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[PDF] Gesund durch die Fussball-EM …

[PDF] Gesund durch die Fussball-EM
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  • 1. AOK-Medienservice Informationen des AOK-Bundesverbandes www.aok-presse.de Thema 02/12 Gesund durch die FuSSball-EM Wenn Fan auf FuSSball-Muffel trifft n Lassen Sie sich nicht den Haussegen zerschieSSen 2 n Der ams-Cartoon zur FuSSball-EM 4 EM 2012 n König FuSSball kann den Kick für Bewegung geben 5 Bigos, Borschtsch Co n Mit Teigtaschen und Suppe fit fürs Anfeuern 7 n Rezepte zum Nachkochen 9 Bei Reisen in die Ukraine und nach Polen n Im Krankheitsfall gut abgesichert 12 ams-Grafik n Hier wird gespielt 14 Spielplan und Teilnehmer n Wissenswertes zur FuSSball-EM 2012 15 Herausgeber: Pressestelle des AOK-Bundesverbandes, Berlin Redaktion: AOK-Mediendienst, Rosenthaler Straße 31, 10178 Berlin Gabriele Hauser-Allgaier, Claudia Schmid (beide verantwortlich) Anne Orth | Telefon: 030/220 11-202, Telefax: 030/220 11-105 E-Mail: aok-mediendienst@bv.aok.de, Internet: www.aok-presse.de
  • 2. AOK-Medienservice Informationen des AOK-Bundesverbandes www.aok-presse.de Thema Ausgabe 02 / 04.05.2012Wenn Fan auf Fußball-Muffel trifft:Lassen Sie sich vom Fußballnicht den Haussegen zerschießen04.05.12 (ams). Qualifikationen, Austragungsstätten, Spielpläne, Top-Spieler, verletzteSpieler – für Fußball-Fans fängt die Europameisterschaft nicht erst am 8. Juni an. SindSie Fußball-Muffel und können es eigentlich jetzt schon nicht mehr hören? Und mögenSie sich gar nicht vorstellen, wie König Fußball Ihr Familienleben demnächst in deneigentlichen Wochen der Europameisterschaft (EM) wieder beherrschen wird? Tun Siees trotzdem – und zwar heute. „Planen Sie jetzt schon mit Ihrem Partner oder derganzen Familie, wie Sie diese Zeit gestalten wollen,“ sagt Ulrike Plogstieß, Diplom-Psychologin im AOK-Bundesverband. Sie haben drei Möglichkeiten: erstens: Augen zuund durch, zweitens: Diplomatie, drittens: Flucht.Erstens: Augen zu und durch – Alltag auf SparflammeSie können Fußball nicht leiden, akzeptieren aber, dass die EM Ihrem Partnerwichtiger als Geburtstage, Weihnachten und Ostern zusammen ist. Dann ma-chen Sie vor dem Anpfiff gemeinsam einen Großeinkauf, einen Wohnungsputzund erledigen alle wichtigen Dinge, die unbedingt sein müssen: Damit sindschon mal einige Konfliktpunkte abgehakt.„Klären Sie im Gespräch, inwieweit Ihr Fußball-Fan bereit ist, sich währendder Fußball-Wochen in Haushalt und Familie einzubringen. Dann wissen alle,woran sie sind“, rät Plogstieß. Ist er nur zu sehr wenig bereit, kann er auchvon den anderen wenig erwarten. „Dann wird eben mal weniger sauber ge-macht und aufgeräumt, abends gibt es Brote statt einer warmen Mahlzeit.Das hält jeder Haushalt durchaus mal drei Wochen aus.“Entscheidend ist, dass der Fußball-Muffel nicht das Gefühl hat, dass jetztalles an ihm hängen bleibt. Sobald die Hymnen ertönen, heißt es dann ein-fach nur noch: Tür zu ...Zweitens: Diplomatie – Ab und zu dabei seinSie finden eigentlich nur entscheidende Spiele beim Fußball ganz okay, akzep-tieren aber, dass die EM Ihrem Partner wichtiger als Geburtstage, Weihnachtenund Ostern zusammen ist. Sagen Sie es ihm oder ihr. „Dann können Sie ausViertelfinale, Halbfinale und Finale harmonische Abende machen mit Häppchenund guter Laune“, sagt Plogstieß. Die übrigen Spiele kann der Fußball-Fan ein-fach allein vorm Fernseher verbringen.Wer Verständnis für die Fußball-Leidenschaft aufbringt, möchte den Partnerin dieser Zeit vielleicht sogar besonders verwöhnen, etwa mit dem Angebot,Freunde zum gemeinsamen Fußball-Abend einzuladen und leckere Häppchen 2Herausgeber: Pressestelle des AOK-Bundesverbandes, Berlin Redaktion: AOK-Mediendienst, Rosenthaler Straße 31, 10178 BerlinGabriele Hauser-Allgaier, Claudia Schmid (beide verantwortlich), Anne Orth | Telefon: 030 / 220 11- 202, Telefax: 030 / 220 11-105E-Mail: aok-mediendienst@bv.aok.de, Internet: www.aok-presse.de
