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-1-Arbeitslosenzahl in Sachsen gestiegen – 291.965 Sachsen sind ohne BeschäftigungFrostige Witterung im Februar lässt die ...
-2-reich der Landwirtschaft arbeitslos melden.„Die aktuellen Hochrechnungen zur sozialversicherungspflichtigen Be-schäftig...
-3-(Juni 2007: 82 Prozent). Einen stärkeren Trend zur Teilzeit gibt es ledig-lich im Bereich Erziehung und Unterricht. Hie...
-4-Die Kurzarbeit konzentriert sich in Sachsen weiterhin auf das verarbei-tende Gewerbe. 1.494 Unternehmen aus dem verarbe...
-5-Arbeitslosigkeit ist kein statischer Block, sondern durch viel Bewegung     Zugänge in und Ab-                         ...
-6-Betrachtet man die Beschäftigungssituation, so arbeiten mit 544.453rund 39 Prozent aller sozialversicherungspflichtig B...
-7-ven Auswirkungen der Krise im verarbeitenden Gewerbe zu Bucheschlagen. Das spiegelt sich auch in der Kurzarbeit wider. ...
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Analyse des Arbeitsmarktes in Sachsen                                                                                     ...
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Analyse des Arbeitsmarktes in SachsenBestand Arbeitslose (SGB III und SGB II) nach KreisenDatenrevisionen können zu Abweic...
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[PDF] Press Release : Der sächsische Arbeitsmarkt im Februar 2010
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  1. 1. Bitte Sendesperrfrist 25. Februar 2010, 9.55 Uhr, beachten Pressemitteilung Nr. 6 / 2010 – 25. Februar 2010 Der sächsische Arbeitsmarkt im Februar 2010 Arbeitslosenquoten Sachsen (alle zivilen Erwerbspersonen) Sachsen aktueller Monat 13,6 % Vormonat 13,4 % Vorjahresmonat 14 % Regionaldirektion Sachsen, Pressestelle Tel: 0371 9118 620 1 Postfach 411031 Fax: 0371 9118 696 09022 Chemnitz www.arbeitsagentur.de
  2. 2. -1-Arbeitslosenzahl in Sachsen gestiegen – 291.965 Sachsen sind ohne BeschäftigungFrostige Witterung im Februar lässt die Arbeits-losigkeit steigenIm Februar waren im Freistaat Sachsen 291.965 Arbeitslose gemel-det. Das waren 4.572 oder 1,6 Prozent mehr als im Januar. Gegen-über dem Vorjahr gab es 12.452 oder 4,1 Prozent Arbeitslose weni-ger. Die Arbeitslosenquote lag im Februar bei 13,6 Prozent (Febru-ar 2009: 14 Prozent).„Auch im Februar zeigte sich der sächsische Arbeitsmarkt sehr robust. ÜberblickMit einem Plus von 4.572 gegenüber Januar ist die Arbeitslosigkeit le-diglich im jahreszeitlich üblichen Umfang gestiegen. Bereinigt um diesaisonalen Einflüsse liegt die Arbeitslosigkeit im Februar auf demselbenNiveau wie im Januar. Damit ist der Anstieg der Arbeitslosigkeit im Feb-ruar in erster Linie der saisonalen Entwicklung zuzurechnen“, erklärtJutta Cordt, Chefin der Regionaldirektion Sachsen der Bundesagenturfür Arbeit (BA).Von den 291.965 Arbeitslosen im Februar wurden 100.509 oder 34 Pro-zent im Rechtskreis SGB III von einer Agentur für Arbeit und 191.456oder 66 Prozent im Rechtskreis SGB II von einem Träger der Grundsi-cherung betreut. Die Arbeitslosenzahl ist gegenüber Januar im Rechts-kreis SGB III um 2.599 und im Rechtskreis SGB II um 1.973 gestiegen.Im Vergleich zum Vorjahr ist die Arbeitslosigkeit in beiden Rechtskreisengesunken. Im Rechtskreis SGB III ging die Arbeitslosigkeit um 5.398oder 5,1 Prozent zurück und im Rechtskreis SGB II um 7.054 oder 3,6Prozent.Gegenüber Februar 2009 sank die Arbeitslosigkeit saisonbereinigtebenfalls um 12.000.Vor allem im Bauhaupt- und Baunebengewerbe sowie in den grünenBerufen konnten Außenarbeiten kaum noch ausgeführt werden washäufig Entlassungen zur Folge hatte. So mussten sich im Februar mehrals 3.800 Arbeitnehmer mit Bauberufen und rund 1.900 aus dem Be-
