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[PDF] Pressemitteilung: Vielseitiges Hightech-Bike mit 4-stufigem Elektro-Boost

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20100930_PI_ smart_ebike.pdf 20100930_PI_ smart_ebike.pdf Document Transcript

  • smart – eine Marke der Daimler AG Seite 2 Presse-Informationsmart ebike Daimler Communications 70546 Stuttgart, GermanyVielseitiges Hightech-Bike 30. September 2010mit 4-stufigem Elektro-Boost Ansprechpartner:Stuttgart – Mit dem neuen ebike präsentiert smart seine zweite Idee für Eva Wieselokal emissionsfreie Elektromobilität auf zwei Rädern: Die zukunftsweisende Telefon: +49 711 17-92311Elektrofahrrad-Studie, die zusammen mit dem viel beachteten smart Mobil:escooter auf der Mondial de l‘Automobile Paris 2010 Weltpremiere hat, +49 160 8621617 E-Mail:eignet sich sowohl für den mühelosen Trip durch die City als auch für sport- eva.wiese@daimler.comliche Einsätze. Anders als der Roller wird der Motor des ebike nicht via Gas- Shirin Emeeragriff gesteuert. Stattdessen liefert er die zusätzliche Leistung dann, wenn Telefon:der Fahrer in die Pedale tritt. Der Muskelkraft-Elektromotor-Hybridantrieb + 49 711 17-93271 Mobil:stellt vier Leistungsstufen bereit. Auch optisch und konzeptionell setzt das +49 160 8628055Hightech-Bike Maßstäbe, angefangen beim futuristischen Look und den E-Mail: shirin.emeera@daimler.comeigenständig gestalteten Leichtbaurädern bis hin zur technischen Ausstat-tung im Detail. Zu den Gemeinsamkeiten von ebike und escooter zählensmart-typische Designmerkmale, die einfache Handhabung sowie die Integ-ration von Smartphones: Auch beim ebike übernimmt die weiterentwickeltesmart drive kit App vielfältige Funktionen, zum Beispiel die eines Tachome-ters und eines Navigationssystems.Neben Eyecatcher-Design und innovativer Technik bietet das neue smartebike eine weitere besondere Stärke: seine Vielseitigkeit. Im Alltagseinsatz– etwa auf dem Weg zur Schule, Uni oder Arbeit - schont der Elektromotordie Kondition des Fahrers: Steigungen verlieren dank „Elektro-Power“ihren Schrecken. Hinzu kommt die einfache Bedienung ohne konventionelleGangschaltung. Gleichzeitig eignet sich das Hightech-Fahrrad für sportli-ches Workout: Der ins Hinterrad integrierte E-Motor schiebt nicht unbe-grenzt mit an, sondern wird bei 25 km/h automatisch abgeregelt. Darüberhinaus limitiert nur die Fitness des Fahrers die erreichbare Höchstge-schwindigkeit. Praktischer Nebeneffekt für alle „Biker“: Man benötigt keinenFührerschein für so genannte Pedelecs (Pedal Electric Cycle), da sie elekt-risch nicht schneller als 25 km/h fahren.„Die Marke smart wird mit dem ebike noch elektrischer: Nach dem fortwo unddem escooter können viele alte und neue smart-Fans die Art und Weise, wiesie sich in der Stadt fortbewegen wollen, noch individueller auswählen undnoch besser an ihren jeweiligen Lebensraum, Wind und Wetter und ihre ganzpersönliche Lust und Laune anpassen“, so Dr. Annette Winkler, Leiterinsmart. „Menschen aller Altersgruppen, mit und ohne Führerschein, voll fitoder fast voll fit werden richtig viel Spaß dabei haben, die Welt auch über
  • Seite 2größere Distanzen hinweg auf dem Fahrrad ganz neu zu erfahren: SolangeKraft und Kondition reichen, bleibt die eigene Fitness der Antrieb, aber auchwenn der Motor dann dazugeschaltet wird, bleibt das ebike - bis auf deneigenen Atem - völlig emissionsfrei. Mit einer ganzen Reihe von typischenMerkmalen, vom stilprägenden Design bis zu den Sicherheits-Innovationenzeigt jetzt auch das ebike: smart ist eben intelligent.