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Sylvia Rumler: E-Learning selbst gemacht - und es geht doch
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Sylvia Rumler: E-Learning selbst gemacht - und es geht doch

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Gehalten von Sylvia Rumler (Balog & Co GmbH) auf der LERNET 2.0 - E-Learning Roadshow am 25.03.2009 in Ludwigshafen. …

Gehalten von Sylvia Rumler (Balog & Co GmbH) auf der LERNET 2.0 - E-Learning Roadshow am 25.03.2009 in Ludwigshafen.

Mehr zu E-Learning u. Wissensmanagement für den Mittelstand unter: http://www.lernetblog.de

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  • 1. E-Learning selbst gemacht - und es geht doch Roadshow Ludwigshafen 25. März 2009
  • 2. Übersicht <ul><li>Gesammelte Erfahrung </li></ul><ul><li>E-Learning kann voller Fallstricke sein – muss es aber nicht </li></ul><ul><li>Unsere Schlussfolgerungen </li></ul><ul><li>Daher: ...man nehme... </li></ul><ul><li>...man erhält... </li></ul><ul><li>Demonstration des Tools </li></ul><ul><li>Beispiele mit Erläuterungen I </li></ul><ul><li>Beispiele mit Erläuterungen II </li></ul><ul><li>Noch ein Ergebnis... </li></ul><ul><li>Der GAP </li></ul><ul><li>Wohin von hier aus? </li></ul><ul><li>Virtuelles Klassenzimmer </li></ul>
  • 3. Gesammelte Erfahrung <ul><li>Mainz (CBT Produzentin) </li></ul><ul><li>Mainz (Lokalisierung von Softskills CBTs) </li></ul><ul><li>Basel und Rest of World (Produktmanagerin,Tool, LMS-Issue,...) </li></ul><ul><li>Basel, die Zweite (An-und Verkauf E-Learning) </li></ul><ul><li>Madrid (Tool und ein Großkunde) </li></ul><ul><li>Mainz, die Zweite </li></ul>
  • 4. E-Learning kann voller Fallstricke sein – muss es aber nicht <ul><li>Lernkultur nicht definiert </li></ul><ul><ul><li>erst definieren dann E- davor setzen </li></ul></ul><ul><li>Technischer Aspekt sollte 10% und nicht 99% ausmachen </li></ul><ul><ul><li>oft Unwohlsein, wenn Anbieter mit Flash, LMS, SCORM anfängt... </li></ul></ul><ul><ul><li>Trotzdem ist die IT-Abteilung nicht der ideale Ort </li></ul></ul><ul><li>Ansatz oft zu &quot;hoch&quot; aufgehängt </li></ul><ul><ul><li>immer wieder erlebt, vor 8 Jahren wie heute: erst die große Ausrüstung, dann die Inhalte </li></ul></ul><ul><ul><ul><li>Der Kunde, der den Fehler gleich 2 mal machen wollte </li></ul></ul></ul>
  • 5. Unsere Schlussfolgerungen <ul><li>Beratung muss her, die ohne Fachchinesisch auskommt. </li></ul><ul><ul><li>Auch hier sollte es erst um Lernkultur, dann um E-Learning gehen. </li></ul></ul><ul><li>Einstieg so, dass </li></ul><ul><ul><li>es wenig kostet; </li></ul></ul><ul><ul><li>der Kunde viel lernt; </li></ul></ul><ul><ul><ul><li>dann kann er auch selbst weiter machen und sich an größere Themen im E-Learning wagen (LMS, blended Learning, Verkaufen) </li></ul></ul></ul><ul><ul><li>die im Einstieg erstellten Kurse auch später weiter verwendet werden können. </li></ul></ul><ul><li>Vor den typischen Irrtümern warnen: viel Multimedia = viel Lernerfolg---FALSCH ohne LMS kein E-Learning---FALSCH </li></ul>