  3. 3. -2-reich der Landwirtschaft arbeitslos melden.„Die aktuellen Hochrechnungen zur sozialversicherungspflichtigen Be-schäftigung weisen mit rund 1,396 Millionen Beschäftigten für den Mo-nat Dezember im Vormonatsvergleich einen Beschäftigungsrückgangum rund 17.000 oder 1,2 Prozent aus, der vordergründig saisonbedingtist“, so Cordt weiter.Zwischen den einzelnen Wirtschaftsbereichen verlief die Entwicklungsehr unterschiedlich.Nach wie vor verzeichnet das Gesundheits- und Sozialwesen im Vorjah-resvergleich den stärksten Beschäftigungsaufbau und war auch im De-zember die einzige Branche ohne Beschäftigungsverluste im Vergleichzum Vormonat. Innerhalb eines Jahres sind in diesem Bereich rund8.500 neue Arbeitsplätze entstanden (plus 4,9 Prozent).Einen Beschäftigungsaufbau gibt es in den vergangenen zwölf Monatenauch in den Bereichen der öffentlichen Verwaltung (1.500; 1,6 Prozent),den sonstigen Dienstleistungen (640; ein Prozent) und dem Gastgewer-be (470; 1,1 Prozent).Von Beschäftigungsverlusten ist das Verarbeitenden Gewerbe nach wievor am stärksten betroffen. Hier gingen in den letzten zwölf Monatenfast 13.200 oder 4,5 Prozent der Arbeitsplätze verloren. Eine Entspan-nung der Situation ist derzeit noch nicht erkennbar, wenngleich sich derBeschäftigungsabbau in den letzten Monaten deutlich verlangsamt hat.„In den vergangenen Monaten haben Arbeitgeber aus dem verarbeiten-den Gewerbe ihre Geschäftslage zunehmend zufriedener beurteilt. Be-zogen auf ihre Erwartungen zur Beschäftigtenzahl schätzen sächsischeUnternehmen im Bundesvergleich die Entwicklung deutlich positiverein“, erläutert Cordt.Auch im Bereich der Arbeitnehmerüberlassung wurden mit 35.900 Ar-beitnehmern im Vergleich zu Dezember 2008 rund 750 Arbeitplätze we-niger gezählt (minus zwei Prozent). Allerdings gewinnt die Arbeitneh-merüberlassung seit Mai wieder an Fahrt.Positiv bewertet Cordt die Entwicklung der Beschäftigung im FreistaatSachsen im Hinblick auf die Arbeitszeit. „Trotz der nach wie vor schwie-rigen wirtschaftlichen Lage ist derzeit keine Tendenz erkennbar, nachder Teilzeitbeschäftigung in Größenordnungen Vollzeitbeschäftigungverdrängt. Im Juni 2009 lag die Vollzeitquote in Sachsen bei 80 Prozent
  4. 4. -3-(Juni 2007: 82 Prozent). Einen stärkeren Trend zur Teilzeit gibt es ledig-lich im Bereich Erziehung und Unterricht. Hier waren im Juni 2007 nochmehr als 62 Prozent aller Beschäftigten in Vollzeit tätig. Im Juni 2009 lagder Vollzeitanteil nur noch bei rund 56 Prozent.“„Wie in den vergangenen Monaten lässt sich die Situation auf dem Ar- Kurzarbeitbeitsmarkt nur beschreiben, wenn man die Kurzarbeit mit einbezieht.Kurzarbeit entlastet den sächsischen Arbeitsmarkt erheblich. Ohne die-ses Instrument läge die Zahl der Arbeitslosen deutlich höher. Ich binfroh, dass die Unternehmen im vergangenen Jahr ihre Fachkräfte gehal-ten und sich damit eine gute Ausgangsposition für die Zeit nach der Kri-se geschaffen haben“ so Cordt.“Ende Dezember arbeiteten insgesamt 45.563 Beschäftigte in 5.029sächsischen Betrieben kurz.In 3.997 sächsischen Betrieben haben 39.857 Beschäftigte aus wirt-schaftlichen Gründen kurz gearbeitet. Das waren 39 Betriebe (ein Pro-zent) weniger als Ende September. Die Zahl der Kurzarbeiter ging imgleichen Zeitraum um 6.997 zurück (15 Prozent).„Betrachtet man die Entwicklung der Arbeitslosigkeit im gleichen Zeit-raum gibt es keine Anzeichen dafür, dass dieser Rückgang der Kurzar-beit auf Entlassungen zurückzuführen ist“ schätzt Cordt ein.Die höchste Kurzarbeiterzahl im Jahresverlauf 2009 gab es im April mit69.581 Personen.Noch immer nutzen klein- und mittelständische Unternehmen die Kurz-arbeit am häufigsten. Rund 73 Prozent aller Betriebe mit Kurzarbeit ha-ben weniger als 20 Beschäftigte (2.930). Der Anteil größerer Unterneh-men (über 100 Beschäftigte) lag bei sechs Prozent (242).Im Dezember war für rund 55 Prozent der von Kurzarbeit betroffenenPersonen der Arbeitsausfall mit bis zu 25 Prozent eher gering. Von ei-nem Arbeitsausfall zwischen 25 und 50 Prozent waren rund 29 Prozentder Kurzarbeiter betroffen. Für fast 13 Prozent der Kurzarbeiter lag derArbeitsausfall zwischen 50 und 99 Prozent. Einen vollständigen Ar-beitsausfall gab es lediglich für weniger als drei Prozent der kurzarbei-tenden Beschäftigten.