  • 3. AOK-Medienservice Informationen des AOK-Bundesverbandes www.aok-presse.de Thema Ausgabe 02 / 04.05.2012dafür zuzubereiten. „Das schafft natürlich besonders gute Stimmung, mussaber auch nicht sein“, so Plogstieß. Das Signal, dass der Fan Fan sein dürfe,reiche auch schon.Drittens: Flucht – der Fußball-Muffel gewinnt FreiheitSie akzeptieren, dass Ihrem Partner die EM wichtiger ist als alles andere,können es aber nicht ertragen, dabei zu sein. „Teilen Sie Ihrem Partner dasgenauso mit – und nutzen Sie diese Zeit für sich“, so ein weiterer Tipp derPsychologin.In den drei Fußball-Wochen stehen zu Hause die Räder still, jeder nutzt die Zeitoptimal für sich. Dann kann die EM eine tolle Zeit für Fußball-Muffel werden:Gönnen Sie sich allein oder mit Gleichgesinnten ein schönes Wochenendein einem fußballfreien Hotel. Gehen Sie ins Kino, leihen Sie sich Filme aus,die Sie immer schon mal sehen wollten, besuchen Sie Konzerte, gehen Sieshoppen oder tanzen. Nutzen Sie die Zeiten im Sportclub, wenn alle anderenvorm Fernseher sitzen oder beim Public Viewing stehen – noch nie war dasSchwimmbad so schön leer.Wer offen und ehrlich mit seinem Partner die gegenseitigen Bedürfnisse be-spricht, hat die besten Chancen, dass die Fußball-EM privat ein Erfolg wird.Wer es auf diese Weise schafft, diesmal den sonst üblichen Ärger zu vermei-den, trägt seinen Teil dazu bei, das offizielle EM-Motto der Gastgeber Polenund Ukraine zumindest in den eigenen vier Wänden in die Tat umzusetzen:„Gemeinsam Geschichte schreiben“. Der Versuch lohnt sich in jedem Fall,denn schließlich lautet die alte Weisheit: Nach dem Spiel ist vor dem Spiel.Und das gilt für Fußball-Fans wie Fußball-Muffel gleichermaßen. 3Herausgeber: Pressestelle des AOK-Bundesverbandes, Berlin Redaktion: AOK-Mediendienst, Rosenthaler Straße 31, 10178 BerlinGabriele Hauser-Allgaier, Claudia Schmid (beide verantwortlich), Anne Orth | Telefon: 030 / 220 11- 202, Telefax: 030 / 220 11-105E-Mail: aok-mediendienst@bv.aok.de, Internet: www.aok-presse.de
  • 4. AOK-Medienservice Informationen des AOK-Bundesverbandes www.aok-presse.de Thema Ausgabe 02 / 04.05.2012Der ams-Cartoon zur Fußball-EM 2012Diesen Cartoon können Sie bei Quellenangabe „AOK-Mediendienst“ kostenlos verwenden:www.aok-presse.de (AOK-Bilderservice: Sport und Bewegung) 4Herausgeber: Pressestelle des AOK-Bundesverbandes, Berlin Redaktion: AOK-Mediendienst, Rosenthaler Straße 31, 10178 BerlinGabriele Hauser-Allgaier, Claudia Schmid (beide verantwortlich), Anne Orth | Telefon: 030 / 220 11- 202, Telefax: 030 / 220 11-105E-Mail: aok-mediendienst@bv.aok.de, Internet: www.aok-presse.de
  • 5. AOK-Medienservice Informationen des AOK-Bundesverbandes www.aok-presse.de Thema Ausgabe 02 / 04.05.2012EM 2012:König Fußball kann den Kickfür mehr Bewegung geben04.05.12 (ams). Sofa, Chips und Bier – in den meisten Wohnzimmern setzt sich derDreiklang des Wohlbefindens aus diesen oder ganz ähnlichen Komponenten zusam-men, sobald am 8. Juni die Fußball-EM startet. An dieser Stelle nun Wasser und Pell-kartoffeln zu predigen, wäre genauso unrealistisch wie spaßfrei. Aber Chips und Biermaßvoll zu genießen und wenigstens in der Halbzeit-Pause ein wenig den Vorbildernauf der Mattscheibe nachzueifern – das könnte doch ein Kompromiss sein, oder?Sind die ersten 45 Minuten des