158 Ostern in der Gartenregion Hannover.pdf

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[PDF] Pressemitteilung: Buntes Programm: Ostern in der Gartenregion Hannover
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  1. 1. +++ Presseinformation +++ Der Regionspräsident Kommunikation Ansprechpartner: Jennifer Horstmann Tel: 0511/616-2 2720 E-Mail: jennifer.horstmann@region- hannover.de Internet: www.hannover.deNr.: 158 Hannover, den 03.04.2009TerminankündigungenBuntes Programm: Ostern in der Gartenregion HannoverRegion Hannover – Überall in der Gartenregion Hannover strecken sich die Frühlingsblüherden Sonnenstrahlen entgegen. Pünktlich zu Ostern erobert die Farbe Grün die Gärten undParks. Wo kann man sie schöner genießen als zum Beispiel bei einem Osterspaziergangdurch die Herrenhäuser Gärten, beim „Laubenparcours“ in Linden oder rund um SchlossLandestrost? In Hannover verwandelt sich die Christuskirche in einen Paradiesgarten. Überdie Feiertage stehen Gartenfreunden auch eine Fülle von Ausstellungen zu grünen Themenoffen. Angefangen beim „Wildwuchs“ im Niedersächsischen Landesmuseum über„Fotograffiti“ in der Städtischen Galerie Lehrte bis hin zu „Gut Grün“ im Historischen MuseumHannover. Wem der Sinn nach mehr Aufregung steht, sollte sich die Flugvorführungen derGreifvögel im Wisentgehege Springe nicht entgehen lassen. Vielleicht findet sich auf denStreifzügen durch die Gartenregion Hannover ja auch noch das eine oder andere versteckteOsterei. Zum Beispiel im Laatzener „Park der Sinne“... .Garten.Eden.Kirche: EröffnungsgottesdienstSonntag, 12. April, 11 UhrHannover, Christuskirche, An der Christuskirche 15, Hannover-NordstadtÖffnungszeiten der Garten.Eden.Kirche: tgl. 10 bis 19 UhrMit einem großen Festgottesdienst für die ganze Familie eröffnet das spektakuläre Projektder evangelischen Kirche im Sprengel Hannover zur Gartenregion: die Garten.Eden.Kirche.Die Predigt wird Landessuperintendentin Dr. Ingrid Spieckermann halten. Musikalischbegleitet wird der Gottesdienst vom Jugendchor Quilisma Springe.Halbtransparent umhüllte, bepflanzte und für Spiel und Begegnung offene Kokons(Paradieszellen) auf dem Conrad-Wilhelm-Hase-Platz lassen aufmerken. Schilderskulpturenweisen vielfältige (Lebens-)Wege. Durch einen akustisch und optisch einstimmendenÜbergang betritt man den Innenraum, einen mit Palmen, Bananenstauden, Strelitzien undanderen exotisch bepflanzten Paradiesgarten. In seiner Mitte ein großer, zum Altar weit zuöffnender und mit langsam auf- und abgeblendeten Projektionen floral illuminierter Kokon. Inseinem Innern der Baum des Lebens und die Quelle lebendigen Wassers: Raum der Stille,der Wandlung. Er lädt zu Einkehr, Besinnung, Meditation ein. Er ist aber auch einbesonderer Rahmen für Gottesdienste und vielfältige Veranstaltungen.
