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[PDF] Pressemitteilung: Mobilitätshindernisse überwinden: eine Mobilitätsstrategie für den Europäischen Hochschulraum …

[PDF] Pressemitteilung: Mobilitätshindernisse überwinden: eine Mobilitätsstrategie für den Europäischen Hochschulraum
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  • 1. Mobilitätshindernisse überwinden: eineMobilitätsstrategie für den EuropäischenHochschulraumBereits im Jahr 2009 verabschiedeten die Wissenschaftsminister(innen) der 47  04. Mai 2012Bologna‐Länder einen Benchmark für die internationale Mobilität von  Seite 1 von 2Studierenden: Bis 2020 soll mindestens jede(r) fünfte Hochschulabsolvent(in)  Nähere Auskünfte:während seines/ihres Studiums Auslandserfahrung gesammelt haben.  Dr. Dominic Orr Tel.: 0511 1220-372Vergangene Woche legten die Minister(innen) in Bukarest die erste E-Mail: orr@his.deMobilitätstrategie für den Europäischen Hochschulraum vor. Darin werden Pressekontakt:Mobilitätshindernisse identifiziert, die abgebaut werden sollen. Der gemeinsam Theo Hafnervon Eurydice, Eurostat und EUROSTUDENT erarbeitete „Implementation Tel.: 0511 1220-290Report“, der ebenfalls erstmals vorgelegt wurde, betont die Bedeutung des E-Mail: hafner@his.deAbbaus von Hindernissen, die soziale Gruppen unterschiedlich betreffen: „If let Tanja Meisterunchecked, increases in mobility rates may lead to a new dimension of social Tel.: 0511 1220-384 E-Mail: meister@his.dedisparity“, lautet die Schlussfolgerung des Berichts.Das Ziel, die Teilnahme an Auslandsmobilität zu erhöhen und zu erweitern, begründen die Minister(innen) damit, dass Mobilität die persönliche Entwicklung und die Beschäftigungschancen (employability) von Studierenden wesentlich beeinflusst. Zugleich dient sie einer Stärkung der kulturellen Identität Europas. Die Minister(innen) verpflichteten sich in der Mobilitätsstrategie deshalb darauf, existierende Mobilitätshindernisse abzubauen. Hierfür wollen sie unter anderem die Finanzierungsmöglichkeiten für Auslandsaufenthalte verbessern undbestehende Fördermöglichkeiten effektiver kommunizieren sowie dieAnerkennung von im Ausland erworbenen Kreditpunkten an derHeimatuniversität sicherstellen. Außerdem wollen sie denjenigenStudierendengruppen besondere Aufmerksamkeit widmen, die bislang selten anAuslandsmobilität teilhaben.„Wichtig ist, im Blick zu behalten, welche Studierenden nicht ins Ausland gehen“,erläutert Dr. Dominic Orr vom HIS-Institut für Hochschulforschung (HIS-HF), derdas international-vergleichende Projekt EUROSTUDENT leitet und in Bukarest vorOrt war. In einem neuen Projekt hat HIS-HF die Ergebnisse der letztenEUROSTUDENT-Runde zur studentischen Auslandsmobilität für die Länder
  • 2. Österreich, Schweiz, Deutschland, Niederlande und Polen einer intensiverenAnalyse unterzogen. Die Ergebnisse wurden den Minister(inne)n in Bukarest inForm einer Broschüre präsentiert. Das Steeplechase-Projekt untersucht dieHindernisse, die Studierende davon abhalten, während ihres Studiums ins Auslandzu gehen. Die wichtigsten Gründe gegen einen Auslandsaufenthalt sindländerübergreifend die hohen Kosten, die Trennung von Partner, Kindern undFreunden und die Befürchtung einer Verzögerung im Studienverlauf.Nach den ersten Analysen der Steeplechase-Daten verzichten insbesondere ältereStudierende, Studierende aus nicht-akademischen Haushalten und Studierendemit Kindern auf einen studienbezogenen Auslandsaufenthalt. „EntsprechendeMaßnahmen, die Studierende bei der Planung und Durchführung vonAuslandsaufenthalten unterstützen sollen, müssen dies berücksichtigen“, so Orrweiter. Die Ergebnisse der Steeplechase-Studie werden im Herbst 2012veröffentlicht.Download des Implementation Report 2012Download der Steeplechase-BroschüreZur EUROSTUDENT-WebsiteNähere Auskünfte:Dr. Dominic OrrTel: 0511 1220-372E-Mail: orr@his.dePressekontakt:Theo HafnerTel.: 0511 1220-290E-Mail: hafner@his.deTanja MeisterTel: 0511 1220-384E-Mail: meister@his.de

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