  5. 5. -4-Die Kurzarbeit konzentriert sich in Sachsen weiterhin auf das verarbei-tende Gewerbe. 1.494 Unternehmen aus dem verarbeitenden Gewerbehaben im Dezember mit 29.051 Personen kurzgearbeitet. Damit kom-men rund 37 Prozent der Unternehmen mit Kurzarbeit und fast 73 Pro-zent aller Kurzarbeiter aus Bereichen wie Maschinenbau, Metallherstel-lung, Herstellung von elektrischen Ausrüstungen und aus der Automo-bilherstellung.Für rund 62 Prozent der Arbeitnehmer aus dem Verarbeitenden Gewer-be (17.928) lag der Arbeitsausfall bei unter 25 Prozent. Rund 70 Prozentder Kurzarbeiter im verarbeitenden Gewerbe (20.456) erhielten Kurzar-beitergeld bereits länger als sechs, aber noch keine zwölf Monate.„Trotz des Rückgangs der Kurzarbeit bleibt abzuwarten wie sich dieKurzarbeit in diesem Jahr weiter entwickelt. Zwar entlastet das Kurzar-beitergeld die Betriebe hinsichtlich der Lohn- und Lohnnebenkosten.Dennoch ist Kurzarbeit für die Unternehmen nicht kostenneutral.Zur Entlastung der Unternehmen wurden im Jahr 2009 durch die säch-sischen Arbeitsagenturen insgesamt 103 Millionen Euro an Kurzarbei-tergeld ausgezahlt.Dass sich der Bedarf nach qualifiziertem Personal trotz Kurzarbeit und Zugang an freien StellenWirtschaftskrise nach wie vor auf einem hohen Niveau bewegt, zeigt derBlick auf die gemeldeten Jobangebote. Die sächsischen Unternehmenmeldeten den Agenturen und den Arbeitsgemeinschaften im Februarinsgesamt 7.070 freie Stellen. Damit nahm das Angebot im Vorjahres-vergleich um 139 Stellen oder um 2 Prozent zu. Gegenüber Januarwurden 951 Stellen mehr gemeldet (plus 15,5 Prozent).Die saisonbereinigten Stellenzugänge - die ein besserer Indikator für dieEinstellungsbereitschaft sind - bewegen sich im Vormonatsvergleich aufeinem konstanten Niveau.Die meisten Stellenangebote kamen aus der Zeitarbeit (1.621), demGesundheits- und Sozialwesen (774) sowie aus dem VerarbeitendenGewerbe (733). Aber auch die Branchen Handel, Instandhaltung undReparatur von Kfz und das Gastgewerbe waren mit 660 und 526 Stel-lenmeldungen im Februar verstärkt auf der Suche nach neuen Mitarbei-tern.
  6. 6. -5-Arbeitslosigkeit ist kein statischer Block, sondern durch viel Bewegung Zugänge in und Ab- gänge aus Arbeitslo-gekennzeichnet. sigkeitInsgesamt meldeten sich im Februar sachsenweit rund 47.600 Frauenund Männer arbeitslos. Mehr als ein Drittel kamen aus einer Beschäfti-gung am ersten Arbeitsmarkt (17.100). Das waren rund 19.400 wenigerals im Januar (minus 53,1 Prozent) und 2.900 weniger als vor einemJahr (minus 14,6 Prozent).Gleichzeitig beendeten fast 42.500 Frauen und Männer ihre Arbeitslo-sigkeit. Rund 11.100 fanden eine reguläre Beschäftigung auf dem ers-ten Arbeitsmarkt. Das waren zwar 500 mehr als im Januar (4,7 Prozent)aber 800 weniger als im Februar 2009 (minus 6,8 Prozent). 406 Arbeits-lose begannen eine betriebliche oder außerbetriebliche Ausbildung, eineSchulausbildung oder ein Studium.Insbesondere Maßnahmen der aktiven Arbeitsmarktpolitik entlasten den UnterbeschäftigungArbeitsmarkt spürbar. Im Februar nahmen fast 82.000 Personen anMaßnahmen der aktiven Arbeitsmarktpolitik teil oder entlasteten die Ar-beitslosigkeit durch ihren arbeitsmarktbedingten Sonderstatus. Gegen-über Januar sind das rund 3.200 oder ein Prozent mehr. Ohne dieseentlastende Wirkung würde in Sachsen die Arbeitslosigkeit im Februarbei rund 373.900 liegen.Im Vergleich zum Vormonat nahm die Arbeitslosigkeit im Direktionsbe- Entwicklung in den Direktionsbezirkenzirk Dresden um 1.187 oder 1,1 Prozent zu und hatte damit den ge-ringsten Anstieg in Sachsen. Allerdings verlief die Entwicklung gegen-über dem Vorjahr im Vergleich aller Direktionsbezirke am ungünstigsten.Verglichen mit Februar 2009 wurden 3.581 Arbeitslose weniger gezählt.Das entspricht einem Rückgang um 3,1 Prozent. Während die Arbeits-losenzahlen in den Agenturbezirken Bautzen, Pirna und Riesa im Vor-jahresvergleich deutlich rückläufig sind, stieg die Arbeitslosigkeit imAgenturbezirk Dresden an. Dies ist unter Umständen auf die Insolvenzvon Qimonda zurückzuführen.Die aktuelle Arbeitslosenquote für den Direktionsbezirk liegt bei 13,2Prozent. Mit aktuell 111.058 Arbeitslosen hat der Direktionsbezirk Dres-den einen Anteil von 38 Prozent an allen sächsischen Arbeitslosen.
