Lerntechnologien als Treiber für Veränderungen


Referent: Yves Peters




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Inhalt
§ Die Hager Gruppe

§ Lösungsangebot / Kundenstruktur

§ Einsatzkriterien WBT / Blended Learning

§ Lerntechnologie...
Eckdaten und Präsenz




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                       56 Niederlassungen
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Hager in Europa

Gründung 1955 / 59




   Vertriebsstandorte

   Traditions Märkte




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Hager Group Weltweit


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System. Lösungen. Service




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Unsere Kunden

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und Partner     Elektrogroßhandel
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Der 3-stufige Fachvertrieb bei Hager
§ Dreistufiger Vertriebsweg                         Warenfluss                      W...
Einsatzkriterien WBT
§ Produktneueinführung

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Beispiel
§ Gebäudesystemtechnik

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Blended Learning

§ 1230 Lerner im heutigen tebis TX
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Blended Learning

§ Hinweis zum WBT als Vorbereitung
  bei Anmeldung zur Präsenzveranstaltung

§ Verkaufsaspekte werden eb...
Lerntechnologien
  1997:
§ Erste Erfahrungen mit CBT
  für ein Zählerplatzprodukt

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Systemgedanke
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§ Verkaufshilfe für Installateure




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Lösung für den Zweckbau
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Neues Zählerplatzsystem
  2006:
§ Neues Zählerplatzsystem mit
  elektronischem Zähler

§ Explain Projekt

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Gefahrenwarnanlage
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 Autorentool




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KNX Projektarbeit
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§Berufsschulen




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Serious Game
  2008:
§ Markteinführung
  neues Schalter-
  programm

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Mobiles Lernen
§ Einsatz von Lecturnity als einem Tool
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§ Azu...
Zusammenfassung

§ Die Kosten werden geringer, so dass auch
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Zusammenfassung
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Yves Peters: E-Learning bei der Hager-Tehalit Vertriebs GmbH & Co. KG.

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Gehalten von Yves Peters (Hager) im Rahmen der LERNET 2.0-Roadshow am 12.02.2009 in Saarbrücken.

Mehr zur E-Learning Roadshow und zu E-Learning und Wissensmanagement für den Mittelstand unter: http://www.lernetblog.de

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Yves Peters: E-Learning bei der Hager-Tehalit Vertriebs GmbH & Co. KG.

