Educational Change Management / Part 3

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    Educational Change Management / Part 3 - Presentation Transcript

    1. Educational Change Management Chancen & Risiken des Web 2.0 - Fokus Weblogs
    2. Veranstaltungstermine 22.10. 2007 Ziele & Inhalte, Diskussion, Auftrag 5.11. 2007 „Weblog“ & HTML 19.11. 2007 Didaktisches Modell: Erkundung 3.12. 2007 - in Kürze - 17.12. 2007 - in Kürze - X-Mas - Weihnachtsferien/Jahreswechsel - 14.1. 2008 Social Innovation, Change MMT 28.1. 2008 - in Kürze -
    3. Überblick Veränderung Prinzipien des innovationsrelevanter Change Management Einstellungen Bewertung von Benutzung eines Chancen und Risiken eigenen Weblog des Web 2.0
    4. Strukturelle Merkmale • Aussagekräftige Botschaft / Titel / • An jedem Eintrag kann häufig ein Kopfleiste, evtl. mit Untertitel („The Kommentar hinterlassen werden, die message.“) Kommentare werden gesondert gezeigt • Links und/oder rechts einen Rand mit (Kommunikation) weiteren Informationen (Anreicherung, • Häufig findet man eine Art Menü oder Augmentierung) eine Auflistung von weiteren Seiten und Links die zu dem blog gehören • In der Mitte oder links/rechts einen (Statischer Inhalt) Hauptbereich für Anzeige chronologischer Einträge (Dynamischer • Blogs haben fast immer ein Inhalt) individualisiertes Aussehen (Individualität) • Einträge sind oft in Kategorien sortiert (Zu-/Ordnung)
    5. Funktionale Eigenschaften • Eigener Titel des blog durch • Linkliste mit Favoriten ‚Blogger‘ festlegbar • Liste der neuen Kommentare • Kalender als Hilfe zum Auffinden von • Auswahl eines Aussehens / Tagen mit Einträgen Layout frei wählbar • XML bzw. RSS-Feed • Suchfunktion für Einträge • Trackback für Einträge • Kurzprofil des jeweiligen „Bloggers“ oft • Liste mit Kategorien, mit Foto Zuordnungen von Einträgen • Randnotiz mit einer Zufallsinformation • Archiv für zeitlich länger (Zitat, Bild, Link des Tages) zurückliegende Einträge • Sogenannte „Blogroll“, Liste mit verweisen auf andere Blogs
    6. Was tut jemand, der ein Weblog führt? ?
    7. Was tut jemand, der ein Weblog führt? • Er kommuniziert eine Botschaft (Titel) • Er repräsentiert sich selbst (Profil) • Er erstellt bzw. konstruiert regelmässig Inhalt (Blog-Eintrag) • Er sammelt und ordnet/strukturiert Inhalte (Kategorien) • Er verbindet und vernetzt durch Links (Blogroll, Trackback, Favoriten) • Er exponiert seine Ansichten gegenüber der Anderen (Kommentare) • Er reflektiert über seinen Beitrag (Antworten auf Kommentare; Kommunikation) • Er ist routiniert mit Medien (Text, Bild) und dem WorldWideWeb (Links, RSS-Feeds)
    8. Demo zum Weblog
    9. Didaktische Modelle nach Prof. Dr. h.c. Flechsig Buch komplett im Netz verfügbar http://www.ikud.de/handbuch.htm