Spiels rum, ist die Chips-Tüte ohnehin leer, daserste Bier getrunken. Statt zur zweiten Tüte Chips und zur zweiten Flasche Bierzu greifen, könnte man jetzt die Chance ergreifen, auf Gesünderes umzusteigen:„Es wäre ziemlich anstrengend, auf alles zu verzichten, was ungesund ist undeinem nicht gut tut. Wem es Spaß macht, der soll auch Fastfood ohne schlechtesGewissen genießen – wichtig ist, dass man das in Maßen macht und sich auchum einen Ausgleich kümmert“, sagt Thomas Ebel, Arzt im AOK-Bundesverband.Ein Ausgleich könnte darin bestehen, nach dem ersten Bier auf Wasser oderSaft umzusteigen, nach der ersten Portion Chips auf Gemüsedips oder Obstsalatbeispielsweise.Übungen auf dem SofaSelbst bei hartnäckigen Sofa-Hockern kommt spätestens nach der ersten Halb-zeit das Bedürfnis auf, sich wenigstens ein wenig zu recken und zu strecken. Indiesem Moment steckt die Chance zu weiterem Ausgleich. Und für die folgendenkleinen Übungen und Spiele brauchen Sie und Ihre Familie noch nicht einmaldas Sofa zu verlassen:• Setzen Sie sich aufrecht aufs Sofa, strecken Sie abwechselnd den linken und rechten Arm so hoch Sie können in Richtung Decke.• Strecken Sie dazu die Beine aus und lassen Sie Ihre Zehen kreisen.• Legen Sie sich vor Beginn des Spiels einen Stapel alte Zeitungen oder Altpapier neben das Sofa. Zerknäulen Sie jeweils ein Blatt und ver- suchen Sie, den Papierkorb zu treffen. Sicher schauen Sie nicht allein Fußball – so muss der Verlierer für die zweite Halbzeit für (gesunden) Nachschub an Getränken und Essen sorgen.Schon kleinste Bewegungen sind ein Anfang oder eine Rückkehr in einenAlltag mit etwas mehr Bewegung. „Es muss gar nicht immer gleich so vielsein. Wenn Sie länger nicht aktiv waren, ist es besser, erst einmal ein wenigmehr Bewegung in den Alltag zu integrieren, als sich ein Riesenprogramm 5Herausgeber: Pressestelle des AOK-Bundesverbandes, Berlin Redaktion: AOK-Mediendienst, Rosenthaler Straße 31, 10178 BerlinGabriele Hauser-Allgaier, Claudia Schmid (beide verantwortlich), Anne Orth | Telefon: 030 / 220 11- 202, Telefax: 030 / 220 11-105E-Mail: aok-mediendienst@bv.aok.de, Internet: www.aok-presse.de
  • 6. AOK-Medienservice Informationen des AOK-Bundesverbandes www.aok-presse.de Thema Ausgabe 02 / 04.05.2012aufzuerlegen, mit dem man sich überfordert“, sagt Ebel. Und so könnte dasaussehen:• Vergessen Sie, dass es Aufzüge und Rolltreppen gibt. Benutzen Sie immer die Treppe.• Nehmen Sie ein oder zwei Mal die Woche das Rad, um zur Arbeit zu fahren. Wenn Sie auf U- oder S-Bahn angewiesen sind, steigen Sie eine Station früher aus und gehen den Rest des Weges zu Fuß.• Kann ich das Auto stehen lassen? Wenn Sie sich bei jedem Weg diese Frage stellen, werden Sie feststellen, dass es viel öfter möglich ist, als Sie denken, auch zu Fuß zu gehen.• Einfach mal schneller gehen: Wenn Sie zwischendurch beim Gehen ein- fach mal ein wenig mehr Tempo machen, steigert auch das schon die Kondition.Kleine Tricks für die MotivationWenn Sie nach diesem soften Einstieg mehr Lust auf einen bewegteren Alltagbekommen haben, ist das toll. „Ganz wichtig ist es dann natürlich herauszu-finden, welchen Sport Sie wirklich mögen und vor allem auch, sich weiter zumotivieren“, so AOK-Arzt Ebel. Für viele ist es motivierend, Sport in der Gruppeoder mit einem festen Partner zu machen. Hilfreich ist es auch, sich einenfesten Termin dafür auszusuchen. Mit diesen kleinen Kniffen halten Sie IhreMotivation weiter hoch:• Sie müssen nicht ständig schneller oder ausdauernder werden. Hauptsache, Sie legen überhaupt erstmal los.• Machen Sie das, worauf Sie an Aktivität gerade Lust haben: Vielleicht ist es montags das Schwimmen, mittwochs die Gymnastik und freitags das Radfahren.