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Enterprise 2.0 – Web 2.0-Technologien in Unternehmen aus Sicht der Kommunikation

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Anwendungen/Anwendungsbereiche: ...

Anwendungen/Anwendungsbereiche:

- Interne Kommunikation und Information (Blogs, RSS, Podcasting, Vlogs)

- Wissensmanagement (Blogs, Wikis, SocialBookmarking)

- Networking (SocialNetworking Tools, z.B. Xing, VisiblePath) Dialog

- Kollaboration (Office-Tools, Groupware, Wikis)

- Dokumentenmanagement

- Informationsstrukturierung (Tagging)

- Web 2.0-Elemente finden zunehmend Einzug in Standardanwendungen (Beispiel: SAP)

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Enterprise 2.0 – Web 2.0-Technologien in Unternehmen aus Sicht der Kommunikation Enterprise 2.0 – Web 2.0-Technologien in Unternehmen aus Sicht der Kommunikation Presentation Transcript

  • Enterprise 2.0 – Web 2.0-Technologien in Unternehmen aus Sicht der Kommunikation
    Beitrag für den AMC
    Düsseldorf, März 2007
  • Agenda
    Wer oder was ist K12 (kurz!)?
    Was ist Enterprise 2.0?
    Welche Chancen ergeben sich aus Enterprise 2.0?
    Welche Herausforderungen ergeben sich daraus?
    Chart 2
    Enterprise 2.0 und Kommunikation
    Wie geht man mit diesen Herausforderungen um?
    März 2007
  • K12 – Agentur für Kommunikation und Innovation
    Wer oder was ist K12?
    Wir beraten Unternehmen und Organisationen in Fragen der Kommunikation und konzipieren, realisieren und bewertenKommunikations-prozesse.
    Wir nutzen unser Know-how aus Change- undUnternehmenskommunikation, um pragmatischeund effiziente Kommunikationslösungen mit und für unsere Kunden zu entwickeln.
    Wir kombinieren dazu bewährte und neuartige Instrumente, Methoden und Technologien.
    Wir integrieren mediale und persönlicheKommunikation sowie online-gestützte undklassische Kommunikationskanäle.
    Wir unterstützen Unternehmen und Organisationen bei der Optimierung ihrer Kommunikation und der Entwicklung ihrer Innovationsfähigkeit.
    Enterprise 2.0 und Kommunikation
    Chart 3
    März 2007
  • Inhaltliche Beratungsschwerpunkte
    Technology enabled (Corporate) Communications, Einsatz von Social Software in der Unternehmens-kommunikation, Evaluation & Research
    Zur Person
    M.A. in Sprachwissenschaften, Literaturwissenschaften und Kunstgeschichte
    16 JahreBerufserfahrungin PR, Online-Kommunikation
    Seit 2006Geschäftsführender Partner, K12
    2004selbständig als Kommunika- tionsberater
    2000 – 2004 Managing Partner ECC Online Relations GmbH (jetztPleon), dabei 2000-2002 Geschäftsführerpressrelations GmbH
    1997Leiter Online-Unit beiKohtesKlewes
    1994 Consultant beiKohtes & Klewes PR und 10eGvisual
    Betreute Kunden (Auswahl)
    AOL, BDI, Dialego, DLR, Draeger Medical, Duales System, DuPont Performance Coatings, e-plus, FIZ Karlsruhe, GDV, Merz, MetroGroup, NIBC, Oracle, RAL Farben, RAL Güte, Renault, SAP, SchwarzPharma, Siemens Oil & Gas, Software AG, Teba, Ticona, Vodafone
    Jörg Hoewner
    18.11.2010
    Chart 4
    Click tocontact
  • Wer oder was ist K12?