“Sportlicher Leichtbau mit smart-typischen Design-ElementenSchon auf den ersten Blick beeindruckt das smart ebike durch seine klareFormensprache und sein „aufgeräumtes“, eigenständiges Erscheinungsbild.Die Rahmenkonstruktion ist erkennbar solide und gleichzeitig sehr elegantausgeführt. Sie besteht aus leichten, dank großer Querschnitte aber verwin-dungssteifen Aluminiumprofilen und gewährleistet eine stabile Direktverbin-dung zwischen Lenkkopflager und Kurbelgehäuse. Das Gewicht des smartebike beträgt rund 22 Kilogramm. Damit zählt der smart unter den Elektro-Bikes zu den Leichtgewichten in seinem Segment.Die Hinterradführung übernehmen ebenfalls groß dimensionierte und ent-sprechend stabile Alu-Profile, die den Verzicht auf die sonst bei Fahrrädernüblichen Stützstreben im Bereich des Hinterrads ermöglichen. TechnischeKomponenten, wie Bowdenzüge oder Kabel, sind unsichtbar verlegt und för-dern das stimmige und klare Gesamtbild.Das Design der Verkleidung des unteren Rahmensegments lehnt sich formalan die bodypanels des smart fortwo an und unterstreicht damit die Marken-zugehörigkeit. Den dynamischen Auftritt runden die filigranen, 26 Zollgroßen Leichtmetallräder mit sechs Doppelspeichen ab. Sie sind mit40 Millimeter breiten Reifen bestückt, die dank guter Eigendämpfung denFahrkomfort zusätzlich fördern und auch grobe Fahrbahnbeläge oder die„Abkürzung“ über eine Bordsteinkante verkraften.Nach konkreten Ideen und Vorgaben der smart Designer, wurde dassmart ebike in Kooperation mit der in Berlin ansässigen E-bike-SchmiedeGRACE konzipiert und ausgeführt. Diese ist auf hochwertige und vollinteg-rierte Elektroräder spezialisiert. Federführend dabei war Karlheinz Nicolai,der in der Zweirad-Branche einen hervorragenden Ruf als Entwickler undKonstrukteur von Hightech-Fahrrädern genießt.
  • Seite 3Aktives Kurvenlicht für bestmögliche Sicht im DunkelnFür mehr aktive Sicherheit sorgt auch der Frontscheinwerfer, der nichtrahmenfest montiert, sondern in den Lenker integriert ist. Der Effekt istderselbe wie beim aktiven Kurvenlicht von Automobilen: Der moderne Voll-LED-Scheinwerfer sorgt für bestmögliche Ausleuchtung des in Fahrtrichtungliegenden Bereichs. Diese Lösung bringt – ebenso wie das in die Unterseitedes Sattels eingelassene LED-Rücklicht – auch einen ästhetischen Gewinn.Denn damit sind zwei weitere Anbauteile so elegant platziert, dass sie dieGesamtlinie nicht stören.Hybridantrieb mit Muskelkraft und ElektromotorNach technischer Definition wird das ebike „hybrid“ angetrieben: durch dieKombination von Muskelkraft und Elektromotor. Bei dem elektrischen„Verstärker“ handelt es sich um einen 250 Watt starken bürstenlosenGleichstrom-Radnabenmotor, der in das Hinterrad integriert ist. Der Fahr-strom wird in einer kompakten Lithium-Ionen Batterie mit 36 Volt Spannungund einer Kapazität von 9,6 Ah gespeichert. Das Akku-Paket ist über demTretkurbelgehäuse am Rahmen platziert und wird von den bodypanels derRahmenverkleidung verdeckt. Die Ladebuchse für das Ladegerät befindetsich unter dem Tretlager. Zum Nachladen kann das ebike - wie beispielswei-se ein Notebook - an jede Haushaltssteckdose angeschlossen werden. DieBatterie lässt sich so in zwei bis drei Stunden vollständig aufladen. BeimBremsen zurück gewonnene Energie wird während der Fahrt in die Batterieeingespeichert.Plug-and-play: Smartphone einsetzen und losfahrenWie beim escooter kommt auch beim ebike ein Smartphone zum Einsatz, daswährend der Fahrt verschiedene Funktionen übernimmt – zum Beispiel dieeines Tachometers oder eines Pulsmessers. Gleichzeitig ist das Smartphone„Anlasser“ und Wegfahrsperre in einem: Nach dem Einsetzen in die eigensentworfene Halterung aktiviert es selbsttätig das Antriebssystem. Entnimmtder Fahrer das Smartphone, wird das ebike automatisch abgeschlossen undgegen Diebstahl gesichert.Der Elektromotor schaltet sich zu, sobald der Fahrer - wie bei einem her-kömmlichen Fahrrad - die Pedale betätigt. Die Übertragung der Muskelkraftzum Hinterrad erfolgt ebenfalls nach klassischem Fahrradprinzip: von den