• Wenn Sie eigentlich gestresst sind und 1.000 Ausreden haben – denken Sie daran, wie gut es Ihnen in dieser Situation beim letzten Mal ging, als Sie dann doch zum Sport gegangen sind.• Machen Sie nach der Arbeit einen Bogen ums Sofa und gehen Sie direkt zum Sport.• Finden Sie heraus, zu welcher Tageszeit Sie am liebsten körperlich aktiv sind. Es gibt Menschen, die lieben ihre Laufrunde morgens um halb sieben, andere können sich eher abends um sieben zu ihrer Sporteinheit motivieren.Ganz wichtig ist es laut Ebel, sich auch anständig dafür zu loben, dass man sichüberwunden hat und aktiv geworden ist. „Sagen Sie sich jedes Mal, dass Sietoll sind – das ist nicht nur wahr, sondern motiviert direkt fürs nächste Mal.“ Weitere Informationen unter: www.aok.de Gesundheit Fitness und Welness. Hier finden Sie zahlreiche Infos zu Bewegung, Motivation oder Sportpartnern. 6Herausgeber: Pressestelle des AOK-Bundesverbandes, Berlin Redaktion: AOK-Mediendienst, Rosenthaler Straße 31, 10178 BerlinGabriele Hauser-Allgaier, Claudia Schmid (beide verantwortlich), Anne Orth | Telefon: 030 / 220 11- 202, Telefax: 030 / 220 11-105E-Mail: aok-mediendienst@bv.aok.de, Internet: www.aok-presse.de
  • 7. AOK-Medienservice Informationen des AOK-Bundesverbandes www.aok-presse.de Thema Ausgabe 02 / 04.05.2012Bigos, Borschtsch Co.:Mit Teigtaschen und Rote-Bete-Suppefit fürs Anfeuern04.05.12 (ams). Mitfiebern kann hungrig machen. Das gilt auch für die Fußball-Euro-pameisterschaft 2012. „Probieren Sie doch einmal kulinarische Köstlichkeiten ausden Gastgeberländern Polen und der Ukraine“, empfiehlt Anke Tempelmann. DieErnährungswissenschaftlerin im AOK-Bundesverband verrät, welche Gerichte sichgut zubereiten lassen.In Polen, der Ukraine und in anderen osteuropäischen Ländern isst mangerne Teigtaschen mit unterschiedlichen Füllungen, die den Maultaschenähneln. In Polen heißen sie Pierogi, in der Ukraine Wareniki und in RusslandPiroschki. Sie werden meist ein paar Minuten in kochendem Wasser gekochtund anschließend als Vorspeise, Hauptgericht oder Nachtisch gereicht. DiePolen essen Pierogi zum Beispiel mit Gehacktem, Sauerkraut, Zwiebeln undPilzen oder mit Buchweizen, Speck und Weichkäse. Beliebt sind auch Pierogiruskie mit einer Käse-Kartoffel-Füllung (siehe Rezept auf Seite 9) oder süßeVarianten, etwa mit Heidelbeeren. „Die Teigtaschen kann man gut vorbereitenund als Snack in der Halbzeitpause genießen“, schlägt Tempelmann vor. Einekleinere Variante sind Pelmeni – sie sind etwa so groß wie Ravioli und mitFleisch gefüllt.Leckere ZwischenmahlzeitAls leckere Zwischenmahlzeit für hungrige Fußballfans eignet sich auch eineRote-Bete-Suppe, die in Osteuropa sehr verbreitet ist. Die Polen bezeichnendieses Nationalgericht als Barszcz, die Ukrainer und Russen als Borschtsch(siehe Rezept auf Seite 10). Die Zutaten variieren je nach Region. „Fast immergehören Rote Bete, Zwiebeln, Karotten, Tomaten und Weißkohl in die Suppe,meist auch Fleisch“, sagt AOK-Expertin Tempelmann. Polnischer Barszcz isteine klare Suppe aus vergorener Rote Bete. Sie wird aus der Tasse getrunkenoder mit gefüllten Teigtaschen als Tellergericht serviert. In der Ukraine und inRussland ist dagegen unvergorene Rote Bete Hauptbestandteil der Suppe,die bei geringer Hitze lange gegart und vor dem Servieren mit Schmand odersaurer Sahne und frischen Kräutern verfeinert wird. Dazu lassen sich dieUkrainer einen Knoblauch-Öl-Dip und frisches Brot schmecken.Typisch für die polnische Küche ist außerdem Zurek, eine säuerlich-würzigeSuppe aus vergorenem Mehl, die mit Gemüse, Pilzen, Kartoffeln, Eiern oderWurst angereichert wird. Wer es lieber süß mag, kommt bei Eierpfannkuchenmit Heidelbeeren, Erdbeeren oder anderen Früchten auf seine Kosten. 7Herausgeber: Pressestelle des AOK-Bundesverbandes, Berlin Redaktion: AOK-Mediendienst, Rosenthaler Straße 31, 10178 BerlinGabriele Hauser-Allgaier, Claudia Schmid (beide verantwortlich), Anne Orth | Telefon: 030 / 220 11- 202, Telefax: 030 / 220 11-105E-Mail: aok-mediendienst@bv.aok.de, Internet: www.aok-presse.de