    Kunden (2006/07)
    Beratung Social Media/Web 2.0
    AOL
    Onlinekommunikation, Social Media/Web2.0, CD
    Bits – business in thesociety
    Onlinekommunikation
    Börsenblatt.net
    Pressearbeit, Krisenprävention, Guerilla-PR
    Che Mobil AG
    Web-Evaluation, Usability-Testing
    Com.X
    Online-Kommunikation
    Dialego
    Interne Kommunikation
    Fac‘t
    Interne Kommunikation, CEO-Kommunikation
    Novartis Deutschland
    Onlinekommunikation, Web-Evaluation, Social Media/Web2.0
    Pleon
    Visuelle Kommunikation
    Partner f. Schulen
    Visuelle Kommunikation, Eigendarstellung
    RP Verlagsgruppe
    E-marketing
    SAP (via brandranger)
    Change Kommunikation
    Siemens Power Gener.
    Onlinekommunikation
    Sport am Ring
    Interne Kommunikation, Visuelle Kommunikation
    Symantec Deutschland
    Onlinekommunikation, E-business
    Teba GmbH
    Interne Kommunikation
    TNT
    Onlinekommunikation, Guerilla-PR, Pressearbeit
    TriFinance
    Research, Social Media/Web2.0
    Vodafone
    Enterprise 2.0 und Kommunikation
    Chart 5
    März 2007
  • Aktuelle Projekte im Überblick (1)
    Wer oder was ist K12?
    „Gestalter im Pharmamarkt“
    Das Top-Management von Novartis Deutschland hat dem Unternehmen für die kommenden Jahre eine neue umfassende Agenda gesetzt, die nun im Unternehmen vermittelt werden muss – Unterstützung der UK: Erstellung Ghostwriting/ErstellungCEO Präsentation, Entwicklung Visual, Redaktion Intranettexte, Redaktion/Design/Produktion Plakatserie, Online-Tools zur Erfolgsmessung, Erstellung Screensaver, Argumentationspapiere zu gesundheitspol. Themen für CEO, Erstellung Unternehmenspräsentation etc.
    „Mit Emmi auf E-Mission“
    TNT Express hat ein stark wachsendes Aufkommen an internen E-Mails, dass über eine interne Kampagne reduziert werden soll. Darüber hinaus stehen verschiedene Projekte im Rahmen der IK an – Unterstützung UK/IK (geplant): Planung/Durchführung interne Kampagne zur Eingrenzung E-Mail-Flut, Leser-Befragung Fahrer-Magazin, Relaunch/Redaktion/Produktiondiv. Medien, Konzeption/Umsetzung von MA-Events, Konzeption/Durchführung MA-Award, etc.
    „Roaming Revolution“
    CHE MOBIL ist ein Tochterunternehmen der französischen Scoot Mobile S.A., dass als netzunabhängiger Mobilfunkanbieter im Oktober in Deutschland gestartet ist – Unterstützung des CEO: Medientraining (TV) CEO, Konzeption Krisenkommunikation, Erstellung Q&A, Redaktion Website und Pressetexte, Vorbereitung/ Begleitung Pressegespräche zum Start (D&HH), ständiges Pressebüro, Guerilla PR, Monitoring (online wie offline), Platzierungen, etc.
    „Nah an den Menschen“
    Die Rheinische Post Verlags Gesellschaft hat ein neues Corporate Design und überarbeitet die Eigendarstellung der gesamten Mediengruppe RP – Unterstützung des GF RP Online (z.T. in Planung): Redaktion/Erstellung Präsentation zur Eigendarstellung, Entwicklung Positionierungspapier und Corporate Story, Überarbeitung Module Unternehmenspräsentation (inkl. Anpassung an neues CD), Konzeption/Redaktion/Umsetzung Imagebroschüre, etc.
    Enterprise 2.0 und Kommunikation
    Chart 6
    März 2007
  • Aktuelle Projekte im Überblick (2)
    Wer oder was ist K12?
    „Neue Konzepte im Personalmanagement“
    Für das auf Finanz- und Rechnungswesen spezialisierte Beratungsunternehmen entwickeln wir ein Set von Unternehmensmedien für den deutschen Markt, von der Imagebroschüre bis zur lokalisierten Website. Darüber hinaus unterstützen wir TriFinance durch Guerilla-Marketing-Maßnahmen und helfen bei der Personal- und Kundenakquisition durch Online-Werbung und Google AdWords-Management.
