Axel Wolpert: E-Learning - Was geht heute? Ein Ueberblick

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    HINWEIS: SoSo kann sowohl zum formellen, als auch zum informellen Lernen eingesetzt werden Einige Beispiele herausgreifen, u.a. auch Portal „copendia“ des LERNET-Projekts Contentsharing (hier kann man mit SoSo sogar Geld verdienen!) „ And now it‘s my turn to put this chaos in order. And I suggest two characteristics to classify those phenomenons. The first one is a continuous scale and we ask how many people are actively involved – only one author, just some of the participants or do all have to be active? The second one characterizes the functions of social software – for which purpose do we use this tool?“ Here you can see the functions – [VORLESEN]. And here we have the scale of participation. In between, we have all those phenomenons of social softwares. Multiplayer Games for example are located in the field of Entertainment – all players have to be active, there is no receiving audience. A podcast for instance has the purpose to provide information and opinions only by one author. In the highlighted area you can see the tools which are predominantly for learning.

    (Text skizziert generelle Einsatzmöglichkeiten des Tools im Unternehmen (Ein- und wieder Ausblenden), danach wird konkretes Beispiel gezeigt) Geeignet für KMU und Kleinstunternehmen° Bei MMB u.a. auch für Brainstorming in aktuellen Projektzusammenhängen verwendet

    (Text skizziert generelle Einsatzmöglichkeiten des Tools im Unternehmen (Ein- und wieder Ausblenden), danach wird konkretes Beispiel gezeigt) Geeignet für KMU und Kleinstunternehmen° Bei MMB u.a. auch für Brainstorming in aktuellen Projektzusammenhängen verwendet

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    Axel Wolpert: E-Learning - Was geht heute? Ein Ueberblick - Presentation Transcript