    10. Merkmale eines didaktischen Modells
    11. Das Didaktische Modell (1) Strukturvariablen und Phasen Variablen Phasen • Didaktische Prinzipien • Vorbereitungsphase • Lernumgebung • Klärungsphase, Orientierungsphase • Lernaufgaben • Planungsphase • Kompetenzen • Rezeptionsphase • Rollen von Lernern • Interaktionsphase • Rollen von Lernhelfern • Bewertungsphase, • [zu analysierende Rückmeldungsphase Kontextdaten] • Anwendungsphase
    12. Das Didaktische Modell (2) Analyse des konkreten Kontexts Analyse der/des • Zielgruppe (Vorkenntnisse, • Ressourcen (z.B. zeitlich, Lerngewohnheiten, usw.) personell, materiell) • Kultur (z.B. Werte, Normen) • Vorgaben (z.B. Prüfungsordnungen, Standards) • Organisation (z.B. Wer ist Träger der Bildungsmaßnahme) • Anforderungen (z.B. am zukünftigen Arbeitsplatz des • Programms (z.B. Lehrplan, Lernenden) Rahmendaten) • Wissen (z.B. welche Quellen • Kompetenzen (z.B. welches sollen einbezogen werden?) Lernziel für welche Kompetenzart; Sachkompetenz)
    13. Beispiel: Erkundung (1) • Erkundungen sind keine • Erkundungen haben etwas moderne Erfindung. Die damit zu tun haben, daß Lerner Orte aufsuchen, an denen sie Bildungsreise junger Adliger Ereignisse wahrnehmen im 17. und 18. Jahrhundert können, die für sie wichtig sind. oder die Wanderschaft von Sie lernen nicht in Schulräumen, Handwerksgesellen sind sondern \"im Feld\", \"am Ort frühe Beispiele organisierten des Geschehens\", \"im Leben Lernens, die Eigenschaften selbst\". Sie lernen, indem sie von Erkundungen aufweisen. Beobachtungen machen und festhalten.
    14. Beispiel: Erkundung (2) Variablen Phasen • Didaktische Prinzipien • Vorbereitungsphase • Lernumgebung • Klärungsphase, Orientierungsphase • Lernaufgaben • Planungsphase • Kompetenzen • Rezeptionsphase • Rollen von Lernern • Interaktionsphase • Rollen von Lernhelfern • Bewertungsphase, • [zu analysierende Rückmeldungsphase Kontextdaten] • Anwendungsphase
    15. Text lesen...
    16. 3 Perspektiven Unsere Werkzeuge zur Analyse Produkte Aktivitäten = Was erstellt der Lernende, = Was tut der Lernende und was ist das Resultat womit? Systematik = Wie kategorisiert man die Aktivitäten? Wie beschreibt man die Produkte?
    17. Systematik der Lerneraktivitäten Idealisierte Reihenfolge für eine Erkundung Präsentation d. Abstecken d. Berichts Erkundungsfeldes Erstellung des Frage/Thema Berichts zusammenführung u. Beschaffung v. Auswertung d. Infos/Auswahl Ergebnisse/Exkursion Daten erheben, Lernort aufsuchen Personen befragen
    18. Diskussion Fragen: • Was für Aktivitäten werden bei der Erkundung vom Lernenden durchgeführt und welche Produkte werden erzeugt? • Wie kategorisiert man die Produkte und wie systematisiert man die Aktivitäten?
