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Einführung in die Literaturverwaltung
Funktionen, Werkzeuge und Trends



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1. Agenda


1. Agenda, Vorstellungs- und Erwartungsrunde
2. Finden und Übertragen bibliographischer Daten
3. Literaturverw...
2. Finden & Übertragen bibliographischer Daten


a)   Literaturverwaltung, redefined
b)   Wo und wie fängt „Literaturverwa...
a) Literaturverwaltung, redefined


Vorschlag zur Definition von Literaturverwaltung: Prozeß, in dem
 ein (?) Anwender
   ...
b) Wo und wie fängt „Literaturverwaltung“ an?


• Anblick beim Öffnen traditioneller Literaturverwaltungs-
  Programme: Di...
c) 40 Jahre digitale Literaturangaben…
1970er Jahre

• An Bibliotheken kommen maschinenlesbare Datenaustausch-
  Formate a...
c) 40 Jahre digitale Literaturangaben…
1980er Jahre

• BibTeX, EndNote, Reference Manager (RIS) und Co. –
  Literaturverwa...
c) 40 Jahre digitale Literaturangaben…
1990er Jahre

• Z39.50 – ein Protokoll für bibliographischen Datenaustausch
  mit d...
c) 40 Jahre digitale Literaturangaben…
2000er Jahre

• COinS – bibliographische Strukturen in (X)HTML integriert
• SRU und...
d) Zwischenfazit und ein Tipp


• Tendenz: Literaturverwaltung als dedizierte Software,
  Programmfunktion etc. „verschwin...
3. Literaturverwaltung – Anwendungsszenarien


a)   Arbeiten schreiben
b)   (Kleine) Literaturbestände repräsentieren
c)  ...
a) Arbeiten schreiben


• 80% der Fälle: Word (aber: auch LaTeX, OpenOffice etc.,
  zukünftig auch Online-Umgebungen)
• Zi...
b) (Kleine) Literaturbestände repräsentieren


• Regelmäßiger Bedarf an Lehrstühlen, Instituten, Projekten
• Früher: Alleg...
c) Gemeinsam Literatur entdecken und sammeln


• Auch als Unterfall von 1. (Arbeiten schreiben)
• Noch kaum bekannte Strat...
d) Ein paar Tipps für den Einstieg


• Wichtiger Tipp für die Gestaltung von Schulungen: Lassen sie
  Ihre Teilnehmenden d...
4. Programme im Vergleich


a) Übungen – Vorschläge zum Ausprobieren

   Literaturverwaltung auf dem Desktop
b) Citavi
c) ...
a) Übungen – Vorschläge zum Ausprobieren


A. Finden und importieren Sie Metadaten zu:
1. dem Buch „Programming the World ...
b) Citavi


•   Deutschsprachige Software für Windows, seit 2004
•   Verbreitung in D durch Campus-Lizenzen, u.a. Uni Hann...
c) EndNote und EndNote Web


•   Von Adept Science (Thomson Reuters), für Windows und Mac
•   „Klassiker“, zweit- oder dri...
d) CiteULike


•   Kostenlose reine Online-Literaturverwaltung
•   Seit 2004 von Richard Cameron in Anlehnung an delicious...
e) Zotero


• Plugins für den Browser Mozilla Firefox sowie für MS Word und
  OpenOffice Writer, ansonsten plattformunabhä...
f) Mendeley


•   „Freemium“-Software, seit 2008, für Windows, Mac und Linux
•   Offline- und Online-Komponente
•   Bookma...
5. Auswertung und Abschlußdiskussion




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Einführung in die Literaturverwaltung

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Folien zu einem Tagesseminar im Rahmen der Personalweiterbildung, Leibniz Universität Hannover

