, diese Infos direkt allen Jugendleiter-inne-n eines Verbandes zur Verfügung zu stellen.
•Umgekehrt können auch Informationen von der Basis besser „nach oben” gegeben werden. Die gemeinsame Plattform und der gleichberechtigte Austausch ermöglichen neue Ansätze der Partizipation und verbessern die Möglichkeiten des Crowed Sourcing – also die Nutzung der Kompetenzen, Ideen und Erfahrungen aller Aktiven –, kann so neue Synergien für die Weiterentwicklung der Jugendarbeit bieten und sorgt für eine bessere gegenseitige Unterstützung.
•Dies wird dazu führen, dass sich auch die/der einzelne Jugendleiter-in stärker als Teil des gesamten Netzwerkes begreift und das Zusammengehörigkeitsgefühl innerhalb des Verbandes oder auch überverbandlich stärker ausgeprägt wird. Ein solches Netzwerk bietet eine virtuelle Heimat, die man besucht, um Freund-inn-e-n und Kolleg-inn-en zu treffen und sich mit ihnen auszutauschen. So, wie das Vereinshaus ein wichtiger identifikationsstiftender Aspekt der örtlichen Arbeit ist, kann es über ein solches social network besser gelingen, den eigenen Verband auf der Landes- oder Bundesebene oder die Jugendarbeit insgesamt als gemeinsame ideologische Heimat der Jugendleiter-innen zu etablieren.
•Aktivitätspotenzial einer Community nutzen: Die Onlinestudie hat gezeigt, dass junge Menschen eher in Communitys aktiv werden und z.B. Beiträge posten als im Rahmen anderer Webangebote. Dieses Potenzial können auch die Träger der Jugendarbeit für sich nutzen und dadurch für eine breitere Dokumentation ihrer Arbeit sorgen. Wer kennt nicht das Problem, dass die Nachberichterstattung von tollen Aktionen häufig „hinten runter fällt”.
• Solche Berichte sind aber nicht nur für die eigene Jugendgruppe, sondern auch für eine breitere Öffentlichkeit interessant – die Community könnte hier also auch als Informationsportal für andere Interessierte dienen
•und dadurch auch dazu beitragen, neue Zielgruppen für die eigene Arbeit zu gewinnen.
•Diese Gewinnung neuer Zielgruppen und auch der fachliche Austausch zwischen den Community-Mitgliedern könnte durch themenbezogene Gruppen noch weiter verbessert werden, die den Raum für Diskussion und Information bieten.
• Schnelle und kostengünstige Informationswege: Ein Soziales Netzwerk baut Hierarchien ab und ermöglicht einen schnellen Informationsfluss zwischen den verschiedenen Ebenen. Haben bislang zum Beispiel die Landesverbände Informationen häufig an die Kreisverbände weitergegeben, die diese dann erst einmal an den zuständigen Vorstandsmenschen weitergeleitet haben, damit der dann die Infos an die kommunale Ebene weitergegeben hat, bieten Online-Netzwerke die Möglichkeit, diese Infos direkt allen Jugendleiter-inne-n eines Verbandes zur Verfügung zu stellen.
•Umgekehrt können auch Informationen von der Basis besser „nach oben” gegeben werden. Die gemeinsame Plattform und der gleichberechtigte Austausch ermöglichen neue Ansätze der Partizipation und verbessern die Möglichkeiten des Crowed Sourcing – also die Nutzung der Kompetenzen, Ideen und Erfahrungen aller Aktiven –, kann so neue Synergien für die Weiterentwicklung der Jugendarbeit bieten und sorgt für eine bessere gegenseitige Unterstützung.
•Dies wird dazu führen, dass sich auch die/der einzelne Jugendleiter-in stärker als Teil des gesamten Netzwerkes begreift und das Zusammengehörigkeitsgefühl innerhalb des Verbandes oder auch überverbandlich stärker ausgeprägt wird. Ein solches Netzwerk bietet eine virtuelle Heimat, die man besucht, um Freund-inn-e-n und Kolleg-inn-en zu treffen und sich mit ihnen auszutauschen. So, wie das Vereinshaus ein wichtiger identifikationsstiftender Aspekt der örtlichen Arbeit ist, kann es über ein solches social network besser gelingen, den eigenen Verband auf der Landes- oder Bundesebene oder die Jugendarbeit insgesamt als gemeinsame ideologische Heimat der Jugendleiter-innen zu etablieren.
•Aktivitätspotenzial einer Community nutzen: Die Onlinestudie hat gezeigt, dass junge Menschen eher in Communitys aktiv werden und z.B. Beiträge posten als im Rahmen anderer Webangebote. Dieses Potenzial können auch die Träger der Jugendarbeit für sich nutzen und dadurch für eine breitere Dokumentation ihrer Arbeit sorgen. Wer kennt nicht das Problem, dass die Nachberichterstattung von tollen Aktionen häufig „hinten runter fällt”.