  2. 2. Nr: 154/09 Seite 2 von 5 Vier außerhalb der Kokonhülle liegende Becken symbolisieren die vier aus dem Paradiesheraus strömenden Flüsse. Sie sind mit Nebel gefüllt, auf deren Oberfläche Videosequenzenzu den Grundbedürfnissen der Menschheit erscheinen. Von Zeit zu Zeit „fließt“ der Nebelüber den Rand und „befeuchtet“ das Land.Herrenhäuser Gärten: OsterspaziergangOstersonntag, 12. April, 10 bis 16 UhrHannover, Herrenhäuser Gärten, Herrenhäuser Straße 4Eintritt: Berggarten 2 Euro, Großer Garten 3 Euro, beide Gärten 4 Euro, Kinder bis 14 habenfreien EintrittAm 12. April (Ostersonntag) laden die Herrenhäuser Gärten mit einem bunten Programm fürdie ganze Familie zum Osterspaziergang ein. Im Großen Garten sind Osterhasen mitSüßigkeiten unterwegs. Kostenlose Schnupperführungen geben Einblick in die Geschichteund Gestaltung des barocken Gartens, der von Niki de Saint Phalle gestalteten Grotte unddes historischen Gartentheaters. Dort erwarten die Besucher 19 frisch restaurierte undvergoldete Figuren aus dem 17. Jahrhundert.Am Infostand gibt es Ankündigungen zu den Veranstaltungen und Führungen in derSommersaison. Wer sich an der stündlichen Verlosung beteiligt, kann mit etwas Glück -gutes Wetter vorausgesetzt - mit einem Steiger in luftige Höhen schweben und den GroßenGarten von oben betrachten. Erlebnisrallyes laden junge Gartenbesucher zum Mitmachenein. Die Herrenhäuser Gärten sind am Ostersonntag von 9 bis 19 Uhr geöffnet; dieBesucheraktionen finden von 10 bis 16 Uhr statt und sind im Garteneintritt enthalten.Park der Sinne: Saisoneröffnung am Ostermontag13. April, ab 10.30 UhrLaatzen, Park der Sinne: Eingang Ost/Am Holze, Eingang Nord/Karlsruher Straße, EingangSüd/Erich-Panitz-StraßeEintritt freiMit einem großen Fest für Groß und Klein eröffnet der Park der Sinne seine Saison. Esstehen Ostereiersuchen und viele Spielaktionen für Kinder auf dem Programm. Der Park lädtnicht nur zu einem Spaziergang im Grünen ein, er will auch die Sinne schärfen. Luft -Wasser - Feuer - Erde: Die vier Elemente können an verschiedenen Erlebnisstationen Sehen- Hören - Fühlen - Schmecken - Riechen mit allen Sinnesorganen wahrgenommen werden.Der Park der Sinne ist Kernstück und gestalterischer Schwerpunkt des Expo-ProjektesRegionaler Landschaftsraum am Kronsberg, der die Leineaue und den Kronsberg über einenabwechslungsreich gestalteten Grünzug verbindet. Gemeinsame Träger dieses für dieErholungs- und Lebensqualität eines städtischen Siedlungsgebietes wichtigen Projekteswaren die Region Hannover und die Stadt Laatzen. Geplant und gestaltet hat den Park - wieauch den gesamten Grünzug - der hannoversche Garten- und Landschaftsarchitekt Hans-Joachim Adam.Ausstellungen„Die Farbe Grün“Angewandte Kunst, bis Ostermontag, 13. April 2009Neustadt, Schloss Landestrost, Herzog-Erich-I.-Raum, Schlossstraße 1Öffnungszeiten: Dienstag bis Donnerstag, 15 bis 18 Uhr,Sonnabend und Ostersonntag 14 bis 17 Uhr, Eintritt frei
  3. 3. Nr: 154/09 Seite 3 von 5Alles im grünen Bereich! Mit dem beginnenden Frühling hüllt sich die angewandte Kunst imSchloss Landestrost in die Farbe des Lebens und der Hoffnung. Grün verkörpert dasWachsen und Werden, es wirkt beruhigend und harmonisierend und tut Körper und Seelegut. Mit seinen unzähligen Varianten erfreut es das Auge und stimmt optimistisch. Im Jahrder „Gartenregion Hannover“ hat sich die „Arbeitsgruppe Kunsthandwerk und DesignHannover e.V.