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  • Hallo,
    Vielen Dank für deine Antwort! Habe auf deinem Link noch etwas gestöbert, das hat mir schon weiter geholfen.
    Tolle Folien!
    Liebe Grüße
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  • Hallo Ute/Elisabeth,
    oh, das sind ja nun einige Folien mit allerhand Stichpunkten über verschiedene Themen darauf. Es handelt sich größtenteils quasi um Allgemeinwissen aus der jüngsten Geschichte digitaler Bibliotheken in Deutschland, die ich vor dem Publikum aber noch einmal erläutern mußte, da es sich um ein komplett nicht-bibliothekarisches Publikum handelte. (Personalweiterbildung an der Uni Hannover.) Ein paar Sachen findet man in meinem Aufsatz zum Thema Sacherschließung genauer belegt, den ich auf einer Folie ja auch verlinkt habe.
    Wenn du zu bestimmten Dingen, die ich erwähnt habe, Literatur brauchst, kannst Du gerne noch einmal etwas konkreter fragen - vielleicht kann ich hier und da weiterhelfen.
    Vielen Dank für dein/euer Interesse und schöne Grüße,
    Lambert
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  • Hallo, ich bin gerade über deine Folien gestoßen. Schade, dass ich vor einem Jahr nicht dabei sein konnte, das hört sich interessant an. Könntest du mir vielleicht sagen, aus welcher/n Quelle/n du Teil c)40 Jahre digitale Literaturangaben genommen hast? das würde mich sehr freuen. Vielen Dank schon mal.
    Liebe Grüße, Ute
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  • Noch ein Nachtrag für meine Kurteilnehmenden vom Montag: Wenn Sie Citavi benutzen, verwenden Sie bitte die Citavi-Einstellungsdatei der TIB/UB von der Bibliothekswebsite - den Link zur Bibliothekswebsite finden Sie auf der vorletzten Folie! Wenn Sie jedoch in einer anderen Literaturverwaltungs-Anwendung den OpenURL-Linkresolver verwenden möchten, um per Mausklick den Bestand in der TIB/UB zu prüfen, dann geben Sie bitte in den Optionen des jeweiligen Programms folgende Base URL ein: http://sfx.gbv.de:9004/sfxubhan3
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  • Danilo, besten Dank für deinen Kommentar! Hast recht, Betriebssysteme sind wichtig, ich denke auch schon gerade darüber nach, in der nächsten Version des Foliensatzes eher sowas steckbriefartig-gleichförmiges zu jedem Produkt anzulegen.
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  1. 1. Einführung in die Literaturverwaltung Funktionen, Werkzeuge und Trends Lambert Heller Personalweiterbildung Leibniz Universität Hannover Hannover, 22.02.2010
  2. 2. 1. Agenda 1. Agenda, Vorstellungs- und Erwartungsrunde 2. Finden und Übertragen bibliographischer Daten 3. Literaturverwaltung – Anwendungsszenarien 4. Programme im Vergleich: Citavi, EndNote und EndNote Web, CiteULike, Zotero und Mendeley 5. Auswertung und Abschlußdiskussion 2
  3. 3. 2. Finden & Übertragen bibliographischer Daten a) Literaturverwaltung, redefined b) Wo und wie fängt „Literaturverwaltung“ an? c) 40 Jahre digitale Literaturangaben… d) Zwischenfazit und ein Tipp 3
  4. 4. a) Literaturverwaltung, redefined Vorschlag zur Definition von Literaturverwaltung: Prozeß, in dem ein (?) Anwender 1. bibliographische Daten zusammenstellt, 2. diese Daten ggf. korrigiert, strukturiert und anreichert, und 3. verwendet (meist im Kontext von Textverarbeitung), mittels einer (?) dazu geeigneten Software. 4
  5. 5. b) Wo und wie fängt „Literaturverwaltung“ an? • Anblick beim Öffnen traditioneller Literaturverwaltungs- Programme: Die leere Eingabemaske. • Inzwischen irreführend, da weit überwiegender Teil des Sammelns durch Kopieren digital vorhandener Metadaten geschieht. • Woher kommen diese Daten? • Entdeckungs-Werkzeuge (Beispiel CiteULike) • Digitale Publikationen mit eigenen Metadaten (z.B. Websites, oder PDFs im Falle von Mendeley) • Metadaten-Repositories (dazu am Ende des Seminars) • Hier zunächst der klassische, normale Fall: Bibliothekskataloge und bibliographische Datenbanken. 5