    „It‘stime forOne PG I“
    Auf Grund diverser Übernahmen existieren zahlreiche unterschiedliche SAP-Lösungen im Bereich PG I. In den kommenden zwei Jahren sollen diese harmonisiert werden. Für die Mitarbeiter bedeutet dies zahlreiche Veränderungen bei der täglichen Arbeit – hier gilt es, den Prozess zu kommunizieren und Akzeptanz bei den Mitarbeitern zu generieren – Unterstützung der UK und der Projektleitung: Konzeption und Planung Kommunikation, Entwicklung von Maßnahmen und deren Umsetzung.
    „Den Wettbewerb gewinnen“
    Im Rahmen der Optimierung der Marketingstrategie unterstützt K12 SAP im Rahmen einer Umfeld-, Wettbewerbs- und Trendanalyse. Dabei geht es um die Identifizierung von relevanten Themen aus Kundenperspektive, um die Identifizierung von medialen und personalen Multiplikatoren (Multiplikatorenanalyse), eine Wettbewerbsanalyse.
    „Monetarisierung von Web2.0“
    AOL Deutschland muss sich in einem neuen medialen Umfeld (Stichwort: Web2.0) umorientieren und entwickelt gemeinsam mit K12 neue Produkte, Dienstleistungen und Werbeformate, mit denen sich Web2.0-Anwendungen monetarisieren lassen.
    Enterprise 2.0 und Kommunikation
    Chart 7
    März 2007
  • Wer oder was ist K12?
    „Bindung im B2B-Bereich“
    Die Teba GmbH bietet mit meineteba.de ihren mehr als 5.000 Händlern eine B2B-Plattform, über die exklusive Vertriebsinformationen, Bestell- und administrative Funktionen abgebildet werden können.Aufgabe von K12: Entwicklung eines inhaltlichen und Prozesskonzepts für die Plattform, Umsetzung der Plattform zusammen mit externen Partnern, Entwicklung und Umsetzung von Implementierungsmaßnahmen nach innen und zu den Partnern hin.
    „Organisation der globalen PR“
    Zwischen den mehr als 50 globalen PR-Verantwortlichen und PR-Agenturen gibt es erhebliche Reibungs-verluste, da sich überschneidende Reporting- und Planungszyklen, Nicht-Wissen über die Maßnahmen der unterschiedlichen Verantwortlichen zu erheblicher Mehrarbeit, zu Inkonsistenzen und zu Qualitätsproblemen führen. Aufgabe von K12: Entwicklung eines Konzepts für eine globale online- gestützte Plattform zur PR-internen Zusammenarbeit auf Basis einer Bedarfs- und Best Practice-Analyse.
    „Zukunfts- und Leistungsprogramm Beiersdorf 2010“
    Das Hamburger Traditionsunternehmen Beiersdorf hat sich zu einem globalen Mehrmarken-Konzern entwickelt und muss nach den Regeln der internationalen Kapitalmärkte agieren. Die Mitarbeiter haben diesen Schritt noch nicht vollständig nachvollzogen und sollen nun schnellstmöglich auf den fahrenden Zug aufspringen. K12 berät den Leiter Unternehmenskommunikation bei der Definition und Gestaltung dieses Veränderungs- möglicherweise Leitbildprozesses.
    Aktuelle Projekte im Überblick (3)
    „Web 2.0 goes mobile“
    Web2.0-Technologien und -Anwendungen sind derzeit in aller Munde. Was bedeutet das für Telekommu-nikations- und Mobilfunkanbieter? Welche Folgen hat Web2.0 für deren Geschäftsmodelle, was bedeutet das für das alte "Command and control-Denken" zentralisierter Anbieter? Neben Gefahren bedeutet Mobile Web2.0 eine Menge Chancen. Aufgabe von K12: Analyse von Best practicesund Markttrends mit daraus abgeleiteten Handlungsempfehlungen für den User Experience.
