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Vortrag IA Konferenz: Partizipative Gestaltung erfolgreich angewendet
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Vortrag IA Konferenz: Partizipative Gestaltung erfolgreich angewendet

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Der Einsatz der Methode des partizipativen Gestaltens mit einem hochmotivierten Kunden erbrachte ein fesselndes User Interface (UI) für eine – normalerweise sehr trockene – Konfigurationsaufgabe. …

Der Einsatz der Methode des partizipativen Gestaltens mit einem hochmotivierten Kunden erbrachte ein fesselndes User Interface (UI) für eine – normalerweise sehr trockene – Konfigurationsaufgabe.
Usability Experten und Spezialisten aus dem Fachgebiet entwickelten gemeinsam ein innovatives UI das sehr stark an den Nutzergruppen ausgerichtet ist. Es werden Arbeitsbeispiele und die Erfolgsfaktoren dieser Fallstudie gezeigt.

Published in: Design, Technology, Spiritual
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  • 1.
  • 2. Partizipative Gestaltung erfolgreich anwenden
    Erfolgsgeschichte eines fachlich geprägten Projektes: Konfigurationssoftware für digitale Pumpen und Ventile
    14. Mai 2010
    Lisa Wenzel, Petra Prestele, Thomas Gysser, Johannes Schäfer
  • 3. Agenda
    Partizipative Gestaltung – ein Überblick
    Ein gelungenes Projekt
    Fakten
    Vorgehen
    Randfaktoren erfolgreicher paritizipativer Gestaltung
  • 4. Agenda
    Partizipative Gestaltung – ein Überblick
    Ein gelungenes Projekt
    Fakten
    Vorgehen
    Randfaktoren erfolgreicher paritizipativer Gestaltung
  • 5. Partizipative Gestaltung – was ist das überhaupt
    “Because Participatory Design practitioners are so diverse in their perspectives, backgrounds, and areas of concern, there can be no single definition of Participatory Design“ (Computer ProfessionalsforSocialResponsibility)
    gemeinsam für ein Ziel kämpfen
    JederistExperte
    Selbstkritik und Reflektieren
    aus der Zusammenarbeit entstehen die besten Ideen
    @alphoxic_photocase
  • 6. Stärken und Schwächen
    Verschiedene Nutzer- und Nutzungsperspektiven werden ständig berücksichtigt
    Nutzerakzeptanz ist höher
    Mögliche Schwachstellen im Konzept können früher erkannt werden
    Weniger Iterationen notwendig
    Es macht Spaß
    • Bestimmte Teamgröße ist notwendig
    • 7. Abstimmungen können länger benötigen
    • 8. Konfliktsituationen innerhalb des Teams möglich
    • 9. Kompetenzen der Mitwirkenden sind nicht ausreichend
  • Agenda
    Partizipative Gestaltung – ein Überblick
    Ein gelungenes Projekt
    Fakten
    Vorgehen
    Randfaktoren erfolgreicher paritizipativer Gestaltung
  • 10. Ausgangssituation
    • Digitale Hydraulik-Ventile oder Pumpen verfügen über etliche Konfigurationsmöglichkeiten
    • 11. Hohe Anzahl Parameter
    • 12. Komplexe Arbeitsaufgabe
    • 13. Konfigurationssoftware als Werkzeug
    • 14. Gewachsen über die Jahre
    • 15. Internes Werkzeug wurde Produkt für Kunden
    • 16. Stark unterschiedliche Ansprüche an die Funktionalitäten der Software
    • 17. Hoher Supportaufwand
  • Ausgangssituation
  • 18. Problemstellung
    • Entwicklung einer neuen Konfigurationssoftware…
    • 19. … sowohl für Laien als auch Experten
    • 20. … untere Berücksichtigung der technischen Restriktionen
    • 21. Wissen von Usability Engineers und Fachwissen über die Ventilkonfiguration muss zusammengebracht werden
    >> Partizipative Gestaltung der Benutzungsoberfläche zur gemeinsamen Entwicklung einer Lösung.
  • 22. Agenda
    Partizipative Gestaltung – ein Überblick
    Ein gelungenes Projekt
    Fakten
    Vorgehen
    Randfaktoren erfolgreicher paritizipativer Gestaltung
  • 23. Team
    Vom Kunden
    • Projektleiter = Verantwortlicher für die später GUI-Entwicklung
    • 24. Applikationsentwicklern für digitale Pumpen und Ventile
    • 25. Technische Verkäufer
    • 26. Programmierer der Firmware
    • 27. Personen aus dem Bereich „Service und Support“
