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Die 7 Wirkungsmechanismen der Mikroimmuntherapie
 

Die 7 Wirkungsmechanismen der Mikroimmuntherapie

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In diesem Beitrag werden die 7 grundlegenden Wirkungsmechanismen der Mikroimmuntherapie erklärt.

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    Die 7 Wirkungsmechanismen der Mikroimmuntherapie Die 7 Wirkungsmechanismen der Mikroimmuntherapie Presentation Transcript

    • Die 7 Wirkungsmechanismen der Mikroimmuntherapie
    • Die 7 Wirkungsmechanismen der Mikroimmuntherapie 1. Zytokine 2. Mikrodosierung 3. Verdünnungsmodulation 4. Ausrichtung auf verschiedenen Ebenen 5. Sequentielle Informationsübermittlung 6. Spezifische Nukleinsäuren (SNA®) 7. Absorption durch das Lymphsystem
    • 1. Zytokine  Proteine, die für die Kommunikation zwischen den Zellen des Immunsystems verantwortlich sind  Koordinierung der Immunantwort
    • 1. Zytokine In ihrer Eigenschaft als Informationsträger bilden Zytokine die Grundlage der Rezepturen der Mikroimmuntherapie.
    • 2. Mikrodosierung  Einsatz hoch verdünnter immuneigener Substanzen, die im Einklang mit den physiologischen Reaktionsabläufen stehen.
    • 2. Mikrodosierung Die in der Mikroimmuntherapie eingesetzten Mikrodosen bieten einen wichtigen Vorteil: die Unschädlichkeit der Präparate.
    • 3. Verdünnungsmodulation  Die Feinabstimmung der Wirkung der Mikroimmuntherapie erfolgt nach dem in der klassischen Pharmakologie verwendeten Prinzip der verschiedenen Verdünnungsstufen von ArndtSchultz:    Niedrige Verdünnungen wirken stimulierend Mittlere Verdünnungen wirken modulierend Hohe Verdünnungen wirken hemmend
    • 3. Verdünnungsmodulation Abhängig von der vorliegenden Funktionsstörung kann das Immunsystem durch die Mikroimmuntherapie stimuliert, moduliert oder gehemmt werden.
    • 4. Ausrichtung auf verschiedenen Ebenen  Die Mikroimmuntherapie kann eingesetzt werden:   Zur Vorbeugung und zur Behandlung von Erkrankungen Bei akuten und chronsichen Erkrankungen
    • 4. Ausrichtung auf verschiedenen Ebenen Die Mikroimmuntherapie ist nicht nur auf die Bekämpfung der Symptome, sondern auch auf die Behebung der Krankheitsursachen ausgerichtet.
    • 5. Sequentielle Informationsübermittlung  Eine zeitlich versetzte Informationsübermittlung, die in Übereinstimmung mit den natürlichen Reaktionsabläufen steht
    • 5. Sequentielle Informationsübermittlung Die zeitlich versetzte Informationsübermittlung entspricht den natürlichen Reaktionsabläufen des Immunsystems.
    • 6. Spezifische Nukleinsäuren (SNA®)  SNA®: kleine synthetische Oligonukleotide, die mit einer Gensequenz übereinstimmen.  Ihr Ziel ist, die Ausbreitung eines Krankheitserregers zu verhindern oder ein in Dysbalance geratenes Immunsystem zu modulieren.
    • 6. Spezifische Nukleinsäuren (SNA®) Für jede mikroimmuntherapeutische Rezeptur werden verschiedene SNA® verwendet, da bei der zu behandelnden Erkrankung stets eine spezifische Wirkung angestrebt wird.
    • 7. Absorption durch das Lymphsystem  Sublinguale Einnahme: ermöglicht die optimale Weitergabe der Information an das Lymphsystem.
    • 7. Absorption durch das Lymphsystem Auf diese Weise gelangen die durch die Mikroimmuntherapie vermittelten Informationen direkt in die Schaltzentrale des Immunsystems.
    • Die Mikroimmuntherapie und das Immunsystem sprechen die gleiche Sprache.
    • Weitere Informationen: www.labolife.info