    Enterprise 2.0 und Kommunikation
    Chart 8
    März 2007
  • Wer oder was ist K12?
    Unsere Leistungsmodule
    Nachbereitung
    • Medienresonanzanalysen
    • Online-Monitoring / ReputationsRadar
    • Web Analytics
    • Communication Scorecard / ROI-Analyse
    • Changebarometer
    Vorbereitung
    • Kultur-/Kommunikations-QuickCheck
    • Kulturanalyse - Culture-SWOT
    • Usability Checks (nach DIN ISO 9241 10/11)
    • Netzwerk- und Dialoganalyse
    • Workshops
    • Interviews
    • Umfragen (on-/offline)
    • Fokusgruppen
    Mobilisieren
    Nachhaltigkeit
    Involvieren
    Informieren
    Analyse
    Durchführung
    • Publikationen (Print, Online)
    • Webbasierte Informationssites Inter- / Intranet
    • Edutainment-Module
    • Interaktive, hierarchieüber-greifende Events
    Planung
    Strategie
    Enterprise 2.0 und Kommunikation
    Chart 9
    März 2007
  • Neue Instrumente
    Klassische Instrumente
    Neue Denkweisen helfen weiter:Unsere Formate
    Enterprise 2.0 und Kommunikation
    Chart 10
    Wer oder was ist K12?
    Mobilisieren
    Nachhaltigkeit
    • Pressearbeit
    • Erstellung Reden
    • Entwicklung und Gestaltung Präsentationen
    • Publikationen (On- und offline)
    • Symbolisch-visuelle Kommunikation
    • Online-Kommunikation (Inter-/Intranet)
    • Mobil-Kommunikation (SMS, MMS, etc.)
    • Events, Infoveranstaltungen, Roadshows
    • Moderation
    • Edutainment (On- und offline)
    • Stakeholdergeneratedcontent(Corporate blogs/wikis)
    • Community building / hosting
    • Pervasivecommunications
    • Vorstands Blogs / Personal Annual Reports
    • Rich media Publikationen (Flash/PDF), Podcasts
    • Knowledge-visualization
    • Collaborative development
    • Collaborative writing
    • Socialsoftware
    • Online-Delphi
    Involvieren
    Informieren
    Analyse
    Planung
    Strategie
    Konzeption, Redaktion, Gestaltung, Projektmanagement, (technische) Umsetzung
    März 2007
  • Enterprise 2.0 und Kommunikation
    Was versteht man unter „Enterprise 2.0“?
    „Enterprise 2.0istheuse of emergentsocialsoftwareplatformswithincompanies, orbetweencompaniesandtheirpartnersorcustomers.“
    Andrew McAfee
    Chart 11
    März 2007
  • Web2.0 + Enterprise = Enterprise 2.0
    Was versteht man unter „Enterprise 2.0“?
    Quelle: Dion Hinchcliffe, clicktovisitwebsite
    Enterprise 2.0 und Kommunikation
    Chart 12
    März 2007
  • Anwendungen / Anwendungsbereiche
    Was versteht man unter „Enterprise 2.0“?
    Interne Kommunikation und Information (Blogs, RSS, Podcasting, Vlogs)
    Wissensmanagement (Blogs, Wikis, SocialBookmarking)
    Networking (Social Networking Tools, z.B. Xing, VisiblePath)
    Dialog
    Kollaboration (Office-Tools, Groupware, Wikis)
    Dokumentenmanagement
    Informationsstrukturierung (Tagging)
    Web 2.0-Elemente finden zunehmend Einzug in Standardanwendungen (Beispiel: SAP)
    Enterprise 2.0 und Kommunikation
    Chart 13
    März 2007
  • Anwendungen / Anwendungsbereiche
    Was versteht man unter „Enterprise 2.0“?
    Quelle: GilbaneGroup, 2005
    Quelle: University of Dartmouth, 2006(Umfrage unter den Top500 nicht börsennotierten Unternehmen)
    Enterprise 2.0 und Kommunikation
    Chart 14
    März 2007
  • Beispiel: IBM
    Was versteht man unter „Enterprise 2.0“?