  7. 7. -6-Betrachtet man die Beschäftigungssituation, so arbeiten mit 544.453rund 39 Prozent aller sozialversicherungspflichtig Beschäftigten im Di-rektionsbezirk Dresden (Daten per 30.06.2009). Knapp 20 Prozent die-ser Arbeitnehmer sind im verarbeitenden Gewerbe beschäftigt. Damitentfallen rund 38 Prozent des verarbeitenden Gewerbes und damit aufden von der Wirtschaftskrise am stärksten betroffenen Bereich in Sach-sen auf den Direktionsbezirk Dresden.Etwas günstiger verlief die Entwicklung im Direktionsbezirk Chemnitz.Dieser Direktionsbezirk ist mehr als alle anderen von den Auswirkungender Wirtschafts- und Finanzkrise betroffen. Mit seinen wirtschaftlichenSchwerpunkten im verarbeitenden Gewerbe, vor allem dem Maschinen-und Anlagenbau, der metallverarbeitenden und der Automobilindustrie,schlugen sich die Beschäftigungsverluste in diesen Bereichen deutlicherin der Entwicklung der Arbeitslosigkeit nieder. Im DirektionsbezirkChemnitz gibt es am aktuellen Rand gegenüber dem Vorjahr einendeutlichen Rückgang der Arbeitslosigkeit. Mit 106.308 wurden 5.149Arbeitslose weniger gezählt. Das entspricht einem Rückgang um 4,6Prozent. Die Arbeitslosenquote liegt aktuell bei 13,3 Prozent.Ein Blick auf die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung zeigt, dassmit 503.800 Arbeitnehmern mehr als 36 Prozent aller sächsischen Be-schäftigten im Direktionsbezirk Chemnitz arbeiten. Deutlich höher liegtder Anteil im verarbeitenden Gewerbe. Knapp die Hälfte der Beschäftig-ten in diesem Bereich arbeitet in der Chemnitzer Region.Die günstigste Entwicklung im Vorjahresvergleich gab es im Direkti-onsbezirk Leipzig. Mit aktuell 74.599 Arbeitslosen ging die Arbeitslo-sigkeit in der Leipziger Region im Vergleich zu Februar 2009 um 4,8Prozent zurück, wobei sich die Arbeitslosigkeit mit einer Quote von 14,6Prozent weiter auf einem hohen Niveau bewegt.Der Direktionsbezirk zeigte sich im vergangenen Jahr durch die Wirt-schaftskrise weniger beeinflusst als vergleichsweise der Direktionsbe-zirk Chemnitz. Aufgrund seiner wirtschaftlichen Strukturen, die von denDienstleistungen und vom Handel geprägt sind, profitierte die Regiontrotz einiger Automobilunternehmen kaum vom Aufschwung der Jahre2007 und 2008. Dementsprechend partizipiert die Region nun mehr vonder positiven Entwicklung im Dienstleistungssektor als dass die negati-
  8. 8. -7-ven Auswirkungen der Krise im verarbeitenden Gewerbe zu Bucheschlagen. Das spiegelt sich auch in der Kurzarbeit wider. Mit 1.043 Be-trieben die aus wirtschaftlichen Gründen ihre Arbeitszeit reduzierenmussten liegt der Anteil an Sachsen bei rund 26 Prozent. Der Anteil anden Kurzarbeitern (7.840) ist, bezogen auf Sachsen, mit 19,7 Prozentnoch geringer. Betrachtet man die Beschäftigungsstruktur im RaumLeipzig, so hat die Region mit 338.293 sozialversicherungspflichtigennicht nur den geringsten Anteil an den Beschäftigten Sachsens (24,4Prozent) sondern auch den geringsten Anteil am verarbeitenden Ge-werbe. Gerade 15 Prozent der sächsischen Arbeitnehmer im verarbei-tenden Gewerbe arbeiten im Raum Leipzig.Mit einer Arbeitslosenquote von 12,4 Prozent hat der Landkreis Meißen Übersicht nach Kreisendie geringste Arbeitslosenzahl in Sachsen. Die kreisfreie Stadt Dresdenund der Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge folgen mit einerArbeitslosenquote von 12,5 Prozent.Am höchsten liegt die Arbeitslosenquoten mit aktuell 16,3 Prozent imLandkreis Görlitz, gefolgt von der kreisfreien Stadt Leipzig und demLandkreis Nordsachsen mit jeweils 14,8 Prozent.Hinweis:Daten über Bewegungen am Arbeitsmarkt sowie zur Arbeitslosigkeit in denBerufen beziehen sich nur auf die Erhebungen der Agenturen für Arbeit undder Arbeitsgemeinschaften SGB II. Von den Trägern der Grundsicherung nachdem SGB II in den Landkreisen, die am so genannten Optionsmodell teilneh-men, liegen keine Angaben vor.