  6. 6. c) 40 Jahre digitale Literaturangaben… 1970er Jahre • An Bibliotheken kommen maschinenlesbare Datenaustausch- Formate auf: MARC (bis heute in anglophoner Welt), deutscher „Sonderweg“ MAB (und RAK) • Einschränkungen: „Regeln der Katalogisierung“ (One Way), „Austauschformat für Bibliotheken“ (institutionen-zentriert) • Einfache Nachnutzbarkeit in Datenbanken war nicht bezweckt, bis heute viele abweichende Interpretationen etc. • Stärke: Sehr detailliert; gut auffindbare Datensätze, wenn man weiß, wie man suchen muß. • Literaturverwaltung: Daten auf Karteikarten abtippen bzw. abschreiben. • Beispiel: http://opac.tib.uni- hannover.de/DB=1/PPNSET?PPN=593153081 6
  7. 7. c) 40 Jahre digitale Literaturangaben… 1980er Jahre • BibTeX, EndNote, Reference Manager (RIS) und Co. – Literaturverwaltung am PC. • Portable bibliographische Daten: Einmal eingeben, danach als Textdatei kopierbar; Integration mit Textverarbeitung. • Pragmatischer Informationsaustausch zwischen Anwendern • Entstehung eigener Infrastrukturen, z.B. http://liinwww.ira.uka.de/bibliography/ • Kataloge/DB mit Textdateien-/E-Mailausgabe, z.T. bis heute • (Vgl. meinen Aufsatz http://dx.doi.org/10.1515/bfup.2007.162) 7
  8. 8. c) 40 Jahre digitale Literaturangaben… 1990er Jahre • Z39.50 – ein Protokoll für bibliographischen Datenaustausch mit dedizierten Clients verbreitet sich. • Bis heute populärstes Beispiel: EndNote. • Jedoch im selben Zeitraum: Aufkommen webbasierter Suchoberflächen, zunehmende Konzentration der Anbieter auf diese eine Mensch-Maschine-Schnittstelle. 8
  9. 9. c) 40 Jahre digitale Literaturangaben… 2000er Jahre • COinS – bibliographische Strukturen in (X)HTML integriert • SRU und OAI-PMH – in XML eingebettete Daten via HTTP/GET • BIBO (Bibliographic Ontology) – Nachnutzung semantischer Strukturen im Web, HTTP-URIs. Negotiation, z.B. unAPI. • Beispiel: http://libris.kb.se/bib/11733014 • Beispiel: http://www.loc.gov/standards/sru/resources/servers.html • Sehenswerte Präsentation: http://www.slideshare.net/brocadedarkness/libris-linked-library- data 9
  10. 10. d) Zwischenfazit und ein Tipp • Tendenz: Literaturverwaltung als dedizierte Software, Programmfunktion etc. „verschwindet“ – z.B. im Browser, in der Textverarbeitung, in Cloud-Anwendungen. • Beobachten wir unsere Benutzer: Wie finden und übernehmen sie bibliographische Daten am Liebsten? Welche Medientypen und Quellen sind jeweils wichtig und typisch, welche Wege sind jeweils möglich? 10
  11. 11. 3. Literaturverwaltung – Anwendungsszenarien a) Arbeiten schreiben b) (Kleine) Literaturbestände repräsentieren c) Gemeinsam Literatur entdecken und sammeln d) Ein paar Tipps für den Einstieg 11
  12. 12. a) Arbeiten schreiben • 80% der Fälle: Word (aber: auch LaTeX, OpenOffice etc., zukünftig auch Online-Umgebungen) • Zitat und Verweis, fast immer plus Literaturliste im Anhang • Zitationsstil, der möglichst exakt eingehalten werden soll (manchmal nicht trivial, z.B. Quellentypen der Juristen) • 2-3 Quellen bibliographischer Angaben, denen man vertraut • Korrektheit gerade bei Qualifikationsaufgaben wichtig • Möglichst nahtlos integrierter Workflow: Die Angaben finden, per Mausklick übernehmen und in Word einfügen • Sofort sehen, wie formatiertes Zitat aussieht • Prinzipiell lassen sich Stile anpassen (EndNote, Citavi etc.) 12
  13. 13. b) (Kleine) Literaturbestände repräsentieren • Regelmäßiger Bedarf an Lehrstühlen, Instituten, Projekten • Früher: Allegro, Excel etc. als Mittel der Wahl • Heute: Barcode-Scanner, Open-Source-Optionen für MARC- Daten – und eben Literaturverwaltungs-Anwendungen • Lock-in zu vermeiden hier besonders relevant, da oft viel (freiwillige) Arbeit in Erfassung fließt • Frühzeitig Workflow absichern, der Online-Listen zuläßt (RefShare, CiteULike…) 13
  14. 14. c) Gemeinsam Literatur entdecken und sammeln • Auch als Unterfall von 1. (Arbeiten schreiben) • Noch kaum bekannte Strategie, da Werkzeuge unbekannt sind • Vgl. später im Seminar bei CiteULike und Mendeley 14
  15. 15. d) Ein paar Tipps für den Einstieg • Wichtiger Tipp für die Gestaltung von Schulungen: Lassen sie Ihre Teilnehmenden die eigenen Rechner mitbringen! Der Integrationsaspekt ist entscheidend, also „wie klappt bei mir die Integration mit Browser, Word…?“ • Beim Sammeln kann man intellektuell filtern, was man wirklich benötigt (kein pauschales Abspeichern ganzer Suchergebnislisten) • Backups erlauben spielerisches Entdecken von Anwendungseigenschaften („es kann nichts kaputt gehen“) 15
