Your SlideShare is downloading. ×
Michael Schaub: E-Learning erfolgreich einführen
Upcoming SlideShare
Loading in...5
×

Thanks for flagging this SlideShare!

Oops! An error has occurred.

×
Saving this for later? Get the SlideShare app to save on your phone or tablet. Read anywhere, anytime – even offline.
Text the download link to your phone
Standard text messaging rates apply

Michael Schaub: E-Learning erfolgreich einführen

879

Published on

Gehalten von Michael Schaub (Institut Ingenium GmbH) auf der LERNET 2.0 E-Learning Roadshow am 22.04.2009 in Frankfurt am Main. …

Gehalten von Michael Schaub (Institut Ingenium GmbH) auf der LERNET 2.0 E-Learning Roadshow am 22.04.2009 in Frankfurt am Main.

Mehr zu E-Learning u. Wissensmanagement für den Mittelstand unter: http://www.lernetblog.de

Published in: Education, Business, Technology
0 Comments
0 Likes
Statistics
Notes
  • Be the first to comment

  • Be the first to like this

No Downloads
Views
Total Views
879
On Slideshare
0
From Embeds
0
Number of Embeds
0
Actions
Shares
0
Downloads
6
Comments
0
Likes
0
Embeds 0
No embeds

Report content
Flagged as inappropriate Flag as inappropriate
Flag as inappropriate

Select your reason for flagging this presentation as inappropriate.

Cancel
No notes for slide

Transcript

  • 1. WBT „Arbeitssicherheit” E-Learning erfolgreich einführen am 22. April 2009 IHK Frankfurt am Main Institut Ingenium GmbH – Kassel Herr Michael Schaub
  • 2. Anlass für das Erstellen des WBT. > Jährliche Sicherheits-Unterweisung für Mitarbeiter zum Thema: quot;Arbeit an elektrischen Anlagenquot;. > Bisher wurde das erforderliche Wissen durch Kurse vermittelt, die eine Anwesenheit der Teilnehmer erforderte.
  • 3. Nachteile der Präsenz-Seminare. Hohe Kosten > aufgrund der Ausfallzeiten während der Präsenz-Seminare. Organisatorische Probleme > aufgrund der Abwesenheit vom Arbeitsplatz während der Bildungsmaßnahme, > weil häufig nicht alle Mitarbeiter an einer Bildungs-Maßnahme teilnehmen können (z.B. Urlaub / Erkrankung).
  • 4. Nutzen der elektronischen Lernumgebung. > Gezielter Aufbau von Wissen für jeden Mitarbeiter unabhängig von Ort und Zeit. > Art und Umfang des benötigten Know-how können je nach Kenntnisstand gewählt werden. > Wissensvermittlung entsprechend dem individuellen Bedarf minimiert die Bildungs- Kosten auf Dauer. > Aktualisierung der Inhalte jederzeit möglich. > Koordinationsminimierung
  • 5. Anforderungen an das WBT (1) Die Software sollte u. a. die Möglichkeit bieten, > im Intranet für alle Mitarbeiter verfügbar zu sein, > mit einem vorhandenen Browser genutzt werden zu können (MS Internet Explorer), > neben Texten, die Integration von Grafiken (z. T. animiert) und Videos zu erlauben, > das Ergebnis absolvierter Testfragen zu protokollieren, um das erfolgreiche Absolvieren der jährlichen Sicherheits-Unterweisung nachweisen zu können.
  • 6. Anforderungen an das WBT (2) Darüber hinaus sollte es die Möglichkeit bieten, > vorhandene Inhalte ohne spezielle HTML Kenntnisse bearbeiten zu können, > dass Anwender Fragen an einen benannten Experten stellen können, und > dass dieses zusätzliche Know-how aus Fragen und Antworten für alle Teilnehmer als wachsender Wissens-Speicher verfügbar ist. > dass automatisch Zertifikate für erfolgreiche Durchführung erstellt bzw. zugestellt werden.
  • 7. Flexibel und entwicklungsfähig. Kennzeichen eines erfolgreichen WBT ist die > Trennung von Design, Navigation und Inhalt Möglich wird dies durch einen datenbank-basierten Aufbau.
  • 8. Flexibel und entwicklungsfähig. Der Lehrstoff kann ohne Programmier-Kenntnisse aktualisiert werden: Sie ändern den Inhalt, > Design und Navigation bleiben erhalten. Das Design kann individuell, z. B. für verschiedene Abteilungen, angepasst werden, > Inhalt und Navigation bleiben erhalten. Der strukturelle Aufbau muss geändert werden, > Inhalt und Design bleiben erhalten.
  • 9. WBT Elemente Die WBT – Funktionselemente: > Login-Modul > Informations-Modul > Test-Modul > Dialog-Modul > Protokoll-Modul > Editor-Modul
  • 10. Planung Ausgangslage: Vorhandene Präsentationsfolien für jährliche Sicherheits-Unterweisung > Lernziele festlegen. > Entwickeln der Struktur für die WBT-Inhalte (maximal dreistufige Gliederung), Festlegen der Bezeichnungen der Themen | Kapitel | Unterkapitel > Formale Abstimmung mit Dienstleister. > Abstimmen der Vorgaben sowie der Menge und Art der Illustrationen, Grafiken, Videos.
  • 11. Produktion, Phase 1 > Entwicklung des Layouts und der Navigations- Struktur auf Basis der abgestimmten Gesamtstruktur. > Beginn der Programmierung auf Basis des Layouts.
  • 12. Produktion, parallel Beginn Phase 2 > Schreiben der Texte in das WBT Autoren- Formular durch die Städtische Werke AG. > Zusammenstellen von Illustrationen/Grafiken (z. B. Bildschirmfotos, erstellte Computer- Grafiken, Hand-Skizzen oder Kernsätze). > Formulierung der Testfragen entsprechend der Lernziele. > Liefern der ersten Texte und Illustrations- Skizzen und des Video-Rohmaterials.
  • 13. Produktion, parallel Beginn Phase 3 > Einarbeitung der ersten gelieferten Texte. > Erstellen der Grafiken nach gelieferten Vorlagen, Schneiden der Videos und deren Integration in die programmierte Anwendung. > Liefern und Einarbeiten der restlichen Texte, Grafik-Vorlagen und Glossar-Inhalte.
  • 14. Nutzung und Evaluation, Phase 4 > Test und Korrektur der Anwendung. > Das WBT wird online gestellt. > Evaluation des Pilotprojektes als Grundlage einer Optimierung des WBT. (Fragebogen an Teilnehmer)
  • 15. Perspektiven Ständige Entwicklung weiterer Module für ein umfassendes Knowledge-Management bei der Städtische Werke AG. > Aufbau weiterer WBT zur Förderung des eigenverantwortlichen Lernens durch die Mitarbeiter der Städtischen Werke AG > Statistische Auswertung der Lernwege für die kontinuierliche Verbesserung der Lern- Einheiten (Protokoll-Modul).
  • 16. Optimierung der WBT-Inhalte Der datenbank-basierte Aufbau ermöglicht auf Wunsch eine Protokollierung der Nutzung des WBT. Festgehalten werden kann z. B.: > Bearbeitete Seiten > Dauer der Bearbeitung einzelner Seiten > Anzahl durchgeführter Tests / Versuche > Beantwortung der Fragen richtig / falsch > Abbruch der Seiten, Test und des WBT > ..., etc.

×