  9. 9. Analyse des Arbeitsmarktes in SachsenEckwerte des ArbeitsmarktesFebruar 2010Sachsen Veränderung zum Veränderung zum Februar Januar Dezember Februar Vormonat Vorjahresmonat Merkmale 2010 2010 2009 2009 absolut in % absolut in % 1 2 3 4 5 6 7 8Arbeitsuchende (ohne zkT) Bestand am Ende des Monats 9 420.322 418.491 416.254 1.831 0,4 425.910 -5.588 -1,3Arbeitslose (mit zkT) Bestand am Ende des Monats 9 291.965 287.393 257.570 4.572 1,6 304.417 -12.452 -4,1 dar.: 42,8% Frauen 124.923 124.666 117.341 257 0,2 136.949 -12.026 -8,8 10,3% 15 bis unter 25 Jahre 30.100 28.918 26.040 1.182 4,1 33.781 -3.681 -10,9 1,2% dar.: 15 bis unter 20 Jahre 3.483 3.432 3.355 51 1,5 4.159 -676 -16,3 33,3% 50 bis unter 65 Jahre 97.221 96.024 86.973 1.197 1,2 96.374 847 0,9 19,4% dar.: 55 bis unter 65 Jahre 56.674 55.984 50.854 690 1,2 52.711 3.963 7,5 3,4% Ausländer 8 10.055 9.998 9.613 57 0,6 10.296 -241 -2,3Arbeits- alle zivilen Erwerbspersonen1, 9 13,6 13,4 12,0 14,0losen- dar.: Männer 14,7 14,4 12,4 14,7quoten Frauen 12,3 12,2 11,5 13,3(mit zkT) 15 bis unter 25 Jahre 12,1 11,6 10,4 13,1bezogen dar.: 15 bis unter 20 Jahre 5,0 5,0 4,9 5,4 -8-auf abhängige zivile Erwerbspersonen 2 15,1 14,9 13,3 15,6 Zugang im Monat 11.296 8.985 9.408 2.311 25,7 11.017 279 2,5 dar. ungefördert3 7.070 6.119 6.189 951 15,5 6.931 139 2,0Gemeldete Zugang seit Jahresbeginn 20.281 8.985 153.944 11.296 125,7 18.777 1.504 8,0Stellen(ohne zkT) dar. ungefördert3 13.189 6.119 89.728 7.070 115,5 12.377 812 6,6 Bestand am Ende des Monats 20.894 19.570 19.631 1.324 6,8 22.742 -1.848 -8,1 dar. ungefördert3 12.837 12.398 12.387 439 3,5 13.020 -183 -1,4Bestand an Teilnehmern an ausgew. Maßn. Aktiver Arbeitsmarktpolitik4, 5 (ohne zkT) 118.090 121.374 130.947 -3.284 -2,7 124.782 -6.692 -5,4 dar.: berufliche Weiterbildung6,7 14.655 14.842 16.033 -187 -1,3 10.813 3.842 35,5 Eignungsfeststellungs- und Trainingsmaßnahmen6,7 63 73 90 -10 -13,7 3.812 -3.749 -98,3 Eingliederungszuschüsse 14.978 15.526 16.854 -548 -3,5 16.485 -1.507 -9,1 Gründungszuschüsse 8.611 8.515 8.399 96 1,1 8.123 488 6,0 Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen 864 871 1.011 -7 -0,8 7.582 -6.718 -88,6 Arbeitsgelegenheiten nach §16 Abs. 3 SGB II 26.828 28.253 31.761 -1.425 -5,0 24.354 2.474 10,2 © Statistik der Bundesagentur für Arbeit1 Arbeitslose in % aller zivilen Erwerbspersonen (sozialversicherungspflichtig und geringfügig Beschäftigte, Beamte, Arbeitslose, Selbständige und mithelfende Familienangehörige sowie ab Mai 2007 Personen in Arbeitsgelegenheiten der Mehraufwandsvariante).2 Arbeitslose in % der abhängigen zivilen Erwerbspersonen ( sozialversicherungspflichtig und geringfügig Beschäftigte, Beamte, Arbeitslose, sowie ab Mai 2007 Personen in Arbeitsgelegenheiten der Mehraufwandsvariante).3 Ohne PSA, ABM, BSI und AGH4 Nur Förderungen aus BA-Systemen - ohne Förderungsinformationen kommunaler Träger. Vorläufige, hochgerechnete Angaben, die auf Daten aus den BA IT Fachverfahren beruhen. Endgültige Werte liegen i.d.R. nach 3 Monaten Wartezeit vor.5 Mit dem Gesetz zur Neuausrichtung der arbeitsmarktpolischen Instrumente vom 21.12. 2008 sind zum 01.01.2009 einige Maßnahmen zur Förderung der aktiven Arbeitsmarktpolitik weggefallen und andere hinzugekommen. Statistische Daten für die neuen Instrumente8 Aufgrund fehlender Informationen zu ausländischen Staatsangehörigkeiten eines zugelassenen kommunalen Trägers ist der Bestand, Zu- und Abgang an arbeitslosen Ausländern um ca. 1,4 % (berechnet auf Basis des Vormonats) unterzeichnet.9 Datenrevisionen können zu Abweichungen gegenüber Auswertungen mit früherem Erstellungsdatum führen.