  • 8. AOK-Medienservice Informationen des AOK-Bundesverbandes www.aok-presse.de Thema Ausgabe 02 / 04.05.2012„Größeren Appetit können Sie mit Bigos stillen, dem polnischen Nationalge-richt schlechthin“, sagt AOK-Expertin Tempelmann. In diesen Eintopf (sieheRezept auf Seite 11), der variiert werden kann, kommen als GrundzutatenSauerkraut, Weißkohl, Pilze, Räucherwurst und Schweinefleisch, dazu Speck,Zwiebeln und Gewürze. Der Eintopf muss zwei bis drei Stunden köcheln undschmeckt am besten, wenn er vor dem Verzehr einige Tage kühl gelagertwurde. 8Herausgeber: Pressestelle des AOK-Bundesverbandes, Berlin Redaktion: AOK-Mediendienst, Rosenthaler Straße 31, 10178 BerlinGabriele Hauser-Allgaier, Claudia Schmid (beide verantwortlich), Anne Orth | Telefon: 030 / 220 11- 202, Telefax: 030 / 220 11-105E-Mail: aok-mediendienst@bv.aok.de, Internet: www.aok-presse.de
  • 9. AOK-Medienservice Informationen des AOK-Bundesverbandes www.aok-presse.de Thema Ausgabe 02 / 04.05.2012Pierogi ruskie (Piroggen mit Käse-Kartoffel-Füllung, für vier Personen)Zutaten:– für den Teig: 00 g Weizenmehl, 230 ml Wasser, 1 Eigelb, 1 EL Butter, 1 Prise Salz 6– für die Füllung:  kg fest kochende Kartoffeln, 500 g handgeschöpfter Schnittkäse 1 (auch Quark oder Frischkäse), 2 gehackte Zwiebeln, Salz, Pfeffer– zum Servieren: in Butter angebratene RöstzwiebelnZubereitung:– für die Füllung: Die Kartoffeln kochen, schälen und mit einem Kartoffelstampfer zerkleinern.Die Zwiebeln würfeln, anbraten und mit der Kartoffelmasse vermischen. Dann den handge-schöpften Schnittkäse hinzugeben und alles gut vermengen. Eventuell noch frische Kräuterhinzugeben.– für den Teig: Mehl, Eigelb, Butter, Wasser und Salz zu einem festen Teig verkneten. Je nachKonsistenz noch etwas Mehl oder Wasser hinzugeben. Den Teig eine Stunde im Kühlschrankruhen lassen, dann ausrollen und mit einem Glas oder speziellen Formen ausstechen. EinenTeelöffel Füllung in die Mitte geben, dann die Pierogi zusammenklappen und sorgfältig ver-schließen, damit sie beim Kochen nicht auseinanderfallen.– In einer Pfanne zwei Zwiebeln mit reichlich Butter anbraten. Die Pierogi kurz in kochendemWasser kochen, bis sie an der Oberfläche schwimmen und mit den Röstzwiebeln servieren. Foto: iStockphoto 9Herausgeber: Pressestelle des AOK-Bundesverbandes, Berlin Redaktion: AOK-Mediendienst, Rosenthaler Straße 31, 10178 BerlinGabriele Hauser-Allgaier, Claudia Schmid (beide verantwortlich), Anne Orth | Telefon: 030 / 220 11- 202, Telefax: 030 / 220 11-105E-Mail: aok-mediendienst@bv.aok.de, Internet: www.aok-presse.de
  • 10. AOK-Medienservice Informationen des AOK-Bundesverbandes www.aok-presse.de Thema Ausgabe 02 / 04.05.2012Borschtsch (vegetarische Variante, für vier Personen)Zutaten:Etwa 500 g Rote Bete, 1,5 mittelgroße Möhren, 1,5 Liter Fleisch- oder Gemüsebrühe, 4 größere Zwiebeln, etwa 600 g Kartoffeln und zum Würzen knapp drei EL Essig, viel PetersilieZubereitung:– Brühe aufkochen, die Möhren dazugeben, das Ganze zum Kochen bringen. Die Rote Betegrob reiben und in die kochende Brühe geben. Mit dem Essig und Pfeffer abschmeckenund erst zum Schluss die Petersilie dazugeben. Die Suppe mit Creme fraiche oder Sahneverfeinern.