  • Seite 4Pedalen via Kurbellager auf den Endantrieb. Besonderheit des ebikes: DieAufgaben von Kettenblatt und Kette übernehmen eine Riemenscheibe und einZahnriemen, der geräuschfrei und – wie die übrigen Komponenten des An-triebssystems – wartungsfrei arbeitet.Vierstufiger Boost-EffektWie viel Leistung der Elektromotor zur Unterstützung seiner Muskelkraftliefert, entscheidet der Fahrer per Knopfdruck am Lenker. Je nach Bedarflassen sich vier Leistungsstufen abrufen, die vierte und stärkste Stufe sorgtfür maximalen Schub. Die Reichweite pro Batterieladung beträgt je nachUnterstützungsstufe 30, 50, 70 oder 90 Kilometer – in jedem Fall mehr alsausreichend für die im Alltagsbetrieb üblichen Strecken. Wechselt der Fah-rer während der Fahrt die „Booster“-Leistung, ändert sich die Restreich-weite variabel in Abhängigkeit von der abgerufenen Leistung. Das Überset-zungsverhältnis wird - je nach Fahrgeschwindigkeit – automatisch in zweiStufen angepasst. Die erreichbare Geschwindigkeit hängt vom Gelände undvom Krafteinsatz des Fahrers ab. Bei mehr als 25 Kilometer pro StundeGeschwindigkeit stellt der Elektroantrieb seine Unterstützung automatischein – das ebike wird dann zum reinen „muscle bike“.Sicher Bremsen – und nebenbei Energie zurückgewinnenFür effiziente und sichere Verzögerung sind Vorder- und Hinterrad mit jeeiner modernen hydraulischen Scheibenbremse bestückt. Das Hinterrad wirdzudem „elektrisch“ abgebremst: über den Widerstand des Radnabenmotors.Wird der Bremshebel betätigt, kehrt sich sein Arbeitsprinzip um: Der Motorwird – wie beim escooter - zum Generator, der Widerstand sorgt für die ge-wünschte Bremswirkung. Die dabei gewonnene Bremsenergie – in der Fach-sprache „Rekuperation“ genannt - wird in elektrische Energie umgewandeltund in der Lithium-Ionen Batterie des ebikes gespeichert.Smartphone als Steuer- und KommunikationszentraleZusätzlich zu seinen Funktionen im Bereich Fahrzeugsteuerung leistet dasSmartphone, das beim Fahren aufgeladen wird, noch weitere wertvolle Diens-te als Bordcomputer. Während der Fahrt informiert es unter anderem überden Ladezustand der Batterie sowie die aktuelle und die durchschnittlicheGeschwindigkeit. Außerdem kann es als Navigationssystem genutzt werden.Und: Über die smart drive kit App erhält der Fahrer mobilen Internetzugang.Damit stehen zahlreiche weitere Anwendungen zur Verfügung, zum BeispielInternetradio, Playlist-Musikverwaltung und Telefonbuch. Außerdem zeigt esvia GPS-Tracking den Standort des abgestellten Zweirads an.
  • Seite 5Für die weitere Entwicklung sind auch zusätzliche Smartphone-spezifischeApplikationen denkbar. Für Winter- oder Regentage und wann immer es docheinmal vier Räder sein sollen, kann so beispielsweise eine Vernetzung mitdem erfolgreichen Mobilitätskonzept car2go erfolgen. In der Summe seinerEigenschaften verkörpert das neue ebike perfekt die smart Philosophie fürintelligente urbane Mobilität, die konsequent auf Nachhaltigkeit ausgerichtetist. Wie sein automobiles Pendant, der smart fortwo electric drive, bietet eszahlreiche überzeugende Vorteile - ökologisch, ökonomisch und funktional.Vorbildliche Umweltverträglichkeit ist in jeder Hinsicht gewährleistet. Dennzum einen fährt das ebike lokal emissionsfrei und kommt dabei ohne fossileTreib- oder Schmierstoffe aus. Zum anderen sind alle Komponenten zu 100Prozent recyclebar. Niedrige Betriebskosten kombiniert es mit funktionalenVorteilen – von der einfachen Bedienung bis hin zu dem Fakt, dass Abstell-möglichkeiten in der City für ebike-Fahrer überhaupt kein Thema sind. Dar-über hinaus gewährleistet die Smartphone-Integration neben funktionalenVorteilen im Alltag auch eine einfache Einbindung in moderne Mobilitätskon-zepte.Einblicke in die Entstehung des smart ebike und des escooter unter:smart ebike: http://www.youtube.com/watch?v=Mi7DvjFmtQgsmart escooter: http://www.youtube.com/watch?v=tAC0xuCy4P0