    1. Computergestütztes Lernen – was geht heute? Ein Überblick Axel Wolpert D-ELAN e.V. LERNET-Roadshow: Wirtschaftlich handeln, elektronisch lernen Hannover, 10. September 2009
    2. Programm 14:00 Uhr: Eröffnung und Begrüßung 14:15 Uhr: Computergestütztes Lernen – was heute geht. Ein Überblick Herr Wolpert, D-ELAN e.V. 14:35 Uhr Web 2.0 Tools für Lern- und Wissensprozesse nutzen Tim Krischak, D-ELAN e.V. 14:55 Uhr Lernen im Prozess der Arbeit Birgit Wittenberg, Kompetenzzentrum eLearning Niedersachsen, Hannover 15:15 Uhr Kaffee- und Kommunikationspause 15:45 Best Practice im E-Learning I. Online Veränderungsprozesse unterstützen Dr. Uwe Katzky, szenaris GmbH, Bremen II. Webinare – ortsunabhängig live lernen Dirk Sundermeier, IHK Hannover Philipp Hübner, lernsysteme.net III. E-Learning einfach selbst erstellen Hans Gieringer, Onno Reiners, bitmedia GmbH, Schwarmstedt
    3. D-ELAN - Partner im Bildungsmarkt Deutsches Netzwerk der E-Learning Akteure: www.d-elan.de
        • gegründet 2004
        • unterstützt den Dialog zwischen Wirtschaft, Wissenschaft und Politik
        • wirkt bei wichtigen Kongressen und Veranstaltungen in der Programmentwicklung mit
        • treibt Qualität und Standards im E-Learning voran
        • fördert den E-Learning-Nachwuchs (D-ELINA)
        • LERNET 2.0
        • Transfernetzwerk für E-Learning im Mittelstand
        • www.lernetblog.de
        • Bundesweite E-Learning Roadshow mit dem Netzwerk elektronischer Geschäftsverkehr
      • Spielarten von E-Learning
      • Web 2.0 - E-Learning und Wissensmanagement
      • Vorteile von E-Learning
      • Ergebnisse aktueller Studien
      Meine Themen heute
    4. „ E-Learning ist computerunterstützte Aus- und Weiterbildung.“ Mit E-Learning ist oft auch „Blended Learning“gemeint, eine Mischung von Präsenz-und Online-Phasen (engl. to blend = vermischen), die die jeweiligen Vorteile der beiden Formen nutzt und miteinander kombiniert.
    5. E-Learning – Vielfalt didaktischer Formen Simulationen Quelle: MMB 2008 kollaborativ individuell formell informell Video-konferenzen Planspiele Blended Learning CBT WBT Virtuelle 3D-Welten Communities of Practice Social Networks Wikis Podcast Learning on Demand Weblogs
    6. Computer Based Training und Web Based Training WWW
    7. Learning on demand - kurze modulare Bausteine
    8. Interaktive Simulation: learn2work
    9. Game based learning: Serious Games
    10. Die Basis: Learning Management System (LMS)
    11. Die Werkzeuge: Autorensysteme - E-Learning ohne Programmierkenntnisse erstellen
    12. Der Marktplatz: Content Sharing - E-Learning-Inhalte teilen http://www.copendia.de
    13. Virtueller Klassenraum
      • Kurze Informationseinheiten, z.B. zur Software-Nutzung
      • Lerneinheit zur Vor- und Nachbereitung von Präsenzseminaren, z.B. um Teilnehmer auf einheitliches Wissensniveau zu bringen
      • Nutzung eines virtuellen Klassenzimmers
      • Blended Learning: Selbstlernphase - Präsenzphase - Selbstlernphase
      Einsatzmöglichkeiten
    14. Trend: E-Learning trifft Web 2.0... ...Zukunftsaussichten für alte und neue Lernformen am Arbeitsplatz MMB-Trendmonitor 2009
    15. Beispiel für eine Online-Community
    16. Firmen-Wiki
      • Verwendungsmöglichkeiten
      • Zunehmend als Ersatz für komplizierte Groupsoftware-Lösungen eingesetzt
      • kooperierendes Arbeiten und Lernen in Gruppen
      • Wissensmanagement
      • Organisation und Durchführung von Besprechungen
      • Brainstorming + Dokumentation
      • Erstellen von Inhalten
      • Organisation und Dokumentation von Veranstaltungen
    17. Weblogs mit mehreren Redakteuren
      • Verwendungsmöglichkeiten
      • Information von Mitarbeitern über Neuigkeiten im Unternehmen (oder Netzwerk)
      • Mehrere Redakteure möglich
      • Diskussion durch Kommentare möglich
      • Wissensmanagement
      • Ermittlung der beliebtesten Themen
      • „ Wortwolke“ zur leichteren Themenfindung
    18. Podcasting / Mobile Learning
    19. Vorteile durch den Einsatz von E-Learning
      • Der Einsatz von E-Learning ist meist dann vorteilhaft, wenn
      • kurzfristig und schnell große Teilnehmerkreise geschult und informiert werden müssen.
      • Veränderungs-, Umstrukturierungs- und Anpassungsprozesse stattfinden.
      • abzusehen ist, dass in Abständen Wiederholungs- oder Auffrischungsschulungen veranstaltet werden müssen.
      • die Teilnehmer aus verschiedenen, weit entfernten Standorten stammen, es sich bei den Teilnehmern überwiegend um Teilzeitkräfte handelt.
      • es um die Vermittlung von komplexen Inhalten geht (breites Spektrum an Darstellungsmöglichkeiten, z.B. Simulation)
    20. Jedes fünfte KMU nutzt E-Learning
    21. Blended Learning und Web 2.0 gehört die Zukunft
    22. Auch bei den Themen: Intensivierung des Einsatzes
    23. Trends MMB-Trendmonitor 2009
    24. Veröffentlichung der Eckdaten über die E-Learning-Branche Veröffentlichung der Ergebnisse im BMWi-(LERNET)-Leitfaden: E-Learning in KMU – Markt, Trends, Empfehlungen
    25. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit Axel Wolpert www.d-elan.de www.lernetblog.de
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