    • SocialBookmarking mit „Dogear“, einer bei IBM entwickelten Lösung
    • Private Bookmarks sind erlaubt
    Ergebnis:
    • In der Startphase ohne begleitende Kommunikation
    • 1.000 regelmäßige User
    • 50.000 Bookmarks
    • Möglichkeit, Wissensträger zu identifizieren
    Enterprise 2.0 und Kommunikation
    Chart 15
    März 2007
  • Beispiel: Dresdner Kleinwort Wasserstein
    Was versteht man unter „Enterprise 2.0“?
    • Investmentbank mit 4.000 Mitarbeitern
    • Mehrere Wiki-Anwendungen auf Basis von Socialtext
    • Darüber hinaus auf interne und externe Weblogs
    Ergebnis:
    • 65-70% aktive Wikianer innerhalb kurzer Zeit
    • Ca. 300 aktive Blogger
    “Andalmostnaturally, I’veseenthismigrationover time, whereourwikipediahasprettymuchkilledourintranetandtheinformationis live becausepeoplecanactuallycorrect it. The incentivetocorrect [information] mayhavebeenthere in thepast, but theabilityandtheempowermenttocorrectitdidn’texist. So now, whensomeonewants a policyimproved, thetransactioncost of doingthatislow. You do itbecauseitmakes a jobeasier.”
    J.P. Rangaswami, CIO, DKW
    Enterprise 2.0 und Kommunikation
    Chart 16
    März 2007
  • Beispiel: Avenue A / Razorfish
    Was versteht man unter „Enterprise 2.0“?
    • Beratungsunternehmen mit ca. 1.000 Mitarbeitern
    • Mash-up unterschiedlicher Anwendungen in eine mediawiki-Plattform: SocialBookmarking, Flickr, Digg
    Ergebnis:
    • Keine Informationen veröffentlicht
    Enterprise 2.0 und Kommunikation
    Chart 17
    März 2007
  • Enterprise 2.0 und Kommunikation
    Chart 18
    Weitere Beispiele
    Was versteht man unter „Enterprise 2.0“?
    Blogs zum Austausch auf Managementebene
    Ca. 11.000 registrierte Blogs
    Internes Trendblog, Social Bookmarking
    90% der 110 Mitarbeiterbloggen
    Innovation Markets
    RSS
    CEO-Blog
    Wiki-Einsatz für KM
    März 2007
  • IntuitiveBedienung
    Verstehen unterschiedlicherPerspektiven; Vertrauen
    Welche Chancen ergeben sich aus „E2.0“?
    Nutzung kollektiverIntelligenz
    Weniger„Informationoverload“
    Transparenz und Dialog (Kritik und Feedback)
    Einsicht in andere Perspektiven
    Geringe Kosten,
    Prozesse
    Schnelle Ergebnisse
    Stärkere Ein-bindung von Mitarbeitern und Partnern in (Kommunikations-) Prozesse
    Einfacher Zugriff auf Wissensträger
    Enterprise 2.0 und Kommunikation
    Chart 19
    März 2007
  • Was sind Herausforderungen bei deren Einführung?
    Akzeptanz
    Kultur
    Enterprise 2.0 und Kommunikation
    Chart 20
    März 2007
  • Exkurs: Warum wird Social Software genutzt?
    Was sind Herausforderungen bei deren Einführung?
    Soziales Kapital
    Sozialen Netzwerken beitreten
    Bedürfnisse
    • Informieren / Teilen
    • Planen / Organisieren
    • Kontaktepflegen
    • Transaktion / Interaktion
    Soziales Kapital pflegen
    Soziales Kapital aufbauen
    Kollektive Intelligenz nutzen
    „Socialcapitalreferstothecollectivevalueof all ‚socialnetworks‘ andtheinclinationsthatarisefromthesenetworksto do thingsforeachother.“
    Robert Putnam
    Social Capital erklärt, warum Social Software genutzt wird
    Enterprise 2.0 und Kommunikation
    Chart 21
    März 2007
  • Exkurs: Warum wird Social Software genutzt?