“ (AKH) mit den besonderen Eigenschaften dieser so genannten „viertenPrimärfarbe“ beschäftigt. Professionell arbeitende Kunsthandwerker und Designer aus derRegion Hannover und dem Land Niedersachsen haben einzigartige, phantasievolle undeigenwillige Arbeiten in allen erdenklichen Grüntönen geschaffen. Mehr als 20 Mitglieder desAKH sowie fünf Gäste zeigen Schönes aus den Bereichen Schmuck, Textil, Papier, Keramik,Holz, Metall, Glas und Malerei.Bernd Ellerbrock „Fotograffiti + Colori di Conti“bis 19. April 2009, Lehrte, Städtische Galerie, Alte Schlosserei 1Öffnungszeiten: Dienstag, Mittwoch, Karfreitag und Ostersonntag 14 Uhr bis 18 Uhr,Donnerstag 16 bis 20 UhrBernd Ellerbrock wurde 1955 in Bielefeld geboren. Er lebt in Velber bei Hannover. Nacheinem abgebrochenen Studium der Chemie nahm er in Hannover Tätigkeiten als Musikerund Journalist auf. 1983 beginnt sein beruflicher Werdegang im öffentlichen Dienst: zunächstals Pressesprecher der Grünen Alternativen Bürgerliste Hannover, dann in derStadtverwaltung Hannover und in der Niedersächsischen Staatskanzlei. Seit 1997 ist BerndEllerbrock im Niedersächsischen Finanzministerium tätig. Als Leiter der Abteilung „Haushalt“ist er der Kämmerer des Landes Niedersachsen.2002 beginnt seine professionelle, dokumentarisch angelegte Fotografie, die bisher zu dreiveröffentlichten Fotoprojekten führte: die auf Fortsetzung angelegte Serie „Fotograffiti“(bundesweit fotografierte Graffiti) sowie die beiden mittlerweile abgeschlossenen Projekte„Colori di Conti“ (Fotografien der Conti-Industriebrache in Hannover-Limmer) und „KleinesFest im Großen Garten“ (2008 im Buchhandel erschienen).„Wildwuchs. Interventionen aktueller Kunst“bis 26. April 2009Hannover, Niedersächsisches Landesmuseum, Willy-Brandt-Allee 5Öffnungszeiten: Dienstag und Ostersonntag und -montag von 10 bis 17 Uhr, Donnerstag 10bis 19 Uhr.Zeitgenössische Kunst trifft auf Werke der klassischen Malerei: Diese Idee steht hinter derAusstellung, die die Landesgalerie im Landesmuseum Hannover noch bis zum 26. Aprilzeigt. Zeitgenössische Künstlerinnen und Künstler begegnen der Sammlung mitunterschiedlichen Strategien und Techniken – von der Malerei über Installationen bis hin zuVideoarbeiten. Auf diese Weise entsteht ein spannungsreicher Dialog zwischen Alt und Neu.Unter den teilnehmenden Künstlern sind Rolf Bier, Stefan Mauck, Timm Ulrichs sowie JuliaSchmied. Kurator ist der hannoversche Künstler Malte Mahler.Führungen: jeden Sonntag, 11.30 Uhr, während der Dauer der Ausstellung„Gut Grün! Von Lust und Nutzen der Kleingärten in Hannover“bis 26. Juli 2009Hannover, Historisches Museum, Pferdestraße 6Öffnungszeiten: Dienstag und Donnerstag 10 bis 19 Uhr, Mittwoch und Samstag 10 bis 17Uhr, Ostersonntag und -montag 10 bis 18 Uhr, Karfreitag geschlossen
  4. 4. Nr: 154/09 Seite 4 von 5Mit rund 20.000 Kleingärten gehört Hannover zu den Kleingartenmetropolen in Deutschland.Tausende Hannoveraner verbringen ihre Freizeit in ihrem „Wohnzimmer im Grünen“.Gegründet wurde der „Schrebergarten“ 1864 in Leipzig. Seit den 1880er Jahren prägt erauch in Hannover die Stadtlandschaft. „Gut Grün!“ nimmt die Kleingartenkultur derLandeshauptstadt in den Blick: von der Kartoffel bis zum Liegestuhl. Die Ausstellungbeleuchtet die Entwicklung des Kleingartens als Mittel wirtschaftlicher Entlastung undSelbstversorgung zum sozialen Raum der Erholung und den nachbarschaftlichenMiteinander sowie als Ort der politischen und gesellschaftlichen Einflussnahme. Im Innenhofdes Museums entsteht ein Kleingarten, so dass die Welt der Kleingärtner für den Besuchererlebbar wird.