– Jetzt auch die Kartoffeln kochen. Dann die Zwiebeln in Würfel schneiden und kurz, bevoralles fertig ist, mit Öl anbraten, bis sie eine leicht bräunliche Farbe angenommen haben.– Die Suppe in Tellern servieren und die Kartoffeln separat mit den Zwiebeln vermischt aufden Tisch stellen. Man nimmt sich dann eine Kartoffel und tunkt sie in die Suppe. Foto: iStockphoto 10Herausgeber: Pressestelle des AOK-Bundesverbandes, Berlin Redaktion: AOK-Mediendienst, Rosenthaler Straße 31, 10178 BerlinGabriele Hauser-Allgaier, Claudia Schmid (beide verantwortlich), Anne Orth | Telefon: 030 / 220 11- 202, Telefax: 030 / 220 11-105E-Mail: aok-mediendienst@bv.aok.de, Internet: www.aok-presse.de
  • 11. AOK-Medienservice Informationen des AOK-Bundesverbandes www.aok-presse.de Thema Ausgabe 02 / 04.05.2012Bigos (für vier Personen)Zutaten:250 g Rindfleisch, 250 g Schweinefleisch, 250 g Kasseler, 250 g frische Krakauer, 500 g Sauerkraut, 3 Zwiebeln, 1 scharfe Paprikaschote, 1,5 EL edelsüßes Paprikapulver,Salz und Pfeffer, einige Lorbeerblätter und Wacholderbeeren, Öl oder Butterschmalz zum Anbraten.Zubereitung:– Das Fleisch in gleich große Stücke schneiden, dann das Rindfleisch kräftig anbraten, erstdann das Schweinefleisch und das Kassler zugeben, zum Schluss die Krakauer.– Ist alles angebraten, gibt man die in Würfel geschnittenen Zwiebel und Streifen von Paprikahinzu. Kräftig mit schwarzem Pfeffer und Salz würzen, dann den Eintopf einige Zeit schmorenlassen.– Nun das Sauerkraut dazugeben und in einem Tee-Ei die Lorbeerblätter sowie die zersto-ßenen Wacholderbeeren verstauen. Mit etwas Fleischbrühe ablöschen und das Tee-Ei hin-zugeben.– Das Ganze jetzt so lange schmoren lassen, bis das Fleisch schön weich ist. Bei Bedarfimmer wieder mit Brühe auffüllen und mit edelsüßem Paprika abschmecken. Kartoffeln oderBrot als Beilage reichen. Foto: iStockphoto 11Herausgeber: Pressestelle des AOK-Bundesverbandes, Berlin Redaktion: AOK-Mediendienst, Rosenthaler Straße 31, 10178 BerlinGabriele Hauser-Allgaier, Claudia Schmid (beide verantwortlich), Anne Orth | Telefon: 030 / 220 11- 202, Telefax: 030 / 220 11-105E-Mail: aok-mediendienst@bv.aok.de, Internet: www.aok-presse.de
  • 12. AOK-Medienservice Informationen des AOK-Bundesverbandes www.aok-presse.de Thema Ausgabe 02 / 04.05.2012Bei Reisen in die Ukraine und nach Polen:Im Krankheitsfallgut abgesichert04.05.12 (ams). Um sein Team zu unterstützen, reist manch ein Fan der deutschenFußball-Nationalmannschaft hinterher und verbindet die Fußball-EM vom 8. Juni bis1. Juli 2012 auch mit der Erkundung der Gastgeberländer. Falls der Aufenthalt in Polenund der Ukraine nicht nur vom Fußballfieber geprägt ist, sondern durch eine Krankheitoder einen Unfall getrübt wird, sollten Fußballfans auf jeden Fall eine weltweit gültigeAuslandsreise-Krankenversicherung mit Rücktransport im Gepäck haben, rät ElisabethReker-Barske, Europa-Referentin im AOK-Bundesverband.Ukraine:Während der Vorrunde der EM 2012 spielt Deutschland in den ukrainischenStädten Lwiw (Lemberg) und Charkiw. Ohne Visum können sich deutsche Touristenbis maximal 90 Tage pro Halbjahr in der Ukraine aufhalten. Ausländische Rei-sende sind zudem verpflichtet, eine Reisekrankenversicherung mit Gültigkeit inder Ukraine nachzuweisen. Oft müssen ärztliche Behandlungen bar und sofortbeglichen werden. „Eine weltweit gültige Auslandsreise-Krankenversicherungsollte auf jeden Fall immer die Kosten eines eventuell medizinisch notwendigenTransports nach Deutschland abdecken“, sagt AOK-Expertin Reker-Barske undfügt hinzu: „Diesen Rücktransport nach Deutschland dürfen die gesetzlichenKrankenkassen nicht zahlen.