Social Networking
Wer, wie, wozu?




                                Lambert Heller
                         HOBSY-Worksh...
Agenda


Bevor im Folgenden viele „Wie“-Fragen behandeln:
Warum sollen wir (Bibliothekare) im virtuellen sozialen
  Netzwe...
1. Popularität der einschlägigen Dienste




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1. Popularität der einschlägigen Dienste
Benutzerzahlen 2009

• 350 Mio. Facebook




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1. Popularität der einschlägigen Dienste
Benutzerzahlen 2009

• 350 Mio. Facebook (Marktführer)
• 50 Mio. Twitter




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Benutzerzahlen 2009

• 350 Mio. Facebook (Marktführer)
• 50 Mio. Twitter

• Zum V...
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Benutzerzahlen 2009

•   350 Mio. Facebook (Marktführer)
•   50 Mio. Twitter
•   ...
1. Popularität der einschlägigen Dienste
Benutzerzahlen 2009

•   350 Mio. Facebook (Marktführer) Deutschland: 6,2 Mio.
• ...
2. Social Networking


• Facebook – so normal wie vor 12-14 Jahren das Web.




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2. Social Networking
Neue Realitäten

• Facebook – so normal wie vor 12-14 Jahren das Web.
• Aber: Auch neue technische un...
2. Social Networking
Neue Realitäten

• Facebook – so normal wie vor 12-14 Jahren das Web.
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2. Social Networking
Neue Realitäten

• Facebook – so normal wie vor 12-14 Jahren das Web.
• Aber: Auch neue technische un...
2. Social Networking
Neue Realitäten

• Facebook – so normal wie vor 12-14 Jahren das Web.
• Aber: Auch neue technische un...
3. Was machen die da? Und warum?




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3. Was machen die da? Und warum?


• „Auf dem Laufenden bleiben“ über lokal verstreuten
  Kreis der Freunde, Bekannten, Ko...
3. Was machen die da? Und warum?


• „Auf dem Laufenden bleiben“ über lokal verstreuten
  Kreis der Freunde, Bekannten, Ko...
3. Was machen die da? Und warum?


• „Auf dem Laufenden bleiben“ über lokal verstreuten
  Kreis der Freunde, Bekannten, Ko...
3. Was machen die da? Und warum?


• „Auf dem Laufenden bleiben“ über lokal verstreuten
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3. Was machen die da? Und warum?


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3. Was machen die da? Und warum?


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  Kreis der Freunde, Bekannten, Ko...
3. Was machen die da? Und warum?


• „Auf dem Laufenden bleiben“ über lokal verstreuten
  Kreis der Freunde, Bekannten, Ko...
4. Wie können wir dort auftauchen?




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4. Wie können wir dort auftauchen?


• 1:1-Kommunikation – Marketing und IK-Vermittlung
  sind heute nicht mehr nur Massen...
4. Wie können wir dort auftauchen?


• 1:1-Kommunikation – Marketing und IK-Vermittlung
  sind heute nicht mehr nur Massen...
4. Wie können wir dort auftauchen?


• 1:1-Kommunikation – Marketing und IK-Vermittlung
  sind heute nicht mehr nur Massen...
4. Wie können wir dort auftauchen?


• 1:1-Kommunikation – Marketing und IK-Vermittlung
  sind heute nicht mehr nur Massen...
4. Wie können wir dort auftauchen?


• 1:1-Kommunikation – Marketing und IK-Vermittlung
  sind heute nicht mehr nur Massen...
4. Wie können wir dort auftauchen?


• 1:1-Kommunikation – Marketing und IK-Vermittlung
  sind heute nicht mehr nur Massen...
5. Welche Barrieren sind zu überwinden?




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5. Welche Barrieren sind zu überwinden?


• „Fremdeln“ (Begriffe wie „Freundschaft“ im Kontext von
  Facebook), Angst vor ...
5. Welche Barrieren sind zu überwinden?


• „Fremdeln“ (Begriffe wie „Freundschaft“ im Kontext von
  Facebook), Angst vor ...
5. Welche Barrieren sind zu überwinden?


• „Fremdeln“ (Begriffe wie „Freundschaft“ im Kontext von
  Facebook), Angst vor ...
5. Welche Barrieren sind zu überwinden?


• „Fremdeln“ (Begriffe wie „Freundschaft“ im Kontext von
  Facebook), Angst vor ...
5. Welche Barrieren sind zu überwinden?