  10. 10. Analyse des Arbeitsmarktes in Sachsen 1Bestand Arbeitslose und Arbeitslosenquoten (Gesamt)Datenrevisionen können zu Abweichungen gegenüber Auswertungen mit früherem Erstellungsdatum führen.Februar 2010Regionaldirektion / Agenturen für Arbeit / Direktionsbezirke in Sachsen Arbeitslose Arbeitslosen-Quoten an Veränderung zum allen Erwerbspersonen2 den abhängigen zivilen EP3 Februar Region Vormonat Vorjahresmonat Februar Januar Februar Februar Januar Februar 2010 absolut in % absolut in % 2010 2010 2009 2010 2010 2009 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11Sachsen 291.965 4.572 1,6 -12.452 -4,1 13,6 13,4 14,0 15,1 14,9 15,6 4Annaberg-Buchholz 27.273 415 1,5 -1.756 -6,0 13,9 13,7 14,6 15,4 15,2 16,2Bautzen 43.340 722 1,7 -3.214 -6,9 14,9 14,7 15,7 16,5 16,2 17,4Chemnitz 32.623 566 1,8 -1.501 -4,4 12,4 12,2 12,9 13,9 13,6 14,4Dresden 37.031 168 0,5 1.518 4,3 12,1 12,0 11,7 13,5 13,4 13,0Leipzig 57.248 725 1,3 -3.404 -5,6 14,5 14,3 15,4 16,2 16,0 17,3 -9-Oschatz 23.775 837 3,6 5 - 15,4 14,9 15,2 17,1 16,5 16,8Pirna 16.660 264 1,6 -1.208 -6,8 12,5 12,3 13,3 14,0 13,7 14,8Plauen 16.927 708 4,4 -704 -4,0 13,2 12,7 13,7 14,8 14,1 15,3Riesa 14.027 33 0,2 -677 -4,6 13,0 13,0 13,5 14,4 14,4 15,0Zwickau 4 23.061 134 0,6 -1.511 -6,1 13,0 12,9 13,6 14,5 14,4 15,2Direktionsbezirk Chemnitz 106.308 2.152 2,1 -5.149 -4,6 13,3 13,0 13,7 14,8 14,5 15,3Direktionsbezirk Dresden 111.058 1.187 1,1 -3.581 -3,1 13,2 13,1 13,6 14,7 14,6 15,1Direktionsbezirk Leipzig 74.599 1.233 1,7 -3.722 -4,8 14,6 14,3 15,2 16,2 16,0 17,0 © Statistik der Bundesagentur für Arbeit1 Die Daten zur Arbeitslosigkeit speisen sich ab September 2005 aus dem IT-Fachverfahren der BA, aus Datenlieferungen zugelassener kommunaler Träger und - sofern keine plausiblen Daten geliefert wurden - aus ergänzenden Schätzungen der BA.2 Arbeitslose in % aller zivilen Erwerbspersonen (sozialversicherungspflichtig und geringfügig Beschäftigte, Beamte, Arbeitslose, Selbständige und mithelfende Familienangehörige sowie ab Mai 2007 Personen in Arbeitsgelegenheiten der Mehraufwandsvariante).3 Arbeitslose in % der abhängigen zivilen Erwerbspersonen ( sozialversicherungspflichtig und geringfügig Beschäftigte, Beamte, Arbeitslose, sowie ab Mai 2007 Personen in Arbeitsgelegenheiten Mehraufwandsvariante).4 Zum 1. Januar 2010 wurde die Geschäftsstelle Stollberg, die bisher zur Agenturbezirk Zwickau gehörte, dem Agenturbezirk Annaberg-Buchholz zugeordnet. Der Agenturbezirk Zwickau ist nun mit dem Landkreis Zwickau und der Agenturbezirk Annaberg-Buchholz is
  11. 11. Analyse des Arbeitsmarktes in Sachsen 1Bestand Arbeitslose und Arbeitslosenquoten (Frauen)Datenrevisionen können zu Abweichungen gegenüber Auswertungen mit früherem Erstellungsdatum führen.Februar 2010Regionaldirektion / Agenturen für Arbeit / Direktionsbezirke in Sachsen Arbeitslose Frauen Arbeitslosen-Quoten an Anteil Frauen an Veränderung zum allen zivilen EP2 Arbeitslosen Insgesamt in % Februar Region Vormonat Vorjahresmonat Februar Januar Februar Februar Januar Februar 2010 absolut in % absolut in % 2010 2010 2009 2010 2010 2009 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11Sachsen 124.923 257 0,2 -12.026 -8,8 12,3 12,2 13,3 42,8 43,4 45,0 3Annaberg-Buchholz 12.071 -6 -0,0 -1.357 -10,1 13,2 13,2 14,4 44,3 45,0 46,3Bautzen 18.745 31 0,2 -2.562 -12,0 13,7 13,7 15,2 43,3 43,9 45,8Chemnitz 14.063 39 0,3 -1.444 -9,3 11,3 11,3 12,4 43,1 43,7 45,4Dresden 15.444 -119 -0,8 -64 -0,4 10,5 10,6 10,7 41,7 42,2 43,7Leipzig 