  1. 1. Lerntechnologien als Treiber für Veränderungen Referent: Yves Peters 1
  2. 2. Inhalt § Die Hager Gruppe § Lösungsangebot / Kundenstruktur § Einsatzkriterien WBT / Blended Learning § Lerntechnologien als Treiber für Veränderungen § Serious Game § Mobiles Lernen 2
  3. 3. Eckdaten und Präsenz + 11.000 Mitarbeiter 56 Niederlassungen 28 Produktiosstätten 1.000 Umsatzsteigerung der Hager Group von 1992 bis 2006 800 600 400 Umsatz 1,4 Mrd. € (2008) 200 3
  4. 4. Hager in Europa Gründung 1955 / 59 Vertriebsstandorte Traditions Märkte 4
  5. 5. Hager Group Weltweit Vertriebspräsenz in 56 Ländern unterstützt durch über 7.000 Verkaufspunkte der Großhandelspartner Produktionsstätten Vertriebsniederlassungen Vertriebsbüros (Importeure und Absatzorganisationen) 5
  6. 6. System. Lösungen. Service SERVICE Energieverteilung und Kabelführung und Schalterprogramme und Zählerplatzsysteme Raumanschlusssysteme Gebäudetechnik Strom sicher verteilen, Energie und Daten flexibel Gebäude komfortabel steuern Kommunikationstechnik bündeln an jedem Ort bereitstellen und sicher machen 6
  7. 7. Unsere Kunden Elektroinstallateure und Partner Elektrogroßhandel Planer Architekten Bauherren 7
  8. 8. Der 3-stufige Fachvertrieb bei Hager § Dreistufiger Vertriebsweg Warenfluss Warenfluss Warenfluss § Hersteller Elektrogroßhandel Installateure Hager Tehalit Elektrogroßhandel Elektrotechniker Marketing Aktionen § ca. 40 000 Installationsbetriebe mit ca. 400 000 Elektrotechnikern § ca. 1000 Großhandlungen POS Planer Architekten § ca. 15000 Planer / Architekten § ca. 15000 verkaufsfähige Produkte § Installateur ist Ansprechpartner für Häuslebauer § Fachliche Kompetenz § Vertriebliche Ausbildung 8
  9. 9. Einsatzkriterien WBT § Produktneueinführung § Produktlebenszyklus § Umsatz / Produkt § Schnelle Marktdurchdringung 110000 Webzugriffe / Monat § Unterstützung der Vertriebsmannschaft § Ausbildungszeit reduzieren / Verkauf unterstützen § Neukundengewinnung § Technologisches Umfeld beim Kunden § Entwicklungszeit WBT § Ansatz für WBT 9
  10. 10. Beispiel § Gebäudesystemtechnik § Zukünftig keine Gebäude ohne Netzwerke und / oder Automatisierung § EIB / KNX als Europäischer Standard § 2-Wege der Programmierung § Neueinführung Programmiergerät § Neukundengewinnung § Schwellenangst bei Installateuren 10
  11. 11. Blended Learning § 1230 Lerner im heutigen tebis TX System § Präsenzveranstaltungen finden mit ca. 12 Kunden statt § Ersatz für ca. 100 Präsenzveranstaltungen § wo organisiert, eingeladen, Räume gebucht, MA,... zur Verfügung gestellt werden müssen § WBT schließt Präsenzveranstaltungen nicht aus aber: - bessere Vorbildung der Teilnehmer - Homogenität ist gewährleistet - Reduktion der Präsenztage - Nachschlagewerk 11
  12. 12. Blended Learning § Hinweis zum WBT als Vorbereitung bei Anmeldung zur Präsenzveranstaltung § Verkaufsaspekte werden ebenso behandelt 12
  13. 13. Lerntechnologien 1997: § Erste Erfahrungen mit CBT für ein Zählerplatzprodukt 2003: § Nächster Schritt Start mit WBT für das tebis TS System mit Fokus auf das Programmiergerät TS100 § Fokus auf praxisnahe Darstellung § Reale Darstellung der Produkte § Erfahrung sammeln ob Kunden „reif“ für ein WBT sind § Start mit A-Kunden (Marketingaktion) 2004: § tebis TX WBT mit Länderrollout in 5 Länder 13
  14. 14. Systemgedanke 2005: § Systemhaus § Gesamtsystemdarstellung § Verkaufshilfe für Installateure 14
  15. 15. Lösung für den Zweckbau 2006: § Zweckbau § Gesamtsystemdarstellung § Planer, Architekten, Großhändler 15
  16. 16. Neues Zählerplatzsystem 2006: § Neues Zählerplatzsystem mit elektronischem Zähler § Explain Projekt § Eigenerstellung mit Autorentool 16
  17. 17. Gefahrenwarnanlage 2007: § Explain Projekt §Eigenerstellung mit Autorentool 17
  18. 18. KNX Projektarbeit 2008: § BIBB Projekt §Berufsschulen 18
  19. 19. Serious Game 2008: § Markteinführung neues Schalter- programm § Vorteile dem Elektrotechniker aufzeigen § 1 Monat Laufzeit mit Gewinnen § 6300 Spieler § 3700 Registrierungen 19
  20. 20. Mobiles Lernen § Einsatz von Lecturnity als einem Tool zur Erstellung der Inhalte § Grundlagenwissen als Podcast § Azubicamp als Test bei zukünftigen Kunden § Einsatz auf der Messe im Juni um das neue Schalterprogramm Kallysto beim Kunden interaktiv vorzustellen 20
  21. 21. Zusammenfassung § Die Kosten werden geringer, so dass auch Produkte die einen geringen Lebenszyklus haben mit WBT realisierbar sind => Time to Market § Eigenerstellung mit Autorentool reduziert die Kosten und die Realisierung läuft parallel zur Produktentwicklung § Innovative Produkte – innovatives Training § Imagesteigerung (Mitwettbewerber haben kein WBT) § Zeitnahe Informationen an alle Vertriebsmitarbeiter (Home office) § Umsteiger können sich selbst ausbilden § Länderversionen sind schnell realisiert § Statistische Auswertung 21
  22. 22. Zusammenfassung § Lerntechnologien als Treiber für Veränderung CBT § Im Unternehmen § In der Kundenschulung § Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit WBT Serious Game Mobiles Lernen Podcast 22
  23. 23. Lerntechnologien als Treiber für Veränderungen Referent: Yves Peters 23
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