• „Fremdeln“ (Begriffe wie „Freundschaft“ im Kontext von
  Facebook), Angst vor ...
Fragen?


•   Fragen Sie – Gern auch noch nach der Veranstaltung!
•   lambert.heller@tib.uni-hannover.de
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Social Networking - Wer, wie, wozu?

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Einleitungs-Referat zum HOBSY-Workshop mit dem Themenschwerpunkt "Social Networking", 17.12.2009

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Social Networking - Wer, wie, wozu?

  1. 1. Social Networking Wer, wie, wozu? Lambert Heller HOBSY-Workshop GWLB Hannover, 17.12.2009
  2. 2. Agenda Bevor im Folgenden viele „Wie“-Fragen behandeln: Warum sollen wir (Bibliothekare) im virtuellen sozialen Netzwerk unserer (potentiellen) Benutzer auftauchen? 1. Popularität der einschlägigen Dienste 2. Social Networking – neue Realitäten 3. Was machen die da? Und warum? 4. Wie können wir dort auftauchen? 5. Welche Barrieren sind zu überwinden? 2
  3. 3. 1. Popularität der einschlägigen Dienste 3
  4. 4. 1. Popularität der einschlägigen Dienste Benutzerzahlen 2009 • 350 Mio. Facebook 4
  5. 5. 1. Popularität der einschlägigen Dienste Benutzerzahlen 2009 • 350 Mio. Facebook (Marktführer) • 50 Mio. Twitter 5
  6. 6. 1. Popularität der einschlägigen Dienste Benutzerzahlen 2009 • 350 Mio. Facebook (Marktführer) • 50 Mio. Twitter • Zum Vergleich: 270 Mio. Hotmail, 280 Mio. Yahoo Mail 6
  7. 7. 1. Popularität der einschlägigen Dienste Benutzerzahlen 2009 • 350 Mio. Facebook (Marktführer) • 50 Mio. Twitter • 15 Mio. VZnet (deutscher Marktführer) • Zum Vergleich: 270 Mio. Hotmail, 280 Mio. Yahoo Mail 7
  8. 8. 1. Popularität der einschlägigen Dienste Benutzerzahlen 2009 • 350 Mio. Facebook (Marktführer) Deutschland: 6,2 Mio. • 50 Mio. Twitter (Deutschland: 1,8 Mio.) • 15 Mio. VZnet (deutscher Marktführer) • Zum Vergleich: 270 Mio. Hotmail, 280 Mio. Yahoo Mail, 11 Mio. GMX 8
  9. 9. 2. Social Networking • Facebook – so normal wie vor 12-14 Jahren das Web. 9
  10. 10. 2. Social Networking Neue Realitäten • Facebook – so normal wie vor 12-14 Jahren das Web. • Aber: Auch neue technische und soziale Realitäten: 10
  11. 11. 2. Social Networking Neue Realitäten • Facebook – so normal wie vor 12-14 Jahren das Web. • Aber: Auch neue technische und soziale Realitäten: • „Normale“ junge Erwachsene haben heute Breitband- Internet zuhause, (mindestens) ein Handy, Computer mit WLAN, sie vertrauen diversen Internetdiensten etc. 11
  12. 12. 2. Social Networking Neue Realitäten • Facebook – so normal wie vor 12-14 Jahren das Web. • Aber: Auch neue technische und soziale Realitäten: • „Normale“ junge Erwachsene haben heute Breitband- Internet zuhause, (mindestens) ein Handy, Computer mit WLAN, sie vertrauen diversen Internetdiensten etc. • Neue soziale Realität: Flexibilität, häufig wechselnde Arbeits- und Lernorte, Arbeiten in Projekten etc. Statt Zurechnung zu stabilen Gruppen: DIY-Ideologie, neue Familienrollen, bunt gemischte soziale Netzwerke etc. 12
  13. 13. 2. Social Networking Neue Realitäten • Facebook – so normal wie vor 12-14 Jahren das Web. • Aber: Auch neue technische und soziale Realitäten: • „Normale“ junge Erwachsene haben heute Breitband- Internet zuhause, (mindestens) ein Handy, Computer mit WLAN, sie vertrauen diversen Internetdiensten etc. • Neue soziale Realität: Flexibilität, häufig wechselnde Arbeits- und Lernorte, Arbeiten in Projekten etc. Statt Zurechnung zu stabilen Gruppen: DIY-Ideologie, neue Familienrollen, bunt gemischte soziale Netzwerke etc. • „Always on“ im sozialen Netzwerk ist ein zu dieser Situation passendes Verhalten. 13