“ Die AOKs bieten in Zusammenarbeit mit privatenVersicherern Angebote zu günstigen Gruppentarifen an.Polen:Wenn Deutschland die Gruppenphase übersteht, geht es nach Polen. Wird dasTeam Gruppen-Erster, dann spielt es in Danzig, als Gruppen-Zweiter in Warschau.Für Reisen zwischen Deutschland und Polen gilt seit dem EU-Beitritt Polens am1. Mai 2004 die Reisefreizügigkeit. „Für Polen wie für alle Staaten der EuropäischenUnion gilt die europäische Krankenversichertenkarte“, so Reker-Barske. Die„European Health Insurance Card (EHIC)“ ist auf der Rückseite der nationalenVersichertenkarte angebracht oder wird von den Kassen als separate Karte zurVerfügung gestellt. Die EHIC kann im Krankheitsfall direkt beim Arzt oder in derKlinik in Polen vorgelegt werden. Bundesbürger – wie alle anderen EU-Bürger, diesich vorübergehend auf dem Gebiet Polens aufhalten – können nach dem EU-Rechtim Krankheitsfall alle medizinisch notwendigen Leistungen in Anspruch nehmen,die nicht bis zur beabsichtigten Rückkehr in ihr Heimatland aufgeschoben wer-den können. Merkblätter mit Einzelheiten zu den medizinischen Leistungen in 12Herausgeber: Pressestelle des AOK-Bundesverbandes, Berlin Redaktion: AOK-Mediendienst, Rosenthaler Straße 31, 10178 BerlinGabriele Hauser-Allgaier, Claudia Schmid (beide verantwortlich), Anne Orth | Telefon: 030 / 220 11- 202, Telefax: 030 / 220 11-105E-Mail: aok-mediendienst@bv.aok.de, Internet: www.aok-presse.de
  • 13. AOK-Medienservice Informationen des AOK-Bundesverbandes www.aok-presse.de Thema Ausgabe 02 / 04.05.2012Polen gibt es auf der Internetseite der Deutschen Verbindungsstelle Kranken-versicherung – Ausland unter www.dvka.de („Urlaub in Polen“). Auch für Reisenin EU-Staaten wie Polen ist der Abschluss einer privaten Auslandsreise-Kranken-versicherung sinnvoll, die den medizinisch notwendigen Rücktransport in dasHeimatland abdeckt. Weitere Informationen unter: www.aok.de Gesundheit Reisen und Medizin www.dvka.de Urlaub im Ausland Auf der Internetseite der „Deutschen Verbindungsstelle Krankenversicherung – Ausland“ gibt es Merkblätter über Leistungen der Krankenversicherung in verschiedenen Ländern, zum Beispiel auch in Polen www.auswaertiges-amt.de Reise Sicherheit Reise- und Sicherheitshinweise Länder A-Z Das Auswärtige Amt gibt allgemeine Reiseinformationen und medizinische Hinweise zum Beispiel zu Polen und zur Ukraine. 13Herausgeber: Pressestelle des AOK-Bundesverbandes, Berlin Redaktion: AOK-Mediendienst, Rosenthaler Straße 31, 10178 BerlinGabriele Hauser-Allgaier, Claudia Schmid (beide verantwortlich), Anne Orth | Telefon: 030 / 220 11- 202, Telefax: 030 / 220 11-105E-Mail: aok-mediendienst@bv.aok.de, Internet: www.aok-presse.de
  • 14. AOK-Medienservice Informationen des AOK-Bundesverbandes www.aok-presse.de Thema Ausgabe 02 / 04.05.2012 Fußball-EM 2012: Hier wird gespielt Danzig Posen Warschau Breslau Kiew Charkiw Lemberg Donezk Quelle: Fotolia; Grafik: AOK-MediendienstWährend der Fußball-Europameisterschaft 2012 treten die besten europäischen National-mannschaften in insgesamt acht Stadien in Polen und der Ukraine gegeneinander an: DasAuftaktspiel am 8. Juni bestreiten die polnische und die griechische Nationalelf in der polni-schen Hauptstadt Warschau, Austragungsort des Finales am 1. Juli ist die ukrainische Haupt-stadt Kiew. Die Deutschen spielen in der Vorrunde am 9. und 17. Juni in Lwiw (Lemberg) inder Ukraine, am 13. Juni im ukrainischen Charkiw. Weitere EM-Spiele finden in den polnischenStädten Gdansk (Danzig), Poznan (Posen) und Wroclaw sowie in Donezk in der Ukraine statt. Grafik: AOK-Mediendienst 14Herausgeber: Pressestelle des AOK-Bundesverbandes, Berlin Redaktion: AOK-Mediendienst, Rosenthaler Straße 31, 10178 BerlinGabriele Hauser-Allgaier, Claudia Schmid (beide verantwortlich), Anne Orth | Telefon: 030 / 220 11- 202, Telefax: 030 / 220 11-105E-Mail: aok-mediendienst@bv.aok.de, Internet: www.aok-presse.de