    Was sind Herausforderungen bei deren Einführung?
    Benefits
    Expected
    Gap
    Actual
    Social Software kann die Kosten verringern, einen bestimmten Nutzen zu erreichen
    Costs
    Social Software kann die Kosten verringern, einen bestimmten Nutzen zu erreichen
    Enterprise 2.0 und Kommunikation
    Chart 22
    März 2007
  • Akzeptanz
    Was sind Herausforderungen bei deren Einführung?
    Gründe
    Nicht-Wissen über möglichen Nutzen individuell, für das Team, das Unternehmen
    Geringer wahrgenommener Nutzen (bzw. Aufwand > Nutzen):
    Umfang der Inhalte
    Relevanz der Inhalte
    Qualität der Inhalte
    Usability und Findability
    Frustration
    Zeitaufwand
    Mangelhafte Qualität der Inhalte
    Auffindbarkeit der Inhalte (Beispiel: Wiki, Tagging {Jan Schmidt, 2006}
    Spamming, Flaming, Aggressionen
    Wildwuchs
    Fehlender Support
    Enterprise 2.0 und Kommunikation
    Chart 23
    März 2007
  • Akzeptanz
    Was sind Herausforderungen bei deren Einführung?
    Quelle: Uni Köln, Seminar für ABWL und Personalwirtschaftslehre 2006
    Enterprise 2.0 und Kommunikation
    Chart 24
    März 2007
  • Kultur
    Was sind Herausforderungen bei deren Einführung?
    Fehlende Unterstützung durch das Management
    Fehlen von Personen, die ein Thema treiben / propagieren (interne „Evangelisten“)
    Neue Anwendungen sind ein Eingriff in bestehende Prozesse und Abläufe, dem Beharrungskräfte entgegen wirken können
    Insbesondere der Einsatz von Wikis, Blogs usw. setzen eine Kultur der Offenheit, von Fehlertoleranz, von Freiräumen zum Ausprobieren voraus.
    Dazu gehört eine Kultur des Vertrauens und von gegenseitiger Verantwortung(z.B. über was darf geschrieben werden?)
    E2.0 bedeutet Kontrollverlust für die Führung
    „Outcomes“ können nicht kontrolliert werden
    Horten von Herrschaftswissen
    Trittbrettfahrer
    Fehlende Anreize
    Enterprise 2.0 und Kommunikation
    Chart 25
    März 2007
  • Kultur: Beispiel Managementängste
    Was sind Herausforderungen bei deren Einführung?
    Technological Barrieres
    • How can I be certain that the information that is gathered and shared behind the firewall stays behind the firewall?
    • How do I control who has access to particular levels of information and databases?
    • How do I protect the integrity of the information from malicious tampering by disgrunted employees or managers?
    • How can I be sure that information is being “tagged” properly for efficient retrieval later?
    • What kind of training do employees need before they can effectively use the technology?
    Cultural Barriers
    • How can I monitor the system to make certain that what individuals are saying and sharing reflects company policy?
    • What are the legal dangers in saving and sharing so much loosely supervised input?
    • How do I distinguish “productive” use of the technology from horsing around?
    • How do I “manage” the gathering and disseminating of so much unstructured information?
    • How do I know if I'm getting my money's worth out of the investment in technology?
    Quelle: Jerry Bowles, 2006
    Enterprise 2.0 und Kommunikation
    Chart 26
    März 2007
  • Beispiel: Dialog bei Siemens
    Was sind Herausforderungen bei deren Einführung?
    Enterprise 2.0 und Kommunikation
    Chart 27
    März 2007
  • Wie kann man diesen Herausforderungen begegnen?
    Designprinzipien, die eine größtmögliche Einbindung der Stakeholder gewährleisten
    1
    2
    3
    Schlüsselpersonen einbinden
    Kommunizieren und vermitteln
    Enterprise 2.0 und Kommunikation
    Chart 28
    März 2007
  • Designprinzipien
    Wie kann man diesen Herausforderungen begegnen?