    Von UID
    • zwei Usability Engineers
    • 28. Art Director
    • 29. Protokollant
    @ stm_photocase
  • 30. Team
    • Projektleiter = Verantwortlicher für die später GUI-Entwicklung
    • 31. Applikationsentwicklern für digitale Pumpen und Ventile
    • 32. Technische Verkäufer
    • 33. Programmierer der Firmware
    • 34. Personen aus dem Bereich „Service und Support“
    • 35. zwei Usability Engineers
    • 36. Art Director
    • 37. Protokollant
    ein Team - eine Vision
    @ stm_photocase
  • 38. Vorgehen
    Anforderungs-Workshop
    Analyse
    4 Workshops
    Gestaltung
    Moodchart-Workshop & Screendesign
    Design
    Usability Test
    Test
  • 39. Analyse
    • In einem zweitägigen Workshop wurde gemeinsam der Nutzungskontext und die genauen Anforderungen festgelegt
    • 40. Ergebnisse waren:
    • 41. Personas
    • 42. Hauptanwendungsfälle
    • 43. Priorisierte Anforderungsmap
    • 44. Firmenphilosophie des Kunden:
    „Geht nicht, gibt’s nicht“
  • 45. Gestaltung
    • In insgesamt 4 gemeinsamen Gestaltungsworkshops (etwa alle 3-4 Wochen) wurde das Konzept entwickelt.
    • 46. Nach jedem Workshop erfolgte eine Aufbereitung der Konzeptideen in Form von Wireframes
    • 47. Jedes Team-Mitglied gab zeitnah Feedback und bereitete seine Aufgaben für den nächsten Workshop so vor, dass wir in den Workshop sehr effektiv arbeiten konnten
  • Eindrücke aus den Workshops
    Partnerschaftliche Zusammenarbeit in sehr angenehmen Arbeitsklima
  • 48. Eindrücke aus den Workshops
  • 49. Eindrücke aus den Workshops
    Methodenkompetenz bzw. Fachkompetenz wächst bei allen Mitglieder im Laufe des Projekts
  • 50. Eindrücke aus den Workshops
  • 51. Eindrücke aus den Workshops
    Disziplin in den Workshops und bei der Vor-/Nachbereitung war sehr stark vorhanden; Jeder hat seine Aufgaben zeitgerecht erledigt
  • 52. Eindrücke aus den Workshops
  • 53. Design – Moodchart Workshop
    Warum brauchen wir Moodcharts?
    • Abklären welche Anmutung das künftige Design haben soll
    • 54. Unterschiedliche Vorstellungen von verbalen Begrifflichkeiten
    Was soll erreicht werden?
    • Emotionale Aspekte und ästhetische Wirkungen werden greifbar
    • 55. Gemeinsame Betrachtung fördert gleiches Verständnis
    • 56. Vermeiden von Missverständnissen
    • 57. Erstellen eines kundenspezifischen Wörterbuches
    • 58. Gelangen schneller zu einem optimalen Designentwurf
  • Design – Moodchart Workshop
    Vorgehen im Workshop
  • 59. Design – Moodchart Workshop
    Ergebnisse
  • 60.
  • 61.
  • 62. Tests
    • Sehr zeitnah wurde nach den Gestaltungsworkshop ein Usability-Test mit 4 (2 intern, 2 extern)Testpersonen durchgeführt
    • 63. Als Material diente ein Klickbares PDF der Wireframes mit einem bestimmten Aufgabenszenario
    • 64. Das ganze Team nahm als Beobachter an den Tests teil
    • 65. Weitere interne Evaluationen wurden bei anderen Kollegen (Applikationsentwicklern) und anderen Projektteams (Software) durchgeführt
    • 66. Insgesamt sehr positives Feedback
    • 67. Viel informative Verbesserungsvorschläge
  • Agenda
    Partizipative Gestaltung – ein Überblick
    Ein gelungenes Projekt
    Fakten
    Vorgehen
    Randfaktoren erfolgreicher paritizipativer Gestaltung
  • 68. Randfaktoren erfolgreicher paritizipativer Gestaltung
    • Team
    • 69. Lernbereitschaft und Offenheit
    • 70. Strukturiertes Vorgehen mit guter Leitung
    • 71. Aufzeichnen und Visualisieren
    • 72. Evaluieren und Hinterfragen
    • 73. Disziplin
  • Kontaktinformationen
    User Interface Design GmbH
    Martin-Luther-Str. 57-59
    71636 Ludwigsburg
    www.uid.com
    Ludwigsburg
    München
    Dortmund
    Mannheim
    Petra Prestele
    Art Director
    petra.prestele@uid.com
    +49 (0) 7141 377 00 - 63
    Lisa Wenzel
    Usability Engineer
    lisa.wenzel@uid.com
    +49 (0) 7141 377 00 - 48
  • 74. BesuchenSieunswww.uid.com

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