  • 6. Daher: &quot;man nehme...&quot; <ul><li>Kein LMS </li></ul><ul><li>Ein Tool, das ganz besonders einfach ist. </li></ul><ul><ul><li>In der Handhabung. </li></ul></ul><ul><ul><li>Im Anspruch an die Technik bei der Entwicklung. </li></ul></ul><ul><ul><li>Im Anspruch an die Technik bei den fertigen Kursen. </li></ul></ul><ul><li>Inhalte, die schon da sind. </li></ul><ul><ul><li>Digital (Schulungsunterlagen, Bedienungsanleitungen, Produktbilder...). </li></ul></ul><ul><ul><li>Nicht-Digital (Ausdrucke von Unterlagen, die nicht mehr digital da sind). </li></ul></ul><ul><ul><li>Das Fachwissen eines oder mehrerer Menschen. (SARS) </li></ul></ul><ul><li>Ein bisschen Hilfe </li></ul><ul><ul><li>In der Theorie </li></ul></ul><ul><ul><ul><li>was wollen Sie erreichen? Lernkultur - Mitarbeiter Motivation - internes „Geschäftsmodell&quot; etc. </li></ul></ul></ul><ul><ul><li>In der Praxis </li></ul></ul><ul><ul><ul><li>Prototyp evtl. erstellen lassen. </li></ul></ul></ul>
  • 7. ...man erhält... <ul><li>content2online </li></ul><ul><ul><li>Sehr schnell, sehr kostengünstig WebCourse erstellen, aus vorhanden Materialien </li></ul></ul><ul><ul><li>Kurse, die mit dem traditionellen E-Learning nie gemacht würden </li></ul></ul><ul><ul><li>Unterschied contet2online – traditionelles E-Learning </li></ul></ul>
  • 8. Demonstration des Tools <ul><li>Warum dieses Tool ein Autoren -Tool ist </li></ul><ul><li>Demonstration </li></ul><ul><li>Nach oben offen: </li></ul><ul><ul><li>Look & Feel </li></ul></ul><ul><ul><li>Programmierung </li></ul></ul><ul><ul><li>Multimediaeinsatz </li></ul></ul>
  • 9. Beispiele mit Erläuterungen <ul><li>Precon Food, NL (Kunde alleine und ELM) marieke </li></ul><ul><li>GIS (Kunde alleine) </li></ul><ul><li>GIS (nach Training, plus Verkauf Tool) </li></ul><ul><li>C&Q Bildungszentrum Berlin (Training+) </li></ul><ul><li>Home Group, UK (Prototypen+alleine) DOC </li></ul><ul><li>Bauernverlag (Prototyp+alleine) DOC </li></ul>
  • 10. Beispiele mit Erläuterungen <ul><li>Basic Kurs </li></ul><ul><ul><li>Global Player, immer beauftragt </li></ul></ul><ul><li>Flash Kurs </li></ul><ul><ul><li>Wo kann man den Ton abstellen? </li></ul></ul><ul><li>History Kurs </li></ul><ul><ul><li>Wenn der Inhalt stimmt, werden einige Regeln außer Kraft gesetzt </li></ul></ul>
  • 11. Noch ein Ergebnis... <ul><li>Knowledge Pills </li></ul><ul><ul><li>Die Idee </li></ul></ul><ul><ul><li>Die Produktion </li></ul></ul><ul><ul><li>Das Ergebnis </li></ul></ul><ul><ul><ul><li>Katalog </li></ul></ul></ul><ul><ul><ul><li>Ein Beispiel </li></ul></ul></ul><ul><ul><ul><li>Ein Beispiel mit Video </li></ul></ul></ul>
  • 12. Der GAP
  • 13. Wohin von hier aus? <ul><li>Teilnehmer-Zertifikate </li></ul><ul><li>Tracking gefällig? </li></ul><ul><ul><li>Ein kleines Programm </li></ul></ul><ul><li>Blended learning </li></ul><ul><ul><li>Virtuelles Klassenzimmer mieten nicht kaufen </li></ul></ul><ul><li>E-Learning verkaufen </li></ul><ul><ul><li>E-Shop </li></ul></ul><ul><li>Oder doch ein LMS... </li></ul>
  • 14. Virtuelles Klassenzimmer Link zum Konferenzraum von Balog & Co. GmbH
  • 15. ...und es geht doch:-) <ul><li>Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit </li></ul>

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