  14. 14. 3. Was machen die da? Und warum? 14
  15. 15. 3. Was machen die da? Und warum? • „Auf dem Laufenden bleiben“ über lokal verstreuten Kreis der Freunde, Bekannten, Kollegen etc. 15
  16. 16. 3. Was machen die da? Und warum? • „Auf dem Laufenden bleiben“ über lokal verstreuten Kreis der Freunde, Bekannten, Kollegen etc. • Sehen, wer gerade online ist -> Direkte, einfache Ansprechbarkeit 16
  17. 17. 3. Was machen die da? Und warum? • „Auf dem Laufenden bleiben“ über lokal verstreuten Kreis der Freunde, Bekannten, Kollegen etc. • Sehen, wer gerade online ist -> Direkte, einfache Ansprechbarkeit (Auch Information Retrieval) 17
  18. 18. 3. Was machen die da? Und warum? • „Auf dem Laufenden bleiben“ über lokal verstreuten Kreis der Freunde, Bekannten, Kollegen etc. • Sehen, wer gerade online ist -> Direkte, einfache Ansprechbarkeit (Auch Information Retrieval) • Vielzahl sozialer Gesten (Meckern, Fragen, „Mag ich!“ anklicken, Kommentare…) 18
  19. 19. 3. Was machen die da? Und warum? • „Auf dem Laufenden bleiben“ über lokal verstreuten Kreis der Freunde, Bekannten, Kollegen etc. • Sehen, wer gerade online ist -> Direkte, einfache Ansprechbarkeit (Auch Information Retrieval) • Vielzahl sozialer Gesten (Meckern, Fragen, „Mag ich!“ anklicken, Kommentare…) • Laufend „Informations-Atome“ miteinander teilen 19
  20. 20. 3. Was machen die da? Und warum? • „Auf dem Laufenden bleiben“ über lokal verstreuten Kreis der Freunde, Bekannten, Kollegen etc. • Sehen, wer gerade online ist -> Direkte, einfache Ansprechbarkeit (Auch Information Retrieval) • Vielzahl sozialer Gesten (Meckern, Fragen, „Mag ich!“ anklicken, Kommentare…) • Laufend „Informations-Atome“ miteinander teilen (Laut Webmastern so populär wie Google und Co. – jedoch: Unsere Kataloge sind noch nicht soweit.) 20
  21. 21. 3. Was machen die da? Und warum? • „Auf dem Laufenden bleiben“ über lokal verstreuten Kreis der Freunde, Bekannten, Kollegen etc. • Sehen, wer gerade online ist -> Direkte, einfache Ansprechbarkeit (Auch Information Retrieval) • Vielzahl sozialer Gesten (Meckern, Fragen, „Mag ich!“ anklicken, Kommentare…) • Laufend „Informations-Atome“ miteinander teilen (Laut Webmastern so populär wie Google und Co. – jedoch: Unsere Kataloge sind noch nicht soweit.) • Plattformcharakter (z.B. Farmville) 21
  22. 22. 4. Wie können wir dort auftauchen? 22
  23. 23. 4. Wie können wir dort auftauchen? • 1:1-Kommunikation – Marketing und IK-Vermittlung sind heute nicht mehr nur Massenprodukte! (Und umgekehrt: Entgrenzung der 1:1-„Auskunft“.) 23
  24. 24. 4. Wie können wir dort auftauchen? • 1:1-Kommunikation – Marketing und IK-Vermittlung sind heute nicht mehr nur Massenprodukte! (Und umgekehrt: Entgrenzung der 1:1-„Auskunft“.) • Am Web teilnehmen, authentisch etwas von unseren Interessen und unserem Tun preisgeben. (Regulieren kann man immer noch, z.B. durch Social Media Policy) 24
  25. 25. 4. Wie können wir dort auftauchen? • 1:1-Kommunikation – Marketing und IK-Vermittlung sind heute nicht mehr nur Massenprodukte! (Und umgekehrt: Entgrenzung der 1:1-„Auskunft“.) • Am Web teilnehmen, authentisch etwas von unseren Interessen und unserem Tun preisgeben. (Regulieren kann man immer noch, z.B. durch Social Media Policy) • „Social Media Monitoring“ betreiben, um reagieren zu können. 25