    19. Überblick Veränderung Prinzipien des innovationsrelevanter Change Management Einstellungen Bewertung von Benutzung eines Chancen und Risiken eigenen Weblog des Web 2.0
    20. Bewertung eines didaktischen Modells
    21. Methode für Bewertung von Alternativen: „SWOT-Analyse“ S.W.O.T. = Vorgehen: 1. Sammeln der Stärken der Alternative Strengths (Stärken) 2. Sammeln der Schwächen der Weaknesses (Schwächen) Alternative 3. Bestimmung des Einsatzszenarios Opportunities (Chancen) anhand der Variablen & Kontextdaten (z.B. Zielgruppe) Threats (Risiken) 4. Sammeln positiver Rahmenbedingungen 5. Sammeln negativer Rahmenbedingungen
    22. Chancen & Risiken Bewertung Erkundung (Diskussion) Chance Rahmen- + + Eigenschaften bedingungen – Risiko – Negative R.bedingung: Schwäche: Geringes Computervorwissen Werkzeug ist kompliziert in der Zielgruppe zu bedienen Positive R.bedingung: Stärke: Zielgruppe besitzt privat Zugang Werkzeug ist 24h nonstop zum Internet und Computer im Internet verfügbar
    23. Erkundung
    24. Ziele für heute: Life Erleben & Analyse • Didaktisches Modell „Erkundung“ am eigenen Leib erleben („Eat your own Dogfood“) • Vor- und Nachteile einer „echten“ Erkundung bemerken und notieren (Teil der SWOT-Analyse) • Positive und negative Rahmenbedingungen bemerken und notieren (Teil der SWOT-Analyse) • Ergebnisse dokumentieren für kommenden Vergleich mit einer „Weblog-Erkundung“
    25. Ziel! Bewertung der Erkundung Chance Rahmen- + + Eigenschaften bedingungen – Risiko – Negative R.bedingung: Schwäche: Geringes Computervorwissen Werkzeug ist kompliziert in der Zielgruppe zu bedienen Positive R.bedingung: Stärke: Zielgruppe besitzt privat Zugang Werkzeug ist 24h nonstop zum Internet und Computer im Internet verfügbar
    26. Beispiel für ein Teilziel! Stärken/Schwächen der Erkundung + Eigenschaften Der – Erkundung Stärken: Selbstbestimmtes Lernen erlaubt volle Freiheiten der Gestaltung für Studierende Schwächen: Möglicherweise unklarer Leitfaden gefährdet gesamte Veranstaltungszielsetzung
    27. Rahmendaten 1 Modell Erkundung Herkunft Haupttätigkeit • „Die Bildungsreise“, • Beobachtungen machen und • „Wanderjahre“ diese festhalten • Feldforschung, Befragungen Zentrale Idee • Lernende suchen Orte auf, Erweiterung (vom Dozent) an denen Sie Ereignisse • Ergebnisse veröffentlichen wahrnehmen können, die für Sie wichtig sind.
    28. Rahmendaten 2 Modell „Erkundung“: Variablen Fragen, die wir uns stellen Didaktisches Prinzip • Welche Automarken werden im • Unmittelbare, gezielte akademischen Bereich bevorzugt? (Toyota, Renault, ...) Lernerfahrung, direkter • Welche Autotypen werden bevorzugt? Umgang (Kleinwagen, Mittelklasse, Van, ...) • Welche Autofarben werden bevorzugt? Lernumgebung (Schwarz, Weiss, ...) • Beliebiger anderer Aspekt; Parkareale rund um GW1 z.B.: Sauberer Innenraum Ja/Nein? z.B.: Abgefahrene Reifen Ja/Nein? * = Was sonst. ;-)
    29. Rahmendaten 3 Modell „Erkundung“: Variablen Lernaufgaben Kompetenzen • Details: • Durchführung einer Aufgabe Siehe Erkundungsleitfaden unter Zeitdruck • Setzen von Prioritäten • Schnelles Entscheiden • Systematisches Vorgehen planen und durchführen • Konkrete Erfahrung eines didaktischen Modells in der Umsetzung
    30. Rahmendaten 4 Modell „Erkundung“: Variablen Rollen der Lerner Wissensbereich • Aktiver Beobachter, der schnell • Kulturelle Ausprägungen rund um entscheidet: das Automobil von Akademikern „Was will ich wissen?“ erkunden „Wie komme ich an die Daten?“ Programm • Seminar der Universität Rollen der Lernhelfer • Protokoll führen (Mitlerner) • Leitfaden erstellen (Dozent) Zielgruppe • Evtl. Autobesitzer die gerade • Studierende, die später in der zugegen sind (Antwort auf Lehre tätig sein werden spezielle Fragen)
    31. Rahmendaten 5 Modell „Erkundung“: Phasen Vorbereitungsphase Planungsphase • ??? Uhr bis ??? Vortrag • ...durch Lernende entfällt, weil Erkundung schon vorbereitet durch Dozent. • ??? Uhr bis ??? Erkundung • Stattdessen Leitfaden! • ??? Uhr bis ??? Kurzberichte • ??? bis Ende Review Bewertungsphase Klärungsphase • Nächste Veranstaltung • Passiert gerade in diesem Augenblick!
