Mobile Tagging

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Hyperlinks von der analogen in die digitale Welt. …

Hyperlinks von der analogen in die digitale Welt.
Eine Kurzübersicht. Zusammengestellt von DAVIES MEYER - FOR LEADING BRANDS.

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  • 1. Hyperlinks von der analogen in die digitale Welt. Eine Kurzübersicht.
  • 2. Gründe
    • Die in dieser Präsentation aufgezeigten Systeme entstanden aus dem Bedürfnis die Interaktion zwischen analoger und digitaler Welt (Web) zu vereinfachen.
    • 3. Die mühsame URL-Eingabe mit der Handy-Tastatur wird durch andere Methoden ersetzt.
    • 4. Zusätzlich signalisieren diese Methoden dem User, dass es sich um ein für das Handy optimiertes Angebot handelt und der Datentransfer entsprechend gering ist.
    • 5. Mit der zunehmenden Verbreitung von Web-Handys und den sinkenden Datentransfer-Preise positionieren sich diese „Brücken-Systeme“ zunehmen auch im Fun und Game Bereich.
    GRÜNDE
  • 6. Mobile Tagging Systeme
    • Mobile Tagging Systeme basieren auf einem „Muster“ das mit dem Handy fotografiert wird. Dazu wird neben der Kamera eine auf dem Handy installierte 2D-Reader Software benötigt. Diese ist kostenlos und kann z.B. via SMS installiert werden (für die Schweiz: SMS mit Text BEE an die Nummer 989).
    • 7. Es gibt drei unterschiedliche Visualisierungen der „Muster“ wobei mit sog. Multicode Reader alle mit dem Handy erfasst werden können.
    • 8. Das Mobile Tagging zeichnet sich durch eine hohe Erkennungsrate aus und einer zunehmenden Verwendung – ist aber (noch) nicht selbsterklärend.
    MOBILE TAGGING
  • 9. BeeTagg
    • Der BeeTagg ist eine Schweizer Erfindung. Die Wabe kann kostenlos online erstellt und mit einer dynamischen URL verknüpft werden.
    • 10. Für die Erkennung der Waben wird eine Java-Software auf dem Handy benötigt.
    • 11. Vorteile:
      • hohe Erkennungsrate
      • 12. einfaches und kostenloses Erstellen
      • 13. Platz für Logo in der Mitte
    • Nachteile:
      • Spezielle Java-Software nötig
      • 14. Handy-Nummern werden nicht erfasst
      • 15. Nicht selbsterklärend
    MOBILE TAGGING
  • 16. BeeTagg Verbreitung
    • BeeTagg Multicode Reader ist die Nummer 1 im schwedischen iPhone App Store, http://snipr.com/4ll8f
    • 17. Im U.S. App Store ist der Reader nicht in den Top 100
    • 18. BeeTagg veröffentlicht keine Zahlen.
    MOBILE TAGGING
  • 19. QR-Code
    • Der QR-Code funktioniert wie der BeeTagg und kann ebenfalls kostenlos online erstellt werden und mit einer dynamischen URL verknüpft werden.
    • 20. Der QR-Code hat die besten Voraussetzungen sich international zu etablieren.
    • 21. Vorteile:
      • hohe Erkennungsrate
      • 22. einfaches und kostenloses Erstellen
    • Nachteile:
      • Spezielle Java-Software nötig
      • 23. Handy-Nummern werden nicht erfasst
      • 24. Nicht selbsterklärend
    MOBILE TAGGING
  • 25. QR-Code Verbreitung
    • „While users in Europe and the US are still getting used to the idea of using their phones as Internet devices, mobile tagging is a fact of life in Asia.“ Lars Erik Holmquist (2006), http://snipr.com/4ka3f
    • 26. „QR codes are an increasingly familiar sight in Japan.“ Michal Daliot-Bul (2007), http://snipr.com/4k9s1
    • 27. Von 1935 zufällig ausgewählten QR-Code-Bilder verweisen 38.21% auf .com, 25.87% auf .jp und 0.63% auf .ch Domains. http://snipr.com/4ljhm
    MOBILE TAGGING
  • 28. SPORE QR-Mosaik Plakat
    • Mobile QR-Mosaik-Poster für die Einführung des Spiels SPORE von Electronic Arts.
    • 29. "Unser Ziel ist es, technikaffine Käufer für unsere Spiele auch unter Einbindung moderner Technologien anzusprechen“. (Jörg Brand, Product Marketing Manager EA, 2008)
    MOBILE TAGGING
  • 30. McDonalds QR-Code Clip
    • McDonalds Asien setzte den QR-Code Stil als Artwork in einem Werbeclip ein.
    • 31. Youtube Link: http://www.youtube.com/watch?v=lG8o5uInjiE
    MOBILE TAGGING
  • 32. „ 28 Weeks Later“ Riesen-Poster
    • Für den Britischen Kinohit „28 Weeks Later“ wurde u.a. mit Riesen-QR-Poster gewoben.
    • 33. Die Kampagne wurde vor einem Jahr in London realisiert.
    MOBILE TAGGING
  • 34. Verlage
    • Verschiedene Verlage wie z.B. „The Sun“ und „Die Welt“ setzten QR-Codes ein um z.B. die Print-Artikel zu verlinken.
    • 35. Bei „NZZ-Campus“ gehören QR-Codes zum Gesamtkonzept. Sowohl die Artikel im Campus-Magazin wie auch die Plakate sind mit QR-Codes versehen.
    MOBILE TAGGING
  • 36. Datamatrix
    • Die Datamatrix unterscheidet sich wiederum lediglich in der Visualisierung vom BeeTagg bzw. marginal vom QR-Code.
    • 37. Vorteile:
      • hohe Erkennungsrate
      • 38. einfaches und kostenloses Erstellen
    • Nachteile:
      • Spezielle Java-Software nötig
      • 39. Handy-Nummern werden nicht erfasst
      • 40. Nicht selbsterklärend
    MOBILE TAGGING
  • 41. image recognition
    • Die Schweizer „image recognition“ Technologie für Handys basiert nicht auf einem Tagg-Muster sondern auf der Erkennung eines beliebigen Bildes bzw. Bildausschnitts.
    • 42. Vorteile:
      • keine Software nötig
      • 43. kreative Nutzung (siehe kleines Bild)‏
      • 44. Handy-Nummern Erfassung
      • 45. Fotos bleiben im Handy-Speicher
    • Nachteile:
      • Kostenpflichtiges Erstellen der Vorlage
      • 46. Nicht selbsterklärend
    IMAGE RECOGNITION
  • 47. Webcode
    • Anhand der Eingabe eines Webcodes auf einer für Mobile optimierten Website wird der User direkt auf die gewünschte Seite weitergeleitet.
    • 48. Vorteile:
      • keine Software nötig
      • 49. einfach und bekannt aus z.B. Zeitungen, Produktkatalogen etc.
    • Nachteile:
      • langweilig
      • 50. keine Handy-spezifische Methode
    WEBCODE
  • 51.