    Community centereddesign als Erweiterung des User centereddesign
    Sociability design
    Governance: Zweck / Regeln
    Reputationsmechanismen
    Qualitätssicherungsmechanismen
    Tagging-Mechanismen
    Rating-Mechanismen
    ...
    Supportmechanismen
    Enterprise 2.0 und Kommunikation
    Chart 29
    März 2007
  • Wie kann man diesen Herausforderungen begegnen?
    Top-Management: Ohne Rückendeckung geht es nicht
    Treiber: Früh einen Nutzen gewährleisten, z.B. in dem eine Kerngruppe vor einem Launch Inhalte entwickelt
    Kaskadisch informieren, moderieren
    Führungspersonal:
    Führungskräfte müssen Vorbild sein, Beispiele setzen und die Sinnhaftigkeit eines Projekts vermitteln
    Sie müssen ermahnen und erinnern
    Anreize (auch finanzielle) sind darüber hinaus ein mächtiges Werkzeug, um eine Verhaltensbeeinflussung zu bewirken
    Multiplikatoren:
    Identifizieren (z.B. durch Social Network Analysis)
    Motive verstehen und nutzen
    Einbinden als Multiplikatoren und Trainer
    Enterprise 2.0 und Kommunikation
    Chart 30
    Die Rolle von Schlüsselpersonen
    März 2007
  • Nutzen kommunizieren und vermitteln
    Wie kann man diesen Herausforderungen begegnen?
    Multiplikatoren und Führungskräfte müssen ent-sprechend in die Lage versetzt werden, Mitarbei-ternetwas zu vermitteln, z.B. durch Trainings/ Workshops und begleitende Kommunikations-angebote
    Multiplikatoren und aktive Teilnehmer müssen sichtbar sein („Reputation“)
    Möglicher Nutzen, Erfolgsbeispiele, Leuchttürme natürlich auch auf klassischen Kommunikations-kanälenvermitteln (Schwarze Bretter, MA-Zeitschriften, etc.)
    Nutzen muss beobachtet werden, so dass ggfs. interveniert werden kann
    (Nicht-) Engagement muss Konsequenzen haben (z.B. Gehaltsrelevanz für Führungskräfte)
    Enterprise 2.0 und Kommunikation
    Chart 31
    März 2007
  • Fazit
    Die Einführung von Enterprise 2.0-Software bietet Chancen und bringt neue Heraus-forderungen
    Zu einer Implementierungsstrategie gehört eine begleitende Kommunikation
    Klassische Instrumente der Internen Kommunikation reichen dazu nicht aus, weil diese allein nicht in der Lage ist
    Mitarbeiter genügend einzubinden
    Veränderungsprozesse adäquat zu begleiten
    Methoden des Change Management bieten hier einen stärkeren Hebel
    Diese Methoden können pragmatisch eingesetzt werden – das muss nicht aufwendig sein. Spart aber Folgekosten und minimiert die Flop-Wahrscheinlichkeit.
    Nur ein Element aus dem „Baukasten“ herauszunehmen, macht keinen Sinn. Entweder ganzheitlich oder gar nicht.
    Enterprise 2.0 und Kommunikation
    Chart 32
    März 2007
  • Lesen:
    clicktovisitwebsites
    Enterprise 2.0 und Kommunikation
    Chart 33
    März 2007
  • Ansprechpartner für weitere Informationen:
    Jörg Hoewner
    K12 Agentur für Kommunikation und Innovation GmbH Charlottenstraße 43D-40210 DüsseldorfFon +49 (0) 211.598816 – 32Fax +49 (0) 211.598816 – 99joerg.hoewner@k-zwoelf.comhttp://www.k-zwoelf.comhttp://www.pointiert.de (Visuelle Kommunikation)http://www.moderne-unternehmenskommunikation.de (Blog)
    )
    18.11.2010
    Chart 34
    Click tocontact