„Landschaft. Konstrukt. Bild und Objekt“ mit Werken von Bernd Langerbis 28. April 2009, Neustadt, Schloss Landestrost, Archivräume, Schlossstraße 1Öffnungszeiten: Mittwoch bis Donnerstag 10 bis 12 Uhr, Samstag, Ostersonntag und –montag 14 bis 17 Uhr, Eintritt freiIn Gemälden, Objekten und Arbeiten auf Papier reflektiert der Neustädter Künstler Bernd M.Manger insulare Landschaftsmotive. Unter dem Begriff des Konstrukts macht Langerdeutlich, dass es ihm um eine gedankliche und nicht beobachtbare Dimension derLandschaft geht, die er in sinnbildhaft-emblematischen Werkreihen entwickelt.Laubenparcours – Ateliergemeinschaft Bettfedernfabrik trifft auf demKleingärtnerverein Linden e.V.5. April bis 31. Mai 2009Hannover, Kleingärtnerverein Linden e.V., Am Lindener Berg 39Eröffnung: Sonntag, 5. April 2009, 11 UhrÖffnungszeiten: tgl. 10 bis 17 Uhr, Eintritt freiFührungen: Ostermontag 13.04., 03.05., 10.05., 22.05., 31.05.; Treffpunkt: EingangstorFriedhof am Lindener BergRaus aus der Galerie, rein in die Kolonie - den Laubenpieper in sich entdecken: mit demAtelier Bettfedernfabrik! Mit diesem Aufruf wird die Kleingartenkolonie Am Lindener Bergevom 5. April bis 31. Mai zur Bühne künstlerischer Interventionen. Unter dem Titel„LaubenParcours“ gehen 13 Künstlerinnen und Künstler des Ateliers Bettfedernfabrik aufSpurensuche nach dem spezifischen Ortssinn. Die Kunst des „LaubenParcours“ treibtseltsame Blüten: Täglich von 10 bis 17 Uhr verwandeln klingende Schaukeln, fliegendeDatschen, sprechende Gartenhecken das Bild der „Lindener Alpen“ und der KoloniePrießnitz. Erleben Sie die Premiere der ersten Castingshow für Gartenzwerge, Objekt- undAktionskunst, kinetische und Audio-Installationen, Malerei, Soziale Plastik, Film- undWebprojekte: Das Atelier Bettfedernfabrik verspricht einen bunten „Kunstreigen“ im Rahmender Gartenregion Hannover.Willy-Spahn-Park: „Vom Mergelabbbau zum Garten“Eröffnung: 8. April, 15 UhrHannover, Willy-Spahn-Park, Mönckebergallee, 30453 Hannover, Eintritt: freiÖffnungszeiten: tgl. 7 bis 19 UhrEine kleine Ausstellung im historischen Ringofen erzählt die spannende Entwicklung einesehemaligen Kalksteinbruchs zu einem kleinen, aber feinen Bürgerpark. Im hannoverschenStadtteil Ahlem gehen Natur und Industriekultur eine für die Gartenregion Hannovereinmalige und spannungsreiche Beziehung ein.
  5. 5. Nr: 154/09 Seite 5 von 5Waldstation: „Nistkästen“26. März bis 25. April 2009Hannover, Waldstation Eilenriede, Kleestraße 81, 30625 HannoverEröffnung: Mittwoch, 25. März, 16 Uhr; Öffnungszeiten: Dienstag bis Donnerstag 10 bis 15Uhr; Karfreitag, Ostersonntag und –montag 10 bis 18 UhrUnter dem Thema „Schützen und Bewahren“ haben die Schüler der Peter-Petersen-SchuleNistkästen entworfen, die in ganz anderer Art daher kommen als die gewohnten Nisthilfen fürunsere heimischen Vögel. Die entstandenen Ergebnisse sind ebenso beeindruckend wieindividuell. In der Waldstation Eilenriede können sich Besucher selbst von der bunten undgelungenen Vielfalt der fertigen Nistkästen überzeugen.Führungen„Grünes Hannover“Unter dem Motto „Grünes Hannover“ bietet der Fachbereich Umwelt und Stadtgrün der StadtHannover in Kooperation mit dem Team Naherholung der Region Hannover und tatkräftigerUnterstützung von BUND und NABU mehr als 100 kostenlose Führungen in Gärten, Parks,Friedhöfe und Wälder der Region an. Das Programmheft ist ab Ende März kostenlos imHannover-Tourismus-Service, im Rathaus sowie im Bürgerbüro der Region Hannovererhältlich.Weitere Informationen: www.gartenregion.deMedienpartner der Gartenregion:

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