  16. 16. 4. Programme im Vergleich a) Übungen – Vorschläge zum Ausprobieren Literaturverwaltung auf dem Desktop b) Citavi c) EndNote und EndNote Web Reine Online-Literaturverwaltung d) CiteULike Hybride e) Zotero f) Mendeley 16
  17. 17. a) Übungen – Vorschläge zum Ausprobieren A. Finden und importieren Sie Metadaten zu: 1. dem Buch „Programming the World Wide Web 2009“ von Robert W. Sebesta 2. dem Aufsatz „Data publication: towards a database of everything“ von Vincent Smith 3. der Website der Library of Congress über SRU. B. Bitte erstellen Sie ein Word-Dokument, in dem Sie 4. auf das Buch von Sebesta verweisen, 5. aus dem Aufsatz von Smith zitieren, und 6. auf die Website zum Thema SRU verweisen – letzteres, wenn möglich, mit einem Screenshot von der Website! 17
  18. 18. b) Citavi • Deutschsprachige Software für Windows, seit 2004 • Verbreitung in D durch Campus-Lizenzen, u.a. Uni Hannover • Plugins u.a. für Mozilla-Browser und MS Internet Explorer • Recherche auch integriert mittels Z39.50 und XML • Alle üblichen Import- und Exportformate • Gut konfigurierbare Listenansichten und -exporte • Dynamisch in Benutzeroberfläche integrierte Hilfetexte • Relativ komplizierte Integration in Textverarbeitung • Verwaltung verknüpfter PDFs ohne Extras • Keine synchronisierbare Online-Komponente • Zusätzliche Programmbestandteile zur Wissensorganisation sowie zur Aufgabenplanung 18
  19. 19. c) EndNote und EndNote Web • Von Adept Science (Thomson Reuters), für Windows und Mac • „Klassiker“, zweit- oder drittälteste Literaturverwaltungssoftware • Datenimport/export: BibTeX, RIS, CSV und benutzerdefiniert • Anpassungsfähig Z39.50-Suche, OpenURL, „Find Fulltext“ • Zahlreiche, anpassungsfähige Zitierstile; diese lassen sich „in Echtzeit“ innerhalb von Word (nicht: OpenOffice) anwenden • Zitate bleiben „Links“, dynamisches Korrigieren möglich • Verwaltung verknüpfter PDFs, allerdings nur offline • EndNote Web: Auch Z39.50-Suche; Synchronisation zum Desktop; keine Freigaben; Toolbar nicht „state of the art“ • Campuslizenzen teurer als Mitbewerber – wenige Hochschulen bieten Vollversion kostenlos, für Studierende meist 50 € 19
  20. 20. d) CiteULike • Kostenlose reine Online-Literaturverwaltung • Seit 2004 von Richard Cameron in Anlehnung an delicious.com • Heute Online-Marktführer, finanziert durch Springer • Bookmarklet sowie alle üblichen Import- und Exportformate • Synchronisation etc. mit Software Dritter durch API möglich • Kostenlose Registrierung, private und öffentliche Listen • Betonung auf Gruppenarbeit, Empfehlungsdienst sowie einfaches Darstellen und Ausgeben von Literaturlisten 20
  21. 21. e) Zotero • Plugins für den Browser Mozilla Firefox sowie für MS Word und OpenOffice Writer, ansonsten plattformunabhängig • Freie Software des Center for History and New Media of George Mason University, seit 2007 • Dynamisches Erkennen und Anzeigen von Metadaten im Web durch COinS, unAPI und Screen Scraping; Mausklick-Import • Import aus BibTeX, RIS, aber auch MARC, MAB2, MODS • Export auch nach Wikipedia, Google Docs, MODS • EndNote-Zitierstile in Zotero nachnutzbar • Weiterentwicklung von freier Citation Scripting Language (CSL) • PDF-Verwaltung offline und in Online-Gruppen, Volltextsuche 21
  22. 22. f) Mendeley • „Freemium“-Software, seit 2008, für Windows, Mac und Linux • Offline- und Online-Komponente • Bookmarklet für Browser und Plugin für Textverarbeitung • Synchronisation mit BibTeX-Datei, Zotero und CiteULike • Funktionsreiche Offline- und Online-PDF-Verwaltung • Dynamische Word/OO-Integration mit CSL (ähnlich Zotero) • Betonung auf Gruppen, Empfehlungsdienst (ähnlich CiteULike) • Online-Autorenprofil mit Freigabe eigener PDFs • (Noch) erkennbar als Beta-Software, gelegentliche Fehler 22
  23. 23. 5. Auswertung und Abschlußdiskussion 23
  24. 24. Weitere Informationen • eLearning Helpdesk: http://www.tib.uni- hannover.de/de/tibub/lernraum-tibub/elearning-helpdesk.html • Literaturverwaltung: http://www.tib.uni- hannover.de/de/tibub/lernraum-tibub/literaturverwaltung.html 24
  25. 25. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!
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