  26. 26. 4. Wie können wir dort auftauchen? • 1:1-Kommunikation – Marketing und IK-Vermittlung sind heute nicht mehr nur Massenprodukte! (Und umgekehrt: Entgrenzung der 1:1-„Auskunft“.) • Am Web teilnehmen, authentisch etwas von unseren Interessen und unserem Tun preisgeben. (Regulieren kann man immer noch, z.B. durch Social Media Policy) • „Social Media Monitoring“ betreiben, um reagieren zu können. • Funktionen des Selektierens, Filterns und Verstärkens von Online-Informationen. 26
  27. 27. 4. Wie können wir dort auftauchen? • 1:1-Kommunikation – Marketing und IK-Vermittlung sind heute nicht mehr nur Massenprodukte! (Und umgekehrt: Entgrenzung der 1:1-„Auskunft“.) • Am Web teilnehmen, authentisch etwas von unseren Interessen und unserem Tun preisgeben. (Regulieren kann man immer noch, z.B. durch Social Media Policy) • „Social Media Monitoring“ betreiben, um reagieren zu können. • Funktionen des Selektierens, Filterns und Verstärkens von Online-Informationen. • Informationen für die Nische und für den Augenblick sind oft „mehr wert“ 27
  28. 28. 4. Wie können wir dort auftauchen? • 1:1-Kommunikation – Marketing und IK-Vermittlung sind heute nicht mehr nur Massenprodukte! (Und umgekehrt: Entgrenzung der 1:1-„Auskunft“.) • Am Web teilnehmen, authentisch etwas von unseren Interessen und unserem Tun preisgeben. (Regulieren kann man immer noch, z.B. durch Social Media Policy) • „Social Media Monitoring“ betreiben, um reagieren zu können. • Funktionen des Selektierens, Filterns und Verstärkens von Online-Informationen. • Informationen für die Nische und für den Augenblick sind oft „mehr wert“ – und das sollten sie sein! 28
  29. 29. 5. Welche Barrieren sind zu überwinden? 29
  30. 30. 5. Welche Barrieren sind zu überwinden? • „Fremdeln“ (Begriffe wie „Freundschaft“ im Kontext von Facebook), Angst vor Zeitvergeudung, „Overflow“ etc. 30
  31. 31. 5. Welche Barrieren sind zu überwinden? • „Fremdeln“ (Begriffe wie „Freundschaft“ im Kontext von Facebook), Angst vor Zeitvergeudung, „Overflow“ etc. • Angst vor Verlust der Privatsphäre (jedoch: E-Mail?) 31
  32. 32. 5. Welche Barrieren sind zu überwinden? • „Fremdeln“ (Begriffe wie „Freundschaft“ im Kontext von Facebook), Angst vor Zeitvergeudung, „Overflow“ etc. • Angst vor Verlust der Privatsphäre (jedoch: E-Mail?) • Wichtige Frage: Wer spricht, Institution oder Person? 32
  33. 33. 5. Welche Barrieren sind zu überwinden? • „Fremdeln“ (Begriffe wie „Freundschaft“ im Kontext von Facebook), Angst vor Zeitvergeudung, „Overflow“ etc. • Angst vor Verlust der Privatsphäre (jedoch: E-Mail?) • Wichtige Frage: Wer spricht, Institution oder Person? • Auskunft per Chat und durch Antworten bei Twitter etc. – Befürchtungen vor Ausufern der Arbeit, Verlust der Privatsphäre… 33
  34. 34. 5. Welche Barrieren sind zu überwinden? • „Fremdeln“ (Begriffe wie „Freundschaft“ im Kontext von Facebook), Angst vor Zeitvergeudung, „Overflow“ etc. • Angst vor Verlust der Privatsphäre (jedoch: E-Mail?) • Wichtige Frage: Wer spricht, Institution oder Person? • Auskunft per Chat und durch Antworten bei Twitter etc. – Befürchtungen vor Ausufern der Arbeit, Verlust der Privatsphäre… • Strategien: Dinge egoistisch ausprobieren, Lernen durch Nachahmung! Beispiel: „13 Dinge“. 34
  35. 35. Fragen? • Fragen Sie – Gern auch noch nach der Veranstaltung! • lambert.heller@tib.uni-hannover.de • Telefon: 0511 / 762-5849 • Skype: Wikify • Twitter: Lambo 35
  36. 36. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!
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