• Solche Berichte sind aber nicht nur für die eigene Jugendgruppe, sondern auch für eine breitere Öffentlichkeit interessant – die Community könnte hier also auch als Informationsportal für andere Interessierte dienen
•und dadurch auch dazu beitragen, neue Zielgruppen für die eigene Arbeit zu gewinnen.
•Diese Gewinnung neuer Zielgruppen und auch der fachliche Austausch zwischen den Community-Mitgliedern könnte durch themenbezogene Gruppen noch weiter verbessert werden, die den Raum für Diskussion und Information bieten.
• Schnelle und kostengünstige Informationswege: Ein Soziales Netzwerk baut Hierarchien ab und ermöglicht einen schnellen Informationsfluss zwischen den verschiedenen Ebenen. Haben bislang zum Beispiel die Landesverbände Informationen häufig an die Kreisverbände weitergegeben, die diese dann erst einmal an den zuständigen Vorstandsmenschen weitergeleitet haben, damit der dann die Infos an die kommunale Ebene weitergegeben hat, bieten Online-Netzwerke die Möglichkeit, diese Infos direkt allen Jugendleiter-inne-n eines Verbandes zur Verfügung zu stellen.
•Umgekehrt können auch Informationen von der Basis besser „nach oben” gegeben werden. Die gemeinsame Plattform und der gleichberechtigte Austausch ermöglichen neue Ansätze der Partizipation und verbessern die Möglichkeiten des Crowed Sourcing – also die Nutzung der Kompetenzen, Ideen und Erfahrungen aller Aktiven –, kann so neue Synergien für die Weiterentwicklung der Jugendarbeit bieten und sorgt für eine bessere gegenseitige Unterstützung.
•Dies wird dazu führen, dass sich auch die/der einzelne Jugendleiter-in stärker als Teil des gesamten Netzwerkes begreift und das Zusammengehörigkeitsgefühl innerhalb des Verbandes oder auch überverbandlich stärker ausgeprägt wird. Ein solches Netzwerk bietet eine virtuelle Heimat, die man besucht, um Freund-inn-e-n und Kolleg-inn-en zu treffen und sich mit ihnen auszutauschen. So, wie das Vereinshaus ein wichtiger identifikationsstiftender Aspekt der örtlichen Arbeit ist, kann es über ein solches social network besser gelingen, den eigenen Verband auf der Landes- oder Bundesebene oder die Jugendarbeit insgesamt als gemeinsame ideologische Heimat der Jugendleiter-innen zu etablieren.
•Aktivitätspotenzial einer Community nutzen: Die Onlinestudie hat gezeigt, dass junge Menschen eher in Communitys aktiv werden und z.B. Beiträge posten als im Rahmen anderer Webangebote. Dieses Potenzial können auch die Träger der Jugendarbeit für sich nutzen und dadurch für eine breitere Dokumentation ihrer Arbeit sorgen. Wer kennt nicht das Problem, dass die Nachberichterstattung von tollen Aktionen häufig „hinten runter fällt”.
• Solche Berichte sind aber nicht nur für die eigene Jugendgruppe, sondern auch für eine breitere Öffentlichkeit interessant – die Community könnte hier also auch als Informationsportal für andere Interessierte dienen
•und dadurch auch dazu beitragen, neue Zielgruppen für die eigene Arbeit zu gewinnen.
•Diese Gewinnung neuer Zielgruppen und auch der fachliche Austausch zwischen den Community-Mitgliedern könnte durch themenbezogene Gruppen noch weiter verbessert werden, die den Raum für Diskussion und Information bieten.
• Schnelle und kostengünstige Informationswege: Ein Soziales Netzwerk baut Hierarchien ab und ermöglicht einen schnellen Informationsfluss zwischen den verschiedenen Ebenen. Haben bislang zum Beispiel die Landesverbände Informationen häufig an die Kreisverbände weitergegeben, die diese dann erst einmal an den zuständigen Vorstandsmenschen weitergeleitet haben, damit der dann die Infos an die kommunale Ebene weitergegeben hat, bieten Online-Netzwerke die Möglichkeit, diese Infos direkt allen Jugendleiter-inne-n eines Verbandes zur Verfügung zu stellen.
•Umgekehrt können auch Informationen von der Basis besser „nach oben” gegeben werden. Die gemeinsame Plattform und der gleichberechtigte Austausch ermöglichen neue Ansätze der Partizipation und verbessern die Möglichkeiten des Crowed Sourcing – also die Nutzung der Kompetenzen, Ideen und Erfahrungen aller Aktiven –, kann so neue Synergien für die Weiterentwicklung der Jugendarbeit bieten und sorgt für eine bessere gegenseitige Unterstützung.
•Dies wird dazu führen, dass sich auch die/der einzelne Jugendleiter-in stärker als Teil des gesamten Netzwerkes begreift und das Zusammengehörigkeitsgefühl innerhalb des Verbandes oder auch überverbandlich stärker ausgeprägt wird. Ein solches Netzwerk bietet eine virtuelle Heimat, die man besucht, um Freund-inn-e-n und Kolleg-inn-en zu treffen und sich mit ihnen auszutauschen. So, wie das Vereinshaus ein wichtiger identifikationsstiftender Aspekt der örtlichen Arbeit ist, kann es über ein solches social network besser gelingen, den eigenen Verband auf der Landes- oder Bundesebene oder die Jugendarbeit insgesamt als gemeinsame ideologische Heimat der Jugendleiter-innen zu etablieren.