24.050 38 0,2 -2.507 -9,4 12,7 12,7 14,1 42,0 42,5 43,8 - 10 -Oschatz 10.238 212 2,1 -584 -5,4 14,0 13,7 14,5 43,1 43,7 45,5Pirna 6.867 29 0,4 -874 -11,3 10,9 10,9 12,2 41,2 41,7 43,3Plauen 7.281 215 3,0 -634 -8,0 12,0 11,6 12,9 43,0 43,6 44,9Riesa 5.943 -83 -1,4 -800 -11,9 11,9 12,0 13,2 42,4 43,1 45,9Zwickau 3 10.221 -99 -1,0 -1.200 -10,5 12,3 12,4 13,4 44,3 45,0 46,5Direktionsbezirk Chemnitz 46.516 265 0,6 -4.611 -9,0 12,3 12,3 13,4 43,8 44,4 45,9Direktionsbezirk Dresden 46.999 -142 -0,3 -4.300 -8,4 11,9 11,9 12,8 42,3 42,9 44,7Direktionsbezirk Leipzig 31.408 134 0,4 -3.115 -9,0 12,8 12,8 14,1 42,1 42,6 44,1 © Statistik der Bundesagentur für Arbeit1 Die Daten zur Arbeitslosigkeit speisen sich ab September 2005 aus dem IT-Fachverfahren der BA, aus Datenlieferungen zugelassener kommunaler Träger und - sofern keine plausiblen Daten geliefert wurden - aus ergänzenden Schätzungen der BA.2 Arbeitslose in % aller zivilen Erwerbspersonen (sozialversicherungspflichtig und geringfügig Beschäftigte, Beamte, Arbeitslose, Selbständige und mithelfende Familienangehörige sowie ab Mai 2007 Personen in Arbeitsgelegenheiten der Mehraufwandsvariante).3 Zum 1. Januar 2010 wurde die Geschäftsstelle Stollberg, die bisher zur Agenturbezirk Zwickau gehörte, dem Agenturbezirk Annaberg-Buchholz zugeordnet. Der Agenturbezirk Zwickau ist nun mit dem Landkreis Zwickau und der Agenturbezirk Annaberg-Buchholz is
  12. 12. Analyse des Arbeitsmarktes in Sachsen 1Bestand Arbeitslose nach Personengruppen und Rechtskreis und TrägerschaftDatenrevisionen können zu Abweichungen gegenüber Auswertungen mit früherem Erstellungsdatum führen.Februar 2010Regionaldirektion / Agenturen für Arbeit / Direktionsbezirke in Sachsen davon Veränderung zum Veränderung zum Veränderung zum davon (Spalte 7) Insge- Arbeits- zugelas- Merkmale/ SGB III Veränderung zum Veränderung zum samt Vor- Vorjahres- Vor- Vorjahres- SGB II Vor- Vorjahres- gemein- sene kom- Region (BA) monat monat monat monat monat monat schaften Vor- Vorjahres- munale Vor- Vorjahres- (ARGE) monat monat Träger monat monat 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15Arbeitslose insgesamt 291.965 4.572 -12.452 100.509 2.599 -5.398 191.456 1.973 -7.054 157.926 1.935 -7.356 33.530 38 302 dar.: Frauen 124.923 257 -12.026 39.259 -212 -5.749 85.664 469 -6.277 70.111 488 -5.930 15.553 -19 -347 Männer 167.042 4.315 -424 61.250 2.811 351 105.792 1.504 -775 87.815 1.447 -1.426 17.977 57 651 15 bis unter 25 Jahre 30.100 1.182 -3.681 12.679 707 -2.462 17.421 475 -1.219 14.670 462 -1.196 2.751 13 -23 15 bis unter 20 Jahre 3.483 51 -676 1.390 74 -411 2.093 -23 -265 1.799 -24 -242 294 1 -23 - 11 - 50 bis unter 65 Jahre 97.221 1.197 847 41.716 1.019 2.232 55.505 178 -1.385 44.553 229 -1.776 10.952 -51 391 55 bis unter 65 Jahre 56.674 690 3.963 28.283 664 3.801 28.391 26 162 22.589 40 -377 5.802 -14 539 Ausländer 10.055 57 -241 1.519 16 -76 8.536 41 -165 7.902 26 -162 634 15 -3 2Annaberg-Buchholz 27.273 415 -1.756 11.413 332 -771 15.860 83 -985 15.860 83 -985 - - -Bautzen 43.340 722 -3.214 15.298 669 -1.368 28.042 53 -1.846 10.786 273 -1.374 17.256 -220 -472Chemnitz 32.623 566 -1.501 11.350 332 -566 21.273 234 -935 21.273 234 -935 - - -Dresden 37.031 168 1.518 12.380 231 983 24.651 -63 535 22.549 -56 393 2.102 -7 142Leipzig 57.248 725 -3.404 14.323 -7 -1.687 42.925 732 -1.717 42.925 732 -1.717 - - -Oschatz 23.775 837 5 8.874 387 -235 14.901 450 240 5.047 140 -376 9.854 310 616Pirna 16.660 264 -1.208 6.706 216 -386 9.954 48 -822 9.954 48 -822 - - -Plauen 16.927 708 -704 6.967 278 -487 9.960 430 -217 9.960 430 -217 - - -Riesa 14.027 33 -677 4.748 136 -13 9.279 -103 -664 4.961 -58 -680 4.318 -45 16Zwickau 2 23.061 134 -1.511 8.450 25 -868 14.611 109 -643 14.611 109 -643 - - -Direktionsbezirk Chemnitz 106.308 2.152 -5.149 40.351 1.049 -2.468 65.957 1.103 -2.681 61.704 856 -2.780 4.253 247 99Direktionsbezirk Dresden 111.058 1.187 -3.581 39.132 1.252 -784 71.926 -65 -2.797 48.250 207 -2.483 23.676 -272 -314Direktionsbezirk Leipzig 74.599 1.233 -3.722 21.026 298 -2.146 53.573 935 -1.576 47.972 872 -2.093 5.601 63 517 © Statistik der Bundesagentur für Arbeit1 Die Daten zur Arbeitslosigkeit speisen sich ab September 2005 aus dem IT-Fachverfahren der BA, aus Datenlieferungen zugelassener kommunaler Träger und - sofern keine plausiblen Daten geliefert wurden - aus ergänzenden Schätzungen der BA.2 Zum 1. Januar 2010 wurde die Geschäftsstelle Stollberg, die bisher zur Agenturbezirk Zwickau gehörte, dem Agenturbezirk Annaberg-Buchholz zugeordnet. Der Agenturbezirk Zwickau ist nun mit dem Landkreis Zwickau und der Agenturbezirk Annaberg-Buchholz is
  13. 13. Analyse des Arbeitsmarktes in SachsenBestand Arbeitslose (SGB III und SGB II) nach KreisenDatenrevisionen können zu Abweichungen gegenüber Auswertungen mit früherem Erstellungsdatum führen.Februar 2010Bundesland / Direktionsbezirke / Kreise in Sachsen Arbeitslosenquote darunter (Spalte 1) Arbeitslose Alo-Quote unter 25 dar. Sp.7 50 Jahre dar. Sp.9 Region an EP1 an AEP2 Frauen Ausländer Frauen1 Jahre (Frauen) u. älter (Frauen) 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10Sachsen 291.965 13,6 15,1 124.923 12,3 10.055 30.100 11.397 97.221 44.064Direktionsbezirk Chemnitz 106.308 13,3 14,8 46.516 12,3 2.620 9.569 3.607 39.887 18.587 14511 Chemnitz, Stadt 16.498 13,4 15,0 7.299 12,4 1.075 1.486 607 5.559 2.629 14521 Erzgebirgskreis 27.273 13,9 15,4 12.071 13,2 284 2.302 842 11.230 5.310 14522 Mittelsachsen 22.549 12,8 14,2 9.644 11,8 387 2.194 821 8.186 3.632 14523 Vogtlandkreis 16.927 13,2 14,8 7.281 12,0 375 1.502 569 6.354 2.964 14524 Zwickau 23.061 13,0 14,5 10.221 12,3 499 2.085 768 8.558 4.052Direktionsbezirk Dresden 111.058 13,2 14,7 46.999 11,9 3.674 12.196 4.629 35.100 15.638 14612 Dresden, Stadt 32.754 12,5 13,9 13.619 10,8 2.044 4.221 1.726 8.123 3.581 - 12 - 14625 Bautzen 22.395 13,1 14,5 9.637 12,0 361 2.200 776 7.916 3.551 14626 Görlitz 22.827 16,3 18,1 9.914 15,1 647 2.145 793 8.083 3.616 14627 Meißen 16.422 12,4 13,8 6.962 11,2 291 1.799 636 5.430 2.397 14628 Sächs. Schweiz-Osterzgebirge 16.660 12,5 14,0 6.867 10,9 331 1.831 698 5.548 2.493Direktionsbezirk Leipzig 74.599 14,6 16,2 31.408 12,8 3.761 8.335 3.161 22.234 9.839 14713 Leipzig, Stadt 37.707 14,8 16,6 15.880 12,9 3.131 4.160 1.687 9.913 4.509 14729 Leipzig 19.899 13,9 15,5 8.289 12,1 279 2.218 780 6.764 2.883 14730 Nordsachsen 16.993 14,8 16,4 7.239 13,4 351 1.957 694 5.557 2.447 © Statistik der Bundesagentur für Arbeit1Arbeitslose in % aller zivilen Erwerbspersonen (sozialversicherungspflichtig und geringfügig Beschäftigte, Beamte, Arbeitslose, Selbständige und mithelfende Familienangehörige sowie ab Mai 2007 Personen in Arbeitsgelegenheiten der Mehraufwandsvariante).2Arbeitslose in % der abhängigen zivilen Erwerbspersonen (sozialversicherungspflichtig und geringfügig Beschäftigte, Beamte, Arbeitslose, sowie ab Mai 2007 Personen in Arbeitsgelegenheiten Mehraufwandsvariante).

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