  • 15. AOK-Medienservice Informationen des AOK-Bundesverbandes www.aok-presse.de Thema Ausgabe 02 / 04.05.2012Spielplan und Teilnehmer:Wissenswertes zurFußball-EM 2012 Dauer: 8. Juni bis 1. Juli 2012 Juni Eröffnungsspiel: D D n reitag, F 8. Juni um 18 Uhr: Polen gegen Griechenland in Warschau Juni Deutschland spielt in der Vorrunde D D in Gruppe B: n Am Samstag, 9. Juni um 20.45 Uhr gegen Portugal (in Lwiw in der Ukraine) n Am Mittwoch, 13. Juni um 20.45 Uhr gegen die Niederlande (in Charkiw in der Ukraine) n Am Sonntag, 17. Juni um 20.45 Uhr gegen Dänemark (in Lwiw in der Ukraine) Juni Viertelfinale: D D n onnerstag, D 21. Juni um 20.45 Uhr: Sieger aus Gruppe A spielt gegen Zweitplatzierten aus Gruppe B (in Warschau) n reitag, 22. Juni um 20.45 Uhr: F Sieger aus Gruppe B spielt gegen Zweitplatzierten aus Gruppe A (im polnischen Gdansk) n amstag, 23. Juni um 20.45 Uhr: S Sieger aus Gruppe C spielt gegen Zweitplatzierten aus Gruppe D (im ukrainischen Donezk) n onntag, 24. Juni um 20.45 Uhr: Sieger aus Gruppe D S spielt gegen Zweitplatzierten aus Gruppe C (in Kiew) 15Herausgeber: Pressestelle des AOK-Bundesverbandes, Berlin Redaktion: AOK-Mediendienst, Rosenthaler Straße 31, 10178 BerlinGabriele Hauser-Allgaier, Claudia Schmid (beide verantwortlich), Anne Orth | Telefon: 030 / 220 11- 202, Telefax: 030 / 220 11-105E-Mail: aok-mediendienst@bv.aok.de, Internet: www.aok-presse.de
  • 16. AOK-Medienservice Informationen des AOK-Bundesverbandes www.aok-presse.de Thema Ausgabe 02 / 04.05.2012 Juni Halbfinale: D D n ittwoch, M 27. Juni um 20.45 Uhr in Donezk in der Ukraine n onnerstag, 28. Juni um 20.45 Uhr D in Warschau Juli Finale: D D n onntag, S 1. Juli um 20.45 Uhr in KiewAmtierender Fußballeuropameister:n panien SVizeeuropameister:n DeutschlandDiese Länder spielen um den Titel:n Dänemark n Niederlanden Deutschland n olen Pn England n ortugal Pn rankreich F n Russlandn Griechenland n chweden Sn Irland n panien Sn Italien n Tschechienn Kroatien n Ukraine Weitere Informationen gibt es auf den Seiten der UEFA: http://de.uefa.com/uefaeuro 16Herausgeber: Pressestelle des AOK-Bundesverbandes, Berlin Redaktion: AOK-Mediendienst, Rosenthaler Straße 31, 10178 BerlinGabriele Hauser-Allgaier, Claudia Schmid (beide verantwortlich), Anne Orth | Telefon: 030 / 220 11- 202, Telefax: 030 / 220 11-105E-Mail: aok-mediendienst@bv.aok.de, Internet: www.aok-presse.de
  • 17. Dialog-Fax: 030/220 11-105 AOK-Medienservice Informationen des AOK-Bundesverbandes wwwaok-presse.deTelefon: 030/220 11-202Redaktion Name: AOK-Mediendienst Redaktion: Rosenthaler Straße 31 Straße: 10178 Berlin PLZ/Ort: Telefon: Fax: E-Mail: Adressenänderung Bitte senden Sie den AOK-Medienservice Ratgeber künftig an folgende Adresse: Name: Redaktion: Straße: PLZ/Ort: Tel./Fax: Ich will den Informationsvorsprung von drei Tagen nutzen. Bitte senden Sie mir den AOK-Medienservice Ratgeber künftig nicht mehr per Post, sondern per E-Mail: @ Ich interessiere mich auch für die Politik-Ausgabe des AOK-Medienservice: Bitte schicken Sie mir den AOK-Medienservice Politik per Post an obige Adresse. Bitte schicken Sie mir den AOK-Medienservice Politik per E-Mail an folgende Adresse: @ Bitte streichen Sie mich aus dem Verteiler für den AOK-Medienservice Ratgeber. Sonstige Wünsche und Bemerkungen:

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