•Aktivitätspotenzial einer Community nutzen: Die Onlinestudie hat gezeigt, dass junge Menschen eher in Communitys aktiv werden und z.B. Beiträge posten als im Rahmen anderer Webangebote. Dieses Potenzial können auch die Träger der Jugendarbeit für sich nutzen und dadurch für eine breitere Dokumentation ihrer Arbeit sorgen. Wer kennt nicht das Problem, dass die Nachberichterstattung von tollen Aktionen häufig „hinten runter fällt”.
• Solche Berichte sind aber nicht nur für die eigene Jugendgruppe, sondern auch für eine breitere Öffentlichkeit interessant – die Community könnte hier also auch als Informationsportal für andere Interessierte dienen
•und dadurch auch dazu beitragen, neue Zielgruppen für die eigene Arbeit zu gewinnen.
•Diese Gewinnung neuer Zielgruppen und auch der fachliche Austausch zwischen den Community-Mitgliedern könnte durch themenbezogene Gruppen noch weiter verbessert werden, die den Raum für Diskussion und Information bieten.
• Schnelle und kostengünstige Informationswege: Ein Soziales Netzwerk baut Hierarchien ab und ermöglicht einen schnellen Informationsfluss zwischen den verschiedenen Ebenen. Haben bislang zum Beispiel die Landesverbände Informationen häufig an die Kreisverbände weitergegeben, die diese dann erst einmal an den zuständigen Vorstandsmenschen weitergeleitet haben, damit der dann die Infos an die kommunale Ebene weitergegeben hat, bieten Online-Netzwerke die Möglichkeit, diese Infos direkt allen Jugendleiter-inne-n eines Verbandes zur Verfügung zu stellen.
•Umgekehrt können auch Informationen von der Basis besser „nach oben” gegeben werden. Die gemeinsame Plattform und der gleichberechtigte Austausch ermöglichen neue Ansätze der Partizipation und verbessern die Möglichkeiten des Crowed Sourcing – also die Nutzung der Kompetenzen, Ideen und Erfahrungen aller Aktiven –, kann so neue Synergien für die Weiterentwicklung der Jugendarbeit bieten und sorgt für eine bessere gegenseitige Unterstützung.
•Dies wird dazu führen, dass sich auch die/der einzelne Jugendleiter-in stärker als Teil des gesamten Netzwerkes begreift und das Zusammengehörigkeitsgefühl innerhalb des Verbandes oder auch überverbandlich stärker ausgeprägt wird. Ein solches Netzwerk bietet eine virtuelle Heimat, die man besucht, um Freund-inn-e-n und Kolleg-inn-en zu treffen und sich mit ihnen auszutauschen. So, wie das Vereinshaus ein wichtiger identifikationsstiftender Aspekt der örtlichen Arbeit ist, kann es über ein solches social network besser gelingen, den eigenen Verband auf der Landes- oder Bundesebene oder die Jugendarbeit insgesamt als gemeinsame ideologische Heimat der Jugendleiter-innen zu etablieren.
•Aktivitätspotenzial einer Community nutzen: Die Onlinestudie hat gezeigt, dass junge Menschen eher in Communitys aktiv werden und z.B. Beiträge posten als im Rahmen anderer Webangebote. Dieses Potenzial können auch die Träger der Jugendarbeit für sich nutzen und dadurch für eine breitere Dokumentation ihrer Arbeit sorgen. Wer kennt nicht das Problem, dass die Nachberichterstattung von tollen Aktionen häufig „hinten runter fällt”.
• Solche Berichte sind aber nicht nur für die eigene Jugendgruppe, sondern auch für eine breitere Öffentlichkeit interessant – die Community könnte hier also auch als Informationsportal für andere Interessierte dienen
•und dadurch auch dazu beitragen, neue Zielgruppen für die eigene Arbeit zu gewinnen.
•Diese Gewinnung neuer Zielgruppen und auch der fachliche Austausch zwischen den Community-Mitgliedern könnte durch themenbezogene Gruppen noch weiter verbessert werden, die den Raum für Diskussion und Information bieten.
In Vorbereitung auf die heutige Veranstaltung habe ich mir einmal die Webseiten der Mitgliedsverbände im Landesjugendring Niedersachsen angeschaut und diese nach Web 2.0-Angeboten oder anderen interaktiven Aspekten durchforstet.
Insgesamt habe ich etwa 50 Webseiten besucht – das Ergebnis ist relativ ernüchternd – es gibt kaum Jugendverbände, die entsprechende Angebote auf ihrer Seite haben – die Situation in Niedersachsen, das sei vorweggeschickt und soll euch/Ihnen ein stückweit zur „Ehrenrettung” dienen, unterscheidet sich aber nach meiner Beobachtung nicht maßgeblich von der in anderen Bundesländern oder auf der Bundesebene.