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PD_NR_130_27_08_2009 Teil 1.pdf
 

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[PDF] Pressemitteilung: Wertlose Mietangebots-Listen ? Geld zurück

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    PD_NR_130_27_08_2009 Teil 1.pdf PD_NR_130_27_08_2009 Teil 1.pdf Document Transcript

    • Immowelt-Pressedienst vom 27.08.2009 – Teil 1Mietrecht & UrteileWertlose Mietangebots-Listen – Geld zurückViel Geld für wertlose Listen mit vermeintlichen Mietangeboten: Das müssensich Mietinteressenten nicht gefallen lassen. Ein Gericht verurteile jetzt einenListenanbieter dazu, das Geld zurückzuzahlen.Unseriöse Wohnungsvermittler haben vor Gericht keine Chance: Die Abzockmasche,Wohnungssuchenden gegen viel Geld Listen mit angeblichen Wohnungsangebotenzuzuschicken, verstößt gegen das Wohnungsvermittlungsgesetz, entschied nach Angabendes Immobilienportals Immowelt.de das Landgericht Hamburg (Az: 309 S 107/08).Geklagt hatten mehrere Opfer, die zwischen 179 und 189 Euro für solche Listen zahlenmussten und ihr Geld jetzt zurückerhalten.Das Gericht begründete seine Entscheidung damit, dass die Listen konkreteInformationen und die Kontaktdaten zu den Vermietern enthielten. Damit sei die Firmaals Nachweismakler tätig geworden. Makler dürfen jedoch nur dann Geld verlangen,wenn auch tatsächlich ein Mietvertrag zustande kommt. Damit, dass die Firma Geld fürListen verlangte, habe sie einen Verstoß gegen das Wohnungsvermittlungsgesetzbegangen und muss das Geld der Kunden zurückzahlen, argumentierten die Richter. DasGericht hat allerdings eine Revision zur nächsthöheren Instanz zugelassen.Die Masche, für Listen mit Wohnungen Geld zu verlangen, ist nach Beobachtungen desImmobilienportals Immowelt.de nicht neu. Schon seit einiger Zeit bieten FirmenWohnungslisten für Mietobjekte an, mit deren Vermittlung sie gar nicht beauftragtwurden. Ruft ein Interessent an, heißt es oft, dass genau diese Wohnung leider schonvergeben sei. Man habe jedoch weitere interessante Angebote – der Interessent müssenur eine Liste erwerben. Diese Listen sind für den Interessenten allerdings meist wertlos.Oft enthalten Sie nur Kopien mit Immobilienangeboten anderer Anbieter – ohne derenWissen. Bisweilen wird auch die Kaltmiete nach unten frisiert, um Interessenten zulocken.Wie sich arglose Miet- und Kaufinteressenten vor dieser und vor weiterenAbzockmaschen schützen können, schildert Immowelt.de auf der eigens eingerichtetenSeite www.schutz-vor-immobilienbetrug.de. Quelle: www.immowelt.dePressekontakt:Barbara Schmid, E-Mail: b.schmid@immowelt.de, Tel.: 0911/520 25-462;Frank Kemter, E-Mail: f.kemter@immowelt.de, Tel.: 0911/520 25-410
    • Der Immowelt-Pressedienst erscheint wöchentlichHerausgeber: Immowelt AG, Nordostpark 3-5, 90411 NürnbergAmtsgericht Nürnberg HRB 17587Vorstand: Carsten Schlabritz (Vorsitzender), Jürgen Roth, Ulrich Gros,Aufsichtsratsvorsitzender: Michael WeisgerberDie Nutzung (Vervielfältigung, Abdruck, Weitergabe) der Texte und Bilder des Immowelt-Pressedienstes ist für redaktionelle Zwecke frei. Das Copyright der Texte und desBildmaterials verbleibt bei der Immowelt AG, beziehungsweise bei den jeweiligenRechteinhabern (gemäß Angabe), und ist bei jeder Verwendung anzugeben. Belegerbeten.