    32. Start frei und „Vollgas“! „Innovatives Werkzeug: Erkundung“ Didaktisches Modell konkret: Denn alle Theorie ist grau!
    33. Erkundungsleitfaden 1 Für die Erkundung Ablauf • Bilden Sie Teams á 2 bis 4 Personen. Sprechen Sie sich mit den anderen Teams ab, wer welchen Ort aufsucht; bitte verschiedene. • Verfolgen Sie die Fragen, mit den Instrumenten durch Beobachtung und halten Sie Ergebnisse fest auf dem Protokollbogen • WICHTIG: Achten Sie darauf, dass Sie die Zeit einhalten sie haben maximal 50 Minuten!
    34. Erkundungsleitfaden 2 Für die Erkundung Beispielfragen, die wir uns Ziel: Erkundungskurzbericht stellen könnten... = pro Team ein 5 Minuten- • Welche Automarken werden im Statement zu... akademischen Bereich bevorzugt? • Selbstgewählten Fragen (Toyota, Renault, ...) • Erhobenen Daten • Welche Autotypen werden bevorzugt? (Kleinwagen, Mittelklasse, Van, ...) • Begründung für Datenwahl • Welche Autofarben werden bevorzugt? • Erste Dateneinschätzung (Schwarz, Weiss, ...) • Beliebiger anderer Aspekt; z.B.: Sauberer Innenraum Ja/Nein?
    35. Erkundungsleitfaden 3 Für die Erkundung Ihr Erkundungsfeld Instrumente zur Erhebung (Bitte eines wählen!) • Kugelschreiber • Uni-Parkplatz • Papier / Vorbereiteter • Parkplatz neben GW 1 Protokollbogen • Weitere Ideen? • Evtl. Handy mit Fotofunktion (Machen Sie z.B. ein Foto von Besonderheiten die Ihnen begegnen) • Kommunikationsbereitschaft
    36. Ergebnisse
    37. Systematik der Lerneraktivitäten Idealisierte Reihenfolge für eine Erkundung Präsentation d. Abstecken d. Berichts Erkundungsfeldes Erstellung des Frage/Thema Berichts zusammenführung u. Beschaffung v. Auswertung d. Infos/Auswahl Ergebnisse/Exkursion Daten erheben, Lernort aufsuchen Personen befragen
    38. Erkundungsprotokoll Team: ____________________________ __________________________________________________ Ort der Erkundung: NW1 Gewählte Datenarten Kunstgegenstände 3 Kunstgegenstände Sponsoren Antworten von Lernhelfern (Autobesitzern) auf eigene Fragen:
    39. Erkundungsprotokoll Team: ____________________________ __________________________________________________ Ort der Erkundung: Verwaltungsparkplatz Gewählte Datenarten 160 Autos 17 Ford 19 Opel 2 Mazda 1 Skoda usw. 6 Audi 48 VW 2 Nissan Markenverteilung 16 renault 14 Mercedes 5 Toyota Segemente 25 Modelle höherer 8 BMW 1 KIA Klasse 5 Peugot 1 Saab 5 Seat 1 Suzuki 2 Honda 4 Citroen 3 Fiat Hyundai Antworten von Lernhelfern (Autobesitzern) auf eigene Fragen:
    40. Aufgabe zum nächsten Mal • Mindestens ein Posting/Beitrag im eigenen Weblog – mit Textformatierung – mit Links – mit Bildern – mit YouTube Video • Mindestens eine konfigurierte Sidebar mit – Eigenem „Motto“-Text – Einem integrierten RSS-Feed – Einem Kalender 40

    + Helge StaedtlerHelge Staedtler, 9 months ago

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